Something Wild - Children of Bodom Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
- Cover-Design: sehr gut
- Klangqualität: sehr gut
Pro & Kontra
Vorteile
- Einfach geil, die Songs rocken dermaßen ab, wie es nur Gruppen aus Finnland hinbekommen! Und Children of Bodom ist nunmal eine der besten Melodic Death Metal Bands der Welt! Das zeigte sich auch schon mit ihrem Debutalbum!
- Geniale Solos, E-Gitarren hören sich Spitze an, sehr melodiereich
Nachteile / Kritik
- Stellenweise nicht so guter Klang aber insgesamt nur minimal.
- leider etwas kurz
Tests und Erfahrungsberichte
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Children Of Bodom etwas wild!
5- Cover-Design: sehr gut
- Klangqualität: sehr gut
Pro:
Geniale Solos, E-Gitarren hören sich Spitze an, sehr melodiereich
Kontra:
leider etwas kurz
Empfehlung:
Ja
Children of Bodom - Something Wild (Erschien 1997)
'Something Wild' ist das erste Album von CoB (Children Of Bodom)
Something Wild ist der Anfang einer genialen Band. Mit diesem Album zeigen sie eindeutig,
dass sies schon beim ersten Mal draufhaben. Die tollen Solos sind wie auch bei den
Nachfolgern schon so genial.
Hier die Tracklist von 'Something Wild':
1.Deadnight Warrior
2.In The Shadows
3.Red Light In My Eyes Part.1
4.Red Light In My Eyes Part.2
5.Lake Bodom
6.The Nail
7.Touch Like An Angel Of Death
Gesamtspielzeit: 29.01 min (etwas kurz ist es schon, das stimmt...)
Cover:
Auf dem ersten Album war auch schon Cobs Markenzeichen zu sehen: der Reaper (Sensemann).
Der rote Himmel und dazu den roten Reaper machen es schon zu einem Schmuckstück. Die Schriftart,
in der geschrieben wurde passt einwandfrei. Es ist auf jeden Fall ein Blickfänger.
Zu den einzelnen Liedern:
-Deadnight Warrior:
Das Gewitter am Anfang passt gut zum Cover, dann ein gehässiges Lachen und los gehts
mit Drums und E-Gitarre. Der typische Sänger setzt dann bei etwa 1/3 des Lieds ein.
Die Zwischenspiele mit dem Keyboard sind auch sehr gelungen. Einfach klasse dieses Lied.
-In The Shadows:
Dieses Lied hat nicht im geringsten etwas mit 'The Rasmus' zu tun. Die harten E-Gitarrenschläge
am Anfang macht es schon sehr spannend. Der Sänger schreit nach manchen Solos auch einfach
mal 'BUH!', einmal ist es ziemlich laut, wenn man dann Kopfhörer auf und es ziemlich laut
hat, kann es durchaus passieren, dass man mal erschrickt. Dieses Lied ist mit 'Red Light
In My Eyes, Part 1' mein Lieblingslied.
-Red Light In My Eyes, Part 1:
Mein absolutes Lieblingslied des Albums. Der Anfang ist schon vielversprechend, aber ich
finde das eher ruhige zwischenspiel und den Refrain einfach genial, da dort der Sänger
sehr tief singt.
-Red Light In My Eyes, Part 2:
Viel Drums und wieder E-Gitarre machen dieses Lied zu einem Kracher! Das Solo ist auch
mal was anderes, als sonst, mit einem Zupfinstrument wird bombastisch schnell gespielt.
Einfach nur toll!
-Lake Bodom:
Dieses Lied hat einen sehr schlimmen Hintergrund. Am besagten See geschahen grauenhafte
Morde, der einzig überlebende wurde dann zudem noch verhaftet und angeklagt. Das Lied
selber hat wieder mal einen super Anfang. Die schnellen Drums begleiten mit den E-Gitarren
den Sänger, wobei diese Gitarren eher weniger die Melodie spielen, trotzdem nur
empfehlenswert!
-The Nail:
Ein langer Anfang ohne Musik, etwas Schlagen auf eine Nagel und ein Mann der sagt, Hass
hält einen Mann am Leben und gibt ihm Stärke. Darauf setzt die Musik ein. Dort finde ich
den Refrain besonders toll, da es dort keine E-Gitarren gibt, sondern ein hallendes Instrument.
Spitze!
-Toch Like An Angel Of Death:
Das letzte Lied hat (mal wiedeer) einen genialen Anfang, mit der E-Gitarre. Ich finde sogar
es hat den besten Anfang aller Lieder des Albums. Es hört sich auch an, als würde eine Geige
zum Einsatz kommen, jedenfalls teilweise. Tolles Lied! weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Estha, 18.05.2006, 12:37 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
klasse geschrieben --- sh --- :-) ... lg susi ----->----->-----@gruß von superlativ ;o)
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anonym, 18.03.2006, 17:48 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
*** sh & lg *** Christina :)
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Achtung! Nicht CoB sondern Cryptic Wintermoon
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Da es leider keine eigene Rubrik für diese Band gibt, habe ich mir gedacht, dass ich sie da unterordne, wo sie musikalisch am meisten zupasst.
Cryptic Wintermoon - Of Shadows... and the dark things you fear
Label: Massacre Records
Stil: Melodic Death
Release: 28.3.2005
Of Shadows? and the dark things you fear heisst also das neue Album der deutschen Melodic Death Metal Hoffnung Cryptic Wintermoon. Ihr drittes Werk wird in Kürze erscheinen und wurde von Bruno Kramm (Das Ich) gemastert. Das Cover Artwork stammt von Kevin Beattie. Nach gefeierten Festivalauftritten beim Wacken, Party San und Up from the Ground hoffen Cryptic Wintermoon nun auf den vollkommenen Durchbruch, vielleicht auch europaweit. Und eins kann ich vorweg nehmen, vor den skandinavischen Kollegen müssen sich die 6 Deutschen nicht verstecken. Aber jetzt zu der Cd:
The dark things your fear
Ein relativ kurzes Intro, welches ein bisschen an den Anfang von Dimmu Borgirs Puritania erinnert. Es lässt kein bisschen vermuten, was für ein Feuerwerk von Musik gleich auf einen zukommt.
Thrashomatic Overdrive
Und los geht es mit dem ersten Titel der Scheibe. Gleich am Anfang lassen einen harte Riffs und ein schnelles Keyboard aufhorchen. Der melodische Death-Gesang, der kurz danach einsetzt, nimmt einen sofort in einen Bann. Ähnlich wie bei Alexi Laiho passt der Gesang einfach genial zur Musik und lässt einen nicht wieder los. Ein klasse Song, der sowohl zum mitwippen als auch bangen einlädt.
Portal of Nightfall
Ähnlich wie beim ersten Lied passen auch hier Musik und Gesang einfach zusammen und ergeben eine explosive Mischung. Hier lassen sich auch härtere Deathelemente feststellen wie die schnelle Double-Bass, die genialer Weise im Kontrast zu dem ruhigen Keyboard stehen.
Bonegrinder 1916
Wie der Titel schon feststellt, befinden wir uns in der Zeit des ersten Weltkriegs. Und auch der Song beginnt mit einem typischen 20er-jahre Song, der langsam in eine Rede und dann in den nächstens Song übergehen. Auch wenn ich andauernd Vergleiche anstelle, das Keyboard klingt ähnlich geil wie bei Children of Bodom. Sänger Ronnie grunzt diesmal auch ein bisschen mehr als sonst. Majestätisch und melancholisch entwickelt sich ein der besten Lieder der Cd.
Synthetic God
Schneller und thrashiger geht es mit Synthetic God weiter. Düsterer und ein bisschen schleppend (nicht negativ gemeint) zieht sich dieser Song hin und erinnert an langsame Stücke von Amon Amarth.
Where the oceans meet eternity
Der Wind heult langsam über das Wasser, das Keyboard setzt ruhig ein und dann geht?s los. Geile Drums, schöne Melodien und abwechselnder Gesang. Einfach ein geiles Lied, was man sich am liebsten immer wieder anhören will. Kann mit ruhigen sowie mit schnellen Phasen überzeugen.
Grave without a name
Das Keyboard wird von der ruhigen und doch irgendwie aggressiven Stimme von Sänger Ronnie im Intro begleitet. Das Lied entwickelt sich langsam und wird, wie eigentlich jedes Lied auf der Cd, bombastisch vom Sound. Hierbei kann keiner still sitzen bleiben.
Once.. in the windblasted north
Jetzt kommen wir zu dem zweitlängsten Lied auf dem Album. Wieder haben wir ein Intro mit Keyboard und diesmal Donner im Hintergrund. Dieser Donner wird von Schlagzeuger Andreas sofort fortgesetzt und zwar im 10fachen Tempo. Die Drum schmettern einfach nur dahin, während der Rest der Musik eher im Hintergrund bleibt.
W.A.R. (Without Any Regret)
Dieser Song beginnt mit einem 8-sekündigen Schrei, wie man ihn sonst eigentlich nur vom Black Metal her kennt. Das gesamte Lied entwickelt sich auch eher zum Black Metal. Man kann Cryptic Wintermoon halt nicht einfach in eine Schublade packen, das wird bei diesem aggressiven Song sehr deutlich.
Heavy armed assault
Mit den Intros scheinen sie es ja zu haben. Wieder gibt es eine kurze Einführung in den Song. Der Gesang kommt mir hier ein bisschen komisch vor, vielleicht wird der aber auf der richtigen Cd noch anders gemixt. Weniger Melodien und Einspielungen aus Gesprächen beherrschen dieses Lied.
Open Fire
Der längste Track auf dem Album und was für einer. Schnell, melodisch, aggressiv und bombastisch, gleichzeitig. Macht einfach Spaß diesem Track zuzuhören. Die Band versteht es wirklich ihre Instrumente miteinander zu kombinieren, so dass sie fast verschmelzen und nur ein großes Ganzes ergeben.
Grim Frost
Zu guter letzt gibt es noch ein Outro, welches leider ein bisschen eintönig geworden ist, aber dennoch gut aus der Cd führt.
Fazit: Was soll ich zu dieser Cd noch groß sagem? Einfach Wahnsinn, was hier geboten wird. Eine Granate nach der anderen wird gezündet. Ich möchte fast sagen Cryptic Wintermoon sind die deutschen Children of Bodom. Wollen wir nur noch hoffen, dass der Erfolg von ihnen mir recht gibt.
5/5 Punkten weiterlesen schließen -
Das erste atemberaubende Hammeralbum der Finnen...Melodisches Death-Metal!
Pro:
Einfach geil, die Songs rocken dermaßen ab, wie es nur Gruppen aus Finnland hinbekommen! Und Children of Bodom ist nunmal eine der besten Melodic Death Metal Bands der Welt! Das zeigte sich auch schon mit ihrem Debutalbum!
Kontra:
Stellenweise nicht so guter Klang aber insgesamt nur minimal.
Empfehlung:
Ja
Children of Bodom
1997 erschien es...
Something Wild!
Das erste Album der Bodom Brüder! Erschienen 1997 standen den "Kindern des Bodomsees" viele kritiker gegenüber. Das erste Album rockte zwar richtig ab, allerdings war das natürlich kein Grund für diverse "Fachmänner" der Szene nicht zu behaupten, dass Children of Bodom nur Eintagsfliegen seien und schon bald wieder vergessen werden würden. Tja, das kam nicht so. Children of Bodom ist eine der bekanntesten und erfolgreichsten Bands aus Finnland geworden. Verdient! Denn mit ihren tollen Melodien und den harten E-Gitarren-Solos erobern sie sofort das Gehör des Zuschauers. Vor allem auf der richtigen Lautstärke! Children of Bodom hatte das potenzial an die Spitze zu kommen, Children of Bodom ist an der Spitze!
Nun aber genauer zum Album:
Something Wild; 1997
Bandmembers:
Alexi "~<*>Wildchild<*>~” Laiho – Gesang, Gitarre
Alexander Kuoppala – Gitarre
Henkka Blacksmith – Bass
Jaska Raatikainen – Schlagzeug
Janne Wirman - Keyboards
Tracklist
1.Deadnight Warrior
2.In The Shadow
3.Red Light In My Eyes - Pt I
4.Red Light In My Eyes - Pt II
5.Lake Bodom
6.The Nail
7.Touch Like Angel Of Death
Zu den Songs:
1.Deadnight Warrior
Relativ kurz wird einem hier E-Gitarre vom feinsten geboten! Das Schlagzeug wird von Jaska auch ziemlich derbe betrommelt. Zeitweise auch Keyboard. Geiles Song auch wenn er nur ca. 3:20min. dauert.
2.In the Shadows
An diesen Song muss man sich erstmal gewöhnen. Alle Instrumente perfekt aufeinander abgestimmt, das Geschrei von Alexi passend eingesetzt. Dauert beeindruckende 6:00min...Heißt also: 6:00min Headbang von härtesten.
3.Red Light in my Eyes - Part I
Hm, was kann man dazu sagen...Sicherlich ein Highlight des Albums. Erst mal geht es noch mehr oder weniger ruhig zur Sache...doch dann entfaltet des Song eine ungeschlagene Power. Schlagzeug kommt hier richtig gut zur Geltung!
4.Red Light in my Eyes - Part II
Wow, geht ja gleich mal richtig zur Sache...Und das bleibt auch so. Hier wird wieder richtig derbe abgerockt, ca. nach einer Minute geht es richtig ab. Dann werden die E-Gitarren erst richtig abgezogen!
5.Lake Bodom
Einer der echten kultsongs...Richtig üble Musik wartet hier auf den Zuhörer. Auch der Hammer, das Abwechseln der rechten und linken Lautsprecher bei den Gitarrensolos. Geht derbe ab!
6.The Nail
Psychomäßig fängt dieser Song an...Tolle Solos vom Keyboard. Refrain ist ein echter Ohrwurm. Dieser song brennt sich echt in die Ohren!Dauert ca 6:15min...
7.Touch Like Angel Of Death
Und wieder mal bleibt mir hier vor allem das "Singen" von Alexi im Ohr, das wirklich perfekt passt. Hier kommt praktisch das Finale des Albums. Und das ist dem Hammeralbum echt würdig. Der Song schleudert dem Hörer nochmals die ganze Atmosphäre, Hass und Wut, entgegen. Packender Song.
Leider gibt es aber doch etwas zu bemängeln und das ist die Qualität des Sounds auf dem Album...Das wäre sicherlich besser gegangen und teilweise hört sich etwas ziemlich billig an... Glücklicherweise fällt einem das nur auf, wenn man genau aufpasst, aber normalwerweise rockt man eh so ab, dass man nichts anderes mehr mitkriegt. Also nicht schlimm.
Also wer auf richtig harte Musik steht, dem beispielsweise in Flames gefällt, sollte hier unbedingt zugreifen!
Christian weiterlesen schließen -
Ein grosser Bericht über meine Lieblingskapellen
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
!ANMERKUNG : Eigentlich wollte ich diesen Bericht nur unter Children Of Bodom posten, aber da kommt mir Yopi (Verdammt nochmal) dazwischen und hat jetzt die CD's der Band einzeln aufgelistet; ich werde diesen Komplettbericht einfach unter Something Wild stehen lassen und für die anderen Alben nochmal welche nachreichen; danke für euer Verständnis im Vorraus!
Hallo liebe Gemeinde !
Das hier ist wieder nicht das Wort zum Sonntag, sondern mein Wort zu "Children Of Bodom" - meiner absoluten Lieblingsband. Da ich mich nicht auf einen einfachen CD-Bericht beschränken will, beschreibe ich mal alle Lieder die ich so auf die schnelle finde oder auf meinen CD's drauf sind; einige können natürlich fehlen (div. kamen nur auf speziellen CD's oder alten Singles raus....)
Ich hoffe der Bericht kommt trotzdem gut an, denn ich versuche alles was ich weiss gut rüberzubringen und reinzuschreiben.
AUFBAU:
1. ZUR BAND
2. MUSIKSTIL/SOUND
3. BANDMITGLIEDER
4. DIE ALBEN
5. LIEDER
6. VIDEOS
7. FAZIT
Zur Band
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"Children Of Bodom" waren eigentlich mal "Inearthed" (früherer Name), haben sich aber nach ersten Erfolgen bald umbenannt. Die Jungspunde im Metalgeschäft (meines Wissens sind sie durchschnittlich 20-30 Jahre alt, was ja nicht ganz üblich ist) kommen aus Finnland und hatten sich im Metalgeschäft mühsam hochgearbeitet – und es hat sich gelohnt ! Für die Band und die Fans :-)
Gegründet wurde die Band von Alexi und Jaska (zu den Beiden später mehr).
Eine Demo namens "Ubiquitos Absence" die 1995 erschien öffnete ihnen meines Wissens die Pforten. Einige der Lieder die damals erschienen befinden sich in meiner Sammlung; die Qualität ist aber nicht sehr gut, da sie von Musikkasetten überspielt wurden.
Erschienen sind die drei grösseren Alben "Something Wild", "Hatebreeder" und "Follow The Reaper" sowie diverse Singles. Ausserdem gab es ein paar ältere Singles auf denen manchmal nicht mehr als zwei Lieder enthalten waren.
Ausserdem gibt es noch die (limitierte) CD "Tokyo Warhearts"; ein Live-Album aus Japan.
Der Name der Band kommt von dem ungelösten Mordfall am "Lake Bodom" (dazu gibt es auch ein Lied, später mehr), an dem einige jugendliche Camper (anscheinend grundlos) gemordet wurden...
Der Sound
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Einen vereinheitlichten Stilnamen kann man für diese Band einfach nicht finden. Im Forum von http://www.childrenofbodom.net haben wir uns auf den Begriff "Neo-Classical Deathmetal" geeinigt, obwohl ja nicht so viel Death-Metal dabei ist; der Gesang von Alexi hört sich eher an wie z.B. bei Dimmu Borgir, nur etwas höher und "sauberer". Das "Neo-Classical" (Neuklassisch) bezieht sich auf die Einflüsse von diversen Künstlern wie z.B. Mozart, Bach oder Beethoven.
Ich machte einmal den Fehler, den heute noch viele CoB Fans (oder frische CoB Fans) machen : sie stecken Children Of Bodom in die Black-Metal Schublade (zwei meiner Freunde meinen immernoch das Children Of Bodom schei**e wäre, weil ich einmal sagte, das es Black-Metal wäre bzw. Black-Einflüsse hätte - und sie haben sich bisher noch kein Lied ganz angehört; einen anderen konnte ich aber mittlerweile überzeugen *g*).
Die Spielweise der E-Gitarren lässt auf guten Heavy-Metal schliessen (Melodisch und eben zwei E-Gitarren, ausserdem Solos), der Synthesizer weisst jedoch auch wieder auf Black-Metal-Anteile hin. Das Schlagzeug kann man nicht standartisieren, aber es wird auch bei Powermetal (nur als Beispiel) so flott gespielt.
Die Bandmitglieder
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Alexi Laiho
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Alexi trägt den Spitznamen "Wildchild", was wohl an seinem fast unmenschlichem Talent liegen mag. Er ist wahnsinnig schnell an der (Lead-)Gitarre und spielt verdammt geile Melodien - ausserdem organisiert er die Band, schreibt die Texte und "singt" (er gröhlt eher; am ehesten könnte man seinen Gesang als "Black-Metal-Gesang" bezeichnen) diese auch.
Geboren wurde er am 8. April 1979 in Espoo (Finnland). Espoo ist eine größere Stadt in der Nähe von Helsinki, welche wiederum die Hauptstadt von Finnland ist.
Gespielt hat er zuvor in "Thy Serpent", konzentriert sich aber jetzt fast nur auf Children Of Bodom (ist ja mehr oder weniger "sein" Projekt) und Sinergy. Bei Sinergy steht auch seine Frau (sorry Mädelz, er ist verheiratet) mit auf der Bühne und zwar als Sängerin - obwohl es auch ein paar Lieder gibt, bei denen er am MIC ist (mir ist bisher aber nur eines bekannt).
Seine Einflüsse (laut http://www.childrenofbodom.net) sind "Stone", "Yngwie J. Malmsteen", "Steve Vai", "Randy Rhoads (Ozzy Osbourne)", "Jake E. Lee (Ozzy Osbourne)", "Zack Wylde (Ozzy Osbourne)", Manowar, W.A.S.P., Judas Priest und klassische Komponisten wie "Bach", "Mozart" und "Beethoven".
Man kann eigentlich nur sagen, das dieser Mann eine große, musikalische Bestie ist :-) Ich habe bisher noch keinen besseren Gitarristen gehört.
Zusatzinfo : Wenn das stimmt, was meine Freundin erfahren hat, dann wird Laiho eher wie "Lethi" ausgesprochen. Er spielt ausserdem seit 10 Jahren Gitarre.
Alexander Kuoppala
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Alexander "Ale" Kuoppala kümmert sich um die Rhythmusgitarre in der Band. Das heisst aber nicht, das er nur "blöde" Begleitakkorde spielt - bei manchen Solos und Melodien mischt er auch sehr erfolgreich mit.
Der 28jährige Gitarrist wurde 1974 in Finnland (wie Alexi wohl auch in Espoo) geboren.
Er hat zwar nicht ganz die Erfahrung von Alexi, spielt aber auch sehr gut E-Gitarre. Mitgespielt hat er bisher nur in "Children Of Bodom" bzw. "Inearthed".
Laut http://www.childrenofbodom.net (Fansite) hat er Einflüsse von Manowar, Stratovarius und vielen mehr. "Ale" spielt seit 8 (? oder 10 ?) Jahren E-Gitarre.
Janne Viljami Wirman
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Er ist der Keyboarder / Synthesizist der Band und sorgt für Begleitakkorde auf eben diesen Instrumenten - allerdings spielt er auch des öfteren Intros oder Melodieteile.
Geboren wurde er (wie der Drummer) im Jahre 1979, auch in Espoo - Finnland.
Die spielerischen Einflüsse sind insbesondere "Yngwie J. Malmsteen" und "Jens Johansson (Stratovarius)". Von zweiterem hat er auch den Spitznamen "Johansson" bekommen.
Er spielt zusammen mit Alexi Laiho auch in Sinergy und hat ein eigenes Soloprojekt namens "Warmen" (spielt das nochmal auf seinen Nachnahmen an?). Mit dieser Band hat er auch schon einige Lieder bzw. CD's auf den Markt gebracht, insgesamt ist er mit "Children Of Bodom" und "Sinergy" aber am erfolgreichsten.
Henkka T. Seppälä
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Henkka T. Seppälä wird auch Henkka T. Blacksmith genannt (seppä bedeutet angeblich so viel "Smith"). Er spielt den E-Bass in dieser genialen Band; er ist leider oft nicht laut genug zu hören, aber in einigen Liedern kriegt man ihn schon mit. Und schlecht ist er auf keinen Fall.
Wann er geboren ist konnte ich nicht genau in Erfahrung bringen, aber er ist (nach dem Aussehen geschätzt) nicht älter als ca. 30 Jahre.
Gespielt hat er 1993 bis 1995 schon in "Aivokasvain" (laut http://www.childrenofbodom.net auch "Brain Tumor" genannt). Somit hat er auch einiges an Erfahrung in dieses "Projekt" miteingebracht.
Seine spielerischen Einflüsse liegen angeblich bei "Helloween", "Sentenced", "Death" und "In Flames" (I-- auch eine meiner Lieblingsbands).
Jaska Raatikainen
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Wie schon vorher gesagt ist Jaska im selben Jahr wie Janne geboren und er spielt das Schlagzeug (auch in nem guten Tempo *g*).
Er bringt leider keine Vorerfahrungen von anderen Bands mit sich, aber er klingt trotzdem verdammt gut (einige andere Schlagzeuger werden ihm nicht das Wasser reichen können!).
Einflüsse sind "Death" und "Cynic".
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DIE ALBEN
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Erschienen sind als erstes (noch bevor sie sich Children Of Bodom nannten) zwei Demos ("Ubiquitos Absence Of Remission" und "Shining") von denen aber nur noch wenige Musikkasetten in Umlauf sind und man eigentlich nur noch durch viel Geld oder Tauschbörsen an die enthaltenen Lieder kommt; Beispiele hierfür sind "Posessed" und "Homeland" ... und einige andere Lieder.
Bevor ich die "richtigen" Alben beschreibe, will ich erst einmal alle Singles beschreiben, die mir bekannt sind...
Children Of Bodom
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Enthalten auf dieser Single waren (sind) die Lieder "Children Of Bodom", das Lied "Repent" und "Iron, Steel, Metal". Die letzten beiden Stücke sind allerdings Covers; "Repent" stammt von Cryhavoc und "Iron, Steel, Metal" kommt originalerweise von Wizzard.
Zu allen (mir bekannten Liedern) gibt es in einem späteren Kapitel einen Bericht, also nicht gleich auf nicht nützlich klicken :-)
Cover : Das Cover zeigt eine Axt vor rotem Hintergrund, die in den Boden geschlagen wurde. Obendrüber prangt das "CoB"-Logo.
Downfall
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Diese Single enthält (wie schon der Name sagt) das Lied "Downfall". Daneben lässt sich noch "No Commands" finden.
Cover : Dieses Cover zeigt einen Wald und einen See (soll das der "Lake Bodom sein ?), die beide in einem grünen "schimmern" bzw. einem grünen Farbton gehalten wurden.
Hate Me
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Diese CD enthält den Song "Hate Me!" und das WASP-Cover "Hellion".
Cover : Das Cover von "Hate Me!" zeigt eine (unvollendet scheinende) Zeichnung des Reapers, der eine Tafel (scheint zumindest so) in der Hand hält.
.. Das waren die Singles, nun zu den Alben, die ein bisschen mehr zu bieten haben ..
Something Wild
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Dieses Album ist (wie die anderen) unter mehreren Labels (Nuclear Blast, Spinefarm, Toy's Factory) und in mehreren Varianten auf den Markt gekommen, aber dazu später mehr. Auf jedem Album sind folgende Lieder enthalten:
01 Deadnight Warrior
02 In The Shadows
03 Red Light In My Eyes Part I
04 Red Light In My Eyes Part II
05 Lake Bodom
06 The Nail
07 Touch Like An Angel Of Death
Cover : Die Covers unterscheiden sich z.T. voneinander; aber das Bekannteste ist der Reaper (das Bandmaskottchen), der mit ausgestreckter Hand vor dem selben, roten Hintergrund steht, wie der, den man auf der Single "Children Of Bodom" findet.
Folgende Besonderheiten gibt es :
Die "Toy's Factory" Variante enthält die beiden Bonuslieder "Children Of Bodom" und "Mass Hypnosis". Letzteres ist ein Cover von Sepultura und vielleicht auch der mieseste Song, den sie jemals aufgenommen haben.
Auf der "Digi-Pak"-Edition ist nur das Lied "Children Of Bodom" als kleiner Bonus enthalten.
Hatebreeder
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Dieses Album ist (wie der Vorgänger und der Nachfolger) auch unter mehreren Labels und in verschiedenen Varianten auf den Markt gekommen. Folgende Lieder sind da drauf:
01 Warheart
02 Silent Night, Bodom Night
03 Hatebreeder
04 Bed Of Razors
05 Towards Dead End
06 Black Widow
07 Wrath Within
08 Children Of Bodom
09 Downfall
Das Cover sieht aus wie das von der Single "Downfall", nur das der Reaper im Vordergrund steht.
Bonustracks und Besonderheiten :
Die "Toy's Factory" Variante enthält den Bonustrack "No Commands".
Tokyo Warhearts 1999
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Das ist das erste und bisher einzigste Live-Album von CoB. Von diesem Album gibt es weltweit (wenn die Angaben stimmen, die ich bekam) nur 5000 Stück; klingt etwas blöd, ich würde schätzen, das da vieleicht
noch eine Null an die Zahl drankommen müsste, egal... Es wurde 1999 in Japan aufgenommen und enthält folgende Songs:
01 Intro
02 Silent Night, Bodom Night
03 Lake Bodom
04 Warheart
05 Bed Of Razors
06 War Of Razors
07 Deadnight Warrior
08 Hatebreeder
09 Touch Like An Angel Of Death
10 Downfall
11 Towards Dead End
Auf dem Cover sieht man Godzilla und den Reaper im "Manga-Style" (Comic). Ausserdem sind einige japanische Zeichen drauf (der Name der Band in Japanisch ?) und nochmal der Bandname in "europäischer" Schreibweise.
Follow The Reaper
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Dieses Album dürfte wohl das Bekannteste sein. Natürlich ist es wie die anderen auch wieder in verschiedenen Versionen erschienen. Folgende Lieder sind in allen Varianten enthalten:
01 Follow The Reaper
02 Bodom After Midnight
03 Children Of Decadence
04 Everytime I Die
05 Mask Of Sanity
06 Taste Of My Scythe
07 Hate Me !
08 Northern Comfort
09 Kissing The Shadows
Zusatzlieder und Besonderheiten :
Auf der limiteren Spinefarm-Auflage ist das Scorpions-Cover "Don't Stop At The Top" enthalten, auf der limitieren Nuclear Blast Auflage findet man "Hellion" und auf der "Toy's Factory" Variante kann man "Shot In
The Dark" (Cover von Ozzy Osbourne) UND "Hellion" finden.
Von der CD gibt es noch eine Koreanische Version, auf der das Video zu "Everytime I Die" enthalten ist.
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So, nun haben wir die Bandmitglieder und Alben beschrieben und ein bisschen etwas über die Bandgeschichte erzählt; kommen wir nun zu den Liedern, die sich in meinem Besitz befinden...
ACES HIGH (04:29)
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"Aces High" dürfte einigen Metallern (fast allen? *g*) von "Iron Maiden" bekannt sein, denn es ist ein Cover, das sich originalerweise auf dem Album "Powerslave" (Iron Maiden) befand.
Das Intro finde ich fast besser gelungen wie bei Iron Maiden (die Strings von Janne passen einfach gut da rein) und dann legen sie ähnlich wie Iron Maiden los; nur eben ein bisschen "lauter".
"There goes the siren, that warns of the air raid - then comes the sound of the guns sending flak" gröhlt Alexi in das Mikro, wie es schon Bruce Dickinson bei Iron Maiden vor vielen Jahren getan hat - nur das Bruce Dickinson eben "richtigen" Gesang anwendetet.
Auch als Cover klingt es verdammt gut und wer eben auf ein bisschen "härtere" Mucke wie Iron Maiden steht (aber in besserer Klangqualität *g*), der ist hiermit voll bedient :-)
BED OF RAZORS (03:54)
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Das Lied fängt mit leisen Beckenschlägen und dem Synthesizer von Janne an, zu denen sich bald die E-Gitarren (im Vordergrund Alexis Leadgitarre mit einer schönen Melodie) gesellen.
Als der Text beginnt, wechseln sich die beiden E-Gitarren ab und zu einmal ab (die Rhythmusgitarre spielt den Hintergrund, dann spielt Alexi einen kleinen Melodieteil dazwischen). Für einen besseren Sound sorgt eben Janne nochmal mit kräftigen Strings und künstlichem Orchester.
Das Lied klingt vielleicht ein bisschen härter als andere, aber die Grenze ist verdammt dünn :-)
BLACK WIDOW (03:58)
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Dieses hübsche Lied wird durch den Synthesizer von Janne und dem Rauschen des Windes eingeleitet; die Melodie die er spielt kommt mir irgendwoher bekannt vor (wird wohl daran liegen das sie etwas "mystisch" klingt).
Als er mit seinem kleinen Intro fertig ist legen die anderen Instrumente los; vom spielerischen her ist dieses Lied vielleicht simpler als einige andere (hey, das kann ich nach 2 1/4 Jahren E-Gitarre *zum Glück* schon spielen – aber *ohne angeben zu wollen* ich habe laut Freunden auch ein spezielles Talent dazu).
In diesem Lied gibt es auch mal mehr oder weniger ein "Call & Response-Verfahren" in dem Alexi und der Rhythmusgitarrist Alexender Kuoppala (wenn ich mich nicht täusche) "um die Wette" gröhlen.
Da fast alle Lieder von Children Of Bodom verdammt gut sind, kann ich eben keines besonders empfehlen, also hört einfach mal in drei bis vier Stücke rein (auf http://www.childrenofbodom.net kann man meines Wissens in den Song "Hate Me!" reinhören) und wenn euch der Stil gefällt, kauft euch ein paar CD's.
BODOM AFTER MIDNIGHT (03:44)
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Mit einem flotten Trommelwirbel fängt dieses Lied an, worauf der E-Bass und die E-Gitarren einsteigen. Die Band "gröhlt" am Anfang einzelne Wörter rein, zu denen Alexi einen Texteil losfeuert.
Die E-Gitarren spielen wieder eine hübsche Melodie, die (des öfteren) in die "eigentliche" Hauptmelodie wechselt.
Dieses Lied ist eines meiner Lieblingsstücke (was eigentlich schwer zu definieren ist, da fast alle Lieder gut sind).
DER BONUS-TRACK (01:18)
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Hmm, Mist, jetzt fällt mir nicht mehr ein auf welcher CD der zu finden war. Auf jeden Fall hört man Janne Wirman eine schöne Melodie auf seinem Synthesizer spielen, die 1:18 lang geht. Obwohl es so kurz ist hat es mir sa*gut gefallen.
CHILDREN OF BODOM (05:14)
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Die "Selbstpreisungshymne" die meines Wissens auf der "Hatebreeder" enthalten war; die Rhythmusgitarre fängt ein paar Riffs zu spielen, als dann der Schlagzeuger ein paar kleine Schläge dazuhämmert und der E-Bass bald mitspielt.
Dann legt Alexi mit der hübschen (klassich anmutenden) Melodie (Klassik hat einen grossen Einfluss auf seinen Spielstil) los und gröhlt den Text. Ich liebe die Melodie von diesem Lied einfach, aber sie kommt leider so selten (nur zwei mal) vor, wechselt sich dafür aber mit anderen ab.
Dieses Lied klingt vielleicht ein bisschen "ursprünglicher" wie einige andere, aber schlechter ist es AUF KEINEN FALL !
CHILDREN OF DECADENCE (05:34)
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Das Lied fängt schon mit einer schönen Melodie (Alexi hat nen kleinen Halleffekt reingebaut) an zu der die anderen Instrumente sich dann dazugesellen. Dann kommt ein kurzes Solostück der Rhythmusgitarre und dann hämmern auch die Drums und der E-Bass wieder dazu.
Wenig später stimmt der Leadgitarrist wieder mit einer Melodie ein und "teilt" sich die Arbeit mit Alexander Kuoppala (jeder spielt ein bisschen Begleitung); der Refrain klingt einfach genial (und noch nicht mal "übertrieben Brutal").
Dieses Lied wäre eine meiner Empfehlungen an euch (aber wie gesagt klingen fast alle Lieder der Band genial).
DEADNIGHT WARRIOR (03:20)
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Das Lied fängt mit Geräuschen, die wohl aus einem Horrorfilm stammen an. "Unheimliche" Geräusche wie man ähnliche schon am Ende des Films "Blair Witch Project" gehört hat sind zu hören, dann ein Schrei und ein Lachen.
Danach legt die Band los wobei man Alexis Leadgitarre natürlich mit einem kleinen "Introsolo" bzw. Melodiestück besonders gut hört.
Danach fängt er mit dem Text an und betont seine "Stimmhöhe" mit der Tonhöhe seiner E-Gitarre... was später als Melodieteil mal kommt, kommt einigen bestimmt bekannt vor, aber ich weiss wieder nicht woher ?-)
Das die Solos dieser Band genial klingen, weiss man ja nach ein paar Liedern *g*
DON'T STOP AT THE TOP (03:24)
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Scorpions-Fans dürfte dieses Lied bekannt sein, da CoB es von ihnen gecovert haben. Da ich das Original nie gehört habe, kann ich nicht sagen ob sich viel verändert hat; aber der Gesang müsste wohl anders sein, obwohl Alexi sich diesmal doch recht zurückhält.
Wer auf gute Covers steht kann sich das wohl ebenfalls anhören *g*
DOWNFALL (04:33)
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Das Lied hat ein extrem schönes Intro; Janne spielt wieder einmal auf seinem Synthesizer eine Art "Glockenspiel" (klingt irgendwie besser aber ich weiss nicht genau was das sein könnte). Dann steigt Alexi Laiho mit einem prächtigen Stück Gitarrenmelodie mit ein woraufhin dann die ganze Band folgt.
Die Geschwindigkeit nimmt ein bisschen ab und das Stück klingt etwas "brutaler" - dann "gröhlt" der Leadgitarrist von CoB wieder den Text los...
Ich finde dieses Lied ist auch eine Empfehlung wert !
EVERYTIME I DIE (04:03)
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Dieses Lied klingt fast schon wie eine Ballade, obwohl es viel kraftvoller als die meisten anderen Lieder anfängt (und somit leider ein paar Metalfans oder die, die es werden wollen abschreckt).
Schon bald wird es aber recht ruhig und hauptsächlich spielt der Synthesizist die Melodie, zu der "Ale" die Begleitakkorde dazudonnert.
Für einige Zeit spielt Alexi garnichts auf der E-Gitarre sondern kümmert sich pur um den Text.
Ich finde das dieses Lied jeder einmal gehört haben sollte - und lasst euch durch den "härteren" Anfang nicht abschrecken, das Lied klingt einfach gut.
FOLLOW THE REAPER (03:47)
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Dieses Lied ist der Hauptaufmacher des gleichnamigen Albums; man hört am Anfang des Liedes wohl den "Reaper" (Sensenmann) zu einem Opfer (eben jemand der stirbt) was sagen und dann legen die Instrumente los; das Lied klingt flott und kraftvoll und ist wieder mit schöner Synthesizerbegleitung unterlegt.
Wieder viele schöne Stücke Melodie, die kräftig aber nicht so übersteuert klingen wie bei diversen anderen Bands (hauptsächlich aus dem Black-Bereich).
Was soll ich groß sagen - hörts euch an !
HATE ME ! (04:47)
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"Hate Me!" fängt mit ein paar "grellen" Strings an, ausserdem hört man kleinere (sehr kleine) Teile der anderen Instrumente ein paar Tönchen spielen.
Dann legt unser Alexi (mal wieder) mit einer (hier) besonders gut gelungen Melodie los, nach der er bald den Text gröhlt. Besonder hübsch finde ich folgende Zeilen (weil die Instrumente gut dahinter passen und Alexi das Gröhlen richtig betont):
I need a bishop preaching fire to get away with my sins
I despise everything I see so I don't give a fuck if ya hate me
Übersetzung:
Ich brauche einen Priester der Feuer predigt, um mit meinen Sünden fertig zu werden,
Ich verabscheue alles was ich sehe und mich interessiert es nicht, ob du mich hasst !
Insgesamt einer der besten Songs - unter anderem war er eine meiner "Einstiegsdrogen".
HATEBREEDER (04:20)
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Das Lied fängt mit einer brutal klingende und schnell gespielten E-Gitarre an, zu der die anderen Instrumente natürlich mitspielen. Am Anfang klingt das Schlagzeug ein bisschen "Black" (es ist sowas, wo man manchmal meint, es wäre keine Harmonie da), ändert sich aber bald.
Die Hauptmelodie klingt himmlisch (oder sollte ich lieber sagen *teuflisch* ?) und vertraut, so das man sich richtig wohl fühlt, wenn man sie hört.
Das Endsolo wird von beiden E-Gitarren gleichzeitig gespielt und klingt sowas von hammerhart (klassische Einflüsse lassen grüssen), das es mich fast vom Stuhl gefegt hat.
Ausserdem war dieser Song auch eine meiner Einstiegsdrogen und stammt vom gleichnamigen Album "Hatebreeder".
HATEBREEDER (LIVE) (04:30)
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"...to breed some fucking hate"
-Alexi Laiho in Tokyo
Eben voriges Lied, nur noch einmal Live. Children Of Bodom zeigen hier, das sie auch Live nicht viel von ihrer Qualität verlieren (vorallem weil sie das Endsolo auch Live fehlerfrei hinbekamen).
Es ist natürlich schon ein bisschen anders, wenn man eine Live-Aufnahme hört; ein paar mehr Rückkopplungen, etwas flotter und gut gelaunte Fans.
HELLION (03:00)
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Dieses Lied ist ein WASP-Cover und unterscheidet sich vom Original kaum. Man hört eben die Stimme von Alexi und es gibt (sehr) kleine Unterschiede. Das einzige, was wirklich neu dazugekommen ist, ist das Geräusch einer Bierdose, die im Begriff ist, geöffnet zu werden.
Diese Geräusch hört man zweimal im Lied :-)
Ich finde der Refrain klingt recht gut, aber Geschmack ist ja bekanntlich unterschiedlich.
HOMELAND (04:42)
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Eine der Demos von 1995, was man auch schon an der Tonqualität hört. Alexi leitet mit seiner Leadgitarre das Lied ein und stösst später ein lautes "WOW" aus, als er mit einer sehr tiefen Stimme (die man von ihm nicht so oft hört) loslegt.
Die Aufnahme eiert leider ein bisschen, aber wenn sie sie nochmal neu auf eine CD pressen würden, wäre es bestimmt auch nicht schlecht !
Ausserdem hört man ein kleines Riff was man später einmal in dem Lied "Lake Bodom" bemerken kann, jedoch in abgeänderter Form. Im Tempo ist dieses Lied stellenweise sogar recht langsam.
IN THE SHADOWS (06:01)
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Auch eines der ältesten Stücke, allerdings schon nicht mehr von einer Musikkasette. Es klingt doch recht "Black-Metal", allerdings mit Melodischen Anteilen (es erinnert doch ein bisschen an Dimmu Borgir).
In den knapp 6 Minuten ändert es aber mehrmals die Geschwindigkeit und wird noch ein bisschen viel mehr melodischer als es am Anfang klang.
IRON, STEEL, METAL (05:13)
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Eigentlich ist dieses Cover von „Wizzard“ recht eintönig, klingt aber gut und nicht (übertrieben) agressiv. Das Tempo ist (im Vergleich zu anderen CoB-Produktionen) recht gemässigt, deswegen kann sich wohl auch mal ein jüngerer Gitarrist (Ich ?) sich daran machen, das Lied zu lernen.
Die einzige Abwechslung von dem ständigen „Iron, Steel, Metal“-Refrain bildet die Brücke zum Solo; das Lied wird von mir zwar nicht in einem schönen Licht gezeigt, aber es ist nicht so schlecht, wie es vielleicht scheinen mag.
KISSING THE SHADOWS (04:39)
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Das Lied fängt flott an und klingt irgendwie doch recht "düster". Am Tempo ändert sich nicht so viel; es klingt einfach genial und man kommt nicht umhin ein paar kleinere klassische Anteile zu hören (bei der Melodie und beim Synthesizer).
Hört euch das Lied einfach mal an, es ist eines der "besseren" (... ich denke die Erklärung dazu habe ich oft genug abgegeben ...)
LAKE BODOM (04:02)
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Das Lied fängt mit einer etwas "umgetrimmten" E-Gitarre an und spielt eine schöne (schwer zu spielende Melodie, wie ich leider feststellen musste) zu der sich dann die anderen Instrumente gesellen. Der Text spielt am Ende ein bisschen auf den Namen des Albums an, auf dem das Lied enthalten ist (Something Wild):
YAAAAAWWWW!!!
The last song of hate
Is a song of my heart
tonight's gonna be,- yeah!
something wild !
Übersetzung:
YAAAAWWWW!!!
Das letzte Lied des Hasses,
Ist ein Lied aus meinem Herzen,
heute nacht wird es - YEAH!
Verdammt wild !
Allein schon wegen der schönen Melodie und den dazugehörigen Begleitriffs klingt es einfach genial - und dann kommt am Schluss noch eine tolle Melodie dazu...
Wie schon erwähnt dreht es sich um den Mordfall beim "Bodomsee"; wer das nochmal nachlesen will, scrollt am besten ganz hoch zum Kapitel "ZUR BAND".
LAKE BODOM (LIVE) (04:07)
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Dieses Lied von eben nochmal in einer Live-Variante. Die Fans gröhlen zum Teil mit und feuern die Band mit "YEAH"-Rufen an.
Das Tempo hat etwas zugelegt und das Lied klingt live sogar noch besser als Studio !
Diese Variante würde ich jedem eiskalt empfehlen (und ich tu es jetzt auch): Ich empfehle euch Lake Bodom (LIVE) von Children Of Bodom !
MASK OF SANITY (03:58)
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Das Lied fängt mit Jannes Synthesizer an, zu dem sich dann (mit einem "Whoosh"- Effekt) die Leadgitarre gesellt und bald wieder alle Instrumente einsteigen.
"Mask Of Sanity" hat irgendwas vertrautes und klingt eigentlich an jeder Stelle verdammt gut; es ist ein kräftiges Lied, mit vielen schönen Melodieteilen.
Unbedingt anhören !!!
MASS HYPNOSIS (04:03)
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Das ist vielleicht das mieseste Lied von der Band, aber zum Glück ist es ja auch "nur" ein Sepultura-Cover. Ich denke viel muss ich darüber nicht sagen; es klingt nicht wie die übrigen Lieder von Children Of Bodom - es fehlen einfach die gute Melodie und ein bisschen die Abwechslung.
Eine Empfehlung ist es nicht unbedingt wert, aber wer Zeug von Children Of Bodom so manisch sammelt wie ich, der braucht das eben auch :-)
IANMERKUNG: Hier wurde eine kleine Schreibpause eingelegt weil ich müde war und morgen Schule habe und ausserdem kann ich so Verbesserungen machenI
NO COMMANDS (04:45)
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Das Lied fängt mit einer flotten Rhythmusgitarre an, zu der die Leadgitarre ein paar "atmosphärische" Spielteile dazugibt. Dann ändert sich der Takt ein bisschen und ein bisschen später fängt die erste Strophe an - die Hauptmelodie wird durch ein "WOOOW" von zwei der Bandmitglieder (Alexi und Alexander ?) eingeleitet.
Alexi heizt (mit seiner dunklen Stimme) am Mikro herum. Insgesamt kann man sagen das das Lied eines der schnellsten ist, aber nicht am besten klingt; es gibt bessere.
NORTHERN COMFORT (03:49)
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"Northern Comfort" von dem Album "Follow The Reaper" ist ein schnelles Lied, das dazu noch sehr gut und aggressiv klingt. Ein kleiner Geheimtip von mir an euch :-)
Schöne Melodien, flotte Begleitung (auch durch den Synthesizer) und eine passende Rhythmusgitarre. Dazu noch ein Solo... hörts euch an !
POSSESSED (05:00)
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Der Anfang erinnert mich aus irgendeinem Grund an eines dieser alten Rollenspiele auf dem PC (Might & Magic), kann sein das ich dort schonmal eine ähnliche Melodie gehört habe.
In diesem Lied hören sich CoB noch ziemlich Black-Metal an. Eine sehr dunkle Stimme (scheint tatsächlich Alexi zu sein), die dann in die höhere Stimme des "Frontmannes" wechselt.
Das Lied klingt ein bisschen Mystisch und Fantasymässig. Wenn ihr es nicht auf einer eurer CD's findet, wundert euch nicht - es war eine DEMO auf MC.
RED LIGHT IN MY EYES PART I (04:26)
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Dieses Lied ist in Co-Produktion mit "Nightwish" entstanden und diese Band dürfte ja auch allseits bekannt sein, oder etwa nicht ? Es klingt etwas mittelalterlich und man hört viele klassische Anteile; was nur nicht so klassisch klingt, ist Alexis Stimme die dann dazu heizt, aber trotzdem hört man IM GANZEN LIED klassische Anteile, vorallem bei der Melodie und den Zwischenspielen.
Viele eingefleischte CoB-Fans mögen dieses Lied nicht so, ich weiss aber auch nicht warum.
RED LIGHT IN MY EYES PART II (03:54)
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Und der zweite Teil von "Red Light In My Eyes"; er klingt sehr unterschiedlich zu dem ersten Teil. Immernoch kann man viele klassische Anteile heraushören, die auf harten Metalsound treffen; ne Ultimative Mischung :-)
SHOT IN THE DARK (03:39)
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Dieses Lied ist ein Cover von "Ozzy Osbourne" (ich denke, den kennt mittlerweile jeder, sogar Leute die HipHop, Pop und/oder Techno usw. hören). Der Song klingt verglichen mit anderen CoB-Liedern ungewohnt ruhig, aber diese Version "knallt" im Gegensatz der von "Ozzmaster" etwas mehr; die E-Gitarren klingen agressiver und der Gesang erscheint eben komplett anders.
Man kann noch dazu sagen, das ihnen das Cover eigentlich (vom Sound bzw. vom Instrumentalen her) einwandfrei gelungen ist.
SILENT NIGHT, BODOM NIGHT (03:12)
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Nein, Children Of Bodom spielen nicht die Melodie von "Stille Nacht, Heilige Nacht" ! Der Name lässt zwar auf sowas schliessen, aber die Melodie ist komplettes Eigenwerk der Finnen.
Das Lied klingt sehr schnell und immernoch melodisch, wie man es (nachdem man einige *neuere* Lieder gehört hat) von ihnen gewohnt ist. Lange Zeit war dieses Lied einer meiner Favoriten und lief täglich über meine Boxen :-)
Reinhören ist nicht Pflicht, aber ich kann es euch nur empfehlen !
TASTE OF MY SCYTHE (04:00)
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Man hört am Anfang (mal wieder) einen Ausschnitt an einem Film, wo anscheinend ein Irrer (oder der Tod oder was derartiges) über seine Taten spricht, bei denen er tötet und mordet, zum Teil total ohne Grund.
Das Lied klingt hat ein "ägyptisch" anmutendes Intro, schlägt dann aber bald in eine hübsche Melodie, die von dem Synthesizer (mit Chorsound) begleitet wird um. Wie gewohnt setzt Alexi mit seiner "Röhrstimme" ein und danach kommt schon bald ein Teil mit einer wundervoll klingenden Melodie, die dann schon wieder die nächste jagt :-)
Manche Fans bezeichnen dieses Lied als eines der Besten; stimmt auch in sofern das es gut ist, aber ich denke ich würde andere empfehlen.
THE FINAL COUNTDOWN (03:38)
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Fragt mich nicht wo ich das herhaben könnte, denn ich weiss absolut nicht, auf welcher CD es enthalten sein sollte (ja, ihr könnt jetzt eure Theorien aufstellen, wo ich es herhabe). Children Of Bodom sind es bestimmt, die dieses Lied spielen; das hört man schon am „Gesang“.
Wer das Origianl von „Europe“ kennt, der kann sich schon in ungefähr vorstellen, wie sich dieses Cover anhört. Die Melodie und Begleitung wird komplett mit verstärkten E-Gitarren gespielt, für die restlichen Hintergrundsounds sorgt Janne Wirman und das Fundament bilden Jaska und Henkka.
THE NAIL (06:17)
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* klopf mit Metallstab auf Käfig *
* klopf klopf *
„Your eyes are full of hate, 41“
„That’s good. Hate keeps a man alive“
„It gives him strength“
Mit diesem Intro (das wohl wieder mal aus einem Horrorfilm stammt) beginnt das Lied; danach ist auf einem Kanal bedenkliche Stille zu hören, während auf dem Anderen schon der Rhythmus-Gitarrist loslegt; in schnellem Tempo wohlgemerkt.
Das Lied klingt an einigen Stellen recht brutal und Black-Metal-Mäßig, an anderen sehr melodisch und mystisch. Ich finde, das man sich den Song gerade wegen den „mystischen“ Stellen anhören sollte.
TOUCH LIKE AN ANGEL OF DEATH (04:05)
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Dieses Lied fängt mit einer schönen Melodie auf der E-Gitarre an, die von Beginn an ein wenig von dem Schlagzeug und dem Synthesizer begleitet wird. Nach wenigen Sekunden stimmt die andere E-Gitarre und der E-Bass ein und Alexi legt mit folgendem Text los :
a glance to my eyes, deep within reveals
this worn-out warrior's mind
i'm killing you by suffering
discomposure of a deepest kind
in the night i crave to feel your breath
and your touch like angel of death
in the dawn i'm in chains of beastial rage
and forced to make you dead
the chains get tighter around my throat
i can give you no love, only dead-lift of pain
in the dusk of evening i tuck you up with feather
forever i'll stand by your side
in the twilight of night i'm laughing
while cutting you hundred and thirteen times
can't you see i am evil, double-edged razor
child of eternal hate.
to torment you like a motherfuckin-whore
i'll make you cry forever more
i'd crawl through broken glass to you...
and your name is written in my very flesh
with the knife i'm still longing to use
in the night i crave to feel your breath
and your touch like angel of death
in the dawni'm in chains of bestial rage
and forced to make you dead
(Quelle : http://www.childrenofbodom.net)
Den Text habe ich einfach mal gepostet, weil euch ja ein „durchschnittlicher“ CoB-Text ja auch interessieren könnte; die Texte von Children Of Bodom sind vielleicht nicht immer „erste Sahne“ aber die Melodien eigentlich schon.
TOWARDS DEAD END (04:53)
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Mit einer schön-quietschenden Leadgitarre und den restlichen Instrumenten fängt dieses Lied an. Es klingt in irgendeiner Weise fast schon „fröhlich“, aber auf jeden Fall flott und gut. Es ist gefüllt mit (den gewohnten) melodischen Anteilen, gejagt von „Speed-Metal-Riffs“ und härteren Begleitakkorden.
Das Lied ist (wie viele andere) eine Empfehlung wert :-)
TRANSLUCENT IMAGE (04:02)
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Ein Lied, das meines Wissens von der Demo-MC „Ubiquitos Absence Of Remission“ stammt. Das Lied klingt ruhig und durch die (tiefe) Stimme von Alexi doch zu einem gewissen Grad wieder brutal.
Ausserdem hört man in diesem Lied eine weibliche (!!!) Stimme, vielleicht von Kimberley, seiner Frau, die auch bei „Sinergy“ am Mikrofon steht.
Da diese Aufnahme ja leider etwas eiert (schei** Musikkasetten) kann man das Lied nicht so geniessen, wie wenn man eine gute Aufnahme von CD hätte. Dieses Lied würde mich (auf heutigem Bodom-Standard) mal in einer Neuaufnahme interessieren, denn es klingt doch recht gut.
WARHEART (04:06)
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„From no on, we are Enemys“
„You and I“
Wieder mal ein Intro aus einem Film (hat zumindest den Anschein). Es klingt (allein schon durch den heruntergestimmten E-Bass am Anfang) recht brutal aber trotzdem mal wieder melodisch. Am meisten gefällt mir diese kleine Hauptmelodie, die man immer wieder mal hört. Ansonsten könnte man den Song doch ein bisschen zu „Melodic-Speed-Blackmetal“ zählen (erfinden wir mal wieder eine neue Musikrichtung *lol*).
Dieser Song ist recht gewöhnungsbedürftig, aber mir gefällt er !
WRATH WITHIN
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Dieser Song ist auf der CD „Hatebreeder“ vertreten und fängt gleich in hohem Tempo an. Ein Glockenschlag durch den Synthesizer lässt dann das Lied anders klingen, da die Gitarristen (und der Rest der Band auch) die Melodie wechseln und trotzdem bei hoher Geschwindigkeit verbleiben.
Das Lied klingt schon beim ersten Durchhören interessant, aber nach dem Solo (bei 2:30) kommt ein schöner Melodieteil, den man einfach lieben muss – und danach mal wieder ein paar „kleine“ Klassikeinflüsse.
„Wrath Within“ ist besonders wegen dem Endteil zu empfehlen, zieht’s euch rein !
YOU’RE BETTER OFF DEAD
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Über diverse Connections bin ich schon vor dem finnischen Erscheinungsdatum an das Lied der Single herangekommen. Ich kann nur sagen, das das Lied vielleicht nicht mehr ganz so Melodienlastig wie ältere Lieder ist, aber trotzdem verdammt gut klingt und gute Melodieteile enthält. Was einige CoB-Fans bemängelt haben, war der „Chor“ den Children Of Bodom hereingeschoben haben (werden wahrscheinlich nur die fünf Bandmitglieder selbst sein).
Wer mal in eines der neuen Lieder reinschnuppern will, sollte sich irgendwie diese Single bzw. dieses Lied besorgen oder in einem Musikgeschäft (in den meisten darf man das ja) in die CD reinhören.
! *PUH* !
Das war ein hartes Stück Arbeit, aber ich bin noch nicht fertig... jetzt kommen nämlich noch die Beschreibungen zu den Vidoes, die ich besitze...
VIDEOS
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DEADNIGHT WARRIOR (Studio)
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Während das gekürzte Liedintro läuft, sieht man das CD-Cover und die Angaben zum Plattenlabel, wie das Lied heisst und von welcher Band es ist. Als dann der „Lacher“ aus dem Intro vorbei ist, sieht man den Schlagzeuger wie verrückt auf seine Schlagzeug eindreschen, um den Introtrommelwirbel zu spielen. In starken Farbscheinwerfern (so das man fast nichts richtiges ausser die Konturen der Bandmitglieder sieht) beginnen sie zu spielen. Bevor Alexi mit seiner Leadgitarre einsteigt, schnippt er schnell noch eine abgerauchte (Lucky Strike-)-Kippe weg. Dann sieht man, wie sie sich die Hölle aus dem Leib spielen und Alexi den Text gröhlt, während er dabei noch E-Gitarre spielt.
Irgendwann geht plötzlich das farbige Licht aus und man sieht ein sanftes Blau flackern und die Band spielt mutig weiter. Zum Ende des Clips hin tauchen „Filmfehler“ auf, die wohl darstellen sollen, das der Film gerade abbrennt, was der Clip zumindest am Schluss auch tut.
DOWNFALL (Studio)
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Zuallererst sieht man wieder das Plattencover, dann wechselt das Bild auf den Drummer, der still und unbeweglich vor seinen Drums sitzt; dann kommt ein Zoom auf die Hände des Synthesizisten (komisches Wort, gelle), die auf den Tasten das leise und hübsche Intro spielen. Das Bild schwenkt um und man sieht die Konturen von Alexi in grünem Licht, während er E-Gitarre spielt. Ausserdem sieht man bald danach auch mal den Schlagzeuger in Action. Das Licht flackert ähnlich wie im Video zu „Deadnight Warrior“ und gibt so auch nicht viel von dem Aussehen der Bandmitglieder preis. Hauptsächlich sieht man Alexi wie er „gröhlt“ und währenddessen Leadgitarre spielt, aber (fair wie wir im „True“-Metal eben sind) zeigen wir auch die anderen Bandmitglieder, die sich den Ar**h für die Musik aufreissen.
Während des Videos sieht man Alexi mehrmals in einem engen, roten Raum (oder nur einem Zimmer) stehen, wie er dort sich rumzwängt und mit einem Messer vor der Kamera „rumwedelt“. Ausserdem sieht man den Mann ein hübsches Solo spielen, wobei man erst erkennt, wieviel Talent er haben muss :-)
Als Outro wird das Bild nachdem der letzte Ton verhallt ist einfach schwarz; ein sogenannter „Fade-Out“.
EVERYTIME I DIE (Studio)
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Bei diesem Clip haben sich die „Metalfinnen“ im Gegensatz zu „Deadnight Warrior“ und „Downfall“ mal etwas kreativeres einfallen lassen. Am Anfang sieht man einen Wald im Morgenrot, dessen Farben ein klein wenig unnatürlich wirken (blaue Blätter ?). Dann wechselt das Bild in einen kleinen, schmutzigen Keller (Proberaum ?), in dem eine schöne Wasserlache (auch Pfütze genannt) sieht; darin spielt die Band gerade.
Ausserdem sieht man den Reaper (unter dem Kostüm steckt anscheinend der rasierte Bassist oder Keyboarder) durch den Wald rennen.
Als Alexi mit seinem „Introteil“ fertig ist, legt er seine E-Gitarre weg und greift sich das Mikro und wechselt seine Position im Proberaum.
Im Video sieht man ihn, wie er sich dann also nur auf das Singen konzentriert.
Dann wechselt die Szene; man sieht Alexi - an einem Bett festgebunden – im Wald stehen und die Kamera macht eine leichte Drehung, als das Bild wieder in den Proberaum wechselt. Danach sieht man den Reaper wieder durch den Wald hechten, was sich wieder mit Szenen aus dem „Proberaum“ abwechselt.
Irgendwann sieht man dann, das Alexi auf dem Bett im Wald noch eine Augenbinde trägt, die an den Stellen, wo seine Augen sich befinden, blutig sind – trotzdem singt er den Text.
In einer der folgenden Szenen greift sich Alexi seine Gitarre wieder und spielt das Solo. Eine der folgenden Szenen zeigt wieder das Bett, auf dem der Leadgitarrist (und Sänger) festgebunden ist; doch was kommt da hinten den Weg entlang ? Der Reaper naht und steht letztendlich auf dem Bett, vor Alexi.
Als das Video (und das Lied) ziemlich zuende ist, sieht man, wie der Reaper auf etwas (was wohl unser geliebter Metaller ist) „einsenst“. Ganz am Ende des Videos (als Alexi zum letzten mal Everytime I Die gröhlt) sind man etwas Blut am Bettgestell kleben...
HATE ME (Live)
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Dieses Video stammt von einem Live-Auftritt (wohl dem auf der Tokyo Warhearts Tour 1999). Man sieht Alexi auf der Bühne stehen, wie er gerade noch eine Ansage am Mikro macht und ihm viele Fans zuwinken oder ihre Hände in ein „Teufelchen“ formen. Dann geht auf einmal die Bühnenbeleuchtung aus und dunkelblaues Licht leuchtet auf die Fans herunter. Als dann ein gewisser Zeitpunkt im Lied gekommen ist, wechselt das Licht in den Farben Rot, Blau und auch ein bisschen Grün hin und her; man sieht unterschiedliche Bandmitglieder beim spielen ihrer Instrumente und Alexi dann beim singen und E-Gitarre spielen.
In den folgenden Szenen sieht man die Band hauptsächlich „einfach“ spielen und Alexi singen; eine Strophe nach der anderen, ein Riff jagt das nächste. Es wird eben hauptsächlich der Leadgitarrist & Sänger gezeigt, weil es ja eben eine Fernsehaufnahme ist (wenn ich mich nicht täusche).
Ich kann nicht das ganze Video im Detail erklären, aber man sieht die Band hauptsächlich spielen und ausserdem mal die Gitarristen über die Bühne laufen und ein paar Faxen bzw. Grimassen machen.
Dieses Video empfand ich als das beste (neben Everytime I Die), welches ich besitze.
LAKE BODOM (Live)
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Die scheint eine ältere Aufnahme zu sein; ausserdem ist die Tonqualität recht mies und die Bildqualität lässt auch sehr zu wünschen übrig.
Man sieht die Band, wie sie auf einer Bühne steht und ersteinmal die Einleitung spielt. Im darauffolgenden Teil sieht man sie Headbangen wie in keinem Video zuvor; es ist eben ein schönes Live-Video, das jedoch eine bessere Qualität vertragen hätte.
Was mir aufgefallen ist, das Alexi an einer Stelle mal mit dem Text nicht richtig nachkommt (ok, es ist Live und er geht tierisch ab) und ausserdem, das er einen schönen Melodieteil, der später im Lied kommt, etwas anders spielt als auf der eigentlichen CD...
FAZIT
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So, das waren dann 16 Seiten Bericht und Zusammenfassung, ich hoffe es gefällt euch. Wenn ihr etwas vermisst, schreibt eine Mail oder einen Kommentar und ich werde es noch hinzufügen... für mich ist Children Of Bodom einfach die beste Band und wird es (vorrübergehend) auch bleiben.
Bis dann,
euer DamienB
P.S.: Wer es noch nicht weiss; bei einem 30-Minuten Gig in Helsinki (bei dem sie ihre neue CD, die noch nicht erschienen ist) vorstellten, bekam Alexi seine beiden E-Gitarren gestohlen, die weltweit Unikate sind. Wer etwas
darüber weiss (kann ja sein) könnte auf http://www.cobhc.com (offizielle Children Of Bodom Seite) oder auf http://www.childrenofbodom.net (größte *?* Fansite im Netz) eine Nachricht posten.
Adressen:
http://www.cobhc.com (Offizielle Seite)
http://www.childrenofbodom.net (Große Fansite) weiterlesen schließen
Informationen
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