Pro:
Two-In-One / wenig Platzbedarf gegenüber einzelgeräten / Offline Kopieren / günstig in der Anschaffung
Kontra:
Betriebskosten dank Patronen-Politik Epsons / Geräuschentwicklung / Faxen nur über PC möglich
Empfehlung:
Ja
Damit die Staatsgeschäfte im 60qm-Reich des Pharaos auch reibungslos funktionieren, muss man ab und zu auch mal ein Papyrus kopieren, scannen, faxen oder drucken können. Bislang erledigten dies zwei einzelne und nichtsdestoweniger alte Geräte, die sich nun gemeinschaftlich (und in verschwörerischer Absicht) am USB-Port darauf verständigten den Dienst am Tempelrechner gleichzeitig zu quittieren. „Nun“, dachte sich Merkwürden, ob dieser dreisten Frechheit, „so sei es denn, da Ihr ohne ein Wort des Grußes zum Abschied von mir gehen wollt, dass euer Schicksal fortan am Boden der nächsten Müllpresse liegen soll – Aus meinen Augen, faules Pack!“ Doch nicht nur guter Rat ist in der Regel teuer, anständige Drucker und Scanner sind‘s dummerweise auch. So streifte Euer Rat-, Ruhe- und Mittellosigkeit quer durch alle Basare (auch so genannten TV-Shops), stets auf der Suche nach kostengünstigem Ersatz.
Eben jene Verkaufssender bieten in letzter Zeit verstärkt mehr oder weniger fähige Kombigeräte feil, die Platz auf dem herrscherlichen Schreibtisch bei minimaler Verkabelung versprechen...das brachte den Pharao auf die glorreiche Idee ebenfalls so ein Gerät besitzen zu wollen. Da Euer Misstrauigkeit aber die Katze nicht im Sack kauft, verschmähte er die einlullenden, zuckersüßen Worte von QVC, HSE und RTL-Shop und begab sich lieber höchst daselbst auf die Jagd. Bei Karstadt schließlich erlegte er dann das begehrte Stück Technik: einen Epson Stylus CX 3200 - für reduzierte 149 Dinar (statt 199) konnte er seine Jagdtrophäe mit in die heimische Pyramide schleppen...
[ Wanted! | Der Steckbrief ]
Bezeichnung: Epson Stylus CX 3200
Geräteart: Kombigerät – Scanner/Drucker/Fax*
Besonderheit: Teilweise ohne Computer zu verwenden*
Abmaße BTH (über alles): 44 x 46 x 24 cm
Gewicht: etwa 6 kg
Farbe: Silber-Grau
Anschluss: USB 2.0 (Kabel im Lieferumfang)
Druckerart: Tintenstrahler (vermutlich Stylus Color C62)
Auflösung: 5760 dpi (interpoliert), 1200 x 1600 (reell)
Geschwindigkeit (Text/Foto): 3 / 1 Seite Minute (ausprobiert)**
Patronen: 2 (Schwarz / CMYK separat)
Patronenpreise (ca.) Schwarz (040) 19 €, Farbe (041) 34 € ***
Fremd-Refill möglich?: Ja, aber nur mit Rücksteller (Chip!)***
Papierart: bis 165g/m² - A4 Format
Papiervorrat: ca. 80 Seiten 80 – 90g/m²
Scannerart: A4 Flachbett (genauer Typ unbekannt)
Auflösung: 600 dpi (optisch) 1200 dpi (interpoliert)
Software: liegt bei / TWAIN kompatibel
Geschwindigkeit / Kopierfunktion: etwa 4 Seiten Minute**
Geschwindigkeit / Scannen auf PC: etwa 1 Seite / 600 dpi**
*) Faxen nur mit PC / Modem und entsprechender Software möglich.
**) Tipp: Deutsche Treiber sind in der Regel künstlich „gebremst“, da ab einer gewissen Geschwindigkeit ein Obulus an die „VG Wort“ (vergleichbar mit der GEMA bei Musik) seitens des Herstellers fällig wäre (und den wir dann bezahlen müssten), daher ist nach Möglichkeit ein internationaler (englischer) Treiber für Drucker und Scanner zu verwenden, die sind um Klassen fixer sind – die Angaben oben beziehen sich aber auf die deutschen Treiber, da ich davon ausgehen muss, dass die Meisten – warum auch immer – wohl einen deutschen Treiber verwenden.
***) Tipp: Das Auffüllen mit kostengünstiger Fremdtinte versucht Epson durch einen integrierten Chip in der Patrone selbst zu verhindern, der (sobald einmal auf Minimum) permanent meldet, dass der Tank leer ist – im Handel sind allerdings Rücksteller / Resetter dafür erhältlich (Conrad Electronic, Pearl Agency uvm.), somit kann man dann auch Refills benutzen und muss nicht die recht teuren Originalpatronen kaufen (Epson rät natürlich davon ab...is klar *äääätsch!*)
[ Klotz am Bein | Der Lieferumfang]
So ein Kombigerät ist normalerweise recht wuchtig und der CX 3200 macht da keine Ausnahme, allerdings entpuppt sich das Gewicht selbst als recht gering, wenn man den doch sehr großen Karton zugrunde legt – ich war angenehm überrascht. Die Schlepperei in den Dachgeschoss-Tempel erwies sich als nicht so schlimm, wie ich befürchtete und kurz darauf lag auch schon der Inhalt auf dem Boden verteilt: Das Gerät selbst (plus abgenommener Papierstütze und -sichtschutz), Stromkabel, USB-Kabel (lobenswert !), Eine Tüte mit selbstklebender Gerätebeschriftung (für mehrere Sprachen), Kopier-Handbuch und Quick-Installation-Guide (mehrsprachig), Treiber CD (samt Online-Handbuch und Betriebs-Software) Promo-Krimskrams (Original Epson Druckerpapier verschiedener Art als Probierpack und ein Beutel mit Scanvorlagen / Stickern). Kurzum alles vorhanden um den Kameraden stante pede anschließen und betreiben zu können. Je ein frischer Tintentank für Schwarz (Art-Nr. 041) und Farbe / CMYK (Art.Nr. 040) liegen selbstverständlich auch bei – diese sind identisch mit denen im Stylus C62, weshalb sehr stark anzunehmen ist, dass der verbaute Tintenstrahldrucker im CX 3200 auf eben diesem Drucker basiert.
[ Das Runde muss in das Eckige | Installation]
Nach dem Auspacken gilt es erst einmal alle Transportsicherungsklebestreifen (was ein Wort *g*) aufzuspüren und zu entfernen, man glaubt gar nicht, wie viele davon Epson an den unmöglichsten Stellen verbraten hat (15 sind's insgesamt – innen, sowie außen), der Quick-Guide hilft weiter sie auch wirklich alle zu finden. Zum Glück gehen die ohne Klebstoff-Rückstände am Gerät zu hinterlassen ab. Eine mechanische Arretierung ist per Schiebeschalter (unter dem Scanner-Deckel) ebenfalls zu entsichern, bevor man nun das Netzkabel einstöppselt. Nicht vergessen werden sollten die Papierstütze und die Papierfachblende (Rückseite), sowie den vorgefertigten Beschriftungsaufkleber für das Tastenpanel (Vorderseite) des Gerätes anzubringen. Von Französisch, über Niederländisch bis hin zu Englisch und Deutsch) reicht die Auswahl der Aufkleber, welcher davon Euch am liebsten ist, sei Euch großzügigerweise selbst überlassen ;-)
Danach müssen die Patronen geladen werden, dazu klappt man die gesamte Scanner-Einheit hoch, der Schlitten fährt dabei automatisch in Wechselposition, bereit die Farbtanks aufzunehmen. Sind die Patronen eingelegt und das Gerät wieder geschlossen, füllt der CX sein Farbsystem selbsttätig (wobei er mächtig Krach macht) und zeigt wenn alles richtig gelaufen ist seine Bereitschaft zur Arbeit am eigenen LCD-Display an. Soweit so gut, jetzt schon ist der CX halbwegs betriebsbereit, denn man kann ihn nun schon als (Farb- oder SW-)Kopierer benutzen und auch Kopien vergrößern/verkleinern, 2 auf eine Seite drucken und so einiges andere mehr, dass jeder „normale“ Kopierer auch kann. Und das alles OHNE den Computer bemühen zu müssen! Die Kopierfunktion allein kann das Multitalent ohne Rechenknecht autark handeln, doch um die restlichen Funktionen vollständig nutzen zu können wird es logischerweise an den Compi angebunden und das kommt jetzt... ;-)
Die Installation am PC verläuft dank USB 2.0 gewohnt einfach und zumeist ohne Neustart (bei mir auf XP), dennoch gibt es ein paar Kleinigkeiten zu beachten: Das USB-Kabel ist zunächst NICHT einzustecken und das Gerät auszuschalten, erst muss die Software per CD eingespielt werden und erst wenn das Installations-Tool danach fragt wird USB eingesteckt und der CX eingeschaltet. Diese Vorgehensweise hat bei mir reibungslos geklappt, noch während der Installationsphase erkennt das Betriebssystem die beiden neuen Geräte und bindet sie ein. Neben den Treibern für Drucker und Scanner haut Epson auch noch einige andere Software auf die Platte, damit man per Knopfdruck am CX bestimmte Programme zur Verfügung hat – Das „Panel“ würde ich also auf jeden Fall aufspielen, es ist ein gutes Stück Bequemlichkeit. Die etwas billige Photo bzw. Bildbearbeitungssoftware hingegen braucht man nicht unbedingt, wenn man schon PaintShop u.ä. auf der Kiste hat. Leider klatscht Epson ungefragt alles drauf, was auf der CD ist, sofern man nicht schnell genug auf „Abbrechen“ klickt. Hier hätte ich mir eigentlich gewünscht, dass man dort eine „Benutzerdefiniert“ Funktion eingebaut worden wäre...wer braucht schon die 97. Installation des Acrobat-Readers? Ich nicht! ;-)
[ Die Reifeprüfung | Betrieb ]
Sobald alles richtig eingerichtet, Papier eingelegt und die Auswurfklappe (unten am Gerät) geöffnet ist, kann man sich aus Jux die Testseite unter [Start >> Drucker >> Eigenschaften >> Testseite drucken] erstellen lassen, um sicherzugehen, dass auch alles funzt. Des weiteren kann man hier auch den genauen Füllstand der Tintenpatronen ersehen, die bei der Erstbenutzung laut Handbuch mehr leiden, als spätere Patronen, da sie zunächst das gesamte Leitungssystem füllen müssen. Ein Druckmanager setzt sich permanent unten in der Taskleiste fest, über den man auch an derartige Informationen gelangen kann – überhaupt: Das Softwarepaket ist schon recht umfangreich, auch für PC-Frischlinge bietet es die Möglichkeit Bilder zu bearbeiten, sie beispielsweise in eMails einzubinden oder Fotos zu „verschlimmbessern“ und noch so einige Gimmicks mehr.
Dennoch verwende ich weiterhin „meine“ Software zur Bildbearbeitung, so ist für mich in aller erster Linie nur die TWAIN-Schnittstelle von Belang. Hier hat auch alles auf Anhieb geklappt, der CX hat sich ordentlich ins System eingetragen und war per Importfunktion in meinem PaintShop Pro sofort arbeitswillig. Das Scannen per TWAIN läuft semi-automatisch, das heißt man kann den Rechner einfach machen lassen oder man greift kurz vor dem Scanvorgang ein und ruft die manuelle Steuerung auf, um zum Beispiel die Auflösung, Scanbereich, Helligkeit/Kontrast etc. selbst vorzunehmen. Die Geschwindigkeit und das Scanergebnis ist durchaus gut, sowohl bei reinem Text, als auch bei vollformatigen Bildern. Allenfalls die Geräuschentwicklung ist für mein Empfinden etwas laut, da war mein alter Scanner (Microtek Phantom C6 - Anubis habe ihn selig *g*) um einiges leiser. Die Scangeschwindigkeit kann nochmals erhöht werden, indem man andere Treiber, als die deutschen benutzt (siehe Tipp ** im „Steckbrief“).
Der Drucker ist das eigentliche Herzstück des CX, mit ihm steht und fällt die Reproduktion auf Papier, auch er ist verhältnismäßig laut (nicht so, dass man mit Stahlhelm und einem geschockten „Die Russen sind da!“ panisch unter den Schreibtisch kriecht) und kann noch einen kleinen Tritt in Sachen Geschwindigkeit vertragen (siehe wieder Tipp ** im „Steckbrief“). Ich denke mal, dass das voluminöse Gehäuse an sich Schwingungen begünstigt, das ist aber eine reine Vermutung meinerseits. Ansonsten ist der Drucker aber frei von Macken, sieht man von Epsons Patronenpolitik mal ab - Der in den Tanks eingebaute Chip soll nicht nur den aktuellen Stand der Tinte herausrücken sondern vornehmlich verhindern, dass man seine Tanks mit Refill-Sets selbst nachfüllt und brav Original-Patronen von Epson kauft (siehe Tipp *** im „Steckbrief“). Er ist mit 3 Seiten / Minute für Plain-Text ausreichend schnell, ein DIN A4 Farbfoto in höchster Auflösung spuckt er innerhalb von etwa 1 ½ Minuten aus, kleinere Grafiken entsprechend schneller aber auch absolut ansehnlich. Eine pfiffige Funktion ist auch das Drucken ohne sichtbaren Rand auf DIN A4.
Kommen wir zu den restlichen Funktionen, die der CX 3200 bietet, namentlich die Verwendung als Fax-Gerät und als Offline-Kopierer. Ersteres ist nur möglich, wenn der PC eingeschaltet ist und natürlich über die entsprechende Software, sowie Anbindung ans Telefonnetz besitzt. Somit ist „Fax“ eigentlich keine Option des Gerätes, sondern Eures Rechners, der CX hat damit nur am Rande zu tun, wenn er die Vorlagen einscannt oder erhaltene Faxe ausdruckt. Mehr nicht. Das Leckerli ist aber sicherlich, dass er in der Lage ist als vollwertiger Kopierer ohne Rechnerunterstützung zu arbeiten, dazu muss man ihn lediglich einschalten und die Initialisierung abwarten. Sogleich kann man seine Vorlage auf den Scanner packen und auf Knopfdruck kräftig loslegen: Mehrfachkopien ( max. 99 wahlweise bunt oder S/W), mit/ohne Heft- oder Seitenrand ( millimetergenau einstellbar), vergrößern/verkleinern, 2 Vorlagen auf eine Seite kopieren, um mal die Wichtigsten Features zu nennen und das alles in Fotoqualität (wenn gewünscht). Eine Kontrastregelung ist ebenso vorhanden, wie eine automatische Überwachung der Tintenfüllstände und auswählbare Menüsprachen. Kurzum, kopieren ohne PC bis der Arzt kommt...oder (was wesentlich wahrscheinlicher ist) bis die Tinte verballert ist ;-)
[ Herr Ober, die Rechnung bitte! | Kosten ]
Epson gehört nicht zu den Teuersten, was die Tinte angeht und liegt locker unter HP oder Lexmark, was daran liegt, dass bei Letzteren an den Patronen immer gleich ein neuer Druckkopf eingebaut ist. Da bei Epson der Druckkopf stets der Gleiche bleibt sind längerer Stillstand und angetrocknete Farbreste absolutes Pfui-Pfui. Es empfiehlt sich Epson-Drucker (nicht nur diesen) immer mal zwischendurch etwas drucken und um Himmelswillen nicht die ganze Zeit eingeschaltet zu lassen: Irgendwann saut der Kamerad dann nur noch rum und ist nur aufwendig wieder sauber zu bekommen. Eine Möglichkeit sind Patronen mit Reinigungsflüssigkeit, die anstatt der Farbtanks eingesetzt werden, die Alternative besteht im Ausbau des Kopfes, wenn das normale Reinigungsprogramm des Druckers keine Abhilfe mehr schaffen sollte.
Refills zu benutzen steht eigentlich nichts im Wege, es sei denn man scheut sich selbst Hand anzulegen und Löcher in die Patronenoberseite zu bohren (um die Tinte aufzufüllen) und den Chip zu resetten, wer das nicht bereit ist zu versuchen, der wird beispielsweise auch bei „Pearl“ [www.pearl.de] fündig, dort gibt es frische Komplett-Tanks mit resettetem Chip für wesentlich weniger, als den Originalpreis. Die schätzungsweise 6 ml pro Farbe reichen für gut 300 Seiten Text (schwarz), bei vollformatigen Din A4 Fotos sind die Farbtanks schneller leer, als Ihr gucken könnt, mehr als 15 - 20 Ausdrucke sind in diesem Modus damit nicht drin. Man sollte sich also sehr wohl überlegen, den CX als vollwertigen Farbkopierer oder Fotodrucker exzessiv zu benutzen: Tintenstrahler sind halt Weltmeister im Tinte verbraten und dementsprechend teuer im Betrieb. Als Office-Arbeitstier taugt der CX somit bestenfalls als Notlösung, auch wenn er grundsätzlich dafür geeignet ist und auch Fotopapier, T-Shirt Transferfolien und sogar Karton/Pappe bis 165g/m² (einzeln) verdauen kann. Es ist und bleibt ein teurer Spaß.
[ Alda, mach isch alles, ey! | Fazit ]
Ein solches All-In-One Gerät spart natürlich in erster Linie Platz und Verkabelung, aber nicht unbedingt Geld, jedenfalls nicht, wenn man es dazu benutzt, wofür es ursprünglich konzipiert war: für den Small-Office Bereich, also im Einsatz als Allrounder für kleinere Firmen. Denn leider sind Tintenstrahler von den Betriebskosten her einem normalen Kopierer haushoch unterlegen. Zudem stimmt die Kategorieüberschrift nicht 100%ig, da man mit dem CX zwar faxen kann, aber nur über den Computer/Modem und nicht als Stand-Alone. Für den Privatanwender jedoch ist das Kombigerät eine gute Investition, zumal der Preis für 2 getrennte Geräte dieser Qualitätsstufe um Einiges höher liegen dürfte. Ein sehr Nettes (rundliches) Design, die Druck- und Scangeschwindigkeit ist akzeptabel, die Patronen liegen preislich im oberen Mittelfeld und mit den Ergebnissen kann man auch mehr als zufrieden sein – ob Offline als Kopierer oder als eingebundenes Device am Compi, der CX 3200 macht eine überaus gute Figur, wäre da nicht die etwas höhere Geräuschkulisse während des Betriebs, die naturgemäß hohe Tintenvernichtung und die fehlende Offline Fax-Funktion, so würde ich glatt eine 5 Sterne-Wertung verleihen. Mit deren 4 und einer Kaufempfehlung bei unter 150 € kann Epson aber hoffentlich noch soeben leben... ;-)
SoLong
Der Dicke-Kiste-Pharao
Warnhinweis:
Schnellklicker werden gescannt, ausgedruckt, geknickt, gelocht und in meiner speziellen „Gestalten die die Welt nicht braucht und deren Exekution“-Kartei abgeheftet...Nur für die Statistik, versteht sich... *flöööt* ;-) weiterlesen schließen
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