Ein falscher Traum von Liebe Testberichte

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Summe aller Bewertungen
  • Niveau:  anspruchsvoll
  • Unterhaltungswert:  hoch
  • Spannung:  durchschnittlich
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Stil:  ausschmückend

Pro & Kontra

Vorteile

  • einfach lesenswert, offene und ehrliche Gefühle...
  • sehr ergreifend, es fesselt so grausam es auch ist....

Nachteile / Kritik

  • nichts...
  • nichts für schwache Nerven, ziemlich schockierend was diese Frau erleben musste

Tests und Erfahrungsberichte

  • Das Kind im Verlies lebte. Es wartete.

    • Niveau:  anspruchsvoll
    • Unterhaltungswert:  durchschnittlich
    • Spannung:  durchschnittlich
    • Humor:  wenig humorvoll
    • Stil:  ausschmückend
    • Zielgruppe:  Männer

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    „Trotzdem bin ich überzeugt, dass Rückenschmerzen eine psychosomatische Erscheinung sein können, denn bis zum heutigen Tag kündigen Rückenschmerzen bei mir einer Verschlechterung meiner psyschichen Verfassung an.“
    (ZITAT; S, 167)

    Nicht nur diese Zeilen waren es, die mir beim Blättern direkt ins Auge sprangen und mich beinahe unmittelbar nach der Lektüre von Monika B.’s Veröffentlichung mich mit einem ähnlichen Buchinhalt beschäftigen ließen. In

    //EIN FALSCHER TRAUM VON LIEBE//

    berichtet nunmehr Christina Birkhoff von jenen Misshandlungen, sexuellen Übergriffen und einer regelrechten „Gefangenschaft in sich selbst“, die sie erleben musste. Anders als im

    Kommentare & Bewertungen

    • ChristineBirkhoff

      ChristineBirkhoff, 24.06.2009, 15:20 Uhr

      Bewertung: weniger hilfreich

      Selten hat mich eine Kritik wie diese hier so sprachlos gemacht. Zu einigen Punkten nehme ich Stellung und erläutere mich dazu. Ich erwarte keinesfalls, dass jeder mein Buch gut finden soll. Kritik gehört dazu, ob einem das schmeckt oder nicht. Warum aber wird hier von einer Leserin meine Glaubwürdigkeit öffentlich in Frage und förmlich an den Pranger gestellt? Warum wird unter die Gürtellinie gezielt? Wer aufmerksam recherchiert weiss, dass ich als einzige Autorin offen agiere und mich der Presse stelle. Weder verberge ich mein Gesicht bei Interviews noch werde ich müde, immer wieder auf dieses Thema aufmerksam zu machen. Allein die Recherchen von SternTV haben Monate (!!) in Anspruch genommen: Krankenakten wurden geöffnet, mein beruflicher Werdegang überprüft, mein ganzes Leben unter die Lupe genommen.... Ein Sender wie RTL und ein Moderator wie Günter Jauch legen Wert auf eine korrekt recherchierte und wahrheitsgetreue Berichterstattung. Für jedes Opfer von Gewalt ist das Thema "Glaubwürdigkeit" ein empfindliches Thema: Als Kind wurde uns nicht geglaubt, als Jugendliche wurde uns nicht geglaubt und auch heute mit Mitte Vierzig stehe ich immer wieder auf dem Prüfstand der Glaubwürdigkeit. Ständig um die eigene Glaubwürdigkeit kämpfen zu müssen, zermürbt, verletzt und hinterlässt Narben. Opfer, die misshandelt und missbraucht und von der eigenen Mutter verraten und verkauft wurden, wissen, wovon ich hier spreche! Fehlende Erläuterungen bezüglich meiner Hunde (!!!) als Anlass zu nehmen, den Wahrheitsgehalt meines Buches öffentlich im Netz anzuzweifeln, kann doch nicht wirklich Ihr Ernst sein, oder?? Von fast 700 Seiten Originalmanuskript wurden während des Lektorats 300 Seiten gekürzt! Dabei gehen hier und da sicherlich Zusammenhänge flöten. Na und? Und deshalb bin ich in Ihren Augen nicht glaubwürdig? Die letzten Seiten mit Werbung für andere Bücher zu belegen, ist völlig gängige Praxis, überdies das Recht des Verlags und hat doch mit dem Wahrheitsgehalt oder meiner Motivation als Autorin nichts zu tun!! Wie kommen Sie darauf, Äpfel mit Birnen gleichzusetzen?? Soll der Verlag auf den letzten Seiten von "Ein falscher Traum von Liebe" mit Kochbüchern werben?? Ich habe das Schreiben meines Buches nicht als Mitschwimmen in einem trendy Zeitstrom empfunden. Das Schreiben war anstrengend, retraumatisierend und es hat mich unendlich viel Kraft gekostet! Ich habe gekämpft um die Seiten zu wechseln. Ich wollte nicht mehr leiden und nicht mehr in der Vergangenheit leben. Ich wollte endlich mein Schweigen brechen und diesem widerwärtigen Thema ein Gesicht geben. Enttabuisieren. Mich nicht mehr schämen müssen. Helfen. Anprangern. Laut werden. DAS WAREN MEINE GRÜNDE. Warum werfen Sie mir Hochnäsigkeit vor? Mit keiner Silbe habe ich solche Erwartungshaltungen meinem Mann gegenüber gehegt, wie Sie diese in Ihrem Bericht darstellen! Warum solche Begriffe, wie dieses Wort "hochnäsig"??? Was hat das mit einer sachlichen Rezension zu tun? Sie sagen, Sie hätten gelacht als Sie meine Geschichte mit Gerd gelesen haben. Mir ist gar nicht zum Lachen zu Mute....... Ich war offen und sehr sehr intim mit meinem Buch. Ich wollte es so und werde den Teufel tun, diese Offenheit nun zu bereuen. Viel zu viele Zuschriften von betroffenen Frauen, denen meine Offenheit geholfen hat, haben zu diesem Rückrat geführt. Sie lachen, Sie zweifeln an, Sie prangern an und Sie schreiben überdies Unwahrheiten: Das war MEIN Weg, MEIN Leben, MEINE Art, mit meiner verkorksten Sexualität umzugehen und zu versuchen, aus diesem Gefühls-Sumpf herauszukommen. Sie behaupten, ich hätte dies als eine "„empfohlene Therapieform“ beschrieben. Das stimmt nicht. Ich wiederhole mich: Es war MEIN Weg und es gibt Tausende Wege, über die niemand zu urteilen, geschweige denn zu lachen hat! Jeder Frau und jedem Mann, die nach einem solchen Martyrium einen Weg finden, halbwegs mit sich und ihrer Sexualität klar zu kommen, sollte Respekt gezollt werden. Viel zu viele bleiben ihr Leben lang ein Seelenkrüppel......Da kann es Mut machen, wenn man liest, dass der oder die auf egal welchem Weg doch noch zu einer Sexualität gefunden hat. Niemand, wirklich niemand, hat das Recht, mit Fingern auf mich zu zeigen und sich darüber zu belustigen! Sie agieren anonym, ohne Foto und niemand weiss, wer hinter Ihnen steckt. Wie feige! Ihr Zynismus meinem Buch und damit auch meinem Leben gegenüber hat mit sachlicher Kritik nichts zu tun. Sie finden es "spanisch", dass ich beruflich erfolgreich war. Warum? Was ist komisch daran, nach Afrika zu flüchten, dort zu arbeiten, zur Lufthansa zu gehen und Ausbildungen zu machen?? Was ist daran "spanisch"?? Ich war 12 Jahre Polizeibeamtin des Landes Nordrhein-Westfalen. Finden Sie das auch komisch?? Ich nicht. Und ich verstehe auch nicht, wie man das "komisch" oder "spanisch" finden kann. Sie können vor einem Top-Manager stehen oder vor einem Bischoff: Niemand weiss, wer welches Päckchen auf seinen Schultern zu tragen hat!! Ich fand es wichtig, von meinem beruflichen Leben zu erzählen. Es kann jeden treffen. Jeder kann eine ähnliche Geschichte mit sich herumschleppen. Egal ob Hartz IV oder 6stelliges Jahresgehalt!! Und zu guter Letzt ein Zitat von Ihnen: "Dramatisch ist es, wenn durch gewisse Ausführungen, unbeantwortete Fragen und Verstrickungen ein Erfahrungsbuch regelrecht in Richtung „unglaubwürdig“ rutscht." Sie bezeichnen es als Dramatik. Ich bezeichne es als oberflächlich, wenn der Wahrheitsgehalt in Ihren Augen leidet, weil nicht jedes Detail Aufklärung findet. Wer das erwartet sollte Krimis lesen..... Hier die soooooo wichtigen Erläuterungen: Bobby 1 wurde von meiner Mutter während einer kurzen Abwesenheit von mir aus meiner Wohnung entwendet. Er starb mit 16 Jahren und wurde besser behandelt als diese Frau ihre einzige Tochter jemals behandelt hatte. Bobby 2 blieb bei Alfons. Als Bobby 2 eines Morgens tot im Körbchen lag (Jahre nach unserer Trennung) rief Alfons mich an. Er hat den kleinen Kerl dann mitsamt Körbchen begraben.... Mein Schäferhund Don, den ich während meiner Zeit im Hannoverschen hatte (und beileibe nicht während meiner Lufthansa-Zeit; steht auch im Buch), fiel durch den Test bei der Polizei durch (im Gegensatz zu Frauchen.....). Er war viel zu lieb und tolpatschig. Eine super nette Familie mit Kindern hat Don übernommen. Er war perfekt für diese Leute, die einen großen Hund suchten, der jedoch auch kinderlieb sein musste. Don ist nur 8 Jahre alt geworden aber er wurde von dieser Familie über alles geliebt. Hatte er auch verdient!! Sollten noch Fragen auftauchen, so beantworte ich diese gerne. Warum einige hier die Buchkritik von LilithIbi als "prima", "sehr gut", "schön" (!!) und "toll" bewerteten, ist aus meiner (natürlich persönlichen) Sicht schlecht nachvollziehbar. Teil 2 dieser Kritik war weder hilfreich noch sachlich. Jeder, der sich so entblößt wie ich es mit meinem Buch tat muss Mut und Rückrat haben und damit rechnen, dass Leute gezielt unter die Gürtellinie (unter die man sie schauen ließ....) schlagen. Dafür gebührt Ihnen mit Ihrer "Kritik" die Höchstnote im Danebengreifen. Christine Birkhoff

    • tk7722

      tk7722, 22.04.2009, 10:37 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ein sehr schöner Bericht, liebe Grüße

    • giselamaria

      giselamaria, 22.04.2009, 01:02 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      prima Bericht! - LG Gisela

    • droehn

      droehn, 21.04.2009, 23:59 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      Toller Bericht, lg droehn