Serious Sam: The Second Encounter (PC Spiel Shooter) Testberichte
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Pro & Kontra
Vorteile
- Grafik, Steuerung
- geile Grafik; riesige Gegnermassen; kurzweiliges Gameplay; gute Editoren; in spätestens einem Jahr kommt Teil drei;
- Grafik, aktion,aktion,aktion, usw. !!!Coop-Modus!!!
- text
- Gameplay, Grafik, Level, Anforderungen, Spielspass pur!
Nachteile / Kritik
- Sound
- Story; Gegner - KI
- zu kurz, auf dauer zu eintönig
- text
- keine!
Tests und Erfahrungsberichte
-
LET`S GET SERIOUS!!!!!
5Pro:
geile Grafik; riesige Gegnermassen; kurzweiliges Gameplay; gute Editoren; in spätestens einem Jahr kommt Teil drei;
Kontra:
Story; Gegner - KI
Empfehlung:
Ja
Wer meint dass eine gute Story und komplizierte Rätsel zu einem guten Spiel gehören, der wird beim Ego-Shooter Serious Sam 2 schwer enttäuscht sein. Hier geht’s nur ums ballern. Mit einem riesigen Waffenarsenal und jede Menge coolen Sprüchen schicken sie in riesigen Levels Hundertschaften von skurrilen Monstern über den Jordan und lösen einige leichte Rätsel. Schon acht Monate nach dem Erscheinen des Vorgängers dachten die Programmierer es wäre Zeit einen weiteren Teil zu herauszubringen.
Zur Story:
Im Vorgänger war es ihre Aufgabe als Kriegsveteran Sam Stone den Superbösewicht Mental zu eliminieren. Der ist aber geflohen und sie jagen ihm in seinem Raumschiff hinterher. Nach einer kleinen Bruchlandung finden sie sich in einem Tümpel unter dem Raumschiff wieder und schlagen sich durch einen Mischmasch aus Inka- und Mayatempeln und riesige Täler. Danach geht’s in den Orient, wo sie in wunderschön texturierten Palästen eine Menge Monster übern Jordan schicken. Zum Schluss geht’s durch eine Fantasy-Welt, wo sie sich in mittelalterlichen Dörfern und Burgen mit ihren Gegnern rumschlagen.
Zum Spiel:
Wie im ersten Teil starten sie das Spiel mit einem Messer und einer Pistole und müssen gegen leicht bewaffnete Skelettpferde und Infanteristen antreten. Nach kurzer Zeit tragen sie ein riesiges Arsenal an Waffen mit sich rum. Dann steigert sich natürlich auch die Gegnerzahl und deren Hartnäckigkeit. Die drei Kampagnen sind in jeweils gut ein Duzend Levels unterteilt, die jeweils in ungefähr zehn Abschnitte unterteilt sind. Die meisten Levels sind deshalb so lang, weil sie zwischen den Hauptkampfplätzen immer riesige Entfernungen, manchmal auch mit Turboschuhen, zurück legen. Die Gegner tauchen meist direkt und aus dem Nichts vor ihrer Nase auf. Für jedes erledigte Monster gibt’s Punkte, aus denen sich am Ende des Spiels ihre Platzierung in der Highscore errechnet. Während des Spiels können sie jederzeit Daten über Gegner, Waffen und ihre Hauptaufgabe abfragen. Gegen Ende jedes Levels können sie anhand eines Statusbildschirms sehen, wie viel Prozent der Gegner sie erledigt haben, oder ob sie Geheimräume mit großen Munitionsvorräten gefunden haben. Wenn sie das Level unter einem bestimmten Zeitlimit geschafft haben, gibt es Extrapunkte. Das Spiel können sie in fünf verschiedenen Schwierigkeitsgraden durchspielen.
Zu den Waffen:
Wie gesagt beginnen sie mit einem harmlosen Buschmesser und einer einfachen Pistole mit unendlich Munition. Kurz darauf finden sie eine der neuen Waffen des Spiels, die Kettensäge. Den Fund dieser Waffe kommentiert Sam mit den Worten:“ Look Ma, I`m a Lumberjack!!“. Mit dieser extrem langen Kettensäge, können sie unbewaffnete Gegner fern von sich halten. Schrotflinten gibt es ein- und doppelläufig. Für Distanzschüsse gibt es ein praktisches Präzisionsgewehr, dass schon härtere Gegner mit zwei bis vier Schüssen umhaut. Der Raketenwerfer aus dem ersten Teil darf natürlich auch nicht fehlen. Zu ihm gesellen sich ein überdimensionierter Granatwerfer und ein weitreichender Flammenwerfer. Jede Waffe ist sehr detailliert umgesetzt und sehr gut animiert. So gibt’s beim schießen mit dem Scharfschützengewehr einen Rückstoß. Auch die Flugbahnen der Geschosse sind gut berechnet. So braucht eine Rakete auf eine Entfernung von einem Kilometer ungefähr 10 Sekunden und sie verfehlen den sich ständig bewegenden Gegner möglicherweise. Die beste Waffe gegen riesige Gegnerhorden ist weiterhin die Railgun, welche ihr Riesenmagazin von 1200 Schuss in nur einer Minute verballert.
Zu den Gegnern:
Während ihnen anfangs nur unbewaffnete Mutanten und leichte Infanteristen entgegen treten, haben sie es gegen Ende eines Levels schon mit Hundertschaften an Skeletten, explodierenden Mutanten, fliegenden Harpyien und Biomechanoiden zu tun. Diese schießen entweder mit Laser oder Raketen. Zwischendurch begegnen sie herumrennenden Bullen, die sie bei Kontakt durch die Luft schleudern, raketenschießenden mutierten Stieren oder Riesenskorpionen mit Maschinengewehren zu tun. Manche Gegner benutzen auch die selben Waffen wie sie. Zum Beispiel gibt es da sehr große Muskelprotze in Gärtnerkleidung und einem Kürbiskopf die ebenfalls eine Kettensäge benutzen. Ein paar Mal begegnen sie riesenhaften Dämonen, die mit zielsuchenden und extrem schnell fliegenden Energiekugel auf sie schießen. Gegen Ende jedes Kapitels begegnen sie einem Oberboss. Die haben die Entwickler grafisch sehr gut in Szene gesetzt. So besteht der Oberboss des ersten Kapitels nicht aus Fleisch und Blut (Polygone), sondern aus feinstem Staub (Partikel). Nebenbei kann er sich auch in einen alles herumwirbelnden Orkan verwandeln.
So ziemlich keiner ihrer Gegner besitzt auch nur einen Funken Intelligenz und rennt blindlinks auf sie zu und überrennt oder tötet seine Mitstreiter des öfteren. Taktiken sind den Gegnern unbekannt. Mit einem beiliegendem Monstereditor lassen sich selbst die skurrilsten Gegner selber basteln.
Zu den Levels:
Wie gesagt besteht Serious Sam 2 im Gegensatz zum ersten Teil nicht aus einem sondern aus drei Kapiteln. Das erste Kapitel besteht aus riesigen Tälern mit wunderschön desingten Maya- oder Inkatempeln. Das große Merkmal dieses Kapitels sind die endlos langen und sehr steilen Treppen, die hinauf zu wichtigen Artefakten führen und welche Massen an Monstern herunterstürmen. Die Wege zwischen wichtigen Orten sind sehr lang und meist mit Gegnern überbevölkert. Im zweiten Kapitel schicken sie im Orient reihenweise Gegner über den Jordan. In wunderschönen Palästen mit vielen verwinkelten Türmchen und Gängen lassen sie die Gegner Blei schlucken. Die wunderschönen Texturen sind hier das Hauptmerkmal. Im dritten und letzten Kapitel wandeln sie durch riesige Fantasylandschaften. Meist sind das schneebedeckte Gegenden, wo sich in kleinen mittelalterlichen Dörfern und riesigen Burgen massenhaft Gegner vor ihr Fadenkreuz werfen.
Die einzelnen Level beinhaltet des öfteren sehr skurrile Level. So gibt es einen Abschnitt, der den Namen „Poor Newton“ trägt. Hier rennen Gegnermassen von einer höher gelegenen Ebene über eine Krümmung an der Wand entlang nach unten auf die untere Ebene zu ohne einfach auf den Boden zu fallen. Wenn sie selbst auf dieser Steilwand herumlaufen wird das Eliminieren von Gegnern noch schwerer.
Ein weiterer skurriler Abschnitt ist ein kreisrunder röhrenförmiger Raum, welcher sich mit jedem Schritt den sie machen dreht. So befindet sich der Gegner der eben noch vor ihnen stand plötzlich kopfüber über ihnen an der Decke. Bei diesem Level ist sowieso unklar wo oben oder unten ist.
Kleinere Rätsel sind in jedem Level zu lösen. So müssen sie zum Beispiel erst auf einem Buchstabenfeld mit ihrer Waffe die Buchstaben M E N T A L beschießen, damit sich die Tür zum nächsten Raum öffnet oder sie müssen aus zwei weit voneinander entfernten Tempeln zwei goldene Artefakte beschaffen und sie auf eine Anhöhe in der Mitte des Levels schaffen. Mit einem beiliegendem Leveleditor können sie außerdem in wenigen Minuten kleinere Levels selbst erstellen.
Die Schwierigkeitsgrade:
Tourist:
Sie starten mit 200 Lebensenergie, welche sich nach Treffern sehr schnell wieder regeneriert. Medikits sind völlig überflüssig. Die Gegnerzahl steigt nur langsam und die Gegner sind noch leicht verwundbar.
Leicht:
Sie haben immer noch 200 Lebensenergie, aber sie regeneriert sich nicht mehr. Die Gegnerzahl steigt um circa 40 % und selbst leichte Gegner stecken bis zu zwei Treffer ein.
Normal:
Sie haben nur noch 100 Lebensenergie, welche sich nicht regeneriert. Die Gegnerzahl steigt um circa 80 % im Gegensatz zu Tourist und die Gegner sind schwerer verwundbar.
Schwer:
Die 100 Lebensenergie schwinden schnell dahin und die Gegnerzahl beträgt mehr als das doppelte im Gegensatz zu Tourist. Standardgegner halten mehr als vier Schüsse aus. Jeder Schuss muss sitzen.
Serious:
100 Lebensenergie, sehr verwundbar, dreifache Gegnerzahl, selbst leichte Gegner sind schwer zu eliminieren und ein Schuss daneben bedeutet den sicheren Tod. Nur für Vollprofis.
Mental:
Nur wer den Serious-Mode ganz durchgeschafft hat, kann sich diesem Modus stellen. Alles ist im Gegensatz zum Serious-Mode etwas schwerer und die Gegner werden alle paar Sekunden unsichtbar.
Zur Grafik:
Die ist wie beim Vorgänger mal wieder atemberaubend. Die Engine wurde im Gegensatz zum Vorgänger noch mal kräftig aufpoliert. Die Gegner sind detaillierter, genau wie die Waffen, die Level und die Texturen. Wunderschöne Explosionen und Partikeleffekte ziehen den Spieler in ihren Bann. Selbst größere Gegnermassen sind ab CPUs der Gigahertzklasse kein Problem. Besonders makaber: Wenn sie einen Gegner von der Seite treffen spritzt das Blut in die korrekte Richtung, verschwindet aber nach kurzer Zeit.
Zum Sound:
Der ist sehr gut gelungen. Sam kommentiert besondere Ereignisse, siehe Kettensäge, mit sarkastischen Kommentaren. Jeder Gegner hat seinen eigenen Sound und die Waffengeräusche sind sehr authentisch. Während eines Kampfes hört man hektische, zum Szenario passende Musik.
Zur Steuerung:
Gesteuert wird egoshootertypisch mit der Maus. Waffen wählen sie über die Zahlenleiste aus. Ein jederzeit aufrufbares Menü informiert über alles wichtige. Von Grafik über Sound bis zur Steuerung lässt sich alles einstellen.
Zum Multiplayer:
Obwohl Serious Sam 2 nur zwei Multiplayermodi besitzt, enttäuschen diese nicht. Sie können zusammen mit Freunden oder Bots die ganze Kampagne durchspielen oder sich in flotten Deathmatches die Raketen um die Ohren schießen. Mit bis zu 16 Spielern über LAN oder Internet und bis zu vier per Splitscreen an einem PC macht Serious Sam auch nachdem sie die ca. 20 Sunden lange Kampagne durchgespielt haben immer noch Spaß.
Hardwareanforderungen:
Minimum: CPU mit 400 Mhz, 64 MB RAM und eine 32 MB Grafikkarte.
Empfohlen: CPU mit 700 Mhz, 128 MB RAM und eine 32 MB Grafikkarte.
Optimal: CPU mit 900 Mhz, 256 MB RAM und eine 64 MB Grafikkarte.
Fazit:
Serious Sam 2 protzt wie der Vorgänger mit Massen an Gegnern, kurzweiligem Geballer und einer großartigen Grafikengine. Wegen der längeren Spielzeit im Gegensatz zum Vorgänger (ca. 10 Stunden) von ca. 20 Stunden und dem niedrigen Preis von 30 Euro ist Serious Sam 2 ein Muss für Shooterfans.
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Zum Frust abbalern
17.03.2005, 15:28 Uhr von
artec86
Jede gute Bewertung ist willkommen, ^^ jede gute Bewertung wird Garantiert Gegenbewertet! ;)Pro:
Gameplay, Grafik, Level, Anforderungen, Spielspass pur!
Kontra:
keine!
Empfehlung:
Ja
~~~ Einführung ~~~
Ein PC-Spiel, was ich Persönlich! für absolut gelungen halte, ist der Action-Shooter "Serious Sam 2". Serious Sam 2 ist zwar schon ein wenig in die Jahre gekommen, doch ich möchte gerne einmal auf diesen hervorragenden 3D-Shooter eingehen, denn er ist ein Muss für jeden 3D-Freak, der auf absolute Action steht. Denn bei Serious Sam 2 lautet das Motto: "Höher, weiter, schneller - und größer". Alles in allem ist "Serious Sam 2" ein von der Grafik, dem Spielprinzip und Spaß sehr gelungener 3D-Shooter, der seines Gleichen sucht. Und vor allem ist er auch auf älteren Systemen mit einer alten TNT-2-Karte spielbar.
~~~ Gameplay ~~~
Das Spielprinzip bzw. taktik bei "Serious Sam 2" ist eindeutig: "Ballern, ballern, ballern". Hat man erst einmal die Schwierigkeitsstufe eingestellt, so kann man von Anfang an damit beginnen, sich durch die gefährlichen Welten zu schießen und möglichst alle Angriffe der außerirdischen Gegner abzuwehren. Wie man es bereits von zahlreichen Action-Shootern her kennt, liegen unterwegs immer wieder neue Munition, stärkere Waffen, Rüstungen und Lebensenergie herum, so dass man sich in den einzelnen Levels immer wieder mit neuer Energie und Schusskraft versorgen kann. Um so weiter man in dem Spiel vorankommt, desto stärker werden auch die Waffen, was gegen die immer größer werdenden Gegner auch dringend nötig ist. Zu beginn startet man mit einer herkömmlichen Pistole. Im Verlauf des Spiels erhält man dann unter anderem eine Kettensäge, einen Flammen- und einen Raketenwerfer.
~~~ Grafik ~~~
Obwohl die Grafik bei Serious Sam 2 einen sehr guten Eindruck hinterlässt, braucht dieses System alles andere als einen Hochleistungsrechner. Selbst auf meinem Rechner mit einem Duron 1000 Mhz-Prozessor, 160 MB SD-RAM und einer Uralt-TNT 2-Grafikkarte lief das Spiel bei einer Auflösung von 1024x768x16 Bit erstaunlicherweise völlig ruckelfrei. Lediglich bei aufwendigen Schießereien, wo sich mehrere Gegner auf einmal daran beteiligten, stockte die Grafik ab und zu. Ansonsten kann man Serious Sam 2 auch auf älteren System spielen, was man auch an den Systemvorrausetzungen des Herstellers schließen kann: die Entwickler geben nämlich als empfohlene Konfiguration lediglich einen 650 Mhz-Prozessor und eine 32 MB-Grafikkarte der 3. Generation an. Als Minimum wird gerade einmal ein Celeron 300 Mhz und eine Open GL-Karte benötigt, nur stellt sich hier die Frage, ob man da noch von Spielgenuss reden kann.
~~~ Multiplayer ~~~
Für den Mehrspielerspaß gibt es bei Serious Sam 2 keine Grenzen. Man kann Serious Sam 2 sowohl in einem Netzwerk gegeneinander, Im Netzwerk in einem Team oder im Internet gegen Spieler aus der ganzen Welt spielen. Als ich Serious Sam 2 das erste mal spielte, habe ich die Levels mit einigen Freunden gemeinsam gespielt, was ich nur empfehlen kann. So kämpft man sich mit gemeinsamer Kraft durch die Welten und man kann sich nach einer Runde über die unglaublichen Gegner unterhalten. Aber auch ein Spiel gegeneinander macht unheimlich viel Spaß.
~~~ Systemanforderungen ~~~
Minimum:
Prozessor: AMD K6-3 400 MHz, Pentium II oder Celeron-A 300 MHz
64 MB Arbeitsspeicher (RAM)
Voll OpenGL-fähige 3D-Grafikkarte
100% Windows-kompatible Soundkarte
Betriebssystem: Windows 95 OSR2, Windows 98, Windows 98 SE, Windows ME, Windows NT 4.0 (mit Service Pack 5), Windows 2000 oder Windows XP.
150 MB freier Festplattenspeicher
Empfohlen:
-Prozessor: AMD Athlon 650 MHz oder Pentium III 650 MHz
-192 MB Arbeitsspeicher (RAM)
-Grafikkarte: Voll OpenGL-fähiger 3D-Beschleuniger der 3.Generation mit 32 MB Speicher.
-Creative Labs SoundBlaster Live Soundkarte
-450 MB freier Festplattenspeicher
Für das "perfekte" Spielerlebnis:
-Prozessor: AMD Athlon 1 GHz oder Pentium III 1GHz
-256 MB Arbeitsspeicher (RAM)
-Grafikkarte: Voll OpenGL-fähiger 3D-Beschleuniger der 4.Generation mit 64 MB Speicher.
~~~ Fazit ~~~
Meiner Meinung nach ein wirklich sehr gelungenes Spiel. Die Grafik , Gameplay alles passt zusammen. Sogar auch für Anfänger geeignet. Die Story ist robust gehalten worden, die level sind einfach riesig! Ein Top Tipp für jeden Shoter freak! weiterlesen schließen -
Super Spiel mit geiler Grafik!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Yopi Mitglieder
hier mein Bericht zum super Spiel:
Dieser Egoshooter ist u.a. das beste,was ich je gespielt habe!
Gute Steuerung,gute Grafik,guter Sound,geile Waffen und jede Menge Spaß.
Im gegensatz zu der alten Version (serious Sam The First Encounter) gibt es mehrere "Endgegner".
Wo wir schon beim Thema sind,hier gibt es etwas zu bemängeln:
Der letzte Endgegner ist zu leicht.
Zwar erscheinen immer wieder normale Monster,die man abknallen muss und so vom Endgegner ablenken,aber dennoch ist er sehr leicht zu besiegen.
Die Gebäude sind teils umwerfend gestaltet.
Auch beim zweiten Teil von Croteams Serious Sam geht es heiß her.
Mehr Gegner,Mehr waffen,mehr Spaß.
Neue Waffen sind u.a. Flammenwerfer.
Auch bei dieser Version macht es ,meiner Meinung, erst Spaß,wenn man den alle Waffen Cheat benutzt.
Die neuen Level sind noch besser geworden.Ebenso scheint es,als sei die Grafik besser geworden.
Das Prinzip ist eigentlich das gleiche geblieben:
Alles umlegen,was anders aussieht wie man selbst.
Die Steuerung ist immer noch so komfortabel.
Mittels Mausklick schießen und mit dem Mausrad die Waffen wechseln.
Per mausbewegung wird der Körper in jede mögliche Richtung gedreht.
Mit den Cursortasten wird gelenkt und vorwärts bzw rückwärts gegangen.
Der Sound ist immer noch ein Volltreffer.
Ebenso die Waffen Musikeffekte.
Ein weiterer Pluspunkt:
Man muss nicht Seitenlange Anleitungen lesen,bevor man starten kann.
Genauso wie in der alten Version hilft ein virtueller Computer,indem er aktuelle Daten zu Gegnern anzeigt,Infos zu verschiedenen Standorten und auch anzeigt,was man braucht um durch diverse Türen zu kommen.
Fazit:
Das Spiel ist und bleibt mein Lieblings Spiel.
Die Grafik ist geil,der Sound an die Level angepasst und die Waffen bringen den nötigen Spaß.
Ich kann eine klare Kaufempfehlung geben! weiterlesen schließen -
HEUTE WIRD GEBALLERT...
Pro:
macht Spaß und süchtig, cooler Co-Op Modus im Multiplaye
Kontra:
nicht die beste Grafik und nicht der beste Sound
Empfehlung:
Ja
Hmmm so wie das Aussieht ist das mein erster Bericht, über einen Ego-Shooter. Und das dann auch noch, meiner Meinung nach über einen naja fast schon Kult-Shooter. Es kennen ihn vielleicht nicht so viele, und viel gutes hat man auch nicht über ihn gehört, aber der wo das Shooter schon einmal gespielt hat, kann einfach nur sagen das das Spiel rockt!!! Es geht heute um Serious Sam The Second Encounter, der zweite Teil.
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Der Kauf:
Ach ja mal wieder wie immer ganz zufällig. Gesehen habe ich das Spiel vor dem kauf schon lange, aber für einen Preis von 60 Euro war es mir einfach zu teuer, vor allem weil ich über das Spiel nicht so viel tolles gehört hatte, da war mir das Risiko zu hoch, ein Spiel zu kaufen das eher mittelklassig ist. Aber als ich es schließlich für gerade mal 10 Euro gesehen hatte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich gab mein letztes Geld aus, um das Spiel zu besitzen.
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Der Preis:
Naja wie schon oben erwähnt, gab es auch bei Serious Sam eine extreme Preissenkung. Um ehrlich zu sein glaube ich auch diese Preissenkung, durch den eher schlechten Verkauf zu erklären. Naja wie auch immer, ich hab mich gefreut, als ich das Spiel für nur noch 10 Euro gefunden hatte. Inzwischen habe ich glaube ich das Spiel auch schon für 3 Euro gesehen, da man es immer öfters in so Billigtruhen findet.
Also beim Preis bekommt das Spiel schon einmal einen dicken PLUSPUNKT, da für 3 Euro es mehr als nur super günstig ist.
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USK:
Hmmm hier muss ich sagen, war ich wirklich verwirrt. Das Spiel ist eigentlich glaube ich ab 16 Jahren freigegeben. Komischer Weise, ist meine Version, die ich damals gekauft habe, schon ab 12 Jahren frei. Klar einige werden jetzt sagen, das das eine andere Version des Spieles ist, aber das stimmt nicht. Im Vergleich zu der 16ner Version, die mein Bruder gekauft hatte, fand ich keine Unterschiede.
Letztendlich denke ich war es ein Fehler des Kaufhauses, wo ich das Spiel her hatte. Oder wisst ihr vielleicht ob es immer noch ab 12 Jahren zu kaufen gibt? Wenn ihr es wisst, schreibt es mir bitte ins GB, so kann ich den Bericht hier aktualisieren.
So also man kann generell sagen das das Spiel ab 16 Freigegeben wird.
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Hersteller:
Entwickler Croteam
Anbieter Take 2 Interactive GmbH (DE)
Webseite http://www.serioussam.com/
Wie auch schon der Vorgänger kommt der zweite Teil vom Crotteam.
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Geschichte:
Die Geschichte, knüpft praktisch nahtlos an die des Vorgängers an. Nach dem man den Bösen getötet hat, geht es zurück mit dem Raumschiff. Doch bevor man endlich zuhause ankommt, stürzt das Raumschiff ab, kurios ab. Mit kurios meine ich, das so komische Viecher, die aussehen wie Menschen mit großen Köpfen, mit einem fliegenden Baumstamm, volle kanne in das Raumschiff rein krachen. Bei dieser Stelle musste ich schon ein wenig lachen, da das ganze zu komisch aussah. Mal schauen, vielleicht schaffe ich es sogar einen Screenshot von der Stelle zu machen. So lustig die Situation aber auch aussieht, für den Helden bedeutet sie nichts gutes, denn er stürzt über einen fremden Planet ab.
Ab diesem Zeitpunkt, kommt man in das Spielgeschehen. Man sieht wie man runter ins Wasser fliegt. Es gibt keinen Ausweg, außer sich durch die mit Gegnern übersähte Welt zu kämpfen?
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Wie geht es weiter:
So damit ihr noch so ein bisschen ein Feeling vom Spiel bekommt, und damit ihr es euch besser vorstellen könnt, werde ich nun mal weiter erzählen, wie es dann nach dem Absturz weiter geht. Das Spiel ist zwar ziemlich linear, manchmal sind aber öfters Extrasachen versteckt, sodass man die Welt auch ein wenig erforschen kann. So nun werde ich mal beschreiben wie man dann im Spiel beginnt, und was alles noch am Anfang passiert:
So nach dem man aus dem Raumschiff stürzt, steigt man sofort ins Spiel ein. Man fliegt runter in einen See. Hier hat man nu die Möglichkeit aufzutauchen, oder erst mal ab zu tauchen, und den versteckten Raketenwerfer einzusammeln. Dieser Raketenwerfer, ist wieder so ein kleines verstecktes Item, aber jeder der eine normale Neugier hat, wird ihn denke ich auch finden. Naja soweit so gut, egal ob man nach dem Raketenwerfer sucht, oder auch nicht, auftauchen muss man so oder so. Nun steht einem wieder die Option frei, ob man einfach gerade aus schwimmt zu einem Steck, oder lieber noch kurz die eine grüne Ecke erforscht. Wer hier neugierig ist wird mal wieder belohnt, man findet eine rote Telefonzelle, die einem zwar nichts bringt, aber noch ein wenig Witz in das Spiel reinbringt. Aber was viel wichtiger ist, sind die Pistole und die Rüstung, die gleich daneben liegt. Schon wieder hat man einen kleinen Bonus. So spätestens nun muss man aber zu dem Steck, bei dem dann die ersten Gegner auf einen treffen. Ab nun beginnt das Abenteuer erst recht??.
So anhand dieses kleines Beispieles wollte ich eigentlich nur noch verdeutlichen, wie einfach es eigentlich ist, solche kleinen versteckten Items zu finden. Sonst ist das Spiel eigentlich ziemlich linear, sodass man sich nicht verlaufen kann, geschweige den, nicht mehr weiss wie es weiter geht.
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Waffen:
Ich weiss nicht, mir persönlich kommt es vor, als hätte Serious Sam, wenig Waffen, aber beim Aufzählen der Waffen, muss man sagen, das es auch nicht weniger sind als bei einem normalen guten Ego-Shooter auch. Die Auswahl reicht von dem normalen Messer, bis zur Kettensäge und von der Pistole bis zum Raketenwerfer. Ich werde kurz hier noch mal alle Waffen beschreiben, da sie im Spiel unterschiedliche Auswirkungen haben.
****Messer****
Naja gut, gehört zwar Standart Maßig dazu, aber ich glaube eine nutzlosere Waffe gibt es nicht. Ich persönlich habe das Messer noch nie im Spiel benutz, da es zum einem zu Schwach ist, und zum anderen nur im Nahkampf eingesetzt werden kann.
****Kettensäge****
Naja auch wie das Messer eigentlich recht nutzlos. Aber gerade am Anfang, ist die Kettensäge schon nicht schlecht, da man sie am Anfang schon besitz und wenn dann die ersten schwachen Nahkampfmonster in sie hinein laufen, ohne einem Schade zuzufügen, spart man sich viel Munition, die vor allem in den höheren Schwierigkeitsstufen recht knapp ist.
****Pistole****
Hmm gut wenigstens schon mal etwas zu schießen, da man aber am Anfang eh gleich die zweite Pistole einsammelt, braucht man die eine Pistole nicht.
****2 Pistolen:****
Auch hier kann man sagen, das man die 2 Pistolen kaum braucht, da man auch gleich am Anfang das Gewehr dann findet, und das deutlich mehr Schaden macht. Das finde ich persönlich sehr Schade, denn mit so zwei Pistolen auf einmal zu schießen ist schon ein cooles Gefühl (wie in den Wildwestfilmen ) ;-)
Der Sinn der 2 Pistolen, ist einfach der zweifache Schaden im Vergleich zu der einen Pistole.
****Gewehr ( Schnell )****
Dieses Gewehr findet man schon am Anfang, und kann es eigentlich ziemlich lange gut gebrauchen. Das Gewehr macht einigen Schaden, und schießt 7 Schüsse schnell ab, ohne Nachzuladen. So kann man vor allem viele Gegner auf einmal töten und muss sich keine Sorgen machen, dass noch jemand überleben könnte.
****Gewehr( Langsam )****
Diese Waffe finde ich ehrlich gesagt nicht so gelungen. Das Gewehr macht zwar deutlich mehr Schaden, als das andere, braucht aber ewig zum Nachladen. Und das man schon nach einem Schuss nachladen muss, kann man sich ja denken, das dies nicht unbedingt die Optimale Waffe ist. Gerade um mehrere Gegner zu vernichten, eignet sich die Waffe nicht gerade, da man pro Gegner jeweils einmal nachladen muss. In der zwischenweit, wo man nachläd, greifen die Monster einen natürlich an, und man bekommt so einigen Schaden.
****Maschinenpistole( Schnell )****
Dies ist eine eigentlich ganz normale Maschinenpistole, wobei diese Modell, schneller Anfängt zu schießen. Das ist eigentlich nicht so wichtig, aber vor allem wenn Gegner plötzlich und schnell angreifen,, kann es schon zum Vorteil sein, wenn sie schneller anfängt zu schießen.
****Maschinenpistole( Langsam )****
Dies ist auch eine Maschinenpistole, aber eine gewaltigere und stärkere. Sie braucht bis sie schießt, erst ein paar Umdrehungen. So kann sie etwas mit 3 Sekunden verzögerung abgefeuert werden.
Wenn ich ehrlich bin, benutze ich eh nur den zweiten Typ, der Maschinenpistole, da sie richtig viel Schaden macht, und wenn sie erst mal läuft, ist sie kaum noch zu stoppen.
Was noch zu bemerken wäre, ist das für beide Waffen, die gleiche Munition drauf geht. Sprich es gibt nicht für jede Waffe einzelne Munition. Etwas unrealistisch und schade, da wenn mal bei der einen Waffe die Munition ausgeht, fehlt sie bei der zweiten auch.
****Raketenwerfer****
Naja gut, ich denke zu dieser Waffe muss ich eigentlich nicht so viel sagen. Man schießt die Raketen ab, und sie machen verdammt viel Schaden. Vor allem bei größeren Gegner, ist der Raketenwerfer Pflicht.
****Granatenwerfer****
Ich denke auch diese Waffe, sollte eigentlich jedem bekannt sein. Bei dem Granatwerfer muss man aber unterscheiden, ob man den Gegner direkt drift, oder nur eine Granate in die Richtung von einem Gegner wirft. Sollte die Granate den Gegner direkt treffen, explodiert sie sofort, und macht verdammt viel Schaden an dem Gegner. Sollte man ihn nicht treffen, explodiert die Granate nach etwa 3 Sekunden, und verwundet entweder den Gegner oder tötet ihn.
****Flammenwerfer****
Diese Waffe sollte man für Gegnerhorden benutzen, da sie sehr viele Gegner auf einmal trifft. Was zu beachten ist, das die Waffe nicht sehr viel Schaden auf einmal macht, sondern eher auf Dauer, da der Gegner Feuer fängt, und so weiter Schaden nimmt.
****Scharfschützengewehr:****
Mit dem Scharfschützengewehr kann man an den Gegner ranzoomen. Dies ist z.B. bei Fliegende Gegner (Harpyen) sehr wichtig. Aber auch für Gegner die weiter Entfernt sind, kann man diese Waffe sehr gut gebrauchen.
Was mir aufgefallen ist, ist das die Waffe mehr Schaden macht, umso mehr man Zoomt. Eigentlich echt komisch!!!
****Kanone****
Hört sich jetzt vielleicht etwas komisch an, aber es stimmt. Es ist wirklich eine normale Kanone, so wie man sie von einem Piratenschiff kennt. Ich finde zwar das das im Spiel blöd aussieht, aber die Waffe macht ähnlich wie der Raketenwerfer viel Schaden. Die Funktion ist ähnlich wie bei dem Granantenwerfer. Die Kanone explodiert nach einer bestimmten Zeit, und kann sogar durch kleinere Gegner hindurch schießen, sodass es mehre Gegner treffe kann.
§§§§Fazit:§§§§
Hmmmm? um ehrlich zu sein, jeder der sich die einzelnen Waffen jeweils genau durch gelesen hat, wird feststellen, das sich immer zwei ergänzen, so bleiben von ursprünglich 15 nur noch rund 8 Waffen übrig. Nicht gerade toll, oder????
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Gegner:
Wie schon erwähnt, gibt es einige Gegner in Serious Sam. Leider wiederholen diese Gegner sich in jedem Level, so dass pro Level eigentlich kein neuer Gegner vorkommt. Nur der jeweilige Endgegner ist neu. Schade wie ich finde.
Hier stelle ich kurz mal ein paar vor:
Bulle:
Er ist so ähnlich wie ein Stier. Er ist riesig und rennt auf dich zu. Wenn er dich trifft, bekommst du erst mal verdammt viel Schaden und wirst dazu auch noch durch die Luft geschleudert. Einer meiner Lieblingsgegner, da man ihm ausweichen muss, und es so besonders Spaß macht.
Maschinengewehr Skorpione:
Kein Witz, das sind wirklich riesige Skorpione, die ein Maschinengewehr in der Hand haben. Sie machen ziemlich viel Schaden, und treffen vor allem auch auf Entfernung.
Einäugige:
Diese eher harmlose Monster trifft man schon am Anfang des Spieles. Sie müssen in den Nahkampf. So kann man sie schön in die Kettesäge laufen lassen. Echt harmlos!!!
Kopflose:
Auch sie trifft man schon am Anfang des Spieles. Von ihnen gibt es unterschiedliche Typen. Manche sind Grün, andere sind rot. Die einen werfen Granaten die anderen schießen Raketen. Aber eigentlich sind sie auch harmlos, da sie schnell zu töten sind.
Feuer Wesen:
Das sind schon härtere Brocken. Sie werfen mit Feuerbällen und haben echt viel Energie. Sie zählen zu den stärksten Kreaturen in Serious Sam.
Natürlich gibt es noch sehr viele andere Monster, es würde aber nichts bringen wenn ich alle aufzählen würde.
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Multiplayer:
Naja wie jeder gescheiter Ego-Shooter, hat auch Serious Sam einen Multiplayer. Einmal Lan und einmal Internet. Diese beide Möglichkeiten möchte ich hier einzeln Vorstellen.
Lan:
Auf der Lan macht Serious Sam immer mal wieder Spaß. Wobei ich aber ehrlich sagen muss, das das Spiel nur so zwischen rein Spaß macht, denn sonst fehlt einfach die Abwechslung, zumindestens im normalen Deathmatch,. Hier geht es einfach nur darum, den Gegner zu töten. Der wo die Gegner am meisten getötet hat, gewinnt am Ende einer Runde. Schon ein wenig mehr Spaß macht hier aber der Ko-op Modus. Man kann das normale Sologame zu zweit durch zocken. Dieser Modus, finde ich besonders cool, das es mit einem Freund doppelt so viel Spaß macht.
Internet:
Eigentlich auch die gleichen Modi wie im Lan. Auch hier gibt es einen Ko-op Modus, und die normalen Deathmatchs. Hier finde ich e s leider oft deprimierend wenn bunte Leute auf den Server kommen. Mit bunten Leuten sind, die Profis gemeint, bei denen der Spieler Name schon bunt ist. Hier erkennt man schon die etwas besseren Spieler. Leider muss ich echt zugeben, das man normalerweise kaum Chancen hat gegen diese Leute. Vor allem bei Gelegenheitsspieler wird hier die Lust vergehen.
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Grafik:
Naja OK, die Grafik wird nicht wirklich die beste ein, aber mir gefällt sie um ehrlich zu sein,. Sie ist irgendwie lebendig, das wirkt dadurch, das sie ziemlich grell und bunt ist. Vor allem im Urwald merkt man dies, die ganzen verschiedene schimmernde Grüntöne. Einfach herrlich!!
Auch sonst sehen die Dinge, z.B. Gegner Gebäude Waffen usw. ganz OK aus. Was mich stört, ist das es manchmal ein wenig Kantig wirkt, sonst sieht es recht gut aus.
Im Fazit könnte man sagen, das man von der Grafik keine Augenkrebs bekommt, schön wiederum ist sie aber auch nicht. Sprich es reicht gerade so noch aus. Ein Pluspunkt wird sie nicht bekommen, dafür aber auch keinen Minuspunkt.
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Sound:
Der Sound, ist ähnlich wie die Grafik auch nicht das Non-Plusultra. Aber um ehrlich zu sein, muss er auch gar nicht so gut wirken. Denn eigentlich soll der Sound ja auch zu Atmosphäre beitragen, da aber bei einem so ein Ballerspiel, wie es Serious Sam ist, man keine Atmosphäre braucht, ist der Sound auch nicht so wichtig.
Der Waffen Sound, und der Hintergrundsound, hört sich sonst ganz OK an.
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Fazit:
Naja gut, geraden bei den letzten zwei Punkten, muss ich sagen, das das Spiel nicht so gut abgeschnitten hat. Aber meiner Meinung nach, ist das größte Kriterium eines Spieles, der Spielspaß. Denn ein Spiel kann noch so eine gute Grafik und Sound haben, wenn es keiner spielt, da es kein Spaß macht. Deshalb denke ich das der Spielspaß am wichtigsten ist. Genau dieser Spielspaß, kommt in Serious Sam hoch. Es macht einfach verdammt viel Freude wild um sich zu ballern. Hier kann man alles raus lassen? Frust, Wut oder einfach nur Spaß. Für dieses Spielgefühl, brauche ich nicht eine gute Grafik. Um ehrlich zu sein macht das Spiel fast schon ein wenig süchtig.
Aber auch die Grafik und der Sound sind nicht sooooooooo schlimm, wie man jetzt den Eindruck haben kann. Ich Vergleiche diese zwei Dinge eben gerade mit dem was es heute gibt. Da ist es klar das ein etwas älteres Spiel nicht so gut abschneidet.
Im Fazit, bekommt das Spiel 5 Sterne, da es einfach unheimlich Spaß macht. Sollte man irgendwann die Lust verlieren, kann man es dann noch immer im Multiplayer spielen. Ich spreche hiermit auf jeden Fall eine Empfehlung aus.
©Cheris 2004-12-18
Ich schreibe für mehrer Plattformen unter dem gleichen Namen. weiterlesen schließen -
Geschossen wird aus allen Rohren
Pro:
Grafik, Steuerung
Kontra:
Sound
Empfehlung:
Ja
Anforderungen:
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(laut Hersteller)
Minimum
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-AMD K6-3 400 MHz, Pentium II oder Celeron-A 300 MHz
-64 MB Arbeitsspeicher
-Vollständig OpenGL-kompatible 3D-Grafikkarte
-Windows-kompatible Soundkarte
-Betriebssystem: Windows 95 OSR2, Windows 98, Windows 98SE, Windows ME, Windows NT 4.0 (mit Service Pack 5), Windows 2000 oder Windows XP
-150 MB freier Festplattenspeicher
Empfohlen:
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-AMD-Athlon-650-MHz- oder Pentium-III-650-MHz-Prozessor
-192 MB Arbeitsspeicher
-Vollständig OpenGL-kompatible 3D-Grafikkarte der 3. Generation mit 32 MB Arbeitsspeicher
-450 MB freien Festplattenspeicher
Für den vollen Genuss:
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-AMD-Athlon-1-GHz- oder Pentium-III-1-GHz-Prozessor
-256 MB Arbeitsspeicher
-Vollständig OpenGL-kompatible 3D-Grafikkarte der 4. Generation mit 64 MB Arbeitsspeicher
Story:
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Im 1. Teil wurde Sam „Serious“ Stone 400 Jahre in die Vergangenheit geschickt. Dort hat er seinen Erzfeind Notorious Mental besiegt und wollte in die Gegenwart zurückkehren. Dazu brauchte er die Hilfe eines ausserirdischen Volkes, den Sirianern. Mit deren Raumschiff will Sam sich gerade auf den Zeitsprung vorbereiten, als er irgendwo über Südamerika abstürzt. Um das Raumschiff zu reparieren benötigt er einen Heiligen Gral, der irgendwo hinter einem Portal versteck sein soll. Nur ist Sam nicht der einzige, der sich auf die Suche gemacht hat. Sein schon tot geglaubter Erzfeind Mental ist wieder da und schickt Sam jede Menge seiner Diener, um ihn zu töten. Da bleibt ihm nicht anderes übrig, als seine Waffen nachzuladen.
So nimmt die Story ihren Lauf…
Installation:
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Innerhalb von ca. 2 Minuten hat man die kleinste Installationsvariante von 150 MB auf dem PC. Die größtmögliche Installation beträgt 450 MB. CD-Key wird keiner benötigt.
Grafik:
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Dank der überarbeiteten Engine sieht der 2. Teil von Serious Sam noch mal um ein Eck besser aus als der 1. Die häufigen Aussenwelten bringen die Grafik richtig zur Geltung.
Die Vegetation ist wie die Gegner sehr detailreich, was man am Besten in der 1. Level sehen kann. Dort gibt es hohe Büsche, aus welchen jederzeit ein weiterer Gegner springen kann.
Die Grafik im allgemeinen ist wirklich gut gelungen.
Mir persönlich gefällt am meisten das gut dargestellte Mündungsfeuer der Waffen.
Sound:
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Die Hintergrundmusik ist etwas nervig. Die lässt sich aber leicht per Soundoptionen im Menü deaktivieren.
Der restliche Sound ist wirklich nicht schlecht. Anstürmende Gegner kann man schon von weitem hören, was das Spielgeschehen etwas erleichtert.
Steuerung:
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Die Steuerung geht wie bei jedem Ego-Shooter leicht von der Hand. Gespielt wird per Maus und Tastatur, oder nur mit der Tastatur, das ist Geschmackssache.
Die Tastenkürzel lassen sich einfach im Menü umstellen, was der Sache noch den letzten Schliff verleiht.
Einzelspieler Modus:
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Im Einzelspieler Modus geht man in der 11 Levels langen Kampagne auf Monsterjagd. Jedes dieser Levels hat 8 Unterabschnitte, in welchen man, pro Abschnitt, 600 Monster töten muss, bevor man weiterkommt.
Noch anzumerken ist, dass es in keiner Level irgendwelche Deckungsmöglichkeiten gibt. Das heißt, dass man sich immer auf den direkten Konflikt einstellen muss.
Es gibt insgesamt 5 verschiedene Schwierigkeitsgrade die es bewältigen gilt:
-Touristen-Modus (für Gelegenheitsspieler ohne Ego-Shooter Erfahrung)
-Leichter Modus (für Spieler ohne Ego-Shooter Erfahrung)
-Normaler Modus (für erfahrene Ego-Shooter Spieler)
-Schwerer Modus (für furchtlose Serious Sam Spieler)
-Serious-Modus (für die Besten der Besten)
Mutliplayer Modus:
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Serious Sam lässt sich im Internet, per LAN oder Splitscreen (bis zu 4 Spieler!!! Wie das geht?? Keine Ahnung…) spielen.
Die Varianten LAN und Internet unterscheiden sich nicht voneinander. Man kann mit 16 Spielern gegeneinander oder miteinander antreten. Es gibt 3 verschiedene Spieltypen:
Co-Op Modus:
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In diesem wird die ganze Kampagne (oder nur Teile) des Einzelspieler Modus durchgespielt. Wenn ein Spieler stirbt, wird er am Ende eines Abschnitts wieder lebendig.
Hier gilt ausserdem die Regel:
Jedes mal, wenn sich ein neuer Spieler einklinkt, bekommt die Armee von Mental Zuwachs.
Das heißt, je mehr Spieler spielen, desto schwieriger wird das ganze. Serious Sam auf dem letzten Schwierigkeitsgrad mit 16 Spielern wird daher nahezu unmöglich.
Kampf-Punkte Modus:
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Hier spielt jeder gegen jeden. Das wird zudem noch interessanter, da dein eigener Wert für jedes aufgenommene Item steigt. Ausserdem steigt dein Wert wen du lange überlebst. Im Stillstand steigt dein Wert schneller als wenn du läufst. Wenn du einen Gegner tötest, wird sein Wert deinen Punkten gutgeschrieben und sein halber Wert deinem Wert hinzugerechnet. Wenn du dich selbst tötest, wird dir dein halber Wert von den Punkten abgezogen.
Klingt ein bisschen kompliziert, ist aber ganz einfach. ;)
Deathmatch:
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Hier geht es darum, dass du so viele Mitspieler wie möglich umbringst. Nicht mehr und nicht weniger.
Gegner:
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Es gibt in Serious Sam 24 Gegner, davon auch welche, die manch einer schon im Vorgänger gesehen hat.
Die 24 Gegner möchte ich hier kurz beschreiben. Angeführt sind deren Name, Bewaffnung, wie viel Geld sie bringen und welche Art von Bedrohung sie sind.
-Aludraner Reptiloid, Highlander
Größe: 15 m
Waffen: magische Zielsuchgeschosse
Belohnung: 25 000 FC
Bedrohung: hoch
-Fiendianer Reptiloider Dämon
Größe: 7 m (aufgerichtet)
Waffen: Lavaball-Projektile, Klauen
Belohnung: 8 000 FC
Bedrohung: mittel
-Bio-Mechanoid
Größe: 10 m (aufgerichtet)
Waffen: Raketenwerfer
Belohnung: 7 500 FC
Bedrohung: hoch
-Aludraner Reptiloid
Größe: 5 m
Waffen: magische Zielsuchgeschosse
Belohnung: 5 000 FC
Bedrohung: mittel
-Ausgewachsener Arachnoid
Größe: 7-8 m
Waffen: Chain-Gun, Schwanzstachel
Belohnung: 5 000 FC
Bedrohung: hoch
-Zum´Ul vom Planeten Ras-Ad-Nyk
Größe: 3 m
Waffen: zwei Hand-Plasmawerfer
Belohnung: 3 000 FC
Bedrohung: mittel
-Enthaupteter Kamikaze
Größe: 2 m
Waffen: Handgranaten
Belohnung: 2 500 FC
Bedrohung: hoch
-Bio-Mechanoid
Größe: 5 m (aufgerichtet)
Waffen: Impuls-Laser
Belohnung: 2 000 FC
Bedrohung: mittel
-Cucurbito der Kürbis
Größe: 2,1 m
Waffen: Kettensäge
Belohnung: 1 500 FC
Bedrohung: mittel
-Heranwachsender Arachnoide
Größe: 3 m
Waffen: Chain-Gun, Schwanzstachel
Belohnung: 1 000 FC
Bedrohung: hoch
-Sirianischer Werbulle
Größe: 3 m
Waffen: Hörner
Belohnung: 2 000 FC
Bedrohung: mittel
-Kleer-Skelett
Größe: 3 m
Waffen: Doppelprojektil
Belohnung: 1 000 FC
Bedrohung: mittel
-Gnaar, weiblich
Größe: 1,6 m
Waffen: Biss, Schlag
Belohnung: 1 000 FC
Bedrohung: gering
-Skythische Hexen-Harpie
Größe: 1,6 m (aufgerichtet)
Waffen: magische Geschosse, Klauen
Belohnung: 1 000 FC
Bedrohung: gering
-Lava-Golem
Größe: 3 – 30 m
Waffen: Feuerbälle
Belohnung: 500 – 50 000 FC
Bedrohung: gering – extrem
-Gnaar, männlich
Größe: 1,3 m
Waffen: Biss, Schlag
Belohnung: 500 FC
Bedrohung: sehr gering
-Reeber Elektrofisch
Größe: 4 m Länge
Waffen: Elektroschocks
Belohnung: 500 FC
Bedrohung: mittel
-Marschhüpfer von Rigil Kentaurus
Größe: 1 m
Waffen: giftiger Schleim
Belohnung: 500 FC
Bedrohung: sehr gering
-Enthaupteter Bomber
Größe: 2 m
Waffen: Handgranaten
Belohnung: 500 FC
Bedrohung: gering
-Zorg-Commander von Beelmez IV
Größe: 2,3 m
Waffen: flächendeckender Stoß-Laser
Belohnung: 400 FC
Bedrohung: gering
-Zorg-Söldner von Beelmez IV
Größe: 3,2 m
Waffen: Stoß-Laser
Belohnung: 300 FC
Bedrohung: gering
-Enthaupteter Raketenschütze
Größe: 2 m
Waffen: Handgranaten
Belohnung: 200 FC
Bedrohung: keine
-Enthaupteter Knallkörper:
Größe: 2m
Waffen: magischer Raketenwerfer
Belohnung: 200 FC
Bedrohung: keine
+Endgegner Mental, über den ich keine Angaben machen möchte.
Waffen:
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Es gibt gegenüber dem Vorgänger 3 neue Waffen. Alle Waffen samt Art der Munition und Schussfolge sind hier beschrieben.
-Militärmesser
Munition: -
Schussfolge: -
-„Bonecracker“ P-LAH Kettensäge
Munition: Treibstoff aus einem integrierten Mikrofusions-Treibstoff-Synthesizer
Schussfolge: -
-Schofield .45 w/ TMAR
Munition: .45 Colt
Schussfolge: Einzelschuss, manuelles Nachladen
-Kaliber-12-Pump-Action-Schrotgewehr
Munition: Kaliber-12-Patronen (10 pro Paket)
Schussfolge: Einzelschuss, Pump-Action-Nachladen
-Doppelläufiges Schrotgewehr
Munition: Kaliber-12-Patronen (10 pro Paket)
Schussfolge: zwei Schuss, manuelles Nachladen
-XM214-A Minigun
Munition: 5.56-mm-Kugeln (50 pro Kiste)
Schussfolge: 1200 Schuss pro Minute
-M1-A2 Thompson Maschinenpistole
Munition: 5.56-mm-Kugeln (50 pro Kiste)
Schussfolge: 600 Schuss pro Minute
-XPML21 Raketenwerfer
Munition: 150-mm-Inferno-Raketen (5 pro Paket)
Schussfolge: 85 Raketen pro Minute
-MKIII Granatwerfer
Munition: 40-mm-Hochexplosiv-Geschosse (5 pro Kiste)
Schussfolge: variabel
-Raptor 16-mm-Präzisionsgewehr
Munition: 16-mm-AP-Präzisionsgeschosse
Schussfolge: manuell
-XOP Flammenwerfer
Munition: HV-Napalm
Schussfolge: ständig
-XL2 Lasergeschütz
Munition: X7-Energiezellen (50 Einheiten pro Paket)
Schussfolge: 600 Schuss pro Minute
-SBC-Kanone
Munition: HP-Uran-gefüllte Kanonenkugeln (4 pro Paket)
Schussfolge: variabel
-Serious-Bombe
Munition: -
Schussfolge: 1
Gegenstände:
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Es gibt Panzerungen, Energie und Power-Ups, welche ich unten angeführt habe.
Panzerung:
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-Splitter
Splitter geben dir jeweils einen zusätzlichen Panzerungspunkte, auch über den Höchstwert hinaus.
-Helm
Gibt dir jeweils 5 zusätzliche Panzerungspunkte, auch über den Höchstwert hinaus.
-Exoskelett
Dieses gibt dir 25 zusätzliche Rüstungspunkte bis zum Höchstwert.
-Weste
Die Weste gibt dir 50 zusätzliche Rüstungspunkte bis zum Höchstwert.
-Schwere Platten
Diese geben dir 100 zusätzliche Punkte bis zum Höchstwert.
-Schwere Rüstung
Die schwere Rüstung gibt dir sofort 200 zusätzliche Rüstungspunkte.
Energie:
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-Pille
+1 Energiepunkt, auch über den Höchstwert hinaus.
-Kleine Energie
+10 Punkte, bis zum Höchstwert.
-Mittlere Energie
+25 Punkte, bis zum Höchstwert.
-Große Energie
+50 Punkte bis zum Höchstwert
-Super-Energie
Sofort +100 zusätzliche Energiepunkte.
Power-Ups:
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-Rucksack
Oft findet man in diesem neue Munitionsarten für Waffen.
-SeriousPack
Alle Waffen werden bis zum Höchstwert aufgeladen.
-Unverwundbarkeit
-Unsichtbarkeit
-Serious-Schaden
Für kurze Zeit machst du mehr Schaden.
-Serious-Speed-Stiefel
Damit läufst du doppelt so schnell.
Meinung:
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Ich finde, Serious Sam 2nd Encounter ist für den Preis von ca. 20 € ein Muss für jeden, am meisten aber für jene, die genug haben von Taktikshooter. Hier geht es nämlich nur um eins: Hauptsache das Magazin ist voll. Taktik interessiert hier kein Schwein.
Die Grafik hat mir, obwohl das Spiel nicht mehr das neueste ist, sehr gut gefallen. Ein Manko hingegen ist die etwas nervende Hintergrundmusik, die ich nach 15 Minuten Spielzeit abgestellt habe. Da hört man doch lieber NUR das Feuern der Waffe und Schreien der Gegner.
Ich kann von mir behaupten, dass ich Serious Sam auch im höchsten der 5 Schwierigkeisgrade einmal durchgespielt habe. Trotz diesem Erfolgs ist es mir noch nicht gelungen, im selben Schwierigkeitsgrad den Multiplayermodus zu beenden, da es doch MERKBARE Änderungen in Sachen Monstermasse gibt. Mein Lieblingsmodus ist der Co-Op Modus, da es deutlich mehr Spass macht, in einer Gruppe Monster zu jagen als allein. Vor allem im LAN macht dieses Game Spass, da ich mich (bei Bedarf) mit Freunden unterhalten kann.
Besonders toll fand ich die Menge an verschiedenen Monstertypen und Waffen, da man, bei genügend Training, auch herausfindet, welches Monster man mit welcher Waffe am Schnellsten killt.
Vor allem kommt man bei Serious Sam nur selten zu einer Pause, da es dauernd anstürmende Gegner gibt.
Das Spiel ist trotz mangelndem Realismus erst ab 16 Jahren erhältlich. Warum ist mir unklar.
Die Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger finde ich allesamt sinnvoll wenngleich es auch (nach meinem Geschmack) zu wenige sind.
Zum Schluss gibt es für mich nur mehr eines zu sagen:
Dieses Spiel ist trotz aller Makel TOP und gehört bei jedem in das Regal.
Kann ich nur empfehlen.
Danke fürs lesen und bewerten
Lord_Doombringer weiterlesen schließen -
Die Baller Action geht weiter
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
1. Einleitung
2. Story
3. Gameplay
3.1 Einzelspieler
3.2 Mehrspieler
4. Grafik/Sound/Steuerung
5. Diverses
6. Eigene Erfahrung
7. Fazit
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Einleitung
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Ich habe mir vor ein paar Tagen meine Spiele-DVD-Packungen angeschaut und dabei wieder Lust auf Serious Sam: The Second Encounter (nachfolgend „TSE“ genannt) bekommen. Also die CD ins Laufwerk gelegt, schnell installiert und gleich angefangen.
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Story
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Wie schon im ersten Teil von Serious Sam kann auch in diesem Teil die Story nicht wirklich überzeugen, aber die ist auch von den Entwicklern extra nebensächlich behandelt worden. Hier die sehr interessante (Vorsicht: Ironie!) Geschichte von TSE:
Nachdem Sam „Serious“ Stone in der Vergangenheit die Erde vor dem Untergang gerettet hat, wollte er sich mit einem Raumschiff auf den Weg zum Sirius machen, doch dieses stürzt ab und Sam landet in einem großen Tal im antiken Amerika. Damit er wieder nach Hause kann, muss er ein altes Artefakt bergen, doch wieder stellen sich ihm die Monsterhorden von Mental, dem Bösewichten, entgegen.
Also wie gesagt, nicht wirklich weltbewegendes, aber darauf haben die Entwickler ja auch keinen Wert gelegt.
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Gameplay
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EINZELSPIELER
Im Grunde spielt sich TSE genau wie sein Vorgänger, man schreitet durch die Level und erledigt dabei massenweise Gegner. Aber Obacht, diesmal gibt es sogar ein paar Rätseleinlagen. Um diese zu lösen muss man aber ungefähr den IQ eines 3-jährigen haben :). Diesmal kämpft man aber nicht nur in einer Szenerie wie im ersten Teil (Antikes Ägypten), sondern in drei unterschiedlichen Gebieten: Am Anfang im alten Süd-Amerika, in der Mitte des Spiels in Babylon und am Ende im Mittelalter.
Leider gibt es nicht viele neue Waffen und Gegner. Zu den Waffen aus dem ersten Teil gibt es lediglich vier neue: Einmal einen effektvollen Flammenwerfer, ein Scharfschützengewehr, eine Kettensäge und die Serious Bombe, die alle Gegner auf dem Bildschirm plättet.
Bei den Gegnern ist dies ähnlich. Denn hier gibt es auch gerade mal neun Neue Gesichter, diese sind genauso abgefahren wie die schon bekannten. Z.B. ein roter Dämon mit Flügeln oder einen Kettensägen schwingenden Kürbiskopf! Eine weitere Neuerung: Auf den Karten liegen diverse Power-Ups herum, die Sam verschiedene Eigenschaften verleihen. Er wird schneller, unbesiegbar, unsichtbar oder fügt den Gegnern doppelten Schaden zu.
Die Level in den einzelnen Gebieten sind eigentlich nicht so abwechslungsreich, aber dafür gibt es ja dann auch drei Szenerien die sich voneinander doch stark unterscheiden: Im alten Süd-Amerika kämpft man sich durch den Dschungel und alten Maja-Tempeln, in Babylon spielt man hauptsächlich in und um verzweigten Tempelanlagen. Im Mittelalter hingegen läuft man durch verschneite Dörfer und Schlösser.
MEHRSPIELER
Der große Pluspunkt für den Mehrspielermodus ist, dass man auch mit Freunden im Kooperativ-Modus die Einzelspielermissionen durchspielen kann. Aber natürlich kann man sich auch gegeneinander bekriegen und zwar mit insgesamt 16 Kontrahenten auf acht Karten. Dieser Modus macht extrem viel Spaß und ist auf unseren LANs immer ein Hit gewesen (mittlerweile spielen wir lieber andere Games).
Wie auch im Vorgänger kann man sich eines von vielen Spielermodellen aussuchen und mit diesem dann antreten bis das Zeit- oder Punktelimit erreicht ist.
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Grafik/Sound/Steuerung
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Die Grafik kann auch heute noch überzeugen, vor allem die Außenareale sehen sehr schön und detailliert aus. Im ersten Level z.B. muss man durch dichtes Gras laufen und deswegen sieht man seine Gegner auch erst sehr spät. Die Innenareale sehen auch gut aus, können aber mit der Außenlandschaft nicht mithalten. Die Waffen, sowie die Modelle der Menschen und Monster sehen ebenfalls noch gut aus.
Der Sound ist auch hervorragend und passt sich der Umgebung dynamisch an. In der winterlichen Gegend z.B. ertönt eine Version von „Jingle Bells“, während man sich mit der Minigun durch die Monsterhorden wälzt; kommt sehr lustig :) Cool sind auch die Kommentare von Sam, z.B. wenn er eine doppelläufige Schrotflinte erhält sagt er „Double your Gun, Double your Fun!“ Die Soundeffekte der Waffen, sowie der Gegner sind auch sehr gelungen.
Die Steuerung ist genretypisch, man steuert Sam aus der Verfolger-Perspektive mit Maus und Tastatur. Die Tasten und die Intensität sind frei konfigurierbar.
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Diverses
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Obwohl man sich die ganze Zeit schießend durch die Level bewegt und auch rotes Blut fließt, ist TSE schon ab 16 Jahren freigegeben! Das hat mich schon sehr verwundert. Die Systemvoraussetzungen sind Folgende:
Mindestens: CPU mit 400Mhz, 64MB RAM, OpenGL-kompatible 3D-Grafikkarte, Windows kompatible Soundkarte, Windows 95, 150MB Festplattenspeicher
Empfohlen: CPU mit 650Mhz, 192MB RAM, 32MB Grafikkarte, 450MB Festplattenspeicher
Ideal: CPU mit 1000Mhz, 256MB RAM, 64MB Grafikkarte.
Entwickler von TSE sind Croteam (Serious Sam: The First Encounter), Publisher ist Take 2 (Mafia, GTA).
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Eigene Erfahrung
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Serious Sam: The Second Encounter hat mir damals genauso viel Spaß bereitet wie heute. Auch wenn es ein wenig brutal klingt: Es macht einfach Spaß mit der Minigun hunderte von Monster zu erledigen und dabei im Hintergrund „Jingle Bells“ zu hören! Vor allem auf LAN-Partys macht das Spiel unheimlichen Spaß und ist Garant für stundenlangen Spielspaß!
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Fazit
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Das Spiel ist sehr zu empfehlen, aber trotzdem gebe ich hier einen hilfreichen Tipp: Wartet, wenn euch das Spiel jetzt interessiert, bis zum 14. Februar, denn dann ercheint die Serious Sam Gold Edition, die den ersten, den zweiten und noch zusätzliche Extra-Missionen enthält, und das zum Preis von 19,95 Euro! weiterlesen schließen
Informationen
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