Mehr zum Thema Deutsche Literatur Testberichte

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Pro & Kontra

Vorteile

  • Für Kafkafans ein Muss: die Lebensbeschädigungen eines Menschen werden deutlich.
  • fesselnd, handliches Format, guter Schreibstil
  • auch heute noch aktuell
  • Weltliteratur berühmtes Drama

Nachteile / Kritik

  • Kafka ist nicht für jeden etwas - über Geschmack kann man sich jedoch trefflich streiten.
  • nichts für Kinder
  • die Sprache
  • schwer zu lesen nichts für Kinder

Tests und Erfahrungsberichte

  • Friedrich Schiller: Wilhelm Tell

    Pro:

    Weltliteratur berühmtes Drama

    Kontra:

    schwer zu lesen nichts für Kinder

    Empfehlung:

    Ja

    Hi
    Friedrich Schillers Wilhelm Tell ist eines der großen deutschen Dramen. Ich persönlich habe es vor kurzem in der Schule lesen müssen / können / dürfen... Auch wenn die Sprache am anfang etwas schwierig zu versteh war, gewöhnt man sich mit der Zeit auch daran.

    Allgemein über Dramen:
    Dramen sind im Prinzip nichts anderes als Drehbücher. Sie sind in mehrere große aufzüge eingeteilt (bei Tell sind es 5) und diese sind wiederum in mehrere Szenen unterteilt. Der Text ist in Versen geschriebn und die Handlung passiert durch die Gespräche der Leute, da es keinen Erzähler gibt. Außerdem stehen zwischendrin immer wieder Regieanweisungen, die meistens kursiv gedruckt sind und in
  • Die Schachnovelle, Stefan Zweig

    Pro:

    Weltliteratur, teilweise genial

    Kontra:

    teilweise Zweifel am Sinn

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo! Hier eine der meiner Meinung nach besten Novellen die die Literatur uns je geboten hat:

    Der Autor: „Ich bin 1881 in einem großen und mächtigen Kaiserreiche geboren, in der Monarchie der Habsburger. Aber man such sie nicht auf der Karte, sie ist weggewaschen ohne Spur. Ich bin aufgewachsen in Wien, der zweitausend- jährigen übernationalen Metropole, und habe sie wie ein Verbrecher verlassen müssen, ehe sie degradiert wurde zu einer deutschen Provinzstadt. Mein literarisches Werk ist zu Asche gebrannt worden. So gehöre ich nirgends mehr hin, überall Fremder und bestenfalls Gast“.
    Diese bitteren Worte finden sich in den Erinnerungen Stefan Zweigs, der am 28. November 1981