Pro:
Die Qualität ist unbestreitbar
Kontra:
Das kaufmännische Gebaren dieser Firma ist 'sub omnibus canonibus'
Empfehlung:
Nein
„Wir halten nicht viel von ‚online-shops’. Im Zweifelsfall hat man da niemandem zum Würgen!“
So oder ähnlich kommentieren wir öfter Berichte über Läden, die ihr Vertriebssystem über das Netz laufen lassen.
Ich gebe ja gerne zu, dass dies ein Vorurteil ist und sogenannte ‚schlechte’ Erfahrungen können zweifellos nicht verallgemeinert werden.
Nur in diesem Fall hat sich das Vorurteil mal wieder bestätigt.
Über das Gebaren eines weiteren ‚online-shops’ möchte ich berichten.
Es handelt sich um den Laden
PROVEA SA
Route des Dragons 9
1033 Cheseaux-sur-Lausanne
Schweiz
Tel. : 01805–33 11 44 (0,14 €/Min. Festnetz, max. 0,42 €/Min. Mobilfunk),
Fax : 0041 21 731 90 01
Kontaktieren Sie uns
Handelsregisternr. CH-550-1031995-0
Geschäftsführer : Joël Le BIHAN
Listigerweise wird in den Schreiben von provea an mich eine 0900-Telefonnummer angegeben.
Nun habe ich Ende April den Fehler gemacht, auf eine Anzeige im örtlichen Meinungsmacher zu reagieren und bei dieser Firma über das Netz zu bestellen.
Nach ca. 14 Tagen wurden die bestellten Socken und Unterhosen, darunter auch ein Paar Boxershorts, nur um dem titelgebenden Thema Rechnung zu tragen, auch ausgeliefert mit den dazu gehörenden Rechnungen.
Gleichzeitig wurde mir über das Netz gedankt und mir weitere Lieferungen angedroht.
Dem habe ich Anfang Juni mit folgender ‚imehl’ widersprochen:
„Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit widerspreche ich allen zukünftigen Lieferungen.
besonders den angedrohten Lieferungen mit den Nummern
0479 und
0385.
Ich habe bei Ihnen kein Abonnement abgeschlossen
Mit freundlichen Grüßen“
Prompt bekam ich eine Bestätigung dieser ‚mehl’ und am 04.06.2010 um 16:21 Uhr die Nachricht:
„Sehr geehrter Kunde,
Wunschgemäß haben wir Ihre Konten mit sofortiger Wirkung gekündigt.
Wir hoffen, Ihnen hiermit gedient zu haben.
Bitte vermerken Sie bei jeder weiteren Korrespondenz, bezüglich dieser Anfrage, die oben aufgeführte Referenznummer.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kundenservice
S. Langbein“
Die Rechnungen hatte ich ausweislich des Konto-Auszugs an das angegebene Konto bei der Karlsruher Postbank am 01.06.2010 11:22 Uhr überwiesen.
Nun erreicht mich heute aus Rotterdam eine 2. Mahnung, die am 12.08.2010 in Lausanne verschickt wurde.
Dass ich es mit einem internationalen Konzern zu tun habe, hatte ich schon vermutet, aber eine Lieferadresse in der Schweiz, ein Konto in Deutschland und die ‚Mahnabteilung’ in den Niederlanden??
Kann es da zu Überschneidungen kommen, weil die interne Kommunikation – um es mal ganz vorsichtig auszudrücken – unter mangelnden Absprachen und/oder Informationen leidet.
Eigentlich sollten mich interne Schwierigkeiten dieser Firma nicht kümmern und uneigentlich erst recht nicht.
Ich weiß, ich wiederhole mich, aber für mich ist es eine Katastrophe, wenn sich meine Vorurteile bestätigen.
Ich möchte nicht immer recht behalten.
Auch wenn ich in diesem Fall nicht weiß, welche ‚strophe’ ich denn mitsingen soll.
Um es nochmals klar und deutlich dazulegen
Ende April habe ich bei provea 2 Paar Socken und eine Unterhose bestellt.
Die Artikel wurden Ende Mai samt Rechnungen geliefert.
Sofort wurde versucht, aus einer einmaligen Bestellung ein ‚Abonnement’ zu machen.
Ob so etwas zum normalen Geschäftsgebaren einer ‚seriösen’ Firma gehört, wage ich zu bezweifeln.
Nach der Bezahlung der Rechnungen, die ich dummerweise zusammen gefasst habe, und einigen ‚imehls’ hin und her, bekomme ich heute eine 2. Mahnung.
Positiv ist provea anzurechnen, dass nicht mit einem Inkassobüro oder dem Kadi gedroht wird. Auch werden keinerlei Zinsen oder Mahngebühren berechnet
Dass ich aufgefordert werde, die Rückseite der 'Mahnung' als Antwort-Schreiben zu benutzen, kommt strafverschärfend hinzu. Denn dann habe ich auch keinen Beleg mehr für deren unverschämtes Ansinnen.
Dennoch weigere ich mich, auf diese Mahnung zu reagieren.
Mit zwei Ausnahmen:
Ich werde diesen Bericht auf mehreren Plattformen im Netz veröffentlichen und diesen Artikel dem Schweizer Büro zukommen lassen; per ‚imehl’ versteht sich.
Gegen die ‚Qualität’ der gelieferten Artikel ist nichts einzuwenden, auch wenn ich nicht weiß, warum da jetzt ‚Qual’ drin ist.
Aber das kaufmännische Verhalten von provea widerspricht allen Regeln, die ich im Zusammenleben mit Firmen, welcher Art auch immer, kenne.
Das hingegen mag auch daran liegen, dass ich – wie schon öfter eingeräumt – von ca., fast, nahezu, ungefähr 99,9999999% des weltweit zur Verfügung stehenden Wissens keine Ahnung habe.
Vielleicht ist dies auch das übliche Gebaren von Firmen im Netz. Auch davon habe ich keine Ahnung und glaubt mir, bei einem Laden hier im Dorf wäre ich schon längst zum Würgen übergegangen.
Eins hat diese Firma jedoch geschafft:
Ich werde niemals mehr über das Netz bestellen, schon alleine um mich nicht in die Gefahr zu begeben, dass mir so etwas noch mal passiert.
„Wir halten nicht viel von ‚online-shops’. Im Zweifelsfall hat man da niemandem zum Würgen!“
So oder ähnlich kommentieren wir öfter Berichte über Läden, die ihr Vertriebssystem über das Netz laufen lassen.
Ich gebe ja gerne zu, dass dies ein Vorurteil ist und sogenannte ‚schlechte’ Erfahrungen können zweifellos nicht verallgemeinert werden.
Nur in diesem Fall hat sich das Vorurteil mal wieder bestätigt.
Über das Gebaren eines weiteren ‚online-shops’ möchte ich berichten.
Es handelt sich um den Laden
PROVEA SA
Route des Dragons 9
1033 Cheseaux-sur-Lausanne
Schweiz
Tel. : 01805–33 11 44 (0,14 €/Min. Festnetz, max. 0,42 €/Min. Mobilfunk),
Fax : 0041 21 731 90 01
Kontaktieren Sie uns
Handelsregisternr. CH-550-1031995-0
Geschäftsführer : Joël Le BIHAN
Listigerweise wird in den Schreiben von provea an mich eine 0900-Telefonnummer angegeben.
Nun habe ich Ende April den Fehler gemacht, auf eine Anzeige im örtlichen Meinungsmacher zu reagieren und bei dieser Firma über das Netz zu bestellen.
Nach ca. 14 Tagen wurden die bestellten Socken und Unterhosen auch ausgeliefert mit den dazu gehörenden Rechnungen.
Gleichzeitig wurde mir über das Netz gedankt und mir weitere Lieferungen angedroht.
Dem habe ich Anfang Juni mit folgender ‚imehl’ widersprochen:
„Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit widerspreche ich allen zukünftigen Lieferungen.
besonders den angedrohten Lieferungen mit den Nummern
0479 und
0385.
Ich habe bei Ihnen kein Abonnement abgeschlossen
Mit freundlichen Grüßen“
Prompt bekam ich eine Bestätigung dieser ‚mehl’ und am 04.06.2010 um 16:21 Uhr die Nachricht:
„Sehr geehrter Kunde,
Wunschgemäß haben wir Ihre Konten mit sofortiger Wirkung gekündigt.
Wir hoffen, Ihnen hiermit gedient zu haben.
Bitte vermerken Sie bei jeder weiteren Korrespondenz, bezüglich dieser Anfrage, die oben aufgeführte Referenznummer.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kundenservice
S. Langbein“
Die Rechnungen hatte ich ausweislich des Konto-Auszugs an das angegebene Konto bei der Karlsruher Postbank am 01.06.2010 11:22 Uhr überwiesen.
Nun erreicht mich heute aus Rotterdam eine 2. Mahnung, die am 12.08.2010 in Lausanne verschickt wurde.
Dass ich es mit einem internationalen Konzern zu tun habe, hatte ich schon vermutet, aber eine Lieferadresse in der Schweiz, ein Konto in Deutschland und die ‚Mahnabteilung’ in den Niederlanden??
Kann es da zu Überschneidungen kommen, weil die interne Kommunikation – um es mal ganz vorsichtig auszudrücken – unter mangelnden Absprachen und/oder Informationen leidet.
Eigentlich sollten mich interne Schwierigkeiten dieser Firma nicht kümmern und uneigentlich erst recht nicht.
Ich weiß, ich wiederhole mich, aber für mich ist es eine Katastrophe, wenn sich meine Vorurteile bestätigen.
Ich möchte nicht immer recht behalten.
Auch wenn ich in diesem Fall nicht weiß, welche ‚strophe’ ich denn mitsingen soll.
Um es nochmals klar und deutlich dazulegen
Ende April habe ich bei provea 2 Paar Socken und eine Unterhose bestellt.
Die Artikel wurden Ende Mai samt Rechnungen geliefert.
Sofort wurde versucht, aus einer einmaligen Bestellung ein ‚Abonnement’ zu machen.
Ob so etwas zum normalen Geschäftsgebaren einer ‚seriösen’ Firma gehört, wage ich zu bezweifeln.
Nach der Bezahlung der Rechnungen, die ich dummerweise zusammen gefasst habe, und einigen ‚imehls’ hin und her, bekomme ich heute eine 2. Mahnung.
Positiv ist provea anzurechnen, dass nicht mit einem Inkassobüro oder dem Kadi gedroht wird. Auch werden keinerlei Zinsen oder Mahngebühren berechnet
Dass ich aufgefordert werde, die Rückseite der 'Mahnung' als Antwort-Schreiben zu benutzen, kommt strafverschärfend hinzu. Denn dann habe ich auch keinen Beleg mehr für deren unverschämtes Ansinnen.
Dennoch weigere ich mich, auf diese Mahnung zu reagieren.
Mit zwei Ausnahmen:
Ich werde diesen Bericht auf mehreren Plattformen im Netz veröffentlichen und diesen Artikel dem Schweizer Büro zukommen lassen; per ‚imehl’ versteht sich.
Gegen die ‚Qualität’ der gelieferten Artikel ist nichts einzuwenden, auch wenn ich nicht weiß, warum da jetzt ‚Qual’ drin ist.
Aber das kaufmännische Verhalten von provea widerspricht allen Regeln, die ich im Zusammenleben mit Firmen, welcher Art auch immer, kenne.
Das hingegen mag auch daran liegen, dass ich – wie schon öfter eingeräumt – von ca., fast, nahezu, ungefähr 99,9999999% des weltweit zur Verfügung stehenden Wissens keine Ahnung habe.
Vielleicht ist dies auch das übliche Gebaren von Firmen im Netz. Auch davon habe ich keine Ahnung und glaubt mir, bei einem Laden hier im Dorf wäre ich schon längst zum Würgen übergegangen.
Eins hat diese Firma jedoch geschafft:
Ich werde niemals mehr über das Netz bestellen, schon alleine um mich nicht in die Gefahr zu begeben, dass mir so etwas noch mal passiert.
Mag dies auch eine Ausnahme sein, also die versuchte Abzocke von provea, aber die Erfahrungen mit nun zwei Firmen im Netz bringen mich dazu, von weiteren Versuchen abzusehen.
Allerdings meide ich auch einige Firmen, die hier im Dorf Filialen haben, weil ich mit der Behandlung der Mitarbeiter oder dem Verhalten der Chefs nicht einverstanden bin.
Und ich bedaure es außerordentlich, dass ich mit einem Vorurteil mal wieder recht behalten habe.
Und das ist nicht nur so dahin gesagt oder geschrieben.
Und den einen Stern will ich auch wiederhaben!!
Und auch diesmal weise ich darauf hin, dass dieser Artikel auch auf anderen Plattformen, auch unter dem Namen des mir ehelich anvertrauten Weibs – cunda - erscheinen wird. Ebenfalls – auszugsweise und umformuliert - in etlichen Tageszeitungen,.
Anderslautende Meinungen werden – wie üblich – respektiert, jedoch weitgehend ignoriert.
topfmops bedankt sich fürs Lesen und Bewerten, freut sich auf viele, lesenswerte Kommentare und hofft, Euch eine kleine Anregung gegeben zu haben.
Und ich bedaure es außerordentlich, dass ich mit einem Vorurteil mal wieder recht behalten habe.
Und das ist nicht nur so dahin gesagt oder geschrieben.
Und auch diesmal weise ich darauf hin, dass dieser Artikel auch auf anderen Plattformen, auch unter dem Namen des mir ehelich anvertrauten Weibs – cunda - erscheinen wird. Ebenfalls – auszugsweise und umformuliert - in etlichen Tageszeitungen,.
Anderslautende Meinungen werden – wie üblich – respektiert, jedoch weitgehend ignoriert.
topfmops bedankt sich fürs Lesen und Bewerten, freut sich auf viele, lesenswerte Kommentare und hofft, Euch eine kleine Anregung gegeben zu haben. weiterlesen schließen
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