Hagen Transportbox Pet Cargo Cabrio Testberichte

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Summe aller Bewertungen
  • Design:  sehr gut
  • Funktionalität:  sehr gut
  • Qualität & Verarbeitung:  sehr gut
  • Akzeptanz beim Tier:  sehr gut
  • Reinigung:  sehr einfach
  • Komfort & Bequemlichkeit:  sehr gut

Pro & Kontra

Vorteile

  • sieht witzig aus
  • das Design, die Stabilität, der Tragegriff, der Schultergurt, die Belüftung, die Sicht, der Anti - Rutsch - Boden

Nachteile / Kritik

  • nichts
  • Der (etwas) hakelige Türgriff, die nicht ganz perfekt verlaufende Trennung zwischen den "Flügeln".

Tests und Erfahrungsberichte

  • Beliebt bei Tier und Mensch.

    • Design:  sehr gut
    • Funktionalität:  sehr gut
    • Qualität & Verarbeitung:  sehr gut
    • Akzeptanz beim Tier:  sehr gut
    • Reinigung:  sehr einfach
    • Komfort & Bequemlichkeit:  sehr gut

    Pro:

    das Design, die Stabilität, der Tragegriff, der Schultergurt, die Belüftung, die Sicht, der Anti - Rutsch - Boden

    Kontra:

    Der (etwas) hakelige Türgriff, die nicht ganz perfekt verlaufende Trennung zwischen den "Flügeln".

    Empfehlung:

    Ja

    Zum Zwecke des Transports unserer Katzen, sei es auf dem Weg zum Tierarzt oder bei kurzen Autofahrten, kauften wir vor einigen Wochen eine Transportbox. Das Angebot ist groß und die Ausstattungen sind sehr unterschiedlich. Die Box nach der wir suchten, sollte folgende Eigenschaften aufweisen:

    - genügend Platz für´s Tier
    - eine gute Belüftung
    - einen Tragegurt
    - einen stabilen Tragegriff
    - eine gute Sicht für das Tier
    - ein ansprechendes Design

    Nun suchten wir im Internet nach einer Box, die genau diese Eigenschaften erfüllt. Mehrere standen zur Auswahl, darunter war auch

    Damit man die Box bequem von A nach B bekommt, hat ihr der Hersteller einen Tragegriff und ein Schultergurt verpasst. Beide erfüllen ihren Zweck sehr gut. Die nutzbare Länge des Griffes beträgt etwa 17 cm. Somit kann die Box auch von Menschen mit „Riesenpatscherchen“ problemlos getragen werden. Die Breite des Griffes variiert. In der Mittel liebt die Breite bei 4 cm, zu den Rändern hin bei 3,5 cm. Ich finde die Form des Griffes sehr gelungen, das Tragen der Box ist sehr angenehm. Der Griff reißt die Haut nicht ein und er drückt auch nicht. Der Schultergurt kann in der Länge verstellt werden. Er kann somit an die Anatomie seines Nutzers angepasst werden. ;-) Die Länge habe ich folgendermaßen festgestellt: ich habe ihn einmal so weit wie möglich eingestellt und nach oben gehalten. Die Strecke von der Oberkante des Griffes bis zur Mitte des Gutes beträgt in diesem Falle ca. 73 cm. Dann habe ich die kürzeste Position des Gurtes gewählt. Die Entfernung betrug in diesem Fall etwa 31 cm. Nun sollte sich jeder in etwa vorstellen können, wo die Box, in welcher Position, an seinem Körper sitzt. ;-)

    Auf allen Seiten der Box, mit Ausnahme des Bodens, befinden sich Lüftungsschlitze. Mehrere Schlitze sind ergeben eine Art Gitter. Die einzelnen Schlitze weisen in etwa folgende Maße auf: Deckel: 11 x 0,7 cm (L x H) Längsseiten oben: 3 x 1,0 cm (L x H) vorn und hinten oben: 6,5 – 7 x 1,0 cm (L x H) Längsseiten unten: 2,8 x 1,1 cm (L x H) vorn unten: 2,2 x 0,8 cm (L x H)Dabei machen die Belüftungselemente einen Großteil der jeweiligen Fläche aus. Für genügend Luft ist also gesorgt. Zudem haben die Schlitze den Vorteil, dass das Tier nach draußen schauen kann.

    Dies kann es aber auch durch das im Frontbereich befindliche, insgesamt etwa 29 x 28 cm (HxB) große, Fenster. In dessen unterem Bereich befindet sich das Fach, in das die Futternäpfe gesteckt werden. Dieses ist weiß und nicht transparent. Dennoch reicht die Größe des Sichtfensters aus um dem Tier eine gute Sicht bieten zu können.

    Beim Futter-/Wassernapf handelt es sich um ein Element, welches zwei separate Behälter aufweist. Dieses wird, wie bereits erwähnt, in die beiden Aussparungen geschoben, die sich in der Fronttür befinden. Dort rastet es ein. Eine Abdeckung, die ebenfalls in die Box einrastet, verhindert, dass das Tier die Box verlässt, während man den Napf füllt oder reinigt. Die beiden Aussparungen sind an ihrer breitesten Stelle ca. 8,5 x 6 cm groß (BxH). Ein kleines Tier könnte da also durchkriechen. Ich finde es gelungen, dass man den Behälter von außen entnehmen und hinein schieben kann, da man zu diesem Zweck nicht die Box öffnen muss.

    Toll finde ich, dass die Oberseite der Box komplett aufklappbar ist. Das macht es dem Tier und seinem Besitzer leichter, das Tier hinein zu setzen und wieder heraus zu nehmen. Dadurch wird der Stress beim Tier und dessen Besitzer verringert. Wahlweise kann man auch die Tür, welche nach links öffnet, nutzen. Auf den Autositzen steht die Box sehr gut. Praktisch ist, dass man den Tragegriff auch nutzen kann, um die Box mittels des Sicherheitsgurtes des Autos auf einem Sitz zu fixieren. Das klappt sehr gut. Unsere Katzen fühlen sich in der Box wohl. Zu Hause lassen wir sie hin und wieder offen stehen. Die Katzen betreten die Box in diesen Fällen immer und legen sich darin zur Ruh. Somit hat die Box auch einen zweiten Nutzen – als Katzenhaus. ;-)Insgesamt hat uns diese Box überzeugt. Wir werten sie mit 4 Sternen. Einen Stern ziehe ich aufgrund des nicht reibungslos funktionierenden Türgriffes sowie der nicht exakt gearbeiteten Trennlinie zwischen den „Flügels“ ab.

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 17.06.2014, 17:25 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      LG Damaris

    • Matze081

      Matze081, 16.03.2013, 18:54 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schöne Grüße, Matze081 ;)

    • wurmi2010

      wurmi2010, 16.03.2013, 13:53 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh und viele Grüße

    • knuddelfire

      knuddelfire, 11.03.2013, 20:24 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      schöne Grüße

  • Worin meine Katzen reisen

    Pro:

    sieht witzig aus

    Kontra:

    nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Meine Katzen sind zur Zeit viel unterwegs, wenn auch nicht zu ihrem Vergnügen, sondern weil immer wieder Tierarztbesuche anstehen und so bietet es sich an, mal darüber zu berichten, womit sie transportiert werden. Früher, als ich noch jung und unbedarft war, hab ich sie einfach auf den Arm genommen, bestenfalls in einen Einkaufskorb gesetzt, ins Auto gebracht und bin losgefahren. Sie hatten sich dann im Auto verteilt, sich auf das Fensterbrett im hinteren Teil meiner Kastenente gesetzt und aus dem Fenster geschaut. All das hatte ein Ende, als seinerzeit Tine herausgefunden hatte, wie man die hinteren Flügeltüren von innen öffnet... Seitdem benutze ich eine herkömmliche Transportbox. Momentan