Samsung DCB-B360G

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Produktbeschreibung

Samsung DCB-B360G

EAN 8806349320272
gelistet seit 04/2008
Hersteller Samsung, http://www.samsung.de
samsung-electronics-gmbh
weitere Samsung Digitale SAT-Receiver

Tests und Erfahrungsberichte

  • Der muß meinen früheren Satreceiver ersetzen

    • Bildqualität:  sehr gut
    • Ausstattung:  gut
    • Zuverlässigkeit:  sehr gut
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Support & Service:  gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    Kann alles, was ich erwartet habe .

    Kontra:

    Nur das ich ihn gegen meinen SAT Receiver eintauschen mußte

    Empfehlung:

    Ja

    Leider mussten wir uns ja von unserer geliebten Satanlage trennen, da unser Vermieter die Meinung vertritt, er müsse uns vorschreiben, auf welcher Art und Weise wir die Fernsehsender empfangen dürfen.
    Gezwungenermaßen mussten wir wieder zur alten Variante zurückkehren und die Fernsehsender über Kabel empfangen.

    Da uns schon klar war, dass es ein gewaltiger Unterschied zwischen normalen Kabelfernsehen und Satellitenempfang gibt, wollten wir nicht gänzlich auf Qualität verzichten und entschieden uns für einen digitalen Empfang und das funktioniert eben nur über einen Digitalreceiver.
    Unser Kabelnetzbetreiber in Dortmund ist die Unitymedia und dort waren sie gerade auf Kundenfang und boten ein Gesamtpaket an, welches Fernsehen, Internetflat und Telefonflat beinhaltete.
    Dieses haben wir dann abboniert und dazu gehörte eben auch der Samsung Digital-Receiver DCB-B360G.


    Der Hersteller des Receivers

    Samsung Electronics GmbH
    Samsung House
    Am Kronberger Hang 6
    65824 Schwalbach / Ts.
    Deutschland
    E-Mail: hotline@samsung.de
    Mit ihm sollte es uns nun möglich sein, die Fernsehbilder wieder in der Bildschärfe erleben zu dürfen, die wir von dem Telestar Teledigi S1 gewohnt waren.
    Wir waren jedenfalls gespannt.

    Der Nachteil dieser Receiver ist, wenn man wie wir mehrere Fernseher besitzt, dann benötigt man natürlich auch mehrere von diesen Digitalreceivern. Das heißt natürlich auch, da kommen jeden Monat für jedes Gerät zusätzliche Kosten auf einen zu.
    Wir entschieden uns dafür, nur dort einen Digitalreceiver zu benutzen, wo ein LCD Fernseher angeschlossen wurde, denn wenn man sich schon solch einen Fernseher kauft, möchte man auch die bestmögliche Bildschärfe haben.

    In unserem Fall waren es dann 2 Receiver, und für jeden dieser Receiver bezahlen wir nun monatlich zusätzlich 3,90 Euro Gebühr.

    Zum Lieferumfang gehörte
    der Receiver DCB-B360G
    ein Scart kabel
    die Fernbedienung
    und eine Gebrauchsanleitung


    Wie sieht der Receiver aus?

    Es hat eine rechteckige flache Form. Seine Maße betragen 270x 200x45 mm.
    Im silberfarbenen Metallic Gehäuse befinden sich viele Lüftungslöcher.
    An der Frontseite des Receivers steht links mit schwarzer Schrift der Herstellername und die genauer Bezeichnung des Gerätes und darunter kann mein ein kleines Lämpchen erkennen, welches rot oder grün leuchten kann.

    Gleich daneben sieht man einen großen schwarzen Punkt, der sich als Infrarotsender entpuppte.
    Ganz rechts ist ein schwarzer Kreis aufgemalt, und beim näheren Betrachten erkennt man sehr schnell, dass dies eine Abdeckung ist.
    Dahinter verbirgt sich nämlich ein Steckplatz für eine Smartcard, die man benötigt, um verschlüsselte Programme empfangen zu können.

    Die Rückseite des Receivers ist mit Anschlüssen übersät.
    Hier findet man
    den RF IN, welcher für den Anschluss an das Kabelnetz über ein Koaxialkabel notwendig ist
    den RF OUT, an dem über ein HF-Kabel der Anschluss an das Fernsehgerät erfolgen kann.
    die AUDIO L/R Cinch-Buchsen, die zum Anschluss an externe Audiogeräte notwendig sind
    den AV1 (TV) an dem der Anschluss mit einem Scartkabel an das Fernsehgerät erfolgen kann
    den AV2 (EXT) Anschluss, wo ein Videorecorder angeschlossen werden kann;falls man einen besitzt und
    ein SPDIF Ausgang ,der natürlich zum Anschluss eines Digital-Verstärkers gedacht ist.
    Natürlich findet man dort auch den Stromanschluss des Gerätes.
    Erwähnen möchte ich noch, dass er gerade mal 1195 g wiegt.


    Technischen Daten

    Eingangsspannung: 100-240 V~, 50/60 Hz
    Sicherungswerte: 250 V/T1.6 AH
    Leistungsaufnahme: Max. 10 W
    Standby: 8 W

    Allgemeine Daten
    Der Receiver hat 900 programmierbare Kanäle und 99 Favoriten.
    Er verfügt über den Programmführer EPG, der automatisch aktualisiert wird.
    Er unterstützt mehrere Sprachen, sowohl bei der Bildschirmanzeige, aber auch bei Untertiteln und beim Videotext.
    VHF/UHF Band 50-870 MHz
    Max. Symbolübertragungsrate 7MS/s
    Modulationsformat 16-256QAM
    Durchschleifanschluss für analoge Receiver
    -DVB-C konform
    -MPEG-2 Format
    Datenübertragungsrate 1-15Mb/s
    Unterstützung der Bildformate 4:3(normal) und 16:9 (breitbild)
    -MPEG 1 Audioschicht 1 und 2
    Audiomodi : mono, dual, stereo und joint stereo
    Sampling Frequenzen: 32kHz, 44.1und 48kHz
    Lautstärkeregelung und Stummschaltung über Fernbedienung
    und digitaler SPDIF- Audioausgang.

    Was kann der Receiver ?
    Vor allem liefert er brillante Bilder, so wie wir es erhofft haben.

    Er lässt sich problemlos an eine Stereoanlage anschließen und wenn man eine Home-Cinema-Anlage besitzt, beschert einem das Gerät besten Sound und Raumklang .
    Mit ihm kann man nämlich auch Audioprogramme empfangen. Das geht wenn man die Taste TV/Radio an der Fernbedienung drückt.
    Egal welche Musikrichtung man mag, hier findet jeder das, was ihm interessiert und das natürlich in bester Hörqualität.

    Dieser Digital-Receiver ist "Bereit für arena", das heißt, er ist für den Empfang der Arena Programme geeignet,aber wie ich im Forum las, nicht für Premiere. Doch damit habe ich micht nicht weiter beschäftigt, da ich dies eh nie abbonieren würde.

    Der Umgang mit dem Receiver
    Wenn man dieses Gerät das erste Mal in den Händen hält, denkt man sich, wie bekomme ich das nun wieder hin.
    Natürlich gibt es eine Gebrauchanleitung, aber trotzdem macht man sich so seine Gedanken.
    Aber ich bin ein Mensch, der nicht so schnell aufgibt und bisher alles hinbekommen habe, wenn es um Technik ging, obwohl ich eine Frau bin fg.

    Ich schloss als erstes das Koaxialkabel an den mit "RF IN" gekennzeichneten
    Anschluss auf der Rückseite des Digital-Receivers an das Kabelnetz an.
    Zum Anschließen des Digital-Receivers an mein Fernsehgerät verwendete ich das mitgelieferte SCART-Kabel.

    Natürlich darf bei mir auch ein Videorecorder nicht fehlen, bei meinen doofen Arbeitszeiten, ist das ein absolutes Muss.
    Der Videorecorders wurde dann auch über ein Scart- Kabel allerdings über den VCR Anschluss mit dem Receiver verbunden.
    Bis dahin war es kein Problem.

    Da ich auch die verschlüsselten Programm empfangen wollte, steckte ich natürlich noch meine gültige Smartcard in den vorgesehenen Steckplatz und dann schloss ich das Gerät am Stromnetz an.
    Kaum getan, wurde automatisch der erste Installationsvorgang gestartet.

    Man konnte die gewünschte Menüsprache auswählen, damit das Menü auch in der gewollten Sprache angezeigt werden konnte.
    Ab jetzt musste man eigentlich nur noch den Anweisungen folgen, die auf dem Bildschirm erschienen, dann konnte nichts mehr schief gegen.
    Ich arbeitete mich durch das Haupt- und die vielen Untermenüs, das ging kinderleicht.


    Was zeichnet diesen Receiver aus ?

    Die Sendersuche erfolgte automatisch. Nach dem Suchlauf wurden alle verfügbaren Fernseh- und Radiosender in einer Senderliste eingefügt, die auf dem Bildschirm erschien.
    Das war schon interessant, als man sah, welche Sender man empfangen kann. Sicher nicht zu vergleichen mit dem Satellitenempfang doch wesentlich mehr, als beim analogen Kabelempfang.
    Man kann sich seine Lieblingssender in eine sogenannte Favoritenliste aufnehmen, die man selbst erstellen kann und muss so nicht erst immer ewig nach seine Lieblingssender zappen.

    Was ich auch toll finde, ist, das man ausgewählte Sendungen nicht verpassen kann, weil immer eine Erinnerungsmeldung, die vor dem Beginn dieser Sendung angezeigt wird, auf dem Bildschirm erscheint. So verpasst man auf keinen Fall seine Lieblingssendung.
    Eine sehr gute Eigenschaft des Receivers ist der Jugenschutz-PIN.
    Das bedeutet, nur über eine PIN-Code Eingabe hat man die Möglichkeit, jugendgeschützte Sendungen auch tagsüber anzuschauen
    Für die Jugendfreigabe ist eine gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung erforderlich, die von der FSK (Freiwillige Selbstkontrolle) im Auftrag der Obersten
    Landesjugendbehörden vorgenommen wird.
    Um eine vorgesperrte Sendung freizugeben, ist die Eingabe eines vierstelligen PIN-Codes erforderlich. Dieser PIN-Code ist auf der Smartcard abgespeichert und man kann ihn über das Menü abrufen.
    Liegt eine Jugendschutzkennzeichnung vor, blockiert der Digital-Receiver das Bild- und das Tonsignal und fragt den PIN-Code ab.
    So lässt sich vermeiden, dass minderjährige Kinder, die leider viel zu oft vor dem Fernseher " geparkt" werden, sich solche Programme anschauen können,
    Natürlich sollte man den Code vor ihnen verstecken.

    Man kann ihn aber auch ändern, falls sie ihn doch entdeckt und notiert haben.

    Um immer auf dem Laufenden zu sein und von allen neuen Funktionen des Digital-Receiver zu profitieren, sollte man auch öfters eine Softwareaktualisierung durchführen. Man wird sogar automatisch informiert, wenn es was neues gibt. Man muss dann nur zustimmen und die Aktualisierung geschieht automatisch. Tolle Sache.

    Erwähnen möchte ich noch, dass man natürlich auch Videotext empfangen kann und wenn man keine Lust auf digitales Fernsehen hat, schaltet man ihn aus und schon empfängt man normales Kabelfernsehen, ohne was umzustecken.
    Fazit

    Wir sind jedenfalls mit dem Gerät sehr zufrieden. Er ist ein relativ guter Ersatz für unseren ehemaligen Telestar Teledigi S1 und ich kann ihn auch empfehlen.

Produktfotos und Videos

Anschluesse
Anschlüsse von anonym
am 22.04.2008
Das-geraet
das Gerät von anonym
am 22.04.2008
Platz-fuer-smartcard
Platz für Smartcard von anonym
am 22.04.2008
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Das Gerät von anonym
am 22.04.2008

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