24 (Echtzeit-Serie) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
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Summe aller Bewertungen
- Unterhaltungswert:
- Informationsgehalt:
- Präsentation:
- Spaß:
- Spannung:
- Romantik:
Erfahrungsbericht von wpwebmaster
Wie lang 24 Stunden sein können
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
\"Mein Name ist Jack Bauer und heute ist der längste Tag meines Lebens\" hieß es immer in der Vorschau,
als noch nicht ganz klar war um was es da denn eigentlich ging.
Ziemlich geheimnisvoll hatten die Jungs bei RTL2 die Werbung für diese Serie gestaltet.
Doch irgendwann war es soweit und \"24\" lief an und Deutschland durfte eine Serie, die fast in Echtzeit läuft, zum ersten Mal bewundern.
Grundsätzliches
24 ist eine Serie, die in Echtzeit abläuft. Das bedeutet, dass eine Minute im Film, einer Minute in der Wirklichkeit entspricht und bis auf kleinere Differenzen auch sehr gut hinkam als die Serie lief. Eine Folge von 24 war immer eine Stunde lang, entsprach also einer Stunde im Film,
wobei zu bemerken wäre, dass bei RTL2 immer zwei Folgen am Stück liefen :-)
Die Story
Jack Baur ist Abteilungsleiter der CTU, der Counter Terrorist Unit, einer (fiktiven) Einheit
der Central Intelligence Agency (CIA), deren Aufgabe darin besteht gegen den Terror vorzugehen.
Gerade als er bemerkt, dass sich seine Tochter Kimberly heimlich, mitten in der Nacht, aus dem Haus
geschlichen hat, wird er zur Arbeit gerufen. Er wird darüber informiert, dass ein Attentat,
auf den Präsidentschaftskandidaten David Palmer, geplant sei, welches es zu verhindern gelte.
Doch dieses Unterfangen gestaltet sich schwieriger als geplant, denn es sterben Kollegen von ihm,
es wird Jack fehlerhaftes Verhalten vorgeworfen, dass seine Ermittlungen behindert, seine Tochter wird entführt, ... ein nervenaufreibender Tag und bald soll Jack nicht mehr wissen, wem er vertrauen
kann, denn es scheint als wäre einer seiner Mitarbeiter(innen) bei der CTU in beide Fälle verwickelt,
sowohl in das Attentat auf David Palmer als auch in die Entführung seiner Tochter Kimberly.
Die Aufmachung
Die Serie ist, rein von der Story, sicherlich nichts neues. Der große Unterschied zwischen 24
und anderen Ein-Agent-gegen-den-Rest-der-Welt Filme/Serien ist die Echtzeit in der die Serie
stattfindet. Das macht den Film irgendwie spannender als andere, da man sich schnell, sehr gut,
in die Situation von Jack versetzt und mit ihm fühlt, mit ihm kämpft und hofft, dass sich
alles zum Guten wenden wird, auch wenn der Schluss eine Überraschung bereithält, die für den mitfühlenden Zuschauer nicht ganz so schön sein wird, dennoch aber als erfreulich an \"24\" zu bemerken ist. Denn der Schluss der Serie ist sehr Amerika-unüblich, denn es gibt kein, bzw. kein richtiges Happy End.
Das Fazit
Wie ich bereits bei der Aufmachung erwähnte, ist die Story nichts wirklich neues. 24 ist
eine Zusammenwürfelung verschiedener Stories wie wir sie aus anderen Agenten-Filmen kennen.
Die Aufmachung macht die Serie aber, zu einem spannenden Erlebnis, daher kann ich die Serie
eindeutig nur als empfehlenswert und sehr gut einstufen - es lohnt sich die Serie zu sehen
und ich freue mich auf die Fortsetzung die vorraussichtlich ab März endlich laufen wird :-)
als noch nicht ganz klar war um was es da denn eigentlich ging.
Ziemlich geheimnisvoll hatten die Jungs bei RTL2 die Werbung für diese Serie gestaltet.
Doch irgendwann war es soweit und \"24\" lief an und Deutschland durfte eine Serie, die fast in Echtzeit läuft, zum ersten Mal bewundern.
Grundsätzliches
24 ist eine Serie, die in Echtzeit abläuft. Das bedeutet, dass eine Minute im Film, einer Minute in der Wirklichkeit entspricht und bis auf kleinere Differenzen auch sehr gut hinkam als die Serie lief. Eine Folge von 24 war immer eine Stunde lang, entsprach also einer Stunde im Film,
wobei zu bemerken wäre, dass bei RTL2 immer zwei Folgen am Stück liefen :-)
Die Story
Jack Baur ist Abteilungsleiter der CTU, der Counter Terrorist Unit, einer (fiktiven) Einheit
der Central Intelligence Agency (CIA), deren Aufgabe darin besteht gegen den Terror vorzugehen.
Gerade als er bemerkt, dass sich seine Tochter Kimberly heimlich, mitten in der Nacht, aus dem Haus
geschlichen hat, wird er zur Arbeit gerufen. Er wird darüber informiert, dass ein Attentat,
auf den Präsidentschaftskandidaten David Palmer, geplant sei, welches es zu verhindern gelte.
Doch dieses Unterfangen gestaltet sich schwieriger als geplant, denn es sterben Kollegen von ihm,
es wird Jack fehlerhaftes Verhalten vorgeworfen, dass seine Ermittlungen behindert, seine Tochter wird entführt, ... ein nervenaufreibender Tag und bald soll Jack nicht mehr wissen, wem er vertrauen
kann, denn es scheint als wäre einer seiner Mitarbeiter(innen) bei der CTU in beide Fälle verwickelt,
sowohl in das Attentat auf David Palmer als auch in die Entführung seiner Tochter Kimberly.
Die Aufmachung
Die Serie ist, rein von der Story, sicherlich nichts neues. Der große Unterschied zwischen 24
und anderen Ein-Agent-gegen-den-Rest-der-Welt Filme/Serien ist die Echtzeit in der die Serie
stattfindet. Das macht den Film irgendwie spannender als andere, da man sich schnell, sehr gut,
in die Situation von Jack versetzt und mit ihm fühlt, mit ihm kämpft und hofft, dass sich
alles zum Guten wenden wird, auch wenn der Schluss eine Überraschung bereithält, die für den mitfühlenden Zuschauer nicht ganz so schön sein wird, dennoch aber als erfreulich an \"24\" zu bemerken ist. Denn der Schluss der Serie ist sehr Amerika-unüblich, denn es gibt kein, bzw. kein richtiges Happy End.
Das Fazit
Wie ich bereits bei der Aufmachung erwähnte, ist die Story nichts wirklich neues. 24 ist
eine Zusammenwürfelung verschiedener Stories wie wir sie aus anderen Agenten-Filmen kennen.
Die Aufmachung macht die Serie aber, zu einem spannenden Erlebnis, daher kann ich die Serie
eindeutig nur als empfehlenswert und sehr gut einstufen - es lohnt sich die Serie zu sehen
und ich freue mich auf die Fortsetzung die vorraussichtlich ab März endlich laufen wird :-)
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