Die Entdeckung des Hugo Cabret (Taschenbuch)

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Produktbeschreibung

Die Entdeckung des Hugo Cabret (Taschenbuch)

EAN 9783570221181
ISBN 3570221180
gelistet seit 01/2012

Allgemeine Informationen

Ausgabeformate Taschenbuch

Pro & Kontra

Vorteile

  • spannend, unterhaltsam, überraschend, bewegend, ideenreich, kompetent übersetzt
  • Wundervolles Buch und authentisch erzählte Geschichte, tolle Zeichnungen

Nachteile / Kritik

  • absolut nichts mehr
  • Nichts

Tests und Erfahrungsberichte

  • Die Entdeckung des Hugo Cabret von Brian Selznick

    • Handlung:  spannend
    • Niveau:  anspruchsvoll
    • Unterhaltungswert:  sehr hoch
    • Spannung:  hoch
    • Humor:  durchschnittlich
    • Stil:  ausschmückend
    • Zielgruppe:  jedermann

    Pro:

    Wundervolles Buch und authentisch erzählte Geschichte, tolle Zeichnungen

    Kontra:

    Nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Fazit:

    Ich muss schon sagen, dass ich hier ein echtes Buch-Kleinod in meinem Buchbestand (wieder)gefunden habe. Auch der Film war faszinierend - was ja nicht oft bei einer Romanverfilmung der Fall ist - und mit Jude Law, Sir Ben Kingsley, Christopher Lee und Sacha Baron Cohen hervorragend besetzt. Besonders Ben Kingsley sehe ich persönlich nicht nur sehr, sehr gerne. Er sieht auch dem echten Georges Méliès unglaublich ähnlich. Der Film hält sich auch sehr dicht an die Romanvorlage, allerdings finde ich den Roman noch ein Stück weit besser. Der Film enthält natürlich Action-Szenen, z.B. als der Stationsvorsteher hinter Hugo hinterherjagd und heute kommt ja kaum ein Film ohne so etwas aus. Allerdings muss ich sagen, dass das, was der Film beispielsweise mit spektakulären Kamerafahrten erreicht, auch der Roman tatsächlich schon beim Leser im Kopf erzeugt...und zwar durch die wirklich dramaturgisch einzigartig eingesetzten Zeichnungen. Man hat sich als Leser sehr, sehr schnell daran gewöhnt und ich muss zugeben, den Roman so ziemlich an einem Tag durchgelesen zu haben, obwohl ich ja durch den Film die Geschichte schon kannte.

    Dennoch kommt sie ein wenig anders daher. Das Buch ist ja in zwei Teile aufgeteilt, wobei der erste Teil sich mehr mit Hugos Geschichte befasst und erklärt, was in dessen Vergangenheit passiert ist. Beim Film muss man da zuerst ein wenig rätseln, um was es überhaupt geht und Hugos Träume vom gegenwärtigen Geschehen trennen lernen. Das Buch ist da vom Handlungsverlauf, zumindest im ersten Teil, zeitlich linearer gehalten und nicht so geheimnisvoll gemacht, was dem Zauber und der Dramatik der Geschichte allerdings keinen Abbruch tut. Dafür sind im Film ein paar Kleinigkeiten hinzugefügt, die ich recht sympathisch finde. So hat der Stationsvorsteher eine Beinschiene, die mehr als unprofessionell verarbeitet ist und die Hugo zum guten Schluß noch reparieren wird. Desweiteren gibt es im Film eine ganz reizende zusätzliche Liebesgeschichte, bei der die Anschaffung eines zweiten Hundes wahre Wunder wirkt und die im Roman gänzlich fehlt. Ansonsten stimmt die Verfilmung wirklich sehr gut mit der Romangeschichte überein, was meines Erachtens schon sehr viel über die ausgezeichnete Qualität aussagt.

    Der Roman selbst regte mich allerdings noch eher dazu an, zu recherchieren, wer denn dieser Georges Méliès eigentlich war und mit großem Erstaunen stellte ich nicht nur fest, dass der Autor offensichtlich sehr dicht an den historischen Fakten geblieben war, sondern auch, dass ich selbst "Die Reise zum Mond" früher einmal als Kind gesehen hatte. Ich muss sagen, dass es schon sehr interessant ist, wie liebevoll und akribisch man in den Anfängen des Filmes gearbeitet hat und wie man das Publikum mitreissen konnte, obwohl es damals doch längst nicht die Computertricks wie heutzutage gibt, die Kostüme vielfach noch per Hand genäht werden mussten und die Pyrotechniker noch richtig gefährlich lebten.

    Die ganzen historischen Fakten um Georges Méliès kann man in der Wikipedia nochmal nachlesen und feststellen, dass sogar die Sache mit dem Spielzeugladen stimmt, nur, dass Brian Selznick halt in diese historischen Fakten Seele hineingebracht hat und einiges durch eigene Interpretation uns lesern verdeutlicht hat. Der Enthusiasmus von Georges Méliès muss schon sehr stark gewesen sein, denn trotz massiver Geldprobleme gab er erst auf, als die Konkurrenz übermächtig wurde und verkaufte tatsächlich den größten Teil seines Bildmaterials an die Schuhindustrie.
    Man hätte diesem Mann einen Jungen wie Hugo Cabret gewünscht, der ihn wiederentdeckt und ins Rampenlicht zurückholt, wo er sein Publikum wie ein Zauberer fasziniert und unterhält. Im Roman ist ja nicht so ganz klar, wer denn eigentlich nun wen entdeckt: Hugo Georges oder umgekehrt. Aber vielleicht trifft ja auch beides zu?!

    Ich wünsche dem spannenden Roman mit seinen unglaublich faszinierenden Zeichnungen und auch dem sehr gelungenen Film noch sehr viele Menschen, die sich davon wie ich bezaubern lassen und gebe natürlich eine dicke Leseempfehlung.

    Herzlichen Dank für das Lesen und Bewerten meines Berichts

    Hedwig_2010
  • Entdeckt: ein verlorener Schatz der Filmgeschichte

    Pro:

    spannend, unterhaltsam, überraschend, bewegend, ideenreich, kompetent übersetzt

    Kontra:

    absolut nichts mehr

    Empfehlung:

    Ja

    In diesem dicken Schmöker von erheblichem Gewicht verbirgt sich eine schöne Graphic Novel, die nicht nur auf menschlichem Niveau eine anrührende Geschichte erzählt. Sie verblüfft zudem auch mit einer filmhistorischen Entdeckung, die ein neues Licht sowohl auf früheste Filme wie auch frühe Automaten
  • Text-und-Illustration - toller Roman

    Pro:

    siehe Text

    Kontra:

    siehe Text

    Empfehlung:

    Ja

    Aber ich muss sagen, ich bin fasziniert, wie der Illustrator und Autor hier einen Spagat geschafft hat, der es mir wirklich ermöglichte, auch mit wenig Text tief in die Handlung einzudringen. Man kann sich das nur vorstellen, wenn man das Buch in Händen hält und sich damit