Apple iPad mini 16GB Wi-Fi

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Produktbeschreibung

Apple iPad mini 16GB Wi-Fi

EAN 0885909666966, 0885909667659
gelistet seit 11/2012
Hersteller Apple, http://www.apple.de
apple-inc
weitere Apple Tablet PCs

Allgemeine Informationen

Arbeitspeicher (RAM) 1 Gigabytes
Auflösung 1024 x 768 Pixel
Betriebssystem iOS 6
Bilddiagonale 7,9 Zoll
Gewicht 308 Gramm
Speicherkapazität 16 Gigabytes
Taktfrequenz 1,5 Gigahertz

Anschlüsse

WLAN Schnittstelle vorhanden

Ausstattung

Prozessor-Modell Apple A5

Tests und Erfahrungsberichte

  • Ipad Mini - sehr wiedersprüchliche Meinungen

    • Display:  gut
    • Akkulaufzeit:  lang
    • Design:  sehr gut
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Festplatten-Kapazität:  klein
    • Gewicht:  durchschnittlich
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    gutes Design
    einfache Bedienung

    Kontra:

    nur 1 Jahr Garantie

    Empfehlung:

    Ja

    Einleitung

    Das Ipad Mini hat ja sehr viele Erfahrungsberichte geerntet, diese waren aber zum Teil sehr widersprüchlich. Warum das so ist und wie man schlechte Erfahrungen mit dem Tablet vermeidet möchte ich in diesem Erfahrungsbericht erörtern.

    Display

    Aber wie ist es mit der Bildqualität? Diese ist schon nicht mehr ganz so gut, bei näherem Betrachten ist man durchaus in der Lage die Pixel zu zählen. Das fällt jedoch beim benutzen nicht wirklich auf, es sei denn man möchte auf dem Ipad lesen, da empfiehlt sich eher ein Ipad mit einem Retina Display. Ansonsten ist alles Top, man kann die Helligkeit gut verstellen und auch die Farben
  • Tablet der Spitzenklasse

    • Display:  sehr gut
    • Akkulaufzeit:  lang
    • Design:  sehr gut
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Festplatten-Kapazität:  durchschnittlich
    • Gewicht:  leicht
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    Design, Akku, Software

    Kontra:

    Kamera

    Empfehlung:

    Ja

    Ich besitze das Ipad mini nun schon ein halbes Jahr und konnte bis heute noch keine wirklichen Nachteile entdecken. Beruflich nutze ich verschiedene Android  Geräte. Diese kommen aber an das Ipad nicht heran.

    Verarbeitung: Wie bei allen Apple Produkten einsame Spitze. Haptik und Design sind auf ganz hohem Niveu. Die Oberflächen fühlen sich toll an. Spaltmaße sind alle 100% perfekt.

    Display: Das Display liefert ein tolles Bild selbst bei hellen Lichtverhältnissen. Die Multitouch Bedienung funktioniert immer Hervorragend. Die Auflösung könnte etwas besser sein. Stört aber im normalen Gebrauch nicht. 

    Akku: Der
  • Review: Apple iPad mini

    • Display:  gut
    • Akkulaufzeit:  sehr lang
    • Design:  sehr gut
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Festplatten-Kapazität:  durchschnittlich
    • Gewicht:  sehr leicht
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    Siehe Review

    Kontra:

    Siehe Review

    Empfehlung:

    Ja

    Apples iPad ist ein Tablet PC, das bis jetzt eigentlich von keinem anderen Gerät seiner Kategorie irgendwie geschlagen werden konnte und kann. Allerdings gibt es auch ziemlich viele Leute, die eher ein Tablet wollen, welches sehr viel handlichere Maße hat, womit man es sogar locker in der Jackeninnentasche verschwinden lassen kann. Das konnten bis vor kurzem nur Hersteller wie Google, Amazon oder Samsung bieten. Ende 2012 allerdings wollte Apple mitmischen und brachte das neue iPad mini auf den Markt. Das ist zwar noch ein bisschen größer als die Konkurrenten Google Nexus 7, Amazon Kindle Fire oder Samsungs Galaxy Tabs, trotzdem kann es sehr wohl eine Alternative zu den
  • Beim iPad mini fühle ich mich irgendwie veräppelt. Alte Technik für zuviel Geld

    • Display:  gut
    • Akkulaufzeit:  lang
    • Design:  gut
    • Verarbeitung:  gut
    • Festplatten-Kapazität:  klein
    • Gewicht:  durchschnittlich
    • Ergonomie & Bedienung:  gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    Es sieht gut aus, ist leicht und dünn. Bessere Kamera auf der Voder- und Rückseite. Neuer Blutooth-Standard

    Kontra:

    Prozessor wie beim iPad 2 (A5 = alt!). Kein Retina-Display. Dafür zu teuer.

    Empfehlung:

    Nein

    Einleitung:

    Wer sich ein Apple-Produkt kauft, der tut es nicht, weil er dazu gezwungen wird, sondern weil er davon überzeugt ist. Apple verzichtet beim Vermarkten seiner Produkte auf technische Details und benutzt lieber eine Vielzahl von Adjektive, wie unglaublich, erstaunlich, großartig, fantastisch,...usw.
    Das nenne ich eine erfolgsversprechende Taktik, um seine Produkte anzubieten, die zwar schön aussehen und toll funktionieren, aber beim genauen Hinschauen fällt einem auf, dass veraltete Technik benutzt wurde.
    Und das fällt beim iPad mini besonders auf, wenn man hinschaut!

    Kaufgrund:

    Ich habe das iPad mini von meiner
  • Es kommt nicht immer auf die Größe an...

    • Display:  sehr gut
    • Akkulaufzeit:  sehr lang
    • Design:  sehr gut
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Festplatten-Kapazität:  sehr groß
    • Gewicht:  sehr leicht
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    handlicher, leichter, praktischer, nicht minder leistungsfähiger als seine großen Brüder

    Kontra:

    das fehlende Retina-Display

    Empfehlung:

    Ja

    23.10.2012 - San Jose - 19.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Ich saß, wie immer bei APPLE Live-Events (Keynotes) vor einem der zahlreichen Live-Ticker um die Präsentationen neuer Produkte des Herstellers aus Cupertino zu beobachten. Dann kam die lang geheimnisumwobene Vorstellung des iPad mini. Zuerst dachte ich : "Wer braucht ein iPad mini ?" Nunmehr weiß ich´s : Ich....

    Nachdem ich das iPad mini das erste mal in einem örtlichen Elektronikdiscounter gesehen habe, verließ mich der Gedanke nicht mehr, mein bestehendes iPad 3 gegen ein iPad mini auszutauschen, da es so schön handlich war und mir einen sehr guten Eindruck entgegenwarf... Nach reiflicher Überlegung fiel dann die

    Doch nun zum Gerät :

    == HERSTELLER

    APPLE INC.

    Cupertino / Kalifornien / USA
    www.apple.de

    Wer sonst ?

    == PREIS == 

Das iPad mini kostet in der 16 GB-Wifi-Variante regulär 329,-- EUR. Wie gesagt, ich habe noch einen kleinen Rabatt rausschinden können, aber 329,- EUR sind für ein kleines Tablet mit 7,9 Zoll Display-Größe doch etwas mehr als die Konkurrenz von Google, AMAZON oder Samsung verlangt. Ob sich das lohnt ? Abwarten....

    == EIN PAAR TECHNISCHE DATEN

    -Höhe: 200 mm

    -Breite: 134,7 mm
    -Tiefe: 7,2 mm
    -Gewicht: 308 g
    802.11a/b/g/n Wi-Fi (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz)
    - Bluetooth 4.0
    - 7,9" Multi-Touch Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung
und IPS-Technologie (20,1 cm Diagonale)
    - Auflösung von 1024 x 768 Pixeln bei 163 ppi
    - Fettabweisende Beschichtung
    -Integrierte wiederaufladbare Lithium-Polymer-Batterie mit 16,3 Wattstunden
    -Bis zu 10 Stunden Surfen im Web mit
Wi-Fi, Video- oder Musikwiedergabe
    - Aufladen über das Netzteil oder einen USB Anschluss am Computer

    == WARUM EIN IPAD MINI ???

    Wie ich obig schon erwähnte, war mir das Gerät beim ersten Kontakt sofort sympathisch. Die geringen Abmessungen, das sensationell geringe Gewicht und die hervorragende, von APPLE gewohnte, Verarbeitungsqualität ließen mich das iPad mini von Anfang an als für das (für mich) bessere iPad erscheinen.

    Als alter APPLE-Freak musste ich mich ja bislang mit dem "großen iPad" begnügen, da´s die kleineren Varianten ja nicht gab, nunmehr hat sich der Klassenprimus aus Cupertino endlich für die Miniaturausgabe entschieden und ich mich somit gleich mit...

    == UNBOXING

    Das kleine iPad mini kommt in einer ebenso kleinen Schachtel daher, die schon fast eher an eine Schachtel Pralinen erinnert, als an einen Tablet-Rechner. Aber wie von APPLE gewohnt, handelt es sich auch bei dieser Verpackung um einen optisch anmutenden Karton in edlem Weiß mit dem Gerät auf der Vorderseite abgebildet. Nach dem Öffnen kommt einen zunächst das sorgfältig einfolierte iPad mini entgegen, gefolgt von einem Steckernetzteil, das an jenes des iPhone 4, 4S und 5 erinnert. Richtig, es ist der gute, alte 5W-Power-Adapter, denn viele ja bereits von den Kult-Phones des Herstellers kennen. Darüber hinaus kommt noch das USB-to-Lightning-Kabel zum Vorschein, das Teil also, das den nunmehr 5 Jahre lang treue Dienste leistenden 30-poligen-Dock-Stecker ablösen soll und bereits schon im iPhone 5 seine Dienste leistet.

    == DAS ERSTE MAL

    Gleich nach dem ersten Kontakt mit dem Power-Knopf startet das Display erst mal mit dem Apfel um danach in altbekannter iOS-Manier mit dem Einrichtungsvorgang des iPad zu beginnen. Hier sind ein paar Dinge einzugeben, z.B. das W-LAN-Passwort, die Apple-ID sowie deren Passwort und Zustimmungen zu den Lizenzbedingungen sowie zur Teilnahme an den Diensten iCloud, usw... Das geht schnell von der Hand und ist auch für Laien keinesfalls kompliziert. Zur Aktivierung des iPad mini braucht man auf alle Fälle keinen PC oder Mac mehr, wie das noch beim iPad 2 der Fall war, ein W-LAN-Netzwerk reicht...

    == ERSTER OPTISCHER UND HAPTISCHER GESAMTEINDRUCK

    Nachdem nun nach dem Einrichtungsvorgang das Display mit dem Home-Screen aufwartet, ist es Zeit für den ersten optischen Gesamteindruck. Und hier kommt´s gleich auf den Punkt : "Schnieke, schnieke", hier hat APPLE nicht gespart und dem iPad mini ein gleichwohl edel anmutendes als auch hochwertig wirkendes Design verpasst. Da ich mich für die weiße Variante erschienen habe, erscheint mein neuer Tablet-Winzling nunmehr mit weißer Front, allzu viel ist aber davon nicht ersichtlich, da der Rahmen gegenüber den "großen" iPad-Modellen sehr, sehr schmal geworden ist, denn links und rechts ist der Kunststoffrahmen nur noch 7mm breit, nach unten und oben sind´s aber immerhin noch jeweils gute 2cm. So nimmt beim iPad mini das Touchscreen-Display nahezu die gesamte Frontseite des Gerätes ein. Die Rückseite ist beim weißen iPad mini aus dem bereits bekannten Aluminium gefertigt, der Apfel erscheint dieses mal chromfarben. Richtig schick sieht das kleine iPad aus und keinesfalls billig, wie das bei vielen anderen kleineren Tablets der Konkurrenz durchaus der Fall ist...

    Das Gehäuse ist gegenüber den "großen" iPad-Modellen wesentlich weniger tief und fast 2mm weniger als bei den großen Brüdern. Das merkt man natürlich optisch schon und das Resultat der geringeren Abmessungen kommt jetzt, nämlich das Gewicht : Potzblitz, ist das leicht..., ganze 306 g wiegt das iPad mini in der WiFI-Variante, das ist mehr oder weniger die Hälfte meines bisherigen iPad 3. Aufgrund dieses geringen Gewichts und der kompakten Abmessungen ist es mir nun möglich, das gesamte Gerät mit nur einer Hand zwischen Daumen und Zeigefinger komfortabel zu halten, was mit dem "großen" iPad gar nicht möglich ist. Dank dieses Umstandes lässt sich mit diesem kleinen iPad deutlich komfortabler und ermüdungsfreier arbeiten als mit der großen Variante. Surf-Sessions auf der Couch werden damit richtig bequem und endlich fallen einem nach mehreren Fußball-Matches mit FIFA 13 gefühlt nicht gleich die Arme ab. Diese knapp 300 g Unterschied merkt man sehr, sehr deutlich. Die geringere Displaygröße fällt dabei eigentlich gar nicht "soooo" auf, auch wenn sie natürlich nicht wegzuleugnen ist, aber dazu später noch...

    Neben der üblichen, sauberen Verarbeitung der Bedienertasten für die Lautstärkenregulierung sowie zum ein- und ausschalten des Gerätes fällt der neue Lightning-Anschluss, also der Anschluss für das Lade- und Datenkabel, auf, der gut auf ein Fünftel der bisherigen Breite zusammengeschrumpft ist und meiner Meinung nach gleich mit mehreren Vorteilen aufwarten kann. Der Lightning-Anschluss wirkt wesentlich hochwertiger als der bisherige 30-polige-Dock-Anschluss und der Stecker sitzt nunmehr wesentlich stabiler im Gerät als bei den Vorgängermodellen iPad 1-3. Ein weiterer Vorteil ist der Umstand, dass man den neuen Lightning-Stecker nicht mehr falsch herum einstecken kann, da er von beiden Seiten her in den Anschluss passt. Sehr schön gelöst, trotz des Ärgernisses, das man einiges an Zubehör von den "alten" iPads ggf. nicht mehr weiterbenutzen kann, überzeugt mich dieser Lightning-Anschluss ungemein....

    Der haptische und optische Gesamteindruck verdient von mir eine glatte 1... "Sehr gut".... Tolle Verarbeitungsqualität bei geringen Abmessungen und stark geschrumpftem Rahmen...

    == DAS DISPLAY

    Nun, dieser Punkt war von vielen Kritikern anfänglich ein gern benutztes Argument gegen das iPad mini, denn es hat kein Retina-Display, wie man das ab dem iPad 3 gewohnt war. Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass das aufgrund der geringeren Dimensionen des Displays insgesamt betrachtet gar nicht so auffällt. Wenn man kritisch und sehr genau hinschaut, sind vor allem Buchstaben und Ziffern natürlich geringfügig unschärfer als auf dem Retina-Displays der großen Brüder, bei hochauflösenden Fotos und Videos kann man es ein wenig erkennen und bei Apps fällt das fehlende Retina-Displays meiner Meinung nach nur wenig in´s Gewicht. Und hierbei ist anzumerken, dass ich vom iPad 3 auf das mini umgestiegen bin. Wer bislang also noch kein iPad 3 sein Eigen nannte, wird das Retina-Display ohnehin nicht vermissen und wenn wir uns ehrlich sind, ist das Retina-Display des iPad 3 schon ein großer "Stromfresser". Wie gesagt, Umsteiger vom iPad 3 werden´s anfänglich etwas merken, Neueinsteiger beim iPad mini dürfte es eigentlich nicht die Bohne interessieren.

    Das Display ist insgesamt recht scharf und für die allermeisten Anwendungen völlig ausreichend, es bietet ausreichende Helligkeit, sehr gute Kontraste und meiner Meinung nach auch sehr schöne Farben bei hochauflösenden Fotos und Videos.

    == DIE BEDIENUNG

    An der genialen Bedienung des iPads hat sich auch beim kleinen iPad mini nichts geändert, es lässt sich genauso angenehm und vor allem komfortabel und flüssig bedienen wie seine großen Brüder. Auch hier stört das kleinere Display nicht wirklich, im Gegenteil, dank der geringen Abmessungen kann ich nunmehr sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Lage mit beiden Daumen auf der virtuellen Tastatur tippen, das war beim iPad 3 schon aufgrund dessen Breite und dann auch aufgrund des Gewichts nicht möglich. Die geringen Abmessungen ermöglichen hier meiner Meinung nach neue Möglichkeiten bei der Bedienung des Gerätes. Ich denke, man wird selten ein Tablet finden, dass so sauber und präzise auf die Finger- und Gestensteuerung reagiert, als die iPads dies tun und so ist es auch beim iPad mini.

    FAZIT : NAHEZU DIESELBE PRÄZISE UND KOMFORTABLE BEDIENUNG WIE BEIM GROSSEN IPAD

    == DER ENERGIEVERBRAUCH / AKKULAUFZEIT

    Aaaahhh, eine Wohltat. Im Gegensatz zum iPad 3 "verschlingt" das iPad mini im normalen Betrieb seinen Batteriesaft nicht mit dessen Gier sondern begnügt sich aufgrund des fehlenden Retina-Displays mit wesentlich weniger Saft. Dies führt dazu, dass das iPad mini zum einen sehr schnell wieder aufgeladen ist, zum anderen zu absoluten Spitzenlaufzeiten. Da ich das selbst nicht so extrem testen kann, verlasse ich mich auf mehrere unabhängige Tests von Fachmagazinen, die das iPad mini mit Laufzeiten von bis zu 10 Stunden und 30 min (Surfen mit aktiviertem W-LAN bei halber Bildschirmhelligkeit) getestet haben. Im "Mixbetrieb" (surfen, Videos schauen, Musik mit Spotify hören, schreiben mit Pages, etc.) komme ich bei voller Ladung auf runde 7 Stunden, was ich als Spitzenwert betrachten würde. Anbetrachts des Umstandes, dass das iPad mini sehr schnell wieder aufgeladen werden kann, ist das gegenüber dem iPad 3 einfach eine Wohltat, da dies nachts bis zu 9 Stunden aufgeladen werden musste, bis es ganz voll war.

    Dem iPad mini liegt zwar im Standard-Lieferumfang nur das 5W-Netzteil wie beim iPhone5 oder 4S bei, man kann aber problemlos das "große" Netzteil für das große iPad verwenden und mit 10W-Leistung ist das iPad mini in nahezu 2,5 Stunden komplett aufgeladen. Sehr angenehm, gerade im Hinblick auf den Umstand, dass ich mein Feriengrundstück in Kroatien komplett mit Photovoltatik betreibe und somit Stromsparen nie groß genug geschrieben werden kann.

    FAZIT : DIE AKKULEISTUNG IST HERVORRAGEND, DER VERBRAUCH UND DIE LADEZEITEN EINE WOHLTAT. ES EMPFIEHLT SICH, DAS "GROSSE" NETZTEIL VOM iPAD 3 oder 4 ANZUSCHAFFEN...

    == KAMERAS

    Hier hat APPLE als Rückkamera die echte 5 Megapixel iSight-Kamera und as Frontkamera die 1,2 MP-Variante gewählt, also jene Modelle, die sich auch im iPhone 4S befunden haben. Frontkamera leider alles beim Alten geblieben. Während die Frontkamera in Punkto Qualität nur als durchschnittlich zu bezeichnen ist, reicht sie aber dennoch aus um Videotelefonate über Facetime oder Skype in akzeptabler Qualität zu führen.

    Erstklassig dagegen die Rückkamera, die wirklich mehr als akzeptable Bilder und Videos liefert. Gerade durch die vielfältigen Bearbeitungsmöglichkeiten, wie z.B. die neue iPhoto App ergeben sich vielerlei Einsatzmöglichkeiten fü das neue iPad mini. Aufgrund der geringen Abmessungen und des geringen Gewichts des iPad mini eignet sich dieses meiner Meinung nach durchaus für Gelegenheits-Schnappschüsse und -Videoaufnahmen in sehr guter Qualität. Gegenüber dem iPad 3 fehlt mir zwar auf dem Display des iPad mini etwas die gewohnte Farbbrillanz des Retina-Displays des iPad 3, aber wie gesagt, auch auf dem mini-Display sind diese durchaus mehr als akzeptabel.

    FAZIT : KAMERAS GRÖSSTENTEILS IDENTISCH MIT DER LEISTUNG DES IPHONE 4S

    == WIFI

    Keine Besonderheiten gibt´s bei der WiFi-Verbindung. Dank der Dualband-Technologie (2,4 GHz und 5 GHz) 802.11n Wi-Fi und Unterstützung der Kanalbündelung verspricht APPLE hier WiFi-Verbindungen von bis zu 150 MBit/s. Meine APPLE Time-Capsule (Router) unterstützt den Dual-Mode ebenfalls und sorgt somit im 5 GHz-Modus für durchaus flottes Surfen auf dem iPad mini, was man vor allem am wesentlich schnelleren Download von Filmen, Musiktiteln oder anderen Inhalten aus dem iTunes-Store merkt. Beim normalen Surfen fällt dies eigentlich nur wenig auf....

    == WAS KANN DAS iPAD MINI ??

    Grundsätzlich könnte ich behaupten, dass es nichts gibt, was das iPad 3 oder 4 könnte, was das iPad mini nicht kann, wenn da nicht eine kleine Ausnahme wäre : Das iPad mini hat leider kein GPS-Modul verbaut und lässt sich daher nicht als Navi nutzen. Wer diese Funktion auf dem iPad mini nutzen möchte, der muss zu einem Gerät mit LTE greifen, denn die WiFi-Varianten haben eben keinen GPS-Anschluss. Gut, nehme ich halt das iPhone 5 als Navi...

    Hier ein paar Beispiele, als was ich das iPad mini alles so nutze, das meiste davon habe ich auch schon mit dem iPad 3 so gemacht, für bestimmte Sachen, wie für den Elgateo-DVB-T Stick braucht man jetzt einen Adapter von 30-polig auf Lightning, der bei APPLE mit knapp 30 EUR zu Buche schlägt :

    Ich nutze des iPad mini als :

    *Als mobiles Fernsehgerät (in Kombination mit dem Elgateo-DVB-T-Stick)

    *Als mobiles Videogerät
    *Als mobiles Audiogerät
    *Als mobile Spielekonsole (Infinity Blade II, FIFA 13 sind der Hammer....)
    *Als Videotelefon (mit Skype oder Facetime)
    *Als Terminkalender in der Arbeit
    *Als mobiles Schreibgerät im Zug(dank Bluetooth-Tastatur, Spracherkennung und PAGES)
    *Als Babyphon (in Kombination mit dem iPhone4S)
    *als eBook-Reader (auch Kindle von Amazon funktioniert)
    *als mobiles Internet-Gerät
    *als Fernbedienung für mein APPLE-TV3, wenn ich mal keine Lust mehr habe, einen Film auf dem iPad anzusehen, leite ich ihn eben bequem per Airplay und APPLE-TV2 auf meinen Fernseher um
    *als digitalen Bilderrahmen in sehr guter Qualität
    *zum Zeitung lesen (die meisten Zeitschriften und Zeitungen kosten weniger als die
    entsprechende Printversion
    *als TV-Gerät (mit Elgato Eye TV für das iPad)
    *Als digitale Videokamera und Digitalkamera
    etc., etc., etc.

    Man sieht schon, da lässt sich eine Menge damit anstellen und bis auf die fehlende GPS-Funktion fehlt mir beim iPad mini nichts, was das iPad 3 gekonnt hätte. Die fehlende UMTS-/LTE-Funktion gleiche ich durch einen Personal Hotspot mit dem iPhone 5 aus, somit erspare ich mir neuerdings die teureren 3G/4G-iPad-Varianten, es funktioniert auch mit Personal Hotspot einwandfrei und flüssig.

    == MEIN FAZIT

    Also ich muss schon sagen, das iPad mini ist ein großer Wurf von APPLE. Es wundert mich sehr, dass man das Gerät nicht von Anfang an auf den Markt brachte, denn meiner Meinung nach ist es das angenehmere Tablet und gegenüber dem iPad mini wirkt das iPad 3 oder 4 fast wie ein klobiger Ziegelstein.

    
Wer mit seinem iPad hauptsächlich faul auf der Couch rumliegt, damit surft und Videos schaut, Musik hört oder auch mal das eine oder andere Spielchen spielt, arbeitet, den Termin-Kalender nutzt, Mails versendet und empfängt, und, und, und..., der braucht das große Modell meiner Meinung nach nicht die Bohne, denn das kleine iPad mini ist einfach ultrapraktisch, da es so leicht und handlich ist. Umsteiger vom iPad 3 werden das Retina-Display definitiv eine Zeit lang vermissen, das legt sich aber und ist nach ein paar Tagen verflogen, da man sich an die geringere Auflösung des iPad mini-Displays gewohnt hat.

    Bis auf die fehlende GPS-Ausstattung kann das Gerät eigentlich fast alles genau so gut als seine großen Brüder. Die geringere Prozessorleistung merkt man jetzt nicht überaus stark, da sich diese ggf. in Bruchteilen von Sekunden oder Sekunden beim Start von Apps, Ablauf von Apps, etc. bemerkbar macht und beim iPad mini eigentlich gar nicht so groß auffällt, denn auch ohne den A6-Prozessor macht das mini einen sehr flotten Eindruck mit flüssigem Ablauf komplexer Apps wie FIFA 13, u.v.m.

    Eine Wohltat für genervte iPad3-Besitzer ist die Genügsamkeit des iPad mini, was dessen Energiebedarf anbelangt und vor allem kann man mit dem mini wesentlich mehr Zeit auf der Couch als am Ladegerät verbringen, beim iPad 3 war das leider oftmals umgekehrt. Da das fehlende Retina-Display einfach viel Energie spart, ist das iPad mini bis zu 10:30 Stunden einsatzbereit und mit einem (separat erhältlichen) 11 Watt-Netzteil in nur 2,5 Stunden komplett aufgeladen.

    Ich gehörte sicher, die das iPad 3 zu dessen Start über höchste Töne lobten, was allerdings klar ist, weil´s ja da das iPad mini noch nicht gab, mittlerweile muss ich aber klar sagen, dass das mini für mich und meine Einsatzzwecke das iPad 3 (und somit auch das iPad 4) vom Thron gestoßen hat, und wie man sieht und liest, bin ich nicht der Einzige, denn in vielen Tests schneidet das iPad mini hervorragend ab, beim Test der Zeitschrift Chip hat es sogar das iPad 4 überholt.

    Das iPad mini kommt mit der aktuellen iOS Version 6.0. daher, die eine Menge Verbesserungen zur Vorgängerversion zu bieten hat, leider aber auch YOUTUBE und GOOGLE MAPS verbannt hat, was ich persönlich als keinen schönen Zug von APPLE fand, mittlerweile kann man sich aber hierfür viele Alternativen auf´s iPad laden.

    Wie gesagt, leichter, praktischer, handlicher bei nicht allzu groß spürbarer geringerer Leistung und ein viel benutzerfreundlicheres Energiemanagement machen das iPad mini zum idealen Couch-Tablet, mit dem man auch unterwegs viel Freude hat....

Apple iPad mini 16GB Wi-Fi im Vergleich

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