Erfahrungsbericht von BelgiumKing
VOLL GUT DANEBEN UND SCHRILLER ALS TRIPLE X ODER JAMES BOND :-)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die 70er Jahre Serie „Drei Engel für Charlie“ als Kinofilm zu realisieren, war schon eine verrückte Idee. Vor allem bei der Suche nach geeigneten Darstellerinnen muss ich dem Regisseur McG und seinem Casting-Team gratulieren, denn vor allem Cameron Diaz ist ein „wahrer“ Engel.
@@@ QUICKFACTS @@@
Titel: DREI ENGEL FÜR CHARLIE - VOLLE POWER (VHS)
Regie: McG
Produktion: USA 2003
Darsteller:
Natalie Cook - Cameron Diaz
Dylan Sanders - Drew Barrymore
Alex Munday - Lucy Liu
Jimmy Bosley - Bernie Mac
Thin Man - Chrispin Glover
Madison Lee – Demi Moore
Mister Munday – John Cleese
Starter - Pink
Sprache: Deutsch
Ton und Bild: Dolby Surround , Widescreen 1.85:1, PAL 2
Laufzeit: 103 Minuten
FSK: 16
Video Erscheinungstermin: November 2003
Als VHS-Video habe ich 5,99 Euro bezahlt und nenne die Qualität für ein Band durchaus akzeptabel.
@@@ STORY @@@
Natalie Cook (Cameron Diaz), Dylan Sanders (Drew Barrymore) und
Alex Munday (Lucy Liu) machen soeben die Mongolei unsicher. Ein amerikanischer Agent wird dort in den Bergen festgehalten, weil man sich eines Ringes mit Datenmaterial bemächtigen will. Die Mädels mischen die Mongolen auf, die auf die als kesse Touristin verkleidete Natalie reinfallen. Zu guter letzt wird von den Mädels dein Kampfhubschrauber gestohlen und der verletzte Agent - wenn auch nun ohne Ring - befreit.
Zurück in den USA wird ein weiterer Geheimnisträger überfallen (Bruce Willis) in einem Kurzauftritt, der einen zweiten dieser Titanringe besitzt. Nur vereint können die Daten aktiviert werden. Und wie Charlie den Engeln, die das FBI unterstützen sollen, eröffnet, handelt es sich um Daten von Zeugen aus einem Kronzeugenschutzprogramm, die jetzt trotz neuer Identität in Lebensgefahr sind.Der noch unbekannte Dieb will diese Daten aan die Unterwelt verkaufen.
Intelligent und sexy gehen die drei Damen ans Werk und entdecken eine erste brauchbare Spur: bei einem Moto Cross-Gelände stolpern sie über einen der Gauner. Waghalsig jagen die drei Damen den Gauner durch Gelände und beweisen ihre Rennfahrerqualitäten. Und ein alter neuer Bekannter ist wieder dabei... der Thin Man (Chrispin Glover) aus dem ersten Kinostreifen des Jahres 2000.
Einen cleveren Knaben können sie indes retten, und der wird bei Bosley‘s Mutter einquartiert.
Die Mädels indes entdecken eine neue Spur und die beiden Ringe auf einem Frachtschiff. Und der Ex-Freund von Engel Dylan Sanders (Drew Barrymore), die selbst vor acht Jahren den Namen wechselte taucht auch dort auf. Er in auf Rache, denn dieser der drei Engel brachte ihn für acht Jahre ins Gefängnis. Mit der Rache klappt das aber nicht so recht, und die Titanringe mit den geheimnisvollen Daten sind auch zunächst wieder in den Händen der schlagkräftigen und frechen „Engel“...
@@@ KLAMAUK TOTAL @@@
Wirklich ernsthaft nehmen kann man den Film nicht. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: mit einer Werkzeugkiste, die James Bond grün vor Neid werden lassen würde, machen die drei “Engel” es jedem Bösewicht schwer.
Hinzu kommt, dass der Regisseur McG für exzellente Stunts und Videoclips bekannt ist. Beides paart er mit einem Drehbuch, dass den Film zu einer Art 100-minütigem Videoclip werden läßt.
Haarsträubende Stunts, Tiefsturz mit Kampfhubschrauber, dreifach Salto mit Cross-Motorrädern ? Alles ganz normal bei den drei Engel...
Pfeif’ auf Realität !!! Hier macht einfach die Action, der Witz und der freche Charme der drei Schönheiten Spaß. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, würden mir zwei Engel absolut reichen, denn mit Lucy Liu ist die dritte Rolle wenig originell und überzeugend besetzt. Es sind Drew Barrymore und Cameron Diaz, die den “Engelsfiguren” ihren Stempel aufsetzen. Besonders der Sex-Appeal von Cameron Diaz ist sehr bewußt und konkret in vielen Szenen platziert. Bleibt nur die Frage offen, wieso mehr von dem Hintern von Jennifer Lopez als jenem von Cameron Diaz geredet wird.
Demi Moore als Ex-Engel und übler Bösewicht überzeugt in ihrer Nebenrolle und macht was her, während sich Bruce Willis wirklich nur ein paar Sekunden blicken läßt, um wegen dem zweiten Ring sein Leben zu lassen.
Pink in einer Mini-Nebenrolle als Starterin der Moto Cross Sippschaft ist ebenso ein netter Spaß wie der psychopathische Auftritt vom Haarfetischisten Chrispin Glover als Thin Man.
Ein Knüller ist auch die bass- und aggressionsgeladene Musik bei Actionsszenen, insbesondere wenn immer wieder “Firestarter” von The Prodigy eingespielt wird. Wenn’s ebenso mal einen Wink zu einer Schweißszene a la “Flashdance” geben soll, wird aus dem Streifen “What A Feeling” eingespielt. Musikalisch ist der Film ebenfalls ein superlanger Videoclip...
Es ist insgesamt Geschmacksache, und ich bin überzeugt, dass vielen diese Actionkomödie zu seicht und an den Haaren herbeigezogen ist. Und ich sage nur, stimmt alles. Der Film will ja auch keinem anderen Anspruch genügen, sondern mit humorvoller Frauenpower amüsieren. Das klappt blendend, auch wenn das Trio für einen dritten Teil perfekt wäre, wenn die recht farblose Lucy Liu ersetzt würde.
JL
@@@ QUICKFACTS @@@
Titel: DREI ENGEL FÜR CHARLIE - VOLLE POWER (VHS)
Regie: McG
Produktion: USA 2003
Darsteller:
Natalie Cook - Cameron Diaz
Dylan Sanders - Drew Barrymore
Alex Munday - Lucy Liu
Jimmy Bosley - Bernie Mac
Thin Man - Chrispin Glover
Madison Lee – Demi Moore
Mister Munday – John Cleese
Starter - Pink
Sprache: Deutsch
Ton und Bild: Dolby Surround , Widescreen 1.85:1, PAL 2
Laufzeit: 103 Minuten
FSK: 16
Video Erscheinungstermin: November 2003
Als VHS-Video habe ich 5,99 Euro bezahlt und nenne die Qualität für ein Band durchaus akzeptabel.
@@@ STORY @@@
Natalie Cook (Cameron Diaz), Dylan Sanders (Drew Barrymore) und
Alex Munday (Lucy Liu) machen soeben die Mongolei unsicher. Ein amerikanischer Agent wird dort in den Bergen festgehalten, weil man sich eines Ringes mit Datenmaterial bemächtigen will. Die Mädels mischen die Mongolen auf, die auf die als kesse Touristin verkleidete Natalie reinfallen. Zu guter letzt wird von den Mädels dein Kampfhubschrauber gestohlen und der verletzte Agent - wenn auch nun ohne Ring - befreit.
Zurück in den USA wird ein weiterer Geheimnisträger überfallen (Bruce Willis) in einem Kurzauftritt, der einen zweiten dieser Titanringe besitzt. Nur vereint können die Daten aktiviert werden. Und wie Charlie den Engeln, die das FBI unterstützen sollen, eröffnet, handelt es sich um Daten von Zeugen aus einem Kronzeugenschutzprogramm, die jetzt trotz neuer Identität in Lebensgefahr sind.Der noch unbekannte Dieb will diese Daten aan die Unterwelt verkaufen.
Intelligent und sexy gehen die drei Damen ans Werk und entdecken eine erste brauchbare Spur: bei einem Moto Cross-Gelände stolpern sie über einen der Gauner. Waghalsig jagen die drei Damen den Gauner durch Gelände und beweisen ihre Rennfahrerqualitäten. Und ein alter neuer Bekannter ist wieder dabei... der Thin Man (Chrispin Glover) aus dem ersten Kinostreifen des Jahres 2000.
Einen cleveren Knaben können sie indes retten, und der wird bei Bosley‘s Mutter einquartiert.
Die Mädels indes entdecken eine neue Spur und die beiden Ringe auf einem Frachtschiff. Und der Ex-Freund von Engel Dylan Sanders (Drew Barrymore), die selbst vor acht Jahren den Namen wechselte taucht auch dort auf. Er in auf Rache, denn dieser der drei Engel brachte ihn für acht Jahre ins Gefängnis. Mit der Rache klappt das aber nicht so recht, und die Titanringe mit den geheimnisvollen Daten sind auch zunächst wieder in den Händen der schlagkräftigen und frechen „Engel“...
@@@ KLAMAUK TOTAL @@@
Wirklich ernsthaft nehmen kann man den Film nicht. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: mit einer Werkzeugkiste, die James Bond grün vor Neid werden lassen würde, machen die drei “Engel” es jedem Bösewicht schwer.
Hinzu kommt, dass der Regisseur McG für exzellente Stunts und Videoclips bekannt ist. Beides paart er mit einem Drehbuch, dass den Film zu einer Art 100-minütigem Videoclip werden läßt.
Haarsträubende Stunts, Tiefsturz mit Kampfhubschrauber, dreifach Salto mit Cross-Motorrädern ? Alles ganz normal bei den drei Engel...
Pfeif’ auf Realität !!! Hier macht einfach die Action, der Witz und der freche Charme der drei Schönheiten Spaß. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, würden mir zwei Engel absolut reichen, denn mit Lucy Liu ist die dritte Rolle wenig originell und überzeugend besetzt. Es sind Drew Barrymore und Cameron Diaz, die den “Engelsfiguren” ihren Stempel aufsetzen. Besonders der Sex-Appeal von Cameron Diaz ist sehr bewußt und konkret in vielen Szenen platziert. Bleibt nur die Frage offen, wieso mehr von dem Hintern von Jennifer Lopez als jenem von Cameron Diaz geredet wird.
Demi Moore als Ex-Engel und übler Bösewicht überzeugt in ihrer Nebenrolle und macht was her, während sich Bruce Willis wirklich nur ein paar Sekunden blicken läßt, um wegen dem zweiten Ring sein Leben zu lassen.
Pink in einer Mini-Nebenrolle als Starterin der Moto Cross Sippschaft ist ebenso ein netter Spaß wie der psychopathische Auftritt vom Haarfetischisten Chrispin Glover als Thin Man.
Ein Knüller ist auch die bass- und aggressionsgeladene Musik bei Actionsszenen, insbesondere wenn immer wieder “Firestarter” von The Prodigy eingespielt wird. Wenn’s ebenso mal einen Wink zu einer Schweißszene a la “Flashdance” geben soll, wird aus dem Streifen “What A Feeling” eingespielt. Musikalisch ist der Film ebenfalls ein superlanger Videoclip...
Es ist insgesamt Geschmacksache, und ich bin überzeugt, dass vielen diese Actionkomödie zu seicht und an den Haaren herbeigezogen ist. Und ich sage nur, stimmt alles. Der Film will ja auch keinem anderen Anspruch genügen, sondern mit humorvoller Frauenpower amüsieren. Das klappt blendend, auch wenn das Trio für einen dritten Teil perfekt wäre, wenn die recht farblose Lucy Liu ersetzt würde.
JL
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