Pro:
leckere Waffeln in kürzester Zeit
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Wer mag sie nicht, die selbstgemachten Waffeln. Auf der Kirmes komme ich da dran zwar auch nicht vorbei, aber noch viel leckerer sind sie, wenn ich sie selbst gemacht habe.
Natürlich ist dann die Vorraussetzung, einen Waffelautomaten zu besitzen und dieses besitze ich und zwar das
Severin WA 2103
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mit welchen ich sehr zufrieden bin, denn Severin steht für mich eindeutig für Qualität.
Die Marke SEVERIN gibt es sehr häufig in meinem Haushalt und daher viel mir die Entscheidung sehr leicht.
Dieser Waffelautomat macht optisch schon einiges her und er hat mir von Anhieb an gefallen. Auch seine Maße, welche 205/102/254 mm betragen sind für mich optimal gewesen und er kann sogar platzsparend senkrecht aufbewahrt werden, was in einer kleinen Küche immer zum Vorteil ist.
Er besitzt ein hochhitzebeständiges Gehäuse mit Edelstahl-Blende, hat eine Antihaftbeschichtung, einen gut zugänglichen und leicht einstellbaren Temperaturregler, sowie eine Backampel zur genauen Kontrolle der Backzeit.
Die Beheizung beträgt ca 1200W.
Der Umgang mit dem Backautomaten geht eigentlich sehr einfach. Voraussetzung für leckere Waffeln ist natürlich der richtige Teig.
Ich mache sehr gern Sandwaffeln für uns, aber es gibt noch so viele verschiedene leckere Rezepte für Waffeln, die wir nach und nach auch ausprobieren.
Für die Sandwaffeln benötige ich z.B. nur folgende Zutaten:
200g Margarine oder Butter,
100g Zucker,
etwas abgeriebene Schale einer Zitrone,
4 Eier,
200g Mehl
1/2 Teel. Backpulver
1 Essl. Rum
und später zum Bestreuen etwas Puderzucker
Daraus fertige ich dann den Teig, indem ich die Magarine, den Zucker und die Zitronenschale sahnig rühre, dann die Eier hinzufüge und alles gut verrühre.
Nun noch das Backpulver und zuletzt den Rum dazu und schon kann der Waffelautomat seine Tätigkeit aufnehmen.
Dazu stelle ich ihn auf eine wärmebeständige Unterlage, und zwar stelle ich ihn immer auf meinen Herd, direkt unter die Abzugshaube. Dann schließe ich ihn ans Stromnetz an, natürlich achte ich darauf, das die Anschlussleitung nicht geknickt ist. Das Kabel lässt sich ganz leicht abwickeln und auch wieder aufwickeln.
Nun beginne ich damit, dass ich die Backhälften schließe und schon erleuchtet die rote Kontrollleuchte. Anschließend stelle ich den Temperaturregler auf die höchste Position ein und warte ca. 8 Minuten, dann ist mein Waffelautomat heiß genug.
Das die richtige Temperatur erreicht ist, erkenne ich an der Bereitschaftsanzeige, welche grün leuchtet.
Nun kann ich die Backhälften öffnen und damit der Teig auch nicht kleben bleibt, reibe ich die Backflächen mit einer Speckschwarte oder einem Stückchen Speck ab, sowas hat man ja immer im Haus. Man kann natürlich auch Öl benutzen.
Anschließend fülle ich mit einer Kelle meinen vorher angefertigten Teig in die Mitte der unteren Backfläche. klappe dann das Oberteil zu, drücke es kurz an, denn nur so wird der Teig auch gleichmäßig verteilt und nun kann das Backen der leckeren Waffeln beginnen.
Das geht eigentlich sehr schnell, denn die Backhälften haben ja die richtige Temperatur. In 3 Minuten ist jedenfalls die Waffel fertig und hat für mich auch die richtige Farbe. Es kommt immer darauf an, wie braun sie werden sollen, aber das kann ich ja vorher festlegen, dazu gibt es ja den Temperaturregler.
Ab und zu schaue ich auch mal rein, indem ich das Oberteil kurz öffne, damit auch nix schief geht. Sind die Waffel wunschgemäß gebräunt, entnehme ich sie, natürlich ohne scharfe Gegenstände, ich will ja schließlich nicht die Antihaftbeschichtung beschädigen.
Ich kann auch jederzeit die Backzeit bzw. die Temperatureinstellung verringern oder erhöhen, denn der Waffelautomat lässt keine Wünsche offen.
So zaubere ich aus all den vorbereiteten Teig nach und nach leckere Waffeln, doch leider muss ich immer wieder feststellen, dass der Waffelberg gar nicht höher wird, sondern stetig abnimmt, sobald ich dem Waffelberg den Rücken kehre. Man sollte die Männer aus der Küche fernhalten ;-).
Ich lege die Waffeln meistens übereinander, aber wenn man sie knusprig mag, sollte man das nicht tun, dann gestapelt werden sie schnell weich.
Aber uns schmecken beide Varianten, egal ob weich oder knusprig.
Ist der Backteig vollständig aufgebraucht, heißt es den Netzstecker als erstes ziehen und das Gerät abkühlen lassen.
Die Zeit nutze ich dann auch endlich zum Waffeln essen, besonders lecker mit Sahne und Apfelmus.
Habe ich mich gestärkt, kann es an das Reinigen des Automaten gehen.
Dies geschieht, indem ich die Backflächen mit einem feuchten Tuch abwische und wenn doch mal etwas Teig haften bleibt, nehme ich halt eine weiche Bürste dazu.
Außen wische ich es auch nur mit einem feuchten Tuch ab, geht ruck zuck.
So einfach geht es .
Ich kann nur jedem raten, sich so einen tollen Waffelautomaten zu kaufen, der Vorteil liegt klar auf der Hand. Man kann sich seine Waffeln jederzeit machen, sich dabei den Geschmack selbst aussuchen, es dauert nicht lang dann hat man leckere Waffeln und es kostet ein Bruchteil von dem, was man sonst für frische Waffeln bezahlt. Da hat man den kaufpreis schnell wieder rein. weiterlesen schließen
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