World of Warcraft (PC / Mac Spiel) Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 12/2008
Pro & Kontra
Vorteile
- Super Grafik, liebevoll gestaltet, keine Langeweile
- Macht Spaß, schöne Grafik, einfache Bedienung...
- Langer Spielspass, grosse Community, viele Patches
- andauernder Spaßfaktor
- Graphik, Sound viele Stunden Spielspass Vielfältige Möglichkeiten der Unterhaltung (Questen, Leveln, Sammeln, Instanzen, PvP) funktionierende Marktwirtschaft
Nachteile / Kritik
- Hoher Preis, überfüllte Server
- Zeitraubend!!!! Suchtgefahr!!!
- Weitere monatliche Kosten
- eventuelle Suchtgefahr
- monatliche Gebühr teils instabile Server
Tests und Erfahrungsberichte
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Eine virtuelle Welt mit realen Spielern
5Pro:
Grafik, Sound, Spielprinzip, Spieltiefe, für jeden etwas dabei
Kontra:
nicht kostenlos ;)
Empfehlung:
Ja
---Hallo liebe Community,---
es gibt ja Produkte, über die kann man begrenzt viel schreiben, wie z.B. Getränke und Speisen und dann gibt es wieder Produkte über die kann man einen halben Roman schreiben, wie z.B. Tiere, Webpages und natürlich - wie in diesem Fall - Online MMORPG´s.
Online Spiele wie Counterstrike, Rift und World of Warcraft - das beliebteste davon überhaupt, sind sehr umstritten und dabei wissen viele Leute so wenig darüber. Vor allem über die Fördernde Seite an diesen Spielen. Im Fernseher sieht man oft Reportagen in denen gerade diese Spiele als "Kriegsspiele" bezeichnet werden und es wird ihnen - absurder Weise - die Schuld zugeschrieben, dass Amokkläufer solch schlimme Taten begehen. Ich selber spiele seit Jahren World of Warcraft und ich möchte euch gern mal schildern, wie es in solch einem Spiel wirklich zugeht, was für technische Voraussetzungen man braucht aber vor allem auch was für Eigenschaften man sich aneignen muss um in solch einem Spiel überhaupt weiter zu kommen, wie z.B. Teamgeist, Selbstbewusstsein und natürlich schnelle Reaktionszeit. Ich hoffe dass ich viele Leser für diesen Bericht gewinnen kann, weil ich damit auch ein paar Irrtümer aus der Welt schaffen möchte! Dann aber erst mal zum Wesentlichen.
---WAS IST EIN MMORPG?---
MMORPG ist eine englische Abkürzung und bedeuted: Massively Multiplayer Online Role-Playing Game was soviel heißt wie Massen Mehrspieler Online Rollenspiele.
Es sind ausschließlich über das Internet spielbare Computer-Rollenspiele bei denen gleichzeitig mehrere tausen Spieler auf verschiedenen Servern eine virtuelle Welt bevölkern bzw. bespielen können. Jeder kann seinen eigenen Spielcharakter erstellen und auch mit anderen Spielern kommunizieren, oft auch Allianzen, Gilden oder Freundeskreise bilden und vieles mehr.
Dabei gilt es wieder auseinander zu Halten zwischen
PvE - Player versus Environment - was bedeutet der Spieler bekämpft vom Computer gesteuerte Gegner und kann durch Quests und jeweilige Spielinstanzen sein Level, Ruf etc. erhöhen und
PvP - Player versus Player - hier spielt der Spieler gegen andere, menschliche Spieler, die selbstständig denken und ja auch an einem Computer irgendwo in dieser Welt sitzen.
Weiterhin gibt es noch die PvE RPG Server, auf welchen der Spieler Computergegner bekämpft, es aber hauptsächlich um RPG, also Rollenspiel geht. Vor allem hier kann man sich schnell in eine andere Welt verirren, da man sich für seinen Spielcharakter einen der Rasse entsprechenden Namen und eine dazugehörige plausible Geschichte ausdenken muss, ein Rollenspiel eben.
Und natürlich die Gegenvariante PvP RPG, auch ein Rollenspiel wobei sich die Spieler gegenseitig bekämpfen können.
---HERSTELLER---
Der Hersteller dieses Spiels ist der sehr bekannte Konzern Blizzard Entertainment.
www.blizzard.com
Hier gibt es auch Foren zum Spiel, auf denen man sich sehr gut informieren kann, auch wenn man schon begonnen hat zu Spielen und nicht mehr weiter kommt.
Weitherhin kann man sich informieren auf
www.battle.net/wow
---DIE PRODUKTE---
Beginnend - wenn man WoW spielen möchte ist es wichtig, die erste Spiel CD oder den Code zu kaufen. Man kann auch nur den Code kaufen und sich dann alles über einen eigenen Account bei blizzard herunterladen. Es gibt noch weitere 3 Spielerweiterungen. Beim Grundspiel "WORLD OF WARCRAFT"(Welt der Kriegskunst), kann man seinen Charakter bis Level 60 spielen. Danach geht es weiter mit "THE BURNING CRUSADE" (Der brennende Kreuzzug) wo man seinen Spielcharakter bis Level 70 weiterspielen kann, danach kommt "THE LICH KING" (Der Leichenkönig) wo man seinen Spielcharakter bis Level 80 spielt und als letztes gibt es nun auch noch "CATACLYSM" (Verheerung) wo man seinen Charakter bis Level 85 spielen kann.
Geeignet für Spieler ab 12 Jahren.
---VORAUSSETZUNGEN---
Zuerst einmal sei gesagt, WoW (World of Warcraft) wird auf dem Computer gespielt, somit sollte man einen solchen besitzen. Es ist nicht für andere Spielekonsolen erhältlich.
MINDESTSYSTEMANFORDERUNGEN
PC:
Windows XP/Windows Vista/Windows 7(Neueste Service Packs)
Intel Pentium 4 1.3 GHz oder AMD Athlon XP 1500+
NVIDIA GeForce FX oder ATI Radeon 9500 Grafikkarte oder besser
Mac:
Max OS X 10.5.8, 10.6.4 oder neuer
Intel Prozessor
PC/Mac:
25 GB freier Festplattenspeicher
1 GB RAM (2 GB benötigts für Nutzer von Mac)
4 X DVD-ROM Laufwerk
Breitband Internetverbindung
Tastatur/Maus
Das Installieren des Spieles dauert eine ganze Weile, ist ja auch eine gesamte Spielwelt die einem da auf dem Computer erwartet. Sollte man Probleme bekommen oder die Installation zu langsam fortschreiten kann man sich auch wieder auf den blizzard Foren informieren wie es schneller geht. Oder man wendet sich an den Kundensupport.
---KOSTEN---
Die Kosten des Spiels setzen sich zusammen aus den jeweiligen Codes bzw. Spiel-CD´s und Erweiterungspacks plus laufende Kosten pro Monat. Die Kosten für das Spiel selber und die Erweiterung sind sehr unterschiedlich, zum Teil bekommt man sie auch auf Ebay recht günstig im Laden sind sie natürlich teurer, am billigsten kommt man wenn man sich nur den Code besorgt.
Die monatlichen Kosten sind auch ganz unterschiedlich je nach dem welche Zahlungsmethode man wählt. Im Handel gibt es z.B. eine Gamecard für 25 Euro mit der man seinen Account für 60 Tage aktivieren kann.
Abbos:
- 12,99 für 1 Monat
- 35,97 für 3 Monate
- 65,94 für 6 Monate
Zahlungsmöglichkeiten:
- Visa, Electron - Visa, JCB, Mastercard, American Express
- Elektronisches Lastschriftverfahren
- Giropay
- Über die Rechnung der Telekom (für Telekomkunden)
- Gamecard
---CHARAKTERERSTELLUNG---
Sobald man sich fürs Spiel angemeldet hat und seinen Account eingerichtet hat, was alles sehr schnell und problemlos funktioniert, kann es auch schon los gehen. Man sucht sich einen Server aus und kommt auf den Startbildschirm auf dem man sich einen eigenen Spielecharakter erstellen kann. Hier gilt es sich erst einmal durchzulesen was es überhaupt für Fraktionen, Rassen und Klassen gibt, alles natürlich in männlich und weiblich. Jede Rasse und Klasse haben unterschiedliche Fähigkeiten. Es lassen sich für jeden Charakter, die Frisur, die Haarfarbe, das Gesicht, die Körpermerkmale, die Hautfarbe und das Geschlecht verändern. Jede Fraktion und Klasse hat eigene Städte und Reittiere.
FRAKTIONEN
Es existieren zwei Fraktionen mit jeweils 6 Rassen aufgeteilt in 10 Klassen.
Die Namen der Fraktionen sind hier:
Allianz (blau) und Horde (rot)
RASSEN ALLIANZ
- Nachtelf - Zwerg
- Gnom -Worg
- Mensch -Dreanei
RASSEN HORDE
- Blutelf - Goblin
- Untoter - Orc
- Taure - Troll
KLASSEN
- Druide - Paladin
- Hexenmeister - Priester
- Jäger - Schamane
- Krieger - Schurke
- Magier - Todesritter
Jede Klasse trägt eine andere Art von Rüstung. Hier gibt es Platterüstungen, Kettenrüstung, Lederrüstung und Stoffrüstung. Natürlich kann z.B. ein Magier nicht mit einer Plattenrüstung kämpfen, er ist ein Fernkämpfer und trägt Stoff, ein Krieger hingegen trägt schwere Platte.
---DIE WELT---
Die Welt von World of Warcraft ist recht groß, es gibt mehrere Kontinente und Länder, die in verschiedene Levelstufen aufgeteilt sind, die man aber bereisen kann wann man möchte. Jedes Land und jeder Kontinent sieht anders aus und wird von unterschiedlichen Wesen bevölkert. So wird auch jede Rasse in seiner Heimat "geboren" und fängt dort an zu spielen. Zum Bereisen der WoW Welt gibt es mehrere Fortbewegungsmöglichkeiten. Hierzu gibt es eine vielfalt von Reittieren, die man sich kaufen oder durch Ruf und Erfolge verdienen kann. Außer den Reittieren gibt es noch "öffentliche Verkehrsmittel" ;) das sind bei der Horde Zeppeline und bei der Allianz Schiffe welche die Großstädte miteinander verbinden. Für kürzere Strecken gibt es dann Flugpunkte, zwischen denen man mit Greifen und Fledermäusen hin- und hergeflogen werden kann. Die Währungen in WoW sind Gold, Silber und Kupfer.
Jede Rasse hat eine eigene Großstadt und jede Fraktion eine Hauptstadt.
GROßSTÄDTE DER ALLIANZ
- Sturmwind, Stadt der Menschen (Hauptstadt)
- Eisenschmiede, Stadt der Zwerge
- Darnassus, Stadt der Nachtelfen
- Gnomeregan, Stadt der Gnome (wobei diese zerstört wurde und die Gnome bei den Zwergen in Eisenschmiede Zuflucht gefunden haben)
- Exodar, Stadt der Draeneis
- Gilneas, Stadt der Worgen (auch diese Stadt wurde in Schutt und Asche verwandelt, die Worgen fanden in Darnassus bei den Nachtelfen Obdach)
GROßSTÄDTE DER HORDE
- Orgrimmar, Stadt der Orcs (Hauptstadt)
- Silbermond, Stadt der Blutelfen
- Unterstadt, Stadt der Untoten, errichtet unter der alten Hauptstadt der Menschen, Lordaeron
- Donnerfels, Stadt der Tauren
- Kezan, Stadt der Goblins
- Sen'jin, Stadt der Trolle
---DAS SPIELPRINZIP---
Ich werde versuchen das alles so kurz wie möglich zu halten, da man hierüber unendlich viel erzählen kann! Erst mal eine kurze Unterteilung dieses Punktes
LEVEL, TALENTE; BERUFE; INSTANZEN; (Dungeons, Schlachtfelder; Schlachtzüge); KOMMUNIKATION; RUF; ERFOLGE; EVENTS
LEVEL
Sobald man sich einen Spielcharakter erstellt hat, kann es auch schon mit dem Leveln losgehen. Hier macht es einem das Spiel sehr einfach, es gibt einen Guide, der euch durch die ersten Quests und das Sammeln von EP (Erfahrungspunkten) führt. Es gibt im unteren Bildschirm einen Balken, der anzeigt wie viele EP noch bis zum Levelanstieg fehlen. Mit dem Töten von Gegnern und dem Abschließen von Quests erlangt man ebendiese und dazu gibt es noch Items und Ausrüstungsgegenstände, die man von den Gegnern bekommt, sobald man diese besiegt und geplündert hat.
Ab Level 15 ist es auch möglich in einer 5er Gruppe Dungeons zu betreten. Dies sind Instanzen in denen Elitegegner und Bosse existieren. Man kann bessere Ausrüstung plündern und bekommt mehr EP und Geld.
TALENTE
Sobald man Level 10 erreicht hat, ist es dem Spieler möglich, seinen Charakter ganz individuell zu verwandeln. Für jede Klasse gibt es 3 Talentbäume. Man kann dann zwischen verschiedenen Schadensarten oder auch zwischen verschiedenen Rollen wählen. Die in WoW existierenden Rollen sind: Tank, Heiler und Schaden.
Der Tank ist dafür zuständig, Gegner bei sich zu behalten und dabei so viel Schaden wie möglich einstecken zu können ohne zu sterben. Somit gibt es in seinem Talentbaum viele Schadensreduzierende Talente. Dafür kann er kaum heilen und richtet am Geger nur bedingt Schaden an.
Der Heiler ist dafür zuständig, die Gruppe zu heilen und am Leben zu erhalten deshalb sind in dem Talentbaum Heilzauber und deren Versärkungen enthalten. Der Heiler kann dafür aber nicht viel Schaden einstecken und macht auch kaum Schaden an Gegnern
Der Schadensausteiler ist da, um so viel Schaden an den Gegner wie möglich anzurichten. Sein Talentbaum spezialisiert sich hauptsächlich um die Verstärkung seiner Schadenszauber.
BERUFE
Jeder Spieler hat auch die Möglichkeit mit seinem Charakter 2 Hauptberufe und jeden Sekundärberuf zu erwählen, wenn er das möchte. Dabei ergänzen sich manche Berufe und man sollte diese in Kombination erwählen um optimal voranzukommen.
Diese Berufe gibt es:
- Alchemie (das Herstellen von Tränken)
- Kräuterkunde (das Sammeln von Kräutern für die Alchemie und die Inschriftenkunde)
- Lederverarbeitung (das Erstellen von Leder und Kettenrüstung
- Kürschner (das Sammeln von Leder)
- Schmied (das Erstellen von Platte und Kettenrüstung)
- Bergbau (das Sammeln von Erz für den Schmied, Juwelenschleifer oder Ingenieur)
- Juwelenschleifen (das Herstellen von Juwelen zur Rüstungsverstärkung)
- Ingenieurskunst (das Herstellen von Munition oder Schusswaffen und deren Verbesserung)
- Inschriftenkunde (das Herstellen von Glyphen zur Verstärkung bestimmter Fähigkeiten)
- Verzauberkunst (das Verzaubern von Rüstungsteilen zu deren Verbesserung)
- Schneiderei (das Herstellen von Stoffrüstungen)
INSTANZEN
Zu den Instanzen zählen Dungeons, die man in 5er Gruppen betritt, Schlachtfelder die man mit 10-40 Spieler bestreiten kann und Schlachtzüge die man mit 10 oder 25 Spieler bestreitet. Für das Spielen in Instanzen ist es nötig mit Teamgeist zu spielen und seinen Charakter zu beherrschen, da sonst die gesamte Gruppe sterben kann.
KOMMUNIKATION IM SPIEL
Für die Kommunikation sind in WoW mehrere Möglichkeiten gegeben, hier gibt es einmal den Chat, der in verschiedene Channels unterteilt ist. Man kann sich z.B. einer Gilde anschließen und dann mit den Gildenmitgliedern chatten oder auch eine Gruppe zum Questen oder abschließen von Dungeons bilden und sich mit dieser Unterhalten. Dazu gibt es auch noch einen Sprachchat. Ist man in einer Großstadt gibt es zusätzlich noch einen Handelschannel, einen Gildenrekrutierungschannel und einen Allgemeinchannel. Dort kann jeder anwesende Spieler der gerade online ist lesen was man geschrieben hat.
Die meisten Gilden besitzen zusätzlich noch einen Teamspeak-Server. Teamspeak ist ein Programm in dem viele Spieler gleichzeitig miteinander Kommunizieren können. Die Qualität ist sehr gut und es wird nur sehr wenig Speicherplatz dafür benötigt. Ideal ist das beim Spielen von Schlachtzügen, bei denen sehr viel Strategie erforderlich ist, um die jeweiligen Bosse zu besiegen.
RUF
In WoW ist es möglich bei verschiedenen Fraktionen und Rassen an Ruf zu gewinnen indem man für sie Quests oder Instanzen erledigt. Für Ruf kann man Belohnungen wie Ausrüstung, Reittiere oder Haustiere bekommen.
ERFOLGE
Für ganz besondere Errungenschaften oder das besiegen von Bossen auf bestimmten Schwierigkeitsgraden gibt es in WoW Erfolge und Erfolgspunkte. Für manche Erfolge kann man seltene Reittiere oder anderes erhalten.
EVENTS
Blizzard hat sich hiermit etwas ganz besonderes ausgedacht. Die Spielwelt wird zu bestimmten Festen und Jahreszeiten dementsprechend hergerichtet. So gibt es z.B. zu Weihnachten einen Nikolaus und Geschenke, zu Halloween kann man sich verkleiden an Ostern gibt es Hasen und Ostereier und noch vieles mehr. Man kann bei diesen Events bestimmte Erfolge machen und seltene Reittiere erbeuten.
---PATCHES; GAME MASTER; ADD ONS; AUTHENTIFIKATOR---
to patch heißt auf Deutsch übersetzt flicken, ausbessern. In WoW bedeutet dies eine Aus- oder Verbesserung des Spiels von Seiten des Herstellers. Patches sind immer kostenlos und werden beim Start des Spiels automatisch installiert. So werden z.B. neue Schlachtzüge oder das Verbessern von Fehlern im Spiel hinzugefügt. Bemerkt man einen Fehler im Spiel kann man einen GAME MASTER (kurz GM) anschreiben und diesen darauf hinweisen. In der Regel wird sich um das Anliegen sehr schnell gekümmert, ich hatte da bisher noch nie Probleme.
ADD ONS
sind kleine Programme, die man zu WoW hinzufügen kann, damit kann man dann z.B. sehen wie viel Schaden man an einem Gegner anrichtet, man kann sich das Heilen, Questen oder das Ausführen von Berufen erleichtern. Diese Add ons gibt es auf Webpages wie curse.com und sie sind kostenlos und kein Muss.
AUTHENTIFIKATOR
ist ein kleines Gerät das zur Sicherheit im Spiel beiträgt indem es dafür sorgt, dass der Spieleraccount nicht gehackt werden kann. Natürlich ist das auch kein Muss, allerdings ist es für langjährige Spieler wie mich schön zu wissen dass niemand meine hart erarbeiteten Ausrüstungsgegenstände und mein Gold stehlen kann ;)
---FAZIT---
Zu guter Letzt, meine eigene Meinung über das ganze. Bisher habe ich eigentlich ganz sachlich über WoW berichtet - hoffe ich zumindest ;) Aber natürlich ist es offensichtlich dass ich WoW gut finde denn sonst würde ich es ja auch nicht jahrelang spielen. Als ich anfing zu spielen dachte ich mir nicht, dass ich so lange dabei bleibe. WoW kann natürlich ein Suchtfaktor sein, bei mir ist es das aber nicht, ich spiele nicht täglich aber doch regelmäßig, da ich in meiner Gilde integriert bin, viele Mitglieder persönlich kennen und wir uns so jeden Tag unterhalten können und miteinander Zeit verbringen. Auch mein Lebensgefährte spielt WoW und ist in der gleichen Gilde. Was mich persönlich an dem Spiel fasziniert sind die vielen Facetten. Es bietet für jede Art von Spielern etwas. Es gibt Menschen die sehen WoW als Wirtschafssimulation und versuchen so viel Gold wie möglich zu verdienen, andere spielen der Freunde wegen und ich selbst spiele weil mir die Strategie bei z.B. Schlachtzügen gefällt. Es gibt viele Studien darüber wie nützlich Online-Rollenspiele für Jugendliche und Erwachsenen sein können - natürlich immer in einem begrenzten Maße!! Ich finde es nicht ratsam Jugendliche den ganzen Tag am Computer sitzen zu lassen. Wenn man das alles in Grenzen gestattet ist es allerdings ok. Bei diesem Spiel gibt es keine blutigen Gewaltszenen oder das "Niederballern" von Menschen. WoW hat eine sehr komplexe und interessante Geschichte hinter all seinen Charakteren. Möchte man in dieser Spielwelt wirklich Fuß fassen, muss man Teamgeist beweisen, mann muss freundlich mit den Mitspielern umgehen, kommunizieren, strategisches und schnelles Denken und Handeln erlernen. Dazu gibt es etliche und ausführliche Studien und Reportagen im Internet. Eine davon hier:
http://www.focus.de/digital/games/tid-5718/world-of-warcraft_aid_56031.html
Das ist natürlich nicht die einzige, möchte man sich weiter informieren kann man einfach googeln ;) Auch auf youtube.de ist einiges über WoW zu finden.
Von mir bekommt WoW 5 Sterne und eine Empfehlung. Sicherlich ist es nicht für jeden etwas, doch wer gern am PC spielt und Spiele mag die in die Tiefe gehen über die man sich auch einiges Wissen aneignen muss - für den ist WoW auf jeden Fall etwas. Auf blizzard.de findet sich auch eine Testversion auf der man erst mal feststellen kann ob einem das Spiel überhaupt liegt.
Ich persönlich spiele als Hauptcharakter eine Heil-Druidin auf dem Server Alextrasza :)
Ich hoffe ich konnte euch einen guten Einblick geben und danke euch schon im Voraus für das Lesen, Bewerten und Kommentieren meines langen Berichtes.
GLG eure Zockerin Nicole weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Miraculix1967, 22.07.2011, 23:27 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Schönen Abend, schönes Wochenende und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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World of Warcraft - Spiel oder Sucht?
Pro:
ALLES,wenn man MMORPG´s mag.
Kontra:
Die Suchtgefahr sowie die Kosten.
Empfehlung:
Ja
World of Warcraft.
Man hat nicht umsonst oft genug von diesem Spiel gehört (zumindest wenn man in einem entsprechenden Interessenkreis steckt).Das Thema der Sucht wird oft damit in Verbindung gebracht. (Dieses Thema wird Außerhalb der Beurteilung zuletzt erläutert).
Um zunächst ein allgemeines Bild dieses Spieles zu bekommen: Es ist Hervorragend, Top!
In meiner Laufbahn als Spielekenner habe ich wahrlich kein besseres Spiel kennengelernt.
Das bezieht sich auf alle Konsolen.
Nun die wichtigsten Kriterien eines Spieles der MMORPG-Reihe:
GRAFIK:
Leute wie Ich, die bereits genug gespielt haben sind ehrlichgesagt wohl geradezu verwöhnt von Grafik.
World of Warcraft hat den Anschein grafisch kaum etwas zu leisten.
Irrtum! Der Comicstil in WoW hat eine fantastische Wirkung und ist kaum noch aus diesem Spiel herauszudenken.
Es stellt schon eine Vorraussetzung dar, die das Spiel erst zu Wold of Warcraft macht.
In diesem Bereich sollte man sich somit kaum Sorgen machen.
ENGINE:
Durch die lange Reifezeit des Spieles hatte Blizzard genug Zeit, sich mit jeglichen Problemen auseinanderzusetzen.
Das Spiel ist, auch wegen der Grafikengine, geradezu makellos.
Alleine von Problemen mit ATI HD Radeon 5800 Grafikkarten habe ich gehört.
SPIELSPAß:
World of Warcraft bietet ALLES, was das Rollenspielherz begehrt. Es ist die Mutter der neuen MMORPG´s und das zeigt sich.
Hier nur einige der etlichen Gründe:
-Man hat eine gigantische Auswahl an Charakteren und deren Entwicklung.Für jeden etwas!
-Man kann stolz sein, die Welt erkundet zu haben, auch wenn man bereits Jahrelang(!) spielt, denn sie ist riesig und ihre Grenzen werden durch den fleißigen Support stets erweitert.
-Man kann mit anderen Mitspielern problemlos kommunizieren. Es sind immerhin bereits an die 10.000.000!
-Die Charaktere sind perfekt ausbalanciert.
-Die Server, auf denen gespielt werden kann, passen sich jeweils anderen Bedürfnissen an (Spieler gegen Spieler / Keine Spielerkämpfe / Echtes Rollenspiel ).
-Der Levelaufstieg bitet stets etwas neues und hält immer Überraschungen perrat.
-Das Handelssystem ist unglaublich ausgefeilt und bietet sich in verschiedensten Weisen an.
-Es gibt eine unglaubliche Menge an Ausrüstungsgegenständen, die alle Bereiche eindecken und schier endlos scheinen.
-Prachtvolle Gebiete laden zum verweilen ein.
-Die verschiedenen, ungebundenen Missionen sind vielfältig und motivieren immer.
-Die Nichtspielercharaktere des Spiels strahlen Zusammenleben aus und lassen auch unbespielte Orte voll erscheinen.
........und viiieeeeles mehr. Eine eigene Welt nunmal.
Allerdings gibt es auch Nachteile.
Es gibt keine im Bezug auf das Spiel zu nennen, die mit dessen Qualität zu tun haben, da es meiner Meinung nach in diesem Aspekt makellos ist, jedoch sind diese Nachteile nicht zu unterschätzen.
-Die Kosten. Man muss damit rechnen, da es ein MMORPG ist und in solch einem Ausmaß auch stets unterstützt werden muss. Die Kosten betragen 12,99 pro Monat, was auch im Fachhandel zählt und es somit günstiger als andere MMORPGS macht.
-Die SUCHT.
Ich selbst wurde einst ihr Opfer.
Ja, mit World of Warcraft muss man vorsichtig umgehen. Diese blühende Welt lädt zum einziehen ein.
Man vergisst einfach die echte Welt.
Die Kontrolle kann man am besten beherrschen, wenn man die Spielezeit beschränkt.
Somit ist es eher wie ein Besuch der Welt, anstatt darin zu leben.
Diese Sucht ist in diesem Spiel wirklich ernst zu nehmen. Es mag zu Schmunzeln verleiten, dass es hier immer noch um das Spiel geht, aber es ist ernst gemeint. World of Warcraft nur mit Kontrolle! weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Chigiz, 15.06.2010, 00:52 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Übertreib mal nicht Aristoteles, da gibt es hier durchaus bessere. Schlecht ist er aber auc keinen Fall und hat sein sh verdient. Gruß
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Janosch89, 14.06.2010, 19:27 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Klasse Bericht. Würde mich über Gegenlesungen freuen.
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DAS mmorpg schlechthin
World of Warcraft oder kurz WoW ist das einzige mmorpg das es schafft über Jahre hinweg Millionen Spieler Weltweit an sich zu binden und das ist auch das einzige Problem mit WoW es kann einen süchtig machen.
!WoW = ein nahezu Perfektes Onlinerollenspiel! -
World of Warcraft - Das erfolgreichste Online-Rollenspiel.
Pro:
Anfangs fesselnd, anfangs viele Möglichkeiten.
Kontra:
monatliche Kosten, auf maximalstufe wird es Langweilig.
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser, heute möchte ich euch meinen Erfahrungsbericht zu dem Online-Rollenspiel World of Warcraft (auch "WoW" genannt) zeigen.
=== Inhalt und erster Eindruck ===
World of Warcraft ist die Fortsetzung der Story aus dem Spiel Warcraft 3.
Derzeit kostet die klassische WoW Kaufversion ca 15€uro und enthällt einen Gratis-Spielmonat.
In dem Pappkarton befindet sich die DVD-Hülle mit der Spiel-DVD und einem Umfangreichen Handbuch welches beinahe jede Funktion des Spieles erklärt und leich verständlich ist.
Natürlich befindet sich auch ein "CD-Key" in der Hülle welcher nötig ist um einen Account zu erstellen um World of Warcraft zu spielen.
=== Installation und erste Schritte ===
Die Mindestanforderrungen für WoW lauten wie folgt:
Windows 2000/XP (funktioniert auch unter Vista sowie Windows 7)
Intel Pentium 3 oder AMD Athlon mit 800 Mhz.
Direct X 9.0c (auf der DVD enthalten).
3D Grafikkarte mit 32 MB Grafikspeicher wie z.B Nvidia GeForce 2 oder besser.
10 GB freier Festplattenspeicher.
512 MB Arbeitsspeicher.
DVD-ROM Laufwerk.
Breitband Internetverbindung.
Empfohlen sind folgende Werte (Leistungswerte):
Intel Pentium 4 oder AMD XP mit 1,5 Ghz oder höher.
3D Grafikkarte mit 64 MB Grafikspeicher.
1 GB (1024 MB) Arbeitsspeicher.
Nach dem einlegen der DVD kommt direkt ein Fenster in dem ich die Installation starten kann.
Diese dauert dann ca 10-20 Minuten je nach Leistung des Computers.
Nach Abschluss der Installation hat man direkt die möglichkeit einen Spiele-Account zu erstellen welcher nötig ist um WoW zu spielen.
Der Account dient zur Identifizierung und zu Abrechnung der monatlichen Kosten von WoW.
Nach dem eingeben der persönlichen Daten wie Name, Anschrift etc muss eine Zahlungsart ausgewählt werden.
Kreditkarte
• Visa
• Electron - Visa
• JBC
• Mastercard
• American Express
Sonstige Zahlungsmöglichkeiten
• ELV (Elektronisches Lastschriftverfahren - Geld wird vom Bankkonto abgebucht)
• Giropay (Sofortige Online-Überweisung über den Anbieter "Giropay")
• T-Online (Abrechnung über die Telefonrechnung)
• Game Card (Im Handel erjältlich, hierzu habe ich auch einen Erfahrungsbericht geschrieben: )
Es stehen folgende Abos zur Auswahl:
12,99 EUR Einmonatiges Abonnement (12,99 pro Monat)
35,97 EUR Dreimonatiges Abonnement (11,99 pro Monat)
65,94 EUR Sechsmonatiges Abonnement(10,99 pro Monat)
Nachdem dies alles geschehen ist können wir uns in Worlf of Warcraft einloggen.
=== Der Start des Spieles ===
Nachdem WoW gestartet wir müssen die Login Daten unseres Accounts eingegeben werden.
Dannach können wir einen "Realm" auswählen.
Hier werden wohl viele Neulinge den falschen Realmtyp wählen.
Es stehen folgende zur Verfügung:
• Normale Realm
Auf den normalen Realms ist das PvP in der normalen Spielwelt deaktiviert. Das heisst PvP findet nur auf dem Schlachtfeld, Arena etc statt.
Das PvP kann aber auch für die normale Spielwelt aktiviert werden sofern der Spieler das wünscht.
• PvP Realm
Auf PvP-Realms ist PvP immer und überall Aktiv, das heisst ihr könnt jederzeit von Spielern der feindlichen Fraktion angegriffen werden.
Für den einen Nervenkitzel für den anderen einfach nur nervig.
• RP-Realm
Auf RP (Rollenspiel) Realms herrschen spezielle Regeln was den Umgang mit Mitspielern angeht. Laut den Regeln dürfen hier nur Gespräche im RP-Stil geführt werden ausgenommen beim "Flüstern".
Auch die Namen eurer Character müssen RP-gerecht sein.
Beispiel für gespräche im RP-Stil:
Normale Sprache: Hallo, wie geht es dir ?
RP-Stil: Grüße, wie geht es euch ?
• RP-PvP Realm
Der RP-PvP Realm ist eine kombination des RP und PvP Realms es gelten auch hier die speziellen RP-Regeln und PvP ist dauerhaft Aktiv.
Nachdem man nun einen Realm ausgewählt hat geht es weiter mit der Fraktion und Klassenwahl.
Ihr solltet euch zuerst zwischen Allianz und Horde Entscheiden.
Egal welche Fraktion ihr wählt, keine der beiden hat Nachteile oder Vorteile für euch.
Bei der Klassenwahl stehen folgende zur Verfügung:
• Krieger
Gerüstet mit Stahl verursachen sie hohen Schaden oder beschützen die Gruppe.
• Paladin (in der klassischen Version nur bei der Allianz vorhanden, ab der Erweiterung "The Burning Crusade" auch für die Horde)
Heilige Kämpfer des Lichts mit Stahl gerüstet die hohen Schaden verursachen können, aber auch die Gruppe beschützen oder auch Heilen.
• Schamane (in der klassischen Version nur bei der Horde vorhanden, ab der Erweiterung "The Burning Crusade" auch für die Allianz)
Schamanen nutzen die Kräfte der gezeiten und können hohen Schaden verursachen oder ihre Gruppe heilen.
• Hexenmeister
Hexenmeister konzentrieren sich auf die dunkle Magie und verursachen hohen Schaden, überwiegend mit Schaden über Zeit Zaubern.
• Magier
Magier nutzen die Magie von Feuer, Eis und Arkane.
Sie verursachen hohen Schaden.
• Priester
Priester können ihre Gruppe sehr vielseizig Heilen und Schützen oder auch hohen Schaden mit der Magie der Schatten verursachen.
• Druide
Druiden können verschiedene Gestalten annehmen, ob Bär, Katze, Eule ja sogar die Form eines Baumes. Dies ist abhängig von der Talentspezialisierung.
Druiden können Heilen, hohen Schaden verursachen oder die Gruppe beschützen.
• Schurke
Schurken verursachen hohen Schaden und eignen sich besonders für PvP.
• Jäger
Jäger verursachen hohen Schaden und haben einen Begleiter in form eines gezähmten Tieres an ihrer Seite.
Spätestens auf Stufe 80 muss man sich für eine Rolle Entscheiden.
Es gibt folgende Rollen:
Beschützer: Der Beschützer schützt die Gruppe indem er die Gegner an sich bindet. Er wird im Spiel auch "Brecher" oder "Tank" genannt.
Heiler: Die Aufgabe des Heilers ist es die Gruppe und den Tank am Leben zu erhalten indem er Schaden durch magische Schilde meidet oder erlittenen Schaden heilt.
Im Spiel werden sie einfach "Heiler" oder "Healer" genannt.
Schadensausteiler:
Schadensausteiler sind dafür zuständig möglichst viel Schaden an den Gegnern zu verursachen. Je mehr Schaden verursacht wird desto kürzer ist der Kampf und entlastet die Heiler.
Im Spiel werden sie auch "DD (Damagedealer)" genannt.
Hier sollte man sich überlegen was man dauerhaft Spielen möchte.
Auch kann nicht jede Klasse mit jeder Rasse gespielt werden.
Es gibt folgende Rassen:
Horde: Orc, Tauren, Trolle, Untote
Allianz: Menschen, Gnome, Zwerge, Nachtelfen
=== Das Spielerlebniss ===
Nachdem wir nun einen Character erstellt haben befinden wir uns an einem Startpunkt im Spiel in dem wir direkt mit ein paar Sachen konfrontiert werden.
Zu einem gibt es freundliche NPC (Computergesteuerte Spielfiguren) und in den Startgebieten überwiegend neutrale und feindliche Spielfiguren.
Von den freundlichen NPC´s bekommt ihr zum Start direkt einige Quests.
Eine Quest ist eine Aufgabe die ihr lösen müsst.
Dafür bekommt ihr je nach Quest Gold, Gegenstände und Erfahrungspunkte.
Eine Quest kann z.B so aussehen:
Seid gegrüßt Held, diese Kobolde in der Goldmine nordwestlich von hier sind eine große Bedrohung.
Tötet 12 von ihnen und bringt mir als Beweis ihre Anhänger.
Belohnung: 50 Silber + 800 Erfahrungspunkte.
Ihr werdet immer wieder ein kleines Fenster aufploppen sehen welches euch Tipps gebt wie ihr euch Bewegt und wie ihr euch in der Spielwelt zurecht findet.
Um nun voran zu kommen braucht ihr Erfahrungspunkte um in der Stufe aufzusteigen.
Ihr startet natürlich mit Stufe 1. Die maximalstufe in der klassischen Version ist 60.
Erfahrungspunkte gibt es für:
• Das töten von Gegnern.
(z.B auch in sog. Dungeons in denen ihr sehr starke Gegner als Gruppe bekämpft. Hierfür gibt es hochwertige Belohnungen in form von Gold, Gegenstände und Erfahrungspunkten)
• Erledigen von Quests
• Durch das Besuchen von PvP Schlachtfeldern
Nun dauert es einige Wochen oder Monate jenachdem wieviel Zeit man Investiet bis man Stufe 60 erreicht hat.
Man wechselt alle paar Stufen die Umgebung um Gegner und Quests zu haben die der aktuellen Stufe entsprechen.
Nachdem ihr die Maximalstufe erreicht habt, geht es mit einem anderen Aspekt des Spieles weiter.
Manche Spieler empfinden es so, als würde erst hier das "wahre" Spiel losgehen.
Es geht darum eure Ausrüstung nun immer weiter zu verbessern und die stärksten Gegner im Spiel zu bezwingen.
Das geht natürlich nicht alleine. Es geschieht in Schlatzügen die bis zu 40 Spieler beinhalten.
Jeder Spieler hat hier wieder seine Rolle... Heiler, Tank und DD. Nach diesem Schema werden die Schlachtzüge auch aufgebaut.
Andere Spieler wiederum konzentrieren sich eher auf den PvP Aspekt des Spieles und besuchen oft als Team die Arena oder die Schlachtfelder.
Für diese Besuche gibt es Ehren- und Arenapunkte welche gegen Gegenstände eingetauscht werden können die speziell für den PvP-Kampf gedacht sind.
Neben diesen wegen gibt es noch kleinere Dinge die man erledigen kann.
Beispiele hierfür:
• Ruf bei verschiedenen Fraktionen sammeln um hochwertige Gegenstände von ihnen zu erhalten wie z.B Verzauberungen, Reittiere etc.
• Gold erwirtschaften durch Quests und co.
• Rezepte für Berufe sammeln oder die Fertigkeiten des Berufes erhöhen.
Und noch viele andere Dinge wie Handeln, Angeln, Die Welt erkunden, seltene Gegenstände suchen und vieles mehr...
Wie bereits erwähnt gibt es in WoW Berufe.
Sie werden verschieden Unterteilt... zu einem gibt es Hauptberufe wovon man 2 erlernen kann, und Nebenberufe die man alle erlernen kann.
Als Hauptberuf gibt es z.B:
• Alchimie
Um sich Tränke und Elixiere zu brauen die euch verbessern.
• Kräuterkunde
Um Kräuter zu sammeln die ihr als Alchimist benötigt um Tränke zu brauen.
• Schmiedekunst
Um euch schwere Rüstungen wie z.B Platte und massive Waffen zu schmieden.
• Bergbau
Um Metalle abzubauen die ihr als Schmeidekünslter benötigt.
• Lederverarbeiter
Um euch Leder und Schwere Rüstung herzustellen.
• Kürschner
Um Tiere kürschnern zu können und aus diesem Leder etwas herzustellen.
• Schneiderei
Um Stoffrüstungen, Taschen etc herzustellen.
• Verzauberungskunst
Um eure Rüstung zu Verzaubern und sie so dauerhaft Verbessern.
• Ingeneurskunst
Um knifflige Erfindungen herzustellen, auch hier lohnt sich der Bergbau als Beruf da ihr als Ingeneur eine Menge Metall benötigt.
Nebenberufe:
• Angeln
Um Fische zu fangen die ihr dann Kochen könnt oder aber auch um seltene Gegenstände zu Angeln.
• Kochkunst
Um Fleisch und Fisch zu Kochen und so z.B besonderes Essen herzustellen welches eure Werte kurzzeitig verbessert.
• Erste Hilfe
Um Verbände herzustellen mit denen ihr euch oder andere Spieler heilen könnt.
Soviel zum Thema Berufe.
=== Grafik & Sound ===
Die Grafik kommt dem Comic-Stil sehr nahe und ist nicht sonderlich gut es geht hierbei aber eindeutig um den Spielspaß und nicht um die Grafik.
Der Ton ist sehr gut gelungen und es gibt dort nichts zu beanstanden.
=== Fazit ===
Die Möglichkeiten auf Stufe 60 sind groß doch auf Dauer macht man immer das selbe wie ich finde. Es kommt zwar ständig neuer Inhalt hinzu dennoch beruht das System darauf sich ständig zu verbessern und wird irgendwann langweilig.
Zudem ist es sehr zeitintensiv wenn man sich gut Ausrüsten möchte da die Gruppen der Spieler die sich den starken Gegnern stellen Termine festelegen wann welcher "Boss" bekämpft wird.
Dies ist meist Abends und gleich an 3 bishin zu 6 oder gar 7 Tage in der Woche was ich persönlich ganz sicher nicht möchte.
Aus diesem Grunde bin ich nach ca 2 Jahren WoW spielen endlich ausgestiegen da es im momment leider nichts mehr zu bieten hat ausser immer das selbe...
"Verbessern, Verbessern, Verbessern..."
Für Gelegenheitsspieler ist World of Warcraft eher ungeeignet ausser man möchte sich wirklich nur auf einfach Ziele konzentrieren wie Gold erwirtschaften oder ein wenig Handeln und RP betreiben.
Ich hoffe mein Bericht hat euch gefallen und danke euch für eure Zeit. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Skybob, 29.01.2010, 15:11 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
gute Vorstellung ... das sind ja stolze Preise! ... GLG Sven
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World of Warcraft bericht aus Erfahrung
Pro:
Es macht wahnsinnig viel Spaß und wird nie langweilig durch die dauernden patches von Blizzard.
Kontra:
Man muss monatlich 13 Euro bezahlen.
Empfehlung:
Ja
Guten Tag,
ich spiele World of Warcraft (WoW) selber schon seit 2 1/2 Jahren und ich muss zugeben das das Spiel nie langweilig wird. Am Anfang können sie ihren eigenen Charakter erstellen, dabei können sie zwischen zwei Fraktionen wählen. Der "Allianz" und der "Horde". Beim erstellen ihres Charakters können sie seine Hautfarbe, Frisur, Gesicht, Geschlecht, Haarfarbe und andere Merkmale wie Tattoo's und Ohrringe selbst bestimmen. Nachdem sie ihren Charakter erstellt haben, müssen sie Anfangen Aufgaben von verschiedenen NPC's (NotPLayerCharakter) erfüllen. Dabei geht es meistens um das töten von einer gewissen Anzahl an bestimmten Gegnern oder das sammeln von einem gewissen Gegenstand. Wenn sie diese Aufgaben (Quest) erfüllen bekommen sie als Belohnung dafür Erfahrungspunkte und außerdem noch Gold oder Gegenstände. Aber nicht nur durch das erfüllen von Quests bekommt man Erfahrungpunkte sondern auch für das töten von jedem Gegner. Außerdem gibt es dort die so genannten "Instanzen" die meisten für 5 personen gedacht sind. Dort gibt es verschiedenen Bosse die man töten muss, welche dann seltene Gegenstände droppen. Das gute an Instanzen ist das man da als Team zusammenspielen muss, denn eine Gruppe besteht immer aus einem Tank, einem Heiler und 3 Leuten die Schaden auf die Gegner machen. Es ist sehr wichtig das man als team zusammenarbeitet ansonsten besiegt man die Gegner in so einer Instanz nicht. Es gibt verschiedenen Seltenheitsstufen bei Gegenständen, da wäre mal die Farbe Grau, diese Gegenstände sind meistens unbrauchbar und können deshalb einfach beim NPC verkauft werden. Dann gibt es Gegenstände die die Farbe Weiß haben, diese sind meistens auch unbrauchbar und können auch verkauft werden. Nun kommen die Gegenstände mit der Farbe Grün, diese sind meistens am Anfang brauchbar doch wenn sie die maximal Stufe erreicht haben, sind sie es nicht mehr. Dann gibt es noch die RAR gegenstände diese haben die Farbe Blau und sind meistens ganz gut zu gebrauchen. Doch die bestens Gegenstände sind die Epischen Gegenstände diese haben die Farbe Lila und sind somit die seltenstens gegenstände im Spiel. Aber es gibt auch die Orange farbenden Gegenstände, diese sind die aller seltensten und nur sehr schwer zu bekommen, denn diese Gegenstände sind Legendär. Um an solche seltenen Gegenstände ranzukommen muss man viele Instanzen machen und bei verschiedenen Bossen taktisch handeln, denn jeder Boss hat seinen eigenen Kampfstyl und seine eigenen Attacken auf die sich die Spieler einstellen müssen um ihn bezwingen zu können. Doch man kann auch an Epische Gegenstände kommen indem man einen Beruf erlernt wie z.B. des Schmieds, wenn man seine Fertigkeit auf dem Maximum hat kann man auch sich selber Epische gegenstände herstellen. Doch im ganzen Spiel dreht sich alles um das Gold, an dieses zu kommen ist nicht sehr einfach. Doch dafür gibt es auch verschiedenen Berufe mit denen man sich es leicht nebenher verdienen kann. Da wären: Kürschner, Bergbau und Kräuterkunde. Mit diesen Berufen nimmt man am meisten Geld ein. Die Sachen die man Abbaut kann man dann im Auktionshaus an andere Spieler weiterverkaufen. Doch das aller Interessanteste ist wenn man in einer großen Gilde mit anderen leuten zusammenspielt und im Teamspeak (VOIP) mit anderen Leuten kommuniziert. Es ist immerwieder ien erlebnis mit 25 Leuten im Teamspeak zu sein und gegen einen Boss zu kämpfen. Denn schließlich will man ja seine Ausrüstung verbessern. Doch man muss hier auch erwähnen das das Spiel 13 Euro im Monat kostet. Meine persönliche Meinung ist: Man sollte es wenigstens versuchen, dafür gibt es auch Testaccount mit denen man 14 Tage lang kostenlos spielen kann. Das Spiel macht einfach ziemlich viel Spaß. Nun ich hoffe ich konnt euch einen kleinen Einblick in die Welt von Warcraft geben.
Mit Freundlichen Grüßen
Meldo weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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gay2gay24340, 13.01.2009, 02:07 Uhr
Bewertung: weniger hilfreich
Spiel den Müll mal 4 bis 5 Jahre, die kohle dür WoW, kannst auf deni Sparbuch tun, bringt mehr. Klar, willst nicht hören "WoW ist ja das "Beste Game der Welt" (Sicher!!!!) WoW ist MÜLL! Gibt coole OnelineGames die GAR NIX kosten!!
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Wer braucht Fruende wenn er World of Warcraft hat?
Pro:
Klasse Spielerlebnis mit vielen Leuten. Genialer Sound
Kontra:
Hoher Suchtfaktor und monatliche Kosten.
Empfehlung:
Ja
Bevor das hier jemand liest möchte ich sagen, dass dies nicht einfach ein Bericht ist oder ein Testresultat sondern eine Zusammenfassung allen dessen was mir über World of Warcraft berichtenswert erschien. Wer mehr wissen möchte oder einfach mal über WoW quatschen will kann mich gern anschreiben, für WoWzocker hab ich immer ein offenes Ohr.
Viel Spaß beim Lesen.
1. Was ist World of Warcraft?
2. Was ist ein MMORPG?
3. Wie ist WoW entstanden?
3.1 Server
4. Warcraft
4.1 Zusammenfassung der Warcraftgeschichte
4.2 Warcraft 3
5. Gameplay
5.1 Interface
5.2 Level
5.3 Instanzen
5.4 Gilden
5.5 Content
5.6 PvP
5.7 Ruf
5.8 Kommunikation
6. Die Völker und Rassen
6.1 Horde
6.1.1 Orcs
6.1.2 Tauren
6.1.3 Untote
6.1.4 Trolle
6.1.5 Blutelfen
6.2 Allianz
6.2.1 Menschen
6.2.2 Zwerge
6.2.3 Nachtelfen
6.2.4 Gnome
6.2.5 Draenei
7. Klassen
7.1 Priester
7.2 Schamanen
7.3 Jäger
7.4 Krieger
7.5 Hexenmeister
7.6 Paladin
7.7 Schurke
7.8 Druide
7.9 Magier
8. Berufe
8.1 Bergbauer
8.2 Schmied
8.3 Alchemist
8.4 Kräuterkundler
8.5 Schneider
8.6 Kürschner
8.7 Lederer
8.8 Verzauberer
8.9 Ingenieur
8.10 Juwelenschleifer
8.11 Heilkunst
8.12 Koch
8.13 Angler
9. Patches
9.1 -1.2- Die Geheimnisse Maraudons
9.2 -1.3- Die Ruinen des Düsterbruchs
9.3 -1.4- Der Ruf zu den Waffen
9.4 -1.5- Schlachtfelder
9.5 -1.6- Angriff auf den Pechschwingenhort
9.6 -1.7- Die Rückkehr des Blutgottes
9.7 -1.8- Alptraumdrachen
9.8 -1.9- Die Tore von Ahn’Qiraj
9.9 -1.10- Sturm über Azeroth
9.10 -1.11- Schatten der Nekropole
9.11 -1.12- Donner des Krieges
9.12 -2.0- Vor dem Sturm
9.13 -2.1- Der Schwarze Tempel
9.14 -2.2- Sprachchat
9.15 -2.3- Die Götter von Zul'Aman
9.16 -2.4- Das Sunwell Plateau
10. Mtl. Preis
11. Vor und Nachteile
11.1 Vorteile
11.2 Nachteile
12. Suchtfaktor
13. Das Addon (The burning Crusade)
14. Mods
15. Grafik
15.1 Vor dem Addon
15.2 Nach dem Addon
16. Sound
17. Fazit
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1)
World of Warcraft ist ein MMORPG (Erklärung in 2). Es stammt von dem mittlerweile zum Kultspiel gewordenen Warcraft 3 ab. Viele Elemente aus World of Warcraft stammen von Warcraft 3 ab, so auch die grundlegenden Spielzüge. In Warcraft 3 Spielt man eine Rasse und kann dort Helden erstellen. In World of Warcraft spielt man diese Helden nun mehr oder weniger Spiel. Warcraft 3 war ein Echtzeit Strategiespiel, WoW ist ein MMORPG welches aus der 3. oder 1. Person heraus gespielt wird.
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2)
Ein MMORPG ist ein Massively Multiplayer Online Role-Playing Game was so viel heißt wie Massen Mehrspieler Online Rollenspiel. Ein MMORPG kann man ausschließlich online spielen. In einem MMORPG können gleichzeitig tausende und zentausende Spieler auf einem Server zusammen online sein, interagieren und kommunizieren. Der Grundgedanke des MMORPGS ist es ein tieferes Spielerlebnis zu schaffen, durch die Kommunikation mit echten Spielern steigt der Spaß am Spiel und das Erlebnis wird stärker. Durch das gemeinsame bestehen von Aufgaben (Quests) und Missionen und das Töten von Gegnern (Mobs) oder bereinigen von Großen gegnerverseuchten Gebieten (Dungeons) wird die Spielbereitschaft gesteigert. MMORPGs sind nicht rundenbasiert oder etwa auf einen Spielabschnitt beschränkt wie z.B. eine Runde Warcraft 3 im Internet. Man logt sich auf dem Spielserver ein und Spielt dann dauerhaft online und mit andere Spielern. In dieser Art von Spielen lassen sich die großen Erfolge auch nur in der Gruppe erzielen, als Einzelgänger hat man in Solchen Spielen nicht wirklich die Chance gute Ausrüstung (Items) zu bekommen oder andere tolle Sachen zu sehen oder zu machen.
Ein normales Spiel kann man „durchspielen“ ein MMORPG dagegen nicht, es wird immer weiterentwickelt und es kommen Erweiterungen hinzu die den Spielern die bereits den höchsten Level erreicht haben neue Pforten öffnen. So bleibt ein kontinuierlicher Spielfluss erhalten der die Spieler bei der Stange hält.
In den häufigsten fällen fallen für das Spielen von MMORPGs Monatliche Gebühren an, diese liegen meistens im Bereich von 10-15 Euro. Wenn man mal einen Monat kein Geld an die Spielefirma überweist wir der Account eingefroren und erst wieder freigeschaltet wenn das Geld auf das Firmenkonto fließt. Es gibt auch kostenlose MMORPGs, diese sind allerdings meistens von minderwertiger Qualität und müssen deswegen teilweise nach nicht all zu langer Zeit wieder eingestellt werden. Außerdem ist es dort oft nur möglich durch Bezahlung die wirklich guten Items zu bekommen, wodurch diese Spiele dann schon etwas teurer werden als die Standard-MMORPGs.
WoW ist 2005 erschienen und momentan das erfolgreichste MMORPG der Welt. 5 Wochen nach Start des Spiels wurde es bereits 200000mal verkauft. Im Juli 2005 waren es dann schon 3,5 Millionen Spieler weltweit. Ende 2005 waren 5 Millionen Spieler weltweit online Anfang 2007 mit der Erscheinung des Addons The Burning Crusade überschritt WoW die 8 Millionen Spieler Marke. Seit Beginn von 2008 hat WoW nun 10 Millionen Abonnenten und ist schon lange das erfolgreichste MMORPG der Welt.
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3)
WoW ist aus Warcraft entstanden die ganze Geschichte, die Geschichten die die NPCs erzählen und alles weitere basiert auf der Warcraft Geschichte, die Dungeons (Instanzen) und die Talentbäumde/Zauber
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3.1)
Es gibt viel Arten von Servern.
- Normal - PVE
PVE heißt Player V.s Environment hier können die Spieler gegen Computergesteuerte Gegner (Mobs) kämpfen und Instanzen besuchen. Instanzen sind abgegrenzte Gebiete in denen man nicht mit anderen Spieler Kommunizieren kann (Nur durch das zuflüstern von Botschaften oder in der Gilde) lediglich die Verständigung in der Gruppe mit der man die Instanz besucht ist möglich. In einer Instanz sind immer die gleichen Gegner, wenn sie einmal zurückgesetzt ist steht alles wieder da wo es vorher auch stand. Hier kann man hochwertige Items bekommen und viele Erfahrungspunkte sammeln. (Wer hier nicht alles versteht muss keine Angst haben, Erklärungen folgen noch.)
Instanzen kann man auf jedem Server besuchen und auch gegen NPCs kämpfen. Besonders an den PVE Servern ist, dass man entscheiden kann wann man gegen Spieler der Feindlichen Fraktion kämpft. Wer Lust hat gegen feindliche Spieler zu kämpfen kann diesen Modus einschalten um dann seine Fraktion zu verteidigen.
- Normal - PVP
Auf normalen PVP Realms (engl. Reich -> So werden die Server in WoW bezeichnet) ist es nicht viel anders als auf PVE Servern, man kann gegen NPCs antreten, Quests erledigen und Instanzen besuchen. Der Unterscheid liegt darin , dass sobald man eines der eigenen Hoheitsgebiete verlässt und in ein Gebiet eintritt welches als umkämpft gilt oder gar der feindlichen Fraktion gehört kommt wird man sofort in den „PVP“ Modus wechselt und somit für feindliche Spieler immer und überall angreifbar ist.
- Roleplay - PVE
Ein Roleplay PVE Realm ist einem normalen PVE Realm sehr ähnlich man spielt dort aber sehr viel Intensiver als auf einem normalen Server. Das heißt nicht, dass man mehr spielt, aber man spielt anders. Auf einem Roleplay Server versuchen sich die Spieler mit ihren Figuren zu identifizieren und sich auch wie diese zu verhalten. Anstatt „Hallo“ wird dort „Seid gegrüßt“ gesagt. Man spielt halt als wäre man wirklich eine Person in dieser Fantasy Zeit. Wer aus der Rolle fällt, und sei es nur dadurch das er per Emotionsmakro auf den Boden spuckt wird von Gamemastern bestraft. Die Rollenspieler werden gerne von den normalen Spielern auf den Arm genommen, da sie halt ihre etwas eigene Spielweise pflegen. Auf einem normalen Server herrscht dagegen ein Normaler Ton, man unterhält sich wie im richtigen Leben.
- Roleplay - PVP
Roleplay PVP Server sind ähnlich den normalen PVP Servern. Nur wird hier auf den Schlachtfeldern gerne sehr theatralisch gestorben. Man weint gerne um die Leichen der verstorbenen und läuft nicht wie auf einem normalen Server einfach darüber oder lacht die toten Spieler womöglich noch aus.
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4)
Warcraft ist ein von der Firma Blizzard Entertainment (Seit 2007 Activision Blizzard) entwickeltes Echtzeitstrategiespiel welches eine sehr lange (auch in Büchern abgedruckte) Geschichte zugrunde liegen hat, die auch von Blizzard geschrieben wurde.
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4.1)Die Geschichte von Warcraft ist so ungeheuer lang das ich sie hier versucht habe ein bisschen einzustampfen. Die Geschichte ist sehr interessant und jeder der nach dieser Zusammenfassung Lust auf mehr hat sollte sich auf jeden Fall die Bücher kaufen um die ganze Geschichte kennen zu lernen. weiterlesen schließen
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Die Titanen und wie alles begann
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Viele glauben das das Universum durch eine gigantische Explosion entstanden ist die eine ungeheure Zahl von Welten in die Weiten des Alls geschleudert hat. Viel mehr glauben allerdings, dass das Universum von einem einzigen allmächtigen Wesen geschaffen wurde. Der genaue Ursprung ist unklar. Gewiss ist nur das ein Volk mächtiger Wesen entstanden ist, die es sich zur Aufgabe gemacht haben Ordnung in die Welt zu bringen und den Lebewesen dort Frieden zu spenden.
Sie waren die Titanen, Götter mit einer metallartigen Haut die schimmerte, sie kamen aus den weiten des Kosmos. Auf den Welten auf die sie trafen machten sie sich an die Arbeit. Sie erschufen Gebirge, hoben Meere aus und setzten Sterne ans Firmament. Sie verliehen den in ihre Augen primitiven Völkern die macht die von ihnen getane Arbeit zu wahren und in Ehren zu behalten. So das nichts die Ordnung wieder stören sollte.
Die Titanen hatten eine Oberbefehlseinheit sie nannte man das Pantheon. Das Pantheon wachte über die Titanen die Ordnung über Millionen von Welten brachten. Das Pantheon gab auch immer Acht darauf, dass die von ihnen geordneten Welten vor Angriffen von bösen Mächten aus der Unterwelt geschützt wurden.
Die Unterwelt war eine Dimension voll chaotischer Magie, die die einzelnen Universen mit einander verband. Die Titanen waren rein in ihren Herzen und suchten nach einer Möglichkeit wie sie die Bedrohung durch die Dämonen aus der Unterwelt ein für alle mal eindämmen könnten.
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Der Titan Sargeras und sein Verrat an den Titanen
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Um die Bedrohung durch die Dämonen ein für alle mal aus der Welt zu schaffen und ein zu dämmen wurde Sargeras vom Pantheon gewählt um die Dämonen zu jagen und zu vernichten. Sargeras tat seinen Job viele Jahrtausende auf seiner vernichtenden Reise durch das Universum Begegnete er einer sehr starken dämonischen Rassen, den Eredar, die durch ihre Hexenmeister-Magie viele Welten versklavten. Sargeras hätte mit seiner Macht die schändlichen Eredar zwar ohne Mühe aus dem Universum fegen können, doch beunruhigte ihn die Abgrund böse Energie der Eredar zutiefst.
Sargeras konnte das absolut böse dieser Rasse nicht verstehen und viel deswegen in eine tiefe Depression, trotz seines Unverständnisses wollte er die Eredar ein für alle mal aus dem Universum fegen und es von dieser Plage befreien. Deswegen sperrte er die Eredar und all ihre Hexenmeister und Mächte zwischen den Dimensionen in einem Vakuum ein.
Noch geschwächt durch die Depression musste sich Sargeras mit den Nathrezim beschäftigen, einer dämonischen Rasse, die darauf aus war die Titanen zu stören und ihre Einigkeit entzwei zu reißen. Sargeras vernichtete sie zwar mühelos allerdings wurde er von der Verderbnis der Nathrezim stark beeinflusst.
Sargeras wurde mit all dem leid nicht mehr fertig und kam zu der Überzeugung, dass der Glaube an ein geordnetes Universum töricht sei und das die Mission auf der er sich befand keinen Sinn ergäbe. Er war der festen Überzeugung das Wut, Hass und Chaos die einzigen Konstanten im Universum wären die es gälten würde zu verteidigen. Die anderen Titanen versuchten ihn zwar zu Vernunft zu bringen, doch hatten sie keinen Erfolg. Sie bedauerten zwar, dass sich Sargeras von ihnen abwendete doch glaubte keiner von ihnen, dass er sich wirklich den dunklen Mächten verschreiben würde.
Doch als Sargeras das letzte Stück seines einst so edlen Verstandes verlor war er der Überzeugung, dass die Titanen die Schuldigen an allem Leid und Unheil waren. Er stellte eine Armee auf um die Titanen zu vernichten und ihr Werk im Universum ungeschehen zu machen. Auch seine Gestallt änderte sich, seine Bronzene Haut platze auf und zeigte einen Ewigen Brennofen des Hasses.
In seiner Blasphemie zerstörte er die Gefängnisse für die Eredar und Nathrezim sodass diese ihm ewige Treue schworen und seiner Armee beitraten. Sargeras stellte 2 Dämonen als Helden auf die die Eredar leiten und Repräsentieren sollte.
Kil’jeaden den Betrüger erwählte er um die dunklen Mächte des Universums zu finden und zu Sargeras zu locken. Den zweiten Helden Archimonde den Entweiher, sollte Sargeras Armeen als Herführe dienen. Kil’jeaden rekrutierte die Schreckenslords. Ihr Anführer war Tichondrius. Archimonde wählte die Grubenlords mit ihrem Anführer Mannoroth zu seinen Untergebenen.
Sargeras sah das seine Armee bereit war, so führte er sie durch die Dimensionen und über unzählige Welten die von ihrem Hass verzehrt wurden. Er nannte seine Armee „Die Brennende Legion“ seine Mission nannte er „Der brennende Kreuzzug“ („The Burning Crusade“
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Die Götter und Azeroth
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Die Titanen bemerkten offenbar nichts von Sargeras' Absicht, ihre zahllosen Werke zu vernichten, und zogen weiter von Welt zu Welt, um ihnen Form und Ordnung zu geben, wie es ihnen rechtens erschien. Auf ihrer Reise stießen sie auf eine kleine Welt, die ihre Bewohner später Azeroth nennen sollten.
Das Pantheon fand auf Azeroth böse Elementargeister vor die sie beunruhigten. Da das Pantheon in ihnen eine Bedrohung für die Ordnung sah erklärte es den Geistern den Krieg. Die Alten Götter Azeroths wurden von den Elementargeistern befehligt
Ragnaros der Feuerlord
Therazane die Steinmutter
Al’Akir der Windlord
Neptulon der Gezeitenjäger
Obwohl die Elementargeister fürchterlich stark waren mochten sie nichts gegen die vereinte Macht der Titanen auszurichten. Einer nach dem anderen fiel und schlussendlich wurde ihre Streitmacht aufgelöst. Die Götter wurden nicht vernichtet, sie wurden alle irgendwo unter der Erde festgehalten und dort von der Materiellen Welt ferngehalten.
Die Titanen gaben den freundlich gesonnenen Elementaren die Macht die Welt mit ihnen zusammen zu verändern. Sie schufen den Kontinent zur Perfektion. In der Mitte des einzigen großen Kontinents erschufen sie den Brunnen der Ewigkeit der die Welt ausbalancierte und sie mit Leben versorgte.
Als die Dämmerung am letzten Tage ihrer Arbeit anbrach, nannten die Titanen den Kontinent Kalimdor "Land des ewigen Sternenlichts".
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Die Großdrachenclans
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Nachdem die Arbeit der Titanen auf Azeroth getan war übertrugen sie den 5 Großdrachenclans die Macht über den Frieden auf Azeroth.
Der Hochvater ermächtigte Nozdormu, die Zeit selbst zu hüten und die sich ewig kreuzenden Pfade von Vorbestimmung und Schicksal zu bewachen. Der ehrbare Nozdormu bekam den Beinamen der Zeitlose.
Eonar, die Schützerin allen Lebens bei den Titanen, gab einen Teil ihrer Macht dem roten Leviathan Alexstrasza.
Ysera bekam die Macht über die Natur zu herrschen. Ysera versank, an den Wachtraum der Schöpfung gebunden, in eine ewige Trance. Unter dem Namen 'die Träumerin' behütete sie aus ihrem grünen Reich, dem Smaragdgrünen Traum, die wachsenden Wildgebiete der Welt.
Norgannon, der Bewahrer der Lehre und Meistermagicus der Titanen, gewährte Malygos, dem blauen Großdrachen, einen Teil seiner unglaublichen Macht. Fortan hieß Malygos Zauberwirker, Wächter der Magie und des verborgenen Arkanums.
Khaz'goroth, der Former und Weltenschmied der Titanen, gab einen Teil seiner riesigen Macht dem mächtigen schwarzen Wyrm Neltharion. Der großherzige Neltharion, fortan als Erdwärter bekannt, erhielt die Herrschaft über die Erde und die tiefen Regionen der Welt. Er verkörperte die Kraft der Welt und fungierte als größter Unterstützer von Alexstrasza.eigentlich müsste nun die Geschichte der Trolle, Tauren, Zwerge, Nachtelfen und Menschen kommen allerdings würde das den Bericht auf ein gigantisches Maß strecken. Wer die Geschichte lesen will kann mir eine Mail schreiben mit seiner E-Mailadresse, dann werde ich ihm die Geschichte zuschicken. Ich fahre nun direkt mit dem ersten Krieg fort.
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Der erste Krieg
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Etwa zu der Zeit von Medivhs Geburt auf Azeroth brütete Kil'jaeden der Betrüger in der wirbelnden Nether-Welt inmitten seiner Anhänger düster vor sich hin. Der listenreiche Dämonenlord schmiedete auf Geheiß seines Meisters Sargeras Pläne für eine zweite Invasion der Brennenden Legion in Azeroth.
Diesmal würde er keine Fehler dulden. Kil'jaeden überlegte sich, dass er eine neue Streitmacht brauchte, um Azeroths Verteidigung zu schwächen, bevor die Legion wieder einen Fuß in die Welt setzen konnte. Wenn die sterblichen Völker, wie zum Beispiel die Nachtelfen und Großdrachen, gezwungen wären, dieser neuen Bedrohung zu begegnen, wären sie zu schwach, um ernsthaften Widerstand zu leisten, wenn die wahre Invasion der Legion begann.
Etwa zu dieser Zeit entdeckte Kil'jaeden die fruchtbare Welt Draenor, die friedlich inmitten des Großen dunklen Jenseits schwebte. Draenor, Heimat der schamanistischen, in Clans organisierten Orcs und der friedliebenden Draenei, war ebenso idyllisch wie groß.
Die edlen Clans der Orcs streiften durch die offenen Prärien und frönten dem Jagdsport, während die erfinderischen Draenei simple Städte in den hohen Klippen und Gipfeln der Welt bauten. Kil'jaeden wusste, dass Draenors Bewohner ein gewaltiges Potenzial hatten, der Brennenden Legion zu dienen, wenn man sie entsprechend erziehen konnte.
Kil'jaeden sah, dass von den beiden Völkern die kriegerischen Orcs anfälliger für die Verderbnis der Legion wären. Er zog Ner'zhul, den Schamanenältesten der Orcs, in seinen Bann, so wie Sargeras in früheren Zeiten Königin Azshara verblendet hatte. Der Dämon missbrauchte den listigen Schamanen als Überträger und verbreitete Kampflust und Blutrausch unter den Clans der Orcs.
Nicht lange, und aus dem spirituellen Volk waren blutrünstige Monster geworden. Kil'jaeden drängte Ner'zhul und sein Volk zum letzten Schritt: Sie sollten sich ganz auf Tod und Krieg konzentrieren. Doch der alte Schamane, der spürte, dass sein Volk auf immer und ewig Sklaven des Hasses sein würde, widersetzte sich dem Befehl des Dämons.
Durch die Weigerung Ner'zhuls frustriert, suchte Kil'jaeden nach einem anderen Orc, der sein Volk der Legion in die Hände spielen würde. Schließlich fand der gerissene Dämonenlord den willigen Anhänger, den er gesucht hatte - Ner'zhuls ambitionierten Lehrling Gul'dan.
Kil'jaeden versprach Gul'dan unaussprechliche Macht als Gegenleistung für seinen unbedingten Gehorsam.
Der junge Orc wurde zu einem fleißigen Schüler der Dämonenmagie und wuchs zum mächtigsten sterblichen Hexenmeister aller Zeiten heran. Er unterrichtete andere junge Orcs in den arkanen Künsten und trachtete danach, die schamanistischen Traditionen der Orcs zu tilgen. Gul'dan zeigte seinen Brüdern eine neue Form der Magie, eine schreckliche neue Macht, die nach Verdammnis roch.
Kil'jaeden, der seine Macht über die Orcs festigen wollte, half Gul'dan dabei, den Schattenrat zu gründen, eine geheime Sekte, die die Clans manipulierte und die Anwendung von Hexenmeistermagie in ganz Draenor förderte. Mehr und mehr Orcs bedienten sich der Hexenmeistermagie, bis die blühenden Felder und klaren Bäche von Draenor schwarz wurden und abstarben. Nach und nach verwitterten die weiten Prärien, die einst über Generationen Heimat der Orcs gewesen waren; zurück blieb nur karger roter Boden. Die dämonischen Energien töteten die Welt nach und nach.
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Aufstieg der Horde
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Durch die Verderbnis die ihnen Sargeras brachte wurden die Orcs immer Aggressiver. Also dann Mannoroth beschworen wurde um ihnen von seinem Blut zu geben war alles zu spät. Alle Kriegshäuptlinge tranken vom Blut Mannoroth in der Hoffnung unsterblich zu werden. Damit besiegelten sie ihre Knechtschaft unter der brennenden Legion.
Innerhalb weniger Monate rottete die Hore von Orcs (Jetzt nur noch Horde genannt) alle Draenei aus die auf Draenor lebten.
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Das Dunkle Portal
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Als Lockmittel für seine Zwecke versprach Sargeras, dass er Gul'dan große Macht verleihen würde, sollte er einwilligen, die Horde nach Azeroth zu führen. Durch Medivh teilte Sargeras dem Hexenmeister mit, dass er zu einem lebenden Gott werden könne, sollte er das unterseeische Grabmal finden, in dem die Wächterin Aegwynn vor fast tausend Jahren den verstümmelten Körper von Sargeras begraben hatte.
Gul'dan willigte ein und beschloss, dass er das legendäre Grab finden und seine Belohnung einfordern würde, sobald die Bewohner von Azeroth unterworfen waren. Sargeras war sich nun sicher, dass die Horde seinen Zwecken dienen würde, und gab den Befehl zum Beginn der Invasion.
Unter gemeinsamer Aufbietung aller Kräfte öffneten Medivh der Sohn von Aegwynn und die Hexenmeister des Schattenrats das Dimensionstor, das als Dunkles Portal bekannt ist. Dieses Portal überbrückte die Distanz zwischen Azeroth und Draenor und war groß genug, dass ganze Armeen es passieren konnten. Gul'dan schickte Späher der Orcs durch das Portal, damit sie die Länder, die sie erobern sollten, ausspähen konnten. Als die Späher zurückkehrten, versicherten sie dem Schattenrat, dass die Welt Azeroth reif für die Eroberung sei.
Durotan war freilich immer noch der festen Überzeugung, dass Gul'dans Verderbnis den Untergang seines Volkes bedeuten würde, und stellte sich abermals gegen die Hexenmeister. Der tapfere Krieger behauptete, dass die Hexenmeister den Geist der Orcs verunreinigten und diese tollkühne Invasion ihr Untergang wäre. Da Gul'dan es nicht riskieren konnte, einen so populären Helden zu töten, musste er Durotan und seinen Frostwolf-Clan in entlegene Regionen dieser neuen Welt verbannen.
Als die verbannten Frostwolf durch das Portal gingen, schlossen sich nur wenige Clans der Orcs an. Diese Orcs errichteten in aller Hast einen Stützpunkt im schwarzen Morast, einem dunklen Sumpfgebiet weit im Osten des Königreichs Stormwind. Als die Orcs ausströmten und die neuen Länder erforschten, ließen Konflikte mit den menschlichen Verteidigern von Stormwind nicht lange auf sich warten.
Nach einigen Jahren war die Mehrzahl der orcischen Horde nach Azeroth aufgebrochen und Gul'dan schien die Zeit für den entscheidenden Schlag gegen die Menschheit gekommen. Die Horde schlug mit aller Macht gegen das ahnungslose Königreich Stormwind zu.
Als Lothar und der junge Lehrling Medivhs Körper töteten, verbannten sie den Geist von Sargeras unwissentlich in den Abgrund. Als Folge konnte auch der reine, tugendhafte Geist von Medivh weiterleben ... und wanderte viele Jahre durch die Astralebene.
Medivh war zwar besiegt, doch die Horde blieb den Verteidigern von Stormwind weiter überlegen. Als der Sieg der Horde näher rückte, erkannte Orgrim Doomhammer, einer der größten Häuptlinge der Orcs, endlich die Verrohung und Verderbnis, die seit der Zeit auf Draenor über die Clans gekommen war.
Durotan, sein alter Weggefährte, kehrte aus der Verbannung zurück und warnte ihn erneut vor Gul'dans Verrat. Gul'dans Vergeltung folgte auf den Fuß. Seine Auftragsmörder töteten Durotan und dessen Familie und ließen nur seinen Sohn, noch ein Kleinkind, am Leben. Doomhammer wusste nicht, dass Aedelas Blackmoore, ein Offizier der Menschen, dieses Kleinkind, Durotans Sohn, fand und als Sklaven behielt.
Dieser kleine Orc sollte eines Tages zum größten Führer werden, den sein Volk je gekannt hatte.
Orgrim setzte, durch Durotars Tod erbost, alles daran, die Horde von der dämonischen Verderbnis zu befreien und übernahm schließlich die Rolle eines Kriegshäuptlings der Horde, indem er Gul'dans korrupte Marionette Blackhand beseitigte. Unter seiner entschlossenen Führung begann die gnadenlose Horde schließlich mit der Belagerung der Burg Stormwind.
Lothar und seine aus Karazhan heimkehrenden Krieger hegten die Hoffnung, sie könnten das Blutvergießen beenden und ihre einst ruhmreiche Heimat retten. Doch sie kehrten zu spät zurück und fanden nur noch schwelende Ruinen in ihrem geliebten Königreich. Die orcische Horde verheerte weiter das Land und forderte die umliegenden Ländereien für sich. Lothar und seine Gefährten mussten sich verstecken und schworen einen grimmigen Eid, ihre Heimat um jeden Preis zurückzuerobern.
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Der Zweite Krieg
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Lothar versammelte also nun seine Armee um sich, er traf sich mit den 7 Königen der Menschenkönigreiche und das erste Mal seit 3000 Jahren waren alle Menschenvölker wieder vereint. Dies Bündnis wurde bekannt als die Allianz Lordaerons.
Mir Hilfe seiner Offiziere konnte er auch die halbmenschlichen Völker Lordaerons und die Zwerge von Ironforge von der drohenden Gefahr überzeugen. Auch ein paar Hochelfen aus Quel'Thalas geleiteten sie.
Die Orcs schafften es die Waldtrolle für sich zu gewinnen und begannen einen riesigen Feldzug gegen das Zwergenkönigreich Khaz Modan und die südlichen Ausläufer von Lordaeron. Die Horde gewann den Krieg um Khaz Modan.
Die epischen Schlachten des Zweiten Krieges reichten von groß angelegten Scharmützeln zur See bis zu verlustreichen Materialschlachten in der Luft. Irgendwo hatte die Horde ein mächtiges Artefakt namens Dämonenseele gefunden und damit die alte Drachenkönigin Alexstrasza versklavt. Die Horde drohte, sie würde Alexstraszas kostbare Eier zerstören, und zwang sie so, ihre erwachsenen Kinder in den Krieg zu schicken. Die edlen roten Großdrachen sahen keinen anderen Ausweg, als für die Horde zu kämpfen, und so kämpften sie.
Der Krieg tobte heftigste. Als die Horde Quel‘ Thalas nieder brennen wollte unterstützten die Elfen die Sache der Allianz aus Überzeugung und nicht nur aus Pflichtgefühl.
Also die Horde fast den Sieg über die Allianz errungen hätte passierte etwas für die Horde katastrophales. Während Doomhammer gerade die letzte Schlacht gegen die Allianzhauptstadt in Lordaeron vorbereitete verließ Gul‘dan mit ein paar seiner Anhänger seinen Posten und stach in See. Bestürzt über Gul‘dans Verrat und darüber das die Horde fast die Hälfte ihrer Truppen verlor musste sich Doomhammer zurückziehen und die Horde verlor so die einzige Chance die Allianz vollständig zu vernichten.
Gul’dan hingegen segelte aufs Meer hinaus auf der Suche nach Sargeras Grabmal, in der Hoffnung dort die Allmacht zu finden die er sich so sehnlichst wünschte. Er dachte weder weiter daran das, dass er die Horde in die Knechtschaft der Brennenden Legion geschickt hatte noch daran das er Doomhammer verraten hatte.
Mit der Hilfe 2er Völker, den Stormreaver und den Twilight-Hammer gelang es Gul’dan das gigantische Grabmal Sargeras aus dem Meer empor steigen zu lassen, doch auf ihn warteten dort nur wahnsinnige Dämonen.
Doomhammer war derweil ganz versessen darauf Gul’dan in die Finger zu bekommen und ihm eigenhändig das Herz heraus zu schneiden. Er schickte einen Trupp los um Gul’dan zu finden und ihn zurück zu ihm zu bringen.
Gul’dan hatte derweil andere sorgen, die Dämonen aus Sargeras Grabmal rissen ihn in Stücke und seine Untergebenen erlagen ihnen auch bald.
Durch die innere Lähmung der Horde durch viele Unstimmigkeiten und den Verrat Gul’dans hatte die Hore keine andere Wahl als sich in Stormwind zu verschanzen, sie wurden von dort durch die tiefe Glut der Blackrockspitze getrieben und durch die Sümpfe des Elends bis hin zum Dunklen Portal. Den Allianzstreitkräften gelang es zwar das dunkle Portal zu zerstören allerdings fragte man sich dann ob der Frieden von Dauer sein würde.
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Die Folgen des 2. Krieges
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Nachdem Doomhammer mit seinen Orcs in der Blackrockspitze fest saß wurden sie von der Allianz belagert und versuchten in einem letzten aufbäumen versuchten die Orcs aus der Zitadelle aus zu brechen und die Allianz in einem offenen Gefecht in der brennenden Steppe zu schlagen. Orgrim Doomhammer tötete zwar Lothar, doch wurden er und seine Truppen besiegt und er gefangen genommen.
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Der Zeitraum von Krieg zu Krieg (bis hin zum 3. Krieg)
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Die Schlacht um Grim Batol
Während Doomhammer und seine Streitmacht gefangen genommen wurde kämpften die versprengten Überreste der Orcs immer noch in Azeroth.
Die letzte große Streitmacht der Orcs war der Dragenmaw Clan. Unter ihnen war der gefürchtete Hexenmeister Nekro, welcher die Dämonenseele besaß um Alexstrasza zu kontrollieren und ihre Großdrachen zu befehligen. Allerdings geriet alles etwas außer Kontrolle und aus Wut über die Orcs und due Horde äscherten die Großdrachen Grim Batol, Nekro und den gesamten Dragenmaw Clan ein. So wurde die Horde endgültig vernichtet und der Blutrausch und Fluch mit ihnen.
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Die Lethargie der Orcs
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In den Internierungslagern in denen die Orcs gefangen wurden machte sich eine Lethargie unter ihnen breit. Die einst so Kampflustigen und aggressiven Orcs starben an Depressionen, sie versuchten auch nicht mehr zu flüchten. Antonidas, der Erzmagier von Dalaran stellte die Theorie auf das die Lethargie das Ergebnis einer dämonischen Krankheit unter den Orcs war. Er machte sich an die Nachforschungen und fand heraus, dass die Orcs schon vor vielen Generationen unter dem Einfluss dämonischer Energien standen. Er machte sich daran ein Heilmittel zu finden.
In den finstersten Tagen des Ersten Krieges fand ein kluger Offizier der Menschen namens Aedelas Blackmoore ein in der Wildnis ausgesetztes Orc-Baby. Der kleine Orc, den Blackmoore Thrall nannte, wurde in die Gefängnisfestung Durnholde gebracht. Dort zog Blackmoore den jungen Orc als Lieblingssklaven und Gladiator auf. Blackmoore hatte die Absicht, den jungen Orc nicht nur zu einem furchtlosen Krieger zu erziehen, sondern obendrein zu einem gebildeten Anführer, damit er mit Thralls Hilfe die Horde übernehmen und sich damit zum Herrscher über seine Mitmenschen aufschwingen konnte.
Neunzehn Jahre vergingen, in denen Thrall zu einem starken und intelligenten Orc heranwuchs. Doch tief in seinem Herzen wusste er, dass das Leben eines Sklaven nichts für ihn war. Während er heranwuchs, geschah in der weiten Welt außerhalb der Festung so Manches. Er erfuhr, dass sein Volk, die Orcs – die er nie kennen gelernt hatte –, in den Ländern der Menschen besiegt und in Internierungslager gesperrt worden war. Doomhammer, der Führer seines Volkes, war aus Lordaeron entkommen und hielt sich verborgen. Er wusste, dass nur noch ein einziger abtrünniger Clan im Geheimen arbeitete und versuchte, sich den wachsamen Blicken der Allianz zu entziehen.
Der erfindungsreiche, wenn auch noch unerfahrene Thrall beschloss, aus Blackmoores Festung zu fliehen und nach Seinesgleichen zu suchen. Im Lauf seiner Wanderschaft besuchte Thrall die Internierungslager und sah, wie seltsam verzagt und lethargisch sein einst mächtiges Volk geworden war. Da er hier die stolzen Krieger nicht fand, auf die er gehofft hatte, machte Thrall sich auf, den letzten unbesiegten Orc-Häuptling zu finden, Grom Hellscream.
Obwohl er von den Menschen ununterbrochen gejagt wurde, hatte sich Hellscream den unbeugsamen Kampfeswillen der Horde bewahrt. Mit Unterstützung seines getreuen Warsong-Clans führte Hellscream einen Guerillakrieg gegen die Unterdrückung seines eingesperrten Volks. Leider fand Hellscream nie eine Möglichkeit, die internierten Orcs aus ihrer Trägheit zu reißen. Unter dem Einfluss von Hellscreams Idealismus entwickelte der leicht zu beeinflussende Thrall eine starke Zuneigung zur Horde und der Tradition ihrer Krieger.
Auf der Suche nach der Wahrheit über seine eigene Herkunft reiste Thrall nach Norden, um den legendären Frostwolf-Clan zu finden. Thrall fand heraus, dass Gul’dan die Frostwölfe in den Anfangstagen des Ersten Krieges verbannt hatte. Und er erfuhr, dass er Sohn und Erbe des Orc-Helden Durotan war – des wahren Häuptlings der Frostwölfe, der vor fast zwanzig Jahren in der Wildnis ermordet worden war...
Unter den Augen des ehrwürdigen Schamanen Drek’Thar studierte Thrall die uralte Schamanenkultur seines Volkes, die unter der Herrschaft des üblen Gul’dan in Vergessenheit geraten war. Mit der Zeit wurde Thrall ein mächtiger Schamane und nahm seinen rechtmäßigen Platz als Häuptling der verbannten Frostwölfe ein. Mit der Macht der Elemente selbst ausgerüstet und von dem Drang beseelt, sein Schicksal zu finden, brach Thrall auf, um die gefangenen Clans zu befreien und sein Volk von der dämonischen Verderbnis zu heilen.
Bei seinen Reisen traf Thrall auf den alten Kriegshäuptling Orgrim Doomhammer, der seit vielen Jahren als Einsiedler lebte. Doomhammer, der ein enger Freund von Thralls Vater gewesen war, schloss sich dem jungen Visionär an, um mit ihm zusammen die gefangenen Clans zu befreien. Mit Unterstützung vieler der alten Häuptlinge gelang es Thrall letztendlich, die Horde neu zu beleben und seinem Volk eine neue spirituelle Identität zu geben.
Als Symbol der Wiedergeburt seines Volkes kehrte Thrall in Blackmoores Festung Durnholde zurück und vereitelte die Pläne seines einstigen Herrn, indem er die Internierungslager belagerte. Doch bei der Befreiung eines Lagers fiel Doomhammer im Kampf. Thrall nahm Doomhammers legendären Kriegshammer an sich, legte seine schwarze Rüstung an und wurde der neue Kriegshäuptling der Horde. In den folgenden Monaten zerstörte Thralls kleine, aber findige Horde die Internierungslager und vereitelte alle Anstrengungen der Allianz, ihrer listenreichen Strategie etwas entgegenzusetzen. Von seinem besten Freund und Mentor Grom Hellscream ermutigt, machte Thrall es sich zur Aufgabe, dass kein Orc jemals wieder Sklave sein sollte - weder der Menschen noch der Dämonen.
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Die Allianz zerbricht
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Durch viele Interne Schwierigkeiten zerbrach die Allianz der Elfen und nur noch die Zwerge schworen den Menschen ewige Treue. Die in der Not geschmiedete Allianz zerbrach als wieder Frieden einkehrte. Auch wenn die Elfen eigentlich nur durch die Menschen vor der Ausrottung bewahrt worden waren blieben sie doch störrisch und wendeten sich von den Menschen ab.
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Eine neue Generation
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Es dauerte viele Jahre bis sich die Lage in Lordaeron beruhigt hatte. Arthas lebte auch zu dieser Zeit er war der Sohn von Terenas und sollte in der Geschichte Azeroths noch eine gigantische Rolle spielen. Arthas wurde im Orden der Silbernen Hand bereits mit 19 von Uther Lightbringer aufgenommen und trotz seiner Starrköpfigkeit und Arroganz war er einer der tapfersten Kämpfer. Arthas verliebte sich in Jaina Proudmoore, sie natürlich auch in ihn. Da beide allerdings ihren Pflichten nach kommen mussten, Jaina im Studium der Magie und Arthas im Orden der silbernen Hand, trennten sie sich bald wieder.
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Die Untote Gefahr
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Die Schatten kehren zurück
Nach ganzen 13 Jahren des Friedens in Lordaeron machten Gerüchte die Runde das sich ein neuer Krieg zusammenbraue. Wie Agenten des Königreichs berichteten wurden Orcs gesichtet die unter einem neuen ehrgeizigen Kriegshäuptling versuchten die Internierungslager zu erstürmen und ihre Kameraden aus der Gefangenschaft zu befreien. Zwar schickte König Terenas den Paladin Uther los um den Aufstand nieder zu schlagen doch blieben die listigen Orcs unentdeckt und der neue Kriegshäuptling samt seiner „Neuen Horde“ entpuppte sich als taktisches Genie.
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Die Entstehung des Lich Königs
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Die Orcs die die eine Ewigkeit lang auf Draenor lebten und die uralten und edlen schamanischen Kulturen fortsetzten kannten keine Verderbnis, dies wurde ihnen zum Verhängnis der der 2. Befehlshaber de Brennenden Legion in ihnen ein großes zerstörerisches Potential sah. So ging Kil’jeaden zu Ner’zhul dem alten Schamanenhäuptling der Orcs auf Draenor und schlug ihm einen Handel an. Ner’zhul sollte sowie sein Volk große Macht bekommen und die Welt Die Welt Draenor beherrschen. Dafür sollten sie sich der brennenden Legion unterwerfen. Ner’zhul, der schon immer gierig nach Macht war willigte in den Handel ein und besiegelte so das verhängnisvolle Schicksal der Orcs. Kil’jeaden merkte allerdings, dass Ner’zhul nicht kaltblütig genug war um aus den Orcs auf Draenor eine kaltblütigere Horde zu machen. Ner’zhul merkte das er, wenn er weiter mit Kil’jeaden zusammen arbeiten würde, das zur Ausrottung der Orcs führen würde. So verweigerte er weitere Zusammenarbeit zwischen ihm und Kil’jeaden, worauf ihm der Dämon bittere Rachen schwor.
Anstatt Ner’zhul nahm Kil’jeaden seinen Schüler Gul’dan und führte mit ihm die Orcs in ein dunkles Zeitalter. Nach dem die Orcs den 2. Krieg verloren hatten wollte Ner’zhul seine Orcs vor dem Zorn Kil’jeadons in Sicherheit bringen und öffnete dafür eine Reihe Dimensionsportale die sie in unberührte Welten schicken sollte. Also die Orcs gerade durch die Portale in eine bessere Welt gelangen wollten kam ein Stoßtrupp der Allianz durch das Dunkle Portal und wollte sie aufhalten. Ner’zhul wollte seinen Plan jedoch nicht aufgeben und öffnete die Portale zu voller Größe. Er musste erkennen, dass die Portale den Kern on Draenor zerstörten, da dieser der ungeheuren macht der Portale nicht gewachsen wahr. Die Erde erbebte kurz bevor der Planet in einer Apokalyptischen Explosion in Stücke gerissen wurde. Ner’zhul sah ein das es nie alle Orcs schaffen würden sich zu retten, also überließ er sie egoistisch ihrem Schicksahl. Er dachte sich glücklich schätzen zu können, dass er dem Tod entronnen war, ein törichter Gedanke den er noch bereuen würde.
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Eiskrone und Frost-Thron
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Kil'jaeden beförderte Ner'zhuls Sarg aus Eis wieder in die Welt Azeroth. Der gehärtete Kristall schoss Über den Nachthimmel und landete auf dem einsamen arktischen Kontinent Northrend, wo er sich tief in den Eiskrone-Gletscher eingrub. Der durch den brutalen Absturz verformte und beschädigte gefrorene Kristall erinnerte an einen Thron und Ner'zhuls rachsüchtige Seele regte sich bald in seinem Inneren.
Aus der Enge seines Frost-Throns sandte Ner'zhul sein riesiges Bewusstsein aus und berührte die Gedanken der Bewohner von Northrend. Ohne große Mühe gelang es ihm, die Gedanken der zahlreichen eingeborenen Kreaturen, darunter Eistrolle und wilde Wendigos, zu versklaven und ihre bösen Brüder unter seinen wachsenden Einfluss zu bringen. Seine Übersinnlichen Krähte schienen fast grenzenlos und er nutzte sie, um eine kleine Armee aufzustellen, die er in den verschlungenen Labyrinthen des Eiskrone-Gletschers verbarg.
Während der Lich-König unter ständiger Beobachtung durch die Schreckenslords seine wachsenden Fähigkeiten meisterte, entdeckte er eine entlegene Menschensiedlung am Rande der großen Drachenverseuchung. Ner'zhul beschloss aus einer Laune heraus, seine Krähte an den arglosen Menschen zu erproben.
Er schickte eine Seuche des Untodes, deren Ursprung tief in dem Frost-Thron lag, in die arktische Eiswüste hinaus. Allein kraft seines Geistes kontrollierte er die Seuche und brachte sie mitten in das Menschendorf. Binnen drei Tagen waren alle in der Siedlung tot, doch wenig später standen die toten Dorfbewohner als Zombie-Kadaver wieder auf. Ner'zhul konnte ihre Seelen und Gedanken spüren wie seine eigenen.
Durch die tosende Kakophonie in seinen Gedanken wurde Ner'zhul noch mächtiger, als würden ihn diese Seelen mit dringend benötigter Nahrung versorgen. Er stellte fest, dass es ein Kinderspiel war, die Aktionen der Zombies zu steuern und sie nach seinen Wünschen zu lenken.
Während der nächsten Monate experimentierte Ner'zhul weiter mit seiner Seuche des Untodes, indem er jeden menschlichen Bewohner von Northrend damit infizierte. Da seine Armee der Untoten mit jedem Tag wuchs, wusste er, dass der Tag seiner wahren Prüfung näher rückte.
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Krieg der Spinnen
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Während Thrall seine Brüder in Lordaeron befreite, baute Ner'zhul das Zentrum seiner Macht in Northrend aus. Eine große Zitadelle wurde Über dem Eiskrone-Gletscher errichtet, um die wachsenden Legionen der Untoten aufzunehmen. Doch ein schattenhaftes Reich stellte sich dem zunehmenden Einfluss des Lich-Königs entgegen.
Das alte unterirdische Königreich Azjol-Nerub, das von einem Volk böser humanoider Spinnen gegründet worden war, schickte ihre Elite-Kriegerwache aus, um Eiskrone anzugreifen und dem irren Machtstreben des Lich-Königs ein Ende zu bereiten. Zu seinem großen Ärger musste Ner'zhul feststellen, dass die bösartigen Neruber nicht nur gegen die Seuche, sondern auch gegen seine telepathische Beeinflussung immun waren.
Die Spinnen-Lords der Neruber befehligten unermessliche Streitkräfte und verfügten über ein unterirdisches Netzwerk, das sich fast Über die halbe Breite von Northrend erstreckte. Mit ihrer Taktik, die Festungen des Lich-Königs anzugreifen und sich sofort wieder zurückzuziehen, vereitelten sie immer wieder seine Bemühungen, sie auszuschalten. Schließlich gewann Ner'zhul seinen Krieg gegen die Neruber durch schiere Erschöpfung. Mit Unterstützung der bedrohlichen Schreckenslords und seiner zahllosen untoten Krieger fiel der Lich-König in Azjol-Nerub ein und ließ die unterirdischen Tempel Über den Köpfen der Spinnen-Lords einstürzen.
Die Neruber waren zwar immun gegen seine Seuche, doch Ner'zhuls zunehmende nekromantische Kräfte ermöglichten ihm, die Kadaver der Spinnenkrieger wiederzuerwecken und seinem Willen zu unterwerfen. Als Anerkennung ihrer Zähigkeit und Furchtlosigkeit Übernahm Ner'zhul die eigenwillige Architektur der Neruber für seine eigenen Festungen und Gebäude.
Da er sein Königreich nun unangefochten beherrschte, begann der Lich-König mit den Vorbereitungen für seine wahre Mission. Mit seinem grenzenlosen Bewusstsein drang der Lich-König in die Länder der Menschen ein und rief jede dunkle Seele, die bereit war, ihm zuzuhören...
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Kel’Thuzad und der Kult der Verdammten
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Es gab viele mächtige Individuen die den Ruf des Lichkönigs vernahmen, doch nur wenige folgten ihm, unter denen die ihm folgten war auch Kel’Thuzad. Er war der Herrscher über Dalaran und Vorsitzender der Kirin Tor. Er studierte Jahre lang akribisch die Nekromantie und war sehr angetan angesichts der Pläne des Lich Königs. Er reiste nach Northrend und sah das ungeheure Ausmaß der Zerstörung die der Krieg des Lich Königs gegen die spinnen hinterlassen hatte. Nun wollte er umso mehr, dass der Lich König ihn unter seine Fittiche nähme. Als Kel’Thuzad im Eiskronen-Gletscher eintraf ließen ihn die Wachen stumm passieren als würde er erwartet werden. Er stieg weit hinab bis er in die Kammer des Lich Königs kam. Er bot ihm seine Seele an und war bereit alles für ihn zu tun. Zufrieden mit seinem neuen Schützling übergab Ner’zhul ihm seine erste Aufgabe, er sollte eine neue Religion gründen und sie den „Kult der Verdammten“ nennen. Er sollte Anhänger um sich scharen die dem Lichkönigs die Treue schwören.
3 Jahre lang reiste Kel’Thuzad durch die Länder und rekrutierte Menschen für den Kult. Er achtete immer darauf dass die Regierung keinen Wind davon bekam. Der Kult wuchs und wuchs und sein Einfluss nahm stetig zu.
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Die Entstehung der Geißel
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Nach Kel'Thuzads Erfolg in Lordaeron traf der Lich-König letzte Vorbereitungen für seinen Großangriff gegen die menschliche Zivilisation. Ner'zhul füllte seine Seuchenenergien in eine Reihe tragbarer Artefakte, die "Seuchenkessel" genannt wurden, und befahl Kel'Thuzad, die Kessel nach Lordaeron zu bringen, wo sie in den zahlreichen vom Kult beherrschten Dörfern versteckt werden sollten.
Die von den getreuen Kultisten beschützten Kessel sollten als Seuchengeneratoren fungieren und die Seuche unter den ahnungslosen Bürgern der Landstriche und Städte nördlich von Lordaeron verbreiten.
Der Plan des Lich-Königs ging voll und ganz auf. Viele der nördlichen Dörfer von Lordaeron wurden fast auf der Stelle verseucht. Bürgere, die sich mit der Seuche ansteckten, starben, um als willige Sklaven des Lich-Königs wiederaufzuerstehen, genau wie in Northrend.
Die Kultisten unter Kel'Thuzad waren begierig darauf zu sterben und in den Diensten ihres dunklen Lords ihre Auferstehung zu erleben. Sie bejubelten die Aussicht auf Unsterblichkeit in einem Dasein als Untote. Und je mehr die Seuche sich ausbreitete, desto mehr wilde Zombies erstanden in den Nordlanden. Kel'Thuzad betrachtete die wachsende Armee des Lich-Königs und nannte sie "die Geißel", denn bald schon sollte sie zu den Toren von Lordaeron marschieren und die Menschheit ausrotten.
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Der dritte Krieg
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Die Geißel von Lordaeron
Uther Lightbringer, einer der berühmtesten Helden der Menschheit, untersuchte die infizierten Regionen in der Hoffnung, eine Möglichkeit zu finden, wie die Seuche einzudämmen sei. Doch die Seuche breitete sich seinen Anstrengungen zum Trotz weiter aus und wurde zur Zerreißprobe für die Allianz. Während die Reihen der Untoten Lordaeron heimsuchten, nahm Prinz Arthas, der einzige Sohn des Königs, den Kampf gegen die Geißel auf. Arthas gelang es zwar, Kel’Thuzad zu töten, aber die Streitmacht des Lich-Königs schwoll dennoch mit jedem Soldaten an, der im Kampf fiel. In seiner ohnmächtigen Wut auf diesen scheinbar unaufhaltbaren Feind griff Arthas zu immer extremeren Maßnahmen, um dem Vormarsch Einhalt zu gebieten. Schließlich warnte Uther Arthas, dass er im Begriff wäre seine Menschlichkeit auf zu geben.
Arthas’ Furcht und Entschlossenheit wurden ihm zuletzt zum Verhängnis. Er spürte dem Ursprung der Seuche bis ins arktische Northrend nach, um der Gefahr für immer ein Ende zu machen. Stattdessen tappte er in die Falle des Lich-Königs, als er im Glauben, er könne sein Volk damit retten, die verfluchte Runenklinge Frostmourne nahm. Das Schwert gewährte ihm tatsächlich unauslotbare Macht ... aber es stahl auch seine Seele. Als es um Arthas’ Seele geschehen und sein Geist zerrüttet war, wurde er zum größten Todesritter des Lich-Königs. Er führte die Geißel bereitwillig gegen sein eigenes Königreich, tötete Uther im Kampf und ermordete König Terenas, seinen eigenen Vater (Quelle: Youtube „http://youtube.com/watch?v=A20Dcw9Izyo“ ). Lordaeron wurde, von Arthas’ unvorstellbaren Verbrechen völlig überrascht, unter den eisernen Absätzen des Lich-Königs zertreten.
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Sonnenbrunnen – Der Fall von Quel’Thalas
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Obwohl Arthas nunmehr alle Menschen getötet hatte, die er jetzt als seine Feinde betrachtete, quälte ihn der Geist von Kel’Thuzad. Der Geist sagte Arthas, er müsse Kel’Thuzads Überreste zum mystischen Sonnenbrunnen bringen, der in Quel’Thalas, dem Königreich der Hochelfen, verborgen lag. In der Folge erstürmten Arthas und seine Geißel Quel’Thalas und belagerten die Hochelfen, deren Verteidigung immer schwächer wurde. Sylvanas Windrunner, Waldläufer-General von Silvermoon, kämpfte tapfer, aber Arthas radierte die Armee der Hochelfen letztlich dennoch aus und eroberte den Sonnenbrunnen. Als grausame Geste seiner Überlegenheit erweckte er sogar Sylvanas’ besiegten Leichnam wieder als Banshee, verflucht, im hirnlosen Untod in den Diensten der Eroberer von Quel’Thalas zu stehen.
Dann tauchte Arthas Kel’Thuzads Überreste in das heilige Wasser des Sonnenbrunnens. Die starken Wasser der Ewigkeit wurden zwar durch diese Tat verunreinigt, Kel’Thuzad jedoch als zauberkundiger Lich wiedergeboren. Nachdem er als Wesen mit jetzt weitaus größerer Macht wiederauferstanden war, erläuterte Kel’Thuzad die nächste Phase der Pläne des Lich-Königs. Als Arthas und seine Armee der Toten endlich südwärts zogen, war kein einziger Elf in Quel’Thalas mehr am Leben. Das ruhmreiche Heimatland der Hochelfen, das mehr als neuntausend Jahre überdauert hatte, existierte nicht mehr.
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Archimondes Rückkehr und die Flucht nach Kalimdor
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Als Kel’Thuzad wieder geheilt war, führte Arthas die Geißel südwärts gen Dalaran. Dort fiel dem Lich das mächtige Zauberbuch von Medivh in die Hände, mit dessen Hilfe er den Dämonenlord Archimonde zurück in die Welt holte. Archimonde zerstörte Dalaran aus Wut über seine Jahrelange Verbannung aus der hiesigen Welt(Quelle:Youtube „http://youtube.com/watch?v=2WOjr6us5qQ&feature=related“ ). auf persönliches Geheiß von Kil’jaeden folgten Archimonde und seine Dämonen der untoten Geißel nach Kalimdor, um den Weltbaum Nordrassil zu vernichten. Inmitten dieses Chaos erschien ein mysteriöser Prophet auf der Bildfläche und bot den sterblichen Völkern seine Unterstützung an. Dieser Prophet war kein anderer als Medivh, der letzte Wächter, der auf wundersame Weise aus dem Jenseits zurückgekehrt war, um sich von früheren Sünden reinzuwaschen. Medivh erzählte der Horde und der Allianz von den drohenden Gefahren und beschwor sie zur Zusammenarbeit. Nach Generationen voller Hass wollten die Orcs und Menschen davon nichts wissen. Medivh musste sich um jedes Volk einzeln kümmern und es mit Prophezeiungen und Tricks über das Meer ins legendäre Land Kalimdor locken. Bald stießen Orcs und Menschen auf die lange verborgene Zivilisation der Nachtelfen.
Unter Führung ihres jungen Kriegshäuptlings Thrall mussten die Orcs auf ihrem Track durch das Ödland von Kalimdor eine Reihe von Rückschlägen hinnehmen. Sie schlossen zwar Freundschaft mit Cairne Bloodhoof und seinen mächtigen Taurenkriegern, aber viele Orcs erlagen dem dämonischen Kampfrausch, der sie schon seit Jahren verseuchte. Sogar Grom Hellscream, Thralls größter Offizier, verriet die Horde, indem er seinen niederen Instinkten gehorchte. Als Hellscream und seine loyalen Warsong-Krieger durch die Wälder von Ashenvale schlichen, stießen sie auf die Schildwachen der Nachtelfen. In der Überzeugung, dass die Orcs zu ihrer kriegerischen Lebensweise zurückgekehrt waren, kam der Halbgott Cenarius herfür, um Hellscream und seine Orcs zu vertreiben. Doch im Banne von übernatürlichem Hass und Wut konnten Hellscream und seine Orcs Cenarius töten und den alten Wald verderben. Später stellte Hellscream seine Ehre wieder her, indem er Thrall half, Mannoroth zu besiegen, (Quelle: Youtube „http://youtube.com/watch?v=ysLi148VDHg“) jenen Dämonenlord, der die Orcs ursprünglich mit dem Fluch seines Hasses und seiner Wut belegt hatte. Durch Mannoroths Tod wurde der Blutfluch der Orcs schließlich beendet. Während Medivh noch die Orcs und Menschen von der Notwendigkeit einer Allianz zu überzeugen versuchte, kämpften die Nachtelfen auf ihre eigene heimliche Weise gegen die Legion. Tyrande Whisperwind, die unsterbliche Hohepriesterin der Nachtelfen-Schildwachen, kämpfte verzweifelt, um zu verhindern, dass die Dämonen und Untoten die Wälder von Ashenvale überrannten. Tyrande wurde klar, dass sie Hilfe brauchte, daher zog sie aus, die Druiden der Nachtelfen aus ihrem tausendjährigen Schlummer zu wecken. Tyrande rief ihren Geliebten Malfurion Stormrage und schaffte es, ihre Verteidigung zu stärken und die Legion zurückzuschlagen. Mit Malfurions Hilfe erhob sich die Natur selbst und wehrte sich gegen die Legion und die verbündete Geißel. Auf der Suche nach weiteren Druiden im Großen Schlaf fand Malfurion das Gefängnis im Grabhügel, wo er seinen Bruder Illidan angekettet hatte. Überzeugt, dass Illidan ihnen gegen die Legion beistehen würde, befreite Tyrande den Bruder ihres Geliebten. Tatsächlich unterstützte Illidan sie eine Zeit lang, doch dann floh er, um seine eigenen Pläne zu verfolgen.
Die Nachtelfen wappneten sich und kämpften voll grimmiger Entschlossenheit gegen die Brennende Legion. Die Legion suchte noch immer nach dem Brunnen der Ewigkeit, seit langem Quell der Stärke des Weltbaums und Herz des Königreichs der Nachtelfen. Sollte ihr geplanter Angriff auf den Weltbaum von Erfolg gekrönt sein, würden die Dämonen die Welt buchstäblich in Stücke reißen.
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Die Schlacht am Berg Hyjal
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Unter Medivhs Führung begriffen Thrall und Jaina Proudmoore – die Anführer der menschlichen Streitkräfte in Kalimdor –, dass sie ihre Differenzen beilegen mussten. Ebenso stimmten die von Malfurion und Tyrande geführten Nachtelfen darin überein, dass sie sich zusammentun mussten, wenn sie den Weltbaum verteidigen wollten. Mit dem gemeinsamen Ziel vor Augen arbeiteten die Völker von Azeroth Hand in Hand, um die Energien des Weltbaums aufs Äußerste zu stärken. Es gelang dem mit der ureigenen Kraft der Welt ausgestatteten Malfurion, die Urgewalt von Nordrassils Wut zu entfesseln, damit Archimonde zu vernichten und die Verbindung der Legion zum Brunnen der Ewigkeit zu durchtrennen. Die letzte Schlacht erschütterte den Kontinent Kalimdor bis ins Mark. Da die Brennende Legion keine Macht mehr aus dem Brunnen beziehen konnte, zerbrach sie unter den vereinten Kräften der Armeen der Sterblichen. Archimonde gelang es jedoch bis zum Weltenbaum zu kommen und auf ihn zu steigen. Er kletterte empor um ihm die Macht zu entziehen, doch Malfurion beließ das mächtige Horn der Elfen und rief so die Irrwische diese kleinen Energiewesen formierten sich zu einer gigantischen Macht die Illidan in Stücke riss. (Quelle: Youtube“ http://youtube.com/watch?v=uIsqGko7SR4“ )
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Illidan Stormrage
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Als die Legion Ashenvale erstürmte, wurde Illidan von Tyrande aus seinem Gefängnis im Grabhügel befreit, wo er zehntausend Jahre in Gefangenschaft verbracht hatte. Zunächst versuchte er zwar, den Wünschen seiner Begleiter zu entsprechen, nahm jedoch alsbald seine wahre Gestalt wieder an und verleibte sich die Energie eines mächtigen Hexenmeisterartefakts ein, das „Schädel des Gul’dan“ hieß. Damit entwickelte Illidan dämonische Eigenschaften und eine dramatisch höhere Macht. Überdies wurden ihm ein Teil von Gul’dans alten Erinnerungen zuteil – speziell die an das Grabmal von Sargeras, dem Insel-Dungeon, wo sich Gerüchten zufolge die Überreste des dunklen Titanen Sargeras befinden sollten. Illidan, der vor Macht brodelte und wieder frei durch die Welt streifen konnte, suchte nach seinem eigenen Platz im Plan des Lebens. Doch dann wandte sich Kil’jaeden an Illidan und machte ihm ein Angebot, das er nicht ausschlagen konnte. Kil’jaeden war zwar wütend über Archimondes Niederlage am Berg Hyjal, doch stand sein Rachdurst hinter wichtigeren Dingen an. Kil’jaeden spürte, dass der Lich-König, seine eigene Schöpfung, so mächtig wurde, dass er ihn nicht mehr kontrollieren konnte, und befahl Illidan, Ner’zhul zu vernichten und der Geißel der Untoten ein für alle Male ein Ende zu machen. Als Gegenleistung sollte Illidan unerhörte Macht und einen gleichberechtigten Platz unter den verbliebenen Lords der Brennenden Legion erhalten.
Illidan willigte ein und machte sich unverzüglich daran, den Frost-Thron zu zerstören, jenen eisigen Kristallsarg, in dem der Geist des Lich-Königs residierte. Illidan wusste, er würde ein mächtiges Artefakt benötigen, um den Frost-Thron zu vernichten. So nutzte er das Wissen, das ihm aus Gul’dans Erinnerungen zuteil geworden war, um das Grabmal von Sargeras zu suchen und sich die Überreste des dunklen Titanen zu sichern. Er forderte einige alte Schulden bei den Hochgeborenen ein und rief die Naga aus ihren dunklen unterseeischen Unterschlupfen. Angeführt von der verschlagenen Meerhexe Lady Vashj halfen die Naga Illidan, zu den verheerten Inseln vorzustoßen, wo sich das Grabmal von Sargeras angeblich befinden sollte. Als Illidan mit den Naga aufbrach, eröffnete Aufseherin Maiev Shadowsong die Jagd auf ihn. Maiev war zehntausend Jahre lang Illidans Kerkermeisterin gewesen und berauschte sich an der Aussicht, ihn wieder zu fassen zu bekommen. Doch Illidan überlistete Maiev und ihre Behüter und konnte das Auge von Sargeras all ihren Bemühungen zum Trotz erobern. Nachdem er das mächtige Auge in seinem Besitz hatte, begab sich Illidan zur einstigen Hexerstadt Dalaran. Illidan, dem die Ley-Energielinien der Stadt zusätzliche Kraft spendeten, benutzte das Auge für einen zerstörerischen Zauber gegen Eiskrone, die Zitadelle des Lich-Königs im fernen Northrend. Illidans Angriff zerschmetterte die Verteidigung des Lich-Königs und riss das Dach der Welt entzwei. Erst im letzten Augenblick wurde Illidans zerstörerischer Zauber gestoppt, als sein Bruder Malfurion und Priesterin Tyrande eintrafen und Maiev unterstützten.
Illidan wusste wohl, dass Kil’jaeden höchst unzufrieden sein würde ob seines Versagens, und floh in die öde Dimension, die als das Fremdland bekannt ist: die letzten Überreste von Draenor, der einstigen Heimat der Orcs. Er hatte die Absicht, Kil’jaedens Zorn auf diese Weise zu entgehen und sein weiteres Vorgehen zu planen. Nachdem Tyrande und Malfurion Illidan erfolgreich aufgehalten hatten, kehrten sie nach Ashenvale zurück, um über ihr Volk zu wachen. Maiev indessen wollte nicht so einfach aufgeben und folgte Illidan ins Fremdland, fest entschlossen, ihn der Gerechtigkeit zu übergeben.
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Aufstieg der Blutelfen
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Zu diesem Zeitpunkt hatte die Geißel der Untoten Lordaeron und Quel’Thalas schon weitgehend in die toxischen Pestländer verwandelt. Nur noch wenige Enklaven existierten, in denen die Allianz Widerstand leistete. Eine der Gruppen, die fast ausnahmslos aus Hochelfen bestand, wurde vom letzten Spross der Sunstrider-Dynastie angeführt: Prinz Kael’thas. Kael, selbst ein fähiger Hexer, wurde der schwindenden Allianz überdrüssig, die den verbündeten Elfen voll Misstrauen und Feindseligkeit begegnete. Die Hochelfen trauerten ob des Verlustes ihrer Heimat und beschlossen, sich ihrem gefallenen Volk zu Ehren Blutelfen zu nennen. Doch während sie versuchten, die Geißel in Schach zu halten, litten sie schwer darunter, vom Sonnenbrunnen, der Quelle ihrer Macht, abgeschnitten zu sein. Als die Allianz den Blutelfen einen so gut wie aussichtslosen Kampf befahl, boten die Naga ihre Unterstützung an und konnten so das Blatt in der Schlacht wenden. Leider erfuhr die Allianz von Kaels Bündnis mit den Naga und verurteilte ihn und sein Volk als Verräter. Die daraufhin eingekerkerten und zum Tode verurteilten Blutelfen wurden von Lady Vashj gerettet.
Kael und seine Blutelfen sahen keinen anderen Ausweg mehr, als Lady Vashj ins Fremdland zu folgen. Gemeinsam suchten sie nach der Aufseherin Maiev Shadowsong, die Illidan wieder gefangen genommen hatte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis es den vereinigten Naga- und Blutelfenheeren gelang, sie zu besiegen und Illidan aus ihrem Griff zu befreien. Laut Illidan gab es kein Heilmittel gegen die erblich bedingte Sucht der Blutelfen nach Magie. Illidan hatte einen anderen Vorschlag im Sinn: Als Gegenleistung für die Loyalität der Blutelfen gewährte er ihnen so viel Magie, wie sie begehrten. Das war ein Angebot, das Kael einfach annehmen musste: Er war sicher, ohne ein Heilmittel oder eine neue Quelle der Magie würde sein Volk aussterben. Kael bekannte sich zu den Vorfahren seines Volkes, den Hochgeborenen, und schloss sich den Naga an. Im Fremdland scharte Illidan daraufhin seine Streitkräfte in doppelter Stärke für einen zweiten Schlag gegen den Lich-König und dessen Festung Eiskrone um sich.
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Bürgerkrieg in den Pestländern
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Ner'zhul, der Lich-König, wusste genau, wie knapp bemessen seine Zeit war. In seinem Gefängnis im Frost-Thron argwöhnte er, dass Kil'jaeden seine Agenten herschicken würde, um ihn zu vernichten. Der Schaden, den Illidans Zauber verursachte, hatte den Frost-Thron entzweigerissen; dadurch verlor der Lich-König Tag für Tag an Macht. Im verzweifelten Bemühen, sich zu retten, rief er seinen größten sterblichen Diener an seine Seite: den Todesritter Prinz Arthas.
Arthas war, obwohl ihn die Schwäche des Lich-Königs seiner Macht beraubte, in Lordaeron in einen Bürgerkrieg verstrickt. Die Hälfte der stehenden Streitmacht der Untoten putschte unter Führung der Banshee Sylvanas Windrunner, um die Herrschaft Über das Reich der Untoten an sich zu reißen. Arthas, den der Lich-König gerufen hatte, war gezwungen, die Geißel seinem Offizier Kel'Thuzad zu Überlassen, als der Krieg in den Pestländern eskalierte.
Schließlich und endlich Übernahmen Sylvanas und ihre rebellischen Untoten (die "Verlassene" genannt wurden) die zerstörte Hauptstadt von Lordaeron. Die Verlassenen errichteten ihre eigene Bastion unter der verwüsteten Stadt und schworen, dass sie die Geißel besiegen und Kel'Thuzad und seine Diener aus dem Land jagen würden.
Geschwächt, aber fest entschlossen, seinen Meister zu retten, traf Arthas in Northrend ein, wo er bereits von den Naga und Blutelfen erwartet wurde. Er lieferte sich nebst den verbündeten Nerubern einen Wettlauf mit Illidans Truppen zum Eiskrone-Gletscher, um den Frost-Thron zu verteidigen.
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Der Triumph des Lich-Königs
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Es gelang Arthas trotz seiner Schwäche, Illidan auszumanövrieren und den Frost- Thron als Erster zu erreichen. Mit seiner Runenklinge Frostmourne zerschmetterte Arthas das eisige Gefängnis des Lich-Königs und gab damit Ner’zhuls verzauberten Helm und Brustpanzer frei. Arthas setzte sich den unvorstellbar mächtigen Helm auf den Kopf, worauf sein Geist und der von Ner’zhul zu einem einzigen mächtigen Wesen verschmolzen, wie es Ner’zhul die ganze Zeit geplant gehabt hatte. Illidan und seine Truppen mussten entehrt zurück ins Fremdland fliehen und Arthas wurde zu einer der mächtigsten Wesenheit, die die Welt je gesehen hatte.
(Quelle: Youtube „http://youtube.com/watch?v=5t_mRwXjcg0 „)
Derzeit residiert Arthas, der neue und unsterbliche Lich-König, in Northrend; man munkelt, dass er die Zitadelle Eiskrone neu aufbauen lässt. Kel’Thuzad, der Offizier seines Vertrauens, befehligt die Geißel in den Pestländern. Sylvanas und ihre rebellischen Untoten halten lediglich Tirisfal, einen kleinen Teil des von Kriegen gebeutelten Königreichs.
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Hier endet die Geschichte von Warcraft 3. Jeder der das hier gelesen hat und den es interessiert sollte einmal in die Bücher zu Warcraft schauen, sie sind sehr spannend und auch nicht besonders Teuer.
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4.2)
Warcraft 3 ist der derzeit aktuellste Teil der Warcraft Serie.
Die Spiele liegen (besonders Warcraft 3) der oben aufgeschrieben Geschichte zugrunde. Im Spiel ist man einer der beiden Hauptfraktionen zugeordnet. Allianz oder Horde. Generell muss man sich immer für eines der Völker entscheiden.
Wie in nahezu allen echtzeitstrategiespielen muss man auch in Warcraft 3 zu Beginn Ressource sammeln um Gebäude zu bauen in denen man dann militärische Einheiten ausbilden kann um seinen Gegner zu besiegen.
Man kann für Gold auch in so genannten Shops Items kaufen die einem einen extra Vorteil gegenüber seinem feind bringen.
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5)
Das Gameplay in World of Warcraft unterscheidet sich Grundlegend von dem anderer Spiele wie z.B. Echtzeitstrategiespiele o.ä. Da man ja seine eigene kleine und im Großen gesehen sogar unbedeutende Person spielt.
5.1)
Interface, so nennen WOW Spieler den Bereich auf den Bildschirm in dem sie sehen wie es ihrem Charakter geht und welche zauber man wirken kann. In World of Warcraft hat mKommentare & Bewertungen
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gay2gay24340, 03.02.2009, 03:59 Uhr
Bewertung: besonders wertvoll
Und? Raus? Ich bin geheilt, spiel nix mehr.
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anonym, 26.06.2008, 22:07 Uhr
Bewertung: besonders wertvoll
ich wünsche dir einen schönen tag!
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Onlinerollenspiel mit Vor- und Nachteilen
Pro:
Hammer Grafik Sehr viele andere Spieler aus aller Welt Absolutes und ausgeprägtes Gameplay! Und viel mehr, aber dafür müsst ihr schon den ganzen Bericht lesen ;).
Kontra:
Online Gebühren, monatlich knapp 13,00 €uro. Zeitaufwändig Server-Problem. Wenn zuviele Spieler auf dem Server sind, kann es bis zu einer Stunde dauern, bis man ins Spiel kommt.
Empfehlung:
Ja
Liebe Leserinnen und Leser,
vor knapp zwei Monaten habe ich mir das Onlinespiel World of Warcraft (im weiteren Verlauf des Berichts WoW genannt) gekauft, nachdem mir mehrere Freunde begeistert von dem Spiel erzählt hatten.
Das Spiel ist nur online spielbar und kostet im Monat 12,99 €. Diese kann man per Lastschriftverfahren, per Kreditkarte, aber auch per Gamecard monatlich bezahlen. Das Lastschriftverfahren und die Bezahlung per Kreditkarte sind bestimmt jedem bekannt. Deswegen erläutere ich nur die Gamecard. In Geschäften, wo man auch Computer- und Konsolenspiele bekommt, kann man eine Karte für WoW kaufen. Ich glaube, die Karte gibt es für verschiedene Dauern, also für einen Monat, für drei Monate etc. Der Preis entspricht ein paar Cent mehr als der monatliche Beitrag für WoW. Auf der Karte befindet sich ein Code, den man freimachen muss. Diesen Code gibt man im Internet unter seinem Account ein und so hat man den monatlichen Beitrag geleistet.
Wer sich nicht sicher ist, ob er das Spiel spielen möchte und es lieber erst einmal ausprobieren möchte, muss nicht sofort das Spiel kaufen. Bei jedem Spiel liegt ein 10 Tage Test Coupon dabei. Wenn man jemanden kennt, der sich das Spiel gekauft hat und er den Coupon noch hat, könnte man das Spiel durch diesen Coupon 10 Tage, ein klein wenig eingeschränkt, testen. Sollte man aber nicht das Glück haben, einen Coupon zu bekommen, kann man im Geschäft eine Testversion, die auch ein wenig eingeschränkt ist zu kaufen. Den genauen Preis weiß ich nicht, aber wenn man die Testversion gekauft hat, fallen für die Zeit keine weiteren Kosten an. (Das Einzige, das eingeschränkt ist, ist die Kommunikation per Post; man kann keine Briefe lesen und auch nicht verschicken. Weitere Einschränkungen sind mir nicht bekannt.)
Zu Anfang muss man auf der entsprechenden Homepage einen Account einrichten. Hier werden einige persönliche Daten abgefragt, die Zahlungsart und der Code, den bei dem Spiel mitgeliefert wird.
Bevor man spielen kann, muss man sich erst einmal überlegen, ob man PvP (Player vs. Player) oder PvE (Player vs. Environment) spielen möchte. Bei PvP kann man von anderen Mitspielern angegriffen, verletzt und/oder getötet werden. Bei PvE geht das nicht so ohne weiteres. Hier kann man auch gegen andere Spieler kämpfen, allerdings kann man bei diesen Duellen nicht sterben. Einer gewinnt und einer verliert. Hier ist der Kampf eher um Spaß zu haben. Bevor man jedoch gegen einen anderen Spieler kämpfen kann, muss man ihn herausfordern. Der andere hat die Möglichkeit, das Duell anzunehmen oder abzulehnen. Der Sinn bei PvE ist, dass die Spieler sich gegenseitig helfen und zusammen im Spiel weiterkommen. Ich habe mich für PvE entschieden.
Nachdem man diese Einstellung getroffen hat, muss man einen Server wählen. Es gibt verschiedene Server und man kann nur auf dem Server mit anderen Spielern spielen und kommunizieren, auf dem man selber ist. Hat man einen Charakter auf einem Server angelegt, bleibt dieser Charakter dort bestehen. Wenn man unbedingt den Server wechseln möchte, kann man den Charakter transferieren – dies ist allerdings mit Kosten verbunden.
Hat man sich dann für einen Server entschieden (hierfür gibt es eigentlich keine Ratschläge, welchen Server man am besten nimmt), kann man mit der Erstellung des Charakters beginnen. Hier muss man auswählen, ob man einen Charakter von der Allianz (den „Guten“) oder einen Charakter von der Horde (den „Bösen“) haben möchte.
Bei der Allianz kann man zwischen folgenden Völkern wählen:
- Mensch
- Zwerg
- Gnom
- Nachtelf
Bei der Horde hat man folgende Völker zur Auswahl:
- Orc
- Tauern
- Untoter
- Trolle
Hierbei kann man auch nicht sagen, welche Figur ratsam ist, da es auf die Interessen des einzelnen Spielers ankommt. Nachdem man sich für ein Volk entschieden hat, muss man eine Klasse wählen. Als Klasse stehen
- der Hexenmeister
- der Jäger
- der Krieger
- der Druide
- der Magier
- der Paladin
- der Priester
- der Schurke und
- der Schamane
zur Auswahl.
Die Klasse legt fest, welche Charakterzüge die Figur verkörpert und was sie erlernen kann. Nicht jede Völkerperson kann jede Klasse darstellen. Hier gibt es einige Einschränkungen; welche Klasse man aber wählen kann, wird bei Erstellung des Charakters angezeigt.
Ich hatte einen Tauren ausgewählt, da Tauern recht stark sind und als Klasse hatte ich den Jäger. Hier konnte ich später ein Tier zähmen, welche immer an meiner Seite stand. Mit dem Tier, in meinem Fall ein Wolf, war ich stärker. So konnte ich auch Kämpfe durchführen, die man alleine nie geschafft hätte.
Nun kann man noch das Äußere ein wenig verändern; z. B. die Frisur auswählen, die Hautfarbe verändern und ein bisschen die Gesichtszüge abrunden.
Jetzt kann es mit dem Spielen losgehen.
Zu Anfang landet man in dem Dorf, wo das ausgewählte Volk „zu hause“ ist. Es wird eine kleine Einleitung gestartet, damit man ein paar Informationen über das Volk erhält.
Das ganze Spiel besteht aus Quests, so genannte Aufgaben, die man erledigen muss. Spricht man Bewohner im Dorf an (keine realen Spieler), geben sie einem die Quest und man muss sie erledigen. Hat man sie erfolgreich erfüllt, muss man sie zu einer bestimmten Person bringen. Personen, die eine Quest anbieten, werden mit einem Fragezeichen über dem Kopf versehen, so dass man direkt sieht, wen man ansprechen kann und Personen, zu denen man eine fertige Quest bringen kann, werden mit einem Ausrufezeichen über dem Kopf dargestellt. Für jede beendetet Quest bekommt man eine Belohnung. Das kann entweder Geld sein, eine Waffe oder etwas zum Anziehen. Des Weiteren bekommt man pro erfolgreich abgeschlossene Quest Erfahrungspunkte (EP). Nach einer bestimmten Erfahrungspunktesumme steigt man einen Leven höher. Das geht im Anfangsstadium noch recht schnell und wird von Stufe zu Stufe immer langwieriger, da man immer mehr EPs braucht.
Oft bestehen die Quests daraus, bestimmte Tiere oder Humanoide (quasi Menschen) zu töten. Während man dies erledigt, kann man die Getöteten auch ausrauben. Einige haben Geld bei sich, andere Rüstung oder sonstige Brauchbare Gegenstände. Diese kann man mitnehmen, bis die Taschen voll sind. Dann sollte man gucken, dass man die Sachen, die man nicht braucht, verkauft. So werden die Taschen wieder leer und man bekommt Geld. Sachen, die man braucht, aber nicht immer mit sich herumtragen will, kann man in einer größeren Stadt bei der Bank unterbringen.
Ab einer bestimmten Stufe kann man zwei Hauptberufe erlernen. Hierfür braucht man neben der Mindeststufe noch Geld. Man kann
- Kräuterkunde
- Bergbau
- Kürschnerei
- Alchemie
- Schmiedekunst
- Lederverarbeitung
- Ingenieurskunst
- Schneiderei und
- Verzauberkunst
erlernen.
Man sollte darauf achten, dass man zwei Berufe nimmt, die etwas miteinander zu tun haben. Z. B. kann man Kräuterkunde und Alchemie erlernen. Man kann Kräuter sammeln und diese anschließend verarbeiten. Oder man erlernt Kürschnerei und Lederverarbeitung (das habe ich gemacht). So konnte ich die erlegten Tiere häuten und mein gesammeltes Leder verarbeiten.
Es besteht noch die Möglichkeit die drei Nebenberufe
- Erste Hilfe
- Kochkunst und
- Angeln
zu erlernen und ich empfehle, alle drei zu erlernen. Mit der Ersten Hilfe kann man sich selber öfters ganz gut heilen, man kann aber auch mit den Verbänden und den anderen Materialien, die man herstellt, recht gut Geld machen. Die Kochkunst ist auf jeden Fall wichtig, wenn man ein Tier als Jäger hat, da man es regelmäßig mit Nahrung versorgen muss. Außerdem kann man das Zubereitete selber essen, damit die Energie wieder ansteigt. Dem Angeln geht fast das Gleiche wie der Kochkunst zugrunde. Je nachdem, welches Tier man hat, frisst es Fisch. Man kann den Fisch aber auch selber essen, um sich selber schneller zu regenerieren.
In WoW kann man einer Gilde beitreten. Gilden bestehen aus mindestens 10 Spielern und stellen eine Art engern Freundeskreis dar. Spieler innerhalb einer Gilde helfen untereinander eher als „fremde“ Spieler. Außerdem hat man oft den Vorteil, dass man Sachen günstiger, wenn nicht sogar umsonst, von anderen Gildenmitgliedern erhält.
Über den kleinen Chat unten links in der Ecke kann man mit anderen Spielern kommunizieren. Hier gibt es verschiedene Chatkanäle, wie z. B. den Gildenchat, den nur die entsprechenden Gildenmitglieder lesen können, den allgemeinen Ortchat, den alle Spieler innerhalb einer Umgebung lesen können, aber beispielsweise auch der Handelkanal. Man hat aber auch die Möglichkeit, mit einem Spieler zu schreiben, ohne dass andere das lesen könne. Hierfür kann man miteinander „flüstern“.
Es gibt noch weitaus mehr, was man zu WoW schreiben kann, aber dafür gibt es ja auch bestimmte Lektüre. Das hier soll ja schließlich nur ein Erfahrungsbericht sein und keine Anleitung des Spiels. ;) Ich empfehle aber auf jeden Fall, das große WoW Buch von Blizzard zu dem Spiel zu kaufen. Es kostet knapp 20,00 € und ohne dieses Buch hätte ich das Spiel gar nicht verstanden. Darin wird alles genau erklärt und man kann auch nachlesen, wohin man muss, wenn man diese eine bestimmte Quest erledigen will. Man kann auch nachlesen, welche Fähigkeiten die einzelnen Klassen und Völker haben, damit man das Richtige auswählt. In dem Buch steht quasi alles drin, was man über das Spiel und während des Spiels wissen sollte. Ich habe nämlich bis jetzt auch noch lange nicht alles erkundet, was es zu erkunden gab. Das liegt aber auch daran, dass ich meine Mitgliedschaft gekündigt habe. Die Gründe dafür sind folgende:
- Das Spiel erfordert sehr viel Zeit. Am Anfang klappt vieles von Anfang an, was später nicht mehr der Fall ist. Da braucht man schon mal 5 Anläufe, um eine Quest zu beenden. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass man viel Zeit investieren muss.
- Die Kosten sind auf die Dauer auch nicht gerade wenig. Man muss erst einmal das Spiel kaufen und dann monatlich noch bezahlen. Was hat man im Endeffekt davon? Nicht viel. Man hat ggf. Spaß beim Spielen, vergeudet aber auch viel Zeit, die man meiner Meinung nach, manchmal sinnvoller verbringen kann.
- Oft konnte man auch gar nicht spielen, da es Serverprobleme gab. So hatte man bezahlt, aber das Spiel stand nicht zur Verfügung. Meistens wurden die Probleme schnell wieder behoben, aber solche Probleme kamen auch nicht selten vor.
Als ich mein Abo gekündigt hatte (das geht jederzeit in dem Account, den man angelegt hat), konnte ich das Spiel noch so lange nutzen, bis der Monat, für den ich schon bezahlt hatte, abgelaufen war. Das fand ich ziemlich positiv und das hätte ich auch nicht erwartet.
Hat man den Account einmal auf seinen Namen angelegt, kann man dies nicht mehr rückgängig machen, d. h., der Account ist nicht übertragbar. Alle Daten, wie die Adresse, die Bankverbindung etc. kann man ändern, nur den Namen nicht. Dies hat aber auch den Vorteil, dass man den Account jederzeit wieder „beleben“ kann. Wenn man sich also entschließt, doch noch mal zu spielen, kann man ihn wieder aktivieren. Er bleibt also die ganze Zeit weiter bestehen und kann auch jederzeit eingesehen und bearbeitet werden. Das heißt aber auch, dass man das Spiel nicht verkaufen oder weitergeben kann, da der Code, den man zu Anfang eingeben musste, vergeben ist. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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World of Warcraft - Sehr schön, aber auch sehr zeitaufwändig ;-)
Pro:
Macht Spaß, schöne Grafik, einfache Bedienung...
Kontra:
Zeitraubend!!!! Suchtgefahr!!!
Empfehlung:
Ja
Hallo,
heute möchte ich Euch über mein Langzeit-Lieblingsspiel "World of Warcraft" berichten. Es handelt sich um ein Online-Rollenspiel, welches ich für 44,95 Euro gekauft habe. Hierbei ist ein kostenloser Spielmonat enthalten. Inzwischen ist das Spiel allerdings schon bedeutend günstiger erhältlich. Aber ich muß sagen, dass ich die Investition von 44,95 für da Spiel und die monatlichen Abokosten (Einmonatiges Abo: 13.99 Euro pro Monat, dreimonatiges Abo: 12.99 Euro pro Monat, sechsmonatiges Abo: 10.99 Euro pro Monat oder Prepaid-Karte für 60 Tage: 26 Euro)) bisher noch keinen einzigen Tag bereut habe.
Als Erstes mal zu den eher langweiligen Dingen, nämlich den Systemanforderungen...
Mindestanforderungen: Windows® 98/2000/ME/XP
Intel Pentium® III 800 MHz oder AMD Athlon 800 MHz, 256 MB RAM
fähige 3D Graphikkarte mit 32 MB VRAM, NVIDIA® GeForce™ 2
Speicherplatz: 4 GB freier Festplattenspeicher
Laufwerk: 4x CD-ROM Laufwerk
Internetverbindung: 56k
Empfohlene Systemkonfiguration: Intel Pentium® IV 1.5 GHz oder AMD XP 1500+
512 MB RAM
Pixel Shader"-fähige 3D Graphikkarte mit 64 MB VRAM, NVIDIA® Geforce FX 5700 oder besser
4 GB freier Festplattenspeicher
Laufwerk: 4x CD-ROM Laufwerk
Das Spiel ist auch für Anfänger super geeignet. Es ist nicht nötig lange irgendwelche Bedienungsanleitungen zu lesen, sondern man kann einfach mit dem Spielen beginnen -).
Wobei, ganz so einfach ist es dann doch nicht, denn erst mal müssen einige Entscheidungen getroffen werden....
Als da wären....
... der Server
WOW verfügt über verschiedene Serverarten
PvE -Server (Player versus Environment):
Auf diesem "normalen" Modus spielt man sicher und von den Feinden unbehelligt - solange man nicht auf den PvP-Modus umschaltet. Im PvP kann man von feindlichen Spielern angegriffen werden.
PvP (Player versus Player)-Server:
Auf diesen Servern kann man grundsätzlich von feindlichen Mitspielern angegriffen werden.
Rollenspiel-Server/Roleplay:
Ist prinzipiell genauso wie auf dem PvE-Server. Nur, dass man sich hier im Chat einer Rollenspiel-Sprache anpassen sollte (was oft, aber nicht immer funktioniert). Ich persönlich finde es sehr angenehm.
Ist die Wahl über den passenden Server getroffen, geht's weiter mit den Entscheidungen.
Will man bei der Horde (die Bösen ;-))) oder der Allianz (die Guten) spielen? Will man einen Zwerg, einen dieser niedlichen kleinen Gnome oder vielleicht einen dieser langohrigen Elfen ( = Allianz)? Oder dann doch lieber einen Orc oder einen Taure ( = Horde)? Hmm, vielleicht doch lieber einen Menschen bei der Allianz.... wobei ein Untoter (Horde)ja auch ganz witzig wäre... Mir persönlich gefallen ja schnuffigen, frechen Gnome am besten ;-)
Ist diese Entscheidung getroffen, kommt gleich die Nächste... welche Klasse für meinen Charakter? Soll er (bzw. sie ;-))) als Krieger durch die Welt von Azeroth ziehen? Oder als Schurke? Hexenmeister, Magier oder Jäger? Als Priester oder Paladin? Als Druide oder Schamane? Wobei die Entscheidung etwas dadurch erleichtert wird, dass nicht für jede Rasse auch jede dieser Klassen verfügbar ist...
Weiter geht es dann noch mit den optischen Details (und hierbei kann man sich stundenlang aufhalten) wie Haarfarbe, Frisur, Gesichtszüge...) und der Namensgebung.
Ist das endlich alles erledigt, steuert man seinen Helden im Startbereich seines gewählten Volkes. Hier erledigt man nun seine Anfängerquests. Die Questgeber (NPC's) sind durch ein gelbes Ausrufezeichen auf dem Kopf gekennzeichnet, was einem langes Herumirren nach passenden Quests sehr erleichtert.
Durch die Erledigung seiner Quests erhält man Belohnungen (Geld, Rüstung, Tränke...) und Erfahrungspunkte. Durch die Erfahrungspunkte steigt man von Level zu Level (momentan geht es bis Level 60). Klar, dass es am Anfang schneller geht und einfacher ist...
Aber selbst wenn man endlich die Stufe 60 erreicht hat, wird es nicht langweilig. Es gibt immer noch etwas zu tun, man will eine bessere Rüstung, man will bei bestimmten Fraktionen einen guten Ruf. Dieses Spiel kann man wirklich unendlich lange spielen.
In den verschiedenen Städten im Spiel (bei der Allianz sind es Stormwind, Ironforge und Darnassus, bei der Horde Undercity, Thunder Bluff und Ogrimaar) findet man eigentlich alles, was der Charakter benötigt: Ausbilder für seine Klasse, Auktionshäuser (funktioniert genauso wie bei ebay ;-))), Greifenmeister, Gaststätten, Waffenlehrer, Lehrer für verschiedene Berufe (siehe nächster Abschnitt). Die Städte sind meist recht groß (und es dauert eine Weile, bis man sich dort wirklich blind zurecht findet und nicht andauernd verläuft) und jede hat ihren eigenen Charme. Ebenso abwechslungsreich wie die Städte sind auch die einzelnen Spielgebiete. Jedes hat seine Eigenarten, seine eigene Landschaft. Wirklich wunderhübsch!
Man kann auch hilfreiche Berufe ergreifen. Diese unterscheiden sich in Hauptberufe und Nebenberufe. Jeder Charakter kann zwei Hauptberufe ergreifen, wie Kürschnerei, Lederverarbeitung, Bergbau, Ingenieurskunst, Schmiedekunst, Kräuterkunde, Verzauberkunst, Schneiderei und Alchemie. Als Nebenberufe stehen Angeln, Kochkunst und Erste Hilfe zur Verfügung. Die Erfahrungsstufe für jeden Beruf geht bis Skill 300 (am Anfang ist's natürlich einfacher, dafür kann man mit höherem Skill wirklich nette Sachen herstellen).
Sobald man dann endlich da Level 40 erreicht hat, gibt es endlich die Möglichkeit ein Reittier zu erwerben. Hier stehen für die verschiedenen Rassen auch verschiedene Reittiere zur Verfügung (z.B. ein Widder für die Zwerge, ein Pferd für die Menschen). Will man ein Reittier einer anderen Rasse, muß man zuvor erst den entsprechend guten Ruf dort erwerben (und das ist nicht einfach... eine ziemliche Fleißaufgabe). Durch das Reittier steigt die Geschwindigkeit um 60 %.
Ein weitere Fortbewegungsmittel sind die Greifen. Greifenmeister bzw. Windreitmeister sind in vielen Städten und Orten, verteilt über die ganze Spielewelt angesiedelt. Weiterhin sind z.B. Ironforge und Stormwind mit einer Untergrundbahn verbunden, bei der Horde gibt's Zeppeline, bei der Allianz Schiffsrouten - um sich von Kontinent zu Kontinent fortzubewegen.
Wer die Herausforderung liebt, der ist in Instanzen oder DUngeons gut aufgehoben. Hierher sollte man sich jedoch nicht als Einzelspieler wagen - aber es ist kein Problem geleichgesinnte, abenteuerlustige Mitspieler zu finden. Instanzen und Dungeons erfordern das Gruppenspiel. Gruppen dürfen aus maximal 5 Chars bestehen und je ausgewogener die Gruppe ist um so besser klappt's auch.
Weiterhin gibt es auch Schlachtfelder. Aber hierzu kann ich nichts sagen, da meine Chars noch nie eines betreten haben ;-)
Die Grafik des Spiels ist eher comic-mässig. Anfangs dachte ich, mir sei das alles zu comic-mässig, aber mittlerweile finde ich es wunderschön, farbenfroh, abwechslungsreich - mit vielen liebevollen Details. Ist natürlich Geschmacksache. Aber meinen Geschmack trifft Blizzard total!
Eine geniale Sache ist auch das Postsystem, welches es ermöglicht anderen Mitspielern (oder seinen eigenen Chars) per Post Geld oder Gegenstände zukommen zu lassen...
Gesteuert wird mittels Maus und Tastatur, es besteht die Möglichkeit bestimmte Hot-Keys zu belegen oder Makros einzubauen.
Gibt es im Spiel irgendwelche Probleme (sei es mit nicht funktionierenden Quests oder mit sich daneben benehmenden Mitspielern), so hat man die Möglichkeit den Gamemaster zu kontaktieren. Ich hab das ein, zweimal gemacht und es hat super funktioniert.
Mir fällt eigentlich absolut nichts Negatives zu WOW ein... man muß sich allerdings darüber im Klaren sein, dass die Suchtgefahr enorm ist und die Zeit in den Welten von Azeroth wie im Flug vergeht! Man muß sich darüber im Klaren sein, dass man morgens nicht ausgeschlafen ist, weil man sich die Nacht am Rechner um die Ohren geschlagen hat....
Es gäbe soviel zu erzählen über WOW - aber ich würde heute nicht mehr fertig werden... weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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wir_2, 09.01.2008, 17:54 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
ein sh für einen auführlichen und hilfreichen Bericht, wir_2
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Entdecken Sie die World of Warcraft
Pro:
- Graphik, Sound - viele Stunden Spielspass - Vielfältige Möglichkeiten der Unterhaltung (Questen, Leveln, Sammeln, Instanzen, PvP) - funktionierende Marktwirtschaft
Kontra:
- monatliche Gebühr - teils instabile Server
Empfehlung:
Nein
Entdecken Sie die World of Warcraft
Einleitung
Für viele Spieler in der Welt der MMORPGS (Mutliplayer-Online-Rollespiele) ist World of Warcraft (kurz: WoW) kein Fremdwort. Es ist eines der erfolgreichsten Spiele der Gegenwart und mit 3 Millionen verkauften Spielen auch eines der populärsten Spiele überhaupt.
Ich selbst spiele dieses Spiel seit über einem Jahr und bin nach wie vor fasziniert von der Spielwelt und den Veränderungen (Patches) die von Seiten Blizzards vorgenommen werden. In dem folgenden Bericht möchte ich zum einen die Spielinhalte, die Wow bietet näher erklären, als auch die Möglichkeiten und wie ich diese bewerte.
Kosten / Service
Wie jedes Online-Rollenspiel benötigt auch die WoW eine bestimmte Serverarchitektur und Mitarbeiter, die Homepage und Spieler betreuen. Des Weiteren bietet Blizzard einen eigenen Kundendienst und entsprechende Accountverwaltung an. Es gibt ein betreutes offizielles Forum, wo man sich über aktuelle Änderungen, Neuerungen, Patches etc informieren kann. Ebenfalls gibt es ein ausgebautes Fanseiten-Programm, an dem unzählige Fanseiten teilnehmen. Die deutsche/englische Homepage lautet:
http://www.wow-europe.com (deutsch)
http://www.worldofwarcraft.com (englisch)
Dadurch, dass Blizzard so einen umfangreichen Service anbietet, der sich auch Im Spiel über die so genannten Gamemaster (GM's) fortsetzt, fallen für die monatliche Nutzung kosten an.
12,99€ Einmonatiges Abonnement
35,97€ Dreimonatiges Abonnement
65,94€ Sechsmonatiges Abonnement
Außerdem ist erwähnenswert, dass das Spiel im Moment nur online spielbar ist. Es gibt keine Singleplayer-Versionen oder Ähnliches.
Was ist World of Warcraft?
Die World of Warcfrat ist eine Fantasywelt, mit unzähligen verschiedenen Geschöpfen, Landschaften und anderen Spielern. Man beginnt sein Onlineleben als ein noch kleiner Level 1- Charakter. Das erste Ziel des Spiels besteht darin, sich in dieser großen Welt zurecht zu finden. Man erkundet neue Gebiete, entdeckt neue Landschaften oder Handelspunkte, muss sich in unzähligen Quests/Aufgaben beweisen, böse Monster töten und Geld verdienen durch das Erlernen von Berufen.
Durch das Erledigen von Quests, die man von Nicht-Spieler-Charakteren bekommt, kann man Erfahrung sammeln und so Level für Level aufsteigen. Man kann neue Ausrüstungen tragen, neue Quests annehmen, neue Gebiete erkunden oder neue Fähigkeiten bei entsprechenden Trainern lernen. Dies macht man so lange, bis man Level 60 erreicht hat. Vielleicht mögen manche meinen, dass das Spiel an dieser Stelle zu Ende gespielt ist.. aber falsch gedacht. Für einen großteil der Spieler fängt an dieser Stelle erst das richtige "Spiel" an. In großen Instanzdungeons muss man sich im Raid beweisen und teilweise übermächtigen Monstern trotzen. Dabei sind die Fähigkeiten von jedem einzelnen Spieler gefragt. An dieser Stelle beginnt das Zusammenspiel von meheren wichtig zu werden, sei es im PvE (Player-versus-Environment)-Bereich oder PvP(Player-versus-Player)-Bereich.
Server
Auf dieser WElt gibt es verschiedene Arten von Servern, auf dem man sich einen Charakter
erstellen kann. Je nach Server gelten verschiedene Anforderungen an die Spieler, Namensgebung und verhalten. PvP-Server: Auf einem PvP-Server werden Namensdistinktion eher labidar behandelt. Das heißt, es ist nicht unbedingt erforderlich einen RPG-tauglichen Namen zu besitzt. Des weiteren ist es auf diesem Server möglich in neutralen Gebieten Spieler der anderen Fraktion (Horde-Allianz) anzugreifen.
PVE-Server: Auf einem PVE-Server werden ebenfalls Namensgebungen nicht so ernst genommen. Der Unterschied zum PVP-Server besteht darin, dass man sich selbst als PVP-Aktiv flaggen kann und somit von anderen angegriffen werden kann. Man kann diese Option jedoch auch deaktivieren und kann so ungestört von Horde/Allianz in der WElt von Azeroth reisen und questen.
RPG-Server: Auf RPG-Servern wird die RPG-tauglichkeit von Charnamen überprüft. Auf diesen Servern kann man vollends in die World of Warcraft eintauchen. Demensprechend sind auch an Aussagen von Spielern diverse literarische Fähigkeiten geknüpft. Unter den RPG-Servern gibt es seit einem der letzten Updates auch PVP und PVE Server, die einen Teil der Eigenschaften von den entsprechenden Servern übernehmen.
Rassen und Klassen
Bevor ein Charakter die Welt betreten kann, benötigt er 4 Dinge. Das ist zum einen ein Name
und ein Geschlecht, zum anderen eine Rasse und eine Klasse. Dabei sind die wichtigeren
Eigenschaften die Rasse und die Klasse. Des Weiteren kann man sich zwischen 2 Fraktionen -
Horde oder Allianz - entscheiden.
Rassen der Allianz:
Zwerge
Menschen
Nachtelfen
Gnome
Rassen der Horde:
Orcs
Tauren
Trolle
Untode
Klassen:
Krieger
Magier
Hexenmeister
Schamane (nur Horde)
Paladin (nur Allianz)
Jäger
Schurke
Druide
Priester
Jede dieser Klassen durchläuft eine entsprechende Entwicklung und lernt unterschiedliche Fähigkeiten und Talente kennen. Errreicht man das 10. Level, so kann man außerdem Talentpunkt vergeben um bestimmte Talente zu verstärken oder neue zu erlernen. Im Gegensatz zu Spielen wie Diablo 2 kann man seine Talentpunkte auch wieder gegen Ingame-Gold verlernen und neu verteilen.
Krieger: Der Krieger ist meistens der Brecher/Tank. Er hält am meisten aus, da er schwere Rüstung oder Plattenrüstung tragen kann. Er versucht, den Hass von Monstern auf sich zu ziehen, da er den Schaden am besten wegstecken kann. Mit entsprechender Ausrüstung macht er moderaten bis guten Schaden, auch wenn die Aufgabe eines Kriegers im Schlachtzug ist, sich verhauen zu lassen, damit andere Klassen Schaden machen / heilen können.
Magier/Hexenmeister: Magier und Hexenmeister sind sogenannte Damgedealer. Ihre Aufgabe ist es Schaden zu machen. Dabei nutzen sie Frost-, Feuer- oder Schattenzauber.
Schurken/Jäger: Schurken und Jäger sind ebenso wie Magier und Hexenmeister Damagedealer, allerdings teilen sie physischen Schaden aus. Schurken können sich außerdem tarnen und für ihre Umwelt so als komplett unsichtbar erscheinen. Jäger können neben ihren Schaden mit Bogen/Armbrust/Kanone auch Fallen legen.
Priester: Priester sind Heilerklassen. Ihre Aufgabe ist es den Raid zu heilen und am Leben zu halten. Dabei haben sie verschiedene Heilzauber, die unterschiedliche Lange Zauberzeiten und Auswirkungen haben. Außerdem können sie tote Mitspieler zum Leben erwecken.
Druide/Paladin/Schamanen: Diese 3 Klassen sind Supporterklassen und können in vielen
verschiedenen Variationen gespielt werden. In großen Schlachtzügen supporten sie meistens
die Priester, indem sie im Raid mitheilen. Druiden können allerdings durch ihre Bärgestalt
als Tank oder als DD eingesetzt werden. Diese 3 Klassen zählen zu den sogenannten
Hybridklassen.
Berufe und Markt
Anders als in anderen Spielen bietet Wow ein eigenes marktwirtschaftliches System. Geld
spielt eine wichtige Rolle, um kaputte Ausrüstungen zu reparieren oder sich neue
Gegenstände/Materialien aus dem Auktionshaus oder vom Händer kaufen zu. Geld verdienen kann man auf mehreren Wegen. Zum Beispiel ist es möglich, dass man Monster tötet, die hochwertige Beute droppen oder aber man verkauft selbst angefertigte Produkte. In Wow kann man 2 Hauptberufe lernen und 3 Sekundäre Berufe.
Hauptberufe:
- Kräuterkunde
- Bergbau
- Ingenieurskunst
- Lederer
- Schneider
- Kürschnerei
- Verzaubern
- Alchimie
- Schmied
Nebenberufe:
- Fischen
- Kochen
- Erste Hilfe
Berufe unterscheiden sich prinzipiell in Verarbeitende Berufe und Sammelberufe. Mit beiden
kann man, mit einem bestimmten Skill und Wissen gut Handeln und Geld verdienen. Für die
Herstellung von seltener Ausrüstung bezahlen manche Spieler ein InGame-Vermögen.
PVP
Für die PVP-Begeisterte Fraktion bietet Blizzard verschiedene Möglichkeiten, die sie
Battlegrounds nennen. In diesem Battlegraound spielt eine bestimmte Anzahl vorher
festgelegter Spieler (10 vs 10, 15 vs 15, 40 vs 40) gegeneinander und versucht als erster
bestimmte Aufträge zu erfüllen.
Warsongschlucht:
Der erste Battleground ist die Warsongschlucht, was ein Remake des berühmten Capture the Flag ist. Der BG wird mit 10 vs 10 gestartet. Ziel ist es, in das gegnerische Lager einzudringen und deren Flagge zu klauen und diese ins eigene Lager zurückzuschaffen. Dabei darf man seine eigene Flagge natürlich nicht verlieren. WEr dies zuerst 3 Mal geschafft hat, gewinnt das Spiel.
Alteracvalley:
Das Alteractal ist ein BG für 40 vs 40. Hier kann man verschiedene kleine Missionen erfüllen um den gegnerischen Kommandanten zu stürzen. Man muss Friedhöfe und Bunker einnehmen, Minen erobern und gegen die Horde/Allianz verteidigen. Wer den gegnerischen General zuerst tötet, gewinnt das Spiel.
Arathibecken:
Das Arathibecken wuird mit 15 vs 15 gespielt. Es gibt auf der Karte 5 feste Punkte, die man durch anklicken der Flagge erobern kann. Für jeden eroberten Punkt regeneriert man Rohstoffe. Diese Punkte kann man natürlich gegen die gegnerische Fraktion wieder verlieren. Wer als erstes eine bestimmte Anzahl an Ressourcen erreicht hat, gewinnt.
Selbstverständlich hat man auch die Möglichkeit, durch diese PVP-Aktivitäten seinen militärischen Rang im Spiel zu verbessern. Dadurch bekommt man ebenfalls neue Ausrüstung und Waffen, kann sich Heiltränke kaufen und bekommt Zugang zu den Militärkasernen.
PVE
WoW bietet für jeden Levelbereich sogenannte Instanzen/Dungeons an. Dies sind Bereiche, wo man mit einer Gruppe von Spielern hingehen kann, um schwere Gegner zu besiegen. Dungeons stellen meistens erhöhte Ansprüche an das Zusammenspiel einer Gruppe.
Extrem werden diese Dungeons mit Level 60. Dort gibt es Instanzen, die nur mit 40 Spielern zu schaffen sind und enorm schwere Bossmonster enthalten. Demensprechend lassen diese Monster auch eine hochwertige Beute fallen. Blizzard gestaltet so den High End Content für die meisten Spieler flexibel und spannend.
Bewertung
Es hat mich selten ein MMORPG so fasziniert wie World of Warcraft. Ich selbst spiele einen Charakter, der schon sehr lange auf Stufe 60 ist und bin immernoch begeistert dabei. Es ist ein ganz besonderes Feeling mit einer Gruppe/Gilde in schwere Instanzen zu gehen und sein können zu beweisen. Hier werden nicht nur Anforderungen an Ausrüstung und Waffen, sondern auch an Konzentration, Motivation, Ehrgeiz und Koordination gestellt. Gemeinsam tüffteln wir an neuen Bossen und versuchen diese zu besiegen.
Des weiteren besticht Wow durch ein funktionierendes MArktwirtschaftliches System. Es gibt keine Inflation (Geldentwertung) wie beispielsweise in Diablo 2, wo Ingame-Geld nix mehr wert ist. Graphik, Sound und das Spielprinzip sind oberste Klasse. Sicherlich gibt es Dinge, die man besser machen könnte, jedoch stellt eine bestimmte Komplexität auch Anforderungen an die Hardware. Das einzige, was ich wirklich zu bemängeln habe ist die Instabilität von manchen Servern, die sich in Abstürzen und Neustarts widerspiegelt.
Fazit: Ein sehr gelungenes MMORPG. Es lohnt sich auf jedenfalls die Zeit und das Geld zu investieren für unzählige Stunden spielspass. Leider ist die Suchgefahr sehr hoch. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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barbu, 20.08.2008, 23:41 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
AN ALLE DIE DEFINITIVE UND SICHERE GEGENLESUNGEN HABEN WOLLEN DIE MELDEN SICH BITTE BEI MIR; BZW FANGEN AN MIT LESEN*g*.DAS LESEN HAT WIRKLICH NACHGELASSEN WAS SEHR SCHADE IST!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Online-Rollenspiel mit Tiefgang und hohem Freizeitfaktor
Pro:
- Grafische und spieltechnische Umsetzung - Freie Gestaltbarkeit der Charakterentwicklung - Schlüssiges Questsystem - Community - Detailverliebtes Spieldesign
Kontra:
- Relativ hohe Hardwareanforderungen - Monatliche Kosten
Empfehlung:
Ja
Nach der kürzlich durch die Hersteller- und Betreiberfirma Blizzard durchgeführten Preissenkung (frühere Kosten für das Grundprogramm ca. 38~40 Euro, jetzt ca. 29 Euro) wird dieses Spiel nun auch für Computeranwender interessant, denen der Einstieg bisher zu teuer war. Neben den genannten Kosten fallen monatliche Gebühren in Abhängigkeit der verwendeten Server ( US oder europäische Server ) und der Zahlungsart an ( Prepaid-Karte ca. 25 Euro für 60 Tage oder Kreditkarte ). Ein zeitweises Aussetzen der Zahlung ( z.B. bei Urlaub ) ist über die Onlinekontoverwaltung einfach möglich und für Ausfallzeiten ( Downtimes ) werden gelegentlich Zusatztage gutgeschrieben.
Nun zum Spiel selbst :
Schon bei der Charakter-Erstellung fällt einem die gut gelungene Grafik im "3D-Comic-Stil" ins Auge. Neben der Auswahl einer der 8 Rassen (und damit der "guten" oder "schlechten" Kriegspartei) und Klasse (je nach Rasse sind verschiedene Ausrichtungen möglich) kann auch das Erscheinungsbild der Figur weitgehend selbst bestimmt werden (z.B. Haarpracht, Hautfarbe, Gesichtszüge, Piercings ect.).
Der Einstieg ins Geschehen fällt leicht, da auf eine anfangs flache Lernkurve gesetzt wird und man vorerst auch ohne Gefahr die detailverliebte Umgebung betrachten und erkunden sowie die ersten Quests abschliessen kann um sich eine Grundausrüstung an Waffen und Rüstung zu verdienen.
Das verwendete System zum Sprechen, Verwenden, Angreifen ect. ist meisterhaft in einer übersichtlichen Grundoberfläche umgesetzt, welche sich auch über PlugIns und Verändern der Grundeinstellungen individuell anpassen lässt.
Nach den ersten Gehversuchen in den für die verschiedenen Rassen variirenden Startzonen geht es nun in die "rauhe Welt", welche mit einer beispiellosen Zonengrösse, Artenvielfalt und Questmenge aufwartet. Egal auf welchem der 2 Kontinente man sich befindet und welches Level man sich schon "erarbeitet" hat, für Abwechslung ist gesorgt und es wird sicherlich nicht langweilig.
Hervorragend ist die Möglichkeit, alle Spielarten zu ermöglichen ... man kann sich den Stil seines Spiels selbst festlegen ... egal ob man alleine (z.B. wenn man nur wenig Zeit erübrigen kann) oder in grossen Gruppen und mit Freunden spielen möchte, alles ist möglich und auch in hohen Levels ohne Einschränkung umsetzbar.
Auch wenn man einmal das Leben verlieren sollte ist die Wiederbelebung im Vergleich zu anderen Spielsystemen ohne zu grossen Zeitaufwand (man denke hier zum Beispiel an Everquest) möglich. Man erscheint in einem zoneneigenen Friedhof als Geist und hat nun die Möglichkeit seinen Körper wieder aufzusuchen oder sich von einem Geist dort wiederbeleben zu lassen (was allerdings mit einer zeitweisen Einschränkung der eigenen Eigenschaften einhergeht). Auch wird hierfür keine bereits gewonnene Erfahrung abgezogen, sondern die Qualität der getragenen Ausrüstung leidet etwas, was sich jedoch gegen Bezahlung jederzeit wieder reparieren lässt.
Das Spielsystem und die dahinterstehende Geschichte (Warcraft 1~3) sind schlüssig und durch Questreihen sowie erlernbare Handwerksfähigkeiten, welche auch wirklich sinnvolle Gegenstände hervorbringen können, abwechslungsreich und kurzweilig.
Man ist schnell von der Atmosphäre des Spiels gefangen... das Miteinander, herausfordernde Aufgaben, immer wieder neu entdeckte Winkel in den Zonen sowie auch schon der Eindruck der (fast) realistisch untergehenden Sonne beim Angeln ziehen einen in seinem Bann und sorgen für viele Stunden an Spielspass... das Symtom "Nur noch diesen Quest, nur noch diesen Gegner... dann ist es genug für heute" lernt man sehr schnell kennen ...
Es gibt zu viele erwähnenswerte Einzelheiten dieses Spiels um alle aufzuzählen ... egal ob rassenspezifische Reittiere (wer wollt nicht schon immer mal auf einem Saurier reiten ? ;-)), Auktionshäuser in denen EBay-Feeling aufkommt, Gefühlsanimationen (kommt ja auch besser an, als gluckerndes Huhn um den Mitspieler herumzuhüpfen als ihn nur einen Feigling zu nennen...)... man wird immer etwas neues entdecken.
Zu den Hardwareanforderungen sei gesagt, dass sich das Spiel meiner Erfahrung nach mit einem Computer der 2-GHz-Klasse, 768MB RAM (je mehr desto besser, bringt mehr als bessere Grafikkarte) und DirectX9-Grafikkarte flüssig spielen lässt. Breitbandverbindung ins Internet sollte vorhanden sein, auch wenn "offiziell" ISDN und sogar analoge Anschlüsse ausreichen.
Hier noch einige Punkte, die dieses Spiel von anderen seiner Art abhebt und den Spielgenuss erhöhen :
- Updates werden über ein Bittorrent eingespielt, d.h. schnelle und zuverlässige AKtualisierungen ohne Wartezeiten
- Transportwege nicht nur über Schiffe; Flugverbindungen über Greifen, Fledermäuse ect.
- Briefkastensystem, das auch Versendung von Gegenständen und Geld an eigene Charaktere auf dem gleichen Server erlaubt
- PvP Rangsystem bei dem zusätzliche Rüstungssets und Belohnungen erreichbar sind
Man kann nur auf die erste Erweiterung von Blizzard (geplant Quartal I/07) gespannt sein.
Fazit : Grafisch und spielerisch ein absoluter Leckerbissen und auf jeden Fall eine dicke Empfehlung wert =) Viel Spass damit, vielleicht trifft man sich ja bald online =) weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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BlueDione, 09.07.2006, 12:51 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hilfreiche Meinung, auch wenn man auf den High End Content noch etwas hätte mehr eingehen können.
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Informationen
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