Nicht auflegen! (DVD) Testberichte

D
Nicht-auflegen-dvd-thriller
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Auf yopi.de gelistet seit 07/2008

5 Sterne
(4)
4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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Pro & Kontra

Vorteile

  • kurzweilig, spannend
  • spannend, intensiv, gut gespielt, klasse Farell, gutes Bonusmaterial, guter Sound
  • Darsteller, Kamera, Guter Schnitt, Handlung
  • Spannend, gute Darsteller
  • Spannend, Psychodruck, mal was anderes!

Nachteile / Kritik

  • keine
  • relativ kurz, Mini-Auftritt von K. Sutherland, keine Deleted Scenes
  • sehr kurz
  • Nicht sehr anspruchsvoll
  • Nichts wesentliches

Tests und Erfahrungsberichte

  • Nicht auflegen

    Pro:

    siehe Bericht

    Kontra:

    siehe Bericht

    Empfehlung:

    Ja

    ALLGEMEINE DATEN
    Filmtitel: Nicht auflegen!
    Länge: 78 Minuten
    Sprachen: Deutsch, Englisch
    Untertitel: Deutsch, Englisch
    Bildformat: 16:9
    Tonformat: Dolby, PAL, Surround Sound
    Altersfreigabe: ab 16 Jahren

    STAB
    Regie: Joel Schuhmacher
    Produktion: David Zucker & Gil Netter
    Drehbuch: Larry Cohen
    Musik: Harry Gregson-Williams
    Schnitt: Mark Stevens
    Kamera: Matthew J. Libathique

    BESETZUNG
    Colin Farrell als Stuart Shepard
    John Enos als Leon
    Forest Whitaker als Captain Ramey
    Kiefer Sutherland als der Anrufer
    Radha Mitchell als Kelly Shepard
    Katie Holmes als Pamela

    Kommentare & Bewertungen

    • m1chael88

      m1chael88, 14.04.2010, 20:28 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      Der Film is geil! lg Michael

    • Lolobili

      Lolobili, 06.03.2010, 00:36 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Guter Bericht! Liebe Grüße

    • hjid55

      hjid55, 02.03.2010, 22:33 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah

    • Hornet2005

      Hornet2005, 02.03.2010, 19:34 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      toller bricht lg

  • Nicht auflegen!

    Pro:

    kurzweilig, spannend

    Kontra:

    keine

    Empfehlung:

    Ja

    Vorgeschichte
    ---------------------
    Regisseur Joel Schumacher hat für den Film "Nicht auflegen" mit Collin Farrell ganze 12 Tage gebraucht. Dabei haben sie die Geschichte von Larry Cohen in 10 Tagen in der Telefonzelle gedreht und 2 Tage für die Aufnahmen drumherum gebraucht. Ich halte das für eine erstaunliche Leistung.

    Der Film
    -----------------
    Was würdet ihr tun, wenn ihr in der letzten öffentlichen Telefonzelle der Stadt New Yorks steht, dort einen Telefonanruf bekommt, nicht wie erwartet von Eurer Geliebten/eurem Geliebten, sondern von einem Fremden der Euch mitteilt ihr dürft die Telefonzelle nicht verlassen.
    Ihr würdet die Telefonzelle dennoch

    Kommentare & Bewertungen

    • XXLALF

      XXLALF, 15.02.2008, 11:22 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Lg und ein schönes Wochenende

    • anonym

      anonym, 08.12.2007, 20:13 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Erst war ich skeptisch, ob mir der Film gefallen würde, aber er hat mich tatsächlich in seinen Bann gezogen. Gruß Leseratee.

    • campimo

      campimo, 11.01.2007, 14:44 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ☼ SH & LG ☼

    • diana75

      diana75, 23.11.2006, 15:08 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      :O)**** LIEBE GRÜSSE ****(O:

  • PASS AUF WAS DU SAGST!

    Pro:

    Darsteller, Kamera, Guter Schnitt, Handlung

    Kontra:

    sehr kurz

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo yopi-Mitglieder und -Besucher!

    Bevor ich mir den Film NICHT AUFLEGEN! das erste Mal ausgeliehen hatte, war ich schon skeptisch in anbetracht der kurzen Filmspielzeit, dann soll er hauptsächlich von einer Telefonzelle aus spielen. Da mich aber die Schauspieler, Forest Whitaker und Colin Farrell, neugierig machten, griff ich zu.
    Im nachhinein ein Glücksgriff, obwohl hier fast nur ein Handlungsort vorkommt, ist dieser Streifen sehr spannend und raffiniert gedreht. Mittlerweile habe ich ,Nicht Auflegen' auch als DVD bei mir im


    Inhalt:
    Bei dem Mann, der in der Telefonzelle feststeckt, handelt es sich um Stu Shepard, der sich als dynamischer und erfolgreicher New Yorker Medienagent darstellt. Er begibt sich täglich um die selbe Zeit in diese Telefonzelle, um seine Freundin Pamela anzurufen. Stu ist verheiratet, seine Frau Kelly soll von dieser Affäre nichts mitbekommen. Doch kommt es heute anders. Nach seinem Gespräch klingelt es, Stu geht intuitiv ran. Ein Scharfschütze stellt ihn vor die Wahl, entweder auflegen und sterben oder nicht auflegen, sich unterhalten und vielleicht leben. Er macht ihm klar, daß er das nicht zum ersten mal tut und um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, muß ein kleiner Roboter vor der Zelle dran glauben. Stu, immer noch skeptisch, wird sich seiner Lage erst bewußt, als eine Prostituierte telefonieren will, er sie abwimmelt und sie mit ihrem Zuhälter wiederkehrt, welcher nach einem kurzen Gemenge vom Scharfschützen erledigt wird. Alle glauben natürlich Stu sei der Schütze, es dauert nicht lange und die Polizei ist mit von der Partie. Captain Ramey versucht sich in die Lage von Stu zu versetzen und nach einigen Eskalationen kommt er zu dem Schluß, das hier etwas nicht stimmt. Stu ist immer hin und hergerissen von Gesprächen bzw. Befehlen vom Scharfschützen und den Cops. Die Schlinge zieht sich immer enger um seinen Hals. Der Scharfschütze hat alles bis ins kleinste Detail kalkuliert, und dessen wird sich auch Stu bewußt. Schafft er es die Polizei von seiner Unschuld zu überzeugen? Kann  er dem Scharfschützen entkommen? 

     

    Charaktere: 

    STU SHEPARD (Colin Farrell) ist ein energischer, smarter und selbstverliebter PR-Agent, der viel Wert auf Äußerlichkeit legt. So ist er immer in Designeranzügen unterwegs, bewaffnet mit mehreren Handys. Er führt parallel mehrere Gespräche und mit seiner Redegewandtheit spielt er Kunden und Agenturen gegeneinander und untereinander aus. Doch heute macht ihm ein Schafschütze einen Strich durch die Rechnung. Seine Oberfläche wird demaskiert. Was jetzt zum Vorschein kommt, hat nichts mehr mit dem selbstsicheren und arrogant wirkenden Stu gemein. Im Verlaufe des Films muß Stu zeigen wer er wirklich ist, er muß sich seinem Peiniger offenbaren. Immer wissend, jeden Augenblick von einer tödlichen Kugel getroffen zu werden. 

    Der SCHARFSCHÜTZE (Kiefer Sutherland) ist hauptsächlich durch seine Stimme präsent. Sie wirkt sehr kühl, selbstsicher und berechnend. Er weiß genau was er tut und wie er vorgehen muß. Er macht seinem Opfer verständlich, daß er jeder Zeit abdrücken kann und dies auch tut, wenn nötig. Das ihm auch das Eintreffen der Polizei nicht abhalten kann, ja, er sogar mit deren Erscheinen gerechnet hat, zeigt wie eiskalt er ist. Der Scharfschütze macht Stu klar, daß ihm seine jetzige Lebensart mißfällt. Stu müsse es schaffen, ihn zu überzeugen, daß sein Leben es Wert ist, verschont zu werden. 

    Captain RAMEY ( Forest Whitaker) leitet die Verhandlungen vor Ort. Neben den anwesenden Polizisten sind ihm auch Scharfschützen unterstellt. Er versucht Stu aus der Telefonzelle herauszulocken. Er unterhält sich mit Stu, ohne Kenntnis von der direkten Bedrohung durch den Scharfschützen. Ramey wirkt sympathisch, ist er doch bemüht, die Situation so unblutig wie möglich zu beenden.  

    Dann wären da noch die beiden Frauen in Stus Leben. Seine Ehefrau KELLY (Radha Mitchell),  die nichts von einer Geliebten weiß. Sie liebt ihren Mann und steht ihm während der Aktion bei. Viel mehr kann ich über Kelly Shepard nicht sagen, da sie einfach nur beiläufig im Film dargestellt wird. Das gleiche trifft auch auf PAMELA (Katie Holmes),  eine von Stus Klientinnen, zu. Erwähnenswert ist, daß sie nicht weiß, daß Stu verheiratet ist, sondern erst während seiner öffentlichen Beichte davon erfährt.

    Meine Einschätzung
    Eine Straße voller Menschen. Alle scheinen ein Handy zu haben, und sie telefonieren da, wo sie gerade stehen. Jeder der es will, kann so persönliche Dinge, über ihm völlig fremde Menschen, erfahren. So beginnt der Film. Dann befinden wir uns bei der Hauptperson, ja, natürlich telefonierend. 

    Der Film baut seine Spannung langsam und zielgerichtet auf. Dem Regisseur Joel Schumacher ist es gelungen, bis zum Showdown für Spannung zu sorgen, obwohl der Handlungsraum sehr begrenzt ist.

    Das ist dann auch gleich der nächste Punkt der mich begeisterte, der ganze Film spielte sich überwiegend in einem Straßenbereich und natürlich in dieser Telefonzelle ab. Eine der letzten überhaupt in New York. Diese Telefonzelle wird zum Drehpunkt aller Konflikte in diesem Film. Sei es zwischen Stu und dem Scharfschützen, Stu und der Polizei, ... , alles hat hier seinen Anfang und scheint auch hier zu Enden.

    Joel Schumacher hat sich nicht nur auf seinen Plot verlassen, nein, auch die Kameraführung im Film sucht seinesgleichen. Sieht man erst die gesamte Straße, so ist man im nächsten Augenblick auf die Telefonzelle fokussiert, nur um sich einen Wimpernschlag später gleich in der Zelle, bei Stu, wieder zu finden. Immer wieder sieht man Einstellungen aus der Sicht des Scharfschützen. Klar wird das nicht jedermanns Sache sein, wenn der Bildablauf so schnell erfolgt. Doch mir gefällt das hier sehr gut, dadurch wird die Spannung aufrecht erhalten, was auch so mal ohne Worte funktioniert. Dazu gesellt sich die Musik, tja, wie soll ich sie bezeichnen? Es ist Elektromusik, vielleicht Elektropopp, ich kenne mich da nicht wirklich aus. Jedenfalls gelingt es der Musik (geschrieben von Harry Gregson-Williams), gepaart mit dem Kameraschnitt, diese Spannung im Film zu untermalen.

    Durch die Kameraführung, mit dem zügigen Schnitt kommt es mir so vor, als wäre ich dabei, stehe hier ebenfalls mitten im Getümmel auf der Straße. Das  Leben in dieser Straße läßt sich fühlen. Und genauso verhält es sich mit dem Hauptdarsteller. Man spürt, wie seine Welt immer kleiner wird und er sich fast aufgibt. Du kannst sie förmlich sehen, diese Wandlung die Stu Shepard durchlebt. Diese aufgezwungene Konfrontation mit Lüge und Wahrheit. Mit einem überschaubaren Mix von Beiden hatte er doch sein bisheriges Leben scheinbar im Griff. Hier und Heute folgt die Auseinandersetzung. Und Stu entdeckt den wirklichen Stu.

    Was den Film ebenfalls noch sehr interessant und sehenswert macht, ist die Verwendung einer Split-Screen-Technik, hier werden oft zwei Szenen auf einmal eingeblendet und dargestellt wer hier gerade mit wem spricht, ohne dabei aber vom Hauptbild abzulassen. Und immer mit dabei ist  diese Musik, es wird einem nie langweilig.
    Die schauspielerischen Leistungen sind besonders hervorzuheben, denn vieles an dem Film funktioniert erst, weil Colin Farrell jeder Situation die perfekt Mimik verpasst.  Er hat mich voll überzeugt. Man konnte ihm seinen wahrgewordenen Alptraum ansehen. Er ist völlig allein, die Zielscheibe in der Telefonzelle. Obwohl zu Beginn das Leben auf dieser Straße pulsiert und die Menschen um ihn herum sind, scheinen sie für Stu, so unendlich weit weg zu sein. Nachdem der Zuhälter  erschossen wurde, durchlebt Stu in dieser Zelle sehr viele menschliche Regungen, wie zum Beispiel Wut, Scham, Hass, Unbehagen und Reue. All dies hat Colin Farrell sehr gut  und glaubhaft rüberbringen können. Ich bin der Meinung, daß die Zuschauer hier seine beste schauspielerische Leistung bewundern können. Auch Forest Whitaker glänzt in seiner Rolle als Captain , der sich des öfteren gegenüber seinen übereifrigen Kollegen durchsetzen muß. So versucht er mit Stu Kontakt aufzunehmen, indem er von seiner Scheidung und seinen Fehlern spricht. Im Großen und Ganzen sind aber alle anderen Schauspieler mit ihren Charakteren ehr der Rolle des Stu untergeordnet. Das macht es mir hier schwer, auf die Leistungen der anderen Akteure einzugehen, da ihre Rollen nicht viel Platz für Glanzleistungen ließen. 
    Und dann ist da noch die kalte, mahnende, warnende und auch zynische Stimme. Wie erwähnt, sieht man den Scharfschützen fast nie. Dennoch ist er allgegenwärtig. Das ist wieder so ein Clou in diesem Film. Ich glaube ja, daß dies auch bewußt so gewählt wurde. In einigen Berichten habe ich etwas Kritik gegenüber den Beweggründen des Scharfschützen gelesen. Warum tut er dies, sind die Moralvorstellungen des Scharfschützen Rechtfertigung zum Mord? Na klar wäre es einem lieber zu wissen warum er so geworden ist, warum ihm diese gesellschaftlichen Zwänge (Stu ist PR-Agent, da muß man sehr oft die Wahrheit dehnen, und glaubt man vielen Statistiken so sind Seitensprünge keine Seltenheit) so abstoßend erscheinen und er zu so drastischen Maßnahmen greift. Doch für mich stehen die Gründe des Scharfschützen nicht im Vordergrund, geht es doch in diesem Film um den Mann in der Telefonzelle, der wird bedroht und seine Lebensmoral steht hier zur Debatte. Der Scharfschütze selber scheint sich als Richter und Henker in einer Person zu sehen. Vielleicht fühlt er sich auch als Gott? Das würde dann ja auch die Allgegenwärtigkeit der Stimme erklären. Aber ich möchte hier nicht zuviel hineininterpretieren.

    Für mich steht aber eindeutig fest, daß dieser Film unsere kleinen alltäglichen Lügen anprangert, denn Stu Shepard zeigt ja keine kriminelle Neigung, nein hier geht es lediglich um Leute die ihm vertrauen. Seien es seine Frau oder seine Klienten und sein Laufbursche. Alle werden sie von Stu in irgendeiner Weise betrogen oder ausgenutzt. Es ist die Unehrlichkeit gerade gegenüber wichtigen Personen in unserem Leben, die manchmal einfach so hingenommen wird. Daß ich damit nicht so falsch liege zeigt auch der Audiokommentar des Regisseurs.

     
    Tja, wie zu lesen, mir gefällt der Film sehr gut. Seid dem ich erfahren habe, daß der Film in nur ca. 12 Tagen abgedreht wurde, hat er für mich noch einen höheren Stellenwert eingenommen. Ich kann ihn jedem empfehlen der es spannend mag. Natürlich soll auch keine Abneigung gegen einen schnelle Kameraführung vorliegen, da der Film sonst stressig wirken kann.Und jeder der viel mit dem Handy telefoniert, sollte aufpassen wer mithört, es könnte jemand dabei sein, der völlig andere Moralvorstellungen hat ;-)).


    DVD-Infos

    Die Bildqualität ist hervorragend, und beim Ton/Klang ist mir auch nichts Negatives aufgefallen. Es ist alles so, wie man es sich wünscht.

    Laufzeit: 78 Minuten
    Freigabe: ab 16 Jahren
    Sprachen: Deutsch (Dolby 5.1) Englisch (Dolby 5.1)
    Untertitel: Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte
    Menü: Deutsch, Englisch
    Bildformat: 2.35:1
    Dolby, Surround Sound, PAL
    Specials: Audio-Kommentar von Regisseur Joel Schumacher, Making Of 

    Im Menü könnt ihr wählen zwischen: 

    Film starten

    Sprachauswahl

    Szenenauswahl

    Sonderausstattung 

    Unter Sonderausstattung gelangt ihr zum Audiokommentar und dem Making Of, welches ca. 28 Minuten lang ist. Das Bonusmaterial ist in Englisch, hat aber Untertitel. 

    Wie ihr hier sehen könnt, ist der Bonus doch sehr begrenzt und es soll ja Leute geben für die das Zusatzmaterial sehr wichtig ist, diese werden dann wohl ehr enttäuscht sein. Für mich ist das nicht so wichtig. Ich habe eigentlich bei meinen DVDs (ca. 400) mir noch nie ein Making Of angesehen. Das Einzige wonach ich ab und an schaue ist, ob es denn vielleicht ein alternatives Ende gibt. Jeder hat halt so seine Vorlieben.


    Bis zum nächsten Bericht
    eswareinmal

    2005 für yopi und ciao (fresswahn)

    Kommentare & Bewertungen

    • Binki

      Binki, 16.03.2007, 11:47 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      °°° liebe Grüße von der Binki °°°

    • LadySimara

      LadySimara, 15.03.2007, 22:26 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ~~~Liebe Grüße Steffi~~~

    • anonym

      anonym, 21.11.2006, 17:10 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Hallo Andreas, ich mag Filme von Joel Schumacher und finde "Phone Booth" einfach klasse, nicht zuletzt wegen Colin Farell, Gruß, Sven

    • mrwong

      mrwong, 18.09.2006, 17:55 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sehr hilfreich dein bericht. . . würde mich sehr freune, wenn du mal bei mir reinschauen würdest LG mrwong ; )

  • Packender Psychothriller, nichts für schwache Nerven!

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Produktinformation

    FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
    Darsteller: Colin Farrell, Kiefer Sutherland
    Regie: Joel Schumacher
    Musik: Harry Gregson-Williams
    Format: Dolby, Surround Sound, PAL

    Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1)

    Bildformat: 2.35:1
    DVD Erscheinungstermin: 30. Oktober 2003
    Produktion: 2002
    ASIN: B0000CNUVR
    DVD Features:
    Audiokommentar des Regisseurs Joel Schumacher
    Making Of
    Andere Formate: VHS (Deutsch)


    Für einen Film, der sich im Wesentlichen auf nur einen einzigen winzigen Drehort beschränkt, hat sich bei Phone Booth. Nicht auflegen!