Mehr zu AutorInnen mit F Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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Können Tiere die Welt retten wenn die Menschen versagen?
Pro:
Leicht und flüssig zu lesen, Figuren sehr gut beschrieben, spannend
Kontra:
keine
Empfehlung:
Nein
In letzter Zeit hab ich wieder Mal ein Buch nach dem anderen verschlungen, angefangen bei Sachbüchern, Historyromane bis zu Fantasy. Am liebsten lese ich Bücher im Bereich Fantasy und Science-Fiction, und auch dieses Buch fällt eindeutig in die Kategorie Fantasy, obwohl es mir teilweise auch sehr märchenhaft vorkam. Das Buch ist von Alan Dean Foster und heisst "Am Ende des Regenbogens".
DIE STORY
Das Buch beginnt mit der Belagerung der Stadt Kyll-Bar-Bennid im Land Gothlanden durch die gefürchtete Totumakk-Horde. Die Kämpfer der Stadt können die Angreifer Anfangs gut in Schach halten, bis zum auftauchen des gefürchteten Khaxan Mundurucu. Dieser ist als Monster und -
- ANDORRA - EIN KLASSE BUCH FÜR ALLE DIE GERNE LESEN
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Da sich einige von euch in meinem Gästebuch über die 3 Cent Berichte beschwert habe, will ich nun einen Bericht schreiben, von dem ich nur 1 Cent bekomme. Es ist ein Bericht über das Buch Andorra. Wie ich zu diesem Buch gekommen bin ist ganz einfach. In der Schule haben wir es bearbeitet und es hat mir sehr gut gefallen. Da ich sowieso sehr viel und sehr gerne lese, habe ich mich jetzt entschlossen ein paar Berichte über meine Lieblingsbücher zu schreiben. Als erstes möchte ich jedoch mit einer kleinen Biografie des Autors beginnen.
Biografie des Autors:
Max Frisch wird am 15. Mai 1911 in Zürich geboren, wo er am 4. April im Alter von 79 Jahren auch wieder stirbt. Er -
"...weil mein Vater Priester ist"
Pro:
Wahnsinnig interessant!
Kontra:
bedrückend
Empfehlung:
Nein
Der Auto Thomas Forster berichtet in diesem Buch über sein Leben als Priestersohn.
Inhalt:
Als Thomas mit neun Jahren erfährt, dass ein katholischer Priester, Direktor der örtlichen Klosterschule, sein Vater ist, fällt es ihm schwer, mit dem Geheimnis zu leben. Nach Jahren des Versteckspiels bekennt sich der Geistliche endlich zu seiner Familie. Aber das Zusammenleben ist so konfliktreich, dass Thomas schwer erkrankt ...
Lange dachte Thomas er sei -wie sein älterer Bruder- ein Kind aus erster Ehe seiner Mutter. Dabei kennt er seinen wirklichen Vater längst: den katholischen Priester, bei dem er Messdiener ist, Direktor der örtlichen Klosterschule, Arbeitgeber -
Fthenakis, Wassilios E.: Väter
Pro:
Nicht nur für Männer interessant.
Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Wassilios E.Fthenakis:
Väter
Band 1: Zur Psychologie der Vater-Kind-Beziehung
ISBN 3-541-14091-7
Band 2: Zur Vater-Kind-Beziehung in verschiedenen Familienstrukturen
ISBN 3-541-14092-5
Deutscher Taschenbuch Verlag
Ausgabe September 1988
Beide Bände sollten als eine Einheit betrachtet werden.
Fthenakis gilt als Vater der Vaterforschung. In seinen Büchern geht er auf alle Aspekte dieses Problems ein, das ein gesellschaftliches Problem aber nicht ein solches der Väter ist.
Bis anfangs der siebziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts gab es ein Vielzahl von Literatur über die Mutter-Kind-Beziehung aber keine solche über die -
Fallaci, Oriana: Inschallah - (Schicksal!)
Pro:
spannend, gut geschrieben
Kontra:
psychologisch nicht vollständig nachvollziehbar
Empfehlung:
Nein
Schicksal = Inschallah!
Puuh! Da habe ich mir etwas vorgenommen. Nämlich hier über ein Buch zu berichten, welches ich gerade ausgelesen habe. Es ist der Roman „Inschallah“ von der Italienerin Oriana Fallaci.
Oriana Fallaci, 1929 in Florenz in einer Journalisten- und Schriftstellerfamilie geboren, fing bereits mit 17 Jahren an zu schreiben. Sie gilt als eine der ungewöhnlichsten Journalistinnen Europas. Vor vielen Jahren hatte ich bereits ihren weltbekannten Roman „Ein Mann“ gelesen, der von einem griechischen Freiheitskämpfer handelt. Neben diesem ist in Deutschland vor allem ihr früheres Buch „Brief an ein nie geborenes Kind“ bekannt geworden, der sich mit der Thematik der -
Helen Fielding: Bridget Jones - Sind wir nicht alle ein bisschen Bridget?
Pro:
locker flockig geschrieben, auch im Original leicht verständlich
Kontra:
Suchtfaktor...
Empfehlung:
Nein
Vorwort:
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Als ich also im April in Irland verweilte, schaute ich mir im Kino den Kassenschlager "Bridget Jones´s Diary" an. Meiner Begeisterung für den Film habe ich ja schon zur Genüge an anderer Stelle Ausdruck verliehen. Jedenfalls verleitete mich diese Begeisterung mal wieder dazu ein englisches Buch käuflich zu erwerben. Dazu muss man wissen, dass mein Bücherregal von englischen Schmökern nur so wimmelt. Das beeindruckt Besucher ungemein, aber bei Nachfragen wird's peinlich, denn gelesen habe ich die wenigsten davon. Es spricht von daher schon enrom für die Klasse dieses Werkes, dass ich es innerhalb weniger Tage verschlungen habe.
DieKommentare & Bewertungen
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PinkElephant, 25.08.2002, 20:41 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
eine interessante Story, finde ich :-)
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jolinden, 19.08.2002, 14:43 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
ich war auch mal Anfang 30 und hab alles versucht diesen Zustand zu ändern. Leider gelang es mir, nur in der falschen Richtung
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2nd_Starlight, 06.08.2002, 17:25 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
ichhab den Film gesehen..echt zum Lachen, aber das Buch steht bei uns auch im Regal das werd ich mir noch zu Geüte führen...
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Frisch, Max: Andorra
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
1. Einleitung
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Wie in meinem Bericht über "Jugend ohne Gott" schon "angedroht" werde ich auch über die zweite der drei Schullektüren, die ich in der 11. Jahrgangsstufe genießen/erleiden musste, meine Erfahrungen preisgeben. Es handelt sich um das "epische Theaterstück" "Andorra" von Max Frisch. Was unterscheidet denn das "epische Theater" vom normalen, dem "dramatischen Theater", werden sich jetzt viele Fragen. Im wesentlichen ist im epischen Theater der Mensch selbst der Gegenstand der Untersuchung, es liegt keine Spannung auf dem Ausgang, da dieser von vorneherein klar ist, sondern auf dem Gang (also auf dem WIE es passiert, nicht auf dem WAS passiert wird -
Luc, das Kind mit den zwei Müttern von Liza Freilicher und Jennifer Scheu
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Gestern habe ich das wahrscheinlich schönste Buch der Welt zu Ende gelesen: Luc, das Kind mit den zwei Müttern von Liza Freilicher und Jennifer Scheu. Der Titel lässt unschwer erkennen worum es geht: Um eine Leihmutterschaft! Das bedeutet dass ein Frau das leibliche Kind einer anderen austrägt. In diesem Buch geht es darum, wie sehr die Betroffenen kämpfen mussten um ans Ziel zu gelangen und wie dann alles endete.
Das beste an diesem Buch finde ich, dass es eine Erfahrungsgeschichte ist, das heißt sie ist nicht frei erfunden, sondern so geschehen und wurde von den Betroffenen festgehalten.
DIE STORY
Liza und David Freilicher sind nun schon seit 4 Jahren verheiratet -
Haben oder Sein ??
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Erich Fromm, einer meiner Lieblingsautoren, hat mit diesem Buch sein bekanntestes Werk geschaffen.
Jeder Mensch, der versucht in unserer unmenschlichen vom Egoismus bestimmten Gesellschaft sein Glück zu finden, sollte dieses Buch gelesen haben. Aber Vorsicht: Nach der Lektüre dieses Buches kann es zu perönlichen Veränderungen kommen, da man das, was einem vorher als ganz natürlich erschien hinterfragt und oftmals auch entlarven kann. ;---)))
Fromm teilt die Menschen in seinem Buch in zwei Gruppen ein, die des Habens (die Mehrheit) und die des Seins.
Auf den ersten Seiten erklärt Fromm seine Vorstellungen, zu diesem Zeitpunkt bleiben die ungewöhnlichen Denkansätze -
Homo Faber - von Max Frisch
Pro:
leicht zu lesen, trotz mangelnder Spannung fesselnd
Kontra:
nicht besonders spannend
Empfehlung:
Nein
Ein psychologischer, zeitkritischer Gegenwartsroman von Max Frisch, der am 15. Mai 1911 in Zürich geboren wurde.
Er begann 1930 ein Germanistik-Studium in Zürich, welches er 1932 abbroch.
1934 veröffentlichte er sein erstes Buch: Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt.
Am 4. April 1991 starb Max Frisch in seiner Wohnung in Zürich.
HOMO FABER
Der Schweizer Ingenieur Walter Faber reist 1957 im Auftrag seiner Firma von New York nach Caracas, wo er Turbinen installieren soll.
Im Flugzeug sitzt Faber neben dem Deutschen Herbert Hencke, der ihn fürchterlich nervt durch seine Freundlichkeit und Mitteilsamkeit.
Hencke
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