Schwestermutter (Taschenbuch) / Ulrike M. Dierkes Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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Ein Inzestkind berichtet...
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Empfehlung:
Ja
„Schwestermutter – Ich bin ein Inzestkind“ von Ulrike M. Dierkes
Heute möchte ich euch ein schockierendes Buch vorstellen, dass seine Leser wirklich berührt. Ich habe es vor einiger Zeit gelesen und fand es wirklich erschütternd, aber ich denke, dass es vielen Menschen die Augen öffnen könnte und deshalb möchte ich es euch heute vorstellen.
Das Buch:
Es handelt sich um ein Buch von Ulrike M. Dierkes und das Buch trägt den Titel „Schwestermutter – Ich bin ein Inzestkind“ und handelt von der wahren Geschichte der Autorin. Solche Erfahrungsschilderungen lese ich besonders gern, denn sie sind immer viel berührender und authentischer als erfundene Szenarien.Kommentare & Bewertungen
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anonym, 08.03.2007, 21:35 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Liebe Grüße :O)
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Sprachloser kann man fast nicht sein ...
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Liebe Yopiianer,
dank dem Butterblümchen bin ich auf ein Buch gestoßen, daß mich sehr wütend und ratlos zurückgelassen hat. Auch ich möchte darüber schreiben: „Schwestermutter“ von Ulrike M. Dierkes.
(¯`•.¸¸¸.¤ Über Ulrike M. Dierkes ¤.¸¸¸.•´¯)
Ulrike M. Dierkes wurde am 09.10.1957 geboren. Ihre Mutter ist gleichzeitig ihre Schwester. Ihr Vater ist ihr Großvater. Bereits mit 11 Jahren begann sie zu schreiben. Erst war es das eigene Tagebuch und später dann Artikel und Romane.
1995 veröffentlichte sie ihren ersten Roman mit dem Titel „Melinas Magie“. In diesem Roman verarbeitete sie zum ersten Mal ihre Geschichte und erwartete die Reaktionen.Kommentare & Bewertungen
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crashtestdummie, 05.02.2007, 18:55 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Es ist nicht zu glauben, aber solche Fälle gibt es wesentlich öfter, als man denkt!!!!
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Nostradamus0_7, 03.06.2006, 09:49 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Bin auch neu hier und wünsche die ein schönes Wochenende
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Schwestermutter
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Habe das Buch in einem Atemzug gelesen, spannend, packend, gut verständlich und schlüssig von Anfang bis zum Ende liest sich diese erschütternde Lebensgeschichte für Betroffene wie auch Nichtbetroffene. Schonungslos schildert die Autorin, zu welchen Grausamkeiten Menschen in der Lage sind, nur weil sie egoistisch und rücksichtslos ihre eigene Befriedigung kennen und wie Täter ihr Netz spinnen, aus dem selbst die Mittäter nur schwer entkommen. Erschütternd, welche Rolle die Gesellschaft dabei spielt. Ein starkes Buch für starke Nerven, eine starke Geschichte, aber es kann so wohl auch nur von einer starken Person geschrieben worden sein, da wenige Betroffene eine solche Geschichte überlebenKommentare & Bewertungen
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heiren, 02.01.2005, 09:49 Uhr
Bewertung: nicht hilfreich
Ich hätte ja gern gewußt worum es geht, preis und so, eben alles was man über dieses Buch wissen muß. Vielleicht kannst Du den Bericht ja umschreiben. Alles Gute fürs neue Jahr.
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