Pferdepflege Testberichte
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Pro & Kontra
Vorteile
- Mühe lohnt sich
Nachteile / Kritik
- sehr Aufwendig
Tests und Erfahrungsberichte
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\"Insider Tipps\"
Pro:
- geheimtipps!
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
1.) Sehr staubige Weidepferde, die auch beim intensiven Putzen immer grauer zu werden scheinen, werden (oberflächlich) wieder sauber, wenn sie mit einer ganz leicht angefeuchteten Kardätsche gebürstet werden. Ist die Bürste zu nass, gibt es feuchte Schmutzstreifen!
2.) Ein paar Tropfen Babyöl in einen sauberen Schweif einmassiert spart das Fellglanzspray, der Schweif verklettet nicht und bleibt länger sauber.
3.) Gereizte Pferdehaut kann mit einem Rosmarinaufguss behandelt werden: Ein Teelöffel getrockneter Rosmarin mit ¼ Liter Wasser im geschlossenen Topf ca. 3 Min. sprudelnd kochen. Den Sud über Nacht abkühlen lassen, durch ein Sieb gießen und die betroffenen -
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Zwischen Wurmkuren und Impfungen
Pro:
Das Pferd bleibt gesund
Kontra:
/
Empfehlung:
Ja
Wer einmal ein Pferd hatte oder noch immer hat, kennt das elend mit den Behandlungen. Man blickt nicht mehr durch, was braucht mein Pferd, wo kann ich ein wenig sparen. Seit einiger Zeit ist eine Diskussion bei den Tierbesitzern darüber entbrand, ob es wirklich gesund ist sein Tier jedes Jahr zu impfen. Auch bei den Wurmkuren ist man sich nicht immer sicher ob viermal jährlich gekurt werden muss und warum überhaupt. Ich habe versucht kurz die wichtigsten Informationen zusammen zu stellen.
Schutzimpfungen
Impfungen ist die Immunisierung des Körpers gegen bestimmte Krankheitserreger. Dabei werden abgeschwächte Krankheitserreger der Krankheit in den KörperKommentare & Bewertungen
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Kleine Tips zur Hufpflege
Pro:
Mühe lohnt sich
Kontra:
sehr Aufwendig
Empfehlung:
Ja
Jeder Pferdebesitzer kennt das Leid mit der Hufpflege. Mal sind sie Hufe zu trocken, mal zu nass, sie brechen aus, faulen …….
Ein geeignetes Mittel zu finden ist sehr schwer. Ich habe mir im Laufe der Zeit ein paar verschiedene Mittel zusammengestellt, die ich je nach Bedarf anwende.
Oberstes Gebot in der Hufpflege ist die Reinigung.
Die besten Mittel können nicht wirken, wenn der Huf nicht von den Ammoniakrückständen gereinigt wird. Egal ob Sommer oder Winter ist das regelmäßige Auswaschen der Hufe also Pflicht. Manche Besitzer sind der Ansicht, dass die Hufe durch bloßes Abspritzen der Beine sauber werden, aber das reicht bei weitem nicht -
Leovet Bio-Hautöl
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Produkt:
Dies ist wieder einmal ein gutes Produkt, meiner Meinung nach, der bekannten Firma Leovet.Es ist handelt sich hierbei um ein Pferdepflegeprodukt für Fell,Haut und Mähne und ist in einer Flasche mit 200 ml Inhalt,hierbei kann man leider nicht zwischen unterschiedlichen Größen wählen,sondern nur diese Standardgröße kaufen. Das leovet bio-Hautöl ist eine "Creme", eher flüssig, die sehr angenehm riecht und sich leicht im Haar und Fell verteilen läßt. Es ist eine Pflege für die Haut, die Haare und für das Haarkleid, auch in besonders kritischen Fällen wie Sommerekzem geeignet bzw. beugt auch dem Sommerekzem vor.Es soll die angegriffene Hautpartien regenerieren und kräftigen,pflegen -
Finger weg von Lorbeeröl!!!
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Viele Reiter und Pferdebesitzer glauben, daß sie Ihrem vierbeinigen Liebling etwas gutes tun, wenn sie ihm regelmäßig die Hufe 'lackieren'.
Ich bin grundsätzlich der Meinung, daß die ganze ölerei und schmiererei sinnlos ist. Sicher gibt es einzelne Problemfälle, wo man um eine speziell Salbe oder ein besonderes Öl nicht herumkommt - aber der normale Huf sollte mit der Feuchtigkeit auskommen, die ihm auf der Wiese oder der Matschkoppel zugeführt wird.
Oft höre ich das Argument, daß die Hufe des Pferdes so schlecht wachsen und der Besitzer deshalb ein Huffett mit Lorbeeröl verwendet, weil dadurch das Hufwachstum angeregt werden soll. Es ist zwar prinzipiell richtig, daßKommentare & Bewertungen
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Nadira, 27.08.2003, 15:34 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
geht aber nicht wenn das pferd meist in der box steht
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stelpa, 03.03.2003, 12:05 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Lorbeeröl und minderwertiges Horn.... nie gehört! ich schmiere regelmäßig, weil meiner so brüchige Hufe hat, dass er sich die Eisen mitsamt Huf auszieht... aber natürlich ist das wichtigste: Biotin!
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anonym, 28.08.2002, 15:46 Uhr
Bewertung: weniger hilfreich
Habe gerade von meinem Hufschmied und von mehreren anderen erfahren, daß gerdae nur Lobeeröl helfen soll, reines Lobeeröl in den Hufkranz einmassieren und das wars. Fetten, ölen oder teeren soll aber wirklich nicht helfen.
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surfbabeblue, 05.04.2002, 15:20 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich benutze zwar keine separate Hufpflege, aber viele meiner Reiterfreunde tun dies. Werde die mal drauf ansprechen.
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