Pro:
Fackelmann bürgt für Qualität
Kontra:
unnützes Gerät....
Empfehlung:
Ja
Ich kann leider nicht mehr genau sagen, woher ih dieses Teil habe und wozu man es verwenden soll, aber es liegt nunmal in meiner Schublade und nun schreib ich mal drüber, damit es wenigstens noch einen Nutzen hat.
Die Rede ist vom Fackelmann Fleischklopfer, ein Utensil, dass schon bei meiner Großmutter in der Schublade lag und ich mich immer schon gefragt habe, wozu braucht sie das.
Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie damit den Opa bestraft, wenn er mal nicht brav war.......
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Design:
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Es handelt sich hier um ein Hammerähnliches Instrument, das ca. 21 cm lang ist und mit einem rechteckigen Quaderblock endet.
Das Teil ist komplett aus Aluminium und der Quader hat zwei verschiedene Flächen, eine Fläche besteht aus kleinen Alupyramiden, damit kann man das Fleisch grob klopfen, die andere Seite ist etwas weniger grob gestaltet, für eine feinere Klopffläche.
Der Stiel und der Griff sind einfach gestaltet, aus Aluminium, ohne Aufhängung und ohne Riffelung.
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Anwendungsbereiche:
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Zum Weichklopfen von Fleisch ! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen......
Den Fleischklopfer gibts aus Holz oder Metall oder kombinbiert.
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Hersteller:
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Die Firma, die sich für kein Küchengerät zu fein ist.......
Fackelmann GmbH
Postfach 280
91211 Hersbruck
Tel.: 09151 - 811 -0
www.fackelmann.de
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Erfahrung:
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Wenn man im Supermarkt abgepacktes Fleisch kauft, kann es einem schon mal passieren, dass man beim Auspacken feststellen muß, dass eben dieses Fleisch viel zu dick geschnitten ist.
Fein dachte ich mir, ich habe ja einen Fleischklopfer in der Schublade, dann machen wir es halt etwas dünner.....
Zuerst klopfte ich sanft auf die Schnitzel ein, doch die dachten nicht im geringsten dran, dünner zu werden.
Dann wurde mein Klopfen etwas fordernder bis hin zum gewaltsamen Einprügeln auf das Fleisch....
Das Endergebnis war, das Fleisch war kaum dünner, sah aber nicht mehr so gesund aus. Also gab ich es schließlich in die Pfanne, doch dieses Klopfen hat dem Fleisch gar nicht gut getan, es war zäh und hart. Habe wohl einiges im toten Fleisch noch toter gemacht......
Als ich dann am nächsten Tag unseren Metzger fragte, warum das mit dem Fleischklopfen nicht funktioniert hat, mußte er erst mal schmunzeln und erklärte mir dann, dass das eigentlich ein Überbleibsel aus vergangener Zeit sei mit dem Fleischklopfen...man dachte damals, das würde das Fleisch zarter machen. Genau das gegenteil ist der Fall, man zerstört durch das Klopfen sämtliche Poren, die Flüssigkeit tritt aus, da sich ja keine Poren mehr schließen können. Das Ende vom Lied ist, das Fleisch wird trocken....
Soviel zu meiner Erfahrung mit dem Fleischklopfer von Fackelmann.
Zu seiner Rettung sei noch gesagt, dass er sehr pflegeleicht ist, Fleischfasern und Reste von Blut lassen sich im Spülwasser mit einer Bürste spielend entfernen.
Leider rostet dieses Ding auch nicht, so gibt es momentan keinen Grund es zu entsorgen.
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Fazit:
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Da es ein Geschenk war, mußte ich erst mal bei real schauen, was das Ding kostet. Bei real wird es für 6 Euro angeboten. Recht heftig finde ich das für ein Gerät, dass man eigentlich nicht wirklich braucht.....
Wer es trotzdem gerne hätte, ist bei Fackelmann sicherlich gut beraten.
Ich gebe hier eine Kaufempfehlung, da es über das Gerät ansich nichts auszusetzen gibt !
Aber die volle Sternenzahl kann ich beim besten Willen nicht verteilen ! weiterlesen schließen
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