Mehr zu AutorInnen mit F Testberichte

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Tests und Erfahrungsberichte

  • "Herr der Ringe" bekommt Konkurrenz !!!

    Pro:

    s.o.

    Kontra:

    nichts

    Empfehlung:

    Nein

    Was tut man in den kalten Wintermonaten am liebsten, entweder macht man es sich mit seinem/r Liebsten zuhause gemütlich, schaut fernsehen oder macht andere Dinge, oder man macht es sich einfach so gemütlich und liest ein gute Buch.
    Ich habe die letzte Zeit damit verbracht mich abends in den Schlaf zu lesen. Mein letztes Buch über das ich hier berichte trägt den Titel „Vor der Elfendämmerung“, geschrieben von einem mir völlig unbekannte Autor, nämlich von dem Franzosen Jean-Louis Fetjaine.
    Dieses Buch ist Anfang einer Trilogie, es folgen noch „Die Nacht der Elfen“ und „Die Stunde der Elfen“. Ich habe allerdings erst das erste gelesen ...

    Kurzer Inhalt:
    Es war
  • "Drillinge" durchs Klonen

    Pro:

    packend, spannend, interessant

    Kontra:

    gibts nicht

    Empfehlung:

    Nein

    Ja, schon wieder ein Buchbericht von mir. Bin halt ne „Leseratte“, die gute Romane liebt. Das heutige Buch, von dem ich erzählen möchte, heißt „Der dritte Zwilling“. Mit über 500 Seiten ist es ein recht langer Roman, was mich aber nicht abschreckte, es zu lesen. Enttäuscht wurde ich jedenfalls nicht von dem Buch, welches Ken Follett geschrieben hat.

    Story
    *****
    Dr. Jeannie Ferrami ist Wissenschaftlerin und arbeitet an einer Studie über Vererbbarkeit. Dort dreht es sich um Kriminalität und ob diese vererbbar ist. Sie untersucht hierbei Zwillingspaare die unter verschiedenen Lebensbedingungen aufwuchsen, welche sie über ein Computerprogramm, das z.B. FBI-Daten durchsucht
  • Walter Faber - das Leben eines schweizer Ingenieur

    Pro:

    sehr gute Story

    Kontra:

    --

    Empfehlung:

    Nein

    Hallo liebe Leserinnen und Leser,

    Nach langer Pause habe ich wieder einen Bericht für euch und zwar über das Buch “Homo Faber” von Max Frisch.

    Inhalt:

    “Homo Faber” wird der Schweizer Ingenieur Walter Faber beziehungsreich genannt, dem dieser erzählte Bericht in den Mund gelegt ist. Faber ist die vollkommene Verkörperung der technischen Existenz, die sich vor dem Zufall und dem Schicksal sicher glaubt. Dieser Faber, der das fünfzigste Lebensjahr schon überschritten hat stößt systematisch mit der außertechnischen Welt, dem Irrationalen, zusammen. Er bleibt davon zunächst unerschüttert: die Notlandung seines Flugzeuges in der Wüste, der Selbstmord seines
  • *Ken Follet - Die Pfeiler der Macht* Die Sucht des Follets

    Pro:

    siehe Text

    Kontra:

    siehe Text

    Empfehlung:

    Nein

    Nun komme ich mal zu einem Buch, das mich wie alle anderen Werke von Ken Follet fesselt. Es bindet mich auf das Sofa, und zwingt mich, es in einer Woche durchzulesen.

    Die Pfeiler der Macht.


    Im groben handelt das Buch von dem Leben der Familie Pilaster, die im Bankwesen von London tätig sind, und ständig nach Macht, Geld und Ruhm streben.


    Vorerst noch etwas zur Situation in der Familie Pilaster:

    Edward ist der Liebling von Augusta Pilaster, seiner Mutter, die ihn hätschelt und tätschelt und alles für ihn tut. Dabei ist Edward ein unfähiger Bankier,
    Augusta aber will dies nicht einsehen.

    Hugh ist das schwarze Schaf der
  • Gehasst, verdammt, vergöttert

    Pro:

    Sehr gute Auseinandersetzung mit dem Thema

    Kontra:

    ... so das drumherrum

    Empfehlung:

    Nein

    Hallo,

    wie einige von euch sicher wissen bin ich Fan einer wohl sehr umstrittenen Band, nämlich den Böhsen Onkelz. Heute soll es wieder einmal um ein Werk gehen, das sich mit dieser Band beschäftigt. Es ist diesmal keine CD, sondern mal ein Buch. Das Buch ist nicht von den Onkelz oder einem Beauftragten der Band geschrieben worden, was eine recht objektive Wertung sicherstellen soll. Nun aber erst einmal zum Titel, der sich

    ***
    Buch der Erinnerungen
    ***

    Geschrieben wurde das Buch von Klaus Farin. Zuerst ein paar Worte zum Autor bevor ich zum eigentlichen Buch kommen möchte. So ist Klaus Farin 1958 in Gelsenkirchen geboren. Er selber ist
  • Von Rauchen über Kiffen bis hin zu Heroin

    Pro:

    siehe Bericht

    Kontra:

    siehe Bericht

    Empfehlung:

    Nein

    Heute möchte ich einen Bericht über ein Buch schreiben – ein Buch, das mich sehr bewegt hat und mich sehr nachdenklich gestimmt hat: „Die Kinder vom Bahnhof Zoo“!

    Ich bekam dieses Buch von meiner Tante zu meinem 14. Geburtstag geschenkt. Wenn ich ehrlich bin, habe ich mich am Anfang eigentlich nicht darüber gefreut, da ich sowieso nicht so gerne lese. Dieses Buch hat mich aber – nach langjähriger Abstinenz – wieder auf den Geschmack gebracht...doch nun zum Buch.

    ----------------------------------
    Daten

    - Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
    - Seiten: 324
    - ISBN 3570023915
    - Verlag: Gruner + Jahn Verlag
    - Preis: ca. 6,9
  • Fitz Lisa - Flügel wachsen nach

    Pro:

    Vergnügungseinheiten ca. 300

    Kontra:

    Kritikeinheiten ca. 1

    Empfehlung:

    Nein

    Lisa Fitz, bayerisches Urgestein der Kabarettisten, nach Dieter Hildebrandt eine meiner Lieblingskabarettisten quasi das weibliche Gegenstück zu Dieter, nachdem ich die Bücher zu den Programmen "Die heilige Hur" und "Heil!" gelesen hatte, war dieser "Antifrauenroman" die perfekte Ergänzung. Während Hildebrandt die politische Botschaft über die Satire transportiert, bringt Lisa über diesen Weg eher eine emotionale Botschaft an den Mann ( oder die Frau ). Vielleicht ist das der einzige Weg einem Mann die Denkweise ( oder Handlungsweise ) einer Frau nahezubringen.

    1.] Handlung
    2.] Bemerkungen zum Buch
    3.] Das Buch
    4.] Der Autor
    5.] Links
    6.]
  • Challa, Machalla se gut see Pressalla

    Pro:

    spannende Story, Schreibstil

    Kontra:

    kleine Schrift, einstieg

    Empfehlung:

    Nein

    Aurian

    Ich habe mal wieder einen Fantasyroman gelesen, was auch sonst.

    Aurian, den ersten Teil des Vierteilers Artefakte der Macht von Maggie Furey

    Vor langer Zeit existierten vier magische Waffen, geschaffen um die Welt im Gleichgewicht zu halten und um der negativen Magie entgegenzuwirken.
    Diese Waffen waren der Kessel des Lebens, die Windharfe, der Stab der Erde und das vom Drachenvolk erschaffene Schwert der Flamme.

    Doch es kam zur großen Verheerung, einem fürchterlichem Krieg, alles versank im Chaos und das Wissen um diese Waffen ging verloren.
    Von dem einst so stolzen Magiebegabten Volk der Magusch blieben nicht mehr viel
  • Das Phantom von Manhattan

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    „das Einzig Logische, was ein moderner Analytiker tun kann...“ ist wohl die Fortsetzung des 1911 erschienenen Romans „das Phantom der Oper“ von Gaston Leroux auf eben diese Art und Weise zu schreiben. Leider! Das Phantom von Manhattan erschien 1999 unter dem Titel „the Phantom of Manhattan“, ein Jahr später bei Bertelsmann in Deutschland, wiederum ein Jahr später als Taschenbuch bei Goldmann.

    Autor: Frederick Forsyth, geboren 1938 in Ashford/Kent wurde bekannt durch Romane, wie „der Schakal“ oder „die Akte Odessa“. Er machte sich durch besonders exakte Recherchen einen Namen.

    Genau da liegt das Problem. Als Einstieg gibt Forsyth im 22 Seiten langen Vorwort eine kurze
  • Babystrich und Heroin

    Pro:

    was kann daran gut sein, ausser das es zum Nachdenken zwingt? Aber wenn es das schafft, dann ist es sehr gut.

    Kontra:

    Leider viel zu realistisch

    Empfehlung:

    Nein

    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo / Christiane F.


    Damals, Ende der 70er Jahre war die Welt voller Drogen wie Alkohol, Heroin, Kokain, nette kleine Trips mit wohlklingenden Namen wie Sunshine, X112 ein Mittel zum Abnehmen welches verboten wurde, es lies die Umgebung wanken. Ich war 20.

    Christiane F. war 1978 gerade 15 und hatte eine beachtliche Drogenkarriere hinter sich.

    Anlässlich eines Prozesses, zu welchem sie als Zeugin vorgeladen wurde, traf sie auf Kai Hermann, ehemaliger Redakteur und zu dem Zeitpunkt freier Journalist und auf Horst Rieck, freier Autor und Mitarbeiter beim "Stern" und bei der "Zeit".

    Was als zweistündiges Interview zum