Kurzgeschichten Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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Meine Geschichte
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Meine Geschichte:
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Im April 1997 wurde ich zum zweiten Mal schwanger, die Freude war groß, denn eigentlich hatten mein Mann und ich uns gewünscht, zu dem Zeitpunkt unsere zweites Kind schon im Arm halten können. Aber meine Freunde wurde durch einen düsteren Gedanken, der mit durch den Kopf schoß betrübt: Freu Dich nicht, das Kind hast Du nicht lange.
Ich dachte viel über den Gedanken nach, bekam Panik, als ich mit dem Verdacht auf Fruchtwasserverlust in der 16 Woche in die Klinik mußte. Damals sagte man mir ganz klar, daß ich das Kind nicht behalten könnte, wenn es wirklich Fruchtwasser. Zum Glück waren es aber nur Streptokoggen, die mit AntibiotikaKommentare & Bewertungen
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Wurzelchen2, 19.06.2002, 16:22 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Es tut mir leid, dass du diesen tragischen Verlust durchmachen musstest. Auch meine Mutter musste diese Ängste und Qualen ausstehen. Nicht mit mir, aber doch mit meinen beiden Brüdern. Zum Beispiel mein großer Bruder. Er wäre zwei Jahr
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kundschafter, 18.03.2002, 09:38 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Lieber sage ich nix, bevor es was falsches ist. Am 27.03 ist der Geburstag meines Großen. Gruß Gabi
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Qualle, 18.03.2002, 09:33 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
dein Bericht macht nachdenklich. Aber durch den Schmerz muß man durch. Verdrengen hilft auf die Dauer nicht.
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boese_hexi, 18.03.2002, 09:25 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Tut mir leid für diese schmerzhafte Erfahrung.
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2050
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
In meiner Wohnung ist alles wie immer. Ich gucke aus dem Fenster, aber alles was ich sehe sind die Wände des gegenüberliegenden Wohnkomplexes. Dort steht in dicken Lettern "Allways Coca Cola", dass steht ja eigentlich überall. Da ich hier also nicht wirklich viel zu sehen bekomme, gehe ich den üblichen Tätigkeiten des Tages nach, ich lese wie jeden Morgen die Zeitung, allerdings nur die Sportseiten, denn der Rest scheint mir nicht wichtig zu sein. Das Zeitunglesen würde allgemein sowieso mehr Spaß machen, wenn ich den Fernseher ausmachen könnte, aber das kann ich mir nicht leisten. Die monatlichen Einkommen aus dem Werbungsfonds bilden praktisch die Grundlage meiner gesamten Geldeinkünfte.Kommentare & Bewertungen
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Wurzelchen2, 24.06.2002, 16:16 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ehrlich eine schauderhafte Vorstellung, aber wer weiß, vielleicht ist das wirklich in 48 Jahren so weit.
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clauds22, 20.03.2002, 13:13 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
na siehste, hier gibt's wenigstens keine abweichenden Bewertungen, die nicht gerechtfertigt sind ;) Grüssle, Claudi
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