Vergebung (Taschenbuch) / Stieg Larsson Testberichte
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- Niveau:
- Unterhaltungswert:
- Spannung:
- Humor:
- Stil:
Pro & Kontra
Vorteile
- Spannung, sprachliche Darstellung, Themenvielfalt
- Sehr spannend geschieben, die Triologie ist wirklich lesenswert
- Spannung
- macht Lust auf lesen
- Story, Schauspieler, Preis
Nachteile / Kritik
- es fehlt noch was
- nichts
- Episode Erika Berger
- nichts was mich stören würde
- kein weiterer Teil:-)
Tests und Erfahrungsberichte
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EIn Krimi den auch Männer gerne lesen
Pro:
macht Lust auf lesen
Kontra:
nichts was mich stören würde
Empfehlung:
Ja
Kurz zum Autor
Stieg Larsson, in Schweden geboren, wäre inzwischen 58 Jahre. Nach
seinem Tod 2004 nachträglich mit dem Krimipreis Schwedens ausgezeichnet.
Hat hier eine Triologie verfasst die m.E. umwerfend ist.Vergebung-Exemplar
Erschienen im Heyne-Verlag. Inzwischen die 17 Auflage.
Das Buch hat mit anhängenden Personenverzeichnis 861 Seiten
ISBN 978-3-453-43406-6
Preis 9,95 Euro
Auf der Titelseite ist ein versteineter Engel abgebildet. Auf der Innenseite
ein Bild des Autor.
Auf der letzten Seite innen, sind die Bücher der Triologie als BilderAuf dem Klapptext (letzte Seite aussen) befindet sich, neben der Kurzfassung
auch eine Aussage von Denis Scheck, Tagesspiegel,
(Zitat) "Ein ungewöhnlich spannender Thriller, mehr noch: Dieser Roman
zeigt an, was im Thriller derzeit überhaupt möglich ist."Soviel zum Allgemeinen, wobei Scheck schon wirklich viel aussagt!
Ich versuche jetzt mal zu beschreiben was im Buch los ist, ohne etwas
zu verraten, hmm....
HauptfigurenMikael Blomkvist:
Er ist Journalist und arbeitet bei einer Zeitung namens "Millennium".
In seiner Person und als Journalist ist er ein wissbegieriger Mann, der
auch gerne mal mit dem Kopf durch die Wand geht. Er jat gute Ideen,
die er auch braucht um an Informationen zu gelangen.Erika Berger:
Sie ist die Chefin der Zeitung. Sie ist auch "Liebhaberin" von Mikael.
Sie kennt ihn sehr gut und weiß sehr viel über seine Machenschaften:
Ein lukratives Stellenangebot bringt alles ein wenig durcheinander.Lisbeth Salander:
Die Hauptperson, sie steht u.a. unter Mordverdacht. Man sagt ihr nach,
dass sie eine starke Persönlichkeitsstörung hat.
Auf dem Gebiet der Computertechnik ist sie ein Ass.Zala (mehr darf ich nicht schreiben, sonst wird aufgedeckt):
Er hat ein bestimmtes Verhältnis zu gewissen Personen im Roman.
Er besitzt die "Dunkle Seite der Macht".Dragan Armanksij
Chef eines Sicherheitsunternehmen. Guter Freund von Mikael.
Er kennt auch Lisbeth und will ihr gerne helfen.Monica Figuerola
Sie jobbt beim Verfassungsschutz und spielt eine wichtige Rolle
in bestimmten Ermittlungen und lernt Mikael auch kennen.Die Geschichte
L.S. soll mehrere Personen ermordet haben. Was man aber so beim
lesen selbst nicht glauben kann, obwohl einige Indizien dagegen sprechen.
Das evtl. eine Organisation hinter der Sache mit stecken kann, lässt der
Autor zwar immer mal wieder anklingen, aber erst sehr spät wird die Sache
dann für den Leser klar, ob oder ob nicht.
Die o.g. Personen verstehen es, Licht ins Dunkel zu bringen, bzw. einige (auch nicht genannte) Personen arbeiten mit aller Gewalt dagegen, dass Lisbeth Salander in einem möglichen Prozess nicht frei gesprochen wird.
Welche Wege und Mittel die "Bösen" dabei einsetzen ist sehr gut beschrieben.
Zum Teil werden noch andere "Kriegsschauplätze" aufgemacht, so dass der
Leser gehalten wird, alles genau im Blick zu behalten, da immer wieder neue
Zusammenhänge entstehen.
Der Autor schafft es auch, in kurzen Passagen, immer wieder das Leben der
einzelnen Personen, ihren Werdegang usw., zu beschreiben, ohne dass es
langweilig wird.
Der Roman ist gut aufgebaut. Stieg Larsson schafft es einen Spannungsbogen
deutlich in seinem Roman zu verfestigen. Durch seine Darstellung lässt er den
Leser, doch immer mal wieder, in die falsche Richtung denken.
Natürlich bezieht der Roman sich immer wieder auf die
beiden vorhergehenden Romane Verblendung und Verdammnis. Was, sollte
man sie nicht gelesen haben, aber auch kein Problem ist, da er stückweit
immer wieder kurz zurückblendet.
Fazit
Ich habe schon etliche Krimis gelesen, aber diese drei waren TOP!
Man kann nicht auffhören bis man alle drei Romane durch hat.
Ich hoffe ich konnte euch ein wenig Neugierig machen, aber ich will eben
nichts verraten, deshalb halte ich mich nur an der Oberfläche des Romanes
auf!
Danke für das Lesen und ich freu mich über eine Bewertung.Kommentare & Bewertungen
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anonym, 22.03.2013, 12:15 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
LG Damaris
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Sehr lesenswert, mal was anderes
Pro:
Sehr spannend geschieben, die Triologie ist wirklich lesenswert
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Moin, moin, hier bin ich mal wieder mit einem neuen Bericht über einen Schriftsteller, von dem ich vorher noch nie gehört hatte.
Das Buch heißt Vergebung
und ist von dem Schriftsteller Stieg Larsson der 1954 in Schweden geboren wurde. Er war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO. Er starb 2004 an den Folgen eines Herzinfarktes. Er schieb 3 Bücher, also eine Triologie.
Welche heißen: Verblendung, Verdammnis und Vergebung. Das letzte Buch hatte er wohl gerade fertig geschrieben, als er kurz danach verstarb. 2006 wurde er postum mit dem Skandinavischen Krimipreis als bester Krimiautor Skandinaviens geehrt.
Daten desKommentare & Bewertungen
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LINUS2804, 03.12.2010, 13:26 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Wünsche dir auch ne schöne Adventszeit. LG linus2804
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leseflippi, 21.11.2010, 16:58 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Super Bericht! Danke dafür und einen schönen Sonntag noch!
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Hoffentlich doch nicht der letzte Band
Pro:
Spannung, sprachliche Darstellung, Themenvielfalt
Kontra:
es fehlt noch was
Empfehlung:
Ja
Stieg Larsson Vergebung Originaltitel: Luftslottet som sprängdes – Das gesprengte Luftschloss
*** Vorbemerkungen: Neues aus der Gerüchteküche ***
Den dritten Band muss man nach dem zweiten zwangsläufig lesen, da der zweite geradezu nahtlos in den dritten übergeht und keinen echten eigenen Abschluss bildet.
Aus den vorherigen Buchbesprechungen weiß mein lieber Leser ja schon alles über den Autor, daher diesmal nur Neuigkeiten, inhaltlich entnommen dem Feuilletonteil der SZ vom 23./24. Januar 2010 „Der Plot und seine Sprache“.
In diesem Beitrag wird die Frage gestellt, ob Stieg Larsson seine Bücher selber formuliert oder jemandKommentare & Bewertungen
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