Comdirect Testbericht
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Als führende Direktbank und Marktführer im Online- Wertpapiergeschäft für moderne Anleger bietet comdirect Brokerage, Banking und Beratung.
Erfahrungsbericht von Anonym114
Verlockend?
Pro:
interessante Sonderaktionen mit guten Zinsen, gutes Online-Banking
Kontra:
schlechte Tagesgeld-Zinsen
Empfehlung:
Ja
Ich gehöre in Sachen Banken nicht zu den Leuten, die ein Leben lang IHREM Geldinstitut treu bleiben. Denn inzwischen ändern sich Zinsen und sonstige Kontoführungsbedingungen ständig. Wer da für sich eine möglichst gute Lösung haben möchte, muss schon suchen. Per Zufall bin ich auf eine der zahlreichen Banken gestoßen, die im Internet unterwegs sind, auf comdirect.
DIE ERSTE BEGEGNUNG:
Alles fing mit einem Newsletter von web.de an. Eigentlich klicke ich den in der Regel weg. Doch in diesem Fall fiel mir ein verlockendes Angebot ins Auge: Die comdirect bank bot für ein halbes Jahr einen Zinssatz von 4,25 Prozent. Die Anlagesumme war begrenzt auf 10-tausend Euro. Der Name für das Produkt: comdirect special Festgeld.
WER IST COMDIRECT?
Es handelt sich um eine Direktbank, die 1994 als Tochter eines bekannten Geldinstituts, der Commerzbank, gegründet wurde. Sechs Jahre später, 2000 also, ging die comdirect an die Börse. Heute ist sie nach eigenen Angaben Deutschlands Marktführer im Online-Investment. Ein wichtiges Standbein dabei: Die kurzfristigen Anlagen, die hier mein Thema sind.
KONTOANTRAG:
Die nächsten Schritte gingen weiter über’s Internet. Ein Link von web.de führte zu comdirect. Das Angebot dieser Festgeldkonten war begrenzt, das heißt, ich musste schnell reagieren. So galt es erst einmal, sich mit den üblichen Daten (Name, Anschrift, Mail-Adresse) zu registrieren. Außerdem konnte man eine von drei Prämien wählen. Ich entschied mich für eine 12,50 Euro Spende für Unicef.
Anschließend hatte man dann noch einmal 120 Stunden (= fünf Tage) Zeit, sich das Angebot durch den Kopf gehen zulassen. Sehr positiv ist übrigens: Man kann selber den Start der Festgeldanlage selber wählen. Muss man das Geld also erst von einem anderen Konto holen, hat man etwas Zeit.
Wichtig waren nun noch ein paar Entscheidungen: So konnte man bestimmen, ob man den Anlagebetrag per Lastschrift von seinem Referenzkonto (einem bereits bei irgendeiner Bank existierenden Girokonto) einziehen lassen oder ob man es selbst überweisen wollte.
Dann gab es noch das Angebot, gleichzeitig ein Anlagedepot zu eröffnen. Hier wurden dann 30 Euro in Fondsanteilen gut geschrieben. Da ich bei Fonds und Aktien sehr skeptisch bin, habe ich mich dagegen entschieden. Ich kann daher zu diesem Punkt auch nicht mehr sagen!
IDENTIFIZIERUNG:
Wer schon mal per Internet ein Konto eröffnet hat, weiß: In der Regel macht man als Neukunde ein Postident-Verfahren mit. Das heißt, man bekommt von der (Online-) Bank Unterlagen zugeschickt, bestätigt noch einmal per Unterschrift den Vertrag. Gleichzeitig kann man dann auch einen Freistellungsantrag ausfüllen und mitschicken.
Richtig wichtig ist dann aber der Gang zur Post. Man nimmt alle Unterlagen (Vertrag, evtl. Freistellungsantrag, Postident-Zettel) und den eigenen Personalausweis mit. Ein Postmitarbeiter prüft dann anhand des Ausweises die Identität, bestätigt sie und schickt dann alle Unterlagen komplett an die Bank.
Diese ersten Schritte waren bei comdirect recht bequem und einfach. Hier kann ich die Bestwertung und eine Empfehlung vergeben.
BESTÄTIGUNGEN:
Nun erhält man alle wichtigen Daten, die man für sein Konto braucht: Die Kontonummer samt BLZ, davon getrennt eine Zugangsnummer für das Onlinebanking, eine PIN sowie eine Liste mit TANs, den Transaktionsnummern, die man beim Onlinebanking für Überweisungen etc. braucht.
ONLINEBANKING:
Hier hat ja jede Bank ihre eigenen Regeln. Bei comdirect ist wichtig: Man meldet sich mit der Zugangsnummer (die nicht mit der Kontonummer identisch ist) und der PIN an. Gerade wenn man wie ich bei mehreren Banken Konten hat und dort jeweils gelegentlich das Onlinebanking nutzt, kann es verwirrend sein. Ich kenne es, dass häufig zum Login die Kontonummer genutzt wird. Das finde ich als Nutzerin angenehmer, es kann aber aus Sicherheitsgründen gefährlicher sein, da unter Umständen ja mehr Leute die Kontonummer kennen, aber in der Regel nur der Besitzer selber die spezielle Zugangsnummer.
Ist man erst einmal in seinem persönlichen comdirect-Bereich, so erwartet einen ein sehr übersichtliches, sehr gutes Angebot: Farblich ist weiß die Grundfarbe, schwarz die hauptsächliche Schrift, die Navigationsleisten sind mit silbrig-grau, schwarz und gelb gestaltet.
In der Kontoübersicht findet man zunächst seine persönliche Kundennummer mit der dazugehörigen BLZ sowie die Gesamtanlagesumme, die man bei der comdirect hat. Darunter sind dann alle Anlagen gelistet. In meinem Fall war das zunächst nur das Festgeldkonto, in den vergangenen Tagen dann auch das Tagesgeld.
Über einen Klick auf Umsätze kann man sehen, was sich auf dem Konto getan hat. Hier besteht die Möglichkeit, unterschiedliche Zeiträume zu wählen, so z.B. die vergangenen 10 oder 30 Tage oder eine Zeitspanne zwischen zwei Daten, z.B. 1.12. bis 15.12.2004.
Wenn man Geld überweisen will (das geht dann erst vom Tagegeld- oder Girokonto) kann man auch einfach über Zahlungsverkehr in den entsprechenden Bereich gelangen. Hier findet man schon das Refernzkonto angegeben, muss nur noch die Summe eintragen, die man überweisen möchte und im nächsten Schritt mit einer TAN die Überweisung bestätigen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, per Dauerauftrag eine regelmäßige Abbuchung in Auftrag zu geben. All das ist für mich als Kundin kostenlos!
Alles in allem habe ich den Online-Bereich als sehr angenehm erlebt, kann hier nur die Bestwertung aussprechen!
TELEFONISCHE ODER SCHRIFTLICHE ÜBERWEISUNG:
Diese Option habe ich nicht selber in Anspruch genommen. Ich bin auch froh drum. Denn hier werden dann pro Auftrag 1,50 Euro fällig. Das gilt für Überweisungen sowie für das Einrichten, Ändern und Löschen von Daueraufträgen! Ein Überweisungsrückruf kostet sogar 12,50! Das muss ich nicht haben!
UNTERLAGEN PER POST:
Zusätzlich zu den Einblicken, die man online erhält, bekommt man noch per Post halbjährlich einen Kontoauszug. Auch der ist sehr gut und übersichtlich gestaltet. Alle Konten werden aufgelistet. Dazu erfährt man noch die aktuellen Zinssätze sowie den Ablaufzeitpunkt von seinen Anlagen. Für mich auch in diesem Punkt die Bestwertung mit einer kleinen Einschränkung: Noch schöner wäre es, wenn dieser Finanzreport vierteljährlich kommen würde!
KÜNDIGUNG DES FESTGELDES:
Hier heißt es, aufzupassen. Denn wenn man nicht kündigt, läuft das Festgeld weiter, dann zu einem geringeren Zinssatz. Bei mir herrschte das Angebot, dann für weitere drei Monate 2 % zu bekommen (statt bisher 4,25 %). Die Kündigung ist aber denkbar einfach. Ich habe schon nach wenigen Wochen vorsichtshalber per Mail die Kündigung zum Ablauf der Anlagezeit ausgesprochen. Die Bestätigung kam umgehend. Nach dem Ende des Festgeldzeitraums bekam ich dann mein Geld samt Zinsen auch unkomliziert in Tagesgeld umgewandelt.
KONDITIONEN FÜR TAGESGELD:
Die meisten wissen es wahrscheinlich: Tagesgeld ist eine Anlageform, bei der man täglich über sein Guthaben verfügen kann. Der Zinssatz ist bei einigen Banken höher als der für kurze Festgeldanlagen. Wieviel Zinsen gezahlt werden, kann sich jederzeit ändern: Hat man Glück, steigen die Zinsen und man bekommt mehr für sein Geld, zuletzt ging aber die Tendenz vielerorts eher nach unten.
In Sachen Zinsen schneidet die comdirect dann sehr schlecht ab: ab dem ersten Cent gibt es magere 0,1 % Erst wenn man 5-tausend Euro auf dem Konto hat, werden es immer noch extrem dürftige 0,3 %. Und selbst bei 25-tausend Euro bietet diese Bank nur 0,5 %. Für mich ist das keine Option, ich habe daher mein Geld komplett wieder von der comdirect abgehoben!
Im Punkt Tagesgeld gibt es von mir für die comdirect einen Gnadenstern.
KONTAKTDATEN:
www.comdirect.de ; [email protected]
comdirect bank AG, 25449 Quickborn,, Tel.: 01805-336455
FAZIT:
Das Angebot für das comdirect special Festgeld war kein Einzelfall. Ich habe ähnliche Aktionen über web.de in den vergangenen Monaten immer wieder gefunden. Wer also Interesse hat, kann dort die Augen aufhalten. Denn gerade für alle, die für ein halbes Jahr Geld parken wollen, ist dies Anlage sehr attraktiv: Die Zinsen sind mit 4,25 Prozent überdurchschnittlich hoch, die Kontoführung über’s Internet kann man sehr bequem handhaben. Auch der Finanzreport per Post hilft weiter, um auch in Papierform einen Überblick zu bekommen. Für diese Festgeldaktion kann ich problemlos eine sehr eindringliche Empfehlung und die Bestnote aussprechen! Klar, natürlich will comdirect damit auf Kundenfang gehen.
Daher nun dann doch noch Einschränkungen: Für alle, denen es unbequem ist, die Bank zu wechseln, lohnt dieses Festgeld dann doch nicht. Denn nach Ablauf dieses Sonderangeboten werden die Bedingungen dann gar nicht mehr so gut. Gerade die Tagesgeldzinsen sind indiskutabel!
Aus diesem Grund ziehe ich dann doch noch einen Stern ab, vergebe aber vier.
DIE ERSTE BEGEGNUNG:
Alles fing mit einem Newsletter von web.de an. Eigentlich klicke ich den in der Regel weg. Doch in diesem Fall fiel mir ein verlockendes Angebot ins Auge: Die comdirect bank bot für ein halbes Jahr einen Zinssatz von 4,25 Prozent. Die Anlagesumme war begrenzt auf 10-tausend Euro. Der Name für das Produkt: comdirect special Festgeld.
WER IST COMDIRECT?
Es handelt sich um eine Direktbank, die 1994 als Tochter eines bekannten Geldinstituts, der Commerzbank, gegründet wurde. Sechs Jahre später, 2000 also, ging die comdirect an die Börse. Heute ist sie nach eigenen Angaben Deutschlands Marktführer im Online-Investment. Ein wichtiges Standbein dabei: Die kurzfristigen Anlagen, die hier mein Thema sind.
KONTOANTRAG:
Die nächsten Schritte gingen weiter über’s Internet. Ein Link von web.de führte zu comdirect. Das Angebot dieser Festgeldkonten war begrenzt, das heißt, ich musste schnell reagieren. So galt es erst einmal, sich mit den üblichen Daten (Name, Anschrift, Mail-Adresse) zu registrieren. Außerdem konnte man eine von drei Prämien wählen. Ich entschied mich für eine 12,50 Euro Spende für Unicef.
Anschließend hatte man dann noch einmal 120 Stunden (= fünf Tage) Zeit, sich das Angebot durch den Kopf gehen zulassen. Sehr positiv ist übrigens: Man kann selber den Start der Festgeldanlage selber wählen. Muss man das Geld also erst von einem anderen Konto holen, hat man etwas Zeit.
Wichtig waren nun noch ein paar Entscheidungen: So konnte man bestimmen, ob man den Anlagebetrag per Lastschrift von seinem Referenzkonto (einem bereits bei irgendeiner Bank existierenden Girokonto) einziehen lassen oder ob man es selbst überweisen wollte.
Dann gab es noch das Angebot, gleichzeitig ein Anlagedepot zu eröffnen. Hier wurden dann 30 Euro in Fondsanteilen gut geschrieben. Da ich bei Fonds und Aktien sehr skeptisch bin, habe ich mich dagegen entschieden. Ich kann daher zu diesem Punkt auch nicht mehr sagen!
IDENTIFIZIERUNG:
Wer schon mal per Internet ein Konto eröffnet hat, weiß: In der Regel macht man als Neukunde ein Postident-Verfahren mit. Das heißt, man bekommt von der (Online-) Bank Unterlagen zugeschickt, bestätigt noch einmal per Unterschrift den Vertrag. Gleichzeitig kann man dann auch einen Freistellungsantrag ausfüllen und mitschicken.
Richtig wichtig ist dann aber der Gang zur Post. Man nimmt alle Unterlagen (Vertrag, evtl. Freistellungsantrag, Postident-Zettel) und den eigenen Personalausweis mit. Ein Postmitarbeiter prüft dann anhand des Ausweises die Identität, bestätigt sie und schickt dann alle Unterlagen komplett an die Bank.
Diese ersten Schritte waren bei comdirect recht bequem und einfach. Hier kann ich die Bestwertung und eine Empfehlung vergeben.
BESTÄTIGUNGEN:
Nun erhält man alle wichtigen Daten, die man für sein Konto braucht: Die Kontonummer samt BLZ, davon getrennt eine Zugangsnummer für das Onlinebanking, eine PIN sowie eine Liste mit TANs, den Transaktionsnummern, die man beim Onlinebanking für Überweisungen etc. braucht.
ONLINEBANKING:
Hier hat ja jede Bank ihre eigenen Regeln. Bei comdirect ist wichtig: Man meldet sich mit der Zugangsnummer (die nicht mit der Kontonummer identisch ist) und der PIN an. Gerade wenn man wie ich bei mehreren Banken Konten hat und dort jeweils gelegentlich das Onlinebanking nutzt, kann es verwirrend sein. Ich kenne es, dass häufig zum Login die Kontonummer genutzt wird. Das finde ich als Nutzerin angenehmer, es kann aber aus Sicherheitsgründen gefährlicher sein, da unter Umständen ja mehr Leute die Kontonummer kennen, aber in der Regel nur der Besitzer selber die spezielle Zugangsnummer.
Ist man erst einmal in seinem persönlichen comdirect-Bereich, so erwartet einen ein sehr übersichtliches, sehr gutes Angebot: Farblich ist weiß die Grundfarbe, schwarz die hauptsächliche Schrift, die Navigationsleisten sind mit silbrig-grau, schwarz und gelb gestaltet.
In der Kontoübersicht findet man zunächst seine persönliche Kundennummer mit der dazugehörigen BLZ sowie die Gesamtanlagesumme, die man bei der comdirect hat. Darunter sind dann alle Anlagen gelistet. In meinem Fall war das zunächst nur das Festgeldkonto, in den vergangenen Tagen dann auch das Tagesgeld.
Über einen Klick auf Umsätze kann man sehen, was sich auf dem Konto getan hat. Hier besteht die Möglichkeit, unterschiedliche Zeiträume zu wählen, so z.B. die vergangenen 10 oder 30 Tage oder eine Zeitspanne zwischen zwei Daten, z.B. 1.12. bis 15.12.2004.
Wenn man Geld überweisen will (das geht dann erst vom Tagegeld- oder Girokonto) kann man auch einfach über Zahlungsverkehr in den entsprechenden Bereich gelangen. Hier findet man schon das Refernzkonto angegeben, muss nur noch die Summe eintragen, die man überweisen möchte und im nächsten Schritt mit einer TAN die Überweisung bestätigen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, per Dauerauftrag eine regelmäßige Abbuchung in Auftrag zu geben. All das ist für mich als Kundin kostenlos!
Alles in allem habe ich den Online-Bereich als sehr angenehm erlebt, kann hier nur die Bestwertung aussprechen!
TELEFONISCHE ODER SCHRIFTLICHE ÜBERWEISUNG:
Diese Option habe ich nicht selber in Anspruch genommen. Ich bin auch froh drum. Denn hier werden dann pro Auftrag 1,50 Euro fällig. Das gilt für Überweisungen sowie für das Einrichten, Ändern und Löschen von Daueraufträgen! Ein Überweisungsrückruf kostet sogar 12,50! Das muss ich nicht haben!
UNTERLAGEN PER POST:
Zusätzlich zu den Einblicken, die man online erhält, bekommt man noch per Post halbjährlich einen Kontoauszug. Auch der ist sehr gut und übersichtlich gestaltet. Alle Konten werden aufgelistet. Dazu erfährt man noch die aktuellen Zinssätze sowie den Ablaufzeitpunkt von seinen Anlagen. Für mich auch in diesem Punkt die Bestwertung mit einer kleinen Einschränkung: Noch schöner wäre es, wenn dieser Finanzreport vierteljährlich kommen würde!
KÜNDIGUNG DES FESTGELDES:
Hier heißt es, aufzupassen. Denn wenn man nicht kündigt, läuft das Festgeld weiter, dann zu einem geringeren Zinssatz. Bei mir herrschte das Angebot, dann für weitere drei Monate 2 % zu bekommen (statt bisher 4,25 %). Die Kündigung ist aber denkbar einfach. Ich habe schon nach wenigen Wochen vorsichtshalber per Mail die Kündigung zum Ablauf der Anlagezeit ausgesprochen. Die Bestätigung kam umgehend. Nach dem Ende des Festgeldzeitraums bekam ich dann mein Geld samt Zinsen auch unkomliziert in Tagesgeld umgewandelt.
KONDITIONEN FÜR TAGESGELD:
Die meisten wissen es wahrscheinlich: Tagesgeld ist eine Anlageform, bei der man täglich über sein Guthaben verfügen kann. Der Zinssatz ist bei einigen Banken höher als der für kurze Festgeldanlagen. Wieviel Zinsen gezahlt werden, kann sich jederzeit ändern: Hat man Glück, steigen die Zinsen und man bekommt mehr für sein Geld, zuletzt ging aber die Tendenz vielerorts eher nach unten.
In Sachen Zinsen schneidet die comdirect dann sehr schlecht ab: ab dem ersten Cent gibt es magere 0,1 % Erst wenn man 5-tausend Euro auf dem Konto hat, werden es immer noch extrem dürftige 0,3 %. Und selbst bei 25-tausend Euro bietet diese Bank nur 0,5 %. Für mich ist das keine Option, ich habe daher mein Geld komplett wieder von der comdirect abgehoben!
Im Punkt Tagesgeld gibt es von mir für die comdirect einen Gnadenstern.
KONTAKTDATEN:
www.comdirect.de ; [email protected]
comdirect bank AG, 25449 Quickborn,, Tel.: 01805-336455
FAZIT:
Das Angebot für das comdirect special Festgeld war kein Einzelfall. Ich habe ähnliche Aktionen über web.de in den vergangenen Monaten immer wieder gefunden. Wer also Interesse hat, kann dort die Augen aufhalten. Denn gerade für alle, die für ein halbes Jahr Geld parken wollen, ist dies Anlage sehr attraktiv: Die Zinsen sind mit 4,25 Prozent überdurchschnittlich hoch, die Kontoführung über’s Internet kann man sehr bequem handhaben. Auch der Finanzreport per Post hilft weiter, um auch in Papierform einen Überblick zu bekommen. Für diese Festgeldaktion kann ich problemlos eine sehr eindringliche Empfehlung und die Bestnote aussprechen! Klar, natürlich will comdirect damit auf Kundenfang gehen.
Daher nun dann doch noch Einschränkungen: Für alle, denen es unbequem ist, die Bank zu wechseln, lohnt dieses Festgeld dann doch nicht. Denn nach Ablauf dieses Sonderangeboten werden die Bedingungen dann gar nicht mehr so gut. Gerade die Tagesgeldzinsen sind indiskutabel!
Aus diesem Grund ziehe ich dann doch noch einen Stern ab, vergebe aber vier.
38 Bewertungen, 2 Kommentare
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13.07.2008, 23:16 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse von Pet
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14.01.2007, 10:56 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich* ~~ * Lieben Gruß Anita * ~~ *
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