Gangs of New York (VHS) Testberichte

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Tests und Erfahrungsberichte

  • Filmkritik und Meinung zu " Gangs of New York "

    Pro:

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    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Gangs of New York




    New York City, 1863. Die Zeit in der man vom Ausland kam und Amerika aufbaute, um ein glücklicher Bürger zu sein und gehofft hat nicht im Krieg zu landen. Damals zu Beginn war die Stadt ein Moloch von Krieg und Bandenkriminalität auf offener Straße beherrscht. Es war die Zeit wo jeder auf jeden losstürmen konnte, wie er wollte ohne Angst vor dem Gesetz haben zu müssen, wenn man in der richtigen Gang war. Gerade zu der Zeit hat der Bürgerkrieg so richtig begonnen, Erpressungen, Schnapshandel, Glücksspiel, Hurerei, Bordellbetrug, Taschendiebstahl, Mord und Totschlag, Schlägerein, Ausräuberungen und kein Popcorn waren an der Tagesordnung. Armut,
  • Gangs of New York - ein unerwarteter Kinobesuch mit positivem Ausgang !

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Ehrlich gesagt, die Entscheidung ins Kino zu gehen fiel 15 min vor Beginn des Filmes. Und auch während der Fahrt in ebendieses wussten wir noch nicht welchen Film wir anschauen würden. Die Entscheidung für „Gangs of New York“ fiel somit quasi erst vor dem Kino. Was ich damit sagen will ist, daß ich relativ unvoreingenommen und spontan den Film gesehen habe. Ich wusste nicht was mich erwartet, und hatte mich nicht vorher informiert, ob es sich überhaupt lohnt. Ich ging also mit null Ahnung das Ganze an. Gehört zwar nicht zum Thema, aber 7 €uro für eine kleine Nebenleinwand ist für meinen Geschmack eindeutig zu teuer. Man muß sich nicht wundern, daß man 14 Tage nach dem Kinoanlauf sämtlich
  • Ein düsteres Sittengemälde [UPDATE]

    Pro:

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    Kontra:

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    Empfehlung:

    Ja

    Was soll man mit dem neuen monumental angelegten filmischen Epos Martin Scorseses anfangen?

    In prachtvollen, opulenten Bilderorgien führt uns der Regisseur in mehr als zweieinhalb Stunden in die Welt des Krieges, des New Yorker Bandenkriegs des 19. Jahrhunderts, in einen Schmelztiegel, in dem ausschließlich Gewalt zu herrschen scheint, nichts als Gewalt. Die opulenten Bilder von Michael Ballhaus fügen sich zu einem bewegten Fresko zusammen, das vom Leben einer Zeit erzählt, die uns so fern zu liegen scheint und in mancher Hinsicht doch näher ist, als wir glauben. Fast scheint es, als wolle Scorsese dem alten Friedrich Engels recht geben, der die Gewalt zu einer Art Katalysator bei

    Kommentare & Bewertungen

    • XXLALF

      XXLALF, 30.08.2011, 09:11 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      super bericht, wobei ich mich fürs erste nicht für den film begeistern könnte. da müsst ich mich mit der materie intensiver beschäftigen, dann könnte ich auch gefallen an diesem film finden. bw und ganz liebe grüße

  • Ein Stück düstere US Vergangenheit...

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    und weil dieser Film so ehrlich mit der eigenen Geschichte umgeht, ist er wohl auch an den US Kinokassen gefloppt. Vielleicht ein bisschen zu viel Ehrlichkeit um in den USA ein Kassenschlager zu werden. Gestern abend habe ich ihn mir angesehen und nun mein Bericht dazu.

    ~~ Der Film ~~

    //Einführung//

    Wir schreiben das Jahr 1846, die Stadt New York ist eigentlich noch keine Stadt sondern ein Schmelztigel unterschiedlicher Kulturen, Nationalitäten, Banden und einem ausgeprägten Klassensystem. An den Docks der Stadt kommen jeden Tag neue Schiffe bis zum bersten Gefüllt mit Iren an, die vor der Hungersnot und Elend fliehen. Doch was sie in New York willkommen