Pro:
Kleine Küchenmaschine, die perfekt schneidet, raspelt und schlägt
Kontra:
Preis
Empfehlung:
Ja
Liebe Leser,
nachdem ich euch beim letzten Bericht den Happy Chef vorgestellt habe, möchte ich euch heute mit seinem großen Bruder bekannt machen.
Sein Familienname ist natürlich auch Chef...allerdings heißt er, wie unter Geschwistern üblich, vorne anders...er nennt sich
„Tupperware Quick Chef“.
Funktionen
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Der Quick Chef ist ein Gerät zum einfachen Zerkleinern von Obst, Gemüse, Zwiebeln.
Außerdem eignet er sich zum Herstellen von Brotaufstrichen, Dipps, Salatsaucen, Kräuterbutter und Mayonnaise.
Aussehen
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Der Quick Chef kommt in einem frischen hellgrünen Farbton in Kombination mit türkis daher.
Der milchig-durchsichtige Behälter fasst 1 Liter Inhalt. Am Boden befindet sich ein genoppter Gummiring, der Standfestigkeit gibt.
Im Inneren ist in der Mitte ein ca. 1 cm dicker und 2 cm hoher Zapfen eingearbeitet, auf den das Schneidemesser und der Rühreinsatz aufgesteckt wird.
Die 2 gegenüberliegenden Messer sind in unterschiedlicher Höhe an einer Säule angebracht, die oben geöffnet ist.
Der Deckel ist relativ schwer, in ihm befinden sich die Zahnräder, die das Ganze auf Touren bringen. Bewegt wird das Messer mit einer Kurbel, die am Deckel angebracht ist. An deren Ende befindet sich ein großer Knopf, der ein sicheres und einfaches Drehen ermöglicht.
Außerdem gibt es am Deckel eine kleine Klappe...öffnet man diese, sieht man ein Loch, in das man einen mitgelieferten kleinen Trichter einstecken kann.
An der Unterseite befindet sich auch hier ein Zapfen, der in die Säule des Messers oder des Siebeinsatzes gesteckt wird.
Das ganze Teil wirkt robust und gut verarbeitet.
Handhabung
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Die Handhabung ist denkbar einfach.
Beim Schneiden von Zwiebeln, Paprika oder Möhren und allen Obstsorten setze ich das Messer auf den Zapfen, gebe das Gemüse in den Behälter....allerdings nehme ich nie mehr als 4 Zwiebeln oder Möhren, da mir das Drehen sonst zu schwer geht und zu lange dauert....und setze dann den Deckel auf. Dazu den Zapfen des Deckels in die Säule stecken, kurz nach rechts und dann nach links drehen, bis er einrastet.
Dann kann es auch schon losgehen...bei weichen Sachen oder wenig Inhalt dreht sich die Kurbel natürlich leichter als gerade bei Möhren...da braucht man schon ein wenig Kraft.
Gerne nehme ich ihn auch für Quarkspeisen oder Früchteyoghurts.
Bei Kartoffelpuffern dagegen ist mir der Kraftaufwand zu groß...da steige ich auf elektrisch um.
Zusätzlich zum Messer gibt es noch den bereits erwähnten Sieb-oder Gittereinsatz.
Ihn verwende ich für Salatsaucen, Dipps oder Kräuterbutter. Alle Zutaten in den Behälter geben und solange kurbeln, bis sich alles miteinander vermengt hat.
Man soll auch Sahne damit schlagen können...ich habe bisher noch nicht probiert sondern nehme dafür lieber mein übliches Handrührgerät.
Selbst gemachte Mayonnaise ist auch kein Problem. Dazu einfach Eigelb, etwas Senf, Salz und Zitronensaft in den Behälter geben, verschließen und aufschlagen. Jetzt kommt der Trichter zum Einsatz. Er wird, wie bereits geschrieben, einfach auf die Öffnung im Deckel gesteckt und man kann das Öl tröpfchenweise zufügen.
Ergebnis
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Das Ergebnis ist hervorragend. Egal, was ich bisher damit zerkleinert habe, ich war mit dem Ergebnis immer zufrieden. Wichtig ist, den Behälter nicht zu voll zu packen, da sonst das Ergebnis ungleichmäßig wird und auch der Kraftaufwand relativ hoch ist.
Auch mit den selbst hergestellten Saucen und Dipps war ich immer zufrieden.
Die Mayonnaise oder Remouladensauce ist besser als jede fertig gekaufte.
Reinigung
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Ich reinige sowohl Behälter wie auch Messer oder Gittereinsatz einfach unter fließendem Wasser...man kann es aber auch in die Spülmaschine stecken.
Verfärbungen von z.B. Paprika kann man einfach mit einem Tropfen Öl und einem Lappen entfernen.
Preis/Hersteller/Garantie/Bezugsquellen
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Der Preis ist mal wieder der Hammer....stolze 47,90 Euro für den Quick Chef.
Wenn man allerdings bedenkt, dass der kleine Bruder Happy schon 22,90 Euro kostet und nichts taugt, ist Quick ja fast günstig zu nennen....*ggg*
Hersteller ist die Firma Tupperware.
Tupper bietet eine 30-jährige Garantie.
Wer ihn haben will, muss wohl zu einer Tuppervorführung oder in einenTupperware-Laden.
Bei Ebay gibt es ihn auch....oft deutlich günstiger als bei Tupper selbst.
Rezepte
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Hier noch ein paar einfache Rezepte, die man mit dem Quick Chef schnell machen kann.
Dazu alle Zutaten in den Behälter geben und loskurbeln.
Pfirsich-Quark: kleine Dose Pfirsiche, Zitronensaft, 250,0 Magerquark, 2 EL Sahne, 2 EL
Haselnüsse
Paprika-Omelett: 3 Eier, 1 kleine Zwiebel, 1 Paprika, Salz, Pfeffer
Zwiebel-Dipp: 100,0 Schmand, 200,0 Joghurt, 125,0 Quark, ½ Tüte Zwiebelsuppe
Exoten-Dipp: ½ Mango, 1 Kiwi, 1 Banane, 2 EL Milch, 150,0 Quark, 2 EL Mayonnaise, 1 TL Senf, 1 EL Currypulver, Salz, Pfeffer
Fazit
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Mit dem Quick Chef hat Tupper eine kleine aber feine Küchenmaschine auf den Markt gebracht.
Ich nutze sie sehr häufig und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Sie kann platzsparend verstaut werden und ist im Gegensatz zu großen Küchenmaschinen schnell einsatzbereit.
Einen Punkt Abzug gibt es natürlich für den unverschämt hohen Preis.
Mittlerweile gibt es auch schon das Nachfolgemodell...dieses Mal in blau gehalten. Der Vorteil hierbei ist ein Deckel, der auf den Behälter passt.
Eine angenehme Zeit wünscht euch die Sonne, die auch nachts scheint..... weiterlesen schließen
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