Walking Tall - Auf eigene Faust (DVD) Testberichte
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Pro & Kontra
Vorteile
- Action, gute + reale Story, schöne musikalische Untermalung, geniale Kameraeinstellungen, viel Witz
- Der Actionstar The Rock, actionreich, humorvoll dank Jimmy Knoxville, gutes Bonusmaterial
- Schön Einfach, viel Action, The Rock
- Feel Good Movie Actionreich Lustig
- Ende ist zunehmend spannend und actionreich ! Charaktere werden gut aufgebaut ! Ich hatte wohl auch zu hohe Erwartungen ! Gute Inszenierung der Story !
Nachteile / Kritik
- vielleicht könnt er auch etwas länger sein
- Vorhersehbares Ende
- Doch relativ falche Story, nur 83 Minuten kurz
- Einigen zu vorhersehbar
- Sehr kurz und halt meine hohen Erwartungen konnten nicht ganz erfüllt werden ! Schauspieler machen ihre Sache ordentlich !
Tests und Erfahrungsberichte
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Walking Tall - Auf eigene Faust
Pro:
s.o
Kontra:
s.o
Empfehlung:
Ja
Vorgeschichte
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Für alle nicht Wrestling Fans Dwayne Johnson alias The Rock hat schon öfter seinen schauspielerischen Ambitionen gefrönt. Neben Armagedon, Die Mumie II und The Scorpionking, war er zuletzt neben Sean William Scott bekannt aus American Pie in Welcome to the Jungle zu sehen und bewies dabei sogar Talent fürs Spaßige. Bei diesem Film jedoch fehlt jeder Spaß und Scherz. Bei Walking Tall - Auf eigene Faust, geht es nur um Muskelmasse und die besitzt der Wrester Dwayne Johnson alias The Rock reichlich.
Dwayne Johnson alias The Rock spielt Chris
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Geburtstag: ...... 2 Mai 1972
Geburtsort: ....... Hayward, California, USA
Familienstand: ... verheiratet, eine Tochter
Wie bereits erwähnt hat The Rock bereits in Armagedon, Die Mumie kehrt zurück, The Scorpionking und Welcome to the Jungle auf der Leinwand getobt. Die Schauspielerei ist eine Abwechslung für den Wrestler der WWE, welcher seine Auszeiten vom Wrestling nutzt, bzw. sie sich nimmt um Filme zu drehen. Nun und für alle die nichts mit Wrestling am Hut haben, so wie ich - manche Leute behaupten sogar, dass Wrestling schauspielerisches Talent fordert.
Johnny Knoxville spielt Ray Templeton
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Geburtstag: ....... 11 März 1971
Geburtsort: ....... Knoxville, Tennessee, USA
Familienstand: ... verheiratet, eine Tochter
Bekannt ist Johnny Knoxville als Mitwirkender, Ideengeber und Produzent von Jackass eine MTV-Serie in der
Stunts und allerlei gefährliche Aktionen getestet werden.
Neben Jackass als Fernsehserie und Kinofilm, war Johnny Knoxville auch in Coyote Ugly und MIB II auf der Leinwand zu sehen.
Der Film
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Nun etwas zum Film, der auf einer wahren Geschichte beruhen soll und nur für The Rock etwas aufgepeppt wurde.
Was als erstes an diesem schrecklich vorhersehbaren und nicht besonders ideenreichen FIlm auffällt, ist dass er sehr kurz ist. Doch wahrscheinlich ist das auch gar nicht schlecht, denn noch mehr Action hätten die Drehbuchautoren Mort Briskin und David Klass wohl nicht untergebracht. Damit habe ich das Genre von Kevin Brays Film auch bereits verraten Action und nur Action.
Die Geschichte
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Chris Vaughn kehrt nach seinem Armeedienst in seine Heimatstadt zurück um eine ruhiges Leben zu führen. Er will keine Waffen mehr in die Hand nehmen und seine Kraft sinnvoll im Sägewerk seiner Heimatstadt einsetzen. Doch als er in seiner Heimatstadt ankommt, wird er von einem ihm fremden Sheriff direkt nach Hause gelotzt und ihm wird erklärt, dass die Dinge hier anders laufen. Bei ihm zu Hause hat sich auch einiges verändert. Michelle, Chris jüngere Schwester ist Rettungssanitäter und sein Neffe Pete auch ein ganzes Stück gewachsen. Der Einzige der ihm halbwegs gleichgeblieben erscheint ist Chris's Freund Ray gespielt von Johnny Knoxville. Allerdings hat der ihm ein paar schlechte Neuigkeiten über die Stadt zu erzählen. Sie ist in den Händen von Jay Hamilton, der mit Hilfe seines Casinos die Stadt am Leben erhält und den Leuten gleichzeitig wieder das Geld aus der Tasche zieht. Bei einem Footballspiel "unter alten Freunden" versucht Jay Hamilton Jr. Chris auf die schlagkräftige Art zu verdeutlichen, wer in der Stadt das Sagen hat. Doch das sieht Chris noch nciht so kritisch. Erst als sein Neffe Pete mit einer Überdosis von Drogen, die einer von Jay Hamiltons Schlägern in seinem Casino verkauft, ins Krankenhaus kommt, zieht Chris andere Seiten auf.
Es sollte klar sein, dass Jay Hamilton Jr. dem die Stadt gehört, das nicht auf sich sitzen läßt.
Schauspieler
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The Rock ................. Chris Vaughn
Neal McDonough ...... Jay Hamilton Jr.
Johnny Knoxville ...... Ray Templeton
John Beasley ........... Chris Vaughn Sr.
Barbara Tarbuck ...... Connie Vaughn
Kristen Wilson .......... Michelle Vaughn
Khleo Thomas .......... Pete Vaughn
Ashley Scott ............. Deni
Michael Bowen .......... Sheriff Stan Watkins
Kevin Durand ........... Booth
Andrew Tarbet ......... Jimmy
John Stewart ............ Rusty
Eric Breker ............... Deputy Ralston
Ryan Robbins ........... Travis
Michael Adamthwaite . Burke
Regisseur: .............. Kevin Bray
Format: ..................... AC-3, Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: ................... Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch
Region: ..................... Region 2
Bildseitenformat: .... 16:9
Studio: ....................... MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
DVD-Erscheinungstermin: 4. September 2006
Spieldauer: .............. 83 Minuten
Produktionsland: .... USA
Altersfreigabe: ........ 16
Verleih: ..................... Fox
DVD Features:
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Alternativer Schluss
Audiokommentare von Kevin Bray (Regie), Glen MacPherson (Kamera) und The Rock
Entfallene Szenen
Fight The Good Fight
Fotogalerie
Outtakes - Verpatzte Szenen
Umfangreiche Trailershow
Ich glaube ich habe damit genug über die Geschichte erzählt. Sollte sich jemand den Film ansehen wollen (für alle Wrestling Fans von The Rock), habe ich hoffe ich auch nciht zu viel verraten. Der Film ist alles in allem sehr vorhersehbar und wenn ihr nicht zumindestens Fans eines der Darsteller seit, sollte ihr Euch den Film nicht ansehen. Denn was für einen Sinn macht es überall draufzuhauen und alles zu zerlegen. In meinen Augen könnte man die Message des Filmes fast lauten. Schlag zu wenn du kannst. Kein Wunder also, dass der Film erst ab 16 freigegeben ist.
Ich hoffe ich konnte Euch einen bildhaften Eindruck von diesen Film hinterlassen und ihr überlegt Euch ob ihr ihn Euch anseht. Denn für alle Nicht-Wrestling-Fans, bzw. Nicht-The Rock Fans ist der Film nicht empfehlenswert. Außerdem für jeden, dem die Musik in einem Film wichtig ist. Denn auf diese wurde gar keinen Wert gelegt. Für jeden der auf Muskelspiele steht, ist es ein Muss.
Danke fürs Lesen, kommentieren und Bewerten
Gruß Drea
für dooyoo und yopiKommentare & Bewertungen
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anonym, 29.03.2008, 21:01 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
ein schönes wochenende wünscht rettchen
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Prügel Spaß mit Ex-Wrestler "The Rock"
Pro:
gute Action Szenen
Kontra:
nicht vorhandene Logik keine allzu guten Schauspieler viel zu kurz
Empfehlung:
Nein
Vor kurzem habe ich mir Walking Tall angeschaut und ich ging den Film mit hohen Erwartungen an, aufgrund der bekannten mitwirkenden Persönlichkeiten (The Rock, Johnny Knoxville) und der bisher gesehenen Auschnitte.
Inwieweit meine Vorstellungen erfüllt bzw. nicht erfüllt worden sind werdet ihr in den nächsten Zeilen erfahren!
Der Film wurde ursprünglich im Jahr 1973 unter gleichem Namen in die Kinos gebracht und spielte damit mit relativ geringem Kostenaufwand , eine Menge Geld in die Kassen .
Nur kurze Zeit später folgte die erste sowie die zweite Fortsetzung und später wurde der Film sogar in einer Serie in den USA "nachgeahmt".
Nicht weniger als 30 Jahre späterKommentare & Bewertungen
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