Tupperware Backform Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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Wusstest du schon? Ich steh auf Silikon ! ! !
01.02.2004, 19:00 Uhr von
Mimchen
Mama - Arbeitstier - Ehefrau - Köchin - Putzhilfe - Gärtnerin - Tierpflegerin - der ganz normale ...5Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser,
in diesem Bericht were ich mich ausgiebig mit den Silikonbackformen aus dem Hause Tupperware beschäftigen, denn seit ich im Besitz dieser Formen bin, möchte ich zum Backen nichts anderes mehr.
Da dieser Bericht sehr umfangreich wird, vorab ein kleines Inhaltsverzeichnis:
1. Silikon- was ist denn das?
2. Was gibt es zu welchem Preis?
3. Die Vielseitigkeit der Silikon-Formen
3. Warum in Silikon backen?
4. Tips
5. Meine Erfahrungen
6. Fazit
1. Silikon- was ist denn das?
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Viele kennen Silikon als Material, das sich manche Frauen zur Brustvergrößerung implantieren lassen - aber als Backform? Da kennen es noch die wenigsten.
Silikon ist ein natürliches Kristall, das in unserer Umwelt vorkommt. Zusammen mit Sand und Wasser wird das Silikon durch ein bestimmtes Herstellungsverfahren zu dem weichen und doch festen Material, aus dem die Backformen bestehen. Das Silikon-Endprodukt, also die Backformen sind in Besitz hervorragender Eigenschaften, sie sind hitze- und kältebeständig, nichts klebt fest, dank der Anti-Haft Eigenschaft des Silikons. Außerdem sind die Silikon-Produkte rückfettend, das heißt, dass man sich das lästige Einfetten sparen kann.
2. Was gibt es zu welchem Preis?
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Bei der Firma Tupperware sind folgende Silikonprodukte erhältlich:
Silikon-Glatt-Runde für 35,90 Euro.
Im Durchmesser hat diese Form 26 cm, die Höhe beträgt 5 cm, der Rand ist glatt.
Silikon-Wellen-Runde für 33,90 Euro
Im Durchmesser hat diese Form ebenfalls 26 cm, die Höhe beträgt allerdings nur 3,5 cm. Der Rand der Form ist gewellt.
Silikon-Kasten-Welle für 26,90 Euro
Die typische Kastenkuchenform, deren Maße 24,5 x10 x 7,5 cm betragen.
Silikon-König für 36,90 Euro
Eine Guglhupfform, mit Duchmesser von 24,5 cm und einer Höhe von 11 cm.
Silikon-Muffin-Reigen für 25,90 Euro
Der Durchmesser der Form beträgt 21,4 cm, die Höhe der einzelnen Muffinvertiefungen 4,2 cm. In dieser Form ist Platz für 7 leckere Muffins.
Silikon-Kronjuwelen für 22,90 Euro
Wie beim Muffin-Reigen beträgt der Duchmesser 21,4 cm, allerdings besitzt er nur eine Höhe von 2,5cm. 19 Pralinen lassen sich mit den Kronjuwelen herstellen.
Silikon-Flach und Back für 19,90 Euro
Die Backunterlage aus der Silikon-Reihe mit den Maßen 35cm x 30cm
Silikon-Prinz für 21,90 Euro
Eine Mini-Guglhupfform mit Fassungsvermögen von 0,8 Litern. Dieser war im Angebot und ist noch nicht im regulären Verkauf zu haben
Silikon-Herz
Eine Kuchenform in Herzform. Diese gibt es momentan (bis Ende Februar) nur als Gastgeberinnengeschenk und ist im regulären Verkauf nicht zu haben.
Alle Silikonprodukte aus dem Hause Tupperware sind in knallrot gehalten, leider gibt es keine anderen Farben zu Auswahl. Aber da ja hauptsächlich die Funktionalität beim Backen wichtig ist und nicht das Aussehen, kann über die nicht vorhandenen Farbenvielfalt hinweggesehen werden.
3. Die Vielseitigkeit der Silikon-Formen
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Anders als die regulären Backformen, sind die Silikonbackformen sehr viel vielseitiger. Warum? Diese sind nämlich nicht nur im Backofen zu verwenden, nein auch in der Mikrowelle, im Kühl- oder Gefrierschrank machen sie immer eine gute Figur. Die Formen sind zwischen -25° und +220° Celsius temperaturbeständig. Für jede der Silikon-Formen habe ich nun einige Anregungen, was in Ihnen alles gezaubert werden kann, um die Vielseitigkeit zu demonstrieren:
Silikon-Glatt-Runde
Diese Form eignet sich hervorragend für Tortenböden, für Zwiebelkuchen oder andere Quiches, aber auch Eistorten.
Silikon-Wellen-Runde
Die Wellen-Runde ist optimal für Böden von Obstkuchen aus Mürb- oder Rührteig, bei mir ist sie meist für Pizza im Einsatz.
Silikon-Kasten-Welle
In der Kastenwelle werden typischerweise Rührkuchen gebacken, aberauch Hackbraten, Brot oder Pasteten sind kein Hindernis. Ebenso ist sie eine gute Form für selbst gemachtes Eis.
Silikon-König
Für Marmorkuchen oder den traditionellen Guglhupf, aber auch ideal als Puddingform oder für Wackelpeter.
Silikon-Muffin-Reigen
Optimal für Muffins oder Semmelknödel. ICh verwende diese Form oft für meine heißgeliebte Panna-Cotta, denn in diesen Formen sieht sie infach toll aus.
Silikon-Kronjuwelen
Eigentlich gedacht für Pralinen, aber auch super für Madeleines oder Eiswürfel
Silikon-Flach und Back
Mit der Backunterlage kann man alles möglich machen. Sie als typische Backunterlage verwenden und "nur" Teig ausrollen, darauf Pommes, Kroketten oder Farmer Potatoes backen, etc.
Silikon-Prinz
Optimal für kleine Kuchen, Quarkspeisen oder Eis, die kleinen Kuchen sind super als Mitbringsel für Kindergeburtstage oder als nette Geste, wenn man bei der Nachbarin zum Kaffee eingeladen ist
Silikon-Herz
Mit einem Herzkuchen kann man seinem Liebsten sagen, wie gerne man ihn hat. Dieses geht auch toll mit einem Kirschherz aus Kirschen, Kirschsaft und Gelatine
3. Warum in Silikon backen?
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Die Formen sind einfach flexibel. Ich backe und bereite meine Speisen gerne deswegen in diesen Formen zu. Wie schon oben genannt, sind sie Backofen-, Kühlschrank-, Mikrowellen- und Tiefkühltruhentauglich.
Das Silikon ein rückfettendes Material ist, muss man sie nicht mehr vor dem Backen einfetten, das im Kuchen oder Anderem enthaltene Fett ist ausreichend. Allerdings gibt es eine Ausnahme: Bei fettlosen oder extrem fettarmen Speisen ist es sinnvoll, eine leichte Fettschicht auf das Material zu geben.
Als weiterer Vorteil ist zu sagen, dass die Backzeit zwischen 10% und 20% Prozent kürzer ist, als in den normalen Backformen.
Außerdem müssen die Formen nicht extra eingefettet werden, denn das Material ist so flexibel und antihaftend, dass nichts mehr festbackt.
Die Formen sind fruchstsäurebeständig, lebensmittelecht geruchs- und geschmacksneutral. Nach der Reinigung riecht nichts im Schrank.
Außerdem sind die Formen extrem leicht zu reinigen, oftmals reicht es aus, sie mit Wasser abzuspülen oder mit einem feuchten Lappen abzuwischen.
Natürlich kann man die Formen auch in die Spülmaschine stellen.
4. Tips
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Vor dem ersten Gebrauch ist die Silikonform zu spülen und danach einzufetten, damit ein sogenannter Schutzfilm entsteht, der die Antihaftwirkung optimiert.
Wenn der Teig oder die Backmasse in die Form gebracht wird ist es sinnvoll, darauf zu achten, dass die Backform schon auf der Backunterlage steht, um beim Umsetzen ein verschütten der Masse zu vermeiden.
Nach dem Backen den Kuchen o.ä. etwas auskühlen lassen, dann löst er sich noch leichter aus der Form. Ebenso ist vor dem Stürzen am Rande der Form etwas zu ziehen, ebenfalls um ein leichteres Lösen zu erreichen.
Bei Gefrorenem oder Kaltem, die Form einfach kurz in heißes Wasser tauchen, um ebenfalls ein noch leichteres Lösen zu erreichen.
Nicht mit spitzigen oder scharfen Gegenständen die Form verletzen, denn bei so zugefügten Beschädigungen erlischt die Tupperware-Garantie und man muss für den Schaden selbst geradestehen. Zum Testen, ob der Kuchen durch ist, ein Holzstäbchen verwenden und nicht zu tief einstechen. Sollte sich einmal ein Produkt nicht lösen, einfach abkühlen lassen bis es ganz kalt ist (kommt aber so gut wie nie vor) und nicht mit Messern hantieren, damit kein Schaden entsteht.
5. Meine Erfahrungen
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Meine erste Silikon-Form war die Silikon-Kasten-Welle. Darin habe ich als erstes ein Brot gebacken - und mein Herz an diese Formen verloren. Nach und nach habe ich mir dann alle Formen, inclusive der Backunterlage angeschafft, und war restlos begeistert. Was Backen betrifft, kommt mir definitiv nichts anderes mehr ins Haus, denn so variabel wie diese Formen ist nichts einsetzbar. Ob Eis, Kuchen, Tartes oder Quarkspeisen, alles ist möglich.
Nichts backt mehr an in diesen Formen, wenns mal schnell gehen muss ist mit einem Blitzrezept nach 20 Minuten inclusive Backzeit ein Rührkuchen aus der Mikrowelle fertig, Pizza geht auch ruckzuck, sei es selbstgemachte in der Wellen-Runde oder Tiefgekühlte von Dr. Oetker auf der Flach und Back.
Auch das Lösen geht kinderleicht.
Ach ja, und noch eine kleine Möglichkeit um Kiddies eine Freude zu machen:
Kürzlich habe ich meiner kleine Cousine einen Wunsch erfüllt, sie wollte einen scheußlichen grünen Wackelpudding mit Augen. Ich habe dann den Wackelpudding schichtweise in die Silikonform, und ab und zu ein Gummiauge hineingeworfen. Sieht scheußlich aus, aber die Kids stehen scheibar total auf so ein Gruselessen.
Auch die Aufbewahrung der Formen ist denkbar einfach und platzsparend. Da sie sich alle aus dem weichen Silikonmaterial befinden, kann man sie sehr gut alle zusammen in einer Aufbewahrungsbox zusammenknautschen, so sind sie sauber und platzsparend aufgeräumt und stauben nicht ein, so dass sie immer sofort einsatzbereit sind.
Wie gesagt, ich bin begeistert von diesen Formen, früher war ich der absolute Backfeind, weil nie etwas so geworden ist wie es sollte, aber mit diesen Formen klappt es einfach bestens.
6. Fazit
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Volle 5 Sterne für diese Formen. Sie sind, auch für back- und Haushaltsanfänger wie mich TOP-geeignet und sind uneingeschränkt weiter zu empfehlen.
Natürlich gibt es auch für diese Formen die uneingeschränkte, 30jährige Tupperware-Garantie, wer mehr Infos möchte soll einfach mal bei www.tupperware.de vorbeischauen.
Danke fürs Lesen und Bewerten, ich freue mich wie immer über Kommentare und Anregungen
01.02.04 Mimchen
P.S. Ich poste bei Ciao und Yopi weiterlesen schließen -
Tupper Silikonformen - flexible Mehrzweckgenies
21.08.2003, 15:51 Uhr von
idefix123
Ich bin berufstätige Hausfrau und Mutter und lebe im organisierten Chaos wie man so schön sagt. I...Pro:
unkomliziert und einfach in der Handhabung
Kontra:
der Preis! LEIDER
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Koch- und Backfreunde!
Im Laufe der Jahre habe ich einiges an Backformen - verschiedenster Art -verbraucht. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich denke jeder der gerne backt weiß das und kann es nachvollziehen. Irgendwann sind auch in der besten Form Kratzer und die Antihaftbeschichtung ist nicht mehr wirklich antihaftend. Egal ob ich wirklich teure Formen oder den 3-er Pack von Aldi gekauft habe irgendwann waren sie alle oll und nicht mehr benutzbar.
Auf der letzten Tupperparty zu der ich eingeladen war wurden mir dann diese Silikonformen schmackhaft gemacht. Nur nebenbei erwähnt, ich bin keine Tupperberaterin sondern wirklich nur Nutzerin!!!
Da ich grundsätzlich skeptisch bin und mir die Formen auch zu teuer waren habe ich mich trotzdem überreden lassen.
Ich kann nur sagen: Die Formen sind wirklich super!
Vor allem: Sie halten was sie versprechen.
Die Formen sind aus flexiblem Silikon und absolut geschmackneutral. Sie sind temperaturbeständig zwischen -25 Grad bis 220 Grad. Können also eingefroren werden, dürfen in die Mikrowelle und in den Backofen.
Die Backzeiten sind ca. 10 % kürzer als bei üblichen Backformen (hab ich ausprobiert!!).
Vor dem ersten Gebrauch muß man sie lediglich einmal durchspülen und in den Geschirrspüler dürfen sie auch.
Ich besitze momentan drei Formen:
Wellen-Runde (Preis: 33,90 €)
Super geeignet für Tortenböden. Teig geht glatt heraus wenn man sie etwa 10 Minuten auf einem Rost abkühlen läßt und dann stürzt. Der Boden ist komplett (!!) und die Wellen sind deutlich.
Nicht so wie bei den alten Formen wo die Welle dann rund war weil der Rest kleben blieb und der Boden in der Mitte dann dünner war weil der Rest in der Form hing.
Es lassen sich darin auch herzhafte Kuchen, Quiche etc. zubereiten. auch für Süßspeisen ist sie prima geeignet.
Um die Speisen aus der Form zu entfernen krempelt man einfach den Rand um.
Glatte Runde (Preis: 35,00 €)
Gebacken habe ich darin noch nicht.
Ich benutze Sie für Aufläufe aller Art und für Nachspeisen die gekühlt oder gefroren werden müssen.
Kasten-Welle (Preis: 28 €)
Ideal für alle Kastenformenkuchen, Backmischungen etc..Ich benutze sie auch für Brot. Dazu nehme ch fertige Backmischungen und füge je nach Lust und Laune noch Zutaten hinzu (z. B. Nüsse oder Oliven).
Einen falschen Hasen habe ich darin auch schon gemacht, dafür ist die Form gut geeignet da es anch dem Stürzen auch noch sehr dekorativ aussieht.
Lasagne klappt allerdings nicht so gut.
Beachten muß man bei der Benutzung nicht viel. Bei fettarmen Speisen sollte man die Formen leicht einfetten, was sonst aber nicht erforderlich ist. Nach Gebrauch können sie zusammengerollt im Schrank verstaut werden.
Allerdings sollte man sie nicht auf den Herd stellen aber das versteht sich wohl von selbst.
Ein "Benutzungshandbuch" mit Rezepten gehört zum Lieferumfang.
Ich habe den Artikel geschrieben weil ich wirklich begeistert bin. Die Formen haben allerdings einen stolzen Preis, der Wermutstropfen bei der ganzen Geschichte. Aber es lohnt sich, meine alten Formen sind alle in die Tonne gewandert.
Übrigens: Man muß nicht mehr an einer tupperparty teilnehmen.
In einigen Städten gibt es mittlerweile Tuppergeschäfte schaut doch mal ins Brachenbuch.
Im Internet ist tupper auch vertreten unter: www.Tupperware.de.
Viel Spaß beim Brutzel ! weiterlesen schließen -
Neues aus der Welt des Backens!
02.07.2003, 01:15 Uhr von
tigie
Ok, auf ein Neues!! Bin ja mal gespannt wie es sich hier so entwickelt, nachdem hier ja wirklich ...Pro:
braucht wenig Platz im Schrank, einfache Handhabung, schönes Design, leichte Reinigung, 30 Jahre Garantie
Kontra:
Preis
Empfehlung:
Ja
Viele Leute erschrecken förmlich, wenn sie die neuen Silikon-Backformen von Tupperware in die Finger bekommen! Die Formen sind aus lebensmittelechtem, geschmacksneutralem und fruchtsäurebeständigem Silikon und in einem sehr weichem, eher instabilen Zustand.
Auch ich hatte anfangs sehr blöd daher geschaut und war ehrlich gesagt auch etwas skeptisch dieses "Plastikteil" in den Ofen zu stellen! Aber meine Angst hat sich bald in eine riesige Begeisterung umgeschwenkt!
Allgemeines
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Die Formen sind nicht nur für den Backofen geeignet, sondern auch für den Gebrauch in der Mikrowelle, zum Eingefrieren oder zum Zubereiten im Kühlschrank.
Da die Formen temperaturbeständig von - 25°C bis + 220°C sind, kann man zum Beispiel den gefrorenen Teig direkt aus der Gefriertruhe in den Backofen geben. Ohne Angst haben zu müssen es geht eventuell etwas kaputt oder die Form erhält einen Schaden!
Die Backzeit in dieser Form ist um ca. 10 - 20 % kürzer als in den handelsüblichen Backformen.
Die Anwendung
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Vor dem ersten Gebrauch sollte man seine Form ausspülen und leicht einfetten. Hierfür kann man das herkömmliche Sonnenblumenöl verwenden. Durch das Einfetten wird die Antihaftwirkung optimiert. Das Einfetten muss nicht vor jedem Gebrauch wiederholt werden! Gelegentlich etwas Fett ist vollkommen ausreichend! Außer natürlich bei Teigen ohne eigenen Fettanteil, hier bitte noch etwas zusätzlich einfetten.
Wird die Backform im Ofen auf den Rost gestellt, so wird das Ergebnis umso besser! Fragt mich bitte nicht warum, aber es ist so! *g*
Vor dem Stürzen sollte man das Gebackene mindestens 5 - 10 Minuten abkühlen lassen, damit der Teig nicht mehr an der Form klebt und sich besser aus der Form lössen lässt, bzw. auch nicht bricht.
Bei Eis, Pudding oder Mousse sollte man die Form vorm Stürzen kurz in heißes Wasser geben. Dadurch wird die Oberseite des Inhalts leicht flüssig und löst sich dadurch besser ab.
Bitte beachten!
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Niemals Scheuermittel oder Stahlschwämme zur Reinigung verwenden! Die beschädigt das Material der Form und lässt sie anschließend nicht mehr ihren Zweck erfüllen.
Ebenfalls auch keine scharfen Putzmittelchen zur Reinigung benutzen, da dadurch eventuell die Antihaft-Beschichtung beschädigt wird!
Bitte auch keine Messer oder andere scharfe Gegenstände in der Form verwenden! Silikon ist nicht fest und kann dadurch eventuell eingeschnitten werden.
Schokoladen- und tomatenhaltige Speisen können bei Temperaturen über 180°C zu Verfärbungen führen. Dies schränkt jedoch die Verwendungsfähigkeit nicht ein!
Dieses Produkt unterliegt der 30-jährigen Garantie von Tupperware! Aber natürlich nur, wenn sachgemäß mit ihr umgegangen wurde! (Siehe obige Punkte!)
Die Silikon-Kasten-Welle
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Ich selbst benutze die Kastenform am häufigsten für Kuchen. Allerdings nicht diese hier! Sie ist zwar super praktisch, wegen des Materials, aber eben eine Kasten-Wellen-Form. Sie hat fünf Wellen und sieht dadurch zwar etwas moderner aus, als die herkömmlichen Kastenformen, aber dennoch nicht mein Geschmack.
Sie hat ein Fassungsvermögen von 1,5 Liter und folgende Masse: 24,5 x 10 x 7,5 cm.
Wer auf moderne Kuchen steht, oder eine Form für süße Nachspeisen braucht, ist mit dieser Form hier genau richtig! Speisen, wie zum Beispiel ein Gemüseauflauf oder ein Hackbraten sieht ebenfalls prima aus, aufgrund der Form. Aber Kuchen? Darüber lässt sich streiten...
Der Preis für diese Form liegt bei 26,90 Euro.
Die Silikon-Wellen-Runde
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Dies ist eine Form für Mürbe- und Rührteige. Bestens geeignet für einen leckeren Erdbeerkuchen mit selbstgemachtem Boden.
Diese Form hier hat ein Fassungsvermögen von 1,7 Liter und einen Durchmesser von innen 26 cm und außen 31 cm.
Aber nicht nur Kuchenböden lassen sich hier machen! Pizzateig zum Beispiel ist auch bestens, dann fällt wenigstens ganz sicherlich kein Belag an den Seiten runter! *g*
Der Preis für diese Form liegt bei 33,90 Euro.
Der Silikon-König
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Die beliebteste Form unter diesen Modellen!
Klar, sie ist einfach nur toll und am besten für Gugelhupf oder süße Nachspeisen geeignet.
Er hat ein Fassungsvermögen von 2,0 Liter und einen Durchmesser von 24,5 cm. Die Anwendung erfolgt genau wie oben von mir beschrieben.
Das Lösen des Kuchens aus dieser Form ist einfach perfekt! Eine "normale" Gugelhupf-Form lässt sich ja nicht verformen. Entweder er geht raus, oder nicht. Aber hier kann man, aufgrund des weichen Silikons, die Form bewegen. Und so flutscht der Kuchen ohne Probleme, fast wie von selbst, raus auf die Kuchenplatte!
Neue Produkte
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Eine "Silikon-Glatte-Runde", eine runde Kuchenform, ohne Wellen oder sonstiges Schnickschnack, wird demnächst erhältlich sein. Leider kann ich zu diesem Produkt noch nichts sagen, da ich es selbst noch nicht besitze. Auch Preise sind noch keine Bekannt.
Das selbe gilt auch für die "Silikon-Muffin-Reige", eine Muffin-Form.
Die "Silikon-Kronjuwelen" sind zwar derzeit als Angebot auf Tupperpartys für einen Preis von 18,90 Euro erhältlich, aber noch nicht im regulärem Programm. Die Kronjuwelen-Form ist für Pralinen oder kleines Gebäck gedacht! Eine Form, die im Moment auf den Tupperpartys den Beraterinnen fast aus den Händen gerissen wird! Dazu gibt es dann auch noch ein leckeres kleines Rezeptheftchen, um schnell und einfach einen Einstieg zu finden!
Mein Fazit
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Lange habe ich überlegen müssen ob ich mir die hohen Kosten wirklich antue. Aber im Nachhinein muss ich gestehen, daß ich es absolut nicht bereue!
Die Formen sind einfach zu benutzen und auch einfach zu reinigen. Sie sehen schön aus und brauchen auch im Schrank nicht unbedingt viel Platz! Schließlich sind sie weich und können überall hineingequetscht werden.
Da sie für Mikrowelle, Backofen und Gefriertruhe geeignet sind, haben sie einen weiteren Pluspunkt bei mir erhalten! Wo gibts denn so was sonst noch?!
Ich glaube mehr brauch ich dazu nicht sagen, da man schon viel aus dem Bericht selbst lesen kann, oder?
Übrigens sind alle Formen in einem schönen knalligen rot, was die Küche, bzw. die Einrichtung darin, gleich viel jünger und auch moderner macht!
Eure, ganz begeisterte Kuchenbäckerin, tigie! weiterlesen schließen -
Knet mich, drück mich....
26.06.2003, 23:17 Uhr von
Mausbaer1977
Als Bankkauffrau in der Immobilienfinanzierung habe ich sehr viel mit Kunden zu tun und auch mit ...Pro:
siehe Bericht
Kontra:
leider nicht billig
Empfehlung:
Ja
Vorwort
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Heute möchte ich euch von einer richtig wunderbaren Errungenschaft des Haushaltswarenmarktes berichten: den Silikon-Backformen von Tupperware.
Gehört habe ich das erste Mal davon vor etwa einem dreiviertel Jahr, als meine Freundin Susi mich zu ihrer Tupperparty einlud. Es war meine erste Tupperparty und gelockt hat sie mich mit dem Hinweis „meine Tuppertante bringt ein selber gemachtes Brot in einer Silikon-Form mit“. Nun gut, ging ich also hin. Und bekam auch mein selber in der Silikon-Form gemachtes Brot. Und es war wirklich lecker! Also musste ich diese Form auch haben.....
Hinweis:
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Inzwischen sind sechs verschiedene Silikon-Formen auf dem Markt, ich beschränke mich in meinen Erfahrungen wirklich auf die Formen, die ich selber auch habe, das wären die Kastenform, die Gugelhupfform und die Muffinform. Es gibt wohl noch weitere drei Formen, die in meinem letzten Prospekt noch nicht genannt sind, und auf die ich deswegen gar nicht eingehe, sonst würde ich euch nur was Schreiben, was ich gar nicht weiß. Ich hoffe, Ihr verzeiht mir meine Unwissenheit!
Wovon spreche ich?
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Bei den Silikonformen von Tupperware handelt es sich um flexible „Kuchenformen“, die eben aus Silikon gefertigt sind. Sie sind geruchs- und geschmacksneutral. Man kann sie in den Ofen stellen und darin backen, sie aber auch im Gefrierschrank unterbringen. Farblich sind sie backsteinartig rot und meiner Meinung nach nicht besonders ansehnlich, aber es kommt ja darauf an, was man damit machen kann, oder?
Ein großer Vorteil ist, dass man sich das Einfetten in der Regel sparen kann. Der Hinweis meiner Tuppertante lautete „vor dem ersten Gebrauch und wenn Sie sie gerade in der Spülmaschine hatten“.
Und man kann nicht nur Kuchen darin machen, wie ihr im Verlauf des Berichts sehen werdet.
Preis
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Bevor ich zu all den guten Sachen komme, die man darin machen kann, erst mal zum etwas unangenehmen Teil: der Preis. Die Silikonformen sind nämlich nicht ganz billig. Als ich meine Kastenform gekauft habe, hat sie gerade im Angebot etwas unter 25 EUR gekostet, derzeit liegt sie bei etwa 30 EUR. Die Muffinform liegt bei etwa 25 EUR, ich habe sie aber als Gastgeberin geschenkt bekommen. Und die dritte sich in meinem Besitz befindliche Form, die Gugelhupfform, hat mich vor einer Woche stolze 36,90 EUR gekostet. Dennoch bereue ich keinen Cent!
Kein Einfetten
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Ich habe es ja nicht geglaubt, dass man die Silikonformen nicht einfetten muss, höchstens wenn man sie in der Spülmaschine hatte und sie komplett entfettet sind, wie mir die Tuppertante mitteilte. Doch selbst nach dem Besuch bei Frau Spülmaschine dann habe ich die Erfahrung gemacht, dass Einfetten nicht unbedingt nötig ist.
Man nimmt einfach die saubere Silikonform der gewünschten Art und füllt seinen Teig hinein. Beachten sollte man aber, dass die Formen nicht zu voll sein sollten, weil die Form sich sonst nach außen biegt (sie ist ja flexibel). Auch muss man vorsichtig sein bei flüssigen Teigen, auch hier kann die Form sich biegen und man hat einen Kastenkuchen hinterher sondern ein unförmiges Ei, wie ich beim letzten Nusskuchen.
Nun gut, man hat seine Form also gefettet oder auch nicht, gibt den Teig hinein und ab damit in den vorgeheizten (oder auch nicht vorgeheizten) Ofen.
Die Verwendung
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Kommen wir zurück zu oben genanntem Nusskuchen. Ich habe das Grundrezept für eine Kastenform genommen, ohne fetten in die Form gefüllt und in den nach Rezeptangabe vorgeheizten Ofen gestellt. Dies hatte zur Folge, nachdem es sich um einen recht dünnflüssigen Teig handelt, dass die Kastenform links und rechts in die Breite gegangen ist, der Teig oben hinaus quoll und der Kuchen die oben erwähnte Eiform bekam. Außerdem lief mir ein guter Teil des Teiges einfach über den Rand hinaus. Da ich ein vorsichtiger Mensch bin, habe ich die Form in weiser Voraussicht auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gestellt, sodass die Sauerei recht schnell beseitigt war. Ein Gutes hatte aber auch der Kuchen, er ließ sich ganz einfach aus der Form entfernen, ohne Drücken und Zerren und ohne mit dem Messer am Rand entlang zu schaben. Einfaches Umdrehen genügte, dann fiel mir der Kuchen schon entgegen.
In meiner Kastenform habe ich aber auch schon Hackbraten gemacht. Hierfür nimmt man einfach sein normales Hackbratenrezept (750 g Hack, 1 Semmel, 1 Ei, Majoran, Salz, Pfeffer und ein paar Semmelbrösel oder wie auch immer) und füllt den Teig in die Form. Dann backen und man hat einen wunderschönen Hackbraten. Den Hackbraten bekommt man auch super einfach aus der Form. Vorsichtig umdrehen, schwupp liegt er auf dem Teller. Man sollte nur aufpassen, dass einem der Braten nicht bröckelt, weil er in der Silikonform für gewöhnlich sehr locker wird.
Mein Favorit ist aber das Brotbacken. Und genau aus diesem Grund habe ich mir die Gugelhupfform gekauft. Wie man ja meinen Berichten entnehmen kann, backe ich sehr oft Brot aus Fertig-Backmischungen von Aldi oder Penny. Und um bei Aldi zu bleiben, in der Tüte ist ein Kilo Mischung, die für zwei Laib Brot à 750 g reicht. Ich mag aber nicht ständig die Hälfte abwiegen und dann eine offene Tüte aufbewahren, also mache ich immer gleich die ganze Tüte. So, jetzt stehe ich vor meinem Problem. Bei einem 750 g-Brot reicht locker die Kastenform aus. Hierin wird das Brot übrigens super knusprig und man braucht die Form nur einfach umdrehen, schwupp fällt einem das Brot entgegen. Schön und gut, was mache ich nun mit der anderen Hälfte Teig? Bisher habe ich einfach kleine Laibe geformt und nebendran auf’s Blech gelegt. Oder in anderen Formen gebacken, da ist mir das Brot dann an der Form festgeklebt. Jetzt wollte ich mir aber keine zweite Kastenform kaufen, so eine hatte ich ja schon, also habe ich mir die Gugelhupfform gekauft. Und die zweite Hälfte einfach in diese Form gefüllt. Das gab dann ein kreisrundes Brot mit Loch in der Mitte. Sah wirklich witzig aus, extravagant. Und momentan habe ich eine 1-kg-Backmischung im Rohr, vollständig in der Gugelhupfform, weil der gesamte Teig wunderbar Platz hat. Mal sehen, wie’s wird, ein Brot in Gugelhupfform.....
Update
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Inzwischen habe ich einen Nusskuchen in der Gugelhupfform gebacken. Normal bröselt mir Kuchen aus der Gugelhupfform heraus oder der Deckel blieb einfach in der Form. Bei der Silikonform ist mir das nicht passiert. Beim Umdrehen hatte ich den Kuchen schon in der Hand.
Einen Erdbeerkuchen habe ich letzte Woche in meiner Kastenform gemacht. Einfach Rührteig eingefüllt und gebacken. Dann den ausgekühlten Teig heraus genommen, in der Mitte durchgeschnitten und mit einer Vanillepudding-Erdbeer-Füllung gefüllt. Dann wieder zusammen setzen und wieder in die Form geben, dann fällt er beim Auskühlen des Puddings nicht auseinander.
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Update Ende
Weiter hab ich in der Form noch nicht ausprobiert, ich habe aber vorhin erzählt, dass man die Silikonformen nicht nur zum Backen hernehmen kann.
Als an Ostern meine Eltern und Schwiegereltern zu Besuch waren, gab’s als Nachspeise nach dem Schweinebraten eine super leckere Joghurtcreme (das Rezept muss ich euch leider vorenthalten, weil ich nicht aus einer Zeitung abschreiben mag). Diese sollte man zum Kühlen in mit Zellophan-Folie ausgelegte Förmchen füllen und drei bis vier Stunden in den Kühlschrank stellen. Nun gut, ich bereitete also meine Creme vor und füllte sie einfach in mit Klarsichtfolie ausgelegte Muffin-Form. Die Form hat nämlich außen sechs Vertiefungen und in der Mitte eine. Genau richtig für sechs Personen also. Dann ab damit in den Kühlschrank und fest werden lassen. Hat super funktioniert. Ob man die Klarsichtfolie aber weglassen kann, weiß ich nicht.
Und Muffins habe ich darin auch schon gebacken. Normal habe ich meine Dr. Oetker Muffin-Form, die große und die für Mini-Muffins. Diese haben aber den Nachteil, dass man sie mit Förmchen auslegen muss, damit man die Muffins dann auch aus der Form wieder heraus bekommt. Ja, zugegeben, schaut süß aus..... Nun ja, diesmal hatte ich irgendwie zuviel Teig, die große und die Mini-Form waren schon voll, also musste die Silikon-Muffin-Form herhalten. Und da die Vertiefungen kleiner sind als normale Muffins aber größer als Mini-Muffins, hatte ich auch keine Förmchen. Das hat aber nichts gemacht. Auch diesmal hab ich auf’s Einfetten verzichtet und einfach den Teig hinein gekippt. War auch kein Problem, die Form einfach umgedreht, leicht auf den Boden gedrückt und schon kommen einem die Muffins entgegen.
Jetzt noch ein paar Tipps von meiner Tuppertante, die ich aber selber noch nie probiert habe, daher ohne Gewähr: angeblich kann man in der Muffin-Form Semmelknödel machen. Dazu muss man wohl nur einen etwas dünneren Teig machen und in die äußeren Ringe füllen. Den mittleren aussparen, weil die Mikro nicht so weit dringen kann. Dann bei 600 Watt so 12 Minuten in die Mikro stellen, fertig sollen die Knödel sein. Außerdem hat sie erzählt, dass sie für eine Feier mal ein Leberkäsbrät in die Gugelhupfform hat füllen lassen und der Leberkäs soll auch was geworden sein. Aber wie gesagt, das weiß ich nur vom Hörensagen und habe’s selber noch nicht ausprobiert!!!
Sonstige Eigenschaften
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Die Silikonformen haben den Vorteil, dass sie schnell auskühlen. Nimmt man eine Form nach dem Backen aus dem Ofen, ist sie nach einer Minute schon so abgekühlt, dass man sie an den Rändern mit bloßen Fingern anfassen kann. Beim Herausnehmen selbst sollte man jedoch auf die guten alten Topflappen zurück greifen, weil die Form anfangs schon sehr heiß ist.
Außerdem sind sie recht leicht zu Reinigen. Wenn ich ein Brot gemacht habe, reicht einfaches „Auspusten“ der Krümel. Oder einfach mit klarem Wasser kurz durchspülen. Beim Hackbraten ist kein langes Einweichen nötig, da ja nichts anbackt. Es reicht also ein Tropfen Spülmittel und ein Küchenkrepp und etwas Wasser, schon ist die Form wieder gebrauchsfertig.
Wenn man doch mal eine Generalreinigung vornehmen möchte, sind die Formen auch spülmaschinengeeignet. Man sollte nur aufpassen, dass sie nicht zu nahe am Heizstab liegen, sonst könnten sie schmelzen und in diesem Fall greift die 30-Jahres-Tupper-Garantie nicht.
Vorsicht
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So toll die Silikonformen auch sind, man sollte weder mit spitzen noch mit scharfen Gegenständen darin hantieren, da man sonst leicht Löcher ins Silikon machen kann. Dann greift die Garantie (die bei Tupperware 30 Jahre beträgt!) nicht. Normal hat man auch keine Veranlassung, so etwas zu tun, weil sich das Bratgut wirklich einfach aus der Form entfernen lässt. Sollte einem das Gebackene nicht eh gleich entgegen fallen, kann man mit den Daumen die umgedrehte Form vorsichtig etwas eindrücken, spätestens dann fällt auch der klebrigste Kuchen.
Allgemein
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Einen kleinen Punktabzug gibt’s, obwohl ich davon überzeugt bin, nämlich weil der Preis doch relativ hoch ist.
Bei der Lieferung ist eine kleine Bedienungsanleitung beinhaltet, die besagt, wie hoch man die Formen erhitzen kann, bzw. wie weit man sie herunter kühlen kann. Die Temperaturangaben kann ich leider nicht mehr machen, da ich das Heft schon weggeworfen habe.
Zum Reparaturservice kann ich nicht viel sagen, nur dass die Garantiezeit von Tupperware allgemein, also auch für die Formen 30 Jahre beträgt, es sei denn, es liegt Selbstverschulden vor. Dass Tupper aber innerhalb dieser 30 Jahre wirklich für Ersatz sorgt, kann ich bezeugen, weil meine Mutter schon kostenlos einen uralten Deckel von einer Schüssel getauscht bekommen hat und meine Schwiegermutter genauso kostenlos eine neue Mikrowellenform bekommen hat, als ihre alte kaputt war.
Fazit
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Hat man eine – will man sie alle, weil die Dinger einfach super sind. Ich überlege mir für die nächste Tupperparty schon, mir die Quiche-Form zuzulegen. Dann habe ich auch einen neuen Katalog und kann euch vielleicht von den drei anderen mir bisher unbekannten Formen berichten.....
In diesem Sinne vielen Dank für’s Lesen.
Eure Mausbaer1977
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Silikon? Gehört das nicht woanders hin?
16.04.2003, 15:14 Uhr von
pimock
Hallo, ich komme aus Duisburg und bin Mutter von zwei kleinen Rabauken. Wenn es der Streß mit mei...Pro:
Kuchen geht leicht aus der Form, schnell zu reinigen
Kontra:
der hohe Preis
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Lesergemeinde! In letzter Zeit habe ich immer häufiger Berichte über Silikon-Backformen gelesen. Also habe ich mich entschlossen auch einmal einen Bericht darüber zu schreiben.
Ich habe alle Silikonformen der Firma Tupperware. Vier sind bereits im Verkauf, aber die letzte wird sicherlich auch bald folgen. Bei jeder Silikonform ist eine Gebrauchsanweisung dabei und zusätzlich gab es auch noch ein kopiertes Blatt mit den wichtigsten Dingen über diese Formen.
Was ist Silikon eigentlich und ist es gesundheitsschädlich?
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Bisher kannte ich Silikon eigentlich nur in einer anderen Form. Es hatte sicherlich nichts mit Backen zu tun. Aber dies ist ja ein anderes Thema. ;o) Diese Formen sind sehr weich und flexibel.
Silikon ist ein Kunststoff aus Wasser und Sand. Silikon besteht aus natürlichen Grundstoffen wie Wasser (H2O) und Silizium (Quarzsand). Es ist einer der teuersten Kunststoffe, da zum einen die Verarbeitung kostspielig und zum anderen die Gewinnung des Grundstoffes Silizium aus Quarzsand sehr aufwendig ist.
Da Silikon oder Silikonkissen in der Medizin oft zum Einsatz kommt ist es auch nicht gesundheitsschädlich. Es wird zur Brustvergrößerung oder als Gelenkersatz eingesetzt. Also kann es auch in der Küche keinen Schaden anrichten.
Was ist bei Silikonformen zu beachten?
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Silikonformen sollen vor dem ersten Gebrauch zuerst in kaltem Wasser und dann in einer warmen Spülmittellösung von Hand gespült werden. Der erste Spülgang sollte nicht in der Spülmaschine durchgeführt werden. Nach dem Gebrauch sollten sie erst kalt eingeweicht werden und dann richtig gespült werden.
Diese Formen haben einen Vorteil zu den herkömmlichen Blechformen. Wie alle anderen Backformen müssen auch diese Formen vor dem Gebrauch eingefettet werden. Hierbei ist aber ein großer Unterschied zu den Blechformen. Silikonformen müssen nur am Anfang eingefettet werden, also die ersten 5-6 Backvorgänge. Dann muss man eigentlich nicht mehr an das Fett denken. Sollte der Teig sehr fettarm sein oder die Form in der Spülmaschine gereinigt worden sein, sollte wieder etwas fett genommen werden.
Bei einer Überprüfung des Backgutes mit einer Stricknadel sollte man sehr vorsichtig sein. Sticht man bis zum Boden könnten im Silikon Löcher entstehen und diese unterliegen dann nicht der 30 jährigen Garantie. Das Gleiche gilt natürlich auch bei der Verwendung von Küchenwerkzeugen aus Metall.
Bevor der Kuchen aus der Form gestürzt wird sollte er erst 5-10 Minuten auskühlen. So geht er schneller und einfacher aus der Form.
Welche Vorteile haben Silikonformen?
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Durch die große Flexibilität haben sie schon einen entscheidenden Vorteil gegenüber den herkömmlichen Blechformen. Um den fertigen Kuchen ohne Probleme aus der Form zu lösen kann sie etwas auseinander gezogen werden. Dies geht bei Metall natürlich nicht.
Bei Metallformen passiert es sehr oft, das sich die Beschichtung mit der Zeit löst. Bei den Silikonformen passiert so etwas nicht.
Silikon ist lebensmittelecht und geschmacksneutral. Es geht auf gar keinen Fall das Material noch die Farbe in das Lebensmittel über.
Durch die hohe Temperaturstabilität von -25 °C bis + 220 °C finden diese Formen einen sehr vielseitigen Einsatz. Sie können im Backofen, in der Mikrowelle, im Kühlschrank und im Gefrierschrank eingesetzt werden.
Bei Temperaturen über 220 °C können die Formen braune Stellen bekommen. Diese Flecken beeinträchtigen aber nicht den weiteren gebrauch.
Was habe ich für Erfahrungen gemacht?
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Wie oben schon beschrieben habe ich 6 verschiedene Silikonformen der Firma Tupperware. Hierbei handelt es sich um folgende Formen: Gugelhupf, Kastenkuchen, Tortenböden, glatte runde Form, Muffin-Reigen, Kronjuwelen.
Die Gugelhupfform oder bei Tupper auch Silikon König genannt, hat einen Durchmesser von 24,5 cm und eine Höhe von 11,0 cm. Sie kostet 36,90 Euro.
Die Silikon-Kastenwelle ist 24,5 cm lang, 10,0 cm breit und 7,5 cm hoch. Sie kostet 26,90 Euro.
Die Tortenbodenform oder auch Wellen-Runde hat einen Durchmesser von 26,0 cm und ist 3,5 cm hoch. Sie kostet 33,90 Euro.
Die glatte Runde hat einen Durchmesser von 26,0 cm und eine Höhe von 5,0 cm. Sie kostet 35,90 Euro.
Der Muffin-Reigen hat einen Durchmesser von 21,4 cm und ist 4,2 cm hoch. Es ist für 7 Muffins geeignet. Leider ist sie noch nicht im normalen Programm erhältlich. Sie war im letzten Jahr einmal im Angebot.
Die Kronjuwelen gibt es zur Zeit nicht im Verkauf. Die Form sieht aus wie eine Muffinform, allerdings mit vielen kleinen Vertiefungen. Insgesamt befinden sich 19 in dieser Form. Sie ist prima zum Herstellen von Pralinen oder kleinem Gebäck geeignet.
So nun habe ich die einzelnen Formen kurz mit Größe und Preis aufgezählt, aber es geht ja um meine Erfahrungen damit. Ich hatte schon alle im Gebrauch und kann nur sagen, dass ich begeistert bin.
Als ich diese Formen zum ersten Mal gesehen habe konnte ich mir nicht vorstellen damit einen Kuchen oder sonstiges zu backen. Sie fühlen sich sehr komisch an und sind natürlich auch sehr wabbelig. Doch ich wollte es einfach einmal ausprobieren. Also versuchte ich als erstes einen Kastenkuchen. Wie auf dem Beipackzettel beschrieben bereitete ich die Form für den ersten Gebrauch vor. Der Teig war schon gerührt und jetzt konnte ich ihn in die Form füllen. Wie sollte ich die Form nur in den Backofen bekommen. Aber es war kein Problem sie an den Seiten hochzuheben und dann in den Backofen zu stellen. Neugierig beobachtete ich den Kuchen. Es sollte ein Marmorkuchen werden. Er wurde sehr hoch und ich hatte schon Angst, dass er über den Rand laufen würde. Dies geschah aber nicht. Nach Ende der Backzeit holte ich die Form mit Handschuhen aus dem Backofen.
Das Silikon wird im Backofen sehr heiß und man sollte in jedem Fall Handschuhe oder ein Küchentuch zur Hilfe nehmen. Nachdem ich den Kuchen ca. 5 Minuten habe stehen lassen konnte ich die Form auch ohne Probleme mit den Fingern anfassen. Ich drehte sie um und schon war mein Kuchen draußen. Nicht wie bei den Blechformen. Bei denen hatte ich schon mal das Pech, das die Hälfte des Kuchens in der Form blieb.
Den Kuchen hatte die Form prima überstanden. Auch die Reinigung war sehr einfach. Es ließ sich alles ohne viel Mühe entfernen. Ich habe auch Götterspeise in dieser Form zubereitet. Pulver und Zucker in der Form verrührt und dann kochendes Wasser darauf gegossen. Alles gut verrührt und ab damit in den Kühlschrank. Hinterher habe ich die Götterspeise an den Rändern gelöst und gestürzt. Sah wirklich klasse aus. Auch ein Mikrowellenbrot habe ich damit schon gemacht. Es hat alles prima geklappt und diese Form möchte ich nicht mehr abgeben.
Auch bei den anderen Formen gab es keine Probleme. Mit der Gugelhupfform habe ich einen Papageienkuchen ausprobiert und dieser war der Hit auf der Kinderfeier. Bisher habe ich immer meine Tortenböden gekauft, doch seitdem ich die Form für Tortenböden besitze backe ich lieber selber. Ich habe ein Rezept für einen schnellen Tortenboden und damit ist es kinderleicht. Natürlich kann die Tortenbodenform oder die Glatte Runde auch prima für Pizza benutzt werden. In der glatten Runde habe ich einen leckeren Hackfleischauflauf gemacht.
Bei jeder Form ist ein Rezeptheftchen mit dabei und von den Beraterinnen bekommt man auch immer leckere Rezepte. Zu meinem Geburtstag habe ich in der glatten Runde einen Kirschkuchen und einen Käse-Sahne-Kuchen gebacken und diese habe ich hinterher prima aus der Form bekommen. Durch den hohen Rand ist nichts übergelaufen. Um den erkalteten Kuchen aus der Form zu bekommen habe ich den Rand einfach etwas umgeknickt und ihn dann mit Hilfe eines Kuchengitters herausgenommen.
Ich kann diese Silikonformen eigentlich nur jedem empfehlen. Meine alten Blechformen sind alle in den Mülleimer gewandert, denn damit hatte ich nicht soviel Erfolg. Seitdem ich die Formen aus Silikon habe wird bei mir auch wieder viel mehr gebacken. Es gelingt einfach jeder Kuchen und die Reinigung geht kinderleicht.
Jetzt fehlt mir eigentlich nur noch ein Silikonersatz für mein Backpapier. Einige andere Hersteller haben so etwas ja schon im Verkauf, aber ich warte lieber bis es so etwas von Tupperware gibt. Da weiß ich ganz genau, dass ich 30 Jahre Garantie habe und sie auch wirklich Lebensmittelecht sind. Eine Freundin hatte sich eine Silikonform bei uns auf dem Markt für 10 Euro gekauft und konnte sie schon nach kurzer Zeit wegwerfen. Die Farbe und die Beschichtung hatten sich gelöst. Ich möchte in meinem Kuchen keine Farbe und irgendwelche Stoffe haben.
Ach ja, die Silikonformen von Tupperware sind in einem komischen Rot im Verkauf. Ich finde diese Farbe zwar nicht sehr schön, aber was will man machen. Ich hätte sie lieber in blau gehabt. Vielleicht gibt es sie ja auch einmal in anderen Farben.
Jetzt werden sicherlich einige sagen, dass die Formen doch einen sehr hohen Preis haben. Da kann ich jedem nur zustimmen. Wie viele Produkte von Tupperware sind auch diese Silikonformen nicht gerade billig. Es gibt auch einen Unterschied zu den billigen Formen. Die Formen von Tupper sind im Material fester und griffiger als die anderen Formen. Ich habe mir damals auch auf dem Markt so manche Form angesehen, aber diese fühlten sich noch schrecklicher an.
Abschließend kann ich nur eine Empfehlung für diese Formen aussprechen. Beim ersten Gebrauch ist es zwar komisch mit ihnen zu arbeiten, aber dann klappt alles prima. Wie schon oben beschrieben habe ich sie schon für alle möglichen Sachen benutzt und hatte nichts zu klagen.
In diesem Sinne wünsche ich Euch noch einen schönen Tag und hoffentlich wird es bald wärmer. Hoffentlich habe ich Euch nichts zu sehr gelangweilt und Euch hat mein Bericht gefallen.
Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten. Wie immer freue ich mich über Kommentare und vielleicht habt Ihr ja auch schon Erfahrungen mit Silikon gemacht.
Eure pimock (Elke) weiterlesen schließen -
"Silikon-Wellen-Runde"
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
„Silikon-Wellen-Runde"
Diese, ich sage mal Auflaufform ist rot und rot und hat am Rand Rillen, wie eine Backform für Tortenboden. Ich muss sagen, das diese Form macht ja nun fast alles mit. Vom Gefrierschrank in die Mikrowelle oder gleich in den Backofen. Anbrennen gibt's auch nicht und die Backzeit verkürzt sich noch um 10-20 %. Was will man mehr? Ich kann nur sagen, das mir diese Auflaufform sehr gefällt und ich sie oft benutze. Ich habe schon Auflauf darin gemacht und auch einen Tortenboden. Und es brennt oder backt auch nichts mehr an.
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