Lilo & Stitch (VHS) Testberichte
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Pro & Kontra
Vorteile
- Zeichentrick im klassischen Stil, auch interessant für die Älteren, witzige Idee gut umgesetzt
Nachteile / Kritik
- sehr kurz
Tests und Erfahrungsberichte
-
Klein, süß, aber unberechenbar!
5Pro:
Zeichentrick im klassischen Stil, auch interessant für die Älteren, witzige Idee gut umgesetzt
Kontra:
sehr kurz
Empfehlung:
Ja
Ich bin zurück mit einem neuen Bericht, und worüber sollte es wohl wieder mal gehen, wenn nicht über einen Film. Diesmal behandele ich Disney's Meisterwerk "Lilo & Stitch", der vor gut 1,5 Jahren in unseren Kinos lief. Ich habe mir den Film am Mittwoch angeschaut und war ausgesprochen angetan davon. Ich hatte schon vor den Film zu schauen, aber irgendwie wollte es einfach nicht dazu kommen, und dann hat mich jemand gefragt, ob ich ihn nicht mit ihr gucken möchte, und da sage ich dann ja schließlich nicht "Nein!".
Ausgesprochenes Glück für mich! Viel Spaß beim Lesen...
Inhalt
Wir befinden uns beim intergalaktischen Rat, der gerade Professor Jamba, einem Wissenschaftler, vor Gericht bringt. Jamba hat illegale Gen-Experimente an Wesen durchgeführt, die dazu führten, dass ein neues unbekanntes Wesen entsteht, das Experiment "6.2.6". Es sieht wirklich süß aus, weil es so winzig ist. Aber der Schein trügt, denn dahinter verbirgt sich wahrhaft ein Monster, dass nur fies sein kann. Zudem ist es sehr stark und auch ziemlich intelligent.
Der Rat sieht keine Auslösung außer Verbannung des Wesens.
Als es mit dem Raumschiff wegtransportiert werden sollte, gelingt es dem Wesen zu flüchten. Es setzt zum Hypersprung an und kommt weit entfernt an eine andere Stelle in der Galaxis, genau da, wo sich die Erde befindet. "6.2.6" muss wegen einem Schaden auf der Erde notlanden und kommt genau auf Hawaii runter.
Dort wohnt auch das kleine Mädchen Lilo, das als Außseiterin gilt, da sie nicht zuletzt ziemlich vorlaut ist und auch gern mal Schläge austeilt. Freunde hat sie so richtig keine, genauso wenig wie Eltern, deswegen wohnt sie bei ihrer großen Schwester Nani. Die 2 zoffen sich wirklich oft und Nani hat auch noch ein anderes Problem. Denn das Jugendamt will dafür sorgen, dass ihr der Vormund für Lilo weggenommen wird, da diese selbst kaum eine gute Arbeit hat und sich scheinbar nicht gut um Lilo richtig kümmern kann.
"6.2.6" ist gelandet und wurde von einem Laster überfahren, wird dann in ein Tierheim gebracht, wo es nur auf einen neuen Eigentümer wartet. Natürlich, wie der Zufall es will, sind Nanni und Lilo auch dort, um für Lilo einen neuen Freund zu suchen. Es kommt, wie es kommen muss, Lilo will das Wesen haben und kauft es dann letztlich für ganze 2 Dollar!
Sie tauft es auf den Namen Stitch!
Noch weiß sie nicht, welch ein Wese sie sich da ins Haus geholt hat und noch immer ist das Jugendamt hinter Lilo her. Weiternoch ist auch die intergalaktische Patrolie hinter Stitch her, der ja einfach geflohen ist, und den man nun eliminieren muss.
Schaut es euch an, es lohnt sich!
Mein Eindruck
Als wir die DVD in den Player tan, haben wir uns schon ziemlich auf dem Film gefreut, weil er ja sehr viel versprechend sein sollte. Dann dachten wir aber doch irgendwie wieder, dass es ja ein Disneyfilm ist und somit auch einfach nur schnulzig sein könnte. Naja, dachten wir, schlimm wird es wohl nicht werden können. Dann ging der Film los und er fing gleich vielversprechend an. Der Humor begleitet den Film vom Anfang bis zum Ende, was für einige Glächter immer mal wieder sorgte, auch bei uns! Schnulzig war der Film natürlich auch zum Teil, was dann natürlich dann wieder ein bisschen uninteressanter für uns war. Dies beschränkte sich dann aber auf die Szenen, wo Lilo und Nanni getrennt werden sollten. Der Spaß steht bei Lilo & Stitch natürlich im Vordergrund. Der Humor ist auch nicht nur für die Kleineren, sondern zum Teil auch für die Älteren auch recht lustig.
Mir gefiel natürlich die eigenartige Art von Stitch, wenn er versucht sich auszudrücken oder fies lacht. Aber lustig waren auch die Szenen, wo man die Beziehungsprobleme zwischen Lilo und ihrer großen Schwester Nanni sah.
Die Story fängt gleich an, ohne groß dran vorbei zu reden. Der Film läuft auch recht flott ab, so sollte man immer gut dabei sein, sonst verpasst man gleich den Anschluss wieder.
Die Story gefällt mir gut und wurde auch gut umgesetzt!
Die Animationen haben dieses Mal wieder einen kleinen Schritt zurückgemacht, da man wieder zum Pinsel griff, anstatt zum Computer. Der Film wurde endlich mal wieder vollständig gezeichnet, was man natürlich auch merkt. Das gefällt mir eigentlich mal wieder recht gut, dass man jetzt nicht nur noch auf den Computer setzt, aber gerade weil er nun ein bisschen klassischen Flair mit sich bringt, könnte das zu Folge haben, das der Film nicht besonders gut ankommt. Aber er brilliert auf jeden Fall. Shrek & Co. sind exzellent, aber ich finde, Lilo & Stitch kann klar mithalten!
Was mir besonders gut gefallen hat, war zum Teil die Musik. Ich denke, den Soundtrack werde ich mir nochmal demnächst kaufen, da mir diese hawaianischen Songs wirklich gut gefallen haben. Das ist wenigstens mal eine Alternative zu den ganzen Rap, Heavy Metal Songs, die wirklich nur auf den Ohren dröhnen. ALso die Musik ist wirklich empfehlenswert.
Reichlich Zuschauer schauen sich den Film bestimmt an, weil sie Stitch so süß finden. Tja, der sieht wirklich süß aus, er hat halt ein liebes Gesicht, kann aber auch anders werden. Gerade zum Ende hin, finde ich, dass der Süße mal richtig aus sich herauskommt, wenn er nämlich mit einer Kettensäge hantiert. Das ist auf jeden Fall pures Vergnügen!
Ich finde aber auch Lilo recht drollig, sie hat so eine große Nase, ist kaum 1 Meter groß und hat trotzdem ein Mundwerk, wie manch eine ausgewachsene Frau! *g*
Sie hat mir auch wirklich gut gefallen, weil sie wirklich gut dargestellt wurde!
Bei der Snychronisation gibt sich Disney meist ziemlich Mühe, da sie immer viele bekannte Schauspieler die Stimmen der Charaktere anbieten. In Herkules holten sie sich Til Schweiger, in Mulan war es Otto und nun ist es ein No Angel, Vanessa!
Sie spricht die Nanni, Lilos Schwester.
Ihre Ausprache ist vielleicht aber zum Teil doch recht eigenartig, sagt sie nun Lilo oder Lillo?!
Die Stimme von Stitch war auch ziemlich gut. Sie passt meiner Meinung nach richtig gut zu dem Wesen. Ich kann euch aber nicht sagen, wer diese Stimme gesprochen hat :)
Mein Fazit
Also Lilo und Stitch sollte wirlkich Jeden anziehen, da es einfach ein Meisterwerk ist. Natürlich ist es gerade für Kinder und Zeichentrickfans ein Muss und ein riesen Vergnügen, aber auch für die, die einfach mal gerne lachen. Mir hat er wirklich gut gefallen. Und ich denke, dass es für Disney schwer wird, so einen Film zu überbieten. Ich kann den Film ohne Einschränkungen empfehlen!!!
Filmdaten:
USA 2002
Länge: 78 Minuten
FSK: ab 6 Jahren
bis dann
euer Marcel weiterlesen schließen -
-
Hawaii Feeling !!!!!!!!
20.05.2003, 14:39 Uhr von
lauraloreen
Halli hallo !! Das bin ich :-) meine 2 Kidis Laura-Loreen und Robin Maxim die man super auf mei...Pro:
leuchtende Kinderaugen
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Lilo und Stitch
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So heute endlich mal wieder ein Bericht von mir!
Und wieder einmal geht es um einen Film von Walt Disney.
Wie ihr auch schon in meinen anderen Berichten sehen könnt habe ich 2 Kinder im Alter von 3 und 4 Jahren die ja immer was neues haben wollen J Meine Tochter (4 Jahre ) hatte Geburtstag und wie immer ist es nicht gerade leicht mir was auszudenken womit ich ihr eine Freude machen konnte.
Zum Glück hatte ich aber letztens die Werbung von der neusten Produktion von Disney gesehen der da hieß LILO UND STITCH. Also, auf in den laden und gekauft. Meine Tochter hat sich sehr gefreut, und mit ihrem kleinen Bruder und natürlich mir (war auch neugierig ) wurde der Film gleich in den Rekorder geschoben .
Inhalt
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Auf einem Außerirdischen Planeten weit weg von der Erde wird ein ähnlich Hundeaussehendes Wesen geschaffen was den anderen Außerirdischen nicht dem entspricht was sie sich versprochen hatten .
So entschließen sich die anderen das Wesen zu vernichten .
Was natürlich nicht klappt der kleine namens Stitch nimmt reiß aus und landet auf der Erde auf der Insel Hawaii .
Womit der Film eigentlich erst anfängt .
Stitch landet und wird direkt von einem Lkw erfast ,bleibt aber am Leben . Wird von dem Geschädigten in ein Tierheim gebracht . Und alle glaubten es sei ein Hund .
Dann gibt es da das kleine Mädchen namens Lilo die nicht gerade beliebt bei ihren Mitschülern ist, weil sie doch etwas ungewöhnlich ist aber ein richtig süßer Fratz . Sie lebt mit ihrer großen Schwester Nani alleine, die sich aber sehr große mühe gibt Lilo zu erziehen .Ihre Eltern sind leider ums leben gekommen .
In dem etwas chaotischen Leben der beiden fehlt jetzt nur noch ein Haustier was Lilo sich aus dem Tierheim holen darf . Das eigenwillige Mädchen sucht sich natürlich nichts anderes aus als Stitch .
Nun geht das Chaos erst richtig los mit ihrem kleinem Freund macht sie die Insel unsicher den von Anstand und Manieren hat der kleine Außerirdische natürlich noch nie was gehört .
Mit viel Spaß und Witz und dem glauben von der kleinen Lilo an eine richtige Familie und Zusammenhalt gibt es natürlich wie in jedem der tollen Filme von Walt Disney ein HAPPY END !!
Altersbeschränkung
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Keine
Spielzeit
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Ca. 80 min
Fazit
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Also ich habe eine sehr gute Erfahrung gemacht und wieder mal erkannt das man mit einem Disney Film Kinderaugen leuchten lassen kann .
Die Musik zu dem Film die ich natürlich auch gleich besorgen musste , läuft fast den ganzen Tag im Kinderzimmer .
Also im ganzen ein echt gelungener Film für groß und klein .
Lg lauraloreen weiterlesen schließen -
Verhaltensgestörtes Chaos
19.11.2002, 22:19 Uhr von
dalia
ich bin auch bei Ciao unter dem Nick "giulietta" und bei dooyoo unter dem Nick "dala" tätig :-)Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eigentlich hatte ich vor in meiner Prüfungszeit keinen Bericht zu schreiben, aber ich muss eine grauenvolle Behauptung widerlegen, die ich erst neulich hier gelesen habe. Denn hiermit sei klargestellt: STITCH IST SCHRECKLICH DROLLIG.KNUFFIG.SÜSS UND GAR NICHT HÄSSLICH
Beginnen wir aber von vorne:
Schon seit Wochen bin ich hin und weg von den Trailern zu dem neuen Disneyfilm „Lilo & Stitch“ –im wesentliche handelt es sich in diesen Kurzfilmschen um Stitch ( kleiner blauer Außerirdischer – unschwer auf dem Plakat zu erkennen ) der in andere altbekannte Disneyfilme reinplatzt ( unter anderem „Die Schöne und das Biest“ , „Arielle die Meerjungfrau“ ...etc. ). Die ‚Darsteller’ der unterschiedlichen Filme regen sich darüber auf und sagen dass er doch einen eigenen Film drehen soll. Tja dies ist wohl der Grund warum „Lilo & Stitch“ entstanden ist - ein Film der so anders ist als alles was man vorher von Disney gesehen hat....
Als erstes wird dem eifrig lolly.lutschenden Kinogänger Lilo vorgestellt. Ein fröhliches, hawaiianisches und l e i c h t verhaltensgestörtes Mädchen. Verhaltensgestört nicht nur durch die Tatsache, dass sie Bücher wie „Vodoo für Anfänger“ liest, daraufhin Puppen in ein Gurken.glas steckt und auf die Frage „was sie da tue“ mit glasigen Augen und dunkler Stimme „meine Freundinnen müssen bestraft werden“ antwortet.
Sie lebt bei ihrer Schwester, die nach dem tragischen Tod der Eltern, die einzige Bezugsperson des chaotischen Mädchens ist. Sie akzeptiert geduldig, dass die Kleine dicke Touristen fotografiert und Fische mit Erdnussbutter füttert.
Der andere Hauptcharakter ist, oh wunder, Stitch, ein eigentlich sechsbeiniges blaues Alien , das von dem außerirdischen Wissenschaftler Jumba gezüchtet wurde:
intelligent und zerstörungswütig ist es laut Außerirdischen.analyse von Grund auf böse.
Daher soll Stitch verbannt weden – kann jedoch flüchten und muss natürlich gerade auf Lilo´s kleiner Insel Hawaii notlanden.
Die beiden Chaotische Protagonisten treffen sehr bald aufeinander, verbunden durch ihre potentielle Gewaltbereitschaft finden sie sehr schnell Gefallen aneinander - Lilo drischt auf nervige Altersgenossinnen ein und Stitch, das auf Verwüstung programmierte Alien, auf alles was ihm in den Weg kommt.
Während Lilos Schwester Nani verzweifelt darum kämpft, das Sorgerecht für ihre kleine Psycho.schwester zu behalten , versucht der Schöpfer der Stitch.kreatur den kleinen blauen Außerirdischen wieder einzufangen.
Im Wesentlichen sind Lilo und Stitch auch der Grund warum ich de Film so klasse finde. Vor allem Stitch hat es mir angetan – meine SCRAT.euphorie ( eichhörnchen,ratte aus ICE AGE ) kann man damit durchaus vergleichen. Der kleine blaue Kerl ist nicht nur liebenswert durch seinen chaotisch schrägen Charakter, sondern mir auch durch die Tatsache dass er einfach drollig süss anzusehen ist ans herz gewachsen ( <- trotz spitzer zähne und Knubbel.arme )
Für einen Disney ist „lilo & Stitch“ durchaus brutal , vor allem weil Stitch meistens vollkommen ohne ersichtliche Motivation durchdreht - auf Köpfen rumkaut oder Bücher schmeißt. Aber gerade deswegen konnte ich mich wahrscheinlich so gut mit ihm identifizieren *hähä*
Der Film glänzt zusätzlich durch seine liebevollen Details – ob da nun ein scheinbar unter Drogen gesetzter Frosch auftaucht oder Touristen immer wieder gleich grobmotorisch ihren Sonnenbrand präsentieren. All diese kleinen Bilder fügen sich zu einer wundervollen Kulisse zusammen, die den perfekten Spielraum für die beiden wirren Hauptpersonen des Films bietet.
Einzige Kritik könnte vielleicht der Zeichenstil sein, verwöhnt wie wir sind , erwarten wir entweder 3d.animationen wie bei ICE AGE oder MONSTER AG oder detailreiche Hintergründe wie beim „König der Löwen“. „Lilo & Stitch“ wirkt im Gegensatz zu diesen Filmen rein vom zeichnerischen und technischem Aufwand eher prachtlos. Die Proportionen der Figuren reichen von knubbelig.breit und matschig bis über platt.gedrückt und grobmotorisch, dennoch: irgendwie stört dass in diesem Film rein gar nicht - es wird halt viel mehr wert darauf gelegt den Charakteren reelles Leben einzuhauchen als darauf zu achten dass jede Wimper naturgetreu vom Winde verweht wird.
Chris Sanders, der schon Disneyklassiker wie der "Der König der Löwen" und "Mulan" erschuf, führte gemeinsam mit Dean Deblois Regie und ich finde ihnen ist dieses Werk rundum gelungen.
Dieser Film ist vollkommen anders, als das was ich sonst von Disney kenne. Noch immer ist „Lilo & Stitch“ sicherlich auch etwas für das kleine Publikum, aber auch Disney hat endlich bemerkt dass sich selbst Kiddys nicht mehr von lahmen heile.welt.klischees begeistern lassen.
Wenn auch nur leicht angedeutet, sind in „lilo & Stitch“ dennoch sozialkritische Ansätze zu finden. Es geht um Arbeitslosigkeit und Ängste , was nichts mehr mit den sonst so unrealistischen Welten zu tun hat, die Disney sonst so abbildet. Natürlich kommt dieses gesellschaftliche Kritik nicht über die Oberflächlichkeit hinaus und auch „Lilo & Stitch“ rutscht ab und zu wieder in eine bunte Kitsch.welt ab. Typische Disney.werte wie Freundschaft und Familie werden auch hier nicht außen vor gelassen. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass die Animationsstudios mit diesem Film einen großen Schritt in die richtige Richtung getan hat.
Der Film ist einfach humorvoll und actionreich und jedem zu empfehlen, der nicht nur „noch einen Kinderfilm“ im Kino erleben will. „Lilo & Stitch“ ist außergewöhnlich und erzählt eine Geschichte, die Kinder und Erwachsenen gleichermaßen mitreißt.
Frech , actionreich, humorvoll und vor allem modern – so möchte ich Disney in Zukunft öfters sehen , große Bambiaugen und tanzende Teetassen sind ein Teil schöner romantischer Disneyklassik, die immer ein Teil der Filmwelt sein sollte. Die Zukunft jedoch gehört Stich und sobald es ihn in Kuschel.form gibt gehört Stitch mir ..mir ..mir *gehässig lach*
Und was machen wir morgen ? Die Welt erobern Pinky .. die Welt erobern...:)
Zum Abschluss noch zwei Anmerkungen :
- Esst niemals die verdammt Maui-potatoes bei McDonalds *grusel* Dat Zeug schmeckt wie lauwarmer Zwiebelkuchen mit Käse.
- sucht nie verzweifelt nach Stitch als Plüschmonster – Verkäufer.Innen wissen nämlich nicht mal wer das ist und außerdem werdet ihr nur depressiv, wenn euch dann auch noch mitgeteilt wird, dass „ Spirit - der wilde Mustang “-Film viel beliebter bei den Kiddys ist und man doch nen Plüschpferd kaufen kann - wer verdammt will, schon so nen blödes Pferd ?? ich hab Black Beauty und den Pferdeflüsterer schon gehasst warum sollte ich die zeichentrick.mistviecher lieber haben ? :/
<- obwohl ich zugeben muss dass ich geweint habe als das Pferd von Winnetou gestorben ist *schnüff*
an dieser Stelle auch: special thanx to mr.ed – fürs tapfer Stitch suchen *gerührt träne aus Augenwinkel wisch*...never forget: bis zum Mond und zurück :) weiterlesen schließen -
Warum uns Mücken das Leben retten!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hi Ihr!
Vor ein paar Wochen hatte ich es, nach einigem hin und her, und gewissen organisatorischen Problemen, geschafft ins Kino zu gehen und mir "Lilo & Stitch" anzuschauen.
Ich machte mich also mit ein paar Freunden & Bekannten auf den Weg und wurde doch angenehm überrascht.
Ich hatte bisher nur einen Ausschnitt aus dem Film bei Harald Schmidt gesehen, als Lilos Synchronstimme zu Gast war. Diese Szene fand ich schon süß und lustig und hat mich im Endeffekt auch veranlanlasst, mir diesen Film anzusehen.
Dann gingen irgendwann die Lichter aus und nach ein paar Filmvorschauen begann Walt Disneys neuester Film...
--- Story ---
...Zu Beginn spielt der Film in der Hauptzentrale der intergalaktischen Föderation. Wir werden zeuge einer Gerichtsverhandlung. Ein Professor mit vier Augen ist wegen seinem Experiment 626 in Verruf geraten. Ihm wird vorgeworfen, dass seine Kreatur und böses Monster sei. Der Vorwurf bewahrheitet sich. Die Präsidentin der Föderation verurteilt den Professor und verfügt, dass 626 ins All geschafft werden soll, um es zu vernichten.
Gesagt, getan. 626 wird in ein Raumschiff verladen und unter höchsten Sicherheitsmaßnahmen festgekettet. Nichtsdestotrotz gelingt 626 sich kurz nach dem Start zu befreien und es landet auf der Erde.
Die Präsidentin reagiert recht ungehalten auf den Vorfall und schickt den Professor und einen Mückenexperten zur Erde um Experiment 626 zur Strecke zu bringen.
Szenenwechsel
Wir sehen die tauchende Lilo, die gerade damit beschäftigt ist, einen Fisch mit einem Sandwich zu füttern, weil der, ihrer Meinung nach, für das Wetter verantwortlich. Nach erledigter Mision eilt sie in die Schule wo sie in der Tanzstunde fehlt. Während die anderen schon sanft die Hüften schwingen erreicht auch die durchnässte Lilo die Schule und nimmt ihre Position ein. Allerdings bringt sie alles durcheinander, weil sie Pfützen auf dem Boden verteilt hat, auf denen die schließlich ausrutschen.
Ab hier erfahren wir, dass Lilo von den anderen Kindern ausgegrenzt wird und sehr einsam ist. Nachdem Lilo dann auch noch eine Mitschülerin beißt ruft der Lehrer ihre Schwester an, die für Lilo verantwortlich ist, weil die Eltern gestorben sind.
Als nächstes erfahren wir, dass Lilos Schwester Nanni eigentlich ganz andere Probleme hat, als ihrer Schwester von der Schule abzuholen, denn das Jugendamt hat einen Besuch angekündigt.
Während Nanni zur Schule eilt, ist Lilo längst auf dem Weg nach Hause und hat die Tür verrammelt, so dass Nanni nicht mehr hineinkommt als sie von ihrem unnützen Ausflug von der Schule zurückkehrt. Gerade in dem Moment in dem Nanni versucht, durch die Hundetür die eigentliche Tür zu öffen, erscheint der Mann vom Jugendamt. Mr. Bobo. Der ist gar nicht so nett wie sein Name vermuten lässt, und in der Folgezeit haben Lilo und vor allem Nanni noch die ein oder andere unangenehme Begegnung mit ihm...
Nach einem kurzen Zwist mit Lilo realisiert Nanni, dass Lilo sich einsam fühlt und daher begeben die beiden sich am nächsten Tag ins Tierheim, um Lilo einen tierischen Freund zu holen. Einen Hund. Im Tierheim hat unterdessen 626 die Kontrolle an sich gerissen, die anderen Hunde haben Angst vor ihm. Lilo hingegen ist von dem robusten Wesen begeistert und dieses gerissene Wesen zeigt sich von seiner Besten Seite. Zieht zwei der vier Arme und die Stacheln auf dem Rücken ein und schwänzelt um Lilos Bein herum. Lilo entscheidet sich für 626 und will genau diesen "Hund" haben, zur allgemeinen Irritation. Sie tauft ihn auf den Namen Stitch, kauft ihn und sie gehen nach Hause...
In weiteren Verlauf des Filmes kommt es zu einer Jagd auf Stitch, von seinen Verfolgern, zu reichlich von Stitch verursachtem Chaos und schließlich zu Stitchs Bekehrung durch Lilo.
--- Beobachtungen ---
Der Film wird von den Hauptcharakteren getragen. Lilo ist ein leicht introvertiertes, kleines Mädchen, das sehr einsam ist und daher ihrem unfeld reichlich auf die Nerven geht. Sie besticht aber teilweise durch Dinge, die für Kinder ihres Alters reichlich untypisch sind. Zum Beispiel malt sie Gemälde (hatte bereits ihre "Blaue Phase") oder lauscht der Musik von Elvis.
Noch viel wichtiger für den Film ist allerdings der kleine Stitch. Er verwandelt sich, durch Lilos Einfluss, von einem zerstörungswütigen Monster in Lilos treuen, handzahmen Freund. Besonders amüsant ist es. als Lilo versucht Stitch in Elvis zu verwandeln um aus ihm einen "Musterhund" zu machen.
Aber auch die anderen Charaktere sind liebevoll und gut gezeichnet und passen zumeist gut zum Film. Das einzige, was ein wenig missmutig stimmt, sind die Aliens. Sie wirken ein wenig einfallslos und wenig innovativ. Nach Filmen wie Star Wars und MIB erwartet man mehr von Aliens.
Die Musik plätschert auch im Üblichen Disneystyle vor sich hin. Sie wrikt ebenfalls, weitestgehend unspektakulär ist aber passend. Die einzige Ausnahme on den seichten, soften Tönen sind die unzähligen Songs von Elvis, die hier und da in die Handlung eingstreut werden. Hervorragend.
Die weiteren Disney-Film Eigenschaften fehlen natürlich auch "Lilo & Stitch" nicht. Neben besagter Musik, sind wie üblich knuddelige Charakter zu sehen, den Zuschauern wird eine Lehre vermittelt (in diesem Fall: Ohana heißt Familie, Familie heißt, dass alle zusammenhalten) und ein Happy End ist ebenfalls vorhanden. Disneyherz was willst du mehr.
--- Fazit ---
Man kann sagen, dass "Lilo & Stitch" ein absolut lohnenswertes Kinoerlebnis ist. Die Tatsache, dass es sich um einen Zeichentrickfilm handelt ist wenig störend. Der Film hat mindestens soviel Tiefe wie bspw. ICE AGE. Er setzt zwar rein optisch keine neuen Masstäbe ist aber sehr ansehnlich. Zudem sind die beiden Hauptcharaktere total knuddelig.
Was mich auch sehr positiv gestimmt hat, ist die Tatsache, dass "Lilo & Stitch" neben Gags zum wegschmeißen auch ein sehr hohes Niveau aufweist. Ich bezweifle zwar ob die vielen versteckten Witze von kleineren Kindern verstanden werden, werden können. Aber genau das ist es wahrscheinlich, was den Film zum großen Kino für jung und alt macht.
Auch die Seitenhiebe in Richtung anderer Filme gefallen mir gut (z.B. Mr.Bobo - MIB).
Des Weiteren überzeugt es, dass der Film trotz aller Disneycharakteristika, sich von den anderen Disney-Filmen abhebt. Dieser Film hebt sich nämlich von der üblichen Märchenstory ab, und bedient sich lieber einer modernen, für einen Zeichentrickfilm leicht gewagten, Story.
Ich kann nur sagen, dass ich es nicht bereut habe mir diesen Film angesehen zu haben und kann es nur jedem empfehlen. Von mir gibt es 5 Sterne.
Viel Spaß beim Ansehen!
Jetzt bleibt mir nur noch Danke zu sagen; Danke fürs Lesen!!! Bewertet doch bitte meinen Bericht und kommentiert, wenn euch der Sinn danach steht!
Bis dann dann weiterlesen schließen -
Ohhh wie süüüß!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
vor ein paar Tagen, 22.15 war es so weit, 30 Zuschauer im prallgefüllten 130 Mann Kino, darunter ich und ein paar erwartungsvolle Freunde , warteten gespannt auf das neueste Disney Abenteuer Lilo und Stitch.
Ich hatte vorher nichts über den Film gehört, es war also ein Überraschungsfilm und das tolle daran war, dass er überraschend gut war, aber ich werde euch im Verlauf des Berichtes schildern, warum dieser so berauschend war.
***Story***
In den unendlichen Weiten des Universums hat ein böser Professor eine Kreatur mit dem Namen 626 erschaffen, das geboren wurde um zu zerstören.
Die Präsidentin des Universums hält dieses Geschöpf allerdings für zu gemein und will es vernichten lassen.
Das Vieh soll mit einem Transporter weggeschafft werden, doch unterwegs gelingt es ihm, zu fliehen und landet schließlich auf der Erde.
Der Böse Professor und ein Mückenbeauftragter sollen es zurückholen und gelangen ebenfalls auf die Erde.
Auf der Erde dreht sich alles um die kleine Außenseiterin Lilo, die mit ihrer Schwester alleine lebt und deren Eltern gestorben sind. Lilo macht ihrer Schwester Probleme wo sie nur kann und plötzlich steht das Jugendamt vor der Tür.
Lilos Schwester hat ihren Job verloren und muss einen neuen suchen, denn sonst muss Lilo ins Heim.
Da Lilo einsam ist und keine Freunde hat, will sie einen Hund haben. Im Tierheim stößt sie auf „626“ und will es sofort haben. Sie tauft es auf den Namen Stitch.
Von nun an bestreiten die Beiden ihre Wege gemeinsam.
Stitch ist programmiert worden, böse zu sein und stellt aller Hand Unfug an und bringt Lilo und ihre Schwester noch weiter in Schwierigkeiten.
Die Beiden Beauftragten der Aliens versuchen Stitch zu fangen, das Jugendamt wird immer aufdringlicher und Stitch wird immer liebevoller und beginnt, „menschlicher“ zu werden...
***Animationen/ Effekte***
Zunächst muss man sagen, dass die kompletten Hintergründe in diesem Film mit Wasserfarbe gestaltet wurden und deswegen wirken diese sehr gewöhnungsbedürftig. Insgesamt wirken dieser eher lieblos und karg, als innovativ und schön.
Nichts ist im üblichen Disneystil, denn die Hauptpersonen wirken schon eher wie Figuren aus dem Film Ice Age.
Die Animationen an sich sind jedoch sehr gut gelungen und schaffen es immer wieder bestimmte Emotionen perfekt darzustellen. Wenn Stitch zum Beispiel böse wird, so fletscht er die Zähne und es ist klar, was er will.
Viel besser gelungen jedoch ist, wenn Stitch traurig ist, dann lässt er die Schlappohren hängen und er wirkt so traurig und Mitleiderregend, dass einem fast die Tränen kommen.
Stitch an sich ist perfekt animiert und es macht riesig Spaß seine Grimassen anzuschauen.
Die anderen Aliens wirken zwar wie Aliens, sehen aber nicht unbedingt aus, als wenn Disney viele Ideen gehabt hätte, denn irgendwie hat man diese alle schon mal irgendwo gesehen.
Die Menschen sind für Disney Filme in gewohnter Manier animiert worden, obwohl auch diese zum Teil etwas merkwürdig aussehen, zum Beispiel haben sie sehr kleine Füße oder auch sehr dicke Beine.
Was die Animationen schaffen und was auch sicherlich ein dickes Lob Wert ist, ist, dass immer wieder die Impression auftritt, als sehe man gerade einen Ausschnitt aus der Wirklichkeit, denn manchmal sind die Emotionen so gut dargestellt, dass man so stark eingebunden wird und man glaubt, selbst involviert zu sein.
***Sound***
Die Musik in diesem Film ist nicht innovativ und nicht zu vergleichen mit den sonstigen Soundtracks der Disneyfilme, wo zum Beispiel Phil Collins ein Gastspiel gab.
Einige Songs von Elvis, die aber wiederum total passend sind, bilden den Grundstein des Soundtracks. Die restlichen Lieder sind zwar ganz nett , aber nicht unbedingt zum mitsingen anregend.
Die Soundeffekte sind ausgewogen und passend. Die Synchronisation wirkt relativ gut, auch wenn sich der Mund manchmal bewegt, obwohl gerade nicht gesprochen wird.
Die Stimmern passen gut und vor allem die Stimme von Stitch ist so supi süß. Auch wenn er böse wird, wirkt es immer sehr gut.
***Charaktere***
Zwei Hauptcharaktere hat dieser Film, wer hätte es gedacht und diese sind natürlich Lilo und Stitch.
Angefangen mit Lilo, die eine Außenseiterin ist und im Prinzip im Bezug zur Wirklichkeit ein früh pubertierendes Mädchen spielt. Davon geprägt, keine Eltern mehr zu haben, spielt sie nach außen hin die harte und aufmüpfige Person, aber in Wirklichkeit strebt sie nur nach Aufmerksamkeit und vor allem Zuwendung.
Ihr wichtigstes Bedürfnis ist es, eine richtige Familie zu haben und das macht sie immer wieder deutlich.
In Stitch findet sie eine Art Familienersatz und bekommt nachher die Zuwendung das Zugehörigkeitsgefühl, was ihr durch den Verlust der Eltern fehlt.
Sie verkörpert zunächst das kleine, nervige Mädchen, dass nur Ärger macht, entwickelt sich aber zum Familienmensch mit starken Charakterzügen.
Der Film lebt jedoch nicht von Lilo sondern klar von Stitch. Das kleine Alienwesen, das programmiert wurde, um zu zerstören, kommt zunächst auf die Erde, und lässt seinen Trieben freien Lauf.
Erst als er Lilo kennen lernt, bekommt er menschlichere Züge und versucht sogar lieb zu sein. Je weiter die Story gesponnen wird, desto mehr merkt Stitch, dass auch er eine Familie braucht und er sucht Zuwendung und bekommt diese von Lilo.
Seine Sprüche und Ausraster bringen einen hohen Spaßfaktor und obwohl er eigentlich böse ist, wirkt er so niedlich und knuddelig, dass man ihn am liebsten adoptieren möchte.
Ein weiterer Charakter, der noch erwähnenswert ist, ist der Mann vom Jugendamt, Bobo. Ein großer , farbiger und unheimlich wirkender Mann, im MIB Stil gekleidet, spielt die Autoritätsperson und sorgt immer wieder für den nötigen Ernst um die Geschichte weiter zu bringen.
Er erinnert wie gesagt stark an die Agenten aus MIB und gegen Ende werden auch seine Beziehungen zu den Aliens deutlich.
Die weiteren Charaktere, sowohl die Aliens, als auch Lilos Schwester und ihr späterer Freund spielen ebenfalls sowohl tragische als auch komödiantische Rollen und passen nahtlos in das Geschehen.
*** Meine Lieblingsszene ***
Stitch befindet sich im Zimmer von Lilo und hat mal wieder Zerstörungswut. Lilo wird traurig und plötzlich scheint es so, als wenn der kleine Stitch auch Gefühle zeigen könnte. Sie sagt ihm, er solle doch mal was liebes oder sinnvolles tun.
Stitch springt auf und baut mit den Sachen in Lilos Zimmer die Stadt San Fransisco nach und steht Stolz davor.
Lilo ist begeistert doch plötzlich reist er die Armer hoch, schreit laut, und spielt eine Szene aus dem Film Godzilla nach und zerstört alles.
Die Szene ist zum wegschreien , urkomisch und sicherlich eine der Besten dieses Films.
***Eigene Erfahrungen und Bewertung ***
Wie gesagt, ich bin in diesen Film mit geringen Erwartungen gegangen, da ich gar nicht wusste um was es geht, aber spätestens nach dem Film Ice Age war ich auf den Geschmack gekommen in Bezug auf Zeichentrick Filme.
Der Anfang des Films ist stark gewöhnungsbedürftig und erst mal etwas enttäuschend. Die Hintergründe wirken so lieblos und auch mit den merkwürdigen Alien Figuren muss man sich erst mal anfreunden.
Nachdem Stitch jedoch auf die Erde kommt ist der Film einfach nur noch komisch aber auch tragisch.
Zunächst zur Story. Das ganze drum herum mit den Aliens ist natürlich nur Fassade um die eigentliche Intention zu verpacken, aber es wirkt sehr gut und wird nie langweilig. Die einzelnen Charaktere werden gut aneinander herangeführt und die Beziehungen zwischen den Protagonisten werden deutlich. Obwohl das Ende vorhersehbar ist, wie bei den Disneyfilmen allgemein, tritt keine Langeweile auf, sondern die Handlung ist so geschickt gemacht, dass man nachher nicht mehr weis, ob es denn wirklich zum Happy End kommt.
Die Animationen sind sehr schön geworden, der Hintergrund gefällt mir persönlich nicht besonders, da alles zu sehr verwaschen ist, aber im Endeffekt achtet man gar nicht mehr darauf, denn die Charaktere halten davon ab und ziehen einen in ihren Bann.
Der Soundtrack ist wie gesagt nicht neu, aber die Stücke von Elvis passen zu Stitch sorgen immer wieder für komische Einlagen und auch die Effekte sind gut.
Die Charaktere sind behutsam ausgewählt worden und verkörpern alle eine bestimmte Rolle, und vor allem gefällt mir gut, wie der Wandel von gut zu böse dargestellt wird.
Nun aber zu meinen eigentlichen Eindrücken. Ich bin von diesem Film wirklich begeistert, denn er hat einen enorm großen Spaßfaktor und zugleich ist er auch zum Denken anregend und auch Stellenweise sehr traurig.
Die Komik wird zum einen perfekt durch die Bewegungen und Grimassen von Stitch hervorgerufen, aber auch immer wieder durch diverse Anspielungen auf die Realität., wie zum Beispiel die Godzilla Szene, oder die Anspielungen auf Rosewell , das ist schon wirklich klasse.
Aber der Film hat auch einen hohen Anspruch. Immer wieder taucht das Wort Ohana auf, was soviel bedeutet wie Familie. Kinder, die diesen Film sehen, bekommen eindringlich geschildert, wie wichtig Zusammenhalt ist und wie wichtig Freunde sind. Die Anspielung auf das Buch das hässliche Entlein verstärken noch diesen Eindruck, wie wichtig, die Familie ist.
So lustig der Film auch ist, so traurig ist er an anderen Stellen. Wenn Stitch sich auf die Suche nach seinen Eltern macht, mit dem Buch des hässlichen Entleins unter dem Arm, und immer wieder merkt, dass er keine hat, wirkt das schon bedrückend. Vor allem wenn er seine Ohren hängen lässt, sieht er so traurig aus, dass einem selbst die Tränen kommen, einer Freundin von mir liefen die Tränen im Kino nur so herunter.
Eine Frage hat sich mir jedoch gestellt während ich diesen Film gesehen habe. Der Film ist ab 6 Jahren und vor mir saßen auch kleine Kinder im Kino. Für diese ist dieser Film zwar lehrreich , aber die ganzen Anspielungen und komischen Einlagen haben diese gar nicht verstanden, zu vergleichen mit der Serie „THE SIMPSONS“, die zwar von Kindern geguckt wird, aber kaum verstanden wird.
Von daher glaube ich, dass dieser Film für Jung und Alt geschaffen wurde, als lehrreiches Exempel für die einen und als super komische , satirische Parodie für die anderen.
*** Fazit ***
Ein klasse Film, der eine Mischung aus Tragödie, Komödie, Satire und Parodie bildet, einen ultrahohen Spaßfaktor hat und obendrein noch sehr lehrreich ist. Für mich der bisher bester Disneyfilm, denn so gelacht habe ich schon lange nicht mehr! 1 Punkt für einen erstklassigen Film, den sich keiner entgehen lassen sollte!
Danke für eure Zeit und ich hoffe der Bericht hat euch gefallen hat. Wenn ja, dann bewertet ihn doch und kommentiert ihn wenn ihr mögt!!
Wundert euch net über die vielen berichte auf einmal, die sind nicht kopiert sondern vorgeschrieben! weiterlesen schließen -
Was ist ein Stitch
04.09.2002, 16:24 Uhr von
songoku554
[b]Hallo Alle zusammen[/b] Manche von euch werden mich von Dooyoo und Ciao kennen unter den gl...Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute schreib ich über Lilo und Stitch und der Film ist wohl der beste Disney Film.
Story
In einem entfernten Raumschiff,war ein Monster vor Gericht und das Monster hat eine Kampf Maschine gebaut und die Kampf Maschine lebte.Die Präsidentin des Raumschiff wollte das Monster vor Gericht haben,weil er eine Kampf Maschine gebaut hat und das ist nicht mal erlaubt.Die Präsidentin wollte von der Kampf Maschine wenn er was sagt,er hat was gesagt aber was sehr schlimmes.Das Monster wurde ins Gefänginis gebracht und die Kampf Mascihne war so gefährlich,das die Präsidentin ihn den anderen Monster geben musste und das Monster musste die Kampf Maschine in so ein Ding packen und von den Monster Blut abnehmen und das hat das Monster in eine Maschine reingetan und die Maschine folgt der Kampf Maschine ,weil das Blut die haben.Die Kampf Maschine hat Spucke auf so einen gespuckt und der wurde fast getroffen und dann wurde er getroffen und die Kampf Maschine konnte fliehen.Die Kampf Maschine konnte auf den Planeten Erde fliehen und da war fasr nur Wasser aber die Kampf Maschine konnte zu Glück auf eine Insel landen.
Die Kampf Maschine ist am Abend auf der Erde gelandet.2 Mädchen haben es gesehn und die kleine Lilo wünschte sich wenn sie ein Freund bekommt.Lilo wollte am nächsten Tag ein Hund sich kaufen und sie ging mit ihrer großen Schwester zum Tierheim und sie durfte sich ein Hund aussuchen und der Hund war die Kampf Maschine und Lilo hat die Kampf Maschine Stitch genannt.
Steckbrief
Die Regie: Dean Deßlois, Chris Sanders
Die Deutsche Stimmen :
Bob van der Houven, Shir Hommelsheim, Vanessa Petruo und Katharina Thalbach
USA 2002
Charackter
Lilo
Stitch
Die große Schwester von Lilo
Das Monster
Das ein Auge Monster
Dejvid
Präsidentin des Raumschiff
Die Freundinen von Lilo
Der Tanz Lehrer
Noch ein Monster
das sind eigentlich die wichtigstens
Fazit
Der Film ist eigentlich ein wahrer Disney.Manche behaupten wenn es kein wahrer Disney wer aber für mich ist es ein wahrer Disney.Ich mag den Film,weil es immer wieder colle Szenen kommen im Film.
Danke das ihr reingeguckt habt
Liebe Grüße
© songoku554
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Lilo&Stitch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
"Experiment 626" ist raffiniert, gefährlich, sehr ungewöhnlich...und kommt aus einer anderen Galaxis: es wird auch Stitch genannt und schaut aus wie ein blauer Koala-Bär mit zu vielen Pfoten.
Lilo ist ein schwieriges kleines Mädchen aus Hawai mit einem Faible für Surfen und Elvis-Songs. Sie wohnt bei ihrer Schwester Nani und hat des öfteren Troubles mit dem sehr sehr coolen Sozialarbeiter Cobra Bobo. Eines schönen Tages hat Stitch genug von seinem galaktischen Gefängnis und flüchtet kurzerhand...auf die Erde. Dort begegnet er Lilo, die in natürlich sofort adoptiert. Eine Entscheidung die Lilos Leben mächtig auf den Kopf stellt. Denn bald schon ist die gesamte Galaxis hinter ihrem raffinierten Haustier her...
Disney fährt mit seinem diesjährigen Sommer-Movie zweigleisig. Einerseits bedient es die ältere Generation, die recht schnell am chaotischen Verhalten von Experiment 626 gefallen finden dürfte. Denn die Witze und Seitenhiebe des neuen Disneyabenteuers sind teilweise eindeutig auf eine ältere Zielgruppe abgestimmt. Anderseits versucht Disney auch mit dem Kindchen-Schema (extrem große Augen der Figur, Familienwerte hochgehalten) zu punkten, um die junge Zielgruppe zu erreichen. Sogar zu dem altbewährten "Song im Film"-Schema, wenn auch leicht abgewandelt, kehrt "Lilo & Stitch" zurück.
Es stellt sich also generell die Frage, ob es denn gut ist alle Zielgruppen bedienen zu wollen. "Lilo & Stitch" liefert über Etappen ausgezeichnete Unterhaltung für jung und alt. Jedoch schleichen sich Längen ein, die bei einem 85 Minuten-Film nicht unbedingt notwendig erscheinen.
Die Idee einen galaktischen Schurken, der auf "Böse sein" programmiert ist, auf ein kleines unschuldiges Hawai-Girl mit Elvis-Syndrom treffen zu lassen, klingt vielversprechend und erweist sich auch als das Herzstück des Films. Je länger das neue Disney-Abenteuer allerdings dauert um so stärker kommt die "Message"-Methode zum Tragen. Man spart keine Kosten und Mühen dem Zuschauer zu sugerieren wie wichtig und wertvoll "Family" ist. Die heutige Teen-Generation verbindet aber mit den Attributen "wichtig und wertvoll" viel eher eine "Playstation 2"-Konsole, als traditionelle Familienwerte.
Alle Höhepunkte des Films sind in Wahrheit Stitch-Momente, in denen er seinem "bösen" Charakter freien Lauf lassen kann. Gegen Ende von "Lilo & Stitch" verläuft sich die Handlung in eher sinnlosen galaktischen Verfolgungsjagden.
Fazit: Für die junge Zielgemeinde funktioniert "Lilo & Stitch" sicher klaglos und einwandfrei. An dieser Stelle also ein Thumbs Up! Ein neuer "Ein Königreich für ein Lama"-Treffer ist Disney mit seinem diesjährigen Sommerfilm allerdings nicht gelungen.
Was mir gefallen hat: wie Stitch die Kanone austrickst; Stitch und der Frosch; der obercoole Sozialarbeiter Cobra Bobo wird im Original von Mr. Vingh Rames gesprochen; die Plattenspieler-Nummer weiterlesen schließen -
Wie Ohana ein Monster verändert
11.08.2002, 20:52 Uhr von
Jakini
War die letzten Wochen seltener online, zum einen durch mein Autoverkauft, zum anderen hatten mei...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Warum ich über den Film schreibe:
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Meine große Tochter hat gestern ihren Geburtstag nachgefeiert und ihr Wunsch war, mit ihren Freundinnen ins Kino zu gehen. Gesagt getan, Mami hat fleißig bei dooyoo geschrieben und gelesen, um ausreichend Wemiles zusammen zu bekommen, denn davon hatte ich Gutscheine für das Cinemaxx kaufen können. Mit diesen Gutscheinen konnte ich meiner Tochter diesen Wunsch tatsächlich erfüllen und so machten wir uns dann gestern mit drei Erwachsenen, die die Autos fuhren und acht Kinder, eines war leider krank geworden, auf den Weg zum Kino um uns Lilo und Stitch anzusehen.
Ich muß gestehen, als ich die Filmplakate gesehen hatte, war ich nicht scharf auf den Film und so ging ich ohne große Erwartung, einfach nur als Begleitperson mit in diesen Film und wurde positiv überascht, aber das ist ja meistens so, wenn man zu etwas überhaupt keine Lust hat, dann wird es besonders toll. Mir ist es gestern auf jeden Fall so ergangen:
Worum geht es in dem Film:
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Auf einem fernen Planeten steht ein Monster vor Gericht, es hat ein Wesen erschaffen, obwohl dies überhaupt nicht erlaubt ist. Diese kleine Wesen ist eine Kampfmaschine und es soll deswegen vernichtet werden. Zunächst wird es inhaftiert, man teilt ihm mit, daß man ihn überall finden würde, denn die Maschinen wäre auf ihn ausgerichtet. Doch dann bekommt das Wesen heraus, daß die Maschinen auf seinen Speichel abgerichtet sind und spuckt durch die Zelle, die daraufhin zerstört wird. Er setzt sich in ein kleines Raumschiff und flieht, auf die Erde.
Zunächst will man die Erde zerstören, doch dann schaltet sich der Experte für die Erde ein und meint, dies ging nicht, da hier die Mücken leben, eine vom Austerben bedrohte Lebensform, die sich von der premitiven Gestalt, dem Menschen ernährt. Aus diesem Grund muß natürlich auch der Mensch geschützt werden, denn ohne Mensch keine Mücke.
Man beschließt, daß der Wissenschafter, der dieses Wesen erschaffen hat, auf die Erde reist, um ihn einzufangen, begleiten soll ihn der Experte für die Erde.
Das Wesen ist inzwischen auf der Erde gelandet, in Hawaii. Natürlich weiß es nicht, wo es ist und will auf die Menschen schießen, doch er wird von einem Auto angefahren, verliert dadurch seine Waffen und seinen Anzug. Da er bewußtlos ist, bringt man ihn in ein Tierheim, wo er zu anderen Hunden in einen Hundezwinger kommt.
Parallel dazu wird eine kleine Familie vorgestellt, von der aber nur noch zwei Schwester übrig sind, die Eltern kamen bei einem Autounfall ums Leben und die große Schwester versucht nun, die kleine Schwester zu erziehen, was gar nicht so einfach ist. Ihr sitzt das Jugendamt im Nacken, doch sie gibt ihr Bestes, denn die kleine Schwester ist das Einzige, was sie noch hat. Doch die ist frech und bockig, schikaniert und schlägt die Mitschüler und sperrt sich im Haus ein, als gerade der Herr vom Jugendamt kommt, um zu kontrollieren, wie es bei den beiden aussieht.
Natürlich ist das Haus nicht aufgeräumt, das Essen steht auf dem Herd und ist übergekocht, denn die große Schwester wurde in der Tanzschule angerufen, ihre Schwester abzuholen, weil diese mal wieder die Mitschüler geschlagen hat, in der Hektik hat sie das Essen vergessen. Somit handelt sich sich beim Jugendamt keine Pluspunkte ein.
Dieses Geschehen führt zu einem heftigen Streit zwischen den beiden Schwestern, die sich im Grunde aber sehr lieb haben, und auch wieder vertragen. Als das Wesen vom anderen Stern landet, glaubt Lilo, daß es eine Sternschnuppe war und sie schickt die Schwester aus dem Raum, um sich in Ruhe etwas zu wünschen. Die große Schwester belauscht das Gespräch und weiß nun, daß Lilo sich einen Freund wünscht. So macht sie sich mit ihr am nächsten Tag auf zum Tierheim, um einen Hund zu kaufen. Und da läuft Lilo ausgerechnet das Wesen auf dem All über den Weg, diese Hund oder keinen und schon bekommt er einen Namen: Stitch.
Wie Lilo mit diesem eigentlich gefährlichen und zerstörerischen Wesen zurecht kommt, das will ich nun nicht verraten, nur zu Beginn des Filmes ist mir Stitch keines Fall sympatisch, am Ende, nach dem Abspann, hätte ich gerne einen eigenen Stitch.
Wie ist meine Meinung zu dem Film:
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Der Film ist sehr niedlich gemacht, so können ihn auch unbedenklich kleinere Kinder sehen, allerdings weniger im Kino. Neben uns saß eine Frau mit einem ca. 3 Jahre alten Kind, in diesem Alter finde ich persönlich das Kino noch nicht angebracht. Dieses Kind war auch das beste Beispiel dafür, denn nach der Hälfte des Filmes konnte es nicht mehr ruhig auf dem Platz sitzen, und natürlich bekam er zwischendurch Angst und hat geweint.
Mit unserer Tochter waren wir im Alter von gut fünf Jahren zum ersten Mal im Kino, ich denke, das ist angemessen. Doch wenn dieser Film auf DVD zu kaufen ist, dann wird er sicherlich auch von uns gekauft und dann darf unsere mittlere Tochter diesen Film auch mit ansehen, bis dahin wird sie sicherlich drei Jahre alt sein, denn ich schätze der Film wird zu Weihnachten erscheinen.
Die Bilder sind wieder sehr schön gezeichnet und die Figuren bewegen sich, wie in den Disney Filmen sehr geschmeidig und lebensecht.
Da der Film auf Hawaii handelt, sieht man auch viel Wasser, was schön aussieht und wenn die Schwester auf den Surfbrettern über das Wasser surfen, dann ist das beiendruckend dargestellt, obwohl ich das Wasser in diesem Film recht einfach gemacht finde, da habe ich schon besseres von Disney gesehen. Doch diese Einfachheit zeichnet den Film eben auch aus, wäre er so extram gestaltet, wie z.B. Atlastis, dann fände ich ihn für kleinere Kinder nicht geeignet, weil sie einfach beim Sehen zu viele Reize aufnehmen müßten.
Die Synchronisation ist sehr gut gelungen, die Stimmen passen zu den Figuren und die Sprecher spielen ihre Rolle sehr gut und einfühlsam.
Auch die Filmmusik finde ich passend und nicht übertrieben.
Mir hat besonders gut der Vorspann gefallen, in dem Lilo gezeigt wird, wie sie gerade in der Schule tanzt, dieses Tanzen wurde sehr schön dargestellt, die Figuren und ihre Bewegung, aber eben auch die passende Musik.
Ich persönlich halte diesen Film geeignet für Kinder unter sechs Jahren, obwohl ich ihn nicht mit jüngeren Kindern als fünf Jahren im Kino ansehen würde, wohl aber zu Hause.
Die Geburtstagsgäste meiner Tochter waren alle sieben Jahre, und diese Mädchen haben den Film sehr gut vertragen. Mit ihrer besten Freundin, die bei uns dann von gestern auf heute übernachtet hat, hat meine Tochter gestern Abend den Film mit Barbie Puppen nachgespielt. Ich fand das sehr beeindruckend. Sie hatten sich die Szene ausgewählt, wo der Mann vom Jugendamt kommen sollte und Lilo sich im Haus eingesperrt hat. Immer wiederholte meine Tochter, ob Lilo denn will, daß man sie wegholt, weil man sie für nicht fähig hält, sie zu erziehen. Ich hoffe mal, daß sie auch verstanden hat, worum es da ging, doch ich glaube, sonst hätte sie das nicht nagespielt.
Besonders wichtig finde ich aber, daß Kinder aus diesem Film eines lernen, wie wichtig eine Familie und der Zusammenhalt der Familie ist, egal wie groß oder klein diese doch ist.
Stitch ist zu Beginn des Filmes ein böser Einzelgänger, doch durch die beiden Schwester lernt es reines kennen, den Zusammenhalt. Wenn man diesen selber nicht spürt, dann kann man ihn auch nicht weitergeben. Und so ist es unsere Aufgabe als Eltern, den Kindern diesen Zusammenhalt, der in dem Film Ohana genannt wird, denn Ohana ist Familie, beizubringen, damit sie dies auch zu schätzen wissen.
Aus diesem Grunde finde ich, daß sich Eltern und Kinder diesen Film gleichermaßen ansehen sollten, denn nicht nur Kinder lernen aus der Geschichte, sondern Eltern ebenfalls.
Ich muß gestehen, in manchen Szenen habe ich mit den Tränen gekämpft, seit mein Sohn gestorben ist, habe eh sehr nah am Wasser gebaut und da es hier auch um die Familie ging, die auseinander gerissen wurde, hat mich das Thema doch sehr betroffen. Doch im Abspann habe ich dann gemweint, dieses Mal waren es aber Freudentränen, der Abspann ist so lustig, das man vor Lachen einfach weinen muß! Und ich finde, so muß es auch sein, denn wenn die Kinder dann auch lachend aus dem Kino gehen, dann können sie so einen Film, in dem viel passiert, viel Spannung steckt, denn Stitch soll ja eingefangen werden und man weiß nicht, was er ev. der kleinen Lilo antun könnte da ja eigentlich ein böses Kampfgeschöpf ist, aber eben auch der Traunigkeit, wenn das Jugendamt Lilo abholen will, verarbeiten. Sie sehen mal weider, ENDE GUT ALLES GUT. Das stimmt zwar leider im richtigen Leben nicht immer, aber es kann auf jeden Fall Hoffnung werden und die soll man nie aufgeben.
Fazit:
=======
Ein Film für die ganze Familie, die es sich auf jeden Fall lohnt, anzusehen und deswegen möchte ihn hier auch empfehlen. Doch man muß nicht unbedingt Kinder haben, um sich diesen schönen Film anzusehen. Wer also diesen Film noch nicht gesehen hat, dem kann ich Lilo und Stitch auf jeden Fall empfehlen. weiterlesen schließen -
Ein wunderbarer Disney-Film!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Lilo und Stitch- alles andere hätte ich an meinem Sneak-Abend erwartet, aber keinen Disneyfilm.
Gefreut habe ich mich natürlich, denn Disneyfilme sind und bleiben einfach ein Augenschmaus, ein Spaß für die ganze Familie und sind nicht nur für zwischendurch, sondern haben meist eine echte Botschaft.
****** LÄNGE *********
Der Film dauert alles in allem ca. 80min, und langweilig ist es dabei nie geworden.
******* HANDLUNG *******
Alles beginnt damit, dass ein großer dicker Wissenschaftler mit vier Augen vor Gericht angeklagt wird. Das Ganze ereignet sich auf einem fernen Planeten, der von recht intelligenten Aliens bewohnt ist. Gegenstand der Anklage ist das neueste Experiment des besagten Aliens: Er hat mit Hilfe von Gentechnik ein neues Wesen erschaffen, "Experiment 626". Das Wesen soll von Grund auf böse sein, fast unbesiegbar und trotz seiner verhältnismäßig geringen Größe kann es einiges ausrichten, z.B. Dinge herumtragen, die 3000mal schwerer sind als es selbst.
Dieses auf Zerstörung ausgerichtete kleine Wesen soll
vernichtet werden, da es für die Aliens eine zu große Gefahr darstellen würde. Doch einfach macht es das kleine Ding seinen Widersachern nicht, und schließlich gelingt ihm eine spektakuläre Flucht.
Es fliegt mit einem entführten Fluggerät- wie könnte es auch anders sein, zu einem uns wohlbekannten Planeten, der Erde.
Dort landet der kleie Wicht ausgerechnet- Aloha!- auf Hawaii. Doch es hat mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen, sein größtes Problem sind wohl seine beiden Verfolger- sein Erschaffer, der Wissenschftler und ein "Erde-Experte" der sich anfangsvor allem für die Mückenpopulation interessiert. Diese beiden wurden von der Präsidentin des fernen Planeten ausgeschickt, um "Experiment 626" wieder einzufangen, ansonsten droht beiden eine Inhaftierung. Diese zwei sind dem kleinen Wesen also stes auf den Fersen...
Nun zu Lilo. Lilo ist ein kleines Mädchen, das zusammen mit ihrer Schwester in einem Haus lebt, da die Eltern bei einem Autounfall verstorben sind.
Lilo ist eigentlich ein sehr aufgewecktes kleines Mädchen, doch sie ist sehr einsam. Mit ihren Freundinnen aus der Schule hat sie nur Probleme und keiner mag sie richtig leiden. außer ihrer Schwester natürlich, die des öfteren von dem ganzen Unfug Lilos recht entnervt ist.
Zu allem Überfluss kündigt sich auch noch einer vom Jugendamt an, auf den Nani (die ältere Schwester) einen sehr schlechten Eindruck macht, woran Lilo allerdings nicht ganz unschuldig ist.
Es kommt ins Gespräch, dass das Mädchen von ihrer großen Schwester getrennt werden soll, da diese nicht "optimal für sie sorgen" könne.
Nani jedoch gibt sich die größte Mühe, den Mann vom Jugendamt "Bobo" wieder umzustimmen.
Natürlich weiß sie, dass Lilo sich einsam fühlt, vor allem wenn sie bei der Arbeit ist, und so willigt sie ein, einen Hund anzuschaffen.
Die beiden machen sich auf den Weg ins Tierheim.
Dort wurde jedoch des Morgens "Experiment 626" eingeliefert, das in seiner Zerstörungswut unter einen Laster kam, ud leichten Schaden davon trug.
Ausgerechnet diesen "Hund" will die kleine Lilo, und weil Nani versprochen hat, dass Lilo sich einen aussuchen darf und sie weiß, dass Diskussionen mit ihrer kleinen Svchwester im Allgemeinen zu nicht führen, willigt sie schließlich ein und "Stitch" so der neue Name des kleinen Wesens darf mit den beiden nach Hause kommen.
Stitch jedoch verhält sich unmöglich, macht sich einen Spaß daraus anderen Leuten Gemeinheiten anzutun, die nicht unbedingt harmlos sind.. (z. B.Feuer legen) In diese kleine "kaputte" Familie wie die beiden sich nennen kommt also der kleine Stitch, anfangs sieht er das als gute Möglichkeit seinen beiden Verfolgern zu entkommen.
Er spielt Hund, allerdings ist er weiterhin zerstörungswütig und gemein. wegen ihm verliert die große Schwester ihre Arbeit und er schafft es auch, dass sie keine neue bekommt, was wiederum dazu führt, dass das Jugendamt entscheidet, dass Lilo nicht mehr bei Nani bleiben dürfe.
Trotz aller Zerstörung die Stitch anrichtet hat Lilo ihn lieb, denn er ist ihr einziger Freund.
Doch auch Stitch bleibt nicht ungerührt. Das "Monster", das übrigens sogar sprechen kann, macht sich nun Gedanken über sich selbt. Wie verloren es doch eigentlich ist und wie sinnlos seine ständige Zerstörung. Auch sieht er, dass die Menschen, die gut zu ihm sind, wegen seiner Untaten traurig sind, und ihm dann aber trotzdem verzeihen können.
Langsam verändert sich der kleine Stitch und ihm wird klar, was es bedeutet wenn die beiden Schwestern von Familie sprechen.
"Eine Familie heißt, dass alle zusammenhalten und immer füreinander da sind."
Dies beginnt Stitch zu lernen und langsam lernt er den Wert dieser Zuneigung kennen und schätzen.
Doch die beiden Verfolger sind noch nicht aus dem Spiel und sie bereiten noch mehr Probleme...
Ob Stitch schließlich bei seiner Familie bleibt, und was noch alles passiert, werde ich an dieser Stelle nciht verraten, sonst nehme ich euch ja die ganze Spannung...
********** DIE UMSETZUNG **********
Die Figuren sind sehr überzeugend gezeichnet. Jede Geste scheint zu stimmen und Disney gelingt es, richtige Charaktere zu erschaffen, mit denen man fühlen kann und die einem auch symphatisch sind.
Wie immer ist Disneys Welt sehr farbenfroh.
*********** DER SOUNDTRACK**********
Hat mir gut gefallen, Klänge aus der Südsee, gemischt mit Elvis Presley, der im Film auch eine kleine Rolle spielt, sehr schön, vor allem: sehr passend und wunderbar auf die Szenen abgestimmt.
************ MEINE ERFAHRUNG ***********
Ich kann nur sagen, ich habe diesen Film sehr genossen, ich empfehle jedem, der auch nur ein bißchen was für Zeichentrick übrig hat, ins Kino zu gehen, es lohnt sich wirklich, es ist schöne Unterhaltung und doch nciht platt.
Die Zuschauer applaudierten alle nach dem Film, fast jeder verließ mit einem Lächeln den Saal und ich konnt niemanden finden, für den es sich nicht gelohnt hätte.
Dieser Film ist mit Sicherheit auch etwas für Kinder. Es werden zwar knallhart Tatsachen dargestellt (z.B. die Geschichte mit dem Jugendamt) und doch- der Film zeigt auch den Kleinsten, dass sie ihr Schicksal verändern können und man nicht einfach so aufgeben darf.
Ich finde den Film sehr rührend, die Personen sind ausgezeichnet umgesetzt: mal wieder ein Meisterwerk aus dem hause Walt Disney!
********* DIE BOTSCHAFT ***********
Natürlich kann man so etwas überinterpretieren, und es gibt sicherlich an dieser Stelle den einen oder anderen, der lacht.
Für mcih allerdings waren drei deutliche Botschaften aus dem Film herauszulesen.
1. Jeder braucht Zuneigung. wer sie hat, hat einen unbezahlbaren schatz gefunden, der wichtiger ist, als alles andere. In dieser kleinen Familie gibt es zwar große probleme, aber zusammen werden sie gemeistert.
2.Jeder verdient eine Chance sich zu ändern. aus Fehlern lernt man und macht sie dann hoffentlich nicht mehr. Verzeihen ist wichtig.
3. Wir Menschen sollten nicht unverantwortlcih mit der Gentechnologie umgehen, etwas das daraus entsteht hat eine eigene Identität, Gefühle, Ansichten, Bedürfnisse. Und diese sind zu respektieren. Denn das Ergebnis, egal ob perfektes Produkt oder Monster hat das Recht auf Leben, auf ein würdiges Leben.
********* FAZIT*************
Schaut euch den Film an, es lohnt sich. Nehmt eure Familie mit und eure Freunde, habt Spaß und denkt trotzdem ein wenig über den Inhalt nach....
by komodo
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-09 01:25:40 mit dem Titel Ein wunderbarer Disney-Film!
Lilo und Stitch- alles andere hätte ich an meinem Sneak-Abend erwartet, aber keinen Disneyfilm.
Gefreut habe ich mich natürlich, denn Disneyfilme sind und bleiben einfach ein Augenschmaus, ein Spaß für die ganze Familie und sind nicht nur für zwischendurch, sondern haben meist eine echte Botschaft.
****** LÄNGE *********
Der Film dauert alles in allem ca. 80min, und langweilig ist es dabei nie geworden.
******* HANDLUNG *******
Alles beginnt damit, dass ein großer dicker Wissenschaftler mit vier Augen vor Gericht angeklagt wird. Das Ganze ereignet sich auf einem fernen Planeten, der von recht intelligenten Aliens bewohnt ist. Gegenstand der Anklage ist das neueste Experiment des besagten Aliens: Er hat mit Hilfe von Gentechnik ein neues Wesen erschaffen, "Experiment 626". Das Wesen soll von Grund auf böse sein, fast unbesiegbar und trotz seiner verhältnismäßig geringen Größe kann es einiges ausrichten, z.B. Dinge herumtragen, die 3000mal schwerer sind als es selbst.
Dieses auf Zerstörung ausgerichtete kleine Wesen soll
vernichtet werden, da es für die Aliens eine zu große Gefahr darstellen würde. Doch einfach macht es das kleine Ding seinen Widersachern nicht, und schließlich gelingt ihm eine spektakuläre Flucht.
Es fliegt mit einem entführten Fluggerät- wie könnte es auch anders sein, zu einem uns wohlbekannten Planeten, der Erde.
Dort landet der kleie Wicht ausgerechnet- Aloha!- auf Hawaii. Doch es hat mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen, sein größtes Problem sind wohl seine beiden Verfolger- sein Erschaffer, der Wissenschftler und ein "Erde-Experte" der sich anfangsvor allem für die Mückenpopulation interessiert. Diese beiden wurden von der Präsidentin des fernen Planeten ausgeschickt, um "Experiment 626" wieder einzufangen, ansonsten droht beiden eine Inhaftierung. Diese zwei sind dem kleinen Wesen also stes auf den Fersen...
Nun zu Lilo. Lilo ist ein kleines Mädchen, das zusammen mit ihrer Schwester in einem Haus lebt, da die Eltern bei einem Autounfall verstorben sind.
Lilo ist eigentlich ein sehr aufgewecktes kleines Mädchen, doch sie ist sehr einsam. Mit ihren Freundinnen aus der Schule hat sie nur Probleme und keiner mag sie richtig leiden. außer ihrer Schwester natürlich, die des öfteren von dem ganzen Unfug Lilos recht entnervt ist.
Zu allem Überfluss kündigt sich auch noch einer vom Jugendamt an, auf den Nani (die ältere Schwester) einen sehr schlechten Eindruck macht, woran Lilo allerdings nicht ganz unschuldig ist.
Es kommt ins Gespräch, dass das Mädchen von ihrer großen Schwester getrennt werden soll, da diese nicht "optimal für sie sorgen" könne.
Nani jedoch gibt sich die größte Mühe, den Mann vom Jugendamt "Bobo" wieder umzustimmen.
Natürlich weiß sie, dass Lilo sich einsam fühlt, vor allem wenn sie bei der Arbeit ist, und so willigt sie ein, einen Hund anzuschaffen.
Die beiden machen sich auf den Weg ins Tierheim.
Dort wurde jedoch des Morgens "Experiment 626" eingeliefert, das in seiner Zerstörungswut unter einen Laster kam, ud leichten Schaden davon trug.
Ausgerechnet diesen "Hund" will die kleine Lilo, und weil Nani versprochen hat, dass Lilo sich einen aussuchen darf und sie weiß, dass Diskussionen mit ihrer kleinen Svchwester im Allgemeinen zu nicht führen, willigt sie schließlich ein und "Stitch" so der neue Name des kleinen Wesens darf mit den beiden nach Hause kommen.
Stitch jedoch verhält sich unmöglich, macht sich einen Spaß daraus anderen Leuten Gemeinheiten anzutun, die nicht unbedingt harmlos sind.. (z. B.Feuer legen) In diese kleine "kaputte" Familie wie die beiden sich nennen kommt also der kleine Stitch, anfangs sieht er das als gute Möglichkeit seinen beiden Verfolgern zu entkommen.
Er spielt Hund, allerdings ist er weiterhin zerstörungswütig und gemein. wegen ihm verliert die große Schwester ihre Arbeit und er schafft es auch, dass sie keine neue bekommt, was wiederum dazu führt, dass das Jugendamt entscheidet, dass Lilo nicht mehr bei Nani bleiben dürfe.
Trotz aller Zerstörung die Stitch anrichtet hat Lilo ihn lieb, denn er ist ihr einziger Freund.
Doch auch Stitch bleibt nicht ungerührt. Das "Monster", das übrigens sogar sprechen kann, macht sich nun Gedanken über sich selbt. Wie verloren es doch eigentlich ist und wie sinnlos seine ständige Zerstörung. Auch sieht er, dass die Menschen, die gut zu ihm sind, wegen seiner Untaten traurig sind, und ihm dann aber trotzdem verzeihen können.
Langsam verändert sich der kleine Stitch und ihm wird klar, was es bedeutet wenn die beiden Schwestern von Familie sprechen.
"Eine Familie heißt, dass alle zusammenhalten und immer füreinander da sind."
Dies beginnt Stitch zu lernen und langsam lernt er den Wert dieser Zuneigung kennen und schätzen.
Doch die beiden Verfolger sind noch nicht aus dem Spiel und sie bereiten noch mehr Probleme...
Ob Stitch schließlich bei seiner Familie bleibt, und was noch alles passiert, werde ich an dieser Stelle nciht verraten, sonst nehme ich euch ja die ganze Spannung...
********** DIE UMSETZUNG **********
Die Figuren sind sehr überzeugend gezeichnet. Jede Geste scheint zu stimmen und Disney gelingt es, richtige Charaktere zu erschaffen, mit denen man fühlen kann und die einem auch symphatisch sind.
Wie immer ist Disneys Welt sehr farbenfroh.
*********** DER SOUNDTRACK**********
Hat mir gut gefallen, Klänge aus der Südsee, gemischt mit Elvis Presley, der im Film auch eine kleine Rolle spielt, sehr schön, vor allem: sehr passend und wunderbar auf die Szenen abgestimmt.
************ MEINE ERFAHRUNG ***********
Ich kann nur sagen, ich habe diesen Film sehr genossen, ich empfehle jedem, der auch nur ein bißchen was für Zeichentrick übrig hat, ins Kino zu gehen, es lohnt sich wirklich, es ist schöne Unterhaltung und doch nciht platt.
Die Zuschauer applaudierten alle nach dem Film, fast jeder verließ mit einem Lächeln den Saal und ich konnt niemanden finden, für den es sich nicht gelohnt hätte.
Dieser Film ist mit Sicherheit auch etwas für Kinder. Es werden zwar knallhart Tatsachen dargestellt (z.B. die Geschichte mit dem Jugendamt) und doch- der Film zeigt auch den Kleinsten, dass sie ihr Schicksal verändern können und man nicht einfach so aufgeben darf.
Ich finde den Film sehr rührend, die Personen sind ausgezeichnet umgesetzt: mal wieder ein Meisterwerk aus dem hause Walt Disney!
********* DIE BOTSCHAFT ***********
Natürlich kann man so etwas überinterpretieren, und es gibt sicherlich an dieser Stelle den einen oder anderen, der lacht.
Für mcih allerdings waren drei deutliche Botschaften aus dem Film herauszulesen.
1. Jeder braucht Zuneigung. wer sie hat, hat einen unbezahlbaren schatz gefunden, der wichtiger ist, als alles andere. In dieser kleinen Familie gibt es zwar große probleme, aber zusammen werden sie gemeistert.
2.Jeder verdient eine Chance sich zu ändern. aus Fehlern lernt man und macht sie dann hoffentlich nicht mehr. Verzeihen ist wichtig.
3. Wir Menschen sollten nicht unverantwortlcih mit der Gentechnologie umgehen, etwas das daraus entsteht hat eine eigene Identität, Gefühle, Ansichten, Bedürfnisse. Und diese sind zu respektieren. Denn das Ergebnis, egal ob perfektes Produkt oder Monster hat das Recht auf Leben, auf ein würdiges Leben.
********* FAZIT*************
Schaut euch den Film an, es lohnt sich. Nehmt eure Familie mit und eure Freunde, habt Spaß und denkt trotzdem ein wenig über den Inhalt nach....
by komodo
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-09 01:25:54 mit dem Titel Ein wunderbarer Disney-Film!
Lilo und Stitch- alles andere hätte ich an meinem Sneak-Abend erwartet, aber keinen Disneyfilm.
Gefreut habe ich mich natürlich, denn Disneyfilme sind und bleiben einfach ein Augenschmaus, ein Spaß für die ganze Familie und sind nicht nur für zwischendurch, sondern haben meist eine echte Botschaft.
****** LÄNGE *********
Der Film dauert alles in allem ca. 80min, und langweilig ist es dabei nie geworden.
******* HANDLUNG *******
Alles beginnt damit, dass ein großer dicker Wissenschaftler mit vier Augen vor Gericht angeklagt wird. Das Ganze ereignet sich auf einem fernen Planeten, der von recht intelligenten Aliens bewohnt ist. Gegenstand der Anklage ist das neueste Experiment des besagten Aliens: Er hat mit Hilfe von Gentechnik ein neues Wesen erschaffen, "Experiment 626". Das Wesen soll von Grund auf böse sein, fast unbesiegbar und trotz seiner verhältnismäßig geringen Größe kann es einiges ausrichten, z.B. Dinge herumtragen, die 3000mal schwerer sind als es selbst.
Dieses auf Zerstörung ausgerichtete kleine Wesen soll
vernichtet werden, da es für die Aliens eine zu große Gefahr darstellen würde. Doch einfach macht es das kleine Ding seinen Widersachern nicht, und schließlich gelingt ihm eine spektakuläre Flucht.
Es fliegt mit einem entführten Fluggerät- wie könnte es auch anders sein, zu einem uns wohlbekannten Planeten, der Erde.
Dort landet der kleie Wicht ausgerechnet- Aloha!- auf Hawaii. Doch es hat mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen, sein größtes Problem sind wohl seine beiden Verfolger- sein Erschaffer, der Wissenschftler und ein "Erde-Experte" der sich anfangsvor allem für die Mückenpopulation interessiert. Diese beiden wurden von der Präsidentin des fernen Planeten ausgeschickt, um "Experiment 626" wieder einzufangen, ansonsten droht beiden eine Inhaftierung. Diese zwei sind dem kleinen Wesen also stes auf den Fersen...
Nun zu Lilo. Lilo ist ein kleines Mädchen, das zusammen mit ihrer Schwester in einem Haus lebt, da die Eltern bei einem Autounfall verstorben sind.
Lilo ist eigentlich ein sehr aufgewecktes kleines Mädchen, doch sie ist sehr einsam. Mit ihren Freundinnen aus der Schule hat sie nur Probleme und keiner mag sie richtig leiden. außer ihrer Schwester natürlich, die des öfteren von dem ganzen Unfug Lilos recht entnervt ist.
Zu allem Überfluss kündigt sich auch noch einer vom Jugendamt an, auf den Nani (die ältere Schwester) einen sehr schlechten Eindruck macht, woran Lilo allerdings nicht ganz unschuldig ist.
Es kommt ins Gespräch, dass das Mädchen von ihrer großen Schwester getrennt werden soll, da diese nicht "optimal für sie sorgen" könne.
Nani jedoch gibt sich die größte Mühe, den Mann vom Jugendamt "Bobo" wieder umzustimmen.
Natürlich weiß sie, dass Lilo sich einsam fühlt, vor allem wenn sie bei der Arbeit ist, und so willigt sie ein, einen Hund anzuschaffen.
Die beiden machen sich auf den Weg ins Tierheim.
Dort wurde jedoch des Morgens "Experiment 626" eingeliefert, das in seiner Zerstörungswut unter einen Laster kam, ud leichten Schaden davon trug.
Ausgerechnet diesen "Hund" will die kleine Lilo, und weil Nani versprochen hat, dass Lilo sich einen aussuchen darf und sie weiß, dass Diskussionen mit ihrer kleinen Svchwester im Allgemeinen zu nicht führen, willigt sie schließlich ein und "Stitch" so der neue Name des kleinen Wesens darf mit den beiden nach Hause kommen.
Stitch jedoch verhält sich unmöglich, macht sich einen Spaß daraus anderen Leuten Gemeinheiten anzutun, die nicht unbedingt harmlos sind.. (z. B.Feuer legen) In diese kleine "kaputte" Familie wie die beiden sich nennen kommt also der kleine Stitch, anfangs sieht er das als gute Möglichkeit seinen beiden Verfolgern zu entkommen.
Er spielt Hund, allerdings ist er weiterhin zerstörungswütig und gemein. wegen ihm verliert die große Schwester ihre Arbeit und er schafft es auch, dass sie keine neue bekommt, was wiederum dazu führt, dass das Jugendamt entscheidet, dass Lilo nicht mehr bei Nani bleiben dürfe.
Trotz aller Zerstörung die Stitch anrichtet hat Lilo ihn lieb, denn er ist ihr einziger Freund.
Doch auch Stitch bleibt nicht ungerührt. Das "Monster", das übrigens sogar sprechen kann, macht sich nun Gedanken über sich selbt. Wie verloren es doch eigentlich ist und wie sinnlos seine ständige Zerstörung. Auch sieht er, dass die Menschen, die gut zu ihm sind, wegen seiner Untaten traurig sind, und ihm dann aber trotzdem verzeihen können.
Langsam verändert sich der kleine Stitch und ihm wird klar, was es bedeutet wenn die beiden Schwestern von Familie sprechen.
"Eine Familie heißt, dass alle zusammenhalten und immer füreinander da sind."
Dies beginnt Stitch zu lernen und langsam lernt er den Wert dieser Zuneigung kennen und schätzen.
Doch die beiden Verfolger sind noch nicht aus dem Spiel und sie bereiten noch mehr Probleme...
Ob Stitch schließlich bei seiner Familie bleibt, und was noch alles passiert, werde ich an dieser Stelle nciht verraten, sonst nehme ich euch ja die ganze Spannung...
********** DIE UMSETZUNG **********
Die Figuren sind sehr überzeugend gezeichnet. Jede Geste scheint zu stimmen und Disney gelingt es, richtige Charaktere zu erschaffen, mit denen man fühlen kann und die einem auch symphatisch sind.
Wie immer ist Disneys Welt sehr farbenfroh.
*********** DER SOUNDTRACK**********
Hat mir gut gefallen, Klänge aus der Südsee, gemischt mit Elvis Presley, der im Film auch eine kleine Rolle spielt, sehr schön, vor allem: sehr passend und wunderbar auf die Szenen abgestimmt.
************ MEINE ERFAHRUNG ***********
Ich kann nur sagen, ich habe diesen Film sehr genossen, ich empfehle jedem, der auch nur ein bißchen was für Zeichentrick übrig hat, ins Kino zu gehen, es lohnt sich wirklich, es ist schöne Unterhaltung und doch nciht platt.
Die Zuschauer applaudierten alle nach dem Film, fast jeder verließ mit einem Lächeln den Saal und ich konnt niemanden finden, für den es sich nicht gelohnt hätte.
Dieser Film ist mit Sicherheit auch etwas für Kinder. Es werden zwar knallhart Tatsachen dargestellt (z.B. die Geschichte mit dem Jugendamt) und doch- der Film zeigt auch den Kleinsten, dass sie ihr Schicksal verändern können und man nicht einfach so aufgeben darf.
Ich finde den Film sehr rührend, die Personen sind ausgezeichnet umgesetzt: mal wieder ein Meisterwerk aus dem hause Walt Disney!
********* DIE BOTSCHAFT ***********
Natürlich kann man so etwas überinterpretieren, und es gibt sicherlich an dieser Stelle den einen oder anderen, der lacht.
Für mcih allerdings waren drei deutliche Botschaften aus dem Film herauszulesen.
1. Jeder braucht Zuneigung. wer sie hat, hat einen unbezahlbaren schatz gefunden, der wichtiger ist, als alles andere. In dieser kleinen Familie gibt es zwar große probleme, aber zusammen werden sie gemeistert.
2.Jeder verdient eine Chance sich zu ändern. aus Fehlern lernt man und macht sie dann hoffentlich nicht mehr. Verzeihen ist wichtig.
3. Wir Menschen sollten nicht unverantwortlcih mit der Gentechnologie umgehen, etwas das daraus entsteht hat eine eigene Identität, Gefühle, Ansichten, Bedürfnisse. Und diese sind zu respektieren. Denn das Ergebnis, egal ob perfektes Produkt oder Monster hat das Recht auf Leben, auf ein würdiges Leben.
********* FAZIT*************
Schaut euch den Film an, es lohnt sich. Nehmt eure Familie mit und eure Freunde, habt Spaß und denkt trotzdem ein wenig über den Inhalt nach....
by komodo
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-09 01:26:19 mit dem Titel Ein wunderbarer Disney-Film!
Lilo und Stitch- alles andere hätte ich an meinem Sneak-Abend erwartet, aber keinen Disneyfilm.
Gefreut habe ich mich natürlich, denn Disneyfilme sind und bleiben einfach ein Augenschmaus, ein Spaß für die ganze Familie und sind nicht nur für zwischendurch, sondern haben meist eine echte Botschaft.
****** LÄNGE *********
Der Film dauert alles in allem ca. 80min, und langweilig ist es dabei nie geworden.
******* HANDLUNG *******
Alles beginnt damit, dass ein großer dicker Wissenschaftler mit vier Augen vor Gericht angeklagt wird. Das Ganze ereignet sich auf einem fernen Planeten, der von recht intelligenten Aliens bewohnt ist. Gegenstand der Anklage ist das neueste Experiment des besagten Aliens: Er hat mit Hilfe von Gentechnik ein neues Wesen erschaffen, "Experiment 626". Das Wesen soll von Grund auf böse sein, fast unbesiegbar und trotz seiner verhältnismäßig geringen Größe kann es einiges ausrichten, z.B. Dinge herumtragen, die 3000mal schwerer sind als es selbst.
Dieses auf Zerstörung ausgerichtete kleine Wesen soll
vernichtet werden, da es für die Aliens eine zu große Gefahr darstellen würde. Doch einfach macht es das kleine Ding seinen Widersachern nicht, und schließlich gelingt ihm eine spektakuläre Flucht.
Es fliegt mit einem entführten Fluggerät- wie könnte es auch anders sein, zu einem uns wohlbekannten Planeten, der Erde.
Dort landet der kleie Wicht ausgerechnet- Aloha!- auf Hawaii. Doch es hat mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen, sein größtes Problem sind wohl seine beiden Verfolger- sein Erschaffer, der Wissenschftler und ein "Erde-Experte" der sich anfangsvor allem für die Mückenpopulation interessiert. Diese beiden wurden von der Präsidentin des fernen Planeten ausgeschickt, um "Experiment 626" wieder einzufangen, ansonsten droht beiden eine Inhaftierung. Diese zwei sind dem kleinen Wesen also stes auf den Fersen...
Nun zu Lilo. Lilo ist ein kleines Mädchen, das zusammen mit ihrer Schwester in einem Haus lebt, da die Eltern bei einem Autounfall verstorben sind.
Lilo ist eigentlich ein sehr aufgewecktes kleines Mädchen, doch sie ist sehr einsam. Mit ihren Freundinnen aus der Schule hat sie nur Probleme und keiner mag sie richtig leiden. außer ihrer Schwester natürlich, die des öfteren von dem ganzen Unfug Lilos recht entnervt ist.
Zu allem Überfluss kündigt sich auch noch einer vom Jugendamt an, auf den Nani (die ältere Schwester) einen sehr schlechten Eindruck macht, woran Lilo allerdings nicht ganz unschuldig ist.
Es kommt ins Gespräch, dass das Mädchen von ihrer großen Schwester getrennt werden soll, da diese nicht "optimal für sie sorgen" könne.
Nani jedoch gibt sich die größte Mühe, den Mann vom Jugendamt "Bobo" wieder umzustimmen.
Natürlich weiß sie, dass Lilo sich einsam fühlt, vor allem wenn sie bei der Arbeit ist, und so willigt sie ein, einen Hund anzuschaffen.
Die beiden machen sich auf den Weg ins Tierheim.
Dort wurde jedoch des Morgens "Experiment 626" eingeliefert, das in seiner Zerstörungswut unter einen Laster kam, ud leichten Schaden davon trug.
Ausgerechnet diesen "Hund" will die kleine Lilo, und weil Nani versprochen hat, dass Lilo sich einen aussuchen darf und sie weiß, dass Diskussionen mit ihrer kleinen Svchwester im Allgemeinen zu nicht führen, willigt sie schließlich ein und "Stitch" so der neue Name des kleinen Wesens darf mit den beiden nach Hause kommen.
Stitch jedoch verhält sich unmöglich, macht sich einen Spaß daraus anderen Leuten Gemeinheiten anzutun, die nicht unbedingt harmlos sind.. (z. B.Feuer legen) In diese kleine "kaputte" Familie wie die beiden sich nennen kommt also der kleine Stitch, anfangs sieht er das als gute Möglichkeit seinen beiden Verfolgern zu entkommen.
Er spielt Hund, allerdings ist er weiterhin zerstörungswütig und gemein. wegen ihm verliert die große Schwester ihre Arbeit und er schafft es auch, dass sie keine neue bekommt, was wiederum dazu führt, dass das Jugendamt entscheidet, dass Lilo nicht mehr bei Nani bleiben dürfe.
Trotz aller Zerstörung die Stitch anrichtet hat Lilo ihn lieb, denn er ist ihr einziger Freund.
Doch auch Stitch bleibt nicht ungerührt. Das "Monster", das übrigens sogar sprechen kann, macht sich nun Gedanken über sich selbt. Wie verloren es doch eigentlich ist und wie sinnlos seine ständige Zerstörung. Auch sieht er, dass die Menschen, die gut zu ihm sind, wegen seiner Untaten traurig sind, und ihm dann aber trotzdem verzeihen können.
Langsam verändert sich der kleine Stitch und ihm wird klar, was es bedeutet wenn die beiden Schwestern von Familie sprechen.
"Eine Familie heißt, dass alle zusammenhalten und immer füreinander da sind."
Dies beginnt Stitch zu lernen und langsam lernt er den Wert dieser Zuneigung kennen und schätzen.
Doch die beiden Verfolger sind noch nicht aus dem Spiel und sie bereiten noch mehr Probleme...
Ob Stitch schließlich bei seiner Familie bleibt, und was noch alles passiert, werde ich an dieser Stelle nciht verraten, sonst nehme ich euch ja die ganze Spannung...
********** DIE UMSETZUNG **********
Die Figuren sind sehr überzeugend gezeichnet. Jede Geste scheint zu stimmen und Disney gelingt es, richtige Charaktere zu erschaffen, mit denen man fühlen kann und die einem auch symphatisch sind.
Wie immer ist Disneys Welt sehr farbenfroh.
*********** DER SOUNDTRACK**********
Hat mir gut gefallen, Klänge aus der Südsee, gemischt mit Elvis Presley, der im Film auch eine kleine Rolle spielt, sehr schön, vor allem: sehr passend und wunderbar auf die Szenen abgestimmt.
************ MEINE ERFAHRUNG ***********
Ich kann nur sagen, ich habe diesen Film sehr genossen, ich empfehle jedem, der auch nur ein bißchen was für Zeichentrick übrig hat, ins Kino zu gehen, es lohnt sich wirklich, es ist schöne Unterhaltung und doch nciht platt.
Die Zuschauer applaudierten alle nach dem Film, fast jeder verließ mit einem Lächeln den Saal und ich konnt niemanden finden, für den es sich nicht gelohnt hätte.
Dieser Film ist mit Sicherheit auch etwas für Kinder. Es werden zwar knallhart Tatsachen dargestellt (z.B. die Geschichte mit dem Jugendamt) und doch- der Film zeigt auch den Kleinsten, dass sie ihr Schicksal verändern können und man nicht einfach so aufgeben darf.
Ich finde den Film sehr rührend, die Personen sind ausgezeichnet umgesetzt: mal wieder ein Meisterwerk aus dem hause Walt Disney!
********* DIE BOTSCHAFT ***********
Natürlich kann man so etwas überinterpretieren, und es gibt sicherlich an dieser Stelle den einen oder anderen, der lacht.
Für mcih allerdings waren drei deutliche Botschaften aus dem Film herauszulesen.
1. Jeder braucht Zuneigung. wer sie hat, hat einen unbezahlbaren schatz gefunden, der wichtiger ist, als alles andere. In dieser kleinen Familie gibt es zwar große probleme, aber zusammen werden sie gemeistert.
2.Jeder verdient eine Chance sich zu ändern. aus Fehlern lernt man und macht sie dann hoffentlich nicht mehr. Verzeihen ist wichtig.
3. Wir Menschen sollten nicht unverantwortlcih mit der Gentechnologie umgehen, etwas das daraus entsteht hat eine eigene Identität, Gefühle, Ansichten, Bedürfnisse. Und diese sind zu respektieren. Denn das Ergebnis, egal ob perfektes Produkt oder Monster hat das Recht auf Leben, auf ein würdiges Leben.
********* FAZIT*************
Schaut euch den Film an, es lohnt sich. Nehmt eure Familie mit und eure Freunde, habt Spaß und denkt trotzdem ein wenig über den Inhalt nach....
by komodo
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-09 01:26:32 mit dem Titel Ein wunderbarer Disney-Film!
Lilo und Stitch- alles andere hätte ich an meinem Sneak-Abend erwartet, aber keinen Disneyfilm.
Gefreut habe ich mich natürlich, denn Disneyfilme sind und bleiben einfach ein Augenschmaus, ein Spaß für die ganze Familie und sind nicht nur für zwischendurch, sondern haben meist eine echte Botschaft.
****** LÄNGE *********
Der Film dauert alles in allem ca. 80min, und langweilig ist es dabei nie geworden.
******* HANDLUNG *******
Alles beginnt damit, dass ein großer dicker Wissenschaftler mit vier Augen vor Gericht angeklagt wird. Das Ganze ereignet sich auf einem fernen Planeten, der von recht intelligenten Aliens bewohnt ist. Gegenstand der Anklage ist das neueste Experiment des besagten Aliens: Er hat mit Hilfe von Gentechnik ein neues Wesen erschaffen, "Experiment 626". Das Wesen soll von Grund auf böse sein, fast unbesiegbar und trotz seiner verhältnismäßig geringen Größe kann es einiges ausrichten, z.B. Dinge herumtragen, die 3000mal schwerer sind als es selbst.
Dieses auf Zerstörung ausgerichtete kleine Wesen soll
vernichtet werden, da es für die Aliens eine zu große Gefahr darstellen würde. Doch einfach macht es das kleine Ding seinen Widersachern nicht, und schließlich gelingt ihm eine spektakuläre Flucht.
Es fliegt mit einem entführten Fluggerät- wie könnte es auch anders sein, zu einem uns wohlbekannten Planeten, der Erde.
Dort landet der kleie Wicht ausgerechnet- Aloha!- auf Hawaii. Doch es hat mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen, sein größtes Problem sind wohl seine beiden Verfolger- sein Erschaffer, der Wissenschftler und ein "Erde-Experte" der sich anfangsvor allem für die Mückenpopulation interessiert. Diese beiden wurden von der Präsidentin des fernen Planeten ausgeschickt, um "Experiment 626" wieder einzufangen, ansonsten droht beiden eine Inhaftierung. Diese zwei sind dem kleinen Wesen also stes auf den Fersen...
Nun zu Lilo. Lilo ist ein kleines Mädchen, das zusammen mit ihrer Schwester in einem Haus lebt, da die Eltern bei einem Autounfall verstorben sind.
Lilo ist eigentlich ein sehr aufgewecktes kleines Mädchen, doch sie ist sehr einsam. Mit ihren Freundinnen aus der Schule hat sie nur Probleme und keiner mag sie richtig leiden. außer ihrer Schwester natürlich, die des öfteren von dem ganzen Unfug Lilos recht entnervt ist.
Zu allem Überfluss kündigt sich auch noch einer vom Jugendamt an, auf den Nani (die ältere Schwester) einen sehr schlechten Eindruck macht, woran Lilo allerdings nicht ganz unschuldig ist.
Es kommt ins Gespräch, dass das Mädchen von ihrer großen Schwester getrennt werden soll, da diese nicht "optimal für sie sorgen" könne.
Nani jedoch gibt sich die größte Mühe, den Mann vom Jugendamt "Bobo" wieder umzustimmen.
Natürlich weiß sie, dass Lilo sich einsam fühlt, vor allem wenn sie bei der Arbeit ist, und so willigt sie ein, einen Hund anzuschaffen.
Die beiden machen sich auf den Weg ins Tierheim.
Dort wurde jedoch des Morgens "Experiment 626" eingeliefert, das in seiner Zerstörungswut unter einen Laster kam, ud leichten Schaden davon trug.
Ausgerechnet diesen "Hund" will die kleine Lilo, und weil Nani versprochen hat, dass Lilo sich einen aussuchen darf und sie weiß, dass Diskussionen mit ihrer kleinen Svchwester im Allgemeinen zu nicht führen, willigt sie schließlich ein und "Stitch" so der neue Name des kleinen Wesens darf mit den beiden nach Hause kommen.
Stitch jedoch verhält sich unmöglich, macht sich einen Spaß daraus anderen Leuten Gemeinheiten anzutun, die nicht unbedingt harmlos sind.. (z. B.Feuer legen) In diese kleine "kaputte" Familie wie die beiden sich nennen kommt also der kleine Stitch, anfangs sieht er das als gute Möglichkeit seinen beiden Verfolgern zu entkommen.
Er spielt Hund, allerdings ist er weiterhin zerstörungswütig und gemein. wegen ihm verliert die große Schwester ihre Arbeit und er schafft es auch, dass sie keine neue bekommt, was wiederum dazu führt, dass das Jugendamt entscheidet, dass Lilo nicht mehr bei Nani bleiben dürfe.
Trotz aller Zerstörung die Stitch anrichtet hat Lilo ihn lieb, denn er ist ihr einziger Freund.
Doch auch Stitch bleibt nicht ungerührt. Das "Monster", das übrigens sogar sprechen kann, macht sich nun Gedanken über sich selbt. Wie verloren es doch eigentlich ist und wie sinnlos seine ständige Zerstörung. Auch sieht er, dass die Menschen, die gut zu ihm sind, wegen seiner Untaten traurig sind, und ihm dann aber trotzdem verzeihen können.
Langsam verändert sich der kleine Stitch und ihm wird klar, was es bedeutet wenn die beiden Schwestern von Familie sprechen.
"Eine Familie heißt, dass alle zusammenhalten und immer füreinander da sind."
Dies beginnt Stitch zu lernen und langsam lernt er den Wert dieser Zuneigung kennen und schätzen.
Doch die beiden Verfolger sind noch nicht aus dem Spiel und sie bereiten noch mehr Probleme...
Ob Stitch schließlich bei seiner Familie bleibt, und was noch alles passiert, werde ich an dieser Stelle nciht verraten, sonst nehme ich euch ja die ganze Spannung...
********** DIE UMSETZUNG **********
Die Figuren sind sehr überzeugend gezeichnet. Jede Geste scheint zu stimmen und Disney gelingt es, richtige Charaktere zu erschaffen, mit denen man fühlen kann und die einem auch symphatisch sind.
Wie immer ist Disneys Welt sehr farbenfroh.
*********** DER SOUNDTRACK**********
Hat mir gut gefallen, Klänge aus der Südsee, gemischt mit Elvis Presley, der im Film auch eine kleine Rolle spielt, sehr schön, vor allem: sehr passend und wunderbar auf die Szenen abgestimmt.
************ MEINE ERFAHRUNG ***********
Ich kann nur sagen, ich habe diesen Film sehr genossen, ich empfehle jedem, der auch nur ein bißchen was für Zeichentrick übrig hat, ins Kino zu gehen, es lohnt sich wirklich, es ist schöne Unterhaltung und doch nciht platt.
Die Zuschauer applaudierten alle nach dem Film, fast jeder verließ mit einem Lächeln den Saal und ich konnt niemanden finden, für den es sich nicht gelohnt hätte.
Dieser Film ist mit Sicherheit auch etwas für Kinder. Es werden zwar knallhart Tatsachen dargestellt (z.B. die Geschichte mit dem Jugendamt) und doch- der Film zeigt auch den Kleinsten, dass sie ihr Schicksal verändern können und man nicht einfach so aufgeben darf.
Ich finde den Film sehr rührend, die Personen sind ausgezeichnet umgesetzt: mal wieder ein Meisterwerk aus dem hause Walt Disney!
********* DIE BOTSCHAFT ***********
Natürlich kann man so etwas überinterpretieren, und es gibt sicherlich an dieser Stelle den einen oder anderen, der lacht.
Für mcih allerdings waren drei deutliche Botschaften aus dem Film herauszulesen.
1. Jeder braucht Zuneigung. wer sie hat, hat einen unbezahlbaren schatz gefunden, der wichtiger ist, als alles andere. In dieser kleinen Familie gibt es zwar große probleme, aber zusammen werden sie gemeistert.
2.Jeder verdient eine Chance sich zu ändern. aus Fehlern lernt man und macht sie dann hoffentlich nicht mehr. Verzeihen ist wichtig.
3. Wir Menschen sollten nicht unverantwortlcih mit der Gentechnologie umgehen, etwas das daraus entsteht hat eine eigene Identität, Gefühle, Ansichten, Bedürfnisse. Und diese sind zu respektieren. Denn das Ergebnis, egal ob perfektes Produkt oder Monster hat das Recht auf Leben, auf ein würdiges Leben.
********* FAZIT*************
Schaut euch den Film an, es lohnt sich. Nehmt eure Familie mit und eure Freunde, habt Spaß und denkt trotzdem ein wenig über den Inhalt nach....
by komodo
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-09 01:26:44 mit dem Titel Ein wunderbarer Disney-Film!
Lilo und Stitch- alles andere hätte ich an meinem Sneak-Abend erwartet, aber keinen Disneyfilm.
Gefreut habe ich mich natürlich, denn Disneyfilme sind und bleiben einfach ein Augenschmaus, ein Spaß für die ganze Familie und sind nicht nur für zwischendurch, sondern haben meist eine echte Botschaft.
****** LÄNGE *********
Der Film dauert alles in allem ca. 80min, und langweilig ist es dabei nie geworden.
******* HANDLUNG *******
Alles beginnt damit, dass ein großer dicker Wissenschaftler mit vier Augen vor Gericht angeklagt wird. Das Ganze ereignet sich auf einem fernen Planeten, der von recht intelligenten Aliens bewohnt ist. Gegenstand der Anklage ist das neueste Experiment des besagten Aliens: Er hat mit Hilfe von Gentechnik ein neues Wesen erschaffen, "Experiment 626". Das Wesen soll von Grund auf böse sein, fast unbesiegbar und trotz seiner verhältnismäßig geringen Größe kann es einiges ausrichten, z.B. Dinge herumtragen, die 3000mal schwerer sind als es selbst.
Dieses auf Zerstörung ausgerichtete kleine Wesen soll
vernichtet werden, da es für die Aliens eine zu große Gefahr darstellen würde. Doch einfach macht es das kleine Ding seinen Widersachern nicht, und schließlich gelingt ihm eine spektakuläre Flucht.
Es fliegt mit einem entführten Fluggerät- wie könnte es auch anders sein, zu einem uns wohlbekannten Planeten, der Erde.
Dort landet der kleie Wicht ausgerechnet- Aloha!- auf Hawaii. Doch es hat mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen, sein größtes Problem sind wohl seine beiden Verfolger- sein Erschaffer, der Wissenschftler und ein "Erde-Experte" der sich anfangsvor allem für die Mückenpopulation interessiert. Diese beiden wurden von der Präsidentin des fernen Planeten ausgeschickt, um "Experiment 626" wieder einzufangen, ansonsten droht beiden eine Inhaftierung. Diese zwei sind dem kleinen Wesen also stes auf den Fersen...
Nun zu Lilo. Lilo ist ein kleines Mädchen, das zusammen mit ihrer Schwester in einem Haus lebt, da die Eltern bei einem Autounfall verstorben sind.
Lilo ist eigentlich ein sehr aufgewecktes kleines Mädchen, doch sie ist sehr einsam. Mit ihren Freundinnen aus der Schule hat sie nur Probleme und keiner mag sie richtig leiden. außer ihrer Schwester natürlich, die des öfteren von dem ganzen Unfug Lilos recht entnervt ist.
Zu allem Überfluss kündigt sich auch noch einer vom Jugendamt an, auf den Nani (die ältere Schwester) einen sehr schlechten Eindruck macht, woran Lilo allerdings nicht ganz unschuldig ist.
Es kommt ins Gespräch, dass das Mädchen von ihrer großen Schwester getrennt werden soll, da diese nicht "optimal für sie sorgen" könne.
Nani jedoch gibt sich die größte Mühe, den Mann vom Jugendamt "Bobo" wieder umzustimmen.
Natürlich weiß sie, dass Lilo sich einsam fühlt, vor allem wenn sie bei der Arbeit ist, und so willigt sie ein, einen Hund anzuschaffen.
Die beiden machen sich auf den Weg ins Tierheim.
Dort wurde jedoch des Morgens "Experiment 626" eingeliefert, das in seiner Zerstörungswut unter einen Laster kam, ud leichten Schaden davon trug.
Ausgerechnet diesen "Hund" will die kleine Lilo, und weil Nani versprochen hat, dass Lilo sich einen aussuchen darf und sie weiß, dass Diskussionen mit ihrer kleinen Svchwester im Allgemeinen zu nicht führen, willigt sie schließlich ein und "Stitch" so der neue Name des kleinen Wesens darf mit den beiden nach Hause kommen.
Stitch jedoch verhält sich unmöglich, macht sich einen Spaß daraus anderen Leuten Gemeinheiten anzutun, die nicht unbedingt harmlos sind.. (z. B.Feuer legen) In diese kleine "kaputte" Familie wie die beiden sich nennen kommt also der kleine Stitch, anfangs sieht er das als gute Möglichkeit seinen beiden Verfolgern zu entkommen.
Er spielt Hund, allerdings ist er weiterhin zerstörungswütig und gemein. wegen ihm verliert die große Schwester ihre Arbeit und er schafft es auch, dass sie keine neue bekommt, was wiederum dazu führt, dass das Jugendamt entscheidet, dass Lilo nicht mehr bei Nani bleiben dürfe.
Trotz aller Zerstörung die Stitch anrichtet hat Lilo ihn lieb, denn er ist ihr einziger Freund.
Doch auch Stitch bleibt nicht ungerührt. Das "Monster", das übrigens sogar sprechen kann, macht sich nun Gedanken über sich selbt. Wie verloren es doch eigentlich ist und wie sinnlos seine ständige Zerstörung. Auch sieht er, dass die Menschen, die gut zu ihm sind, wegen seiner Untaten traurig sind, und ihm dann aber trotzdem verzeihen können.
Langsam verändert sich der kleine Stitch und ihm wird klar, was es bedeutet wenn die beiden Schwestern von Familie sprechen.
"Eine Familie heißt, dass alle zusammenhalten und immer füreinander da sind."
Dies beginnt Stitch zu lernen und langsam lernt er den Wert dieser Zuneigung kennen und schätzen.
Doch die beiden Verfolger sind noch nicht aus dem Spiel und sie bereiten noch mehr Probleme...
Ob Stitch schließlich bei seiner Familie bleibt, und was noch alles passiert, werde ich an dieser Stelle nciht verraten, sonst nehme ich euch ja die ganze Spannung...
********** DIE UMSETZUNG **********
Die Figuren sind sehr überzeugend gezeichnet. Jede Geste scheint zu stimmen und Disney gelingt es, richtige Charaktere zu erschaffen, mit denen man fühlen kann und die einem auch symphatisch sind.
Wie immer ist Disneys Welt sehr farbenfroh.
*********** DER SOUNDTRACK**********
Hat mir gut gefallen, Klänge aus der Südsee, gemischt mit Elvis Presley, der im Film auch eine kleine Rolle spielt, sehr schön, vor allem: sehr passend und wunderbar auf die Szenen abgestimmt.
************ MEINE ERFAHRUNG ***********
Ich kann nur sagen, ich habe diesen Film sehr genossen, ich empfehle jedem, der auch nur ein bißchen was für Zeichentrick übrig hat, ins Kino zu gehen, es lohnt sich wirklich, es ist schöne Unterhaltung und doch nciht platt.
Die Zuschauer applaudierten alle nach dem Film, fast jeder verließ mit einem Lächeln den Saal und ich konnt niemanden finden, für den es sich nicht gelohnt hätte.
Dieser Film ist mit Sicherheit auch etwas für Kinder. Es werden zwar knallhart Tatsachen dargestellt (z.B. die Geschichte mit dem Jugendamt) und doch- der Film zeigt auch den Kleinsten, dass sie ihr Schicksal verändern können und man nicht einfach so aufgeben darf.
Ich finde den Film sehr rührend, die Personen sind ausgezeichnet umgesetzt: mal wieder ein Meisterwerk aus dem hause Walt Disney!
********* DIE BOTSCHAFT ***********
Natürlich kann man so etwas überinterpretieren, und es gibt sicherlich an dieser Stelle den einen oder anderen, der lacht.
Für mcih allerdings waren drei deutliche Botschaften aus dem Film herauszulesen.
1. Jeder braucht Zuneigung. wer sie hat, hat einen unbezahlbaren schatz gefunden, der wichtiger ist, als alles andere. In dieser kleinen Familie gibt es zwar große probleme, aber zusammen werden sie gemeistert.
2.Jeder verdient eine Chance sich zu ändern. aus Fehlern lernt man und macht sie dann hoffentlich nicht mehr. Verzeihen ist wichtig.
3. Wir Menschen sollten nicht unverantwortlcih mit der Gentechnologie umgehen, etwas das daraus entsteht hat eine eigene Identität, Gefühle, Ansichten, Bedürfnisse. Und diese sind zu respektieren. Denn das Ergebnis, egal ob perfektes Produkt oder Monster hat das Recht auf Leben, auf ein würdiges Leben.
********* FAZIT*************
Schaut euch den Film an, es lohnt sich. Nehmt eure Familie mit und eure Freunde, habt Spaß und denkt trotzdem ein wenig über den Inhalt nach....
by komodo
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-09 01:27:02 mit dem Titel Ein wunderbarer Disney-Film!
Lilo und Stitch- alles andere hätte ich an meinem Sneak-Abend erwartet, aber keinen Disneyfilm.
Gefreut habe ich mich natürlich, denn Disneyfilme sind und bleiben einfach ein Augenschmaus, ein Spaß für die ganze Familie und sind nicht nur für zwischendurch, sondern haben meist eine echte Botschaft.
****** LÄNGE *********
Der Film dauert alles in allem ca. 80min, und langweilig ist es dabei nie geworden.
******* HANDLUNG *******
Alles beginnt damit, dass ein großer dicker Wissenschaftler mit vier Augen vor Gericht angeklagt wird. Das Ganze ereignet sich auf einem fernen Planeten, der von recht intelligenten Aliens bewohnt ist. Gegenstand der Anklage ist das neueste Experiment des besagten Aliens: Er hat mit Hilfe von Gentechnik ein neues Wesen erschaffen, "Experiment 626". Das Wesen soll von Grund auf böse sein, fast unbesiegbar und trotz seiner verhältnismäßig geringen Größe kann es einiges ausrichten, z.B. Dinge herumtragen, die 3000mal schwerer sind als es selbst.
Dieses auf Zerstörung ausgerichtete kleine Wesen soll
vernichtet werden, da es für die Aliens eine zu große Gefahr darstellen würde. Doch einfach macht es das kleine Ding seinen Widersachern nicht, und schließlich gelingt ihm eine spektakuläre Flucht.
Es fliegt mit einem entführten Fluggerät- wie könnte es auch anders sein, zu einem uns wohlbekannten Planeten, der Erde.
Dort landet der kleie Wicht ausgerechnet- Aloha!- auf Hawaii. Doch es hat mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen, sein größtes Problem sind wohl seine beiden Verfolger- sein Erschaffer, der Wissenschftler und ein "Erde-Experte" der sich anfangsvor allem für die Mückenpopulation interessiert. Diese beiden wurden von der Präsidentin des fernen Planeten ausgeschickt, um "Experiment 626" wieder einzufangen, ansonsten droht beiden eine Inhaftierung. Diese zwei sind dem kleinen Wesen also stes auf den Fersen...
Nun zu Lilo. Lilo ist ein kleines Mädchen, das zusammen mit ihrer Schwester in einem Haus lebt, da die Eltern bei einem Autounfall verstorben sind.
Lilo ist eigentlich ein sehr aufgewecktes kleines Mädchen, doch sie ist sehr einsam. Mit ihren Freundinnen aus der Schule hat sie nur Probleme und keiner mag sie richtig leiden. außer ihrer Schwester natürlich, die des öfteren von dem ganzen Unfug Lilos recht entnervt ist.
Zu allem Überfluss kündigt sich auch noch einer vom Jugendamt an, auf den Nani (die ältere Schwester) einen sehr schlechten Eindruck macht, woran Lilo allerdings nicht ganz unschuldig ist.
Es kommt ins Gespräch, dass das Mädchen von ihrer großen Schwester getrennt werden soll, da diese nicht "optimal für sie sorgen" könne.
Nani jedoch gibt sich die größte Mühe, den Mann vom Jugendamt "Bobo" wieder umzustimmen.
Natürlich weiß sie, dass Lilo sich einsam fühlt, vor allem wenn sie bei der Arbeit ist, und so willigt sie ein, einen Hund anzuschaffen.
Die beiden machen sich auf den Weg ins Tierheim.
Dort wurde jedoch des Morgens "Experiment 626" eingeliefert, das in seiner Zerstörungswut unter einen Laster kam, ud leichten Schaden davon trug.
Ausgerechnet diesen "Hund" will die kleine Lilo, und weil Nani versprochen hat, dass Lilo sich einen aussuchen darf und sie weiß, dass Diskussionen mit ihrer kleinen Svchwester im Allgemeinen zu nicht führen, willigt sie schließlich ein und "Stitch" so der neue Name des kleinen Wesens darf mit den beiden nach Hause kommen.
Stitch jedoch verhält sich unmöglich, macht sich einen Spaß daraus anderen Leuten Gemeinheiten anzutun, die nicht unbedingt harmlos sind.. (z. B.Feuer legen) In diese kleine "kaputte" Familie wie die beiden sich nennen kommt also der kleine Stitch, anfangs sieht er das als gute Möglichkeit seinen beiden Verfolgern zu entkommen.
Er spielt Hund, allerdings ist er weiterhin zerstörungswütig und gemein. wegen ihm verliert die große Schwester ihre Arbeit und er schafft es auch, dass sie keine neue bekommt, was wiederum dazu führt, dass das Jugendamt entscheidet, dass Lilo nicht mehr bei Nani bleiben dürfe.
Trotz aller Zerstörung die Stitch anrichtet hat Lilo ihn lieb, denn er ist ihr einziger Freund.
Doch auch Stitch bleibt nicht ungerührt. Das "Monster", das übrigens sogar sprechen kann, macht sich nun Gedanken über sich selbt. Wie verloren es doch eigentlich ist und wie sinnlos seine ständige Zerstörung. Auch sieht er, dass die Menschen, die gut zu ihm sind, wegen seiner Untaten traurig sind, und ihm dann aber trotzdem verzeihen können.
Langsam verändert sich der kleine Stitch und ihm wird klar, was es bedeutet wenn die beiden Schwestern von Familie sprechen.
"Eine Familie heißt, dass alle zusammenhalten und immer füreinander da sind."
Dies beginnt Stitch zu lernen und langsam lernt er den Wert dieser Zuneigung kennen und schätzen.
Doch die beiden Verfolger sind noch nicht aus dem Spiel und sie bereiten noch mehr Probleme...
Ob Stitch schließlich bei seiner Familie bleibt, und was noch alles passiert, werde ich an dieser Stelle nciht verraten, sonst nehme ich euch ja die ganze Spannung...
********** DIE UMSETZUNG **********
Die Figuren sind sehr überzeugend gezeichnet. Jede Geste scheint zu stimmen und Disney gelingt es, richtige Charaktere zu erschaffen, mit denen man fühlen kann und die einem auch symphatisch sind.
Wie immer ist Disneys Welt sehr farbenfroh.
*********** DER SOUNDTRACK**********
Hat mir gut gefallen, Klänge aus der Südsee, gemischt mit Elvis Presley, der im Film auch eine kleine Rolle spielt, sehr schön, vor allem: sehr passend und wunderbar auf die Szenen abgestimmt.
************ MEINE ERFAHRUNG ***********
Ich kann nur sagen, ich habe diesen Film sehr genossen, ich empfehle jedem, der auch nur ein bißchen was für Zeichentrick übrig hat, ins Kino zu gehen, es lohnt sich wirklich, es ist schöne Unterhaltung und doch nciht platt.
Die Zuschauer applaudierten alle nach dem Film, fast jeder verließ mit einem Lächeln den Saal und ich konnt niemanden finden, für den es sich nicht gelohnt hätte.
Dieser Film ist mit Sicherheit auch etwas für Kinder. Es werden zwar knallhart Tatsachen dargestellt (z.B. die Geschichte mit dem Jugendamt) und doch- der Film zeigt auch den Kleinsten, dass sie ihr Schicksal verändern können und man nicht einfach so aufgeben darf.
Ich finde den Film sehr rührend, die Personen sind ausgezeichnet umgesetzt: mal wieder ein Meisterwerk aus dem hause Walt Disney!
********* DIE BOTSCHAFT ***********
Natürlich kann man so etwas überinterpretieren, und es gibt sicherlich an dieser Stelle den einen oder anderen, der lacht.
Für mcih allerdings waren drei deutliche Botschaften aus dem Film herauszulesen.
1. Jeder braucht Zuneigung. wer sie hat, hat einen unbezahlbaren schatz gefunden, der wichtiger ist, als alles andere. In dieser kleinen Familie gibt es zwar große probleme, aber zusammen werden sie gemeistert.
2.Jeder verdient eine Chance sich zu ändern. aus Fehlern lernt man und macht sie dann hoffentlich nicht mehr. Verzeihen ist wichtig.
3. Wir Menschen sollten nicht unverantwortlcih mit der Gentechnologie umgehen, etwas das daraus entsteht hat eine eigene Identität, Gefühle, Ansichten, Bedürfnisse. Und diese sind zu respektieren. Denn das Ergebnis, egal ob perfektes Produkt oder Monster hat das Recht auf Leben, auf ein würdiges Leben.
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Schaut euch den Film an, es lohnt sich. Nehmt eure Familie mit und eure Freunde, habt Spaß und denkt trotzdem ein wenig über den Inhalt nach....
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Bobo, Elvis und andere Kreaturen
03.08.2002, 16:17 Uhr von
Pici16
Ich tanze für mein Leben gern - und mein Lebensmotto lautet: Träume nicht dein Leben sondern lebe...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
„Ohara heißt Familie und Familie heißt Zusammenhalten“
Letzte Woche verbrachte ich einen wunderschönen Abend im Kino. Wir schauten uns den aktuellen Kinofilm „Lilo & Stitch“ aus der Feder von Walt Disney an. Wie zahlreiche andere Filme von Disney handelt es sich hierbei um einen Zeichentrickfilm. Auch wenn das Kino mager besetzt war (es war Sonntag abend) und wir die einzigen Jugendlichen neben den Kindern mit ihren Eltern waren, fanden wir den Film echt gut.
''''''''''''''
Worum geht es?
''''''''''''''
Der Film beginnt mit einer Art Gerichtsverhandlung, bei der ein Professor wegen seiner neuesten Erfindung – dem Experiment 626 – in die Mangel genommen wird. Bei diesem Experiment schuf der Professor ein kleines hässliches blaues Wesen, dass äußerlich an eine Mischung aus Quasimodo, einer Ratte und einem Hund erinnert und innerlich böse ist und unter einer erheblichen Zerstörungsfreude lebt.
Der Professor wird arrestiert und 626 ins Labor zwecks weiterer Untersuchungen und Forschungen gesteckt. Erwähnenswert sei auch noch, dass sich das ganze auf einem Raumschiff im großen weiten Weltraum abspielt und die beteiligten Kreaturen außerirdische hässliche Wessen sind. Dem kleinen „Experiment“ gelingt es aus seinem Käfig zu entkommen und auf ein kleines Polizei-Raumschiff zu flüchten (Zitat: „Oh nein! Warum ausgerechnet das rote?!“).
Gleichzeitig auf dem Planeten „ErdE“ auf einer kleinen Insel von Hawaii lernen wir Lilo kennen. Ein kleines hawaiianisches Mädchen im Alter von vier Jahren welches mal wieder eine Tanzvorstellung sabotiert weil sie zu spät kommt und nachher ihre „Freundin“ verhaut..
Ihre Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen, so dass sie nun mit ihrer Schwester Hanni aufwächst. Die Schwester hat keinen leichten Alltag: Zum einen muss sie sich um den Haushalt kümmern und Geld verdienen, zum anderen hat sie nicht gerade wenig mit dem sturen Kopf ihrer kleinen Schwester zu kämpfen.
Es kommt wie es kommen muss: Das Jugendamt meldet sich und will die Verhältnisse überprüfen, in denen Lilo aufwachsen muss. Inspektor Bobo findet die Situation alles andere als überzeugend als in der Küche die Töpfe überkochen, Lilo sich im Haus eingesperrt hat und Hanni auch noch ausgiebieg übers Jugendamt flucht..
Bobo gewährt den beiden drei Tage um ihn umzustimmen. Lilo fühlt sich jedoch allein, weil ihre „Freundinnen“ aus der Schule sie nicht ausstehen können. Hanni beschließt dann ihrer kleinen Schwester einen Hund als Spielgefährten zu schenken..
Währenddessen ist 626 auf der kleinen Insel eingeschlagen und wird nachdem er von drei LKWs überfahren wurde, ins Tierheim gesteckt..
Das Schicksal führt 626 zu Lilo. Sie sucht sich ihn aus – weil alle anderen Tiere das weite gesucht haben und an der Decke klebten vor Angst vor dem außerirdischen Wesen – und tauft ihn Stitch.
Stitch wird natürlich von Abgesandten seines Heimraumschiffes gesucht – schließlich ist er geflüchtet.. Und nun beginnt das pure Chaos...
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Mehr möchte ich gar nicht erzählen – im Grunde habe ich ja schon recht viel zum Inhalt geschrieben. Ich fand den Film insgesamt echt witzig! Man hatte wirklich oft etwas zum Lachen, zum Beispiel als die Tiere alle an der Decke hingen oder Stitch geradewegs auf diese winzige kleine Insel zukam (weit und breit nur Wasser im Umkreis von einigen hundert Kilometern, doch er trifft genau dorthin). Und nicht zu vergessen die Szene, in der Lilo Songs von Elvis Presley mitsingt. Doch das muss man einfach selber gesehen haben!
Natürlich möchte ich die ganzen Jokes nicht vorwegnehmen – die witzige Umsetzung lässt sich auch kaum in Worte fassen. Zum Beispiel als der Kerl vom Jugendamt sagt, er heiße Bobo. So geschrieben hört es sich nicht groß imposant an, aber die technische Umsetzung im Film ist zum Schlapplachen...
Die Handlung des Filmes ist – wie sooft in einem Trickfilm – natürlich sehr phantasievoll und wenig realitätsnah. Aber das macht es ja immer wieder so schön, Zeichentrickfilme anzuschauen. Und schließlich ist die Hauptzielgruppe Kinder.
Allerdings ist die Lage von Lilo ganz schön traurig und kann das eine oder andere Kind vielleicht sogar abschrecken: Ihre Eltern sind tot, sie hat keine Freundinnen und sie ist ständig alleine zu Hause...
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Wie bei eigentlich jedem Film von Walt Disney, den ich bisher gesehen habe, finde ich insgesamt betrachtet auch „Lilo & Stitch“ pädagogisch sehr wertvoll, denn wichtige Dinge wie Zusammenhalt, Liebe und Freundschaft werden in einer schönen Art und Weise dargestellt. So, dass auch Kinder sie gut verstehen und vielleicht auch für sich realisieren können. Lediglich der Aspekt mit Lilos Lebenssituation hat mich etwas schockiert, so dass ich dann doch nur vier Sternchen in der Endbewertung vergeben kann.
Als Nicht-mehr-Kind möchte ich diesen Film dennoch an alle weiterempfehlen: sowohl an Kinder und Jugendliche als auch an Erwachsene. Voraussetzung ist lediglich, dass man einen ausgeprägten Sinn für Humor und Spaß hat – dann macht auch dieser Film sehr viel Spaß! weiterlesen schließen
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