Ägyptisches Museum Kairo Testbericht
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Erfahrungsbericht von Professor22
Ägyptisches Museum in Kairo
Pro:
alles
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
Hallöle so jetzt möchte ich euch über das Ägyptische Museum und meine Erfahrung damit ein wenig genauer informieren.
Hier mal etwas was ich in einem Reiseführer auf der Internetseite gefunden habe.
Hier ist der Link, der gefehlt hat.
http://www.aegypten.citysam.de/aegyptisches-museum.htm
Das Ägyptische Museum beherbergt viele jahrtausendealte Schätze der Pharaonen. Ein absolutes Highlight ist sicherlich die Sammlung aus dem Grab von Tut Anch Amun. Tut Anch Amun bestieg schon als Kind (wahrscheinlich im Alter von neun Jahren) den Thron, verstarb dann aber, noch bevor er 20 Jahre alt war. Obwohl Tut Anch Amun keiner der bedeutenden Pharaonen wie zum Beispiel Ramses II. war, stellte der Fund seines Grabes ein sehr denkwürdiges Ereignis dar. Das Grab des jung gestorbenen Pharaos wurde im Tal der Könige verschüttet und erst im Jahre 1922 von Howard Carter entdeckt. Es ist das einzige Pharaonengrab, welches nicht von Grabräubern entdeckt und ausgeplündert wurde. In dem Grab fand man unglaubliche Schätze wie beispielsweise die goldene Totenmaske des kindlichen Pharaos. Diese Schätze sind heute im Ägyptischen Museum ausgestellt.
Außerdem kann man im Ägyptischen Museum viel über die einzelnen Dynastien der ägyptischen Pharaonen erfahren. Mit den verschiedenen Pharaonen kam es in Ägypten mehrmals zu einem Wandel des Glaubens und der angebeteten Götterwelt. Während die ersten Dynastien der Pharaonen eine Götterfamilie mit zahlreichen Göttern für die verschiedenen Bereiche verehrten, an deren Spitze der Göttervater und Sonnengott Re stand (später auch Amun genannt), nannte Echnaton den Sonnengott in Aton um und erklärte ihn zum einzigen Gott. Er ließ alle anderen Götter entfernen und die Priester verfolgen, die seiner Lehre widersprachen. Nach dem Tod von Echnaton kehrte man aber wieder zum ursprünglichen Glauben und der Verehrung von Re bzw. Amun und den anderen Göttern zurück. Leider gingen in dem Streit um den wahren Gott viele Zeugnisse der Geschichte verloren.
Dennoch bietet das Ägyptische Museum eine unglaubliche Vielzahl an Ausstellungsstücken, die zwischen 5.000 und 1.000 Jahre alt sind. Einen Extraraum nimmt die Ausstellung mehrerer Sarkophage ein. Auch über die Mumifizierung, die Einbalsamierung der Toten, wird einiges erzählt. Außerdem werden in einem Saal verschiedene Mumien präsentiert. Die Ägypter waren wahrscheinlich die ersten, die ihren Toten durch die Mumifizierung der Körper ein Leben nach dem Tod ermöglichen wollten. Später verwendeten auch andere Völker derartige Rituale.
So nun zum eigentlichen Thema.
Das Museum liegt so ziemlich in der Stadtmitte von Kairo und in der Nähe der Touristenhotels. Daher sind die Sicherheitsmaßnahmen doch sehr sehr hoch, damit nirgends etwas passieren kann. Von der hinten her sieht das Gemäuer sehr seltsam aus, denn es hat einen kräftigen dunkelroten fast Blutroten Fabton würde ich mal sagen. Von vorne ist es dann sehr freundlich und hell gehalten.
Zum Eintreten braucht man nur 2 Sachen. Nen Geldbeutel und falls erforderlich den Ausweis. Mein Männe und ich sind 2 mal angehalten worden, weil er nen Bart hat. (Terrorismusdenken, bei Leuten die nen Bart tragen)
Der Eintrittspreis war für meinen Männe und mich wirklich super billig 2 Pfund pro Person. DA wir als Ägypter eingetreten sind. Die normalen Preise liegen so ca. bei 30 oder 35 Pfund pro Erwachsenem.
Für viele Touristen wird, aber das von Hotel bereits im Vorfeld gebucht und bezahlt. Diese Leutchen erhalten dann auch eine Führer im Museum. (ich bevorzuge es lieber allein und in Ruhe es mir anzusehen)
So und nun fang ich mal an, euch meine Eindrücke zu schildern.
Wir sind durch eine Schleuse hindurch in die Eingangshalle des Museums gelangt, wobei wir dann sofort einen großartigen Blick auf die ersten Steinstatuen hatten. Man konnte gerade aus gehen und gelangte dann zu den nächsten Sehenswürdigkeiten oder eben nach Links und rechts, wobei es völlig egal war, wohin man ging, man war von wundervollen altägyptischen Relikten nur so umringt. Wir spazierten dann munter mal nach rechts, wobei wir dann sofort große steinerne Särge sahen, die ich in meinem Tatendrang einfach mal genauer unter die Lupe nehmen musste.
Als wir dann an verschiedenen Säulen vorbeischlenderten merkte ich schnell, das ich unbedingt noch einmal in das Museum muss, denn es sind tatsächlich so viele Ausstellungsstücke, dass man gar nicht weiß wo man als erstes schauen soll. Kurz dan nach fand ich den Wegweiser zu Tut ench Amun. (Mein Lieblingspharao) Daher nix wie los und mal die goldene Maske sehen. Wir wetzten die Treppe hinauf und immer den Wegweisern nach. Und dann tatsächlich stand ich vor der legendären goldenen Maske des Tut ench Amun. Ich war total gerührt und bekam eine Gänsehaut, denn mein größter Wunsch war es, diese wundervolle Kunstwerk in seinem Heimatland zu sehen. Und es gelang mir auch. In diesem Raum war die Maske in der Mitte des Raumes in einem Glaskasten aufgebart und ringsherum langen noch andere Artefakte die von diesem großen Pharao hinterlassen wurden.
Als dann mein seligster Wunsch erfüllt war, tigerten wir hinunter um uns die Mumien anzusehen, aber die kosteten auch noch extra. 30 Pfund für Königsmumien. Ne das war uns dann doch zu teuer und wir beschlossen, dass wir das für das nächste mal aufheben werden.
Überall findet man an den Ausstellungsstücken, die Informationen, auf Englisch und wie sollte es auch anders sein, auf Arabisch. Als wir dann zu den Mumifizierten Tieren kamen, entdeckte ich ein Krokodil das gute 8 Meter lang war. (oder es war der Kollege von meinem Männe. Kicher) Und nen riesen Fisch. Wobei ich dann sofort gleich wieder Hunger bekam. Als wir uns dann für ne halbe Stunde hinsetzten und einfach die Menschen beobachteten viel mir auf, dass wirklich viele Touris einfach nur durchlatschen und Kaugummikauend und mit einer gleichgültigen Miene sich das ganze ansehen als wenn sie es täglich vor der Nase hätten. Ich muss zugeben, das es mich ein wenig geärgert hat, wobei mit Sicherheit nicht alle Touris gleich sind. Wenn man dann im 1 Stock ist, kann man dann von oben nach unten in das Erdgeschoss schauen. Rings herum sind dann wieder Wachposten vom Militär abgestellt, diese für ein paar kurze Gespräche sehr dankbar sind. Natürlich geben sie dir auch Tipps wo man noch so einiges interessantes sehen kann. Und dann sahen wir auch noch ein paar Mumien. Zwar nicht solche der Könige und Pharaonen aber dennoch lagen sie ganz still in ihren Särgen und machten sich nicht mal bemerkbar.
Das schönste daran fand ich, dass man sogar manche Fundstücke anfassen konnte. Obwohl man es nicht sollte. Aber mal in einen der steinernen Särge hineinzuschauen und diese Uralten Kunstwerke entlang zufahren ist einfach wunderschön.
Etwas fand ich dann auch noch super toll. Auf der Toilette hatte ich dann noch das Glück von einem jungen Mädchen angesprochen zu werden. Da ich sozusagen die traditionelle Kleidung aus Ägypten an diesem Tag trug, war sich das Mädchen nicht sicher ob ich sie verstanden hab, als sie mich bat an ihr vorbei und auf die Toilette zu gehen. Ich bedankte mich höflich auf deutsch und klärte sie auf. Ihr viel dabei erst mal die Kinnlade runter. Weil man ja schon Deutschsprechendes Personal in den Hotels gewöhnt ist, aber jemand zu sehen, der Traditionell gekleidet ist und dann noch ne Deutsche. Das war wohl einfach zu viel.
Fazit:
°°°°°°°
Dieses Museum ist für jeden Ägypten Fan etwas besonderes. Die unzähligen Artefakte und wunderschönen Ausstellungstücke find ich einfach klasse. Man kann eine gewissen Glanz und Erhabenheit fühlen wenn man in diese Hallen tritt. Es ist einfach als wäre die Zeit stehen geblieben, wenn man durch diese aufgebarten Artefakte und Kunstwerke spaziert. Überall findet man interessante Sachen, die Erklärungen dabei sind so finde ich, wirklich hilfreich sich ein Bild davon zu machen. Sicher fühlt man sich auf jeden Fall in diesem Museum, wenn auch manchmal ein wenig klein.
Alles in allem ein gelungener Tag und für mich war es die Erfüllung meiner Träume. Die Touristen sind sich manchmal gar nicht bewusst, was sie dort sehen, so hab ich zumindest das Gefühl. Aber das bleibt ja jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil werde bestimmt bald noch mal hingehen. Denn Anubis und Tut ench Amun muss ich einfach wieder sehen. Die Götter des frühen Ägypten haben es mir einfach angetan. (Meine zweite große Liebe, neben meinem Männe.!! Pssst. Aber net weiter sagen!!)
Danke fürs Lesen bewerten und kommentieren
Eure Prof22
Hier mal etwas was ich in einem Reiseführer auf der Internetseite gefunden habe.
Hier ist der Link, der gefehlt hat.
http://www.aegypten.citysam.de/aegyptisches-museum.htm
Das Ägyptische Museum beherbergt viele jahrtausendealte Schätze der Pharaonen. Ein absolutes Highlight ist sicherlich die Sammlung aus dem Grab von Tut Anch Amun. Tut Anch Amun bestieg schon als Kind (wahrscheinlich im Alter von neun Jahren) den Thron, verstarb dann aber, noch bevor er 20 Jahre alt war. Obwohl Tut Anch Amun keiner der bedeutenden Pharaonen wie zum Beispiel Ramses II. war, stellte der Fund seines Grabes ein sehr denkwürdiges Ereignis dar. Das Grab des jung gestorbenen Pharaos wurde im Tal der Könige verschüttet und erst im Jahre 1922 von Howard Carter entdeckt. Es ist das einzige Pharaonengrab, welches nicht von Grabräubern entdeckt und ausgeplündert wurde. In dem Grab fand man unglaubliche Schätze wie beispielsweise die goldene Totenmaske des kindlichen Pharaos. Diese Schätze sind heute im Ägyptischen Museum ausgestellt.
Außerdem kann man im Ägyptischen Museum viel über die einzelnen Dynastien der ägyptischen Pharaonen erfahren. Mit den verschiedenen Pharaonen kam es in Ägypten mehrmals zu einem Wandel des Glaubens und der angebeteten Götterwelt. Während die ersten Dynastien der Pharaonen eine Götterfamilie mit zahlreichen Göttern für die verschiedenen Bereiche verehrten, an deren Spitze der Göttervater und Sonnengott Re stand (später auch Amun genannt), nannte Echnaton den Sonnengott in Aton um und erklärte ihn zum einzigen Gott. Er ließ alle anderen Götter entfernen und die Priester verfolgen, die seiner Lehre widersprachen. Nach dem Tod von Echnaton kehrte man aber wieder zum ursprünglichen Glauben und der Verehrung von Re bzw. Amun und den anderen Göttern zurück. Leider gingen in dem Streit um den wahren Gott viele Zeugnisse der Geschichte verloren.
Dennoch bietet das Ägyptische Museum eine unglaubliche Vielzahl an Ausstellungsstücken, die zwischen 5.000 und 1.000 Jahre alt sind. Einen Extraraum nimmt die Ausstellung mehrerer Sarkophage ein. Auch über die Mumifizierung, die Einbalsamierung der Toten, wird einiges erzählt. Außerdem werden in einem Saal verschiedene Mumien präsentiert. Die Ägypter waren wahrscheinlich die ersten, die ihren Toten durch die Mumifizierung der Körper ein Leben nach dem Tod ermöglichen wollten. Später verwendeten auch andere Völker derartige Rituale.
So nun zum eigentlichen Thema.
Das Museum liegt so ziemlich in der Stadtmitte von Kairo und in der Nähe der Touristenhotels. Daher sind die Sicherheitsmaßnahmen doch sehr sehr hoch, damit nirgends etwas passieren kann. Von der hinten her sieht das Gemäuer sehr seltsam aus, denn es hat einen kräftigen dunkelroten fast Blutroten Fabton würde ich mal sagen. Von vorne ist es dann sehr freundlich und hell gehalten.
Zum Eintreten braucht man nur 2 Sachen. Nen Geldbeutel und falls erforderlich den Ausweis. Mein Männe und ich sind 2 mal angehalten worden, weil er nen Bart hat. (Terrorismusdenken, bei Leuten die nen Bart tragen)
Der Eintrittspreis war für meinen Männe und mich wirklich super billig 2 Pfund pro Person. DA wir als Ägypter eingetreten sind. Die normalen Preise liegen so ca. bei 30 oder 35 Pfund pro Erwachsenem.
Für viele Touristen wird, aber das von Hotel bereits im Vorfeld gebucht und bezahlt. Diese Leutchen erhalten dann auch eine Führer im Museum. (ich bevorzuge es lieber allein und in Ruhe es mir anzusehen)
So und nun fang ich mal an, euch meine Eindrücke zu schildern.
Wir sind durch eine Schleuse hindurch in die Eingangshalle des Museums gelangt, wobei wir dann sofort einen großartigen Blick auf die ersten Steinstatuen hatten. Man konnte gerade aus gehen und gelangte dann zu den nächsten Sehenswürdigkeiten oder eben nach Links und rechts, wobei es völlig egal war, wohin man ging, man war von wundervollen altägyptischen Relikten nur so umringt. Wir spazierten dann munter mal nach rechts, wobei wir dann sofort große steinerne Särge sahen, die ich in meinem Tatendrang einfach mal genauer unter die Lupe nehmen musste.
Als wir dann an verschiedenen Säulen vorbeischlenderten merkte ich schnell, das ich unbedingt noch einmal in das Museum muss, denn es sind tatsächlich so viele Ausstellungsstücke, dass man gar nicht weiß wo man als erstes schauen soll. Kurz dan nach fand ich den Wegweiser zu Tut ench Amun. (Mein Lieblingspharao) Daher nix wie los und mal die goldene Maske sehen. Wir wetzten die Treppe hinauf und immer den Wegweisern nach. Und dann tatsächlich stand ich vor der legendären goldenen Maske des Tut ench Amun. Ich war total gerührt und bekam eine Gänsehaut, denn mein größter Wunsch war es, diese wundervolle Kunstwerk in seinem Heimatland zu sehen. Und es gelang mir auch. In diesem Raum war die Maske in der Mitte des Raumes in einem Glaskasten aufgebart und ringsherum langen noch andere Artefakte die von diesem großen Pharao hinterlassen wurden.
Als dann mein seligster Wunsch erfüllt war, tigerten wir hinunter um uns die Mumien anzusehen, aber die kosteten auch noch extra. 30 Pfund für Königsmumien. Ne das war uns dann doch zu teuer und wir beschlossen, dass wir das für das nächste mal aufheben werden.
Überall findet man an den Ausstellungsstücken, die Informationen, auf Englisch und wie sollte es auch anders sein, auf Arabisch. Als wir dann zu den Mumifizierten Tieren kamen, entdeckte ich ein Krokodil das gute 8 Meter lang war. (oder es war der Kollege von meinem Männe. Kicher) Und nen riesen Fisch. Wobei ich dann sofort gleich wieder Hunger bekam. Als wir uns dann für ne halbe Stunde hinsetzten und einfach die Menschen beobachteten viel mir auf, dass wirklich viele Touris einfach nur durchlatschen und Kaugummikauend und mit einer gleichgültigen Miene sich das ganze ansehen als wenn sie es täglich vor der Nase hätten. Ich muss zugeben, das es mich ein wenig geärgert hat, wobei mit Sicherheit nicht alle Touris gleich sind. Wenn man dann im 1 Stock ist, kann man dann von oben nach unten in das Erdgeschoss schauen. Rings herum sind dann wieder Wachposten vom Militär abgestellt, diese für ein paar kurze Gespräche sehr dankbar sind. Natürlich geben sie dir auch Tipps wo man noch so einiges interessantes sehen kann. Und dann sahen wir auch noch ein paar Mumien. Zwar nicht solche der Könige und Pharaonen aber dennoch lagen sie ganz still in ihren Särgen und machten sich nicht mal bemerkbar.
Das schönste daran fand ich, dass man sogar manche Fundstücke anfassen konnte. Obwohl man es nicht sollte. Aber mal in einen der steinernen Särge hineinzuschauen und diese Uralten Kunstwerke entlang zufahren ist einfach wunderschön.
Etwas fand ich dann auch noch super toll. Auf der Toilette hatte ich dann noch das Glück von einem jungen Mädchen angesprochen zu werden. Da ich sozusagen die traditionelle Kleidung aus Ägypten an diesem Tag trug, war sich das Mädchen nicht sicher ob ich sie verstanden hab, als sie mich bat an ihr vorbei und auf die Toilette zu gehen. Ich bedankte mich höflich auf deutsch und klärte sie auf. Ihr viel dabei erst mal die Kinnlade runter. Weil man ja schon Deutschsprechendes Personal in den Hotels gewöhnt ist, aber jemand zu sehen, der Traditionell gekleidet ist und dann noch ne Deutsche. Das war wohl einfach zu viel.
Fazit:
°°°°°°°
Dieses Museum ist für jeden Ägypten Fan etwas besonderes. Die unzähligen Artefakte und wunderschönen Ausstellungstücke find ich einfach klasse. Man kann eine gewissen Glanz und Erhabenheit fühlen wenn man in diese Hallen tritt. Es ist einfach als wäre die Zeit stehen geblieben, wenn man durch diese aufgebarten Artefakte und Kunstwerke spaziert. Überall findet man interessante Sachen, die Erklärungen dabei sind so finde ich, wirklich hilfreich sich ein Bild davon zu machen. Sicher fühlt man sich auf jeden Fall in diesem Museum, wenn auch manchmal ein wenig klein.
Alles in allem ein gelungener Tag und für mich war es die Erfüllung meiner Träume. Die Touristen sind sich manchmal gar nicht bewusst, was sie dort sehen, so hab ich zumindest das Gefühl. Aber das bleibt ja jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil werde bestimmt bald noch mal hingehen. Denn Anubis und Tut ench Amun muss ich einfach wieder sehen. Die Götter des frühen Ägypten haben es mir einfach angetan. (Meine zweite große Liebe, neben meinem Männe.!! Pssst. Aber net weiter sagen!!)
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Eure Prof22
14 Bewertungen, 4 Kommentare
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11.10.2009, 09:31 Uhr von testwriter
Bewertung: sehr hilfreichtoller bericht... lg
-
07.11.2008, 20:46 Uhr von racheane
Bewertung: sehr hilfreichSchönes Wochenende wünscht Dir Ane
-
07.11.2008, 20:32 Uhr von nobody129
Bewertung: sehr hilfreich.....lg nobody129.....
-
16.05.2005, 21:41 Uhr von dealer903
Bewertung: sehr hilfreichbin auch da
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