Pro:
Ich bin der Ansicht, dass es sich nicht besonders lohnt, sich den Film "Der Vorleser" anzusehen. Wenn man sich für die angesprochenen Problematiken interessiert, würde ich eher empfehlen, das Buch zu lesen.
Kontra:
siehe Pro
Empfehlung:
Nein
Manchmal bekommt man Empfehlungen, ein Buch zu lesen, einen Film anzuschauen und fragt sich wirklich, nachdem man dieser Empfehlung dann nachgekommen ist, warum man sich das bloß angetan hat. So wurde mir schon des Öfteren ein Roman als Buch und Film empfohlen, der - wie ich nachgelesen habe - bei Literatur-und Filmkritikern hoch gelobt wurde, in Schulen mittlerweile schon oft zum Lehrstoff gehört, -zig Preise eingeheimst hat und tatsächlich auch in viele Sprachen übersetzt wurde.
Dazu hier noch einige Pressezitate, die sich förmlich überschlagen vor Lob:
"Die sensible Inszenierung und die fantastischen Darsteller machen diese Liebesgeschichte zu einem unvergesslichen Film - in jeder Hinsicht." - (CINEMA)
"Der Film brilliert mit der entsprechenden prominenten Besetzung durch Kate Winslet und Ralph Fiennes. Ein Stoff, der sich mit der immer aktuellen Verarbeitung von Schuld und Vergebung beschäftigt und nicht zuletzt zur deutschen Vergangenheitsbewältigung beiträgt." - (Blickpunkt: Film)
"Vor dem Angucken bitte Taschentücher bereithalten! Denn dieses wunderbare Liebesdrama mit der fabelhaften Kate Winslet geht einfach zu Herzen und rührt zu Tränen." - (Bild Zeitung)
Unvoreingenommen an Bücher und Filme heranzugehen, ist für mich selbstverständlich und so kam ich der Lese- und Schau-Empfehlung schließlich letztens nach und möchte nun über meine Erfahrungen berichten.
Doch zunächst:
***Die sachlichen Daten***
Darsteller: Sylvester Groth, Bruno Ganz, Lena Olin, Ralph Fiennes, Kate Winslet
Regisseur(e): Stephen Daldry
Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Universum Film GmbH
Erscheinungstermin: 1. Juli 2011
Produktionsjahr: 2008
Spieldauer: 124 Minuten
ASIN: B004XKBCSC
Bonusmaterial:
Audiokommentar von Henning Molfenter (Produzent)
Entfernte Szenen
Featurettes (Making of, Gespräch mit David Kross und Stephen Daldry, Kate Winslet über die Darstellung der älter werdendem Hanna Schmitz, Portrait des Komponisten Nico Muhly, Produktionsdesignerin Brigitte Broch über die "Darstellung der Vergangenheit")
Die Dreharbeiten in Görlitz
Anmerkung: auf das Bonusmaterial gehe ich diesmal nicht ein, weil ich den Filminhalt selbst viel zu diskussionswürdig per se finde und mich dabei eine eventuelle Glanzleistung der Maskenbildner bei Kate Winslet nun wirklich nicht interessiert hat.
***Autorenportrait***
Bernhard Schlink wurde am 06.07.1944 bei Bielefeld geboren, wuchs aber in Heidelberg auf. Schlink war bereits mit 8 Jahren im literarischen Bereich sehr begabt und engagiert. Er studierte in Heidelberg und Berlin Jura, arbeitete als wissenschaftlicher Assistent an den Universitäten Heidelberg, Darmstadt, Bielefeld und Freiburg. Heute ist Bernhard Schlink Professor der Rechtswissenschaft in Berlin und Bonn und Verfassungsrichter in Nordrhein-Westfalen. Er vertrat die SPD-geführten Länder im Verfahren um den Abtreibungsparagraphen 218 vor dem Bundesverfassungsgericht.
Hauptsächlich verfasst Bernhard Schlink Krimis, deren Kennzeichen raffinierte Konstruktionen mit politischem Hintergrund sind.
Sein vierter Roman "Der Vorleser" wurde in 30 Sprachen übersetzt und sprang als erstes deutsches Buch auf den ersten Platz der New-York-Times-Bestsellerliste.
***Mit meinen Worten***
Der 15jährige Michael Berg, aus gutsituierter Familie, kommt hochfiebrig aus dem Gymnasium und erbricht sich mehrmals in einer Toreinfahrt auf dem Heimweg. Die 36jährige Strassenbahnschaffnerin Hanna Schmitz findet den Jungen in seinem Elend vor, nimmt ihn mit in ihre Wohnung, säubert ihn und geleitet ihn bis fast nach Hause. Nach seiner monatelangen Krankheit bedankt sich Michael bei Hanna für ihre Hilfe mit einem Blumenstrauss und sieht ihr - wie er glaubt, heimlich - zu, als sie sich für die Arbeit umzieht. Doch Hanna hat seine Erregung bemerkt und nutzt diese bei seinem nächsten Besuch bei ihr aus. Sie schickt ihn zum Kohleholen in den Keller, wobei er sich unweigerlich stark beschmutzt und von Hanna zum Baden bei ihr aufgefordert wird, woraus sich auch - von ihr forciert - der erste sexuelle Kontakt ergibt. Ab sofort verbringt Michael jede freie Minute bei Hanna, schwänzt Schulstunden und später sogar seine eigene Geburtstagsfeier, um ihr nahe zu sein.
Das Verhältnis ist stark von Hannas Launen geprägt und grenzt an Hörigkeit. Hanna dominiert eindeutig in der Beziehung, macht Michael Vorschriften, wie alles abzulaufen hat: Erst muss er vorlesen, dann - quasi als Belohnung für ihn - Sex. Über die vorgelesenen Bücher wird aber nicht diskutiert und Hanna macht äußerst selten eine Bemerkung zu der Lektüre, lässt auch nicht erkennen, ob ihr etwas gefällt oder nicht. Man bekommt den Eindruck, dass Hannas Leben von striktem Pragmatismus geprägt ist. Michael geht eben in die Schule und muss lesen, danach folgt Sex. Auch Letzteres ohne Gefühlsregung. Hanna arbeitet alles irgendwie ab, ein Verhalten, was fast schon autistische Züge hat. Jede weitere vorsichtige Einmischung in ihren gewohnten Lebens-oder Arbeitsablauf quittiert sie mit starkem Unmut, Verweigerung und Gereiztheit. Michael ist immer derjenige, der nach einem Konflikt, nach einer Zurechtweisung von ihr zu Kreuze kriecht und sich regelmäßig unterordnet.
Er möchte mehr mit ihr zusammen unternehmen und kann sie tatsächlich zu einer Fahrradtour überreden und einer Einkehr in einen Gasthof. Sie nimmt alles mit großem Staunen auf, kommentiert aber nichts. Die einzige offensichtliche Gefühlsregung zeigt sich bei ihr, als die beiden auf der Fahrradtour an einer Kirche vorbeikommen, in der ein Chor probt. Michael sieht Hanna weinend in einer Kirchenbank sitzen, wird aber sofort wieder brüsk von ihr zurechtgewiesen, als sie entdeckt, dass er sie heimlich beobachtete.
Bei dieser Behandlung ist es kein Wunder, dass sich Michael mit Beginn des neuen Schuljahrs für die neu zur Klassengemeinschaft hinzugekommene, gleichaltrige Sophie interessiert und mehr Zeit mit den Klassenkameraden verbringt. Allerdings kommt er sich deswegen wie ein Verräter an ihrer Beziehung vor und glaubt, er sei daran Schuld, als Hanna ohne Vorwarnung eines Tages aus ihrer Wohnung ohne Hinweis auf ihren Verbleib ausgezogen ist. Tags zuvor hatte sie ihn - wie bei einer rituellen Waschung - nach ihrem letzten Sex von Kopf bis Fuß gründlich gewaschen. Michael weiß ja nicht, dass Hanna aufgrund ihres Fleisses und ihrer Zuverlässigkeit von einer Straßenbahnschaffnerin in die Büroetage befördert werden soll. Eine Situation, auf die sie umgehend mit Flucht reagiert.
Jahre später sieht Michael als Jurastudent Hanna wieder. Sie ist in einem Kriegsverbrecherprozess gegen Wärterinnen eines Außenlagers des Konzentrationslagers Auschwitz mitangeklagt, dem er mit Kommilitonen als Gasthörer beiwohnt. Während des Prozessverlaufs hört Michael ensetzt, dass Hanna beschuldigt wird, Juden für die Gaskammern mitaussortiert zu haben und bestimmte Gefangene bevorzugt behandelt zu haben, die ihr vorlesen mussten. Michael zieht endlich die richtigen Schlüsse aus dieser Parallele und es wird ihm nun endlich klar, dass Hanna weder lesen noch schreiben kann.
Vom Richter während des Prozesses auf die Ermordung jüdischer Menschen angesprochen, zeigt Hanna jedoch keinerlei Schuldbewußtsein, sondern zeigt sich sogar erstaunt. Ihrer Ansicht nach musste eben Platz geschaffen werden, da zuviele Leute ins Lager deportiert wurden. Eine Gefühlsregung wie Reue für die Morde, die sie und die anderen Wärterinnen begingen, ist wiederum nicht an ihr zu bemerken. Selbst dann nicht, als der schlimmste Anklagepunkt aufgeführt wird. Auf der Flucht vor den Bombenangriffen flohen einige Wärterinnen mit einer größeren Gruppe Juden gen Westen und sperrten ihre Gefangenen in einer Kirche ein. Als die Kirche getroffen wurde, schloß keine der Wärterinnen die Kirchentüren auf und bis auf zwei Menschen, die als Kronzeugen des Prozesses auftreten, verbrannten alle Gefangenen elendig. Die mitangeklagten Wärterinnen schieben Hanna die Hauptverantwortung zu und behaupten sogar, sie habe als ihre Vorgesetzte einen entsprechenden Befehl aufgesetzt und von allen unterzeichnen lassen.
Michael weiß als Einziger, dass Hanna dies aufgrund ihres Analphabetismus gar nicht konnte und ringt mit sich, ob er sein Wissen dem Richter als Entlastung für Hanna mitteilen sollte. Er löst aber diesen inneren Konflikt nicht auf und entscheidet sich letztendlich, nichts zu sagen, so dass Hanna als Hauptbeschuldigte zu lebenslänglicher Haft verurteilt wird, während die anderen Wärterinnen lediglich ein paar Jahre Gefängnis bekommen.
Jahre später erst schickt er Hanna von ihm besprochene Kassetten ins Gefängnis. Er liest ihr quasi wieder vor, besucht sie aber nicht. Mit Hilfe dieser Kassetten bringt sich Hanna autodidaktisch endlich Lesen und Schreiben bei und versucht auch, mit Michael schriftlich Kontakt aufzunehmen, wessen er sich jedoch verweigert. Erst als die Gefängnisdirektorin Michael um Mithilfe bei der Resozialisation Hannas aufgrund deren bevorstehender Begnadigung bittet, besucht Michael Hanna kurz vor ihrer Entlassung im Gefängnis. Dort wird beiden die tiefe Kluft zwischen ihnen bewußt und als Michael Hanna am Entlassungstag abholen will, erfährt er von ihrer nächtlichen Selbsttötung und ihrem letzten Wunsch, ihr gespartes Geld als Wiedergutmachung der mittlerweile einzigen Überlebenden des Kirchenbrandes zukommen zu lassen. Da diese sich jedoch weigert, das Geld anzunehmen, entscheiden beide einmütig, das Geld in Hannas Namen einer jüdischen Organisation gegen Analphabetismus zu stiften.
***Stilistische Besonderheiten***
Lobend erwähnen muss man, dass sich die Verfilmung in großen Teilen recht dicht an den Roman hält. Im Roman erkrankt Michael Berg an Gelbsucht, im Film ist es Scharlach, die ihn monatelang vom öffentlichen Leben fernhält. Auch im Film wird wie im Roman mit der Rückblende des sich erinnernden Protagonisten gearbeitet, die Perspektive des Ich-Erzählers Michael Berg wird ebenfalls - bis auf winzige Ausnahmen - konsequent übernommen. Der Roman ist allerdings in drei Teile aufgeteilt, der Film beschränkt sich im Prinzip auf zwei und hebt das Scheitern der späteren Beziehungen Michaels zu anderen Frauen nach seiner tragischen Liason mit Hanna Schmitz nicht so deutlich hervor.
Aber so etwas ist man von Verfilmungen ja schon gewohnt und das bestätigt nur wieder die Meinung von mir als ausgeprägter Leseratte, dass ein Buch grundsätzlich mehr Tiefgang zu bieten in der Lage ist.
Der Fokus liegt allerdings durch die Verknappung der recht schwierigen, vielschichtigen Geschichte doch etwas in Schieflage, finde ich und der Zuschauer läuft Gefahr, falsche Schlüsse zu ziehen, wenn er die Romanvorlage nicht kennt. Die Begründung meiner Behauptung erfolgt im Fazit.
***Fazit***
Dass sowohl der Roman als auch der Film als zu Tränen rührende Liebesgeschichte angepriesen wird, halte ich schon für falsch. Sex ist keine Liebe und die ersten sexuellen Erfahrungen, die ein 15-Jähriger mit einer weitaus älteren Frau macht, haben mit Liebe so wenig zu tun, wie eine Kuh mit dem Eierlegen.
Eine simple Liebesgeschichte mit einiger Problematik will aber meines Erachtens der Film und auch das Buch gar nicht zeigen, denn dazu hätte weder der Autor noch der Filmregisseur solche komplexen, anderen Problematiken aufzeigen müssen. Für eine Schnulze a la Romeo und Julia hätte der Altersunterschied ja schon völlig ausgereicht, um Probleme zu schaffen, vom "Standesunterschied" ganz zu schweigen.
Der Fokus des Romans liegt auf den Umständen, die Michael von Hanna trennen und ihn gleichzeitig zu anderen Bindungen unfähig machen. Was da genau die Kluft zwischen den beiden erzeugt, ist sehr komplex und hat meines Erachtens mit Hannas Analphabetismus noch am wenigsten zu tun, sondern liegt eher in ihrer Vergangenheit, wobei sich tatsächlich die Frage aufwirft, ob Analphabeten überhaupt bei der SS landen konnten. Sicher benötigte die SS zuverlässige Befehlsempfänger, aber nach allem, was man so in Geschichtsbüchern liest, war die Auswahl wohlüberlegt. Maximal kann man sich vorstellen, dass Hanna ausgewählt wurde, weil sie ein hohes Maß an Gefühlskälte und egoistischer Rücksichtslosigkeit durchaus aufwies. Der Film jedoch birgt zusätzlich die Gefahr, dass man die ganz offensichtliche Angst Hannas vor der Entdeckung ihres Defizits mit einem Mord an Menschen gegenwägt bzw. als eine Art Rechtfertigung heranzieht. Und das finde ich persönlich schon sehr unverständlich und fragwürdig. In einem Krieg zu töten, bevor man selbst getötet wird, ist eine Sache, das rücksichtslose und organisatorisch perfekt organisierte Abschlachten von Juden eine ganz andere.
Nur, weil man nicht lesen und schreiben kann, befreit dieses Defizit nicht vor dem enormen Mangel an Zivilcourage, den Hanna eindeutig aufwies, als sie NICHT die Türen der Kirche aufschloss, sondern die Gefangenen einfach verbrennen ließ. Dazu noch zu einer Zeit, in der längst schon dem letzten Nazi-Sympatisanten klar sein musste, dass die Ostfront nicht mehr zu halten und der irrsinnige Krieg verloren war. Wenn es eine Abstufung von eiskaltem Mord gibt, dann wiegt dieser noch schwerer, finde ich. Ihre moralische Schuld steht also wie bei allen Kriegsverbrechern völlig außer Frage, unabhängig davon, ob man berechtigte Ängste, selbst von den anderen Wärterinnen ermordet zu werden, als kausale Ursache anführt. Analphabetismus ist da allerdings als Schuldentlastung auf keinen Fall tragbar. Im Gegenteil: gerade die letzten real passierten Morde in unserem Lande sollten uns auf jeden Fall klar machen, dass Nazitum mit Sicherheit nicht nur in bildungsfernen Schichten zu suchen ist, sondern dass die Ausführung und Planung da schon einiges an fehlgelaufener Intelligenz erfordert. Es wäre meiner Ansicht nach sehr fatal, wenn wir uns in dem Glauben wiegen würden, Nazis seien ungebildete Leute.
Hannas Selbstmord im Gefängnis findet außerdem nicht statt, weil sie durch das eigene Lesenkönnen von "Lady Chatterley" oder "Huckleberry Finn" auf einmal erkennt, was sie damals unschuldigen Menschen angetan hatte. Das würde implizieren, dass man eine Selbstreflexion nur durch solche jederzeit leicht erlernbaren Fertigkeiten erzielt? Wenn man "Huckleberry Finn" selbst lesen kann, bekommt man nicht plötzlich ein Gespür für die eigenen Schandtaten. Auch nicht, wenn ich die Berichte von Juden lesen kann, die über die erlittenen oder beobachteten Gräueltaten schriftlich berichteten. Immerhin war Hanna als Wärterin nicht blind und wusste genauch, dass sie körperlich zu geschwächte Juden für die Gasduschen selektierte. Sie erlebte das live und nicht nur durch Vor-oder Nachlesen von Berichten!
Der Film ist da eindeutig zu oberflächlich und stark gegenüber dem Roman verknappt. Der Roman zeigt eher auf, dass sich Hanna mit ihrer eigenen Vergangenheit, ihren Taten auseinandersetzt...nach Jahrzehnten im Gefängnis! Daran und an ihrer Erkenntnis, nach der Entlassung aus dem Gefängnis absolut abhängig von Michael zu sein, den sie früher dominierte, zerbricht sie...und macht das, was sie immer tat: sie entzieht sich durch Flucht in den Tod.
Der Roman und auch der Film hat meiner Ansicht nach viel zuviele Problematiken verknäult, die nicht ursächlich zusammengehören und eher jede für sich einer umfangreichen Diskussion bedürften. Ich war jedenfalls eher überrascht, als die Geschichte plötzlich noch zusätzlich die Wendung zu den Kriegsverbrechen nahm. Ich gehöre beileibe nicht zur Kriegsgeneration, noch nicht einmal zur Nachkriegsgeneration. Kenne die entsetzlichen Kriegsverbrechen also auch nur aus dem Schulunterricht und Erzählungen. Die einzige Szene im Film, in der daher genau das angesprochen wird, was ich selbst auch empfinde, findet im Hörsaal der Universität statt, als ein Kommilitone von Michael entsetzt feststellt: "Sie haben doch alle davon gewußt und nichts unternommen!"
Kurzum und um diesen Erfahrungsbericht zu Ende zu bringen: Der Film ist meiner Meinung nach nicht besonders gut und auch nicht besonders schlecht, wirft mehr Fragen als Lösungsansätze auf und hinterlässt mich auf jeden Fall nicht mit dem Wunsch, ihn mir nochmals anschauen zu wollen. Da gibt es meiner Ansicht nach Besseres.
Herzlichen Dank für das Lesen und Bewerten meines Berichts
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