Grand Theft Auto: San Andreas (Action PC Spiel) Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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Grand Theft Auto San Andreas
5Pro:
riesige Maps, zahlreiche Missionen, Spielpaß garantiert
Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Worum geht's?
In dem Action Spiel schlüpft man in die Rolle von Carl Johnson ( "CJ" ), welcher vor knapp 5 Jahren es geschafft hat, aus Los Santos und den dazugehörigen Problemen zu entwischen. Los Santos ist eine Stadt in dem Staat San Andreas, die an Bandenkriegen, Korruption und Drogen untergehen zu scheint. Aber jetzt muss Carl wieder zurück nach Los Santos, da seine Mutter ermordet wurde, seine Familie auseinandergebrochen ist und seine alten Freunde geradewegs ins Verderben rutschen. Nicht, dass er schon genug Probleme hat, versuchen korrupte Polizisten ihm einen Mord unterzuschieben.
Das Game Allgemein
GTA San Andreas überzeugt mit 3 riesigen Städten und zahlreichen Mission. Die Missionen sind abwechslungsreich, manchmal leicht aber dann auch wieder etwas schwieriger. Ein tolles Extra sind die verschiedenen Wettverhältnise. Es gibt sowohl Tag als auch Nacht und auch am Regen wurde nicht gespart.
Eine gute Neuerung ist, dass man nun endlich auch schwimmen kann, da der Kontakt mit Wasser bei Vorgängern von San Andreas zwangsläufig das Ende der Mission bedeutete. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit zu klettern. Mit einem Tastendruck überwältigt der Spieler kleine Zäune und kommt auf Mauern.
Als Fortbewegungsmitteln dienen knapp 150 Fahrzeuge, darunter Flugzeuge verschiedener Bauarten, Helicopter, Boote, Motorräder, Luftkissenboote, Monstertrucks, natürlich Autos und und und. Auch ein sogenannter JetPack ist nun verfügbar. Neu ist auch, dass der Spieler BMX fahren muss oder öfters ins Fitnessstudio gehen muss um sich fit zu halten. Ebenfalls neu sind also rollenspielähnliche Fähigkeiten. So braucht CJ Nahrung um seine Lebensanzeige zu füllen. Zu viele Besuche im Fastfoodrestaurant führen zwangsläufig zu Übergewicht.
In San Andreas gibt es rund 30 verschiedene Waffen, darunter Pistolen, SMGs, Wurfwaffen, Nahkampfwaffen (z.B. Messer) und Schrotflinten.
Damit CJ wieder von seiner alten Gang, in der auch sein Bruder Mitglied ist, respektiert wird muss er einige Missionen erledigen und andere Gangs den Krieg ansagen. Erledigte Missionen führen zu mehr Geld und/oder Respekt. Das Geld kann desweiteren für Kleidung, Essen und für das Tunen von Fahrzeugen ausgegeben werden.
Nicht nur Missionen führen zu viel Spaß mit San Andreas. Wer Abwechslung braucht, kann Billiard spielen gehen oder an Automaten eine Runde zocken. Die bekannten Taxi-, Feuerwehr- oder Krankenwagen Missionen gibt es natürlich auch in GTA San Andreas. Im späteren Verlauf des Spieles kann man sein Glück in Spielcasinos versuchen und so zu mehr Geld kommen.
Die Grafik von San Andreas ist besser denn je und übertrifft seine Vorgänger. Die Ladezeiten sind ziemlich gering. Einmal für ein paar Sekunden geladen, lässt sich das Spiel so lange spielen, bis man es wieder beendet ;-)
Ein weiters nettes Extra ist das Radio in Fahrzeugen. Man kann zwischen einen der Radiosender wählen, die wirklich jeden Musikwunsch erfüllen, oder man kann seine eigenen Lieder hören.
Systemvorraussetzungen
Mindestvorausetzungen:
* 1 Ghz Pentium oder gleichwärtige CPU
* 256 MB Ram
* 8x DVD-Laufwerk
* 3,6 GB Festplattenspeicher
* 64 MB Grafikkarte (GeForce 3 oder besser)
* DX9 kompatible Soundkarte
* Tastatur & Maus
* DirectX 9.0c oder besser
Empfohlende Hardware:
* Pentium IV oder gleichwärtige CPU
* 384 MB Ram oder mehr (ich selbst empfehle min. 512MB DDR400)
* 16x DVD-Laufwerk
* 4,7 GB Festplattenspeicher
* 128 MB Grafikkarte (GeForce 6 oder besser)
* DX9 kompatible Soundkarte (SB Audigy 2 oder gleichwertig)
* Tastatur & Maus
* Gamepad (mit 2 Achsen)
* DirectX 9.0c oder besser
Fazit
Ein klasse Spiel mit riesigen Maps und vielen Missionen. EMPFEHLUNG! weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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kG1UNIT, 02.03.2006, 15:41 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Sehr schöner Bericht! Sehr ausführlich und informativ, so muss es auch sein;-) <br/> <br/>Greetz kG <br/> <br/> <br/> <br/>
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San Andreas
Das Spiel San Andreas ist sehr Action geladen. Es werden keine grenzen in Sachen Schießerei ,Verfolgungsjagd und drum-herum gesetzt. Die Karte ist sehr groß uns es gibt viele Wege ,sodass das Spiel nie langweilig wird. Außerdem gibt es sehr viele Missionen,welche ohne Cheats auch -
GTA San Andreas
Pro:
-unbegrenzte Möglichkeiten -riesige Karte -drei Städte -gute Grafik -sehr gute Musik
Kontra:
-mitunter sind einige Missionen ein wenig zu schwer
Empfehlung:
Ja
Vorwort
Eigentlich habe ich schon monate vor dem Erscheinen dieses Spiels geplant, es mir zu kaufen. Ich las, wie so viele andere auch, fleißig Berichte und Artikel in Zeitschriften und auf Internetseiten über GTA San Andreas und sah mir gleich die ersten veröffentlichten Screenshots an. Als es dann jedoch endlich soweit war, und das Spiel in den Regalen der Märkte erschien, kam ich nicht dazu, es mir zu kaufen; Es kamen zu viele andere Spiele zur selben Zeit auf den Markt, die mir wichtiger waren. Jetzt habe ich mir das Spiel jedoch zu Weihnachten gewünscht und bin hellauf begeistert...
Die Handlung
GTA San Andreas spielt mitten in amerikanischen Großstädten. In den Slums und Armenvierteln wird mit Dorgen gehandelt, verfeindete Gangs bekämpfen sich, Drive-Bys gehören zur Tagesordnung. Mitten in diese Bandengeschäfte verwickelt ist Carl Johnson, die Hauptfigur des Spiels. Mit ihm muss man illegale Autorennen gewinnen, das Viertel gegen die "Ballas-Gang" verteidigen und ein für allemal unter den Drogenhändlern aufräumen, die Schuld daran sind, dass es immer mehr Verrat, Feindschaften und Armut gibt.
Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten...
Zu mindestens im Computerspiel hat dieser Satz unwiderlegbar etwas wahres an sich: In GTA San Andreas findet der Spieler eine komplette virtuelle Welt. In drei Städten, die mit Autobahnen und Landstraßen miteinander verbunden sind, gibt es vieles zu entdecken! Alles, was es in normalen Städten gibt, gibt es dort auch, und sogar noch weit mehr. Der Spieler kann in Downtown shoppen und Carl Johnson ein neues Outfit verpassen, er kann ins Fitness-Studio und zum Friseur gehen, er kann Sich Burger beim Fastfood-Laden kaufen und und und... Außerdem kann er vom Flughafen aus Rundflüge über die Stadt fliegen, Autos klauen und damit über eine der Autobahnen rasen oder vor der Polizei fliehen, oder er geht einfach mal am Strand spazieren.
Auch zum Geldverdienen bietet das Spiel viele Möglichkeiten. Wem der Verdienst in den Missionen nicht reicht, kann sich mit Taxifahren, Krankenwagenfahren oder anderen kleinen Jobs ein wenig virtuelles Geld hinzuverdienen...
Die Grafik
Die Grafik ist zwar nicht so genial, wie bei vielen anderen aktuellen Spielen, sieht aber trotzdem weit besser aus, als die des Vorgängers Vice City!
Der Sound und die Musik
Für den Sound gildet eigentlich das gleiche, wie für die Grafik. Musik kann man, wie beim Vorgänger auch, in den Fahrzeugen hören: Es gibt eine Vielzahl verschiedener Radiosender, bei denen garantiert für jeden Musikgeschmack etwas dabei ist. Von Classic Rock über Rap bis hin zu Raggae!
Meine Eindrücke
GTA San Andreas hat nicht nur eine spannende Handlung, sondern bietet auch noch unbegrenzt viel Abwechslung und Möglichkeiten! Dieses Spiel wird nie langweilig. Egal, wie lange man dieses Spiel schon gespielt hat, es gibt immer noch etwas neues zu entdecken. Es vereint Shooter, Rennspiel, Flugsimulator und sogar Wirtschaftssimulation! Beim diesemSpiel bekommt man wirklich etwas für sein Geld! Ich gebe eine klare Kaufempfehlung fünf Sterne in der Bewertung ab!
Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten! Ich wünsche euch allen ein frohes, neues Jahr!
LG: Sebastian weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Eines der besten Spiele auf dem jetzigen Markt ?
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Da ich selber dieses großartige Actionspiel besitze hab ich meiner Meinung nach sehr viele gute Erfahrungen gesammelt die euch hoffentlich nützlich sein können und ich denke dass ich euch in dem fölgendem Kurzbericht mehr über das Spiel informiern kann.
Die Action im GTA San Andreas :
Die Action kommt auf keinen Fall zu kurz. Die Waffen die man als Spieler haben kann gibt jedem Ego-Shooter - Fan schonmal den richtigen kick. Von der einfachen 9 mm Pistole bis zur automatischen Minigun. Es ist für jeden etwas dabei. Diese Waffen kann man sich zum Beispiel im '' Ammu Nation '' dem größten Waffen Einkaufszentrum in San Andreas kaufen odda auch bei kleineren Läden auf den verschieden Dörfern. Geld um diese Waffen zu kaufen erhält man indem man entweder Missionen odder andre kleinere Jobs erledigt wie zum Beispiel ''Taxi-Missionen'' annimmt und dann Leute von einem Ort zum nächsten transportiert und umso mehr Geld bekommt für eine kürzere Zeit. Oder so genannte ''Bürgerwehrmissionen'' in denen man Verbrecher fangen muss und auch so an Geld kommt.
Die Geschichte von GTA San Andreas:
Im großen und Ganzen ist das Spiel ein einziger Bandenkrieg indem man sich Banden anschließt und die anderen versucht auszulöschen. Es kommt auch vor, dass sich zum Beispiel die eigenen Mitglieder der Gang als eigentliche Feinde entpuppen.
Man kann sich in Goßstädten ''austoben'' indem alles ''niedermetzelt'' was man an ''Leben'' findet.
Sonstiges:
Auch die detaillierte Ausgestaltung der Landschaft ist hervorragend und ein weiterer Grund sich dass Spiel anzuschaffen.
Es ist so zu sagen ein Action- und Renn- Spiel in einem da man auch mit allen möglichen Typen von Autos herumfahren kann. Verschieden Immobilien stehen auch zum Verkauf dar.
Nachteile hab ich so weit keine gefunden. Da dieses Spiel für jeden Videospiel-begeisterten eine sehr große Bereicherung der eigenen Sammmluung ist. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Rauschkugel, 05.12.2005, 23:43 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
also johnny a weng kurz aber sonst ganz hilfreich gib dir hal mal so a sh weil du hal noch ein nooob bist lol
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Gangster sein macht auch am PC enormen Spaß
Pro:
tolle Atmosphäre, riesige Spielwelt, unendlich langer Spielspaß, sehr viel Abwechslung
Kontra:
Grafik nicht mehr so ganz zeitgemäß, kleinere Bugs
Empfehlung:
Ja
Bereits vor einem Jahr ist GTA San Andreas für die PS2 erschienen und ich habe mir damals das Spiel sofort geholt, die Wartezeit bis zur PC-Umsetzung war mir einfach zu lang. Und abgesehen von kleineren Kritikpunkten, wie der nicht ganz zeitgemäßen Grafik und dem Speichersystem war ich schlichtweg begeistert von dem Spiel. Nun ist das sicher nicht der Normalfall das man sich ein Spiel kauft, welches man eigentlich schon kennt. Aber bei GTA ist das prinzipiell anders, jedenfalls bei mir. Also musste auch die PC Version her. Versprochen habe ich mir davon eine bessere Grafik und eine bessere Steuerung, denn mal ehrlich, wilde Schießereien machen doch am PC mit Tastatur- und Maussteuerung sehr viel mehr Spaß als mit dem Gamepad einer Konsole.
So also meine Beweggründe für den erneuten Kauf von GTA San Andreas...
Aber mitunter wird auch schnell klar welchen Vorteil ein Konsolenspiel gegenüber einem PC-Spiel hat - Kompatibilitätsprobleme und Bugs sind nämlich bei Konsolenspielen so gut wie nie vorhanden, unrühmliche Ausnahmen sind da nach meinen Erfahrungen eigentlich nur Driver 2 für PS One sowie dessen Nachfolger Driv3r in der XBOX-Fassung. Warum ich dies als Einleitung erwähne? Nun, die Erklärung folgt natürlich in meinen Bericht noch.
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Story:
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Nach 5 Jahren Abwesendheit kehrt Carl Johnson (kurz: CJ genannt) in seine Heimatstatt Los Santos zurück und muss sich nun erneut Dingen wie Bandenkriegen, Drogenhandel, Korruption und sonstigen kriminellen Machenschaften stellen - all dem wollte er damals entkommen und wanderte aus nach Liberty City. Trauriger Hindergrund seiner Rückkehr: seine Mutter wurde ermordet.
Kaum in Los Santos angekommen, gibt es auch schon ein höchst unerfreuliches Treffen mit einigen Zwielichtigen Gestalten in Polizeiuniform, die drohen nämlich damit CJ einen Mord anzuhängen, falls er sich weigert für sie ein paar "Gefälligkeiten" zu erledigen. Das Wiedersehen mit Familienmitgliedern und alten Freunden ist auch nicht gerade von überschwänglicher Freude geprägt, besonders sein Bruder Sweet nimmt ihm noch immer übel das er vor 5 Jahren einfach so verschwand und alle im Stich lies. Und was die Gang betrifft, so ist auch nichts mehr wie in früheren Zeiten.
Ein Neuanfang in Los Santos ist also für CJ alles andere als einfach, Respekt bei Familie und Gang müssen erst einmal wiedererlangt werden. Dann sind da immer noch diese korrupten Polizisten, natürlich soll auch der Tod der Mutter gerächt werden und die beinahe augeindergebrochene Gang muss zusammengeführt werden und ihren Einfluss wiedererlangen.
Wer GTA 3 und GTA Vice City gespielt hat, der wird auf zahlreiche bekannte Charaktere treffen, die zwar eher nebensächliche Figuren sind, was die Story anbelangt, aber keineswegs uninteressant. Storymäßig gibt es keine richtige Verbindung zwischen den Spielen, GTA San Andreas spielt in den frühen 90ern, also genau zwischen Vice City und GTA 3. Als Kenner der Vorgänger freut man sich aber irgendwie die Altbekanten Charaktere wiederzutreffen, wobei viele Szenen auch recht humorvoll dargeboten werden. In einer Mission muss man sich sogar nach Liberty City begeben, der Stadt von GTA III.
Meine anfängliche Skepsis bezüglich der Handlung stellte sich schnell als absolut unbegründet heraus, schon als ich GTA San Andreas vor einigen Monaten auf der PS2 zum ersten Mal spielte. Mit dem Gangster-Umfeld weiß ich zwar sonst eher weniger anzufangen, ebenso mit der zugehörigen Musik, aber bei GTA ist eben alles anders. Die Story wird unglaublich spannend erzählt, Haupt- und Nebenmissionen sind viel besser als bei den Vorgängern miteinander verknüpft und die Geschehnisse bleiben bis zum Schluss spannend, Verräter in den eigenen Reihen und unvorhersehbare Wendungen in der Story sorgen dafür das bis zum Ende die Motivation erhalten bleibt. Storymäßig ist GTA San Andreas eindeutig der beste Teil der Serie.
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Systemvoraussetzungen:
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Minimale Anforderungen:
Windows 2000 / XP
CPU mit 1 GHz
256 MB RAM
8 x DVD-ROM Laufwerk
3,6 GB freier Festplattenspeicher
64 MB DirectX 9 kompatible Grafikkarte
DirectX 9 kompatible Soundkarte
Maus und Tastatur
Für ein aktuelles Spiel sind diese Hardwareanforderungen natürlich relativ gering. Ich habe es mit folgenden System gespielt: Windows XP (SP1), Athlon 64 3000+, 1024 MB RAM, GeForce 6800 GT und Audigy 2 Soundkarte. Das GTA San Andreas auf diesem PC mit maximalen Details, in höchster Auflösung (in meinem Fall 1280 x 1024, Monitorbedingt) und zugeschalteten AA und AF lief dürfte daher auch nicht verwundern. Da ich aber auch noch einen 2.PC habe, wurde das Spiel auch dort installiert und recht ausführlich getestet (reine Neugier meinerseits). Die Ausstattung des Testsystems war dabei erheblich weniger leistungsfähig: Athlon XP 1500+, 768 MB RAM, Geforce 4 Ti 4800 und nur Onboard-Sound. Erstaunt war ich dann aber trotzdem das GTA San Andreas auch auf diesen Rechner lief, zwar nur mit einer Auflösung von 800 x 600, etwas geringerer Sichtweite und ohne AA und AF. Dabei ist die Optik nicht mal wesentlich schlechter als auf meinem besser ausgestatteten Rechner, es sind eher Kleinigkeiten die auffallen wenn man den direkten Vergleich hat. Enorme Vorteile bringt bei diesem Spiel also ein Top-moderner PC nicht zwangsläufig.
***Probleme***
Soweit so gut - doch nun zum anfangs erwähnten Punkt, den Vorteilen eines Konsolenspiels. Denn schon nach wenigen Spielminuten wurde mir das wieder bewusst. Und im Laufe des Spiels sollten unzählige Situationen folgen, die mich zeitweise den Kauf dieses PC-Spiels haben bereuen lassen. Ehrlich, ich habe GTA 3 gespielt am PC und ebenso Vice City, wirkliche Probleme hatte ich mit keinem der beiden Spiele, Kleinigkeiten gab es schon, aber objektiv gesehen kaum der Rede wert. Doch beim neusten Teil der berühmt-berüchtigten Grand Theft Auto - Reihe sollte sich das nun leider arg negativ ändern. So habe ich den Verdacht das der Kopierschutz Probleme macht bei einigen Laufwerken, so verlangte das Spiel beispielsweise hartnäckig nach der Original DVD, die allerdings eingelegt war (bei einem DVD-Laufwerk von Samsung das sonst keine Probleme hat CD's oder DVD`S zu lesen. Aber wie gut wenn man ein 2. Laufwerk hat und das Ärgernis umgehen kann. Weitaus schlimmer sind die zahlreichen Bugs im Spiel, so kommt es vor das man plötzlich an einer Stelle förmlich festklebt und sich nicht mehr fortbewegen kann, was am Ende zwangsläufig einen Neustart erforderlich macht, Spielstände lassen sich ohne erkennbaren Grund nicht laden bzw. der Versuch führt dazu das der PC nicht mehr reagiert und neugestartet werden muss, mitten im Spiel beendet sich GTA von selbst und warum ich meine eigenen Sounds nicht abspielen kann ist mir noch immer ein Rätsel.
Einen Patch gibt es noch immer nicht der zumindest ein paar Fehler beseitigen könnte, dabei kann ich mich wohl am Ende noch glücklich schätzen das die Probleme bei mir nur gelegentlich auftreten, schaut man sich mal in diversen Foren um, dann wird schnell klar das andere Spieler noch weitaus größere Probleme haben.
So, genug gemeckert, normalerweise widme ich solchen Dingen ja nicht so viel Aufmerksamkeit, aber in diesem Fall war mir es doch wichtig zu erwähnen, schon allein weil mich persönlich derartige Dinge maßlos ärgern!
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Gameplay:
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Wer bereits die Vorgänger kennt der wird sich von Beginn an gut zurechtfinden mit dem Spielprinzip, denn noch immer funktioniert das Ganze nach dem altbekannten Schema. Doch es gibt auch einige Neuerungen.
Der Anfang ist wie gehabt: als Spieler startet man seine kriminelle Kariere zunächst als eher unbedeutender Kleinganove. Respekt ist zunächst das Wichtigste und den zu erlangen ist natürlich gar nicht so einfach. Und auch finanziell sieht es eher düster aus. Anders als bei den Vorgängern gelangt man bei GTA San Andreas zunächst nicht so leicht an Geld, denn der Lohn für erledigte Aufträge ist kaum der Rede wert, hauptsächlich erlangt man zunächst Respektpunkte. Das nötige Kleingeld muss man sich also anderweitig erarbeiten, etwa durch Taxifahren oder Kurierdienste und das ist doch ganz schön mühsam. Erschwert wird die finanzielle Situation außerdem noch in der 16er Version des Spiels, denn getötete Passanten hinterlassen kein Geld.
Neben dem Geldverdienen gibt es aber noch einige Dinge um die man sich kümmern muss, denn der neueste Teil der GTA Reihe hat ein paar zusätzliche Spielelemente erhalten. So gibt es nun ein Skill-System für die verschiedensten Dinge. Steigt man beispielsweise zum ersten Mal auf ein Motorrad, dann hat man es zunächst recht schwer, denn schon das kleinste Hindernis das man berührt führt unweigerlich zu einem Sturz. Um die fahrerischen Fähigkeiten zu verbessern kann man Fahrschulen besuchen, ebenso kann man aber auch durch die Gegend fahren, denn im Laufe der Zeit gewinnt man sozusagen Erfahrung und damit steigt der Skillwert. Hat man erst mal den Maximalwert erreicht, dann wird das Fahren fast zum Kinderspiel. Allerdings hat man für verschiedene Fortbewegungsmittel jeweils eine eigene Kategorie, das bedeutet, selbst wenn man mit dem Motorrad den maximalen Wert erreicht hat kann man nicht ebenso sicher Auto- oder Rad fahren.
Neu ist auch das man sich um Dinge wie Aussehen oder Fitness kümmern muss. So kann man ins Fitnessstudio gehen und Gewichte stemmen um seine Muskeln aufzubauen und man kann Kleidung kaufen und zum Frisör gehen und CJ ein individuelles Aussehen zu verpassen. Dabei ist das Ganze nicht nur eine Beschäftigung zum Zeitvertreib, sondern hat direkte Auswirkungen auf diverse Eigenschaften.
Natürlich ist die Handhabung der Waffen bei GTA nicht unwesentlich. Doch auch hier gilt das Motto "Übung macht den Meister. Erst durch häufiges benutzen einer Waffe oder Teilnahme an Schießwettbewerben kann man seine Fähigkeiten verbessern. Dabei gibt es für jeden Waffentyp einen eigenen Skill-Wert.
Zuweilen kommt es auch vor das eine Mission erst gestartet werden kann, wenn ein bestimmter Erfahrungswert erreicht wurde. In dem Fall erscheint dann die entsprechende Meldung auf dem Bildschirm.
Die eigentlichen Missionen sind in ihrer Art nach dem selben Prinzip gestaltet wie schon in den vorherigen GTA-Spielen. Man hat also erneut eine große spielerische Freiheit und wird nicht permanent von einer Mission zur nächsten dirigiert. Es stehen fast immer mehrere Möglichkeiten offen, wo man sich entscheiden kann welche Mission man als nächstes angehen möchte. Negativ in diesen Zusammenhang ist das Speichersystem, das nämlich ebenfalls dem der Vorgänger entspricht. Im Klartext heißt das, man kann nur an festen Speicherpunkten seinen Spielstand sichern und innerhalb einer Mission kann nicht gespeichert werden. Ärgerlich ist das vor allem, weil man beim Scheitern einer Mission stets von einem Speicherpunkt aus neu startet und erst einmal zum jeweiligen Auftraggeber fahren muss. Die Wege können dabei schon recht lang sein. Wiederholt man eine Mission, so ist es an manchen möglichen den Anfahrtsweg einfach zu überspringen. Leider ist diese Möglichkeit nur für wenige Missionen vorgesehen.
Wie schon beim direkten Vorgänger, GTA Vice City, so ist es auch bei San Andreas möglich diverse Gebäude zu erwerben. In erster Line handelt sich hier um Häuser oder Apartments. Diese Käufe lohnen sich hauptsächlich um zusätzliche Speicherpunkte zu schaffen, denn jedes erworbene Objekt dient diesem Zweck. Leider gibt es nur sehr wenige Objekte, die auch gewinnbringend sind, bei Vice City gab es da wesentlich mehr Möglichkeiten. Auch ist der Erwerb mancher Objekte von verschiedenen Bedingungen abhängig, zum Beispiel dem erledigen einer bestimmten Mission.
Die Aufträge sind enorm abwechslungsreich gestaltet, vom simplen Diebstahl bis hin zu Sabotage und Auftragsmord, zu Fuß oder in einem der zahlreichen Fahrzeuge, wobei man sogar in Hubschrauber oder Flugzeuge steigt. Gelegentlich muss auch mal eine Autorennen gewonnen werden, in manchen Missionen ist Unauffälligkeit und schleichen angesagt, aber hauptsächlich gibt es natürlich reichlich Action.
Die Missionen unterteilen sich in Hauptmissionen, die wichtig für den Fortgang der Story sind, Nebenmissionen gibt es auch sehr viele, diese kann man erfüllen, muss es aber nicht. Wenn man aber einmal angefangen hat zu spielen und so richtig begeistert ist von GTA San Andreas, dann erledigt man diverse Nebenjobs natürlich in jedem Fall. Außerdem gibt es eine Fülle an Bonusmissionen, etwa Taxi fahren, Bürgerwehr, Feuerwehr, Kurierfahrten, Zuhälter oder Parkdienst. Das Erledigen dieser Missionen bringt teilweise recht große spielerische Erleichterungen für Aufträge der Hauptmissionen. Schafft man beispielsweise alle Feuerwehreinsätze, dann ist CJ sozusagen feuerfest, ein Vorteil der sich in einer Mission als enorm wertvoll herausstellt. Andere Dinge hingegen sorgen dafür das es kontinuierlich Geld gibt, zum Beispiel die Aufträge als Parkboy, hat man alle erledigt gibt es als Belohnung regelmäßig Geld.
In Form von simulationsartigen Spielelementen findet man noch eine große Neuerung bei GTA San Andreas vor, nämlich Freundinnen. Diese trifft man entweder an einem bestimmten Ort im Spiel oder man lernt sie während einer Mission kennen. Die Aufgabe besteht jeweils darin den Wert der Freundschaft zu steigern, zum Beispiel durch Geschenke, kleine Spritztouren, den Besuch von Tanzlokalen oder Bars. Jede der Frauen hat dabei andere Ansprüche, auch an das Aussehen von CJ. Die Belohnungen für erfolgreiche Beziehungen sind recht unterschiedlich, zum Beispiel Autos, Kleidungsstücke oder der Erhalt sämtlicher Waffen nachdem CJ im Gefängnis oder Krankenhaus gelandet ist.
Außerdem gibt es erneut einige versteckte Dinge zu finden, die als Belohnung beispielsweise Waffen vor einem Unterschlupf erscheinen lassen. Päckchen, wie bei den beiden Vorgängern gibt es diesmal nicht, stattdessen muss man versteckte Graffitis finden und übersprühen, Austern und Hufeisen sammeln.
Neben all diesen Dingen gibt es aber noch eine Menge weiterer Dinge die man in San Andreas machen kann, etwa sein Glück bei Pferdewetten versuchen, ein Spielchen im Casino wagen oder man kann Billard spielen. Die Möglichkeiten an diversen Nebentätigkeiten ist einfach riesig und man entdeckt immer wieder neue Dinge.
Eine recht spaßige Angelegenheit war bei der PS2 der 2-Spieler-Modus, leider hat man den in der PC-Version nicht zur Verfügung, schade eigentlich.
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Waffen:
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Natürlich sind die Waffen bei einem GTA-Spiel von großer Bedeutung. Die Auswahl ist dabei enorm, eigentlich findet man jeden erdenklichen Waffentyp vor: Messer, Katana, Pistole, Desert Eagle, MP5, M4, AK47, Schrotflinte, Uzi, Scharfschützengewehr, Raketenwerfer, Granaten, Molotowcocktails, nur um mal einige davon aufzuzählen, natürlich lassen auch manche Gegenstände zweckentfremdet als Waffe einsetzen, zum Beispiel eine Schaufel oder ein Golfschläger.
Anfangs hat man noch einige Probleme bei der Handhabung, erst mit steigenden Skill-Wert können etwa weiter entfernte Ziele anvisiert , das Nachladen in kürzerer Zeit erledigt oder die Treffergenauigkeit erhöht werden. Das steigert natürlich auch die Motivation öfters mal an einen Schießwettbewerb teilzunehmen, weil sich so die Erfahrungswerte am schnellsten und einfachsten erhöhen lassen.
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Fahrzeuge:
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Den Fahrzeugen kommt mindestens ein ebenso so hoher Stellenwert zu, wie den Waffen, schließlich beinhaltet ein Großteil der Missionen Fahreinlagen. Eine große Auswahl gab es ja diesbezüglich schon in den Vorgängern. In San Andreas wurde das Ganze aber nochmals erheblich erweitert, Autos, Busse, Mähdrescher, Motorräder, Fahrräder, Boote, Hubschrauber oder Flugzeuge, es sind alle nur erdenklichen Fortbewegungsmittel vorhanden. Darunter findet man auch einige Fahrzeugmodelle wieder, die schon in GTA III und GTA Vice City vorkamen. Neu in fahrtechnischer Hinsicht sind auch die Fortbewegungsmittel der Gesetzeshüter, denn neben den normalen Streifenwagen haben diese nun auch Motorräder in ihrem Fuhrpark, was sie bei Verfolgungsjagden natürlich viel agiler macht.
Grundsätzlich können alle Fahrzeuge benutzt werden, die man vorfindet und getreu dem Spielprinzip von GTA wechseln diese recht schnell den Besitzer. Natürlich geht es da ziemlich ruppig zur Sache, CJ bzw. der Spieler befördert in diesem Fall den Fahrer mit einem Tritt oder Schlag recht schnell aus seinem Gefährt und gibt meist noch einen seiner Sprüche zum Besten.
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KI:
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Wirklich überzeugen konnte mich die künstliche Intelligenz schon in der PS2 Fassung des Spiels nicht. Offensichtlich hat sich hier nichts verändert, denn auch die PC Version lässt des öfteren einige grobe Mängel erkennen. Dabei sorgen dann manche Szenen unfreiwillig für Komik, etwa Polizisten die es einfach nicht schaffen in ihr Fahrzeug zu steigen und stattdessen unaufhörlich im Kreis laufen. Bei Bandenkriegen oder sonstigen wilden Schießereien kann man immer wieder beobachten das Gegner sich teilweise bemühen Schüssen auszuweichen und Deckung suchen, aber genauso häufig kommen sie scharenweise und völlig planlos herangestürmt und es ist ein leichtes sie allesamt aus sicherer Position zu eliminieren, vor allem im spätern Verlauf des Spiels, wenn man im Besitz besserer Waffen. Eine Herausforderung sind daher solche Schusswechsel eher selten.
Ganz besonders übel steht es auch mit der Intelligenz in den eigenen Reihen. So können Gangmitglieder angeworben werden, mit denen man dann gemeinsam loszieht und die tatkräftig Unterstützung leisten sollen bei Bandenkriegen. In der Regel ist hier der Erste schon tot noch bevor ein Schuss gefallen ist, da er offensichtlich mit dem Straßenverkehr völlig überfordert war, wurde der arme Kerl unglücklicherweise beim Überqueren der Straße von einem Fahrzeug erfasst und getötet. In den Kämpfen selbst stellen sich die Mitglieder der eigenen Gang dann auch nicht sonderlich gut an, eine kleine Hilfe sind sie schon, doch in der Regel sind am Ende stets alle von ihnen dahingeschieden.
Da diese Mängel schon bei der Playstation-Version vorhanden waren, finde ich es schon ärgerlich das sie noch immer vorhanden sind, immerhin liegen rund 9 Monate zwischen der Veröffentlichung auf der PS2 und der PC-Umsetzung.
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Schwierigkeitsgrad:
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Abgesehen von der Flugschule und den anschließenden Missionen in Hubschrauber oder Flugzeug empfand ich den Schwierigkeitsgrad nicht sonderlich hoch. Und eigentlich ist die Fliegerei nur unnötig kompliziert wegen der Steuerung und man muss erst mal eine geeignete Tastaturbelegung finden, der Rest ist dann nur eine Frage der Übung. Im direkten Vergleich mit der PS2 empfand ich die PC-Version erheblich einfacher, was hauptsächlich daran liegt das ich mit der Maus einfach besser in wilden Schießerein zurecht komme. Nicht unerheblich sind allerdings auch entsprechende Fortschritte bei den Erfahrungswerten, sind die entsprechend ausgebaut, dann werden die Missionen erheblich einfacher. Trotzdem kommt gelegentlich das Gefühl auf das der Schwierigkeitsgrad etwas unausgeglichen ist, während manche Missionen so simpel sind das kaum etwas schief gehen kann, benötigt man für andere schon mal mehrere Anläufe. Trotzdem bleibt das Spiel aber zu jeder zeit fair, Frustmomente erlebt kaum.
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Übersicht::
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Die Spielwelt von San Andreas ist erheblich größer als die von Vice City. Einerseits ist es natürlich faszinierend sich in einer solchen virtuellen Welt bewegen zu können, es gibt unglaublich viel zu entdecken und selbst nach zahlreichen Spielstunden findet man doch immer wieder Neues. Jedoch ist das alles auch mit einem Nachteil verbunden, man findet sich nämlich nicht mehr so leicht zurecht wie noch in Vice City. Drei große Städte, dazwischen viele ländliche Gebiete und kleinere Dörfer, da ist es nicht einfach den Überblick zu behalten. Ein kleiner Kartenausschnitt am unteren Bildschirmrand dient der groben Orientierung, wenn aber das Ziel in weiter Entfernung liegt hilft das nicht sonderlich weiter. Immerhin gibt es aber die Möglichkeit eine große, bildschirmfüllende Karte einzublenden, hier hat man den einen sehr guten Gesamtüberblick da sämtliche Straßen und sonstige Details angezeigt werden. Ohne diese Karte wäre man sonst auch total verloren im riesigen San Andreas, selbst nach unzähligen Spielstunden fällt es noch schwer einen ganz bestimmten Ort zu finden.
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Atmosphäre:
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Die Atmosphäre im Spiel würde ich als einfach nur genial beschreiben. Zwar hat mir das Szenario des Vorgängers besser gefallen, das Flair der 80iger Jahre hatte einfach einen ganz besonderen Reiz, aber auch San Andreas zieht den Spieler ziemlich schnell in seinen Bann. Schon allein die 3 Städte haben mich total beeindruckt. Anfangs kann mich sich nur in Los Santos frei bewegen, später wird San Fierro zugänglich und als Höhepunkt darf man dann die 3.Stadt betreten, Las Venturas. Jede Stadt hat dabei ihr ganz eignes Flair zu bieten. Las Venturas ist meiner Meinung nach besonders beindruckend, gerade bei Nacht, wenn die Stadt in einem wahren Lichtermeer erstrahlt. Schnell wird auch klar das nicht nur die Namen Anspielungen auf real existierende Städte sind, sondern auch die Atmosphäre das unglaublich gut rüberbringt. Los Venturas ist dabei eindeutig eine Anspielung auf Las Vegas, eine Stadt inmitten der Wüste und Casino reiht sich an Casino, einfach toll. Und die beiden anderen Städte stehen dem atmosphärisch keineswegs nach, jede hat eben ihre ganz bestimmten Eigenarten. Sehr schön ist auch das sich nicht einfach eine Stadt nahtlos an die andere reiht. Da gibt es kleine Dörfer, Wälder, landwirtschaftliche Flächen, Wüstengebiete oder Berge, die zwischen den Städten liegen und sich über eine enorm große Fläche erstrecken. Man hat tatsächlich das Gefühl sich durch eine reale Welt zu bewegen.
Das Leben in Dörfern und Städten tut sein übriges, um die Spielewelt real erscheinen zu lassen, überall passiert etwas und alles wirkt lebendig. Man kann Passanten beobachten die dastehen und sich unterhalten, Polizisten die einen Kriminellen dingfest machen wollen, wütende Autofahrer die entnervt aussteigen und sich gegenseitig verprügeln. Da macht es sogar Spaß gar nichts zu tun und einfach nur dazustehen und die Umgebung zu beobachten.
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Spielzeit:
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Ich kenne kein anderes Spiel das so umfangreich ist wie GTA San Andreas. Eine Spiellänge in Stunden anzugeben ist glaube ich unmöglich, denn es hängt einfach viel zu sehr von der eigenen Spielweise ab. Man kann zum Beispiel Stunden damit verbringen einfach nur die Spielewelt zu erforschen, zu entdecken gibt es nämlich unglaublich viel. Ebenso kann man sich eines der vielen Fahrzeuge schnappen und ganz entspannt durch die Gegend fahren, man kann sich mit rundlich vielen Nebenbeschäftigungen die Zeit vertreiben, da vergehen die Stunden wie im Flug. Versucht man alles in San Andreas zu erkunden, sofern das aufgrund der Größe überhaupt möglich ist, dann kann man ohne weiteres an die 100 Stunden mit diesem Spiel verbringen. Doch selbst wer sich nur um die storyrelevanten Missionen kümmert dürfte an die 30 Stunden beschäftigt sein.
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Grafik:
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Gegenüber der PS2 Fassung hatte ich schon mit einer gravierenden Verbesserung der Grafik gerechnet, auch wenn die Vorgänger am PC nie der Inbegriff für Top-Grafik waren. Erfüllt wurden meine Erwartungen leider nicht ganz. Enttäuschend finde ich das die Charaktere quasi genauso aussehen wie auf der Playstation, zwar nicht mehr ganz so kantig wie bei den Vorgängern, aber auch nicht wirklich hübsch und keineswegs zeitgemäß. Negativ fällt auch an vielen Stellen auf das die Texturen regelrecht verschwommen erscheinen. Doch GTA ist prinzipiell nicht mit anderen spielen zu vergleichen und so ist es nicht einmal verwunderlich das man als Spieler solche Dinge zwar irgendwo registriert, letztendlich aber kaum störend empfindet.
Das geniale an GTA 3, GTA Vice City und schließlich auch GTA San Andreas ist die Tatsache, dass man im Detail so vieles bemängeln kann an der Grafik, aber trotzdem als Gesamtbild eine stimmungsvolle Optik geboten bekommt, die unglaublich viel Atmosphäre ausstrahlt. Hauptsächlich entsteht dieser Eindruck wohl aufgrund des gekonnten Einsatzes von Farben und Lichteffekten, aber auch viele kleine Details in der riesigen Spielwelt tragen dazu bei. Ob Städte, ländliche Gebiete, Wüstenlandschaft oder Großstadtmetropole - überall findet man zahlreiche Dinge, die das Spiel lebendig wirken lassen und es gibt wohl kein anderes Spiel, indem es ähnlich viel zu entdecken gibt wie bei GTA San Andreas. War schon Vice City recht groß, so übertrifft San Andreas alles noch mal um Längen, dabei gibt es quasi keine Ladepausen innerhalb dieser riesigen Spielwelt, lediglich beim betreten von Gebäuden muss man eine sehr kurze Verzögerung in Kauf nehmen.
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Sound:
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Am Sound gibt es nun wirklich gar nichts zu kritisieren, denn der ist nahezu perfekt. Die Synchronisation ist erstklassig, die Stimmen passen sehr gut zu den jeweiligen Charakteren. Allerdings gibt es keine deutsche Sprachausgabe, sondern lediglich deutsche Untertitel. Da aber die englische Sprachausgabe so hervorragend ist, sollte das keinen Anlass zu Kritik geben. Davon abgesehen würde wohl auch ein Teil der Atmosphäre verloren gehen, denn es ist ziemlich schwer vorstellbar das das Gangsterszenario mit deutschen Sprechern überzeugend rüberkommen würde.
Nix zu meckern gibt es eigentlich auch bei den Waffen- und Umgebungsgeräuschen, dank EAX Advanced HD
Ein echtes Highlight sind spätestens seit GTA Vice City die verschiedenen Radiosender, selbstverständlich dürfen die auch bei San Andreas nicht fehlen, von Hip Hop, Funk und Rock bis hin zu Country sind zahlreiche Musikrichtungen vertreten. Natürlich ist das alles Geschmackssache, aber bei der großen Auswahl dürfte wohl für jeden der passende Radiosender dabei sein.
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Steuerung:
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Im Prinzip gab es bei der Steuerung des Spiels in der PS2 Variante nur wenig zu bemängeln, aber beim Umgang mit diversen Waffen hatte ich oftmals doch Probleme, denn mit dem Gamepad einer Konsole ist es nun mal nicht so komfortabel wie mit der PC-Maus. Und auch die Steuerung von Flugzeugen und Hubschraubern hat mich doch einiges an Ausdauer gekostet bis ich das halbwegs in Griff hatte. Meine Hoffnung für das PC-Spiel war natürlich das hier alles sehr viel einfacher funktioniert.
Was die Handhabung der Waffen angelangt, da gibt es auch rein gar nichts zu kritisieren, mit Maus und Tastatur funktioniert das Ganze tadellos. Die Steuerung diverser Fahrzeuge klappt auch sehr gut, allerdings macht hier sehr oft die Kamera Probleme, denn es gibt teilweise sehr lange Verzögerungen, was vor allem sehr unangenehm auffällt, wenn man unter Zeitdruck steht oder mitten in einer Verfolgungsjagd steckt. Mit der Maus kann man die Kamera zwar jederzeit drehen, aber in brenzligen Situation ist das kaum möglich und so fährt man oftmals für einige Sekunden regelrecht blind und es ist dann reine Glückssache auf dem richtigen Weg zu bleiben.
Meine Hoffnung bezüglich der Steuerung von Hubschraubern und Flugzeugen hat sich leider nur teilweise erfüllt. Meine ersten Flugversuche waren ebenso katastrophal wie schon auf der PS2 - eigentlich sogar noch schlimmer. Erst als ich die Steuerung so konfiguriert hatte, das die Maus beim Fliegen sozusagen deaktiviert war hat es besser geklappt. Überhaupt - man muss denke ich etwas experimentieren mit den Einstellungen, irgendwann hat man dann schon die optimale Tastenbelegung gefunden. Und mit etwas Übung kommt man dann auch wunderbar klar mit der Fliegerei.
Wer bereits den direkten Vorgänger, GTA Vice City, gespielt hat wird ansonsten sofort bestens zurecht kommen mit der Steuerung, denn vom Grundprinzip her hat sich hier kaum etwas geändert. Die eigene Spielfigur wird in der gewohnten 3rd Person Ansicht mit den entsprechenden Bewegungstasten der Tastatur gesteuert, die Kamera lässt sich mit der Maus frei bewegen. Neu hinzugekommen sind nun noch ein paar zusätzliche Bewegungsabläufe, so kann CJ beispielsweise mühelos über Mauern und Zäune klettern. In der Praxis funktioniert die zu-Fuss-Steuerung jedenfalls wunderbar. Und sieht man einmal von der Verzögerung der Kameraeinstellung ab, dann klappt auch das Steuern diverser Fahrzeuge ohne viel Übung, denn trotz Schadensmodell, was sich in gewisser Weise auf das Fahrverhalten auswirkt, ist die Fahrzeugsteuerung nicht wirklich auf Realismus ausgelegt. Wenn es zu Beginn des Spiels auch etwas schwieriger ist, so hat das lediglich damit zutun, das es das erwähnte Skill-System gibt und man sich natürlich erst mal entsprechende Werten erarbeiten muss.
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Altersfreigabe:
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Irgendwie kann ich in letzter Zeit bei vielen neuen Spielen die Alterseinstufung nicht mehr nachvollziehen und auch bei GTA San Andreas kann ich es ehrlich gesagt nicht. Gekauft habe ich die 16er Version, hatte aber zuvor schon die 18er Fassung der PS2 gespielt. Unterschiede was die Gewalt betrifft sind nur minimal, so kann man in der 16er PC-Fassung keine getöteten Passanten ausrauben und auch Treffer bei Schusswechseln werden etwas entschärft dargestellt, meiner Meinung nach sind das jedoch nur unbedeutende Kleinigkeiten, denn der Gewaltgrad ist dennoch sehr hoch. Schon allein die Thematik des Spiels lässt keinen Zweifel daran das GTA San Andreas nicht gerade harmlos ist in Sachen Gewalt, man spielt nun mal einen Gangster und die Aufträge sind dementsprechend gestaltet. Raub und Mord sind an der Tagesordnung, so schleicht sich Hauptakteur CJ beispielsweise von hinten an um unliebsamen Zeitgenossen mit dem Messer die Kehle durchzuschneiden. Meiner Meinung nach wäre bei diesem Spiel eine USK 18 durchaus angebracht.
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Preis:
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Neu kostet das Spiel knapp 40,- Euro (z.B. bei Amazon), in Anbetracht des enormen Umfanges ist der Preis durchaus gerechtfertigt denke ich.
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Fazit.
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Mir persönlich macht GTA San Andreas am PC eigentlich noch mehr Spaß als auf der PS2, was hauptsächlich daran liegt das sich das Spiel mit Maus und Tastatur einfach viel komfortabler steuert als mit dem Gamepad (mag natürlich Ansichtsache sein, meine eigenen Erfahrungen sind aber so). Lediglich die teilweise auftretenden technischen Probleme trüben da etwas das Gesamtbild und wenn ich meinen PC erst 3 oder 4 Mal neu starten muss bevor ich Glück habe und das Game ordnungsgemäß läuft, dann kommt schon ein gewisser Unmut auf. Aber GTA ist eben GTA, was soviel heißen soll, das man bei diesen Spiel irgendwie viele Dinge verzeiht, die nicht so perfekt sind. Wo man bei anderen Spielen gnadenlos abwerten würde, so nimmt man das bei GTA viel eher hin - falls man so vom gesamten Spielkonzept fasziniert ist wie das bei mir der Fall ist. Das es zahlreiche andere Spiele gibt, die eine deutlich bessere Grafik zu bieten haben vergisst man schnell, wenn man erst einmal von Story und Gameplay in den Bann gezogen wurde. Und wenn man bedenkt wie viele aktuelle Spiele bereits nach rund 10 Stunden vorbei sind, dann muss man wirklich sagen das GTA San Andreas auf jeden Fall sein Geld wert ist, selbst ohne diverse Nebenmissionen kommt man locker auf 30 Stunden Spielzeit. Dabei kommt aber niemals Langeweile auf, denn die Aufträge sind sehr abwechslungsreich gestaltet und auch die Story sorgt für Spannung. Von mir gibt es daher auch eine klare Empfehlung für GTA San Andreas. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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blackangel63, 12.05.2006, 14:02 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
....(´`-´´-/´).___..--´´´`-._ <br/>..... `6_.6. ...`-...(.... .`-.__.`) <br/>.....(_Y_ ´..._.. ..`._.`..``-..-´ <br/>..._..`--´_..-_/../--´_.´.,´ <br/>..(il), -´´..(li),´..((!.- LG Anja
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anonym, 11.05.2006, 14:06 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
www.ychat.de.vu <-- für yopi user :)
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Das erfolgreiste Gangsterepos
Pro:
-riesige, detaillierte Spielumgebung mit drei lebendigen Städten
Kontra:
-Teilweise hoher Schwirigkeitsgrad
Empfehlung:
Ja
Inhalt:
Es ist ein schwarzer Tag für Carl Johnson. Er ist gekommen, um seine Mutter zu beerdigen. Und um ihren Tod zu rächen. Mit einem Koffer in der Hand steht er am Flughafen von Los Santos - und wird bereits erwartet. Die korrupten Polizisten Pulaski und Tenpenny haben es auf ihn abgesehen. Sie wollen ihm einen Mord anhängen. Carl ist zu Hause - zurück in der Stadt des Verbrechens. Ein Spiel mit der Gewalt beginnt. Und in der Rolle des Carl durchlebt der Spieler fortan wilde Verfolgungsjagden, tödliche Schießereien und brutale Bandenkriege. Dabei steht anfangs gerade mal ein Fünftel der Spielfläche zur Verfügung: die Stadt Los Santos, angelehnt an das reale Los Angeles in Kalifornien. Breite Autobahnen, kurvige Bergstraßen und weite Sandstrände prägen ihr Bild. Konkurrierende Banden herrschen über die Stadtviertel und kennzeichnen ihre Hoheitsgebiete mit gesprayten Logos. Auch Carl hantiert mit der Spraydose, um feindliche Markierungen unkenntlich zu machen. Keine Frage, dass er sich damit Ärger einhandelt. Doch wer ihm dumm kommt, wird mit dem Baseballschläger vermöbelt oder gleich mit der Pistole erledigt. Fast unbegrenzt kann sich das kriminelle Wesen in Los Santos entfalten. Mit dem gestohlenen Auto geht's auf Tour - kilometerweit quer durch die riesige, lebendige Stadt. Aufträge warten allerorten: Mal sind Waffen zu stehlen, mal Crackdealer zu verprügeln, mal Häuser in Brand zu setzen. Solche Aktionen enden fast immer im Kugelhagel. Verletzungen heilt der Antiheld durch den Verzehr von Fast Food. Die unvermeidlichen Fettpolster werden wiederum im Fitness-Studio bekämpft: Muskelaufbau durch schnelles Hämmern auf der Tastatur. Solche Übungen machen sich im Spiel bemerkbar - durch mehr Ausdauer beim Laufen und mehr Kraft beim Zuschlagen.
Die Faust kommt im späteren Spielverlauf allerdings kaum noch zum Einsatz, wohl aber eine von 16 Handfeuerwaffen. Schießtraining ist dem Hantelstemmen also vorzuziehen. So steigert Carl seine Zielfertigkeit und lernt gleichzeitig das Ausweichen - eine seiner wichtigsten Übungen.
Segnet der Hauptdarsteller trotzdem mal das Zeitliche, so ist das Spiel noch lange nicht gelaufen. Im Krankenhaus holt man Carl binnen Minuten ins Leben zurück. Voller Elan ist er wenig später wieder zu allen Straftaten bereit. Allerdings ohne Bewaffnung, denn die wird den Patienten im OP abgenommen. Die eleganteste Unfallversicherung: vor jedem Auftrag abspeichern. In Los Santos muss Carl dafür aber seine Wohnung aufsuchen -und das nervt auf die Dauer. Hinzu kommt, dass nur acht Speicherplätze zur Verfügung stehen, die immer wieder überschrieben werden müssen. Für ein Spiel dieses Ausmaßes ist das zu wenig. Immerhin gilt es außer Los Santos noch zwei weitere Städte und ein riesiges Umland heimzusuchen.
San Fierro ist die zweite Stadt und erinnert mit ihren buckligen Straßen und der riesigen, roten Hängebrücke stark an San Francisco. Hier eröffnet Carl eine Autowerkstatt und erledigt für Zuhälter und Mafiosi immer blutigere Aufträge: Mit dem Raketenwerfer holt er Hubschrauber aus der Luft. Und mit dem Scharfschützengewehr macht er Plaudertaschen mundtot. Für ausgefallene Attentate stehen ferngesteuerte Modellflugzeuge zur Verfügung, die auf Knopfdruck ihre explosive Ladung zünden.
Las Venturas schließlich macht sich das Glücksspielparadies Las Vegas zum Vorbild. Nachts sorgen hier leuchtende Neonfarben für einen faszinierenden Anblick. Viele Kasinos lassen sich sogar von innen erkunden. Am einarmigen Banditen oder am Roulettetisch kann Carl sein sauerverdientes Geld auf einen Schlag vervielfachen - und ebenso schnell verlieren.
Tagsüber wird Johnson dann wieder zum Auftragskiller, kämpft wagemutig gegen feindliche Mafiabosse. Das große Finale stellt schließlich alles in den Schatten. Auf einen Schlag soll er 100000 Dollar erbeuten. Das Ziel: der Tresorraum eines großen Kasinos.
Bedienung:
Autofahren, Düsenjäger fliegen, Schnellboote steuern - das alles steht in San Andreas auf der Tagesordnung. Kein zweites Spiel ist dermaßen komplex
und umfangreich. Leider macht sich das auch bei der Steuerung bemerkbar: 47 mehr oder weniger wichtige Funktionen sind auf der Tastatur abgelegt, die Maus dient zum Zielen, Schießen und Einstellen des Blickwinkels. Immerhin geht das Anvisieren der Gegner so gut von der Hand, daß Spieler der Konsolenfassung neidisch werden könnten.
Urteil:
San Andreas hält fast unendlich viele Herausforderungen bereit. Neben den 60 Hauptmissionen stehen Carl weitere Betätigungsfelder zur Verfügung. Er kann Taxifahrer oder Zugführer werden, Nachtschichten als Sanitäter oder Polizist schieben. Er kann Marathons laufen, an Tanzwettbewerben teilnehmen und gleichzeitig um die Gunst von vier Freundinnen buhlen.
Das bei diesem gewaltigen Umfang keine spürbaren Ladezeiten zu beklagen sind, ist besonders eindrucksvoll. Die grafische Umsetzung des Epos' lässt gleichwohl zu wünschen übrig: Figuren und Gebäude sehen aus wie in einem vier Jahre alten PC-Spiel, Häuser erscheinen wie aus dem Nichts urplötzlich am Horizont. Der heutige Stand der Technik wird also nicht erreicht. Zur Entschädigung gibt's aber eine große Menge Details und die riesige Spielfläche.
Akustisch ist San Andreas voll auf der Höhe: Beim Autofahren stehen über zwölf Radiosender zur Verfügung, die 155 Songs aus den 90er Jahren dudeln - thematisch geordnet. Wer will, kann sogar Musikstücke eigener Wahl ins Programm einbeziehen. Für die Dialoge zeichnen talentierte Sprecher, wie Hollywoodstar Samuel L. Jackson („Pulp Fiction"), verantwortlich. Deutsche Untertitel sorgen für den nötigen Durchblick, denn die Mischung aus Slang und Flüchen ist im englischsprachigen Original nicht leicht zu verstehen.
Unverständlich bleibt auch, warum ein so blutrünstiges Gewaltspiel schon ab 16 Jahren freigegeben wurde, denn es ist nur für Erwachsene geeignet. Dieser Aspekt fließt jedoch nicht in die Wertung ein. Und damit kommt die Neuerscheinung „gut" weg. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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klezmatix, 25.09.2005, 02:22 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Das war doch mal ein grandioser Start. Herzlich willkommen und weiter so. Lg
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San Andreas
Pro:
Einfach alles!
Kontra:
Der Preis!
Empfehlung:
Ja
### San Andreas: ###
Ich habe mir das Spiel nicht gekauft ich habe es von meinen Neffen geliehen. Ich habe es gespielt und fast Durchgespielt. Darum habe ich mich entschieden darüber mal zu Berichten. Ich werde euch meine Analyse über San Andreas vorstellen.
### Installation: ###
Man gibt die CD im Laufwerk rein und last den Autoplay starten danach geht man auf Installieren. Danach verfolgt man nur denn Anweisungen. Die Installation ist recht einfach nur sie dauert sehr lange.
### Persönliche Meinung: ###
Ich kann nur jedem dieses Spiel weiter empfehlen. Es ist wirklich gut aufgebaut. Es ist wie das Realistische Leben. Man muss aufgaben erfüllen. Man kann auch Trainieren Essen alles was man in Alltag macht kann man in diesen Spiel machen nur das man eben ein Krimineller ist. Ich würde nur jedem raten das er wartet bevor man das spiel kauft den momentan ist es sehr teuer. Denn irgendwann muss der Preis ja vom Spiel fallen. Nur was mich sehr ärgert ist das man sehr viel Festplattenspeicher freie haben muss wen man dieses Spiel installiert.
### Grafik: ###
Die Grafik ist auch sehr gut die Leute sind sehr Realistisch gemacht worden wie wen man ein Ego Shouter spielen würde. Die Umgebung ist auch sehr Realistisch gemacht worden an der Grafik kann ich gar nichts Kritisieren
### Sound: ###
Es gibt viele verschiedene Radio Sender so dass man sich die Musik absuchen kann aber dazu muss man in Auto fahren. Ich finde das richtig gut dass die Sound Auswahl sehr groß ist für jeden gibt es was sogar für Klassik freunde gibt es ihre Musik.
### Preis: ###
Das Spiel kostet in Saturn oder in Cosmos 49,90 Euro wie gesagt istd as Rech viel aber man kann das spiel im Internet um 39,90 Finden aber kommt wiederum auf das gleiche heraus wegen die Versankosten.
### Kritik: ###
Ich finde das Spiel sehr Teuer 49,90 Euro ist wirklich sehr viel für das spiel obwohl es sehr aufwendig wahr um es zu Produzieren. Man sollte den Preis vielleicht auf 34,90 runterschrauben dann würden es sicherlich mehr Leute kaufen. Was ich auch sehr Kritisiere bei vielen Leute geht das spiel nicht weil ihre Systemanfoderung zu klein ist aber für ein gutes spiel muss man eben eine Hoche System Voraussetzung haben.
### Systemvoraussetzungen: ###
Hardware Mindestanforderungen
1GHz Intel Pentium III oder AMD Athlon Prozessor
256 MB RAM
64 MB Grafikkarte mit DirectX 9 kompatiblen Treibern
8-fach DVD-ROM Laufwerk
3,6 GB freier Festplattenspeicher für Minimalinstallation
DirectX 9 kompatible Stereo Soundkarte
Empfohlene Hardware
Intel Pentium 4 oder AMD Athlon XP Prozessor (oder besser)
384 MB Arbeitspeicher
128 MB Grafikkarte mit DirectX 9 kompatiblen Treibern
16-fach DVD ROM Laufwerk
4,7 GB freier Festplattenspeicher für Komplettinstallation
DirectX 9 kompatible Surround Soundkarte
Ich möchte nur nebenbei bemerken das die Systemanforderung sehr Hoch ist also wen man nicht die Empfohlene Hardware hat sollte man es nicht Kaufen.
### Internetseite: ###
Ich habe mir die mühe gemacht und habe die Internet Seite von San Andreas aus google herausgesucht. http://www.gta-sanandreas.com Man kann hier alle wichtigen Infos finden nur ist die Seite leider auf Englisch.
Ich bitte um ihren Kommentar:!
Mit freundlichen Grüßen aus Wien
Vojvodinac weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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jogiebaer, 24.08.2005, 22:41 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
San Andreas ist kein Rennspiel! Es ist mehr ein Aktionspiel!
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Streetstar, 24.08.2005, 22:16 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ist zwar nicht unbeding ein Spiel für mich (mag Rennspiele nicht so), aber trotzdem ein schöner Bericht! LG, Chris.
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So abwechslungseich wie das wahre Leben
24.09.2005, 14:58 Uhr von
diearschmade
Die ersten Seiten meines (kommenden) Buches sind online (Homepage)...schaut mal vorbei.Pro:
Enormer Spielumfang, schöne Optik, klasse Sounds
Kontra:
Spiel neigt zu Abstürzen
Empfehlung:
Ja
Nachdem ich die letzten Monate für meine Abschlussprüfung genutzt habe, wollte ich jetzt die Zeit mal wieder richtig zum zocken nutzen. Also habe ich ein wenig in meiner PC Games geschmökert und einen Artikel über GTA San Andreas gefunden. Da ich die Vorgänger bereits beide gespielt habe GTA III, Vice City, 1+2 kannte ich bis dato nicht), wusste ich worauf ich mich einlasse. Also ab in den nächsten Laden und das Spiel gekauft.
Preis
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Bezahlt habe ich, danke Kaufhof Rabatt, 47,50 €. Mittlerweile gibt es das Spiel allerdings schon für 39,99 € bei Amazon. Wie ihr noch sehen werdet ist das ein wahrlich guter Preis für den Spielumfang.
Kurze Beschreibung (Spielrücken)
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Weil immer noch am einfachsten und am Schönsten beschrieben:
Vor fünf Jahren hat Carl Johnson es geschafft, den Problemen von Los Santos zu entkommen - einer Stadt im Staat San Andreas, die in Bandenkriegen, Drogen und Korruption zu versinken droht. Einer Stadt, in der Filmstars und Millionäre so gut es geht versuchen, den Dealern und Straßengangs aus dem Weg zu gehen.
Jetzt - wir schreiben die frühen 90er - muss Carl zurück. Seine Mutter wurde ermordet, seine Familie ist auseinander gebrochen und seine alten Freunde sind drauf und dran, auf direktem Wege ins Verderben zu schlittern. Doch kaum zurück in seiner alten Heimat, hängen ihm ein paar korrupte Cops einen Mord an. CJ muss weg…auf eine Reise, die ihn durch ganz San Andreas führt, um seine Familie zu retten und die Straßen unter seine Kontrolle zu bringen.
Systemvoraussetzungen
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--- Hardware Mindestanforderungen ---
1GHz Intel Pentium III oder AMD Athlon Prozessor
256 MB RAM
64 MB Grafikkarte mit DirectX 9 kompatiblen Treibern
8-fach DVD-ROM Laufwerk
3,6 GB freier Festplattenspeicher für Minimalinstallation
DirectX 9 kompatible Stereo Soundkarte
--- Empfohlene Hardware ---
Intel Pentium 4 oder AMD Athlon XP Prozessor (oder besser)
384 MB Arbeitspeicher
128 MB Grafikkarte mit DirectX 9 kompatiblen Treibern
16-fach DVD ROM Laufwerk
4,7 GB freier Festplattenspeicher für Komplettinstallation
DirectX 9 kompatible Surround Soundkarte
Wie ihr seht sind die Leistungsanforderungen gegenüber den letzten Teilen deutlich gestiegen. Bei den Vorgängern wurde vor Spielbeginn die Optik des Spiels an die Hardware angepasst. Diese Funktion gibt es jetzt nicht mehr. Zwar ergeben sich daraus mehr Einstellmöglichkeiten, allerdings können auch falsche Einstellungen das Spielvergnügen trüben. Diesen Mix muss jeder für sich selbst herausfinden.
Lieferumfang
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Diese Spieleverpackung ist wohl völlig einzigartig. Hält man die Packung in der Hand meint man eine schlichte DVD Hülle zu halten. Stelle man die Packung auf den Kopf rutsch auf einmal ein sauber gebundenes Buch heraus, auf dem der Spiel-Titel und ein zweiter Titel ,Reiseführer' steht.
Das Buch ist edel verarbeitet und besitzt hochwertiges Glanzpapier. Es ist inhaltlich tatsächlich das was draufsteht: ein Reiseführer. Kurz, knapp und leicht verständlich werden einem die einzelnen Stadtabschnitte, Sehenswürdigkeiten und Funktionen der Bedienung erklärt. Die Idee ist klasse und sehr gut umgesetzt.
Die DVD befindet sich am Ende des Buches, befestigt auf einem Schaumstoff-Nippel (wenn man das mal so nennen kann :o)
Zusätzlich gibt's, wie bei den Vorgängern, eine große Karte, damit man sich besser zu Recht findet.
Installation
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Wer schon einmal ein Spiel installiert hat wird keine Probleme haben, für alle anderen folgendes:
Legt die DVD ein, wählt das Verzeichnis für die Installation aus und folgt den weiteren Anweisungen. Dann heißt es erst einmal warten, denn die 4,7 GB brauchen so seine Zeit. Allerdings wird einem das Warten mit Bildern des Spiels versüßt.
Spielumfang
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Bevor ich diesen Abschnitt vernünftig abarbeiten kann, muss ich erst einmal Luft holen damit ich auch nichts vergesse :o)
--- Hauptstory ---
Das eigentliche Spiel beruht natürlich auf der Hauptstory und diese ist wohl kaum in irgendetwas zu übertreffen. Laut PC Games ist diese mit 40 Stunden angegeben, also unglaublich lang. Ich Spiele bereits seid zwei Wochen fast täglich und habe gerade einmal die 50% überschritten. Die einzelnen Missionen sind sehr abwechslungsreich, machen einen mit der Story, den Personen und der Steuerung vertraut. Eigentlich kommt nie wirklich Langeweile auf, da jede Mission ihren eigenen Scharm hat. Da man ständig unterwegs ist und zwischen Schießereien, Autorennen, Diebstählen und den verschiedensten kriminellen Handlungen hin und her springt, wird es partout nicht ruhig um den Hauptakteur.
Eine großartige Leistung ist die Schauspielerei der Akteure. Die Bewegungen und Reaktionen sind so echt, dass man das Gefühl hat einen Film zu spielen, auch wenn die Optik einem immer wieder klarmacht, dass es ,nur' ein Spiel ist.
--- Nebenmissionen ---
Damit der eifrige Spieler auch noch lange nach der Zielerreichung Spaß hat, haben die Entwickler zahlreiche Nebenmissionen eingebaut. Ich zähle sie einfach mal auf:
Polizeimissionen
Feuerwehrmissionen
Krankenwagenmissionen
Taxifahrten
Fahren von Prostituierten
Diese Missionen kann man machen, in dem man einfach in die entsprechenden Fahrzeuge einsteigt. Zusätzlich gibt es feste Orte an denen man loslegen kann:
Im Steinbruch
Truckermissionen (sehr rentabel und abwechslungsreich:o)
Stadien (hier kann man diverse Rennen fahren)
Tanz und Show car Wettbewerbe (Low-rider Wetthüpfen; ist recht anspruchsvoll)
Rennen fahren (mit den verschiedensten Fahrzeugtypen; auch sehr anspruchsvoll)
Wahrscheinlich habe ich noch die eine oder andere Mission vergessen, aber es gibt euch zu mindest schon einmal einen Eindruck auf die Spielvielfalt.
--- Das Gelände ---
Wer bereits die Vorgänger kennt, wird mit den nun folgenden Größenvorstellungen etwas anfangen können:
Vice City = 3x so groß wie GTA3
San Andreas = 4x so groß wie Vice City
Für alle anderen möchte ich dies in Minuten ausdrücken:
Mit einem Schnellen Auto braucht man satte 15 Minuten um von einer Ecke der Karte zur anderen zu kommen. Mit einem Flugzeug immer noch 5-6. Und das Beste daran, alles ohne Ladezeiten.
Aufgeteilt ist das Land in drei Inseln die verschiedene Vegetationen/Gestaltungen besitzen:
Los Santos + Umland = flache Stadt mit bergiger Umgebung
San Fiero + Flint County = eine richtige Großstadt mit Hafen und weitläufigen bis mittleren Bergen
Las Venturas + Umland = angelehnt an Las Vegas mit Wüstenumgebung und staubigen Bergen
Jedes Gebiet ist wunderschön gestaltet und sieht klasse aus, man hat tatsächlich das Gefühl in einer anderen Klimazone herum zu irren. Ich habe versucht ein paar schöne Screenshots zu machen.
--- Fahrzeuge ---
Bisher habe ich noch keine genaue Angabe gefunden, wie viele verschiedene Fahrbare und flugbereite Untersätze es gibt. Ich würde auf etwa das Doppelte von GTA Vice City schätzen, also etwa 150. Hier wird wirklich alles abgedeckt, was sich bewegt:
Pkws
Rennwagen
Motorräder
Mopeds
Lkws
Trucks
Lieferwagen
diverse Hubschrauber
diverse Flugzeuge (darunter ein Jet)
diverse Boote
und und und…
Wem das immer noch zu wenig ist, der kann sich sein Fahrzeug individuell tunen. Need for Speed lässt grüßen. Zwar ist das Angebot bei weitem nicht so schön anzusehen und vielseitig, allerdings eine nette Spielerei, bei der man ordentlich Geld lassen kann.
Menü/Menüführung
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Das Menü fällt erstaunlich klein und damit sehr simpel aus. Spiel laden, neu starten und die üblichen Einstellungen tätigen. Das war's eigentlich auch schon. Nervig ist nur der dröhnende Bass der beim Springen zu den einzelnen Punkten ertönt.
Grafik
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Nun zum wohl interessantesten. Wenn man sich das Spiel so betrachtet, dann scheint sich gegenüber den Vorgängern nicht viel getan zu haben, das mag manche ganz schön enttäuschen. Doch die Veränderungen liegen im Detail. Es gibt nun Gräser, Büsche und Bäume die sich teilweise um Wind bewegen, Nebeleffekte, Sand- und Regenstürme, Hitzeeffekte, bei dem die Umgebung verschwimmt (sieht sehr klasse aus), die Texturen wurden verbessert und die Autos detaillierter (zum Schadensmodell später mehr), sogar plastische Wolken, durch die man hindurch fliegen kann gibt es jetzt.
Gerade diese Feinheiten sind es, die dem Spiel die Extravaganz geben und es teilweise besser aussehen lassen als Driv3r. Auch wenn hier die Optik wesentlich realistischer ist, so macht San Andreas dennoch mehr Spaß, einfach weil man sich auf die kleinen Dinge konzentriert hat. Ich habe versucht euch ein paar schöne Screenshots aus dem Spiel beizufügen.
Sound
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Auch hier kann GTA keiner das Wasser reichen. Das was man bei Driv3r versucht hat umzusetzen, hat hier tadellos funktioniert. Bollernde V8 Motoren, knatternde 2Taktmotoren, alles ist einfach glaubwürdig. Zwar hören sich verschiedene Fahrzeugtypen relativ gleich an, bei dem gigantischen Fuhrpark kann man das allerdings verzeihen.
Nicht nur die Fahrzeuge, auch die Waffensounds, Zusammenstöße, Unfälle und Umgebungsgeräusche, sind allesamt super umgesetzt und harmonieren miteinander. Eine Soundkulisse ist dann erst richtig gut, wenn sie eigentlich gar nicht wirklich wahrnimmt, sondern man selbst sagen kann: Ich bin tatsächlich in einem Wald, auf der Straße oder wo auch immer.
Neben einer gigantischen Auswahl an Radiosendern, die wohl jeden Musikgeschmack abdecken, habt ihr auch diesmal wieder die Möglichkeit, eure MP3s im Spiel zu hören. Einfach die Songs in den dafür vorgesehenen Ordner packen und im Spiel den Sender wechseln. Simpler geht's kaum.
Schadensmodell
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Genau wie bei der Grafik, liegen auch hier die Veränderungen im Detail. Alles was sich früher schon verbeulen lies, lässt dies auch noch immer mit sich machen. Die Fahrzeuge sind teilweise schmutzig, Teile können abfallen, Stoßstangen verdrehen sich, hängen halb herunter oder wippen bei Bodenwellen mit. Verschönert wird das Ganze durch vereinzelte Kratzer im Lack oder an Knickstellen. Alles in Allem eine gelungene Sache die sich prima in das GTA Schema einpasst.
Game play/Steuerung
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Die vorgegebene Steuerung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, da man versucht hat mit möglichst wenig Tasten so viele Fahrzeuge wie möglich zu steuern. Das macht es teilweise etwas umständlich und wer sich die Tasten individuell zusammenstellt wird bei einigen Missionen ganz schön ,laut' werden.
Gerade die Flugzeugmissionen fordern einem eine Menge Geduld ab, weil man mit beiden Händen steuern muss. Würde davon nichts abhängen, wäre es halb so schlimm, in der Aufregung allerdings ist man ständig nur am rumtippen und behält das Flugzeug kaum auf Kurs.
Bis auf die fliegenden Fahrzeuge, ist die Steuerung anspruchslos und für jeden Anfänger einfach zu bedienen, sie ist eben GTA typisch.
KI (Künstliche Intelligenz)
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Eigentlich gibt es da nicht wirklich etwas Erwähnenswertes, wären da nicht die urkomischen Situationen, dass beispielsweise in einer Zwischensequenz ein Flugzeug auf dem Dach eine Berg herunter rutscht, sich einige Passanten, statt in Sicherheit zu bringen, sich vor das Auto schmeißen oder Motorradfahrer auf den Highways prinzipiell vom fahrbaren Untersatz geholt werden.
In den Missionen selber gibt es solche Zwischenfälle eigentlich nicht, nur in der freien Fahrt scheint der Rechner ein wenig gelangweilt und lässt halt mal eben ein paar Autos aus einer steilen Straße purzeln :o)
Eine Macke
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Leider neigt das Spiel dazu, unter welchen Umständen auch immer, abzustürzen. Dies wurde auch von PC Games bemängelt. Allerdings habe ich einen kleinen Trick herausgefunden, wie man dennoch ohne Neuanfang weiterspielen kann:
Wenn das Spiel auf einmal einfriert, wartet bis der Bildschirm schwarz wird (oder drückt alternativ die Windows-Taste), dann betätigt einfach ein paar Mal Alt+ Tab. Ihr wechselt dann zwischen den Ansichten und kehrt dann auch irgendwann wieder in das Spiel zurück, welches sich genialer Weise im Pause Menü befindet. Ihr könnt dann ohne Probleme weiter spielen.
Die Schmankerl
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Wie schon bei ein paar anderen Spielen möchte ich euch noch ein paar Schmankerl/Besonderheiten des Spieles nennen.
Man könnte es fast als Nebenaktivitäten bezeichnen:
Carl bekommt im Laufe des Spiels Freundinnen, die man natürlich betreuen muss (weggehen). Je intensiver man das tut, desto hoher steigt der ,Fortschritt Balken'. Um sein Sexappeal zu steigern, kann Carl in ein Fitnesstudio (in jeder Stadt gibt es verschiedene) gehen und sich einen Muskelbepackten Körper antrainieren oder sich verschiedene Tatoos machen lassen, zum Friseur gehen und in zahlreichen Klamottenläden optisch veredeln. Wenn Carls Lebensenergie zuneige geht, weil man sich mit ein paar Gangmitgliedern geprügelt hat, dann geht man einfach zum nächsten Imbiss und kauft sich ein paar Menüs.
Im Laufe der Zeit erwirbt man Immobilien die einem stetig Geld einbringen oder man exportiert bestimmte Fahrzeuge am Hafen und verdient so ein wenig was dazu. Interessant ist auch, dass die Leute um einen herum ein eigenes Leben führen, sie sprechen auf der Straße, rufen einem teilweise Dinge zu, auf die man positiv oder negativ reagieren/antworten kann. Die Polizei jagt andere Autofahrer, die sich ein wenig daneben benommen haben.
Alterfreigabe
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Da derzeit öffter über die Altersfreigabe diskutiert wird, hier meine Auffassung zum Spiel. Frei gegeben ist es ab 16. Da man hier in einer fast realen Umgebung agiert und damit auch die Möglichkeit hat sämtliche Zivilisten auf die perfideste Art und Weise zu töten, wäre eine Einschrenkung ab 18 durchaus sinnvoll gewesen. Als herber Beigeschmack fließt nämlich noch Blut.
Da zahlreiche Shooter ab 18 sind, bei denen nicht einmal Blut fließt (Medal of Honor), läßt sich die Entscheidung für dieses Spiel nicht nachvollziehen. Dennoch sollte jeder für sich selbst entscheiden (wenn nicht volljährig, dann wenigstens der gesetzliche Vormund).
Hot Coffee Mod
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Da es nun um GTA San Andreas recht 'heiß' geworden ist und sich viele über den anscheinend verborgenen Hot Coffee Mod beschweren, will ich kurz darauf eingehen. Auch wenn man viel nacktes Fleisch sieht und die Akteure beim korpulieren steuern kann, ist die Sache halb so wild. Schließlich tun es viele der jungen Spieler selbst, verhindern kann man es sowieso nicht. Jeder sollte für sich selbst entscheiden, ob er den Mod installieren will oder nicht. Ich find ihn langweilig und wenig interessant. Da finde ich die Freigabe ab 18 wegen des Schusswaffengebrauchs schon wichtiger.
Mittlerweile gibt es wohl einen Patch gegen diesen Mod plus zusätzlicher Verbesserungen, beinhaltet.
Internet
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wer noch mehr zum Spiel selbst erfahren möchte, der schaut einfach mal bei:
www.sanandreas.de vorbei. Hier könnt ihr euch über das Spiel informieren oder die einzelnen Städte anschauen.
Meinung
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Auch wenn GTA San Andreas ein wenig eingerostet wirkt, bietet es so einen enormen Spielumfang, wie noch kein Spiel zuvor. Man kann fast sagen, dass man hier ein kleines Leben lebt, bei dem man tun und lassen kann was man will. Ich finde die Umsetzung grandios und ich freue mich schon auf die Erkundung der Gegend, wenn die letzte Mission geschafft ist.
Da es keine Demo gibt, muss ich dieses Spiel einfach zum Kaufen weiterempfehlen. Ihr werdet mit Sicherheit nicht enttäuscht sein.
Interessant:
Es soll noch ein weiterer Teil zur GTA Reihe folgen, dieser soll dann noch einmal 4x so groß wie San Andreas sein und optisch noch um klasser besser werden (realistischer). weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Baby1, 13.10.2005, 14:29 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Bist du spielsüchtig grins Guter Bericht LG Anita
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Shagrath2, 24.09.2005, 16:27 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
aber trotzdem noch für vice city ;D Die 80er rocken einfach mehr als die frühen neunziger und außerdem hasse ich hiphop ;o) Muß mich meinem/r Vorredner/in aber anschließen: deine Meinung zur Altersfreigabe ist super! Bin selbe
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Mayani, 05.08.2005, 01:03 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Mein Freund ist voll verrückt nach dem Spiel! Ich kann damit nicht viel anfangen :) Sehr schöner Bericht! Weiter so Liebe Grüße!
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anonym, 04.08.2005, 22:45 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ein sehr guter Text, Erstbericht ja =) hahaha! Mach weiter so Bruder ;-)
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GTA San Andreas- Wahnsinn
Pro:
große frei befahrbare spielwelt, viele autos, waffen, preis, Radio, Sound, Atmosphäre
Kontra:
grafik könnte besser sein, ist aber ok
Empfehlung:
Ja
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Heute ein Testbericht über Grand Theft Auto San Andreas, das am 10. Juni, nach langem warten endlich auch für PC
erschienen ist. Ich habe es bei Marktkauf für 39,99 € gekauft, ein für das was alles in der Verpackung enthalten ist
sehr guter Preis. GTA San Andreas ist ab 16 Jahren geignet. Vorweg, GTA San Andreas überzeugte mich in fast allem,
außer in der Grafik, nun zum Test:
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Die Verpackung besteht aus Papier/Karton, auf der Vorderseite befinden sich mehrere Bilder aus dem Spiel, hinten sind ebenfalls ein paar Bilder abgedruckt, ein kurzer Text über den Inhalt des Spiels und die Systemanforderungen
befinden sich auch auf der Rückseite. Insgesamt sehr gut gelungen. In der Verpackung befindet sich ein Poster stabiles 80 seiten dickes, farbiges Handbuch, in dem sich auch die Installations-DVD enthalten ist. Und ein großes Poster, auf der einen Seite ist Officer Tenpenny mit einer Waffe in der Hand zusehen, auf der anderen eine praktische Landkarte aller 3 Städte, mit eingezeichneten Waffenläden, Tattoo Shops, Bars, Bahnhöfen, Kleiderläden, Restaurants, Krakenhäuser, Verstecke ... Also eine sehr umfangreiche und hochwertige Austattung, wie sie bei jedem Spiel vorhanden sein müsste. Das Handbuch ist komplett in deutsch verfasst und gibt einem praktische Tipps über die einzelnen Städte und erklärt
die Shops und Radio-Sender.
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Das Menü ist übersichtlich gestaltet, eine Statistik ist ebenfalls wieder vorhanden, mit Informationen über Spielzeit, Anzahl der getöteten Menschen, wieviel Prozent man vom Spiel erreicht, der Waffen/Auto/Motorrad Skill und vieles
mehr. Hauptdarsteller Carl Johnson, von seinen Freunden CJ genannt muss wie sein Vorgänger wieder zahlreiche, abwechslungsreiche, spannende Missionen lösen muss allerdings wurden die sonstigen Möglichkeiten stark erweitert,
Carl kann zum Frieseur, Burger Shot, Bars, Restaurants, ins Fitnessstudio, Tattoo Shop, um sein Aussehen oder sonstiges zu verbessern, wem das zu aufwendig ist kann natürlich auch Cheats benutzen, Cheats werden einfch während des Spielens eingetippt, wer aber mit aktivierten Cheats speichert kann keine 100 Prozent mehr erreichen, es loht sich trotzdem dank der vielen praktishen und witzigen Funktionen Cheats zu benutzen.
Wer ein Savegame aus dem Internet benutzen will muss nur unter Eigene Dateien gehen, wo sich der Savegame Ordner
befindet und es erneuern. GTA San Andreas ist ab 16 Jahren geeignet, es gibt in GTA 3 große Städte, Los Santos, San Fierro und Las Venturas, mehr dazu später. Das Spiel ist in Englisch, mit deutschen untertiteln, was nicht unbedingt schlecht ist, sondern die fetzigen/witzigen Kommentare, der Mit- und Gegenspieler und natürlich die sehr gute Atmosphäre erhält.
GTA wurde von Rokstar Games entwickelt, Publisher ist Take 2.
Infos über das Spiel gibt´s unter www. sanandreas.de
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Wir befinden uns auf Los Santos:
Die erste Mission beginnt mit einer Flucht, fehlt nur das Fluchtfahrzeug, was liegt da näher als das in der nähe
stehende Fahrad zu nehmen. Ihre Gang nennt sich Grove Street Family. Umso mehr Missionen man erfolgreich abgeschlossen hat, desto mehr Repekt bekommt man. Die Steuerung ist außer bei den Flugzeugen sehr gut gemacht und recht einfach zu bedienen. Wer die Maussteuerung von Half Life 2 gewohnt ist sollte unter Maussteuerungen etwas umstellen. Wie beim Vorgänger auch sind die Missionen alle recht spannend und sind auch zu schaffen, nur die Flugschule ist etwas langweilig und schwer geraten, auch die Steuerung der Flugzeuge ist umständlich/schwer gemacht. Die Spielwelt ist riesig, es gibt 3 große Städte die frei befahrbar sind, Los Santos, San Fierro und Las Venturas viel größer als beim Vorgänger. Die Missionen sind abwechslungreich und es wird einem nicht so schnell langweilig, wenn man sich nicht nur an die Missionen hält, sonder sich in San Andreas auch anderweitig beschäftigen kann, kann man gut an die 50-60 Stunden vor dem Bildschirm verbringen. In der GTA Welt gibt es wahnsinnig viel zu entdecken. Mal muss man mit einem Tanklaster Missionen erledigen, das andere Mal fährt man mit einem Zug oder Motorrad, mal muss man jemanden hinterherschleichen und vieles mehr. GTA San Andreas hat in PC-Games 93 Prozent erreicht, was gerechtfertigt ist. Der Sound haut einen regelrecht um, die Dialoge und die Atmosphäre sind einfach klassen, das Bild entäuscht allerdings etwas und ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit, anschaubar ist sie trotzdem. Die Graffikengine ist die gleiche wie bei GTA Vice City, sie wurde allerdings verbessert und neue Effekte hinzugefügt. Auch die Autoauswahl hat sich vergrößert und verbessert, auch die Motorräder lassen nichts zu wünschen übrig, gleich am Anfang kann man sich schon das NRG-500, das beste in einem Parkhaus an der East Coast holen, das dort gleich zweimal vorhanden ist. Es gibt 6 erreichbare Polizei-Fahndungssterne, wer sich draußen aufhält hat keine Chance, wer dagegen in einem Parkhaus ist brauch sich selbst bei 6 Fahndungssternen nicht zu fürchten. Wer diesmal ausfersehen ins Wasser tritt brauch sich nicht zu fürchten, man ist nicht wie im Vorgänger sofort tot, sonder tauchen und schwimmen ist sogar ausdrücklich erwünscht, denn im Meer oder Flüssen gibt es Austern zu finden oder man muss im Wasser eine Mission
erledigen. Im Fitnesstudio kann man Muskeln aufbauen, Fett loswerden oder neue Kampftechniken lernen. Die Physik Engine ist realistisch gemacht, die Objekte fallen richtig und werden realistisch weggesprengt. In GTA sind auch zahlreiche Eastereggs versteckt, in Zeros Modellspielzeugeshop gibt es an der Kasse z.B. noch Andenken der Vice City Serie zu kaufen, Lance Vance und Thommy, auch witzige Felsformationen sind zu finden.
Los Santos:
Los Santos ist eine Touristenstadt, in der alles beginnt, man muss Missionen lösen und Graffities übersprühen,
insgesamt 100.
San Fierro:
San Fierro ist eine eine geschäftige Großstadt, mit einer lockeren Atmosphäre, man muss dort Austern sammeln, 50 an
der Zahl.
Las Venturas:
Las Venturas ist ein berühmtes Glückspielparadies, hier beginnen auch die Flugmissionen, man kann Hufeisen
sammeln, ebenfalls 50.
Es gibt auch wieder abwechslungsreiche Radiosender, mit HipHop, Reggae, Country, Classic, Alternative und anderen
Musikarten, einfach mal anhören.
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Mit GTA San Andreas hat Rockstar Games einen würdigen Nachfolger ins Rennen geschickt, der in fast überall verbessert wurde, größere Spielwelten und mehr Missionen versprechen langen Spielspaß. Der Ton, Dialoge und Atmosphäre sind vom feinsten, lediglich die Graffik ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand, aber trotzdem gut gelungen. Es gibt 3 große frei befahrbahre Städte. Insgesamt ist San Andreas ein sehr abwechslungsreiches und gut ausgestattetes Spiel, ich kann es nur jedem empfehlen, die Möglichkeiten zur Spielgestaltung sind einfach umwerfend.
Viel Spaß beim spielen.
MarcelKommentare & Bewertungen
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Cicila, 13.10.2005, 00:09 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Habe ich gespielt, ich finde das Spiel ja echt schwer... ^^
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Grand Theft Auto 4 Life
31.08.2005, 18:39 Uhr von
atrachte
Schönen Tag euch allen. Meine Testberichte könnt ihr auch bei Dooyoo und Ciao lesen. Beim lesen w...Pro:
enorm große Spielwelt mit vielen Dingen die es zu entdecken gibt, packende Story, fabelhafter Soundtrach, gleiches gilt für die Sprachausgabe, ein paar nette Grafikeffekte, langer Spielspaß garantiert,typischer Rockstar Humor,
Kontra:
einige Schwcähen bei Grafik und Sound,
Empfehlung:
Ja
Lange musste die PC Gemeinde auf „GTA: San Andreas“ warten. Und am 10 Juni ist es endlich rausgekommen und lädt die Spieler ein um in San Andreas vom Kleinkriminellen zum Gangsterboss aufzusteigen. Auch ich, als alter Fan der „GTA“ Serie, habe mich natürlich mehr als riesig über den neuen Teil gefreut. So sehr das ich mir sogar extra ein neues Betriebssystem angeschafft habe nur um in den Genuss von San Andreas zu kommen. Ob es sich letztendlich bezahlt gemacht hat werdet ihr in den nächsten Minuten erfahren. Viel Spaß beim lesen und bewerten meines Berichtes. Über Kommentare freue ich mich natürlich auch sehr.
Story:
Nach fünf Jahren in Liberty City kehrt Carl Johnson (von seinen Freunden nur C.J. genannt) wieder zurück an die Westküste. Um genau zu sein kehrt C.J. in seine Heimatstadt Los Santos zurück. Doch C.J geht nicht freiwillig zurück nach Los Santos, eine Stadt in der Kriminalität und Bandenkriege an der Tagesordnung stehen. Seine Mutter wurde ermordet und seine Familie droht nun komplett zu zerbrechen. Schon bei seiner Ankunft macht C.J. wieder Bekanntschaft mit den korrupten Cop Tenpenny, welcher ihm einen Mord an einen hochrangigen Officer anhängen will. Als die korrupten Polizisten ihn wieder laufen gelassen haben, mit den Versprechen das man sich wieder sehen werde, geht C.J zurück in sein altes Viertel. Die meisten seiner Freunde sind froh ihn wieder zu sehen. Doch C.J´s Bruder Sweet fängt erst mal Streit mit seinen Bruder an da er sauer ist das C.J vor fünf Jahren vor den Problemen weggelaufen ist und die Familie und seine Gang in Stich gelassen hat. Im Endeffekt ist aber auch Sweet froh das sein Bruder wieder zu Hause ist, auch wenn er es erst nicht zeigt. Als C.J wissen will wer der Mörder seiner Mutter ist hüllen sich alle in Schweigen. Keiner scheint zuwissen wer C.J´s Mutter ermordet hat, oder man will einfach nicht darüber reden. Big Smoke, ein alter Freund der Familie, verspricht C.J. das er sich auf die Suche nach den Mörder von dessen Mutter macht. Doch der Mord an Ms. Johnson ist nicht das einzige Problem. Das Viertel verkommt immer mehr zu einen Rattenloch und die Grove Street Families zerbrechen langsam an Drogen und gegenseitigen Hass. Dass soll sich ändern. Da C.J. wieder da ist kann die alte Gang auch wieder mehr Macht in Los Santos übernehmen. Doch die Macht in Los Santos wiederzubekommen wird nicht einfach denn schon bald werden sich auch Freunde von C.J. gegen ihn stellen.
Spätestens seit „GTA: Vice City“ weiß man das die „GTA“ Serie eine interessante Story liefern kann. Und wie auch bei „Vice City“ orientiert sich die Storyline von „San Andreas“ sehr stark an bekannte Hollywood Filme wie zum Beispiel „Boyz N The Hood“ oder auch „Menace II Society“. Daher wird man sich immer wieder dabei ertappen das einem die ein oder andere Szene ein bisschen bekannt vorkommt, vorausgesetzt man hat einige der Ghetto Filme gesehen. Die Story an sich ist wieder sehr gut aufge3baut worden. Und diesmal hat Rockstar Games (ich schreibe ab jetzt nur noch R* um es abzukürzen) es geschafft das die Hauptstory auch während den Nebenmissionen und der Spielzeit während man keine Mission erledigt, nicht verloren geht. Das war bei „Vice City“ noch nicht ganz der Fall. Die Story scheint zwar nach den ersten Los Santos Missionen aufgeklärt zu sein, und man glaubt das es Storymäßig nicht mehr so viel zu entdecken gibt, aber da täuscht man sich gewaltig. Denn nach der ersten Stadt geht es eigentlich erst richtig los und die Story wird immer wieder durch Wendungen aufgefrischt. Diesmal hat sich R* in der Story wirklich selbst übertroffen da sie sich teilweise wie ein roter Faden durch das Spiel zieht. Übrigens: Die Story beginnt zwar mit dem typischen Ghetto Gangsta Kram aber nach ca. 15% der Spielzeit wird die Story in diesen Faktor ein bisschen umgekrempelt sodass auch Leute die überhaupt nichts mit Gangsta Storys anfangen können ihren Spaß haben. So kommt eigentlich jeder auf seine Kosten. Die Atmosphäre, besonders dank der genialen Zwischensequenzen, ist wieder einmal Atemberaubend und lässt keine Wünsche offen.
Boyz N The Hood:
Wie die meisten bereits wissen werden handelt es sich bei San Andreas nicht um eine Stadt, wie es in den Vorgängern der Fall war, sondern um einen ganzen Bundesstaat welcher sich Kalifornien als Vorbild genommen hat. Es gibt drei große Städte und viele kleinere Ortschaften bzw. Dörfer. Und ich weiß gar nicht wo ich zuerst anfangen soll deshalb werde ich nach der Reihe gehen. Zu Anfang findet man sich in Los Santos wieder, einen Abbild von Los Angeles. Nach dem Intro wird man in der Nähe des Heimatviertels von C.J. abgesetzt. Auf dem Weg nach Canton, dem Viertel von C.J., sieht man schon ein bisschen von den Gangvierteln die sich ganz klar an den Ghettos von Los Angeles orientieren. Dies merkt man auch in den häufig ähnlichen Namen zum Beispiel sollte sich Canton das Ghetto Compton und Idlewood das Viertel Inglewood als Vorbild genommen haben. In den Ghettos von Los Santos merkt man ganz deutlich das hier die Gewalt zwischen den Gangs und Drogengeschäfte an der Tagesordnung stehen. Die Polizei verfolgt irgendwelche Gangster, es finden Drive – By – Shootings statt und an fast jeder Ecke steht ein Drogendealer. Anders sieht es da schon in Downtown von Los Santos aus welches von riesigen Glasgebäuden dominiert wird. Sogar ein Abbild von Hollywood (in San Andreas heißt es Vinewood) ist in Los Santos zu finden. Die zweite Stadt in die man kommt ist San Fierro im realen Leben besser bekannt als San Francisco. In San Fierro stechen besonders die hügeligen Straßen und die dicht Aneinandergebauten Häuser hervor. In San Fierro ist nicht alles so heruntergekommen wie in Los Santos. Was natürlich nicht fehlen darf in einem Abbild von San Francisco ist die Golden Gate Bridge. Und tatsächlich findet sich auch in San Fierro eine sehr lange Brücke, Gant Bridge in SA genannt, die der Golden Gate Bridge zum verwechseln ähnlich sieht. Die letzte Stadt ist Las Venturas. Man kann sicherlich bereits erahnen das Las Venturas an Las Vegas angelegt ist auch wenn Las Vegas längst nicht mehr in Kalifornien ist. Da hat R* den Spieß einfach mal umgedreht. Ist aber eigentlich auch egal. Auf jeden Fall reihen sich in Las Venturas die Casinos nur aneinander und warten auf den freudigen Spieler mit viel Geld. Besonders beeindruckend ist der Strip von Las Venturas welcher von Leuchtreklame nur so überflutet ist. Natürlich dürfen auch die Elvis Imitatoren nicht fehlen. Jede der drei Städte ist in etwa so groß wie ganz Vice City. Das schöne ist das die Städte aber nicht einfach aneinander gereiht wurden sondern das auch zwischen den Städten viel Leben herrscht. Jede Stadt ist durch große Highways miteinander verbunden auf welchen richtig die Post ab geht. Zwischen den Highways gibt es ein paar kleine Kaffs. Hier herrscht schon eine ganz andere Stimmung als in den Großstädten und es geht alles weniger hektisch zu. Die Ortschaft um Los Santos und San Fierro herum ist sehr mit Wäldern und Seen bedeckt. Das Highlight der ländlichen Gegend ist aber der große Mount Chilliad ein riesiger Berg zwischen Los Santos und San Fierro. In der Gegend von Las Venturas herrscht eine Wüstenlandschaft. Überall nur Sand, wenig Grün aber dafür einige sehr schöne Canyons. Sogar ein Abbild der Area 51, im Spiel Area 69, ist in der Wüstenlandschaft zu finden. Ihr seht also das allein die Spielwelt von „San Andrea“ riesig ist. Damit man sich in San Andreas irgendwie zurecht findet gibt es erneut einen Radar in der unteren linken Bildschirmhälfte. Dieser ist wieder einmal sehr genau allerdings passiert es am Anfang oft das man sich, trotz Hilfe des Radars, verfährt da die Spielweit einfach so enorme groß ist.
Wie auch bei den Vorgänger ist das Missionsdesign in „San Andreas“ sehr offen. Um eine Mission anzunehmen muss man immer noch zu den Missionsgeber laufen bzw. fahren. Die Aufträge sind wie immer sehr abwechslungsreich gestaltet. So muss man zu Beginn des Spieles erst einmal der alten Gang unter die Arme greifen und für diese Waffen klauen, Gang Reviere erobern und Graffitis von verfeindeten Gangs übersprühen. In Los Santos muss man eigentlich nur Missionen für seine eigenen Leute machen und bekommt statt Geld nur Respektpunkte. Darauf komme ich aber später noch einmal zu sprechen. Ist man in Los Santos durch geht es ab zu den Badlands Missionen. Und hier treffen wir auch eine alte bekannte. Nämlich Catalina aus „GTA 3“. Mit ihr wird man einige Läden überfallen bis es schließlich nach San Fierro geht. Hier erledigt man unter anderem Aufträge für die Triaden und einem Stadt bekannten Zuhälter. Zum Beispiel muss man eine Wanze auf einem Containerschiff platzieren, Drogengeld klauen oder auch den Beschützer für die leichten Damen spielen. Bevor es nach Los Santos zurückgeht um Rache an den alten Freunden zu nehmen (ich will an dieser Stelle nicht zuviel über die Story verraten) wird man einige Missionen in Las Venturas und Umgebung erledigen. Bis hin zum großen Clou nämlich ein Casino überfallen welches Salvatore gehört (ebenfalls bekannt aus „GTA 3“). Insgesamt gibt es wieder über 100 Missionen die für den Fortschritt der Story beitragen. Diese sind auch wieder sehr abwechslungsreich geworden, auch wenn man sich manchmal an die alten „GTA“ Teile erinnert fühlt. Natürlich gibt es auch wieder ein paar „GTA“ typische Frust Missionen bei denen man einfach nur ausrastet. Ich persönlich bin an 4-5 Missionen sehr am verzweifeln gewesen. Sehr schön ist aber das, wenn man eine Mission mehrmals nicht schafft, die Missionen automatisch ein bisschen leichter werden um es den Spieler nicht mehr ganz so schwer zu machen. Was viele immer wieder genervt hat st das Speichersystem. Dazu kann man sagen das sich hier nichts verändert hat was ich persönlich aber nicht sehr tragisch finde. Man muss immer noch zu seinem Haus kaufen und dort speichern. Später kann man sich noch weitere Häuser und Hotelzimmer kaufen. Teilweise kann man bei den Speicherpunkten auch die Autos in der Garage abstellen. Leider kann man sich nicht mehr ganz so viele Immobilien kaufen wie in „Vice City“ was ich ein bisschen Schade finde. In einer späteren Mission muss man zum Beispiel einen alten Flughafen kaufen und verdient an diesen ein bisschen Geld.
Die Karriere als Gangster kann beginnen:
Das wichtigste für einen richtigen O.G. (Original Gangsta) sind natürlich Waffe. Gerade wenn man in einem Staat wie San Andreas lebt. Aus den Vorgängern weiß man schon wie groß die Auswahl ist. Und auch bei „San Andreas“ ist die Waffenauswahl nicht gerade sehr klein ausgefallen sondern hat sich noch um einige Waffen erhöht. Die erste Waffe die man kriegen wird ist die normale 9mm Pistole welche zwar schwach ist bei großen Gegnermaßen aber die ein oder andere Situation durchaus klären kann. Die 9mm Pistole gibt es später auch mit Schalldämpferaufsatz da es einige Schleichmissionen geben wird in denen man lieber unentdeckt bleiben sollte. Die Lieblingswaffe eines jeden Gangsta ist selbstverständlich die UZI. Unter anderem darf man in „San Andreas“ auch mit einer Tec9 rumfuchteln welche schon besser für große Kämpfe geeignet ist. Später kommt man noch an Granaten, die AK47, die M4 (die vielleicht beste Waffe im ganzen Spiel), den Raketenwerfer, den Flammenwerfer, die Minigun, das Scharfschützengewehr und die MP5. Natürlich gibt es auch wieder die nicht Schusswaffen wie Kettensäge, Messer, Machete, Baseballschläger u.s.w. Neu hinzugekommen sind Waffen wie Rauchgranate, Desert Eagle, Wärmesuchender Raketenwerfer, Gehstock und, und, und. Auch die etwas lustigeren Waffen haben es wieder ins Spiel geschafft wie ein Blumenstrauß oder auch ein extrem großer Dildo. Wie auch bei den Fahrzeugen gibt es bei den Waffen ein eigenes Skillsystem. Anfangs ist der Skill bei jeder Waffe schlecht. Im laufe der Zeit trainiert sich der Skill aber automatisch sodass man schon bald zum Gangsta oder sogar zum Hitman Level aufsteigt. Und dann ist eigentlich jede Waffe tödlich. Auch sehr nett: Hat man bei den Pistolen und UZI´s den Hitman Level erreicht so kann man diese Waffen Beidhändig führen. Das sieht nicht nur Cool aus sondern bringt auch viel. Wie immer bekommt man die Waffen im Amu Nation Shop. Dort kann man auch an den Schießständen seine Waffenskills etwas verbessern.
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„This is my Car, Fool!“:
Was währe „GTA“ ohne Fahrzeuge. Wahrscheinlich gar nichts. Seit „GTA – 3“ ist di Maße der Fahrzeuge immer wieder größer geworden und hat nun ihren Höhepunkt erreicht. Es gibt Autos, Motorräder, Fahrräder, Helikopter, Boote und sogar Flugzeuge. Bei den Autos wird man auf den ein oder anderen bekannten treffen. Zum Beispiel ist der Banshee wieder dabei, ebenso wie der Infernus, der Patriot und auch der weniger schnelle Admiral ist wieder dabei. Von der Schrottmühle bis hin zum schnellen Flitzer ist einfach alles dabei. Und auch LKW´s haben wieder den Weg ins spiel gefunden. Auch etwas ungewöhnlichere Fahrzeuge wie einen Monstertruck, einen Strandbuggie und einen Zug darf man mal fahren. Natürlich ist auch ein mächtiger Panzer wieder mit von der Partie. Bei den Mottorädern hat sich auch ein bisschen was getan. Neben dem Kawasaki Verschnitt gibt es nun auch eine Yamaha Kopie und einige andere schnelle Flitzer. Natürlich darf auch der Freeway nicht fehlen der sehr nach Harley Davidson ausschaut. Völlig neu sind Fahrräder. Und diese sind einfach nur Ober Cool. Neben dem BMX Rad gibt es auch ein Mountain Bike. Nicht ganz so Neu sind die Hubschrauber. Neben den Hunter (einem Army Helikopter) ist auch der Maverick und der Sparrow wieder dabei. Natürlich gibt es aber auch ein paar neue Helikopter. Der richtige Hammer sind aber die Flugzeuge. Diese gab es vorher nämlich nicht außer vielleicht der Dodo aus „GTA – 3“. Neben einem Privatjet und einer Passagiermaschine gibt es sogar einen Kampfjet. Und das es unbändigen Spaß macht mit einem dieser Gefährte durch die Luft zu fliegen scheint klar zu sein. Im Laufe von „San Andreas“ ist es auch möglich Fahrschulen zu besuchen. Dort kann man entweder das Fliegen, das Motorrad fahren oder das Auto fahren trainieren. Um wieder zu den Autos zurückzukommen: „Need für Speed: Underground“ mäßig kann man sein Karren nun auch, um es mal in der MTV Sprache zu sagen, Pimpen. Entweder macht man aus Schrottkarren einen Chromverzierten Hingucker, tunt die Sportwagen noch bis zum Maximum oder bastelt sich einfach einen coolen Lowrider (mein persönlichen Lieblinge bei den Autos). Die Möglichkeiten sind nicht ganz so groß wie bei „Need for Speed“ aber dennoch ausreichend. Seine getunten Karren kann man dann noch bei Straßenrennen mitfahren lassen und sich so noch ein bisschen Knete verdienen. Wie bei den Vorgängern von „San Andreas“ ist es natürlich ganz leicht an das Traumauto ranzukommen. Einfach auf die Straße gehen, das gewünschte Auto anhalten, den Fahrer aus seinem fahrbaren Untersatz rausschmeißen (wobei C.J. immer mal nen coolen Spruch ablässt) und dann wegfahren.
Geld regiert die Welt:
Noch nie war es in einem „GTA“ Spiel so schwer an Geld ran zu kommen wie in „San Andreas“. Das gilt besonders für de deutsche Version. In den ersten Missionen verdient man sich nämlich nur Respektpunkte. Je mehr Respekt man bei den Homies hat desto mehr Kumpels kann man zwar mit auf Tour nehmen, sie helfen einem dann dabei feindliche Gebiete zu übernehmen, aber kaufen kann man sich von Respekt nun mal nichts. Daher muss man auf die vielen kleinen Nebenmissionen zurückgreifen. „GTA“ Veteranen kennen bereits die Polizei, Krankenwagen, Taxi und Kuriermissionen. Neu hinzu gekommen sind Aufgaben wie die Zuhältermissionen in denen man einfach in einen Zuhälterschlitten steigt und dann ein paar Huren zu ihren Freiern bringt, man kann nun in einen Steinbruch arbeiten und Lastwagenaufträge übernehmen, man kann Zugmissionen erledigen und auch die Import/Export Missionen sind wieder dabei. Mit all diesen Dingen kann sich C.J. sein Einkommen kräftig erhöhen. Und was macht ein richtiger Gangsta mit viel Kohle außer es für Autos und Frauen auszugeben? Richtig, er verspielt es einfach in den Casinos und Wettbüros. Hat man Glück kann man aber viel Geld machen. Apropos Glück: Wer „GTA“ schon einmal gespielt hat wird sich daran erinnern das man früher 100 versteckte Päckchen sammeln musste. Diese gibt es in „San Andreas“ nicht mehr. Dafür sammelt man Hufeisen (diese bringen beim Glückspiel wiederum mehr Glück), taucht nach Muscheln, schießt Fotos von bestimmten Objekten und übersprüht feindliche Gang Tags. Man hat also viel zutun in „San Andreas“.
Mein Individueller Gangsta :
Völlig Neu bei „GTA“ ist das man den Charakter nun Individuell verändern kann. In „San Andreas“ muss man sich nun richtig um seinen Charakter kümmern, ihn zum Beispiel zu essen geben im örtlichen Schnellrestaurant. Allerdings wird C.J. schnell fett wenn er nur Fast Food Kram in sich verschlingt. Und wenn C.J.. erst einmal fett ist wird er von seinen Homies ausgelacht und kann sich kaum noch vernünftig bewegen geschweige denn sprinten. Damit man das angefutterte Fett wieder los wird geht es einfach ins Fitnessstudio das in jeder der drei großen Städte zu finden ist. Dort kann man Gewichte heben, auf dem Rad fahren oder auf dem Laufband trainieren. Neben Fett abbauen wird man im Fitnessstudio an Muskeln aufbauen und an Kondition zulegen. Ersteres ist wichtig wenn man sich nur mit der Faust prügeln will damit man eine höhere Durchschlagskraft hat und letzteres ist wichtig um schneller und länger Sprinten bzw. Schwimmen zu können. Ja, ihr habt richtig gehört. In „San Andreas“ kann der Charakter endlich schwimmen. Und auch tauchen ist möglich. Damit der Sexappeal steigt kann man sich nun auch Tattoos stechen lassen, neue Klamotten kaufen und sich eine neue Friseur zulegen. Und bei allen dieser drei Sachen gibt es eine große Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten. Man kann C.J. zum puren Gangsta mit Tattoos und Bandana mutieren lassen oder ihn in einen schicken Smoking zwängen. Den Sexappeal braucht man um später im Spiel Freundinnen zu finden. Diese wiederum braucht man teilweise um im Spiel selbst weiter zu kommen oder sie geben einem neue Features zum Beispiel neue Kleidung. Bei dem ganzen Skill Kram artet es aber nicht soweit aus das man jeden Tag was essen muss oder ins Fitnessstudio gehen muss. Daher sollte man sich nicht zuviel Stress machen. Die ganzen Statistiken werden natürlich wieder festgehalten in einer extra HTML Datei welche man bei den eigenen Dateien findet. Dort findet man Infos wie zum Beispiel die Strecke welche man zu Fuß zurück gelegt hat, wie hoch der Waffenskill bei den verschiedenen Waffen ist, wer die unbeliebteste Gang ist und so weiter.
Typisch Rockstar Games:
Das R* einen etwas eigenwilligen Geschmack hat ist schon lange bekannt. Das sie aber auch viel Styl haben ist spätestens seit „Vice City“ bekannt. In „San Andreas“ aber wird man gerade so zugeschüttet mir dem schwarzen Humor von R* und deren besonderen Styl. Wovon die „GTA“ Reihe, meiner Meinung nach, schon immer sehr geprägt war ist die Vielzahl der fantastischen Charakter. Und diese gibt es auch in „San Andreas“ wieder zu Haufe Da währe zum einen der Hippie The Truth der eigentlich die ganze Zeit nur davon labert wie Böse die Regierung doch sei und das die Aliens bereits unter uns sind. Des weiteren fährt er immer in seinen „Mutterschiff“ durch die Gegend welcher ein umgebauter VW Bus ist. Ein weiterer Charakter der sehr lustig ist, ist O.G. Loc. Dieser ist so versessen darauf ein echter Gangsta zu werden das er extra Läden überfallen hat nur um in den Knast zu kommen. Liest sich immerhin gut in der Biografie eines angehenden Rappers. Ein weiterer Charakter der nicht so schnell aus dem Kopf geht ist Maccer, ein Rapper aus England der neben einem Drogenproblem auch ein Problem mit seiner rechten Hand hat. Sagen wir mal er muss sich oft an einer bestimmten Stelle anfassen und das auch noch zu den ungeeignetesten Situationen. Die Zwischensequenzen von „San Andreas“ sind einfach nur wahnsinnig lustig und kaum von einen anderen Spiel zu übertreffen. Sehr schön auch das R* Charaktere aus „Vice City“ mit eingebaut hat. Zum Beispiel die Koksnase Ken Rosenberg. Den etwas eigenwilligen Styl von R* merkt man aber nicht nur den Zwischensequenzen an. In einer Mission muss man zum Beispiel auf eine SM Party gehen und dort eine Dame verführen. Diese wird später die Virtuelle Freundin und man muss sie solange beglücken bis man endlich eine Magnetkarte von ihr erhalten hat. Mit dieser kann man später in ein Casino einsteigen und dieses ausräumen. Auch sehr lustig ist der Dildo den man in der Dusche der Polizei von Los Santos finde. Schlägt man mit diesem eine Frau so lässt diese ab und zu mal einen lustigen Spruch ab. Das „San Andreas“ nicht gerade etwas für Kinder ist sollte eigentlich klar sein. Daher kann man den Gegner auch die Köpfe abschießen und die am Boden liegenden Passanten weitertreten. Dies ist in jeder Mission möglich. Außer: Richtig erraten. Außer in der Deutschen Version. Ich meine: Ich brauche jetzt nicht unbedingt die Animation das der Kopf meiner Gegner abfliegt wenn ich auf deren Haupt ziele. Auch das man auf Gegner eintreten kann die auf den Boden liegen brauche ich nicht. Das einzige was mich wirklich stört ist das man früher einfach Missionen rausschneiden musste weil die Spiele sonst in Deutschland verboten währen. Diesmal wurden zum Glück keine Missionen entfernt und auch ein bisschen Blut fließt in der deutschen Version von „San Andreas“. Das einzige was entfernt wurde sind die Rampage Missionen und das die toten kein Geld mehr liegen lassen. Letzteres ist eigentlich das was mich persönlich schon immer gestört hat. Wieder sehr viel Mühe hat man sich bei der Verpackung der PC Version gegeben. Die Verpackung selbst ist ein sehr hübscher Pappschuber in welcher sich ein Reiseführer von San Andreas verbirgt welcher in einem Hardcover gebunden ist. Man bekommt also wirklich eine volle Ladung Styl für sein Geld.
Grafik:
Komme ich nun zu den Teil den die meisten Spieler bei „San Andreas“ kritisieren. Nämlich der Grafik. Wie wir alle wissen ist „GTA: San Andreas“ auf die Hardware der Playstation – 2 ausgelegt welche mittlerweile sehr veraltet ist. Und so brachte die riesige Spielfläche von „San Andreas“ die PS2 ganz schön ins Schwitzen sodass das Game aus dem Ruckeln kaum noch raus kam. Trotz diverser Ruckeleinlagen glänzt „San Andreas“ aber nicht gerade mit einer High – End Grafik. Die Spielmodelle waren kantig, Texturen sehr häufig extrem verwaschen und teilweise konnte man eine Textur schon gar nicht mehr als Textur bezeichnen da sie so niedrig aufgelöst war das es so aussah als ob die Entwickler einfach mal einen grünen Fleck als Textur hingepampt haben. In der PC Version sieht es leider noch ähnlich aus. Auch hier sind die Texturen oftmals verwaschen allerdings sieht man ihnen an das sie deutlich höher aufgelöst worden sind. Aber an vielen Stellen sind die verwaschenen Texturen, leider, immer noch vorhanden was dem Auge natürlich ein bisschen Weh tut. Auch die Figuren und Gegenstände in der PC Version sind immer noch kantig, wenn auch schon etwas runder geworden als es im PS2 Original der Fall war. Man kann also nicht wirklich von einer Traumgrafik sprechen. Aber fährt man einmal am Meer entlang und sieht sich den Sonnenuntergang an, dann kommt man schon mal aus den Staunen nicht mehr raus. Denn einerseits ist die Grafik in „San Andreas“ so schlecht das man glaubt man befindet sich noch im Jahre 2002 andererseits sind viele nette Details eine richtige Wohltat fürs Gamer Auge. Man kann also sagen das „San Andreas“ eine Medaille mit zwei Seiten ist. Zudem hat die PC Version noch einige Details und Effekt gespendet bekommen welche man in der PS2 Version nicht fand. So zum Beispiel das Hitzeflimmern an einen heißen Tag in Los Santos, die Spiegelungen auf Marmorböden und die Realtime Schatteneffekte. Des weiteren sind in der PC Version noch diverse Grafikeinstellungen möglich, zum Beispiel Anti Aliasing und Mip Mapping, die noch einmal alles verfeinern. Mit all diesen hübsch anzusehenden Details kann „San Andreas“ noch mal ein bisschen gut machen. Man muss aber auch bedenken das es nicht so einfach ist ein Spiel mit einer so großen Fläche in eine andere Graikengine zu importieren. Man hat spätestens bei „Boiling Point“ gesehen wie es aussehen kann wenn die Engine falsch programmiert wurde. Außerdem ist Grafik nicht immer alles. Bedenkt man das heutzutage noch mehrere Zehntausend Gamer ihre Zeit mit „Counter Strike“ vertrödeln kann man eigentlich nicht so viel meckern. Daher: Man hätte sicherlich mehr aus der Grafik rausholen können es ist aber leider nicht geschehen. Ob das nun so tragisch ist muss jeder selbst wissen. Mich persönlich stört die Grafik nicht soooo sehr. Denn ich bekomme immerhin ein grandioses Gameplay geboten.
Sound:
Was „GTA“ mit der Grafik nicht leisten konnte haben R* schon immer beim Sound weggemacht. Wer „GTA – 3“ und „Vice City“ gespielt hat wird sich noch gerne an den fantastischen Soundtrack zurückerinnern welcher wahrscheinlich mehr Geld verschlungen hat als die restlichen Entwicklungskosten. Und mit „San Andreas“ hat sich R* wieder selbst übertroffen. Denn was sie alles für Songs und Interpreten bekommen haben ist Wahnsinn. Wie auch bei den Vorgängern gibt es mehrere verschiedene Radioprogramme welche man sich während den Autofahrten anhören kann. Ich zähle einfach mal einige Interpreten auf die man zu Hören bekommt: Dr. Dre, Ice Cube, Eazy-E, Ozzy Osbourne, Guns N Roses, James Brown, Depeche Mode und, und, und. Die Liste lässt sich Endlos weiterführen. Und R* hat sich auch nur die besten Tracks der Interpreten ausgesucht welche teilweise auch sehr bekannt sein dürften. Einer der bekanntesten Songs dürfte „Nuthin But A `G` Thang“ von Dr. Dre und Snoop Dogg sein. Es gibt einfach so viele fantastische Songs das ich sie gar nicht alle erwähnen möchte. Bzw. kann Wer denkt das der Soundtrack aber zum Großteil nur aus Raptracks besteht, der irrt. Eigentlich wird so jedes Genre darunter Rock und auch Country, bedient. Wer mit all den Liedern nichts anfangen kann, der kann immer noch seine eigenen MP3´s ins Spiel einbinden und sie sich im eigenen Radiosender anhören. Neu ist das man zwischen den eigenen MP3´s nun auch Werbung schalten lassen kann und auf Wunsch jeden Track überspringen bis man den Song gefunden hat den man gerade hören möchte. Ebenfalls, sehr berüchtigt ist die „GTA“ Serie dank seiner grandiosen Synchronsprecher. Und ähnlich wie beim Soundtrack hat auch hier R* nur das beste vom besten eingekauft. So übernimmt Samuel L. Jackson die Stimme von Officer Tenpenny und Rapper Ice –T spricht Madd Dogg. Auch andere Bekanntheiten wie James Wood, Peter Fonda und The Game geben sich die Ehre einen Charakter zu synchronisieren. Man kann bereits erahnen das die Synchro völlig in Englisch gehalten ist Und das ist auch gut so. Denn den typischen Gang Slang ins Deutsche zu übersetzen währe Schwachsinn. Und zur Synchronisation kann ich sagen: Fantastisch. Denn jede Stimme samt Ausdrucksweise passt perfekt auf die einzelnen Charaktere und deren Persönlichkeit. Die Sprachausgabe ist wirklich ein perfektes Beispiel dafür wie eine Synchronisation in einem Spiel auszusehen, oder besser gesagt zu klingen, hat. Wer des Englischen nur bedingt mächtig ist der kann immer noch auf die sehr guten Untertitel zurückgreifen Diese geben zumindestens soweit den Sinn des gesprochenen wieder das man versteht worum es eigentlich geht. Auch sehr wichtig in einem Spiel wie „GTA“ sind die Umgebungssounds. Denn immerhin wird ein riesiger Bundesstaat simuliert. So kann man einfach mal durch die Straßen laufen und den Gesprächen unter den Gangs lauschen oder man fährt mit dem Mountain Bike durch den Wald und hört sich die friedvolle Natur an. Auch hier kann „San Andreas“ überzeugen. Den einzigen Kritikpunkt den ich bei den Sounds zu äußern habe ist der Klang der Waffen. Hier hat R* seit „GTA – 3“ nichts verändert. Leider. Die meisten Waffen hören sich so an als würde man auf Blech hauen oder sie klingen einfach zu leise. Zum Beispiel die Pumpgun welche sich so leise anhört das man dabei schon einschlafen könnte. Auch die Sounds der Motoren von den Fahrzeugen sind nicht immer perfekt. Man sollte aber auch bedenken das „GTA“ keine Rennsimulation ist in welcher die Sunds der Motoren schon wichtiger sind.
KI:
Hier kann man sagen das sich ein bisschen was getan hat auch wenn die KI nicht gerade Sprünge gemacht hat. Die Gegner stehen oftmals noch dumm in der Gegend rum und ballern nur auf einen drauf. Im besten Fall suchen sie aber nun auch mal Deckung. Was die KI angeht ist „San Andreas“ also nicht gerade der Oberknüller.
Animationen:
Bei den Animationen hat sich ebenfalls etwas getan. Wer „Vice City“ gezockt hat wird sich noch gut an die Animationen von Tommy Vercetti erinnern, besonders wenn dieser angefangen hat zu Sprinten was so aussah als ob er eine Rakete in den Hintern geschoben bekommen hätte. Bei „San Andreas“ sind die Animationen des Protagonisten nun viel genauer und feiner geworden. Und auch die Sprintanimation kann man als Gut bezeichnen. Ebenfalls sehr gut geworden sind die Animationen der anderen NPC´s (Charaktere de vom Computer gesteuert werden wie zum Beispiel Gegner). Dabei hat jede NPC Gruppe ihre eigenen Bewegungsabläufe. Die Gangsta gehen eher lässig durch die Hood, die Touristen bewegen sich mit gebeugten Rücken durch die heiße Sonne von Las Venturas und die Polizisten machen sowieso einen auf großen Chef. Ebenfalls sehr flüssig laufen nun die Animationen der Fahrzeuge ab. Das einzige was mir Negativ aufgefallen ist, ist das manchmal die Autos einen Lag zu haben scheinen. Auch die Propelleranimationen bei den Hubschraubern schauen manchmal etwas seltsam aus. Sicherlich kann man die Animationen nicht mit denen aus „Half Life 2“ vergleichen aber ich denke R* hat doch noch einiges rausholen können auch wenn einige Animationen noch aus den Vorgängern direkt übernommen worden sind.
Physik Engine:
Eine Physik Engine hat es tatsächlich ins Spiel geschafft, auch wenn sie nicht wirklich berauschend ist. So kann man Beispielsweise Einkaufswagen oder Mülltonnen umfahren und diese bewegen sich dann Physikalisch, halbwegs, korrekt durch die Gegend. Große Leistungen a la „Half Life 2“ braucht man also nicht zu erwarten. Ich vermute mal das eine modifizierte Form der Havok 1.0 Engine zum Einsatz kam. Also wirklich nichts besonderes. Aber immer noch besser als gar nichts.
Steuerung:
Als ich nach dem Intro das erste mal C.J. gesteuert habe dachte ich: „O.K, hier hat sich also was geändert“. Als ich das erste mal geflogen bin dachte ich: „Ach du heilige Scheiße“. Denn R* hat die PC Steuerung, fast, komplett geändert. Konnte man in „Vice City“ den Spielcharakter nur von hinten sehen und steuern so kann man in „San Andreas“ die Kamera komplett um den Charakter herum drehen. Das war in den ersten Spielminuten ein bisschen sehr ungewohnt. Auch ein neues Zielsystem ist hinzu gekommen. In den Vorgängern hatte man nur ein Fadenkreuz in der Bildmitte aber in „San Andreas“ muss man nun erst die rechte Maustaste gedrückt halten um in Zielposition zu gehen. Dann kann man genau auf die Gegner zielen. Zwar war die neue Steuerung im ersten Moment total ungewohnt allerdings habe ich mich nach einer viertel Stunde komplett heimisch gefühlt was die zu Fuß Steuerung angeht. Wer „Manhunt“ mal gespielt hat (auch von R*) wird sowieso keine Probleme mit der Steuerung haben da sie fast identisch ist. Nur das bei „San Andreas“ alles ein bisschen flüssiger und genauer von Statten geht. Bei der Steuerung der Autos und Motorräder hat sich nicht so viel geändert. Eigentlich nur das man nun auch hier komplett die Kamera per Maus drehen kann. Richtig aufgeregt habe ich mich erst als ich das erste mal ein Flugzeug betrat und dieses fliegen musste. Steuert man mit Maus und Tastatur ist es fast unmöglich ein Flugzeug in der Luft zu behalten. Als ich dann das fliegen komplett auf die Tastatur verlegt habe ging es auf einmal. Und das fast ohne Probleme. Die Steuerung von „San Andreas“ ist in den ersten Spielminuten wirklich nicht ganz so gut. Aber hat man sich erst einmal eingefunden so wird man die alte Steuerung nicht mehr so wirklich vermissen. Ich weine der alten Steuerung jedenfalls keine Träne nach.
Systemanforderungen:
Das R* immer noch auf die Glacier – Engine baut hat immerhin den Vorteil das die Hardwareanforderungen nicht allzu hoch sind. Allerdings braucht man für „San Andreas“ schon etwas mehr Rechenleistung wie bei den Vorgängern. Mindestens einen Athlon Prozessor mit 1,2Ghz (oder Pentium 4 mit 1,2Ghz), eine Radeon 9200 (oder eine Geforce 3 TI ) und 256 MB Arbeitsspeicher sollte man haben um das Game auf niedrigeren Details spielen zu können. Will man alle Einstellungen, wie Anti Aliasing, hochstellen dann sollte man schon einen Athlon XP 1800+ (oder Pentium 4 mit 1,7 GHZ), eine Radeon 9600 XT (oder Geforce 5900 FX) und 512 MB Ram im Rechner verbaut haben. Ihr wundert euch vielleicht warum ich schon die etwas besseren Grafikkarten abgegeben habe. Das habe ich ur gemacht damit ihr seht ab welcher Karte es Sinn macht das Anti Aliasing anzuwerfen. Den was darunter liegt ist nur bedingt zu empfehlen. Was man an sonsten haben muss ist Windows 2000/XP. Mit einen ähnlichen Rechner wird man das Spiel mit sämtlichen Details genießen können.
Wertung in Prozent:
Story: 94%
Gameplay: 96%
Atmosphäre: 95%
Innovation: 90%
Langzeitmotivation: 96%
Singleplayer: 95%
Multiplayer: -
Grafik: 83%
Sound: 94%
Steuerung: 91%
Gesamt Prozentzahl des Spieles: 93%
Fazit:
Ich könnte das Fazit einfach mit dem Wort „Genial“ abkürzen denn mehr braucht man nicht zu „GTA: San Andreas“ zu sagen. Aber ich bin bekanntlich kein Mann kurzer Worte. „San Andreas“ übertrifft meiner Meinung nach alle vorherigen Teile. Es ist einfach Atemberaubend was Rockstar Games hier für ein Spiel abgeliefert hat denn noch nie hatte ein Spiel einen so enormen Umfang. Die Story ist super klasse erzählt und könnte fast das Drehbuch zu einem Hoolywoodstreifen bieten. Das schöne ist das selbst Hasser des Ghetto Szenarios Storymäßig auf ihre Kosten kommen denn ab San Fierro geht alles mehr in die Richtung Mafia. Die Missionen sind wie immer sehr lustig geworden und fesseln einfach vor dem Monitor. Auch die Möglichkeiten außerhalb der Missionen sind wieder einmal klasse ausgefallen. Wenn ich mal an einer Mission hänge kann ich mir einfach ne Zuhälterkarre schnappen und ein wenig die leichten Damen durch die Gegend kutschieren und so ein bisschen Geld nebenbei machen. Oder ich drehe den Spieß um und jage selbst die Verbrecher. Das Geld das man verdient kann man auch sehr schön in Waffen, Kleidung und Autotuning investieren. Oder man verzockt einfach alles in den Casinos und Wettbüros und muss wieder mit kleinen Brötchen backen. An der Genialität von „GTA“ hat sich wenig verändert. Ebenso steht es bei der technischen Seite. Leider ist die Grafik immer noch nicht so toll wie man es sich wünschen würde und auch die Waffensounds sind nicht gerade schön anzuhören. Auch die KI könnte ein bisschen klüger sein. Trotzdem gibt es einige Stellen an denen man von Grafikprachten erstaunt ist, die Sprachausgabe wie auch der Soundtrack sind einfach nur Hammergeil und sowieso ist die neueste Technik in Games nicht immer alles. Was nützt es denn wenn ich eine Top Grafik habe und der Rest des Spieles mich langweilt. Genau, gar nichts. Man kann mit „San Andreas“ wirklich sehr, sehr, sehr viel Zeit verbringen ohne das es langweilig wird. Ob „GTA: San Andreas“ das beste Spiel aller Zeiten ist, ist Ansichtssache. Für mich ist es auf jeden Fall die neue Aktion Referenz und das wird sich höchstwahrscheinlich auch erst mit dem nächsten „GTA“ Teil wieder ändern. Seit „Half Life 2“ habe ich nicht mehr ein Spiel gespielt das so gut aufgebaut ist und einen heiden Spaß macht. Daher kann ich euch das Spiel empfehlen. Jeder der auf Aktion Games steht wird „San Andreas“ lieben.
Die Homepage von Rockstar Games:
http://www.rockstargames.com/
Die Homepage von Take Two:
http://www.take2games.com/
Die Homepage von GTA: San Andreas (PC Version):
http://www.rockstargames.com/sanandreas/pc/ weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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