Postbank Testbericht
Erfahrungsbericht von Falkenmond
Postbankberater aber keine Ahnung von nichts
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Die Postbank ist doch die absolute Krönung der Sparte: Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts!
Dieser Bericht soll keine Pauschale Meinung über die Postbanken im allgemeinen sein, sondern bezieht sich nur auf die Postbankstelle in Weinheim/Bergstraße.
Also wie sag ich es meinem Kinde? Fangen wir einfach einmal am Anfang an:
Im Zuge der neuen Rentenreform durch Riester, der sogenannten Riester-Rente, wollte ich mich einmal so bei verschiedenen Stellen informieren, was die denn so anbieten. Dabei kam ich auch bei der Postbank vorbei.
Vorab sollte ich vielleicht erwähnen, daß ich mich mit dem Thema Rentenvorsorge und Versicherungen sehr gut auskenne und mich natürlich vorab auch über das Thema „ Riester“ ausführlich informiert habe.
Ich ging also in die Postbank und wollte mich zu dieser Sache beraten lassen und war genau an der richtigen Stelle!
Nach kurzem Smalltalk fragte mich der nette Berater nach meinen persönlichen Angaben (Name, etc) und vor allen Dingen nach meinem Einkommen, was ja bei Riester eine maßgebliche Rolle spielt. Also habe ich ihm einfach einmal ein Jahreseinkommen von 98.000,-- DM genannt. Sofort begannen seine Augen zu leuchten und es sprudelte nur so aus ihm heraus, daß ich einen Beitrag von 79, 40 DM zu zahlen hätte und meine Frau (die nicht erwerbstätig ist) einen Beitrag von DM 30,-- monatlich! Und schon hatte ich den Vertrag vor mir auf dem Tisch liegen ( für uns beide! Es würde genügen, wenn ich für meine Frau abschließen würde)! Wellcome to the Show! Also habe ich mal schnell meinen Taschenrechner gezückt und angefangen zu rechnen: Denn bei einem Einkommen von 98.000 : 12 Monate komme ich auf einen Beitrag von 81,66 DM ! Also runde 2 DM mehr als vom Berater veranschlagt! Das würde aber heißen, daß ich auf meine Förderung verzichten muß, weil ich ja weniger als 1 % meines Jahresbrutto eingesetzt habe. Und meine Frau dagegen müßte rund 16,-- DM monatlich mehr bezahlen als eigentlich notwendig! Also habe ich das hinterfragt und siehe da: Der Herr Berater wurde bleich um die Nase und konnte mir seine Tarife nicht erklären! Also griff er zum Telefon und rief in der Zentrale an! Nach mehr als zehn Minuten, versuchte er mir zu erklären, daß bei meinem Tarif der Förderbetrag schon abgezogen sei und ich deshalb weniger zu zahlen hätte. Auf die Frage, warum meine Frau dann mehr bezahlen müßte konnte er mir nach einem weiteren Telefonat mit seiner Zentrale nicht erklären.
Einzige Antwort: Wir arbeiten halt in diesem Fall mit Pauschalbeträgen...wie die gestaffelt sind, weiß ich aber leider nicht! Sehr schön.....macht doch Mut zu wissen, daß man hier gut aufgehoben ist!
Vor wenigen Tagen habe ich durch einen Bekannten mitbekommen, daß eben jene Stelle in Weinheim sehr windige Riesterverträge an den Mann gebracht hat, wie z.B an eine schwerbehinderte Person, die bereits Rentenleistungen bezieht, sowie an ein 2jähriges Kind, als Vorsorge! Hierbei wurde den Eltern glaubhaft erklärt, daß das die beste Vorsorge sei und sie in diesem Fall wegen des Alters eben Versicherungsnehmer wären. Die Förderung würden sie aber voll erhalten....ach wie witzig!
Zufällig kenne ich auch jemanden, dessen Partnerin in einer Postbank arbeitet!! Dort wird von oberster Stelle folgender Bonus verteilt: Berater, die mehr als 6 Verträge pro Woche abschließen, bekommen eine Woche zusätzlichen Urlaub!!
Also jetzt ist mir auch klar warum ich sofort unterschreiben sollte!
Meiner Meinung nach.....Finger weg von der Postbank!
Dieser Bericht soll keine Pauschale Meinung über die Postbanken im allgemeinen sein, sondern bezieht sich nur auf die Postbankstelle in Weinheim/Bergstraße.
Also wie sag ich es meinem Kinde? Fangen wir einfach einmal am Anfang an:
Im Zuge der neuen Rentenreform durch Riester, der sogenannten Riester-Rente, wollte ich mich einmal so bei verschiedenen Stellen informieren, was die denn so anbieten. Dabei kam ich auch bei der Postbank vorbei.
Vorab sollte ich vielleicht erwähnen, daß ich mich mit dem Thema Rentenvorsorge und Versicherungen sehr gut auskenne und mich natürlich vorab auch über das Thema „ Riester“ ausführlich informiert habe.
Ich ging also in die Postbank und wollte mich zu dieser Sache beraten lassen und war genau an der richtigen Stelle!
Nach kurzem Smalltalk fragte mich der nette Berater nach meinen persönlichen Angaben (Name, etc) und vor allen Dingen nach meinem Einkommen, was ja bei Riester eine maßgebliche Rolle spielt. Also habe ich ihm einfach einmal ein Jahreseinkommen von 98.000,-- DM genannt. Sofort begannen seine Augen zu leuchten und es sprudelte nur so aus ihm heraus, daß ich einen Beitrag von 79, 40 DM zu zahlen hätte und meine Frau (die nicht erwerbstätig ist) einen Beitrag von DM 30,-- monatlich! Und schon hatte ich den Vertrag vor mir auf dem Tisch liegen ( für uns beide! Es würde genügen, wenn ich für meine Frau abschließen würde)! Wellcome to the Show! Also habe ich mal schnell meinen Taschenrechner gezückt und angefangen zu rechnen: Denn bei einem Einkommen von 98.000 : 12 Monate komme ich auf einen Beitrag von 81,66 DM ! Also runde 2 DM mehr als vom Berater veranschlagt! Das würde aber heißen, daß ich auf meine Förderung verzichten muß, weil ich ja weniger als 1 % meines Jahresbrutto eingesetzt habe. Und meine Frau dagegen müßte rund 16,-- DM monatlich mehr bezahlen als eigentlich notwendig! Also habe ich das hinterfragt und siehe da: Der Herr Berater wurde bleich um die Nase und konnte mir seine Tarife nicht erklären! Also griff er zum Telefon und rief in der Zentrale an! Nach mehr als zehn Minuten, versuchte er mir zu erklären, daß bei meinem Tarif der Förderbetrag schon abgezogen sei und ich deshalb weniger zu zahlen hätte. Auf die Frage, warum meine Frau dann mehr bezahlen müßte konnte er mir nach einem weiteren Telefonat mit seiner Zentrale nicht erklären.
Einzige Antwort: Wir arbeiten halt in diesem Fall mit Pauschalbeträgen...wie die gestaffelt sind, weiß ich aber leider nicht! Sehr schön.....macht doch Mut zu wissen, daß man hier gut aufgehoben ist!
Vor wenigen Tagen habe ich durch einen Bekannten mitbekommen, daß eben jene Stelle in Weinheim sehr windige Riesterverträge an den Mann gebracht hat, wie z.B an eine schwerbehinderte Person, die bereits Rentenleistungen bezieht, sowie an ein 2jähriges Kind, als Vorsorge! Hierbei wurde den Eltern glaubhaft erklärt, daß das die beste Vorsorge sei und sie in diesem Fall wegen des Alters eben Versicherungsnehmer wären. Die Förderung würden sie aber voll erhalten....ach wie witzig!
Zufällig kenne ich auch jemanden, dessen Partnerin in einer Postbank arbeitet!! Dort wird von oberster Stelle folgender Bonus verteilt: Berater, die mehr als 6 Verträge pro Woche abschließen, bekommen eine Woche zusätzlichen Urlaub!!
Also jetzt ist mir auch klar warum ich sofort unterschreiben sollte!
Meiner Meinung nach.....Finger weg von der Postbank!
Bewerten / Kommentar schreiben