Tests und Erfahrungsberichte
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Fünf Mann sind ein gefundenes Fressen...
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Fünf Mann sind ein gefundenes Fressen, ein Mann ist Munitionsverschwendung...
So beginnt ein Film, der sich mit Landung alliierter Truppen 1944 in der Normandie beschäftigt.
Cpt. Miller, gespielt von Tom Hanks, hat die Aufgabe die Landung vorzubereiten und gerät schonungslos in das Grauen, das zerfetzte Körper und jede Menge Blut zu bieten haben.
Die ersten 20 Minuten sind fast ohne grossen zeitlichen Schnitt in Szene gesetzt worden, was dem Film ein weiteres Stück Realität verleiht.
Als der Strand eingenommen worden ist, sieht man in einigen Gesichtern die Hoffnung das es vorbei ist, aber dies sollte aber nur das Vorspiel zu einer Mission sein, dieKommentare & Bewertungen
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blauersafir, 31.05.2002, 12:00 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
hab ihn noch nie gesehen...gruss blauersafir
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SO IST DER KRIEG WIRKLICH
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
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Vorgeschichte
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Als 1998 der Film „Der Soldat James Ryan“ in die Kinos kam, hatte ich schon sehr viel in der Werbung und von Freunden gehöhrt, wie toll der Film doch sein. Ich war damals zwölf Jahre alt, also eigentlich kein Film für mich. Nach lange Betteln, dass mein Eltern mir doch das Video kaufen sollten, auch wenn ich es bezahlen würde (30Mark waren „damals“ viel Geld für mich) Doch dann hab ich mich mit einem Freund beraten, jeder 15Mark und einer schick seine Mutter hin. Wir dann unseren Müttern beide davon erzählt und dann erklärten sich auch die Mütter auf einmal dazu bereit. Schwanti .Mitlerweile war ich auch schonKommentare & Bewertungen
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Gabri, 09.05.2002, 21:14 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Fand den Film auch ergreifend, super Bericht. Gabri
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Nietzsche, 04.05.2002, 14:42 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
ich mochte den film nicht. dein bericht gefällt mir dennoch gut!
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dalia, 04.05.2002, 14:38 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
fettschreiben im titel geht wohl nicht wirklich <- gut zu wissen .- greetz
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Der Soldat James Ryan
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Zuletzt war ich bei einem Freund und da war nicht wußten ,was wir den abend noch so tun sollen entschlossen wir uns ein Video anzuschauen. Aber, was soll man sich anschauen? Nachdem wir uns durch die Videosammlung gekämpft hatten entschieden wir uns für den Film „Der Soldat James Ryan“ von Steven Spielberg. Also machten wir es uns mit Getränken und Knabberzeug vor dem TV Gerät gemütlich und schon begann der Film.
Inhalt:
Der Film beginnt damit, dass ein alter Mann an einem Grab auf einem Soldatenfriedhof steht und völlig in Gedanken versunken ist. Nun sieht man voran sich der Soldat zurückerinnert. Es ist die Schlacht in der Normandie. Die Schlacht fand am 6 Juni 1944Kommentare & Bewertungen
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IrresLicht, 13.06.2002, 19:31 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
LOL, bei mir ist es genau umgekehrt .. .. obwohl ich Tom Hanks eigentlich nicht mag, fand ich den Film Klasse.
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Klamotte, 12.06.2002, 19:09 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Obwohl ich Tom Hanks sehr gerne mag, fand ich diesen Film doch sehr langatmig! LG Anja
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Edding, 14.05.2002, 23:17 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Der Film ist echt gut gemacht. Obwohl die Amis ja oft komische Kriegsfilme machen z.B. wie du angesprochen hast als Getroffener noch zu kämpfen. Aber ein wirklich sehr guter und realistischer Film ist "Stahlinggrad"...
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Brutaler Krieg Hautnah
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Ich schaue mir eigentlich aus Prinzip keine Kriegsfilme an.
Doch bei dem Film der Soldat James Ryan machte ich eine Ausnahme.
Ich habe mir den Film im Fernsehen auf Premiere angeschaut.
Man braucht schon gute Nerven, um die Anfangssequenz dieses Filmes zu überstehen. Als wäre man mittendrin bei der Landung in der Normandie. Dieser Filmabschnitt sollte für jeden Militaristen als Lehrfilm dienen. Unmenschlichkeit in purer Form von allen Seiten.
Menschen werden als Schlachtvieh in einem sinnlosen Krieg geopfert.
Ein paar skrupellose machthungrige Politiker gehen über Millionen von Toten. Aber daraus hat leider keiner etwas gelernt.
Tom Hanks alsKommentare & Bewertungen
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suppengirl, 13.04.2002, 21:58 Uhr
Bewertung: nicht hilfreich
Zweimal der gleich Text... auch ne Möglichkeit, um einen Bericht länger erscheinen zu lassen.
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die Grausamkeit des Krieges
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Story:
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Aus der Sicht einer Einheit amerikanischer Soldaten beginnt der Film am Tag der historischen D-Day-Invasion des 2. Weltkrieges mit der Landung am Strand der Normandie in dem von Nazi-Deutschland besetzten Frankreich. Von hier aus startet die Einheit zu einem gefährlichen Sonderauftrag: Captain John Miller (Tom Hanks) muss mit seinen Männern (u.a. Tom Sizemore, Edward Burns) hinter die feindlichen Linien dringen, um den Gefreiten James Ryan (Matt Damon) zu finden, dessen drei Brüder auf dem Schlachtfeld gestorben sind. Angesichts dieser schier unlösbaren Aufgabe beginnen die Männer an ihren Befehlen zu zweifeln. "Warum acht Leben riskieren, umKommentare & Bewertungen
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Bittner@01, 27.05.2002, 19:17 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
ein guter streifen! vor allem den anfang, finde ich sehr bedrückend!
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kehlchen, 12.04.2002, 16:15 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich war mit meinen Grosseltern in diesem Film, als wir wieder rauskamen weinten sie nur. der Film sei so realistisch, das die ganze schreckliche erinnerung wieder hochkam.....
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Die Brutalität des Krieges
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
So nun ist es wieder so weit und ich schreibe hier für euch einen Bericht.
1. Vorgeschichte
2. Der Tag der Invasion (Hefteintrag aus meinem Geschichtsheft)
3. Inhalt des Filmes
4. Regie/Hauptdarsteller/Stab
5. Fakts zum Film
6. Die Oscars
7. Meine Meinung/Fazit
1. Vorgeschichte
Und ständig lief die Vorschau für den Film im Fernsehen. Fast in jeder Zeitung/Fernsehsendung wurde über diesen Film berichtet. Meine Vorfreude stieg und stieg.
Doch dann als der Film in den Kinos lief, hiess es plötzlich von der Seite meiner Eltern, dass ich noch zu jung sei (das stimmte auch denn der Film lief ab 14 und ich war 12).Kommentare & Bewertungen
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Kranich, 25.03.2006, 02:49 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
sh - *lg und danke für gute rückbewertungen* :-))
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Ein sehr guter Film!
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Zuerst muss ich einmal sagen, dass die Kategorie falsch ist, denn es gibt keine Kriegsfilme, nur Anti-Kriegsfilme, doch ist auch egal!
Als ich vor ungefähr vier Jahren den Trailer des Films "Der Soldat James Ryan" sah, dachte ich sofort: "Den muss ich unbedingt sehen!" Aber dann habe ich gewartet, bis er auf Premiere World kam und ich muss sagen, dass die 5 Oscars verdient sind! Der Zuschauer wird über 150min an den Fernseher gefesselt und man merkt nicht einmal, dass es 3 Stunden sind.
Ihr kennt den Film nicht? Na dann, werde ich ihn euch mal vorstellen!
--Inhalt--
James Ryan kommt als Rentner an das Grab von John Miller und erinnert sich an den KriegKommentare & Bewertungen
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Talianna, 05.03.2002, 19:30 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
einer der besten filme den ich je gesehen habe. sehr schöne meinung. gruß, talianna
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paelzer, 22.02.2002, 23:34 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Sehr interessanter beitrag zu einem ausgesprochen guten Film.
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GiniX, 21.02.2002, 17:42 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Der Film ist wirklich klasse! Liebe Grüße, Gina
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owesen, 21.02.2002, 00:35 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ist wahrlich ein genialer Film ! Gruß, Sönke ( owi13 )
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Ein Antikriegsepos das seines gleichen (noch) sucht
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Hallo,
Wie war es im Krieg ? Solche Fragen werden immer wieder von jungen Menschen gestellt und eine Antwort drauf zu finden ist sicher nicht leicht, doch Hollywood hat dort eine sehr realistische Darstellung dieses Szenarios geschaffen. „Der Soldat James Ryan“, ist der Titel eines gut gemachten Antikriegsfilmes, aber zuest einmal ein paar Worte zum Inhalt.
Inhalt
Der D-Day ist gekommen und amerikanische Soldaten landen mit Hilfe der Allierten Westmächte in der Normandie. Dabei kommen sehr viel Soldaten ums Leben. Zu Hause beim Schreiben der Todesmeldungen fällt einer sehr aufmerksamen Sekretärin auf, das 3 von 4 Brüdern gefallen sind und alle an einem anderen Ort.Kommentare & Bewertungen
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sidhe, 28.03.2002, 17:40 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
den Bericht fand ich echt gut, obwohl ich sagen muß, daß der Film mich nach den ersten 20 Minuten nur angenervt hat - aber das ist Geschmackssache und davon hängt ja das Urteil über den Bericht nicht ab!
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TrAgIc, 21.02.2002, 11:26 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Der FIlm ist einfach nur Pflicht. Da wurde selbst mir flau im Magen. Solltest mal Medall of Honor spielen ;)
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Horror mal ganz REAL
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Der Film, "Saving Private Ryan", wie er im englischen Original heisst, wurde von Steven Spielberg sehr gut umgesetzt.
Hier werden wohl alle blutigen und grauenvollen Szenarien eines Krieges durchgespielt, ausser einer Vergewaltigung, aber der Rest ist schon grausam genug.
Hanks als Captain führt eine Truppe an, von der, nach der Strandung auf der Normandie, nicht mehr viel übrig geblieben ist. Dort werden schon ca. 80% der Truppe niedergemetzelt.
Ein Teil dieser "Restbestände" erhält nun den Auftrag, James Ryan, den letzten von 4 Söhnen zu finden und nach Hause zu bringen. Der Fallschirmspringer gilt als verschollen in den Weiten Paris´. Gerade er ist von -
So nah an der Realität wie möglich
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
So mancher Film kam als ANTIKRIEGSFILM in die Kinos (Platoon, Full Metal Jacket usw.) und hat genau das Gegenteil erreicht bzw. ein Klientel angesprochen, dass ganz andere Erwartungen an ein Schlachtszenarien hat, als von den Machern gedacht wurde.
Grundsätzlich ist es ohnehin schwer, Menschen, die Schrecken des Krieges so nie erleben mussten, selbst durch die anschaulichsten Zelluloid - Anstrengungen das Erlebnisbildbild plastisch zu vermitteln.
Ein Hollywood Regisseur hat selbst einmal festgestellt, dass die einzige Möglichkeit, das Kinopublikum von dem Erleben des Kriegs "zu berichten", die wäre, selbst mit einem Gewehr in das Publikum zu schießen.
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