Postbank Testbericht
Erfahrungsbericht von Travelwriter
Mein deutsches Girokonto für EBAY
Pro:
Lange Öffnungszeiten, kostenlos ab 1.000 Euro/Monat
Kontra:
Keine BLZ auf Kontokarte, keine Verzinsung
Empfehlung:
Ja
Vor einiger Zeit begann ich meine Reisebibliothek über e-bay zu erweitern bzw. zu verkleinern und brauchte deshalb ein Konto in Deutschland. Als Erdenbürger mit Wohnsitz in Österreich wollte ich mir bei Partnern in Deutschland die doch sehr teuren Überweisungsspesen ins Ausland sparen. Nach einer kurzen Recherche im Internet wählte ich das POSTBANK GIRO PLUS der Postbank aus, weil ich mir zwei Vorteile erwartete:
ERWARTUNGEN
- Längere Öffnungszeiten vor allem am Samstag
- Vorteile bei Nachnahmesendungen durch die Nähe der Postbank zur Deutschen Post
KONTOERÖFFNUNG
Leider machte ich gleich zu Beginn einen dummen Fehler. Ich kreuzte ausgerechnet an einem Monatsersten in der Postbankfiliale am Münchner Hauptbahnhof auf und war mal über die riesige Menschenschlange im Postamt erstaunt. Aber das ist an so einem Tag natürlich erwartbar, weil viele ihr Geld abholen wollen.
Die Schlangen standen aber alle bei den Postschaltern an, ich selbst fand sofort einen freien Kundenberater in jenem reservierten Bereich für Postbankkunden. Diese Bereiche waren so gestaltet, das man mit seinem Berater alleine ist und nicht von den Wartenden gestört oder gar beobachtet werden konnte.
Das Gespräch war äußerst kurz. Ich schilderte mein Vorhaben. \"Ich brauche ein Konto für EBAY und dazu Onlinebanking\". Der Beamte schilderte mir knapp was mit dem Konto alles möglich ist. Dabei merkte ich mir aber nur vier Eckpunkte: Bei Zahlungseingänge über 1.000 Euro pro Monat ist das Konto kostenlos, bei geringeren Zahlungseingängen kostet es 5,90 Euro je Monat. Zinsen für das Guthaben gibt es nicht. Online Banking ist kostenlos.
Keine Guthabenzinsen ist zwar nichts erfreuliches aber irgendwie paßten die Konditionen in mein Konzept. Beim Ausfüllen der Bögen war der Beamte allerdings etwas schlampig, ich mußte ihn mehrmals bitten die Bögen ordentlich auszufüllen. Es gibt nichts blöderes, als am Beginn einer Kontobeziehung die Adresse richtigstellen zu müssen.
Irgendwann fragte er mich, wie hoch die erwartbaren Zahlungseingänge wären. Ich nannte ihm dabei eine derartig niedrige Zahl, das er darauf verzichte, das Feld auszufüllen. Ich wußte damals noch nicht wieviel ebay mir einbringen würde, und stapelte mit 100 Euro im Monat bewußt tief.
LEGITIMATION
Natürlich mußte ich mich auch noch legitimieren. Hier wollte er ursprünglich einen Reisepaß von mir, aber mit Reisepässe fahre ich schon lange nicht mehr nach Deutschland. Zum Schluß tat es auch mein Personalausweis. Er wurde kopiert und den Unterlagen beigelegt.
ANGEKÜNDIGTE WARTEZEIT
Zum Abschluß erklärte er mir noch, das ich in ca. 2 Wochen das Konto haben könnte, wenn die österreichische Post (!) beim Versenden der verschiedenen Kontounterlagen schnell genug sei. Na, ich habe ihm natürlich gesagt, so schnell wie die deutsche Post ist die österreichische allemal!
Weiters erklärte mir, das man dann von mir eine Aufstellung der erwartbaren Eingänge per Post anfordern werde und ich dann ja meine Abrechnungen von Ebay beilegen kann. Das war schon das zweite Mal, das es um die erwartbaren Eingänge ging. Leider vergaß ich zu fragen, warum das so wichtig wäre.
KREDITKARTE
Tatsächlich wurde ich später nicht mehr danach gefragt. Ich vermute, es geht ihr um die eventuelle Ausstellung einer Kreditkarte. Diese wäre im ersten Jahr kostenlos gewesen, wenn ich sie gleichzeitig mit der Kontoeröffnung beantragt hätte.
TATSÄCHLICHE WARTEZEIT
Irgendwie war ich gespannt wie lange ich warten müsse. Aber die Wartezeit war erstaunlich kurz (weil die österreichische Post halt superschnell ist, gell?) Am Samstag hatte ich in München den Kontoeröffnungsantrag unterschrieben, eine Woche später am Montag trafen bei mir die Unterlagen ein.
UNTERLAGEN
Angeblich versendet die Postbank die Unterlagen aus Sicherheitsgründen zeitversetzt. Bei mir kamen die ersten Schreiben aber gleichzeitig an! So bekam ich ein Willkommensschreiben, das von einer Mitarbeiterin der Postbank persönlich mit Kugelschreiber unterschrieben worden war.
Also kein unpersönliches Schreiben mit gedruckter Unterschrift. Dieses Schreiben schien von der Idee her die erste Zuschrift an den neuen Kunden zu sein, wo der Kunde bereits die Kontonummern entnehmen kann, um zum Beispiel mit dem Druck der Geschäftspapiere beginnen zu können.
Bei der Kundenkarte fiel mit dann ein kleines Manko auf. Es war auf ihr zwar mein Name und meine Kontonummer angedruckt, aber nicht die eigentlich sehr wichtige Bankleitzahl. Vor allem beim Ausfüllen von Zahlscheinen im Postamt empfinde ich das als lästig.
Gleichzeitig kam aber auch in einem anderen Umschlag der Pin für das Telefonbanking. Dazu die Spezialbedingungen für das Telefonbanking. Bei der Gelegenheit fiel mir auf, das ich eigentlich keine allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Konto als solches bzw. für das Onlinebanking erhalten hatte.
In einem dritten Umschlag erhielt ich dann auch noch den PIN für das Onlinebanking. Dieser PIN wird einem in der Regel etwas später als die Transaktionscodes zugesandt. Leider hatte ich die Transaktionscodes noch nicht erhalten und begann mir leichte Sorgen zu machen.
Ich beschloß bei der Service Line anzurufen, falls die Codes nicht bald kommen würden. Diese Hotline wäre übrigens von MO bis SA von 08:00 bis 21:00 erreichbar, was ich positiv zur Kenntnis nahm. Allerdings ist sie kostenpflichtig was mir nicht so gefiel. Eine Hotline rufe ich ja in der Regel an, wenn was nicht klappt und nicht weil ich Unterhaltung suche.
Zwei Tage später trafen aber auch die Transaktionscodes ein und ich konnte mit dem Online Banking beginnen. Vorher gings nicht, weil beim ersten Einloggen sollte man das Kennwort ändern. Und das geht eben nur mit diesen Codes.
Mit all dieser Post bekam ich übrigens auch schon meine erste Werbung! Die Postbank sandte mir einen Folder wo sie mir erklärte, wie man mit Hilfe der PB Zukunfts-Vorsorge Lohnnebenkosten sparen kann. Ich habe aber keine Lohnnebenkosten, die ich einsparen könnte.
START DES ONLINE BANKING
Mein erstes Einlogen gestaltete sich ohne Überraschungen. Ich tippte Kontonummer und PIN ein. Kurioserweise mußte ich schon beim Einloggen angeben, was ich eigentlich für ein Begehr habe. Ich wählte Kontostand und siehe da, es wurde mir kurz und bündig mein Kontostand spartanisch einfach auf den Bildschirm gebracht. Was ich sofort als positiv wahrnahm, war eine eigens aufrufbare Druckansicht. So was schätze ich sehr, weil ich es nicht leiden kann, wenn man Informationen nicht anständig ausdrucken kann.
Nicht so gut fand ich den Umstand, das nach meiner ersten Gutschrift auf das Konto, ich zwar sehen konnte wieviel mir überwiesen wurde, ich aber nicht erkennen konnte wer und warum. Das ist gerade für Aktivitäten wie bei ebay extrem lästig.
Erst einen Tag zeitversetzt kann ich über den Menüpunkt Kontoauszug ablesen, woher die Buchung kam.
NOCH MEHR MATERIAL
Gut eine Woche später erhielt ich den PIN für meine Kontokarte. Der Umschlag dazu war so gestaltet, das der Postbote aufgefordert wurde, den Umschlag nur zuzustellen, wenn ich wirklich noch an der angegebenen Adresse wohne.
In einem eigenen Paket erhielt ich einen Bündel Briefumschläge und Erlagscheine. Hier bemerkte ich eine der Spezialitäten der Postbank. Durch ihre Nähe zur Post selbst kann sie folgendes Angebot machen. Wenn ich mal was überweisen möchte, stecke ich den entsprechend ausgefüllten Schein einfach in eines der Kuverts und anschließend in einen Briefkasten. Die Post bringts dann zur Postbank. Super Idee, allerdings im Zeitalter des Online Bankings nicht mehr so von Vorteil wie vielleicht vor ein paar Jahren.
NACH DREI MONATEN
Inzwischen bin ich drei Monate bei der Postbank und sehr zufrieden. Inzwischen habe ich auch Kontoauszüge auf Papier zugesandt bekommen, von denen ich aber noch nicht weiß, ob sie mir doch mal in Rechnung gestellt werden. Da ich regelmäßig 1.000 Euro auf mein Konto einzahle (und im Laufe des Monats auch wieder abhebe) war das Konto bisher auch kostenfrei.
RESÜMEE
Ich denke, das ich eine gute Wahl mit der Postbank getroffen habe. Allerdings haben sich inzwischen die Umgebungsbedingungen leicht verändert. Seit 1. Juli ist das Überweisen ins EU Ausland billiger geworden und das deutsche Konto ist für mich nicht mehr unbedingt notwendig. Da ich sehr zufrieden bin, werde ich es aber nicht so schnell wieder auflösen.
ERWARTUNGEN
- Längere Öffnungszeiten vor allem am Samstag
- Vorteile bei Nachnahmesendungen durch die Nähe der Postbank zur Deutschen Post
KONTOERÖFFNUNG
Leider machte ich gleich zu Beginn einen dummen Fehler. Ich kreuzte ausgerechnet an einem Monatsersten in der Postbankfiliale am Münchner Hauptbahnhof auf und war mal über die riesige Menschenschlange im Postamt erstaunt. Aber das ist an so einem Tag natürlich erwartbar, weil viele ihr Geld abholen wollen.
Die Schlangen standen aber alle bei den Postschaltern an, ich selbst fand sofort einen freien Kundenberater in jenem reservierten Bereich für Postbankkunden. Diese Bereiche waren so gestaltet, das man mit seinem Berater alleine ist und nicht von den Wartenden gestört oder gar beobachtet werden konnte.
Das Gespräch war äußerst kurz. Ich schilderte mein Vorhaben. \"Ich brauche ein Konto für EBAY und dazu Onlinebanking\". Der Beamte schilderte mir knapp was mit dem Konto alles möglich ist. Dabei merkte ich mir aber nur vier Eckpunkte: Bei Zahlungseingänge über 1.000 Euro pro Monat ist das Konto kostenlos, bei geringeren Zahlungseingängen kostet es 5,90 Euro je Monat. Zinsen für das Guthaben gibt es nicht. Online Banking ist kostenlos.
Keine Guthabenzinsen ist zwar nichts erfreuliches aber irgendwie paßten die Konditionen in mein Konzept. Beim Ausfüllen der Bögen war der Beamte allerdings etwas schlampig, ich mußte ihn mehrmals bitten die Bögen ordentlich auszufüllen. Es gibt nichts blöderes, als am Beginn einer Kontobeziehung die Adresse richtigstellen zu müssen.
Irgendwann fragte er mich, wie hoch die erwartbaren Zahlungseingänge wären. Ich nannte ihm dabei eine derartig niedrige Zahl, das er darauf verzichte, das Feld auszufüllen. Ich wußte damals noch nicht wieviel ebay mir einbringen würde, und stapelte mit 100 Euro im Monat bewußt tief.
LEGITIMATION
Natürlich mußte ich mich auch noch legitimieren. Hier wollte er ursprünglich einen Reisepaß von mir, aber mit Reisepässe fahre ich schon lange nicht mehr nach Deutschland. Zum Schluß tat es auch mein Personalausweis. Er wurde kopiert und den Unterlagen beigelegt.
ANGEKÜNDIGTE WARTEZEIT
Zum Abschluß erklärte er mir noch, das ich in ca. 2 Wochen das Konto haben könnte, wenn die österreichische Post (!) beim Versenden der verschiedenen Kontounterlagen schnell genug sei. Na, ich habe ihm natürlich gesagt, so schnell wie die deutsche Post ist die österreichische allemal!
Weiters erklärte mir, das man dann von mir eine Aufstellung der erwartbaren Eingänge per Post anfordern werde und ich dann ja meine Abrechnungen von Ebay beilegen kann. Das war schon das zweite Mal, das es um die erwartbaren Eingänge ging. Leider vergaß ich zu fragen, warum das so wichtig wäre.
KREDITKARTE
Tatsächlich wurde ich später nicht mehr danach gefragt. Ich vermute, es geht ihr um die eventuelle Ausstellung einer Kreditkarte. Diese wäre im ersten Jahr kostenlos gewesen, wenn ich sie gleichzeitig mit der Kontoeröffnung beantragt hätte.
TATSÄCHLICHE WARTEZEIT
Irgendwie war ich gespannt wie lange ich warten müsse. Aber die Wartezeit war erstaunlich kurz (weil die österreichische Post halt superschnell ist, gell?) Am Samstag hatte ich in München den Kontoeröffnungsantrag unterschrieben, eine Woche später am Montag trafen bei mir die Unterlagen ein.
UNTERLAGEN
Angeblich versendet die Postbank die Unterlagen aus Sicherheitsgründen zeitversetzt. Bei mir kamen die ersten Schreiben aber gleichzeitig an! So bekam ich ein Willkommensschreiben, das von einer Mitarbeiterin der Postbank persönlich mit Kugelschreiber unterschrieben worden war.
Also kein unpersönliches Schreiben mit gedruckter Unterschrift. Dieses Schreiben schien von der Idee her die erste Zuschrift an den neuen Kunden zu sein, wo der Kunde bereits die Kontonummern entnehmen kann, um zum Beispiel mit dem Druck der Geschäftspapiere beginnen zu können.
Bei der Kundenkarte fiel mit dann ein kleines Manko auf. Es war auf ihr zwar mein Name und meine Kontonummer angedruckt, aber nicht die eigentlich sehr wichtige Bankleitzahl. Vor allem beim Ausfüllen von Zahlscheinen im Postamt empfinde ich das als lästig.
Gleichzeitig kam aber auch in einem anderen Umschlag der Pin für das Telefonbanking. Dazu die Spezialbedingungen für das Telefonbanking. Bei der Gelegenheit fiel mir auf, das ich eigentlich keine allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Konto als solches bzw. für das Onlinebanking erhalten hatte.
In einem dritten Umschlag erhielt ich dann auch noch den PIN für das Onlinebanking. Dieser PIN wird einem in der Regel etwas später als die Transaktionscodes zugesandt. Leider hatte ich die Transaktionscodes noch nicht erhalten und begann mir leichte Sorgen zu machen.
Ich beschloß bei der Service Line anzurufen, falls die Codes nicht bald kommen würden. Diese Hotline wäre übrigens von MO bis SA von 08:00 bis 21:00 erreichbar, was ich positiv zur Kenntnis nahm. Allerdings ist sie kostenpflichtig was mir nicht so gefiel. Eine Hotline rufe ich ja in der Regel an, wenn was nicht klappt und nicht weil ich Unterhaltung suche.
Zwei Tage später trafen aber auch die Transaktionscodes ein und ich konnte mit dem Online Banking beginnen. Vorher gings nicht, weil beim ersten Einloggen sollte man das Kennwort ändern. Und das geht eben nur mit diesen Codes.
Mit all dieser Post bekam ich übrigens auch schon meine erste Werbung! Die Postbank sandte mir einen Folder wo sie mir erklärte, wie man mit Hilfe der PB Zukunfts-Vorsorge Lohnnebenkosten sparen kann. Ich habe aber keine Lohnnebenkosten, die ich einsparen könnte.
START DES ONLINE BANKING
Mein erstes Einlogen gestaltete sich ohne Überraschungen. Ich tippte Kontonummer und PIN ein. Kurioserweise mußte ich schon beim Einloggen angeben, was ich eigentlich für ein Begehr habe. Ich wählte Kontostand und siehe da, es wurde mir kurz und bündig mein Kontostand spartanisch einfach auf den Bildschirm gebracht. Was ich sofort als positiv wahrnahm, war eine eigens aufrufbare Druckansicht. So was schätze ich sehr, weil ich es nicht leiden kann, wenn man Informationen nicht anständig ausdrucken kann.
Nicht so gut fand ich den Umstand, das nach meiner ersten Gutschrift auf das Konto, ich zwar sehen konnte wieviel mir überwiesen wurde, ich aber nicht erkennen konnte wer und warum. Das ist gerade für Aktivitäten wie bei ebay extrem lästig.
Erst einen Tag zeitversetzt kann ich über den Menüpunkt Kontoauszug ablesen, woher die Buchung kam.
NOCH MEHR MATERIAL
Gut eine Woche später erhielt ich den PIN für meine Kontokarte. Der Umschlag dazu war so gestaltet, das der Postbote aufgefordert wurde, den Umschlag nur zuzustellen, wenn ich wirklich noch an der angegebenen Adresse wohne.
In einem eigenen Paket erhielt ich einen Bündel Briefumschläge und Erlagscheine. Hier bemerkte ich eine der Spezialitäten der Postbank. Durch ihre Nähe zur Post selbst kann sie folgendes Angebot machen. Wenn ich mal was überweisen möchte, stecke ich den entsprechend ausgefüllten Schein einfach in eines der Kuverts und anschließend in einen Briefkasten. Die Post bringts dann zur Postbank. Super Idee, allerdings im Zeitalter des Online Bankings nicht mehr so von Vorteil wie vielleicht vor ein paar Jahren.
NACH DREI MONATEN
Inzwischen bin ich drei Monate bei der Postbank und sehr zufrieden. Inzwischen habe ich auch Kontoauszüge auf Papier zugesandt bekommen, von denen ich aber noch nicht weiß, ob sie mir doch mal in Rechnung gestellt werden. Da ich regelmäßig 1.000 Euro auf mein Konto einzahle (und im Laufe des Monats auch wieder abhebe) war das Konto bisher auch kostenfrei.
RESÜMEE
Ich denke, das ich eine gute Wahl mit der Postbank getroffen habe. Allerdings haben sich inzwischen die Umgebungsbedingungen leicht verändert. Seit 1. Juli ist das Überweisen ins EU Ausland billiger geworden und das deutsche Konto ist für mich nicht mehr unbedingt notwendig. Da ich sehr zufrieden bin, werde ich es aber nicht so schnell wieder auflösen.
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