Mehr zu AutorInnen mit M Testberichte

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Tests und Erfahrungsberichte

  • Henning Mankell - Schatten wachsen in der Dämmerung - Unbekannt, aber gut

    Pro:

    fast alles

    Kontra:

    unbekannt

    Empfehlung:

    Nein

    ticHallo liebe Leser und Leserinnen!

    Heute möchte ich euch über ein einfühlsames Buch, welches leider unbekannt ist, berichten. Es heißt "Die Schatten wachsen in der Dämmerung" und ist von Henning Mankell geschrieben worden.

    Da ich es einer meiner ersten Berichte ist, bin ich für Verbesserungsvorschläge offen und versuche meine Fehler zu korrigieren.

    ~~~~~~~~~~~~~~
    Henning Mankell:
    ~~~~~~~~~~~~~~
    Am 3. Februar 1948 wird Henning Mankell in Härjedalen, einem Dorf in Nordschweden geboren. Er wächst
    in einem Nachbarsdorf mit Namen Sveg auf. Sein Vater ist zu der Zeit Richter.

    1965 wird er Regieassistent am Riks- Theater in
  • Mankell, Henning/Die falsche Fährte: Das falsche Buch....

    Pro:

    sympathische Hauptfigur (teilweise zumindest)

    Kontra:

    Leser wird in die Irre geführt, des Rätsels Lösung bleibt eher verborgen

    Empfehlung:

    Nein

    ....für meinen letzten Urlaub. Schade, denn erstens kannte ich Mankell als Schriftsteller noch nicht und zweitens spielen seine Romane in Südschweden, eine Landschaft, für die ich mich begeistern kann. Fehlt wohl noch Drittens; auch in der Toskana ist man nicht vor einer längeren Pause sicher und so las ich das Buch zweimal. Zum ersten- und letzten Mal.

    Aber nun zum Inhalt:
    Sommer in Ystad. Alle Mitarbeiter des Kommissariats, einschließlich Kurt Wallander (Mankell’s Hauptfigur) träumen von ihren bevorstehenden Urlauben. Doch dann entdeckt man am Strand die Leiche des ehemaligen Justizministers Wetterstedt. Das Besondere daran ist die Art und Weise, wie der Mann sein Leben
  • Mankell, Henning: Spannung bis zum Schluss: Der Mörder ohne Gesicht

    Pro:

    Spannung bis zum Schluss

    Kontra:

    vielleicht etwas zu brutal

    Empfehlung:

    Nein

    Vorwort
    *******
    Ich muss es tun, ja ich muss es wirklich tun und die Leserinnen und Leser darüber informieren.
    Informieren über was denn?

    Über einen Thriller von „Henning Mankell“, mit dem einprägsamen Titel „Mörder ohne Gesicht“. „Mörder ohne Gesicht“, darüber kann man sich viel vorstellen, sehr viel. Ich bin aus purem Zufall auf dieses Buch gestoßen. So fragte ich meinen Kumpel, ob er mir eine „Urlaubslektüre“ empfehlen kann. Einfach was man so „nebenbei“ mal zwischendurch lesen kann. Er wusste, dass ich für ein paar Wochen nach Indien ging und bestimmt nicht viel Zeit zum lesen hatte. „Hier der Mörder ohne Gesicht“, sagte er kurzerhand. Das Taschenbuch war
  • Robert Mawson, Das Lazaruskind

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Nach dem Tod meines Sohnes habe ich viel gelesen, besonder Themen über den Tod, oder aber auch das Koma habe ich regelrecht aufgesogen, denn mein Sohn lag vor seinem Tod vier Stunden im Koma. Da kam es mir gerade Recht, daß es beim Bertelsmann Club, dem ich damals noch angehörte, das Buch: "Das Lazarus Kind" von Robert Mawson günstig zu kaufen gab. Bezahlt hatte ich damals dafür DM 29,90, einen Preis, den dieser Roman durchaus wert ist.

    Natürlich war dies ein Roman, doch die Geschichte tat mir irgendwie gut, obwohl sie recht traurig ist, doch sie gab mir auch Hoffnung, und zeigte mir noch einmal, daß vieles so kommt, wie es kommen muß. Und natürlich hat sie auch meinen Glauben
  • Mason, David - Schatten über Babylon

    Pro:

    spannend

    Kontra:

    ?

    Empfehlung:

    Nein

    Der Tod eines Diktators

    Vor Kurzem wühlte ich wieder mal in einer Kiste mit reduzierten Taschenbüchern. Dabei fiel mir der Roman „Schatten über Babylon“ von David Mason in die Hand. Obwohl mir Titel und auch der Autor eigentlich nichts sagten, habe ich aufgrund der Beschreibung auf dem Cover das Buch gekauft. Für 4,95 DM als Mängelexemplar.

    Zum Autor:
    David Mason, geboren 1951, besuchte die englische Eliteschule Eton. Seit 1970 hochrangiger Offizier bei der britischen Armee. Von 1974 bis 1976 war er im südarabischen Emirat Oman stationiert. Als ausgebildeter Scharfschütze und Soldat hat er die beste Ausgangsposition für diesen Roman.
    Er lebt

    Kommentare & Bewertungen

    • antjeeule

      antjeeule, 15.06.2002, 14:40 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Die Beschreibung des Buches ist recht gelungen. Schade, dass du nicht ein wenig mehr auf die Hintergründe eingehst. Deine eigene Meinung ist allerdings wirklich sehr kurz geraten und sagt leider nicht sehr viel aus. Das sn bezieht sich hier lediglich

  • Miller, Andrew: Die Gabe des Schmerzes

    Pro:

    leicht zu lesen

    Kontra:

    kitschig, unrealistisch

    Empfehlung:

    Nein

    Hast du bekommen, was du vom Leben wolltest?

    „Hast du trotzdem bekommen, was du vom Leben wolltest? Ja. Und was wolltest du? Mich auf Erden geliebt nennen und geliebt fühlen.“ Mit diesem Zitat von Raymond Carver beginnt das Buch „die Gabe des Schmerzes“ von Andrew Miller.

    Auf einem meiner Streifzüge durch die städtischen Buchläden entdeckte ich es ehemals unter den Neuerscheinungen im Taschenbuch und war von Titel und Aufmachung angezogen.

    Es handelt sich hier um einen historischen Roman. Er handelt von James Dyer, der 1739 in ärmlichen Verhältnissen geboren wird. Das ungewöhnliche an diesem Kind ist: es weint nie, spricht selten und hat vor allem keinerlei

    Kommentare & Bewertungen

    • andrea30b

      andrea30b, 09.06.2002, 23:06 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ich bin Deiner Meinung ,ich fand das Buch auch nicht so berauschend. andrea30b

    • Andreas68

      Andreas68, 04.06.2002, 23:00 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Na ja, weiß man denn ob Komapatienten träumen?

    • kasmodiah

      kasmodiah, 04.06.2002, 20:59 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      das klingt sehr interessant

  • Roland Mueller - Der Goldschmied

    Pro:

    spannend, fesselnd

    Kontra:

    keine

    Empfehlung:

    Nein

    "Der Goldschmied" von Roland Mueller ist ein historischer Roman, der im mittelalterlichen London spielt und die Geschichte des Gwyn Carlisle erzählt.

    Inhalt:

    Gwyn Carlisle lebt mit seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder Sid im mittelalterlichen London. Der Vater, Bert Carlisle, der Köhler war, ist tot. Obwohl die Familie niederen Standes ist, schafft es seine Mutter, den Jungen bei dem Goldschmiedemeister Peter Fallen in die Lehre zu schicken. Dieser ist überrascht über das große Talent des Jungen und nimmt sich seiner an.

    Nach dem Tod seines Meister wird Gwyn von der Londoner Goldschmiedezunft zum Goldschmiedgeselle ernannt. Er zieht hinaus in die Welt,
  • Stimmen

    Pro:

    spannend bis zum Schluß

    Kontra:

    die Namen lassen sich teilweise schlecht von einander unterscheiden

    Empfehlung:

    Nein

    "Stimmen sind Körper in Bewegung, und jede einzelne hat die Mehrdeutigkeit und die Komplexität eines lebendigen Organismus; wie schön oder häßlich, wie schwach oder stark sie auch sind, alle sind sie von langen blauen Venen durchzogen, einem rührenden Blau, mit Malen übersät wie der nächtliche Himmel mit Sternbildern, und es ist schwierig, sie zum Schweigen zu bringen, wie man es mit den papierenen Worten eines Buches macht."

    ... ist einer der letzten Sätze des Romans "Stimmen" von Dacia Maraini, der 1998 im PIPER-Verlag erschienen ist. Das Buch ist 407 Seiten dick und erzählt folgende Geschichte:

    Eine italienische Radiojournalistin kommt von einer Dienstreise zurück

    Kommentare & Bewertungen

    • tobi.birkner

      tobi.birkner, 27.05.2002, 01:54 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sehr gelungene Rezension

    • Andreas68

      Andreas68, 24.05.2002, 23:06 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Endlich mal eine kurze Rezension! Der Auszug am Beginn ist sehr lyrisch u. lässt einen im Lesen versinken.

    • zettikonfetti

      zettikonfetti, 24.05.2002, 21:54 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      @Peter16jh: lies mal richtig: ISBN 3-492-22462-8. Auf meinem Buch steht der Preis von 16,90 DM

    • Peter16jh

      Peter16jh, 24.05.2002, 20:12 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Leider sehr Kurz geraten, ISBN, Preis,...

  • Val McDermid : Ein Ort für die Ewigkeit

    Pro:

    außergewöhnlich

    Kontra:

    keines

    Empfehlung:

    Nein

    Der Krimi " Ein Ort für die Ewigkeit" von Val McDermid ist ein außergewöhnliches Buch.
    Was zunächst wie ein typischer englischer Krimi beginnt geht viel tiefer auf die Frage nach Schuld und Gerechtigkeit ein.

    Die Handlung spielt während der ersten beiden Drittel des Buches im Dezember 1963 in der Nähe von Derby.
    Der Winter in dieser Gegende ist besonders trostlos und kalt, was auch z.T. die Stimmung des Buches prägt.
    Im kleinen Weiler Scardale ( 30 Einwohner) verschwindet die 13-jährige Alison Carter spurlos.
    Da sein Vorgesetzter erkarnakt ist übernimmt der junge Detective George Bennet die Ermitllungen. Er hat Jura studiert und ist dadurch bevorzugt
  • Miller jr,W.-Lobgesang auf Leibowitz: Einer der ersten und besten Post-Doom-Romane

    Pro:

    Meisterwerk der SF, sehr nachdenklich, fast philosophisch

    Kontra:

    fast zu pessimistisch

    Empfehlung:

    Nein

    Als ich in letzter Zeit mehrere gute Berichte über Klassiker des Science Fiktion Literatur gelesen habe, bekam ich auch mal wieder Lust, etwas aus diesem Bereich (erneut) zu lesen. Dazu muss ich vielleicht anmerken, dass ich im Alter zwischen 14 und 18 Jahren fast ausschließlich SF gelesen habe und somit doch über eine relativ große Sammlung verfüge.

    Doch wie das wohl bei vielen Lesejunkies ist, kann auch ich nicht alle meine Bücher in meiner Wohnung unterbringen. Aber zum Glück habe ich ein großes Elternhaus, in dem meine ausgelagerte Bibliothek Platz findet. Als ich das nächste mal zu Hause war, habe ich daher meine SF-Sammlung einmal gesichtet. Vielleicht werden sich einige

    Kommentare & Bewertungen

    • Andreas68

      Andreas68, 14.05.2002, 16:02 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Habe das Buch auch als Jugendlicher gelesen u. war änlich bewegt wie Sie!