WarCraft III: Reign Of Chaos (PC / Mac Spiel) Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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WarCraft geht in die 3. Runde....
5Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
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WAR CRAFT 3
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Wie lange haben die Fans darauf gewartet, dieses Spiel
in den Händen halten zu können. Nun ist es im Juli 2002 erschienen und ich will hier enibisschen auf Blizzard's neuestes Meisterweik eingehen.
Kurz zur Story:
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Die Story beginnt 15 Jahre nach Warcraft 2. Noch immer schwelgen die Kurznasen in den Erinnerungen an ihren großen Triumph über die Grünhäutigen. Doch unter der Fahne ihres neuen Anführers Thrall rüsten die Orks von Neuem zum Kampf. Aber gerade, als die Schlacht um Azeroth ihren Höhepunkt erreicht, erscheint ein neuer Feind:: die Krieger der Brennenden Legion. Diese haben ein einziges Ziel: das Land an sich zu reissen und alles feindliche Leben zu vernichten.
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Jetzt will ich auf die spielerischen Aspekte eingehen.
Wie spielt sich eine Mission? Die Steuerung:
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Das Spielprinizip bzw. die Steuerung ist ähnlich wie
in Dungeon Siege, aber nun viel einfacher und unkomplizierter. So begeben sich ihre Einheiten immer in die optimale Gefechtsstellung, wenn die Autoformation eingeschaltet ist. Damit bewirkt man, dass sich Nahkämpfer stets die Vorhut bilden und sich an der Front aufstellen.
Was noch praktisch ist: Die Fernkämpfer und unterstützende Zaubereinheiten stellen sich automatisch in den hinteren Reihen auf. Damit wird beim Kampf immer die volle Effektivität erreicht.
Was für mich ebenfalls erleichternd ist, ist die Möglicheit, sich durch Betätigen der TAB-Taste durch die Gruppen der Zauberer "durchzutasten". In anderen Spielen muss man die einzelnen Figuren mit der Maus herauspicken...
Der Editor:
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Der "World-Editor" von WarCraft ist wirklich hervorragend: Man kann Gelände verformen, Eihneiten platzieren,...aber bis man soweit ist, braucht man sehr viel Übung.
So muss man vom Grundgerüst, was eine flache, bodenlose Fläche ist, einzeln mit Inhalt bestücken.
Das ist zeitaufwendig und manchmal ein richtig großes Stück Arbeit. Aber durch diesen Editor kann man das Spiel unendlich weit erweitern und in Internetseiten kann man dann selbstgemachte Spielkarten runterladen und spielen.
Hardwareanforderungen:
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WarCraft 3 frisst viel Speicher. Flüssiges Spielen ist bei nur 128 MB SD-Ram kaum möglich. Ab 256 MB Ram entscheidet vorrangig die benutzte Grafikkarte über die Performance: Ab 1.000 MhZ und einer Geforce 2-GT-Grafikkarte ist flüssiges Spielen perfekt möglich.
Bei mir hat das Bild auch sehr stark geruckelt und ich habe dann die Schatten deaktiviert, die Partikeldichte verringert und die Farbtiefe auf 16 bit eingestellt und es läft einigermaßen flüssig.
Mein Fazit:
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Mich hat das spiel umgehauen: So viele Neuerungen und
geniale Ideen in einem Spiel hatte ich nicht erwartet.
Und die genialen Zwischensequenzen haben mir den Rest
gegeben. Im Battle.net kann man dann gegen andere WarCraft-Spieler im Internet spielen, was natürlich viel spaßiger ist. ICh habe jedenfalls den Kauf nicht bereut und mehr als 65 Stunden damit zugebracht..;-) weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Endlich, der lang erwartete dritte Teil von War Craft ist da
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
War Craft III - Reign of Chaos heißt der neue Teil von Blizzard. War Craft III gibt es in der alt bekannten Verpackung (keine DVD-Box).
Es ist nur eine CD vorhanden, ein Handbuch, und (was ich gut finde) vier verschiedene Covers für die CD-Hülle, von den vier verschiedenen Rassen: Orks, Menschen, Nachtelfen und Untote. Jenachdem, welche Rasse man mag, kann man das Cover ändern (Ich hab gerad das von den Untoten drauf).
Zum Game:
Man fängt zuerst mit der Menschen Kampagne an. Als erstes gibt es ein Fettes Video. Ich meine echt Fett, die Videos sind nicht einfache Animationen. Nein sie sehen richtig, aber wirklich richtig, echt aus. Man fühlt sich wie im Kino wenn man sich diese aufwendigen Videos ansieht.Dann kommen die ca. 10 Missionen jeder Rasse, die man auf normal zu bewältigen hat. Bleibt
man in einer Mission stecken und verliert diese, gibt es die Möglichkeit die schwierigkeits Stufe auf leicht zu stellen.
Nunja, wenn man alle zehn Missionen erfolgreich beendet hat, kommt wieder ein echt geniales Video( So welche Videos hab ich in noch keinem Game zuvor gesehen, die alleine sind schon ein Grund für den kauf eines solchen Games). Nach der Menschen Kampagne, geht es dann sofort mit den Untoten weiter. Beendet man auch diese Kampagne, geht es mit den Orks weiter und zu aller letzt, kommen die wirklich schwierigen Missionen von den Elfen.
Zur Story möchte ich noch nichts erzählen, denn sie ist einfach genial. Ich find die Story sollte man selbst erleben, sonst hat das Ganze kein Spaß.
Zum Game selbst:
Die Grafik ist frei rein zoombar und drehbar. Für ein Strategiespiel ist das echt eine super Grafik. Die Lichteffekte sind genial, und der Sound ist auch ganz gut. Das einzig negative an der Grafik sind die Figuren Details. Desto näher man ins Game hereinzoomt, desto eckiger werden die Figuren. Ich glaub aber die Figuren rund zu machen, wäre viel zu aufwendig und da das sowieso kein anderes Strategie Game rund hat, kann man nicht meckern. Was ich veraten darf ist, dass das Game eine Mischung aus War Craft und Diablo ist. Das ganze Spielprinzip basiert auf War Craft, aber das mit einem Helden, der in seinem Level aufsteigen kann und spezial Fertigkeiten erlernen kann, ist von Diablo. Ich find das ist eine gute Mischung!
War Craft III bietet nicht nur die atemberaubenden Solo Missionen sondern auch ein Multiplayer, dem "Battle.net"
Wenn man die genial Story durch hat, kann man im Multiplayer seine Strategien unter beweis stellen.
Zum Aussehen:
Das Menü ist echt gut gemacht, mit animationen im Hintergrund. Ich finde gut das man die erledigten Missionen und gesehenen Videos, aufgelistet bekommt, und einfach drauf klicken kann ( Das ist zB dafür gut wenn man gerad Bock auf eine bestimmte Mission hat
oder sich alle Videos hintereinader nochmal anschauen will)
Ich garantiere, das man bei diesem Game, lange Spielspass haben wird. Wer Strategiespiele oder eine super Story mag, sollte nicht zögern. Das Game ist Göttlich :-)
Die Systemanforderunge sollte nicht fehlen deshalb liste ich sie hier nochmal auf:
Minimum:
Prozessor mit 400 MHz
Windoes 98/ME/2000/XP
128 MB Ram
700 MB freien Speicherplatz auf Festplatte
8 MB Grafikkarte weiterlesen schließen -
Warcraft ist zurück, besser als zuvor?
02.10.2002, 23:33 Uhr von
Christian_1
Also ich bin 16 Jahre und gehe in die 10. Klasse von unserem Gymnasium. Ich schreibe viele Berich...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
So liebe Ciao Mitglieder, nach langer Abstinenz, bin ich nun wieder aktiv bei Ciao dabei und hoffe das meine Texte genauso gut und noch besser wie vorher sind.
Heute möchte ich Ihnen das PC Spiel „Warcraft 3“ vorstellen und näher bringen. Viele werden in letzter Zeit davon gehört haben und nebenbei noch solche Gerüchte wie Strategiespiel des Jahres aufgeschnappt haben. Ob dieses Gerücht wahr ist und ob „Warcraft 3 Reign of Chaos“ halten kann was es verspricht, erfahrt Ihr hier bei mir!
Allgemeines:
Der Entwickler dieses Spiels ist Blizzard, genauso wie bei den beiden Vorgängern auch, Vertrieben wurde es durch Vivendi. Der Preis des Spiels liegt bei etwa 45€ und es sollte in jedem gut sortierten Handel erhältlich sein.
Warcraft 3 baut wie seine Vorgänger auch auf einer Fantasywelt auf. Dort wohnen die Orcs, die Menschen, die Nachtelfen und die Untoten. Gekämpft wird mit allen Mitteln und vor allem auch mit Magie.
Ein wesentlicher Unterschied zu anderen Strategietiteln ist die Einbindung einem oder mehreren Helden, die Sie bis zum Schluss behalten müssen, hierbei kommt das Rollenspiel Element hinzu, den je mehr der Held kämpft um so mehr Erfahrung bekommt er und umso stärker wird er. Dabei kann er auch neue Attacken lernen die vom Spieler gewählt werden dürfen. Der Schwierigkeitsgrad unterteilt sich in 2 Stufen, normal und schwer.
Story:
Habe versucht die eine Geschichte zusammenzufassen, doch das ist mir nicht wirklich gelungen, für den der sie wissen will sollte mal bei www.warcraft.de vorbeischauen dort gibt es die Komplette Geschichte von Anfang an.
Eines gibt es noch zu sagen, bei Warcraft 3 gibt es nämlich eine fortlaufende Geschichte. Wenn man die Seite der Menschen gespielt hat, so spielt man die Kampagne nämlich nicht aus der Sicht der Untoten nochmals.Sondern die Geschichte knüpft vielmehr am Ende der Menschen Kampagne an, sie ist bis zur letzten Kampagne fortlaufend.
Aufbau:
Warcaft 3 ist in 4 Kapitel und einem kurzen aber völlig ausreichendem Tutorial eingeteilt. Das Tutorial beginnt mit der Ausreise der Orcs. Danach fängt die Kampagne der Menschen an die sich über 9 Kapitel erstreckt, darauf folgt die der Untoten mit 8 Kapitel und der Orcs, ebenfalls mit 8, zu guter letzt gibt es dann noch die der Nachtelfen mit 7 Kapiteln. Wer das geschafft hat kann sich noch an ein paar einzelne Schlachten wagen in denen selber bestimmt wird wer gegeneinander antritt. Damit sollte man dann rund 40 Stunden beschäftigt sein. Zu guter letzt gibt es ja noch den Multiplayer Part mit dem ich mich aber nicht beschäftigt habe. Laut Aussage der „Gamestar“ hat man ca. 100 Stunden Spaß damit.
Der Aufbau der einzelnen Völker ist wirklich sehr gut gelungen da sie sehr unterschiedlich sind. Trotzdem sind sie sehr gut aufeinander abgestimmt, während die Orcs nämlich auf starke, wenige Einheiten setzen, vertrauen die Untote auf billige Kämpfer die sich schnell,leicht und vor allem in Massen produzieren lassen, somit herrscht ein gewisser Ausgleich der Völker. Aber nicht nur in den Einheiten unterscheiden sich die Völker, sondern auch beim Basenbau. Elfen verzaubern Ihre Goldminen und bauen somit Gold ab, die Menschen dagegen müssen noch richtig Handanlegen, denn das Gold wird von Arbeitern abgebaut.
Ablauf:
Hat man dann nun alle Entscheidungen getroffen, kann es endlich losgehen mit der Kampagne, beim Starten wird erst die Geschichte erzählt danach können Sie mit dem Spiel beginnen. Was auffällt, die Story wird in der Grafikengine des Spiels erzählt, anscheinend erhoffen sich die Entwickler mehr Atmosphäre. Positiv zu vermerken ist das man in der Geschichte drin ist, man spielt sie mehr. Bei anderen Spielen bekommt man einen Auftrag und den führt man aus, hier weis man auch warum, die Geschichte wird aktiv erzählt. Es gibt nämlich mehrere kleine Filme während des Spiels die, die Atmosphäre noch dichter machen.
Fast jede Mission beginnt damit eine Basis aufzubauen, ist dies nicht der Fall, besitzt man ein paar Einheiten mit der man die Mission gewinnen muss, dies ist aber eher die Seltenheit. Nachdem das Hauptgebäude errichtet und die Rohstoffzufuhr läuft kann man schon mit der Produktion von Einheiten beginnen. Blizzard hat den Basen bau vereinfacht, es gibt nur noch Holz und Gold zum abbauen. Mit denen auch die Einheiten produziert werden. Um weitere Einheiten produzieren zu können braucht man noch ein paar Wohnhäuser mit denen man eine maximale Punktzahl von 90 erreichen kann. Eine Einheit besitzt nämlich eine Punktewert, stärkere mehr, schwächere weniger. Dies führt dazu das man in Warcraft 3 nie Materialschlachten führen wird denn meistens produziert man ein Duzend Einheiten mit denen man die Mission bestreitet. Dabei sind die Missionen sehr abwechslungsreich, mal muss man einfach nur den Gegner plätten und manchmal sollte man es möglichst vermeiden zu kämpfen, dies ist dann der Fall wenn man keine Basis bauen kann und nur wie oben erwähnt ein Ziel erreichen soll. Bei ziemlicher jeder Mission gibt sogenannte Guests, die Freiwillig sind und vom Spieler erst entdeckt werden müssen. Das heißt man sollte schon die ganze Karte erforschen den die Guests bringen so allerlei wichtiges mit sich, einmal soll man nämlich einem Zwergen Volk helfen einen Drachen zu besiegen nach getanener Arbeit, stehen nun auch Schützen zur Verfügung. Neben den oben genannten Völker leben auf denn Karten noch ganz andere Bewohner die Allerhand Wunderzeug für den Helden haben.
Grafik:
Der Grafikstil erinnert mehr an eine Art Comic, ist aber auf seine eigene Weise schön und kann wohl mit dem heutigen Standart mithalten. Das Spiel ist Komplett 3D gehalten, wer also das Spiel in voller Auflösung mit maximalen Details spielen will sollte schon einen 1GHz PC mit einer Geforce2 Ti haben.
Steuerung:
Dazu brauch man nicht viel sagen, denn sie geht leicht von der Hand. Gespielt wird, wie bei den meisten Strategiespielen mit Maus und Tastatur.
Meine Meinung:
Warcraft 3 scheint zur Zeit das Beste Strategiespiel auf dem Markt zu sein wer sich also nicht von Untoten und Elfen abschrecken lässt, der sollte unbedingt zugreifen andere, nehmen dann wohl doch lieber das realistischere Age of Empires 2 oder Empire Earth.
Systemvorrausetzungen (laut Gamstar):
Minimum:
CPU mit 450MHz
64 MB Arbeitsspeicher
Grafikkarte mit 16MB
490 MB freier Festplattenspeicher
Optimal:
CPU 1GHz
256 MB Arbeitsspeicher
Geforce2
490 MB freier Festplattenspeicher
Meine Konfiguration:
Athlon XP 1600+
512 MB Arbeitsspeicher
Geforce 2 Ti
1600*1200
alle Details auf maximal
Danke fürs lesen!
Lob und Kritik bezüglich des Textes erwünscht.
So hab noch ein paar Ergänzungen eingefügt, hoffe der Text ist jetzt besser!
Christian weiterlesen schließen -
Bestes Strategiespiel momentan!!
20.09.2002, 21:16 Uhr von
ulmidiem
Ich bin 21 Jahre alt und vertrödel meine Zeit im beschaulichen Schwarzwald um dort mein Computer ...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Endlich ist es da: Warcraft 3
Nach mehreren Jahren hibbeligem Umherspringe hat Blizzard nun endlich das Spiel auf das jetzt schon einen Riesencommunity wartet veröffentlicht. Doch kann WC3 die hochgesteckten Erwartungen nach Starcraft erfüllen? Lest selbst:
--- Die Story ---
Es sind nun fast 15 Jahre vergangen, seit der Krieg zwischen den Orcs und den Menschen beendet wurde. Ein unsicherer Friede herrscht im Land, doch die Kriegstrommeln schweigen seit Jahren. Noch während sich die Königreiche der Menschen selbstzufrieden in ihrem Sieg sonnten, rotteten sich die besiegten Orc-Clans langsam, aber sicher unter dem Banner eines neuen starken Anführers zusammen. Jetzt hat sich ein dunkler Schatten über die Welt gelegt und droht alles Leben auszulöschen - und auch alle Hoffnung. Erneut trägt der Wind den Klang der Kriegstrommeln heran, immer lauter wird er, je mehr sich die unausweichliche Stunde nähert, in der Feuer vom Himmel regnen wird. Die Welt erwartet zitternd die Ankunft der Brennenden Legion. Der Tag des Jüngsten Gerichts ist angebrochen...
--- Das Spiel ---
Zwar handelt es sich bei Warcraft 3 um ein Strategiespiel mit Resourcenabbau und Basisaufbau, dennoch spielt es sich anders als die Genrekollegen. Zum einen seien da die Militärkosten erwähnt, die dafür sorgen dass man umso weniger Resourcen (Holz und Gold) erhält, je größer die Armee ist. Dadurch werden die Spiele schneller und actionreicher. Durch die Helden kommt noch ein dritter "Rohstoff" ins Spiel: Erfahrung. Helden gewinnen im Kampf an Erfahrung, steigen dadurch im Level und können dann besondere Fähigkeiten lernen, von denen jeder Held drei verschiedene zur Auswahl hat, die dann nochmal in zwei Stufen verbessert werden können. Außerdem gibt es noch eine Spezialfähigkeit, die sich aber erst ab Level 6 trainieren lässt. Mit diesen Fähigkeiten kann man z.B. besondere Angriffe durchführen, die Kampfkraft der eigenen Einheiten erhöhen oder angeschlagene Einheiten heilen.
Während man in anderen Strategiespielen die Karte nach Ressourcen absucht, gilt das Augenmerk in Warcraft 3 eher den neutralen Gebäuden: Im Goblin-Labor kann man entfernte Stellen der Karte für kurze Zeit sichtbar machen (und so den Gegner schneller entdecken) oder ein Transport-Luftschiff kaufen. Ferner gibt es Läden, in denen man Gegenstände kaufen kann (z.B. Heiltränke oder besondere Zaubersprüche), das Söldnerlager und Brunnen, an denen man seine Lebensenergie oder seinen Manavorat wieder auffrischen kann. Das alles kostet natürlich Gold und ausserdem werden diese Gebäude von Kreaturen bewacht, die um so stärker sind, um so interessanter das Gebäude ist.
Wo andere Strategiespiele auf Einheitenvielfalt und Dutzende von Völkern setzen, die sich freilich nicht sonderlich unterscheiden, setzt Warcraft auf vier, dafür grundverschiedene Völker mit wenigen, dafür aber klar voneinander abgegrenzten Einheiten und einen überschaubaren Technologiebaum.
--- Die Rassen ---
--- Menschen ---
Die Menschen spielen sich eher klassisch. Arbeiter holzen den Wald ab, fördern Gold oder bauen Gebäude. Auch die Militäreinheiten werden Neueinsteigern kein Kopfzerbrechen bereiten: Neben Soldat (Nahkämpfer) und Scharfschütze (Fernkämpfer) bildet der berittene Ritter das Rückrat der Armee. Dazu kommen dann noch Spezialeiheiten wie Mörser-Trupp, Gyrokopter (Erkundung) und Dampf-Panzer, sowie den magiebegabten Priestern (Heilung) und der Zauberin, die feindliche Einheiten in Schafe verwandeln kann. Als Helden stehen der Paladin, der Erzmagier und der Bergkönig zur Auswahl.
--- Orcs ---
Auch bei den Orcs kümmert sich eine Einheit (Peon) um den Ressourcenab- und Gebäudeaufbau. Gegenüber den Menschen haben sie aber bei der Verteidigung zwei Vorteile: Zum einen kann man Stacheln erforschen, so dass angreifende Nahkäömpfer an den orcschen Gebäuden Schaden nehmen, und zum anderen lässt sich der Orc-Bau, der ohnehin benötigt wird, um das Einheitenlimit hinauf zu setzen, mit bis zu vier Peons besetzen, die dort drin geschützt sind und sich mit Pfeilen gegen Angreifer zur Wehr setzen.
Als Basiskampfeinheiten stehen der Grunzer (Nahkämpfer) und der Troll-Kopfjäger (Fernkämpfer) zur Verfügung. Dazu gesellt sich der Räuber, der sehr effektiv gegen Gebäude ist und mit seiner Spezialfähigkeit "Einschnüren" feindliche Lufteinheiten auf den Boden holen kann, so dass diese von Nahkämpfern erledigt werden können. Der Tauren ist der mächtigste Nahkämpfer der Orcs. Die Kodo-Bestie kann nicht nur gegnerische Einheiten verschlingen, sondern auch über die Kriegstrommeln die Angriffsstärke der eigenen Einheiten erhöhen. Gegnerische Gebäude lassen sich am effektivsten mit dem Katapult zerstören, wärend der Schamane die Angriffsgeschwindigkeit der eigenen Einheiten per Kampfrausch-Spruch erhöht. Bleiben zum Schluss der Troll-Medizinmann, der als einzige Orc-Einheit unsichtbare Einheiten sichtbar machen kann, und der Flügeldrache, die einzige Lufteinheit.
Bei den Helden gibt es den Klingenmeister, den Scharfseher und den Tauren-Häuptling.
--- Nachtelfen ---
Im Umgang mit Ressourcen gehen die Nachtelfen besonders schonend vor: Irrewische melken die Bäume sozusagen und fällen sie nicht. Auch das Gold wird von Irrwischen abgebaut. Anders als bei den Menschen und Orcs müssen die Rohstoffe nicht extra zum Lager zurück gebracht werden. Die innige Beziehung der Nachtelfen zum Wald wird auch an deren Gebäuden spürbar: Fast alle bestehen aus Bäumen, die sich im Notfall entwurzeln und dann zu einem neuen Lagerplatz geschickt werden können. Im entwurzelten Zustand können sie sich auch verteidigen, aber leider nicht besonders gut.
Unter den preiswerten Einheiten der Nachtelfen gibt es keinen Nahkämpfer. Statt dessen bieten sich die Bogenschützin (Fernkämpferin) und die Jägerin (ebenfalls Fernkämpferin) aqn. Auch die Dryade, die gegen gegnerische Zaubersprüche immun ist, gehört mit ihrem Speer zu den Fernkämpfern. Neben der Balliste, mit der man gegnerische Gebäude niederreissen kann, fallen dann noch der Krallen-Druide und der Klauen-Druide auf. Die Nachtelfen haben neben den Untoten als einziges Volk zwei Lufteinheiten: Die Schimäre eignet sich besonders zum Angriff gegnerischer Gebäude und der Hippogryph kann (nur) Flugeinheiten angreifen. Nach einem Update kann jedoch eine Bogenschützin auf einen Hippogryphen reiten, so dass diese auch Bodeneinheiten angreifen können. Als Helden stehen der Dämonenjäger, der Hüter des Hains und die Mond-Priesterin zur Auswahl.
--- Untoten ---
Wem die Nachtelfen noch nicht abgefahren genug sind, der findet in den Untoten eine Horde voller dunkler Gestalten und Monströsitäten. Als einziges Volk gibt es bei den Untoten zwei Einheiten für die Rohstoff-Beschaffung. Der Ghul hackt Holz, dient aber auch als billige Nahkampfeinheit, und der Akolyth baut Gold ab. Die Gruftbesatie kann, ebenso wie der Räuber der Orcs, feindliche Lufteinheiten mittels eines Netzes auf den Boden holen, so dass diese dort angegriffen werden können. Die Monströsitäten, die auch genauso aussehen, hinterlassen einen bleibenden Eindruck: Eine Seuchenwolke, die auch dann noch gegnerische Einheiten schädigt, wenn die Monströsität längst das Zeitliche gesegnet hat. Der Fleischwagen ist ein Transportspezialist besonderer Art: Er kann bis zu acht Leichen transportieren, die der Totenbeschwörer dann bei Bedarf in jeweils zwei Skelette umwandeln kann. Alternativ lassen sich die Leichen auch als Wurfwaffe einsetzen. Die Bandshees können feindliche Magie abwehren , der Gargoyle, eine der beiden Flugeinheiten der Untoten, kümmert sich um feindliche Flugeinheiten und der Frost-Wyrm um die gegnerischen Gebäude oder langsame Fußtruppen. Als ganz besondere Einheit sei noch der Schemen erwähnt, der aus einem Akolyten durch Opferung entsteht und nicht angreifen kann, dafür aber unsichtbar ist und auch andere unsichtbare Einheiten enttarnen kann. Als Helden dienen der Todesritter, der Schreckenslord und der Lich.
--- Single Player Modus ---
Vor der eigentlichen Kampagne gibt es (optional) zwei Tutorialmissionen, die sogar ein eigenes Videointro besitzen. Hier geht es um die grundsätzliche Steuerung. In der Kanmpagne beginnt man mit den Menschen und dem jungen Königssohn Arthas, der ausgeschickt wird, um ein für alle mal mit den aufsässigen Orcs aufzuräumen. Dass die eigentliche Bedrohung aus einer ganz andere Ecke kommt, stellt sich dabei erst im Laufe der Kampagne heraus. Die einzelnen Missionen bestehen aus Aufklärungsaufträgen, Basisbau oder Angriffen auf feindliche Basen. Meistens gibt es noch Subquests, die im Zusammenspiel mit den Helden richtig Sinn machen: Der Held sammelt dort Erffahrung, steigt ggf. um eine Stufe und kann neue Zaubersprüche lernen, oder findet interessante Gegenstände. Der Status des Helden und alle seine Gegenstände werden von Mission zu Mission mitgenommen, so dass spätere Missionen dadurch erleichtert werden. Die Menschenkampagne ist allerdings ohnehin nicht besonders schwer, wenn man sich darauf konzentriert mit dem Helden die eigenen Einheiten zu heilen.
Jede Kampagne beginnt mit einem aufwändigen Videointro. In und zwischen deen Missionen wird die Geschichte über Ingame-Sequenzen erzählt. Zudem sei gesagt, dass WC3 mal wieder Massstäbe in Sachen Zwischsequenzen setzt. Hier wird der Spieler noch belohnt =)
--- Multiplayermodus ---
Das Highlight von Warcraft 3 ist sicherlich der Multiplayermodus. Zwar wird ausser dem Spiel im LAN (per TCP/IP) nur noch Batrtle.net angeboten, letzteres bietet dafür unkomplizierten Spielspass. Entweder man trifft sich im Chat oder klickt einfach auf "Spielen" und das battle.net kümmert sich um einen gleichstarken Spielpartner. Dabei wird jeder Spieler automatisch in der Rangliste geführt, wo man sich seine Statisttik (Siege/Niederlagen aufgeteilt nach Völkern) anschauen kann. Das Ganze kostet nichts und zu Anmeldung braucht man auch nur seinen Spielernamen und ein Kennwort einzugeben. Vorbildlich! Ausserdem wird über das Battle.net automatisch der aktuelle Patch heruntergeladen.
Zufallskarten gibt es nicht, ein Fakt der in vielen Tests bemängelt wird. Durch die neutralen Gebäude, die von unterschiedlich starken Kreaturen bewacht werden, und den besonderen Gegenständen käme bei Zufallskarten sonst ein zu großer Glückfaktor ins Spiel. Wer schon mal mit seinem lLevel 1 Held vor einem neutralen Gebäude gestanden hat, dass von Level 10 Drachen bewacht wird, weiss, was ich meine. Dadurch, dass die Karten handgemacht sind, hat keiner der Spieler einen Vorteil. Da ein mächtiger Editor mitgeliefert wird, werden über kurz oder lang zahlreiche Fan-Karten im Internet downloadbar sein.
Mitgeliefert werden 42 Karten für zwei bis zwölf Spieler. Unterschiedliche Spielmodi gibt es dabei nicht. Anfänger freuen sich darüber, wenn sie in einem Söldnerlager mächtigge Blitz-Echsen anheuern können, mit denen sie dem überraschten Gegner einen Besuch abstatten. Profis hingegen merken sich auf jeder Karte wo man interessante Gegenstände bekommen kann und welche Kreaturen welche Schätze liegen lassen.
--- Gameplay, Sound, Grafik ---
Blizzard hat die Steuerung seit Starcraft noch weiter verbessert. Die vorbildlichen Tooltips sind wieder dabei (zeigen z.B. an, welche Updates man noch erforschen muss, um ein bestimmtes Gebäude bauen zu können) und die Funktionstaste für untätige Arbeiter kennt man aus anderen Titeln, nur dass hier sogar auf dem Bildschirm angezedigt wird, wieviele Arbeiter arbeitslos sind. Gruppen lassen sich auf die Tasten 1 bis 9 legen. Mit der Tab-Taste schaltet man in einer Gruppe zwischen Einheiten gleichen Typs weiter, um besondere Angriffe auszulösen. Gehört ein Held zur Gruppe, so kann man dessen Zaubersprüche über Buttons oder Hotkeys aufrufen. Helden lassen sich aber immer auch über die Tasten F1 bis F3 auswählen. Und mit der Backspace-Taste springt man zu seiner Basis.
Die Ansicht lässt sich nicht drehen, wohl um die Steuerung nicht zu kompliziert zu machen. Lediglich die Höhe der Kamera kann über das Mausrad eingestellt werden. Die Einheiten sind alle hübsch animiert und geben teilweise witzige Sprüche von sich, wenn sie angeklickt werden. Wasserfälle und Flüsse sehen besonders gut aus, vor allem wenn Einheiten hindurch laufen. Die deutsche Synchronisation ist gelungen, die Übersetzungen für Einheiten und Zaubersprüche passend. Selbst der mitgelieferte Editor, mit dem sich eigene Karten und Szenarien inkl. Ingame-Zwischensequenzen erstellen lassen, ist komplett übersetzt.
--- Fazit ---
Warcaft 3 macht einen Riesenschritt in eigentlich jeder Hinsicht. Zum ersten Mal ist Programmieren gelungen, eine richtige 3D-Grafik in einem Echtzeitspiel zu integrieren, ohne dass sich dies negativ auf das Gameplay auswirkt. Desweiteren gibt es glaub ich kein Spiel, bei dem man so viele taktische Möglichkeiten hat und die Rassen dermassen unterschiedlich aber von der Stärke trotzdem ausgeglichen sind. Ich kann Warcraft 3 jedem nur wärmstens empfehlen ;o)
--- Tips ---
Man sollte bei jeder Armee, egal welche Rasse, immer ein paar Rassenspezifische Magier mitführen, die durch ihre Auren (Skelettbeschwörung, Slow, Healing) die truppe unterstützen. Die Auren und Zauber sind das Salz in der Suppe des Kampfes =)
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-20 19:16:14 mit dem Titel Bestes Strategiegame aller Zeiten?!?!?
Endlich ist es da: Warcraft 3
Nach mehreren Jahren hibbeligem Umherspringe hat Blizzard nun endlich das Spiel auf das jetzt schon einen Riesencommunity wartet veröffentlicht. Doch kann WC3 die hochgesteckten Erwartungen nach Starcraft erfüllen? Lest selbst:
--- Die Story ---
Es sind nun fast 15 Jahre vergangen, seit der Krieg zwischen den Orcs und den Menschen beendet wurde. Ein unsicherer Friede herrscht im Land, doch die Kriegstrommeln schweigen seit Jahren. Noch während sich die Königreiche der Menschen selbstzufrieden in ihrem Sieg sonnten, rotteten sich die besiegten Orc-Clans langsam, aber sicher unter dem Banner eines neuen starken Anführers zusammen. Jetzt hat sich ein dunkler Schatten über die Welt gelegt und droht alles Leben auszulöschen - und auch alle Hoffnung. Erneut trägt der Wind den Klang der Kriegstrommeln heran, immer lauter wird er, je mehr sich die unausweichliche Stunde nähert, in der Feuer vom Himmel regnen wird. Die Welt erwartet zitternd die Ankunft der Brennenden Legion. Der Tag des Jüngsten Gerichts ist angebrochen...
--- Das Spiel ---
Zwar handelt es sich bei Warcraft 3 um ein Strategiespiel mit Resourcenabbau und Basisaufbau, dennoch spielt es sich anders als die Genrekollegen. Zum einen seien da die Militärkosten erwähnt, die dafür sorgen dass man umso weniger Resourcen (Holz und Gold) erhält, je größer die Armee ist. Dadurch werden die Spiele schneller und actionreicher. Durch die Helden kommt noch ein dritter "Rohstoff" ins Spiel: Erfahrung. Helden gewinnen im Kampf an Erfahrung, steigen dadurch im Level und können dann besondere Fähigkeiten lernen, von denen jeder Held drei verschiedene zur Auswahl hat, die dann nochmal in zwei Stufen verbessert werden können. Außerdem gibt es noch eine Spezialfähigkeit, die sich aber erst ab Level 6 trainieren lässt. Mit diesen Fähigkeiten kann man z.B. besondere Angriffe durchführen, die Kampfkraft der eigenen Einheiten erhöhen oder angeschlagene Einheiten heilen.
Während man in anderen Strategiespielen die Karte nach Ressourcen absucht, gilt das Augenmerk in Warcraft 3 eher den neutralen Gebäuden: Im Goblin-Labor kann man entfernte Stellen der Karte für kurze Zeit sichtbar machen (und so den Gegner schneller entdecken) oder ein Transport-Luftschiff kaufen. Ferner gibt es Läden, in denen man Gegenstände kaufen kann (z.B. Heiltränke oder besondere Zaubersprüche), das Söldnerlager und Brunnen, an denen man seine Lebensenergie oder seinen Manavorat wieder auffrischen kann. Das alles kostet natürlich Gold und ausserdem werden diese Gebäude von Kreaturen bewacht, die um so stärker sind, um so interessanter das Gebäude ist.
Wo andere Strategiespiele auf Einheitenvielfalt und Dutzende von Völkern setzen, die sich freilich nicht sonderlich unterscheiden, setzt Warcraft auf vier, dafür grundverschiedene Völker mit wenigen, dafür aber klar voneinander abgegrenzten Einheiten und einen überschaubaren Technologiebaum.
--- Die Rassen ---
--- Menschen ---
Die Menschen spielen sich eher klassisch. Arbeiter holzen den Wald ab, fördern Gold oder bauen Gebäude. Auch die Militäreinheiten werden Neueinsteigern kein Kopfzerbrechen bereiten: Neben Soldat (Nahkämpfer) und Scharfschütze (Fernkämpfer) bildet der berittene Ritter das Rückrat der Armee. Dazu kommen dann noch Spezialeiheiten wie Mörser-Trupp, Gyrokopter (Erkundung) und Dampf-Panzer, sowie den magiebegabten Priestern (Heilung) und der Zauberin, die feindliche Einheiten in Schafe verwandeln kann. Als Helden stehen der Paladin, der Erzmagier und der Bergkönig zur Auswahl.
--- Orcs ---
Auch bei den Orcs kümmert sich eine Einheit (Peon) um den Ressourcenab- und Gebäudeaufbau. Gegenüber den Menschen haben sie aber bei der Verteidigung zwei Vorteile: Zum einen kann man Stacheln erforschen, so dass angreifende Nahkäömpfer an den orcschen Gebäuden Schaden nehmen, und zum anderen lässt sich der Orc-Bau, der ohnehin benötigt wird, um das Einheitenlimit hinauf zu setzen, mit bis zu vier Peons besetzen, die dort drin geschützt sind und sich mit Pfeilen gegen Angreifer zur Wehr setzen.
Als Basiskampfeinheiten stehen der Grunzer (Nahkämpfer) und der Troll-Kopfjäger (Fernkämpfer) zur Verfügung. Dazu gesellt sich der Räuber, der sehr effektiv gegen Gebäude ist und mit seiner Spezialfähigkeit "Einschnüren" feindliche Lufteinheiten auf den Boden holen kann, so dass diese von Nahkämpfern erledigt werden können. Der Tauren ist der mächtigste Nahkämpfer der Orcs. Die Kodo-Bestie kann nicht nur gegnerische Einheiten verschlingen, sondern auch über die Kriegstrommeln die Angriffsstärke der eigenen Einheiten erhöhen. Gegnerische Gebäude lassen sich am effektivsten mit dem Katapult zerstören, wärend der Schamane die Angriffsgeschwindigkeit der eigenen Einheiten per Kampfrausch-Spruch erhöht. Bleiben zum Schluss der Troll-Medizinmann, der als einzige Orc-Einheit unsichtbare Einheiten sichtbar machen kann, und der Flügeldrache, die einzige Lufteinheit.
Bei den Helden gibt es den Klingenmeister, den Scharfseher und den Tauren-Häuptling.
--- Nachtelfen ---
Im Umgang mit Ressourcen gehen die Nachtelfen besonders schonend vor: Irrewische melken die Bäume sozusagen und fällen sie nicht. Auch das Gold wird von Irrwischen abgebaut. Anders als bei den Menschen und Orcs müssen die Rohstoffe nicht extra zum Lager zurück gebracht werden. Die innige Beziehung der Nachtelfen zum Wald wird auch an deren Gebäuden spürbar: Fast alle bestehen aus Bäumen, die sich im Notfall entwurzeln und dann zu einem neuen Lagerplatz geschickt werden können. Im entwurzelten Zustand können sie sich auch verteidigen, aber leider nicht besonders gut.
Unter den preiswerten Einheiten der Nachtelfen gibt es keinen Nahkämpfer. Statt dessen bieten sich die Bogenschützin (Fernkämpferin) und die Jägerin (ebenfalls Fernkämpferin) aqn. Auch die Dryade, die gegen gegnerische Zaubersprüche immun ist, gehört mit ihrem Speer zu den Fernkämpfern. Neben der Balliste, mit der man gegnerische Gebäude niederreissen kann, fallen dann noch der Krallen-Druide und der Klauen-Druide auf. Die Nachtelfen haben neben den Untoten als einziges Volk zwei Lufteinheiten: Die Schimäre eignet sich besonders zum Angriff gegnerischer Gebäude und der Hippogryph kann (nur) Flugeinheiten angreifen. Nach einem Update kann jedoch eine Bogenschützin auf einen Hippogryphen reiten, so dass diese auch Bodeneinheiten angreifen können. Als Helden stehen der Dämonenjäger, der Hüter des Hains und die Mond-Priesterin zur Auswahl.
--- Untoten ---
Wem die Nachtelfen noch nicht abgefahren genug sind, der findet in den Untoten eine Horde voller dunkler Gestalten und Monströsitäten. Als einziges Volk gibt es bei den Untoten zwei Einheiten für die Rohstoff-Beschaffung. Der Ghul hackt Holz, dient aber auch als billige Nahkampfeinheit, und der Akolyth baut Gold ab. Die Gruftbesatie kann, ebenso wie der Räuber der Orcs, feindliche Lufteinheiten mittels eines Netzes auf den Boden holen, so dass diese dort angegriffen werden können. Die Monströsitäten, die auch genauso aussehen, hinterlassen einen bleibenden Eindruck: Eine Seuchenwolke, die auch dann noch gegnerische Einheiten schädigt, wenn die Monströsität längst das Zeitliche gesegnet hat. Der Fleischwagen ist ein Transportspezialist besonderer Art: Er kann bis zu acht Leichen transportieren, die der Totenbeschwörer dann bei Bedarf in jeweils zwei Skelette umwandeln kann. Alternativ lassen sich die Leichen auch als Wurfwaffe einsetzen. Die Bandshees können feindliche Magie abwehren , der Gargoyle, eine der beiden Flugeinheiten der Untoten, kümmert sich um feindliche Flugeinheiten und der Frost-Wyrm um die gegnerischen Gebäude oder langsame Fußtruppen. Als ganz besondere Einheit sei noch der Schemen erwähnt, der aus einem Akolyten durch Opferung entsteht und nicht angreifen kann, dafür aber unsichtbar ist und auch andere unsichtbare Einheiten enttarnen kann. Als Helden dienen der Todesritter, der Schreckenslord und der Lich.
--- Single Player Modus ---
Vor der eigentlichen Kampagne gibt es (optional) zwei Tutorialmissionen, die sogar ein eigenes Videointro besitzen. Hier geht es um die grundsätzliche Steuerung. In der Kanmpagne beginnt man mit den Menschen und dem jungen Königssohn Arthas, der ausgeschickt wird, um ein für alle mal mit den aufsässigen Orcs aufzuräumen. Dass die eigentliche Bedrohung aus einer ganz andere Ecke kommt, stellt sich dabei erst im Laufe der Kampagne heraus. Die einzelnen Missionen bestehen aus Aufklärungsaufträgen, Basisbau oder Angriffen auf feindliche Basen. Meistens gibt es noch Subquests, die im Zusammenspiel mit den Helden richtig Sinn machen: Der Held sammelt dort Erffahrung, steigt ggf. um eine Stufe und kann neue Zaubersprüche lernen, oder findet interessante Gegenstände. Der Status des Helden und alle seine Gegenstände werden von Mission zu Mission mitgenommen, so dass spätere Missionen dadurch erleichtert werden. Die Menschenkampagne ist allerdings ohnehin nicht besonders schwer, wenn man sich darauf konzentriert mit dem Helden die eigenen Einheiten zu heilen.
Jede Kampagne beginnt mit einem aufwändigen Videointro. In und zwischen deen Missionen wird die Geschichte über Ingame-Sequenzen erzählt. Zudem sei gesagt, dass WC3 mal wieder Massstäbe in Sachen Zwischsequenzen setzt. Hier wird der Spieler noch belohnt =)
--- Multiplayermodus ---
Das Highlight von Warcraft 3 ist sicherlich der Multiplayermodus. Zwar wird ausser dem Spiel im LAN (per TCP/IP) nur noch Batrtle.net angeboten, letzteres bietet dafür unkomplizierten Spielspass. Entweder man trifft sich im Chat oder klickt einfach auf "Spielen" und das battle.net kümmert sich um einen gleichstarken Spielpartner. Dabei wird jeder Spieler automatisch in der Rangliste geführt, wo man sich seine Statisttik (Siege/Niederlagen aufgeteilt nach Völkern) anschauen kann. Das Ganze kostet nichts und zu Anmeldung braucht man auch nur seinen Spielernamen und ein Kennwort einzugeben. Vorbildlich! Ausserdem wird über das Battle.net automatisch der aktuelle Patch heruntergeladen.
Zufallskarten gibt es nicht, ein Fakt der in vielen Tests bemängelt wird. Durch die neutralen Gebäude, die von unterschiedlich starken Kreaturen bewacht werden, und den besonderen Gegenständen käme bei Zufallskarten sonst ein zu großer Glückfaktor ins Spiel. Wer schon mal mit seinem lLevel 1 Held vor einem neutralen Gebäude gestanden hat, dass von Level 10 Drachen bewacht wird, weiss, was ich meine. Dadurch, dass die Karten handgemacht sind, hat keiner der Spieler einen Vorteil. Da ein mächtiger Editor mitgeliefert wird, werden über kurz oder lang zahlreiche Fan-Karten im Internet downloadbar sein.
Mitgeliefert werden 42 Karten für zwei bis zwölf Spieler. Unterschiedliche Spielmodi gibt es dabei nicht. Anfänger freuen sich darüber, wenn sie in einem Söldnerlager mächtigge Blitz-Echsen anheuern können, mit denen sie dem überraschten Gegner einen Besuch abstatten. Profis hingegen merken sich auf jeder Karte wo man interessante Gegenstände bekommen kann und welche Kreaturen welche Schätze liegen lassen.
--- Gameplay, Sound, Grafik ---
Blizzard hat die Steuerung seit Starcraft noch weiter verbessert. Die vorbildlichen Tooltips sind wieder dabei (zeigen z.B. an, welche Updates man noch erforschen muss, um ein bestimmtes Gebäude bauen zu können) und die Funktionstaste für untätige Arbeiter kennt man aus anderen Titeln, nur dass hier sogar auf dem Bildschirm angezedigt wird, wieviele Arbeiter arbeitslos sind. Gruppen lassen sich auf die Tasten 1 bis 9 legen. Mit der Tab-Taste schaltet man in einer Gruppe zwischen Einheiten gleichen Typs weiter, um besondere Angriffe auszulösen. Gehört ein Held zur Gruppe, so kann man dessen Zaubersprüche über Buttons oder Hotkeys aufrufen. Helden lassen sich aber immer auch über die Tasten F1 bis F3 auswählen. Und mit der Backspace-Taste springt man zu seiner Basis.
Die Ansicht lässt sich nicht drehen, wohl um die Steuerung nicht zu kompliziert zu machen. Lediglich die Höhe der Kamera kann über das Mausrad eingestellt werden. Die Einheiten sind alle hübsch animiert und geben teilweise witzige Sprüche von sich, wenn sie angeklickt werden. Wasserfälle und Flüsse sehen besonders gut aus, vor allem wenn Einheiten hindurch laufen. Die deutsche Synchronisation ist gelungen, die Übersetzungen für Einheiten und Zaubersprüche passend. Selbst der mitgelieferte Editor, mit dem sich eigene Karten und Szenarien inkl. Ingame-Zwischensequenzen erstellen lassen, ist komplett übersetzt.
--- Fazit ---
Warcaft 3 macht einen Riesenschritt in eigentlich jeder Hinsicht. Zum ersten Mal ist Programmieren gelungen, eine richtige 3D-Grafik in einem Echtzeitspiel zu integrieren, ohne dass sich dies negativ auf das Gameplay auswirkt. Desweiteren gibt es glaub ich kein Spiel, bei dem man so viele taktische Möglichkeiten hat und die Rassen dermassen unterschiedlich aber von der Stärke trotzdem ausgeglichen sind. Ich kann Warcraft 3 jedem nur wärmstens empfehlen ;o)
--- Tips ---
Man sollte bei jeder Armee, egal welche Rasse, immer ein paar Rassenspezifische Magier mitführen, die durch ihre Auren (Skelettbeschwörung, Slow, Healing) die truppe unterstützen. Die Auren und Zauber sind das Salz in der Suppe des Kampfes =) weiterlesen schließen -
"Für die Horde!" - "Nein! Für meinen Vater, den König!"
19.09.2002, 19:00 Uhr von
Bittner@01
[ub]hallo!!![/ub] ich bin tobias aus (nähe) nordhausen im südharz bin 16, 11te gymi... [b]ICQ-...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich habe mir vor einiger Zeit die langerwartete Fortsetzung der Warcraft-Reihe Warcraft III zugelegt und war der Ansicht, das es angebracht wäre mal einen Artikel darüber zu schreiben. Ich kenne zwar nicht die Vorgänger Warcraft und Warcraft2, jedoch bin ich mit einem anderen, vergleichbaren Spiel von Blizzard vertraut, nämlich Starcraft.
Die Systemvoraussetzungen sind zwar laut Hersteller nur ein 400 Mhz-Prozessor, 128 MB-RAM und eine 8 MB Grafikkarte, doch bei einigermaßen vernünftigen Grafikeinstellungen, sollte man schon einen 1000 Mhz-Prozessor, 256 MB-RAM und mindestens 32 MB Grafikkartenspeicher – am besten Gforce – ins Rennen schicken, denn es handelt sich hierbei um das wohl grafisch aufwendigste Strategiespiel aller Zeiten. Auf der Festplatte nimmt WCIII mit etwa 700 MB nicht außergewöhnlich viel Platz ein.
Zur Steuerung benutzt man bei WarcraftIII wie bei wie seinen Vorgängern und (fast) allen seinen Genre-Kollegen nur die Maus. Mit ihr befehligt man Einheiten, lässt Gebäude errichten und erforscht neue Technologien.
Dank besonderem Einhieten-Auswahlsystem lassen sich die Helden, die die Anführer der Truppen darstellen, leicht auswählen und gesondert kommandieren.
Die Grafik ist, wie bereits erwähnt, für ein Strategiespiel erstaunlich aufwendig. Das Spiel wartet mit detaillierten Texturen, schönen Einheiten-Modellen, Partikeleffekten, Lichteffekten und unglaublich detailreicher Kartengestaltung auf. Die Kameraperspektive ist in jeder Richtung um 90° drehbar um im Spiel einen besseren Überblick zu ermöglichen.
Das Spiel hat eine große und sehr innovative Neuerung zu allen Genreverwandten: das Heldensystem! Man kann im Laufe der 4 Kampagnen Helden trainieren, indem man sie immer und immer wieder mit in den Kampf schickt. Auf diese Weise steigt die Stärke der Helden mit dem Schwierigkeitsgrad des Spiels an und oft ist es unmöglich, die übermächtigen Gegnerhorden ohne Heldenunterstützung zu bezwingen. Im Spiel gibt es 4 Rassen und pro Rasse ein Kampagne. Die Rassen sind Menschen, Orks (beide wie in den Vorgängerspielen), Untote und Nachtelfen.
Da wären wir auch schon bei der Story von WCIII angelangt. Zu beginn sind die Menschen, die Sieger aus WarcraftII, die gerechten Herrscher des Inselkontinents Lordaeron. Die Orks leben seit dem letzten Krieg in einer Art Reservat. Nun spüren die Orks, dass etwas schlimmes geschehen wird, sammeln sich und fliehen auf den fernen Kontinent Kalimdor. Die Menschen wundern sich, doch merken bald, was los ist: eine Seuche breitet sich aus, die die Menschen in Zombies verwandelt. Bald kommen die Urheber der Seuche zum Vorschein: die Schreckenslords der Unterwelt. Eine riesige Invasion der Untoten soll stattfinden, um die Welt dem Bösen zu unterwerfen. Dies gelingt dann auch – nicht ganz ohne Hilfe des Spielers, der erst die Menschen und dann die Untoten spielt. Als nächstes sind die Orks dran, die inzwischen in Kalimdor angekommen sind. Dort stoßen sie auf ein seltsames Waldvolk: die Nachtelfen, die es ihnen verbieten ihre Bäume zu fällen. So entbrennt ein Krieg zwischen Orks und Elfen, bei dem sich die Orks plötzlich mit den Lords der Untoten, ihren ehemaligen Herren, verbünden....
Weiter will ich nichts verraten, obwohl das schon ne ganze Menge war...!
Fazit:
WarcraftIII ist ein Strategiespiel der Superlative! Eine Film(und Roman)-reife Story die epische Ausmaße annimmt, eine Spitzengrafik, einfache Bedienung, revolutionäre Innovationen und ein recht einfach zu handhabender Leveleditor! Kein anderes aktuelles Strategiespiel vermittelt so viel Spieltiefe und Spannung – und nicht zu vergessen Spaß, wie WarcraftIII! weiterlesen schließen -
Warcraft 3 fast perfekt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Warcraft 3 ist ein Echtzeit Strategie Spiel mit ein wenig Rollenspiel von Blizzard.
Das Spiel
Es gibt 4 verschiedene Völker Menschen, Orks, Untote und Nachtelfen zu den ich später etwas sagen werde.
Es gibt 4 Kampagnen die nacheinander freigespielt werden müssen, einzelne Maps und das Battle Net. Die Kampagnen bauen aufeinander auf. Die Reihenfolge Menschen, Untote, Orks, Nachtelfen. Auf den Einzelnen Maps ist das Spiel eindeutig zu schwer den nach einem Tag im Spiel greifen die Gegner mit 3 Helden und einer starken Armee an. Im Battle Net habe ich noch nicht gespielt aber ich denke es ist wie immer bei Blizzard Top.
Die Rassen
Menschen: Haben normale Arbeiter die für 60 sek. Zur Miliz umgewandelt werden können. Häuser aus Stein. Die Einheiten können Menschen oder Zwerge sein.
Untote: Bauen Häuser auf verseuchtem Boden mit Akolyten. Guhls fällen das Holz. Die Einheiten sind Untote oder Skelette.
Orks: Die Häuser wie bei Menschen. Peons machen die Arbeit. Einheiten können Orks und Trolle sein.
Nachtelfen: Bauen statt Häuser Bäume. Irwichte sind die Arbeiter, bauen sie ein Baum verschwinden sie. Irwichte verletzen keine Bäume.
Die Helden
Helden sind die Einheiten die das Spiel so einzigartig machen. Sie haben besondere Fähigkeiten und können auf höhere Level aufsteigen. Helden der Menschen sind der Erzmagier, der Bergkönig und der Paladin. Die Orks haben den Klingenmeister, den Scharfseher und den Tauren-Häuptling. Die Untoten unterstützt der Todesritter, der Schrekendlord und der Lich. Die Nachtelfen haben den Dämonenjäger, den Hüter des Hains und die Mondpriesterin.
Die Ressourcen
Nahrung: Erhöht sich durch Menschliche Höfe, Elfische Mondbrunnen, Orkisch Baue und Ziggurate der Untoten. Holz wird von Arbeitern, Peons, Guhls gefällt. Irwichte kreisen um die Bäume und ernten so Holz ohne die Bäume zu zerstören. Menschen und Orks müssen Arbeiter in die Goldminen schicken damit sie Gold abbauen. Die Untoten und Nachtelfen müssen erst die Goldmiene verfluchen bzw. Verwuchen dann schicken sie ihre Arbeiter zur Miene wo sie konstant Gold Abbauen ohne zur Basis zurückkehren zu müssen.
Die Grafik
Die Detaillierte 3D Grafik ist sehr gelungen. Jede Einheit sieht völlig anders aus, bei Tieren und Vögeln sieht man viele Details. Die Gebäude jedoch ziemlich kantig, ich denke aber das so gewollt ist da die Bäume zum Beispiel schön rund sind.
Der Sound
Funktioniert bei mir (noch) nicht.
Systhemvorausetzungen
400MHz
128Mb RAM
700Mb Festplattenplatz
8Mb Grafikkarte (z.B TNT, Voodoo3)
Fazit
Warcraft 3 ist das beste Strategie Spiel auf dem Markt und hat Empire Earth von Platz 1 verdrängt.
© TSKLSP 14.09.2002 weiterlesen schließen -
Warcraft 3 im Grunztest
05.09.2002, 22:17 Uhr von
kmaster21
Hallo an alle die sich durch das Weltweite Datenentz bis zu meinem Profil durchgeklickt haben Ic...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Lange Wartezeit - Gute Spiel geworden, wenn dieser Satz doch nur für jedes Computerspiel anwendbar währe. Leider ist er dass nicht, aber für Warcraft gilt es sehr wohl: Lange hat die Fangemeinde gewartet jetzt ist es seit ca. einem Monat auf dem Deutsche Markt. Und es ist wahnsinnig beliebt. Alleine in der ersten Woche gab es 1.000.000 Vorbestellungen.
Betriebssystem:
Warcraft 3 läuft im Gegensatz zu anderen Spielen auf sehr vielen Betriebsystemen: Testen konnte ich es auf Windows 98, Windows ME und Windows 2000. Laut Hersteller soll es aber auch auf MacOS 10 und Linux laufen.
Grafik:
Nichts überragendes neues aber auch nichts was man in die Tonne kloppen könnte, zweckerfüllend ebend. Der Bildschrirm lässt sich um ca. 35° in jede Richtung drehen und zoomen. Besonders genial und wunderschön sind die Zwischensequenzen. Als Minimum gebe ich hier jetzt einfach mal eine 32 MB GeForce2 MX 200 an. Bei mir lief es bei maximaler Auflösung auf einem AMD mit 1400 Mhz und 256 MB RAM auf einer GeForce 2 MX 400 mit 64 leicht ruckelnd.
Sound:
Die Musik passt sehr gut zur Spielstimmung, Die Soundeffekte sind klasse und die Sprachausgabe kann man gut verstehen. Selbst über ne OnBoard Spoundkarte lässt sich der Sound in bester Stereo qualität genissen.
Singelplayer:
Die Singelplayer Kampane bietet eine geniale Geschichte (soweit ich das sagen kann, bin nähmlich noch nicht durch). Sie können Wahlweise erst eine Einführung mit den Orcs spielen wo ihnen die Steuerung beigebracht wird, oder direkt in die grosse Kampane einsteigen, die mit den Menschen beginnt. Hier übernemmen sie die Rolle von Priz Artars und spielen zuerst gegen die Orc danach gegen die Untoten. Im Laufe der Kampane bekommen sie eine Mitstreiterin names Jane. Prinz Artas dagegen wird immer mehr zur zeite der Untoten hingezogen, und als er in der letzten mission des Schwert Frostmore an sich reisst welches seine Seele übernimmt wird er zum untoten und tötet in einer einfach nur genial aussehenden Sequenz seinen Vater. Danach spielen sie ihren Held auf Seiten der Untoten weiter. Später übernehmen sie noch einmal die Orc und als letztes auch die Nachtelfen, welche zusammen mit den orcs und den Menschen einen Feind bekämpfen: Die Untoten. Mehr von der Story kann und will ich auch ger nicht verraten.
Multiplayer:
Der Multiplayermodus ist leider nur Mittelmass: Zwar macht es mortzmässig Bock gegeneinander oder miteinander zu spieln und Nacheinander die Gegner "abzumetzeln", aber das extrem niedrige Einheitenlimit und die nicht vorhandene Möglichkeit alle Einheiten auf einmal zu wählen machen den multiplayermodus ziemlich langweilig, da man wirklich mit Taktik spielen muss (Ich habe nichts gegen taktik, aber ab und zu Tank Rush muss sein). Ausserdem geht einem schnell mal das Gold aus und wenn man sich nicht rechtzeitig nachschub sichert macht selbst jemand der zum 1. mal Warcraft spielt den absuluten Checker um. Das hätte man verbessern können.
Bedienung:
Sehr Leicht: Das Spiel wird fast komplett mit der Maus gesteuert. Wer aber der absulute Propfi werden möchte sollte sich möglichst schnell an die Shortcuts auf der Tastertur merken und einsetzen, weil diese im entscheidenen Moment oft einen kleinen aber feinen Vorteil bietet.
Suchtfaktor:
Noch nie hat mich ein Spiel so geffeselt wie Warcraft 3. Am ersten Tag musste ich einfach Spielen, spielen, spielen. Gottseidank war es Freitag und ich konnte am nächsten Tag ausschlafen. Ich habe nähmlich um 15 Uhr angefangen zu spielen und als das Spiel das abstürtzte und ich einen Blick auf die in Windows intigrierte Uhr warf bekam ich einen ganz schönen Schreck: Es war bereits 23 Uhr. Wäre das Game nicht abgestürtzt hätte ich wahrscheinlich die Nacht durchgespielt ohne an die Zeit zu denken. ;-)
Schwierigkeitsgrad:
Für warcraft Fans total simple da die Menüführung sich der von Warcraft 2 sehr ähnelt. Auch einsteiger kommen dank einer Guten Spielanleitung und einem guten Tutorial sehr schnell ins Spiel und kann auf LAN-Partys Erfolge erzielen.
Geeignet ab:
Hier schliesse ich mich mal der Unterhaltungsoftware Selbstkontrolle (USK) an und gebe 16 Jahre an. Man sieht zwar kaum Blut, aber die zwischensequenzen sind mitunter doch sehr heftig. Ja, ich ahbe es auch mit 14 gespielt, aber gerade Kinder die nicht so heftige und blutige Szenen vertragen bzw. nicht sehen wollen sollten noch warten bis sie 16 sind.
Mods und Maps:
Dank mitgeliefertem Mapeditor gibt es mitlerweile ne Menge Maps zum Download: Giga Games (eine Fehrsehsendung die über Computerspiele berichtet) hat zum Beispiel kurtzerhand einen Map Contest gestartet. Und die Zuschauer haben fast 20 Maps zum Thema Herr der Ringe eingesendet. Da sieht man wie hoch die Ressonaz ist und wie leicht der Mapeditor zu Bedienen ist.
Fazit:
Wie gesagt: Lange Wartezeit - Gute Spiel geworden. Dieser Satz passt für wenige Spiele für Warcraft 3 passt er. Das Spiel ist echt gut geworden und macht im singelplayer ne Menge her. Leider ist der Multiplayer wie gesagt nicht ganz mein Linie aber das könnte man ja evt. mal mit nem Patch nachbessern oder Blizzard?
(C) by kmaster21 weiterlesen schließen -
WarCraft 3 Reign of Chaos
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
WarCraft 3 Reign of Chaos
Hallo,und alles klar bei euch.Ich hab mir die
Mühe gemacht um euch mit WarCraft 3
auf dem Laufenden zu halten.
Hier habt ihr eine art Tabelle, damit ihr euch
besser zurecht findet oder Themen die ihr
nicht wissen wollt zu überspringen.
1)Einführung
2)Installation
3)Voraussetzungen
4)Das Spiel
5)Es geht los
6)Mehrspieler
7)Die Spielsteuerung
8)Eigene Bewertung
1)Dieses Spiel von Blizzard/Vivendi
ist der Dritte Teil der WarCraft Rheie.
Er soll alles Toppen was bis jetzt auf
dem Markt ist.Blizzard(Schneesturm)hat
schon große Erfolge für sich gebucht,
mit dem Spiel StarCraft oder Diablo 2.
Ob noch ein vierter Teil der WarCraft
Rheie herauskommt ist fraglich.
2) Du nimmst die CD aus der gekauften
Hülle und legst sie in dein Laufwerk ein.
Du folgst dem Menü, das dich durch die
Installation führt.Die Installation dauert
zwichen 5 und 12 Minuten.Gegebenenfalls
musst du noch den Direkt X installieren
der auf der CD vorhanden ist.
3)Um WarCraft 3 spielen zu können, brauchst
du (so auf der Verpackung)die
Mindestanvorderungen von einem Pentium 3
mit 500 Mhz. und einen Arbeitsspeicher von
128 MB-Ram.Dazu eine 32 MB Grafikkarte
mit 3D-Unterstüzung.(wird bei einer guten
Grafikkarte unterstützt).
4)Es gibt wieder Krieg im Lande von Azeroth.
Die vier Rassen wie Meschen, Orcs, Untote
und Nachtelfen bekriegen sich mit neuen Waffen
und Gebäuden.
Doch was der dritte Teil der "WarCraft-Reihe"
für eine Bedrohungn der Welt bietet waren alle
alten Fehden nur eine Sandkastenklopperei.
Die neue Bedrohung von WarCraft 3 ist der
Lich-König Nar´zhul der mit seiner finsteren
Armee der Untoten nur noch ein Hauch des
Todes nachsich zieht.
Diese Demonen aus der Unterwelt plündern,
erobern und vernichten die ganze Welt
von WarCraft 3 und lassen kein
Stein auf dem andern.
5)Du suchst dir eine Rasse deiner Wahl aus
mit der du den Gegner besiegen möchtest.
Du kannst zwichen 4 Rassen wählen.
Es gibt: Menschen die im Nahkampf und auf
Distanz eine gute Einheit abgeben.
Orcs die vor allem im Nahkampf glenzen,
da sie Schwerter und Keulen bevorzugen.
Untote sind wie die Menschen im Nahkampf
und mit dem Umgang von Zaubersprüchen
einfache Spitze.
Nachtelfen richten sich auf Distanz, da sie
den Schutz des Waldes bevorzugen und
mit Pfeil und Bogen oder mit Zaubersprüchen
besser umgehen können.Das Hauptziel von
WarCraft 3 ist jede Menge Rohstoffe sam-
meln um eine Schlagkrätige Armee auf-
zustellen und den Gegener zu vernichten.
Auch im dritten Teil
dürfen die Helder nicht fehlen.Jede Rasse
hat drei Helden zur auswahl die verschiedene
Eigenschaften haben.Sie sind die Einzigen
die Level aufsteigen können.Leider geht das
nur bis Level neun.Aber dafür können sie
Items und Spezialtränke aufnehem und
nutzen.Jedes Mal wenn sie ein Level steigen,
können sie eine Fertigkeit lernen und einsetzen.
Wenn sie einmal sterben kannst du sie gegen
eine kleine Gebür wiedererwecken.
6)Der Mehrspieler Modus von WarCraft 3
ist auch nicht ohne.Wenn man die Kampagnen
gespielt und gewonnen hat und dann über
Netzwerk oder Internet spielt, der merkt schnell
dass die Kämpfe viel aggressiver ablaufen.
Hier ein paar Tips, wenn ihr mit Freunden spielt.
Die Orcs:Der beliebteste Held von ihnen ist der
Scharfseher.Mit seinem Ketteblitz setzt er auch
Lufteinheiten zu und seine Schattenwölfe haben
auch keine Probleme mit starken Gegnern.
Eine der beliebtesten Einheiten ist der Schamane
der mit seinem Zauber aus lausigen Soldaten
gefährliche Kampfmaschiene macht.
Kaum gesichtet im Spiel sind die
Flügelfdrachen da sie zu schnell vom Himmel
geholt werden.
Die Menschen:Der Erzmagier ist einer der
meist ausgebildten Helden.Er setzt mit seinem
Blitzzard-Spruch Truppenmassen kräftig ein.
Trotz der hohen kosten hält sich jeder Meschen
Spieler Scharfschützen die großen Einheiten
gewaltig zusetzen.Wenig gesehen ist die
Magierinn.Ihre Entwicklung dauert zu lange
um im Battle-Net zu überleben.
Nachtelfen:Der Hüter des Hains ist der
beliebteste Held der Nachtelfen.Er macht
aus Bäumen per Zauberspruch hölzerne
Kampfläufer.Im Battle-Net ist die
beliebteste Bodentruppe die Jägerinn
der Waldbewohner die auf große Entfernung
mit Pfeil und Bogen angreift.
Der Krallendruide nimmt zu viel Zeit und
Rohstoffe in Ansrspruch.Er ist wird im
Battle-Net nicht viel gesehen.
Die Untoten:Die lebenden Toten verlassen
sich auf die Schreckenslords.Sie zaubern
die eingen Streitmacht besser und versetzen
den Gegner in Schlaf.Wer mit den Untoten
spielt kann mit ruhigem Gewissen die
Gruftbestie ausbilden.Mit ihrem Netz lämt
sie ihre Gegener.Banshees sind die Todesfeen
der Untoten.Sie kommt oft zu kurz in den
Spielen.
8)Der Spielspaß von WarCraft 3 ist extrem
hoch.Mit den verschiedenen Rassen kann
man sich Monate lang aufhalten und
herum experimentieren ohne das einem
die Lust vergeht.Es macht vor allem Spaß
über Netzwerk zu "zoggen".Dabei gilt je
mehr desto besser.Spielspaß 1
Der Sound des Spiels lasst ebenfalls nicht
locker und wurde verbessert.Die
Kampfspüche onder Arbeitersprüche sind
gut umgesetzt worden.Ich habe mir schon
vorgestellt wie das wäre mit Dolby-Seround.
Das ist einfach nur geil.Sound 1
Die wunderschöne und atmeberaubende
3D-Grafik sowie die spannende und
unerwartete Rahmenhandlung sorgt für eine
ungeheure Spielatmosphäre die fast nicht
mehr zu toppen ist.Das grafische Meisterwerk
zeigt sich vor allem an den Zwischensequenzen.
Sie sind fabelhaft herausgearbeitet und
faszinierend.Grafik 1
Ich spiel das Spiel schon eine ganze Weile
und mir macht es unheimlich viel Spaß.
Ich empfele das Spiel nicht nur wegen dem
Spielspaß sondern auch wegen Lan-Parties. weiterlesen schließen -
Der König ist tot! Es lebe der König!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Endlich ist eines der erfolgreichsten Strategiespiele fortgesetzt worden: Warcraft 3: Reign of Chaos, entführt Euch in einer mystischen Welt voller Geheimnisse und Gefahren. Bekämpften sich früher die Orks und die Menschen, so müssen diese altbewährten Feinde wohl oder übel zusammenhalten, den eine unbekannte Macht droht alles zu vernichten .......
1.0 Story
2.0 Spielablauf
3.0 Grafik
4.0 Sound
5.0 Systemanforderungen
6.0 Fazit
DIE STORY
Endlich kommt die Story in einem Strategiespiel zu tragen. Der Handlungsverlauf wird in vielen schönen Cut Szenen erzählt, die sehr schön präsentiert sind. Ab und zu kann man sogar Filmsequenzen die sehr hochwertig sind sehen.
Das Land Azeroth war schon jeher kein allzu gutes Vorbild für Frieden. Dauernd hatten sich seinerseits die Orcs und die Menschen an die Haare. Doch nun ist es mit der “himmlischen Ruhe”
Endgültig vorbei: Die Untoten streifen durch das Land und verseuchen ganze Wohnregionen. An sich wären die Untoten nicht so ganz gefährlich, aber eine unheimliche Verkündung verlautbart, dass die brennende Legion sich im Lande Azeroth einfinden wird, um das Land endgültig zu vernichten. Diese Tatsache lässt die verfeindeten Völker erschaudern und zwingt sie dazu gemeinsame Sache zu machen, da der Feind schier übermächtig ist.
2.0 SPIELABLAUF
Wie gewohnt müsst Ihr als Stratege versuchen ein gute Basis aufzubauen und den Gegner so richtig eins auf die Mütze zu geben. Um überhaupt eine Basis zu bauen braucht Ihr tüchtige Arbeiter, die Ihr Handwerk verstehen. Da jedes Volk eine verschieden Vorgehensweise braucht, werde Ich euch diese näher erläutern.
Die Menschen:
Die Menschen verfügen über sehr gute Kampfeinheiten, die bei geschicktem Einsatz massig Schaden zu fügen können. Damit Ihr hier überhaupt eine Basis aufbauen könnt, braucht Ihr Bauern. Diese hacken für Euch das Holz, beschaffen das Gold aus einer naheliegenden Goldmine oder bauen neue Vorrichtungen. Ist Eure Basis mit Wachtürmen gut geschützt, könnt Ihr mit dem Ausbilden von Einheiten anfangen. Vom etwas schwächlichen Soldat bis hin zu übermächtigen Reiter könnt Ihr alles ausbilden, was Euer Herz begehrt. Doch die Meute braucht Nahrungsversorgung, die mit Hilfe von Bauernhöfen gewährleistet wird. Wird die Nahrung doch noch etwas zu knapp, so könnt Ihr keine weiteren Einheiten mehr ausbilden. Obendrein, sind die Menschen perfekte Schmiede, die aus jeder Waffe, das beste rausholen. Die Upgrades sind sehr nützlich, da der Schaden sich wirklich merkbar erhöht. Wer lieber mit besserer Ausrüstung in den Kampf ziehen will, sollte die Verteidigung der Rüstungen upgraden.
Die Untoten:
Die Untoten sind anfangs etwas schwer zu handhaben: Anstatt sich die Gebäude bauen zu lassen, muss man diese herbeibeschwören. Trotzdem ist dies ziemlich praktisch, da sich das Gebäude automatisch weiterbaut. Auch um an das wertvolle Gold zu kommen, muss eine kleine Vorarbeit geleistet werden: Eine spezielle Vorrichtung ermöglicht erst den Abbau des wertvollen Erzes, da die Untoten sich nicht allzu gern die Hände schmutzig machen und lieber zaubern. Das nötige Holz wird von Skelett Kriegern besorgt, die mit einer sehr hohen Ausbeutungsrate glänzen können. Ein besonderer Vorteil der Untoten ist, dass sie die Gebäude die das ganze Herr versorgen ( vergleichbar mit einer Farm) upgraden können und sie so zu effektiven Verteidigungstürme weiterbauen können. Da hat der Gegner nichts mehr zu lachen! Die Untoten die Ihr trainieren könnt, sind sehr mächtig und verfügen nicht selten über die ein oder andere Gemeinheit, die den Feind in seine Schranken zurückweisen. Frisst zum Beispiel ein Skelett Krieger eine Leiche auf, so verheilen die Wunden des jeweiligen “Aasgeiers”.
Die Orcs:
Bei den Orcs geht es etwas unkomplizierter zu. Ihr braucht sogenannte Peons (englischer Name) die sich um die verschiedenen Vorrichtungen kümmern. Die Goldminen und auch die Wälder werden mit Hilfe dieser Kreaturen ausgebeutet. Die Gebäude können mit Hilfe von Dornen sehr gut geschützt werden und verletzen im Falle eines Angriffs den Gegner. Sehr Praktisch! Die Einheiten, sind wie für Orcs gewohnt, sehr raufselig und barbarisch. Tja, stures draufkloppen ist das A und O für die Orcs. Doch im Repertoire sind nicht nur Kampfeinheiten zu finden, die mit Äxte und sonstigem dreschen, auch ein sehr gelungener Orc- Drache ( meine Lieblingseinheit) kann sich sehen lassen. Dieses “Vieh” ist sehr stark und kann locker ein paar gegnerische Schafsköpfe ins Nirwana jagen.
Die Elfen:
Die Elfen haben eine überaus nützliche Fähigkeit auf Lager, die sehr witzig ist: Die Gebäude der Elfen, können sich fortbewegen und Ihren Standort ändern. Besonderes ist das von großem Nutzen, wenn eine Goldmine zu versiegen droht, denn dann könnt Ihr Eure Gebäude in der Nähe einer neuen Goldmine wieder stationieren, auch wenn dieses Vorgehen langsam verläuft und nicht ganz ungefährlich ist. Die Elfen sind sozusagen das beste Volk, den sehr viele unterschiedliche und vor allem nützliche Einheiten, nennen die Elfen Ihr eigen. Der Abbau der Mineralien wird von geheimnisvollen Leuchtkräften abgebaut, die das sehr zügig machen, denn kaum hat man sich versehen und schon ist die Goldmine versiegt oder der halbe Wald ausgerottet.
Die Helden:
Jedes der Völker besitzt eins oder zwei individuelle Helden, die sehr viel zum Handlungsverlauf beibringen. Die Helden besitzen sehr hilfreiche Fähigkeiten, wie das erwecken gefallener Kämpfer oder Zauberbarrikaden, die den Schaden den Ihr bei einer Auseinandersetzung nehmt, verringern. Diese Helden sammeln als einzige Erfahrungspunkte und haben so die Möglichkeit einen neuen Level zu erreichen. Jeder der Helden kann bis zu vier Zaubersprüche erlernen und in verschiedenen Stufen ausbauen und verstärken. Items können auch nur von diesen Speziellen Charakter aufgenommen und verwendet werden.
GRAFIK
Die Grafik ist sehr gut gelungen, aber haut keinem mehr so richtig aus den Hocker. Die Landschaft und die Einheiten sind sehr Bunt ausgefallen, was keinesfalls stört. Die Animationen sind ebenfalls sehr gut gelungen, außer bei den Synchron Gesprächen, bewegen sich die Lippen nicht exakt auf die gesprochenen Wörter. Vor allem haben mir aber die FMV Zwischensequenzen äußerst gefallen, da sie mit einer sehr hohen Qualität punkten.
SOUND
Die Soundkulisse ist sehr stimmungsvoll ausgefallen. Die gesamten Sequenzen werden mit einer Sprachausgabe sondergleichen begleitet, die mit Untertiteln versehen werden. Insgesamt passt die Musik zum ganzen Ambiente das das Spiel vermitteln will.
SYSTEMANFORDERUNGEN
Was nützt der ganze Segen, wenn man nicht einen optimalen Computer hat? Hier eine Auflistung die Ich von der Screen Fun übernommen habe:
Pentium 2 400 TNT läuft nicht
Pentium3 700 GF1 OPTIMAL
AMD 1200 GF2 OPTIMAL
Mein Fazit
Warcraft3: Reign of Chaos erzeugt ein sehr hohes Suchtpotenzial, dass Euch bis in die Nacht spielen lässt. Auch wenn nicht allzu viele Innovationen vorhanden sind, so sollte man bedenken, dass vor allem der Spielsspaß zählt und den werdet Ihr massig haben. Besser wie Command and Conquer ist dieses Spiel auf jeden Fall. Pflichtkauf!
Dieser Beitrag existiert auch bei anderen Meinungsportalen. Gleicher Username Sjucen2 weiterlesen schließen -
WarCraft III - Reign of Playing!!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ein Hallo einmal an alle Gamer und hauptsächlich Strategen!!
Ich als totaler Strategiesüchtler habe mir WarCraft III von einem Freund ausgeliehen und wollte es zuerst einfach einmal ausprobieren bevor ich es kaufe...! Ich konnte mir nämlich nicht vorstellen, dass es die vielen Versprechungen von den Berichten halten kann?!
...Naja, dann etwas später nach der überraschend schnellen Installation, naja vielleicht hängt es ja auch von meinem "starken Pc" ab ;) , wählte ich gleich einmal das Optionen Menü und stellte die Grafik ordentlich rauf!!! Mein Freund riet mir die Grafikeinstellung gleich um einiges zu erhöhen da es bei diesem Spiel auch bei einem nicht so "neuerem" Computer nicht zum lästigen Ruckeln kommt!!
Ok, nach den wichtiges Einstellungen im simplen Menü gings gleich zu den Kampagnen...! Nachdem man den Spielernamen eingegeben hat kann man zwischen 3 Kampagnen wählen. Ich hielt es wiederum nach dem Rat meines Freundes sinnvoll die Übungskampagne zu wälen und wurde auch dort auch gleich beraten, dass dies eine gute Entscheidung war!!
Begonnen hatte ich etwas vorsichtig mit der einfachsten Schwierigkeitsstufe und konnte mich nach kurzem Eingewöhnen der neuen Spieloptik und das Figurenverhalten recht schnell durch die Übungsmissionen durchschlagen.
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Nun zu wissenswerten Neuheiten
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Schwierigkeit
Zu Beginn einer Kampagne kann man zwischen EINFACH und SCHWER wählen.
Ich finde es schade dass es nur 2 Schwierigkeitsstufen gibt da die EINFACHE einfach zu leicht und die SCHWERE schon zum Schaffen aber sehr anspruchsvoll ist!
Einfaches Durchspielen ist nämlich langweilig und Missionen öfters zu beginnen ist nervenaufreibend!!
Zu beachten ist aber, dass man wenn man bei der SCHWEREREN Stufe einen Spielabschnitt verliert gleich mit der LEICHTEREN weiterspielen kann!
Meiner Ansicht nach fehlt fuer den perfekten Spielspaß eine Mittelstufe!
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Strategie
Ich konnte das Spiel bis jetzt noch nicht richtig zwischen Strategiespiel und Rollenspiel gliedern! Hauptsächlich bei der Option freies Spielen merkt man, dass es nicht mehr um das in der Schlacht wichtige strategische Einsetzten verschiedener Truppen geht sondern viel eher um das schnelle aufpushen von Helden! Bei jeder der 4 verschiedenen Kulturen kann man 3 verschieden Helden beschwören und dann durch Kampferfahrung und verschiedenen Items die man von anderen neutralen Monstern erkämpft in höhere Stufen auftrainieren!! Umso schneller man die Helden auf hohe Stufen trainiert hat, umso weniger Chancen hat der Gegner! Natürlich ist es auch wichtig eine kleine Armee in Begleitung des Helden zu schicken, nur war ich schon ein bisschen enttäuscht dass es einfach das Beste ist die ganze Armee in die Schlacht zu schicken, dann den Helden auszuwählen und mit seinen verschiedenen Angriffszaubern und erlernten Fähigkeiten (die durch höhere Stufen des Helden sehr stark und nützlich werden) den Gegner zu stark zu schwächen oder gleich zu vernichten. Die restlichen Überbleibsel des Gegners werden dann in kürzester Zeit von deinen restlichen Kriegern automatisch hingerichtet.
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Grafik & Videosequenzen
Nun zur Grafik: Die Grafik ist fuer mich eine Superleistung des Spiels. Obwohl ich "nur" eine GeForce2GTS200 (aber einen sehr guten restlichen Pc) habe, läuft das Spiel bei mir ohne Ruckeln und ohne längeres Laden perfekt!! Super gefällt mir auch die 3D Zoom Funktion! Mit dem Mausrad lässt es sich während dem Spiel ganz nahe in 3D Sichtweise ins Spiel zoomen. Besonders wirkungskräftig und zu empfehlen wird dies bei Kämpfen!
Super gelungen sind meiner Meinung auch die Videosequenzen die nach erfolgreichen Spielzielen aufgerufen werden - Super Grafik und informativ über die Geschichte des Spiels.
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Spielspaß & Spieldauer
Da ich wie vorher schon erwähnt nicht Missionen öfters beginnen wollte entschied ich mich dann doch fuer die leichtere Schwierigkeitsstufe. Die effektive Spieldauer die ich zum Durchspielen gebraucht habe war bei mir ca. 21 Stunden! WarCraft III ist nach meinen Bedürfnissen ein eher seltenes Spiel das auch nach längerem Spielen keine Langeweile aufkommen lies!
Ich spiele immer noch gerne wenn mir danach zumute ist ein schnelles "Freies Spielen" - zum "Abreagieren der Grafiksucht" *g*!!
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Komplikationen
Die einzige Komplikation die ich bei WarCraft III kenne ist das Abstürzen !! Keine Probleme bei der Installation, beim Spielstart und in den ersten 3 Stunden! Doch dann plötzlich die böse Überraschung nachdem ich schon 45min nicht gespeichert hatte: Kurzes Aufblinken der Windows XP Startleiste und gleich darauf Neustart!!! Und dieser Fehler tritt dann so alle 2 Stunden auf! Leider kenne ich diese Komplikation nur bei meinem Windows XP. Bei Win 98 und ME soll es angeblich stabil laufen und andere XP User in meiner Umgebung gibt es nicht. Einen BugFix dazu gibt es leider noch nicht, oder ich habe ihn bis jetzt noch nicht gefunden und zum Download eines XP Updates hatte ich auch noch keine Zeit!! Angeblich soll der Fehler danach in den meisten Fällen behoben sein?!
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Eigene Bewertung & Kaufempfehlung
Ich selber war nach dem Durchspielen eigentlich recht zufrieden und bewerte es als ein gelungenes Spiel.
Es ist zwar nicht das Spiel das vielleicht einige "Strategiesüchtler" erwarteten, aber trotzdem sehr interessant.
Von mir aus zum Kauf zu Empfehlen!!
Ich hoffe ich konnte jedem einen kleinen Überblick über WarCraft III geben und vielleicht den ein oder anderen zum Kauf überzeugen.
Bis zum Nächsten Bericht
Mit freundich Grüßen
Euer Flogsn weiterlesen schließen
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