Die Päpstin (Taschenbuch) / Donna Woolfolk Cross Testberichte

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- Unterhaltungswert:
- Spannung:
- Humor:
- Stil:
Tests und Erfahrungsberichte
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Skandal! Eine Frau als Papst
Pro:
absolut spannender historischer Roman, lässt den Leser nicht mehr los, grandiose Story
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Ich bin mal wieder einer Empfehlung eines mir sehr wichtigen Menschen gefolgt und kam dadurch in den Genuss eines außerordentlichen spannenden und mitreißenden Romans. Donna W. Cross schuf mit „Die Päpstin“ einen historischen Roman, der durch seinen geschichtlichen Hintergrund nichts von seiner Faszination einbüßt. Doch zunächst möchte ich euch etwas zum Inhalt berichten.
Johanna wächst als jüngste Tochter eines Dorfpriesters und einer heidnischen Sächsin in Ingelheim im Frankenreich auf. Nach ihrer Geburt im Jahre 814 durchlebt sie eine glückliche Kindheit. Ihr ältester Bruder Matthias lehrt sie Lesen und Schreiben, doch noch in seiner Jugend stirbt er. Daraufhin setzt JohannasKommentare & Bewertungen
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leuchttuermin, 06.08.2006, 12:30 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
schade, dass es hier kein "besonders hilfreich" gibt!
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Einfach unglaublich ...
Pro:
große Spannung, sehr fesselnder historischer Roman
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
... das war mein erster Gedanke, als ich den Titel dieses Buches, Die Päpstin, gelesen hatte. Denn jeder weiß: Noch heute ist die katholische Kirche strikt, was Frauen angeht. Eine Priesterin? Ziemlich undenkbar! Eine Bischöfin? Evangelisch? Ja! Katholisch? Um himmelswillen! Und eine Päpstin? Das gehört zu den wohl abstrusesten (unglaublichsten) Vorstellungen überhaupt! Doch Donna W. Cross schreibt dennoch über eine, über Johanna ...
HANDLUNGSORT UND -ZEIT:
Die Geschichte (und das macht die Sache noch ungewöhnlicher) beginnt im Jahre 814, spielt zunächst im fränkischen Ingelheim, später auch in Fulda und schließlich in Rom.
DIE GESCHICHTE ...
... istKommentare & Bewertungen
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leuchttuermin, 06.08.2006, 12:38 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Schade, dass man hier kein "besonders hilfreich" geben kann!
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gab es sie wirklich?
Pro:
spannend und unterhaltsam
Kontra:
unwahrscheinlicher Hintergrund
Empfehlung:
Ja
Einleitung
Wie ich ja schon in einem anderen Bericht mitgeteilt habe, ist der Sommer für mich eine Zeit in der ich viele Bücher lese. Diesmal bin ich dabei über ein besonderes Buch gestoßen, bei dem mich schon der Titel reizte. Die Päpstin verspricht doch alleine im Titel einiges, das höchste Amt der katholischen Kirche besetzt von einer Frau, dass ist doch vollkommen unmöglich, dachte ich mir jedenfalls. Als ich dann noch erfahren habe, dass dieses Buch auf tatsächlichen Begebenheiten beruhen sollte, war mir klar, ich muss diesen Roman von Donna W. Cross lesen, was ich auch tat.
Story
Zu Anfang des 9. Jahrhunderts wird Johanna als drittesKommentare & Bewertungen
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leuchttuermin, 06.08.2006, 12:50 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich habe die Papstin verschlungen! (hihi... nicht wörtlich nehmen!)
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Die Päpstin - historischer Mythos
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Vorwort
Dies ist eigentlich ein sehr alter Beitrag von mir,den ich schon in die offene Kategorie schrieb,da diese Kategorie damals noch nicht existierte.
Vor wenigen Tagen bat ich darum diesen und vier weitere Beiträge zu verschieben woraufhin ich als Antwort erhielt,daß ich die Beiträge nochmals schreiben sollte und naschließend um die Löschung der alten Beiträge bitten solle,weshalb ich diesen Beitrag nun nochmals schreibe.
Ich bitte daher,auch unter der Berücksichtigung der baldigen Löschung des alten Beitrages,diesen Beitrag nicht als Doppelposting zu werten.
Mit Dank im Voraus euer Lügenprinz!
Mittlerweile sind die alten BeiträgeKommentare & Bewertungen
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moniseiki, 16.11.2007, 13:39 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
***-SH-***-LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
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Frau und päpstlicher Stuhl?!?!
Pro:
Nachdenken und Lesen!
Kontra:
Lesen und Nachdenken?
Empfehlung:
Ja
Zum „Bücherfrühling“ möchte ich natürlich auch meinen Senf loswerden.
Über ein Buch, das ich mehrfach in den letzten Jahren las. Immer wieder neu verstanden habe, je mehr ich über das Leben gelernt habe und je mehr ich vom Leben lernte.
Donna W. Cross schrieb das geniale Buch „Die Päpstin“
Für alle, die nicht wissen, worum es geht, mag der folgende Text hilfreich sein:
„Rom, im Jahr 855 nach Christi. Die Macht der katholischen Kirche breitet sich unaufhaltsam über die ganze westliche Welt aus - und an der Spitze dieser Macht sitzt der Papst Johannes.
Unangefochten, uneingeschränkt - doch plötzlich bricht für den römischen Klerus eine Welt zusammen: Während einerKommentare & Bewertungen
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leuchttuermin, 06.08.2006, 12:57 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich habe die Papstin verschlungen! (hihi... nicht wörtlich nehmen!)
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Gab es sie wirklich?
Pro:
Spannend, anschaulich
Kontra:
manchmal leidet die Handlung zugunsten des historischen Hintergrundes
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Lesenden,
normalerweise erteile ich mir bei Bücherläden, wie auch bei sämtlichen Online Buchversendern, striktes Hausverbot – zu groß ist das finanzielle Desaster, werde ich dort „losgelassen“... letzten Freitag allerdings musste (!!!) ich zwecks Kaufes eines Geburtstagsgeschenkes die hehren Hallen eines solchen Händlers betreten – und kam natürlich nicht ohne Lesefutter für mich selbst nach hause :-)
„Die Päpstin“ von Donna Woolfolk Cross – ein mit 566 Seiten nannehmbar dickes Taschenbuch für den erschwinglichen Preis von €12,50, ist im Aufbau Tb Berlin mit der ISBN: 3746616441 verlegt.
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Mitte des 9. Jahrhunderts, im tiefstenKommentare & Bewertungen
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leuchttuermin, 06.08.2006, 13:02 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich habe die Päpstin regelrecht verschlungen! (hihi... nicht wörtlich nehmen!)
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Eine starke Frau
Pro:
spannendes Zeitbild
Kontra:
keines
Empfehlung:
Ja
Drehen wir das Rad der Geschichte um ein Jahrtausend zurück und erinnern wir uns an den Geschichtsunterricht. Mittelalter. Zeit der Kaiser und Könige, Ritter und Recken. Männerwelt. Die wenigen Frauen, die in dieser Epoche Geschichte schrieben, waren entweder Heilige oder Hexen, oder beides. Aus dem 11. Jahrhundert sind die Schriften und musikalischen Hinterlassenschaften Hildegards von Bingen präsent. Ein Jahrhundert davor hinterließ Roswitha von Gandersheim ihr literarisches Vermächtnis. Und noch tiefer hinein ins finsterste Mittelalter des 9. Jahrhunderts tragen uns die Überlieferungen zu einer faszinierenden Frau, Johanna von Ingelsheim. Eine Frau, die trotz radikalerKommentare & Bewertungen
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leuchttuermin, 06.08.2006, 13:06 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich habe die Päpstin verschlungen! (hihi... nicht wörtlich nehmen!)
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