Toxicity - System of a Down Testberichte
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
- Gesamteindruck:
Pro & Kontra
Vorteile
- alle Lieder einfach nur genial, sehr gut zum abreagieren, die Band beweist ihre Vielseitigkeit, der Preis ;-)
- Sehr gute Musik
- gute abwechslungsreiche Lieder
- eigenen Stil 14 gute Songs
Nachteile / Kritik
- vielleicht der Hidden Track
- schlechte Ohren ^^
- ka....
- x
Tests und Erfahrungsberichte
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Giftigkeit??
Pro:
gute Songs
Kontra:
???
Empfehlung:
Ja
Zur Band selbst:
Die Band wurde 1993 gegründet von dem Sänger und Keyboarder Serj Tankian und von dem Sänger und Gitarrist Daron Malakian noch unter dem Namen Soil. 1994 lernte die Band Shavo Odadjian kennen, der auf dieselbe armenische Privatschule in Kalifornien ging wie Serj und Daron. Er sollte ursprünglich Manager von Soil werden. Als Serj und Daron 1995 die Band System Of A Down gründeten, übernahm er dann den Bass. Als Schlagzeuger wurde Andy Khachaturian eingesetzt welcher die Band
1997 wieder verließ und durch John Dolmayan ersetzt wurde.
Stil:
Der Stil der Band reicht von Nu Metal, Heavy Metal, Thrash Metal, Grunge,Kommentare & Bewertungen
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Steal this Album!!!!!!!!!!!!!!!
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
das neuen Album von system of a Down ist da. Endlich!
Für alle die, die sich unter der Band nichts vorstellen können, werde ich sie mal kurz vorstellen.
1995 schlossen sich Serj Tankian (Gesang,Keyboard), Daron Malakian (Gitarre), Shavo Odadijan (Bass) und John Dolmayan (Schlagzeug) zusammen und gründeten die Band System of a down.
Auf Grund ihrer armenischen Abstammung, sowie ihrer Vorliebe zu Heavy Metal, den sie in ihrer kalifornischen Heimat entwickelten, entstand eine einzigartige Musik, die die Klänge des Nahen Ostens mit der harten Metall Welt verschmelzen lässt.
Desweiteren fließen bei System of a down auch Elemente aus
Punk, Hip Hop, Gothik und -
System of a Down - Toxicity
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
So jetzt muß ich auch endlich meinen Estragon dazu geben. Normalerweise ist das ja eigentlich nicht ganz meine Musikrichtung, aber ich muß ehrlich sagen, dass diese Platte nicht nur aus lautem Geschreie, Hochgeschwindigkeits-Drums und waffenscheinplichtigen Gitarren besteht. Nun ja, im Grunde genommen schon, aber eben nicht nur.
In jedem Lied bremsen sich auf einmal die Drums ein, die Gitarren spielen Akkorde und der Sänger zwitschert so schön wie einst Mike Patton. Und das ist, glaube ich auch ihr Erfolgsgeheimnis. Diese Tempowechsel in jedem Song sind wirklich genial, und passen immer absolut hinein. (Und geben dem Zuhörer auch die Möglichkeit, seinen Ruhepuls wieder unter 200Kommentare & Bewertungen
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Peter16jh, 26.04.2002, 12:56 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hier ist ja so ein Bericht, wie man sich ihn wünscht, nur eine Gleiderung mit Zwischenüberschriften wäre ganz nett gewesen! Aber das icst ja für den Anfang nciht so schlimm!
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