adidas Uraha Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von kambodschajoe
Blasenprobleme, schlechtes Geschäftsgebaren
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich habe leichte Knick-Senk-Spreiz Füße und bekomme von Adidas Laufschuhe meist dicke Blutblasen. Das ist schade, da die Schuhe ansonsten gut wären.
Schuld daran dürften die Stützungssysteme für den Schuh sein, die Adidas für den Normalfuß optimiert hat. Daher fühlen sich Adidas Schuhe beim Kauf auch so gut an.
Wer aber von dem Normalfuß abweicht und das sind nach Auskunft meines Orthopäden viele Menschen, kann Schwierigkeiten mit Blasen bekommen, da die Stützungssysteme drücken.
Bei Rebock traten die gleichen Probleme auf, bei Nike und Ascis bisher nicht.
Eigentlich müsste auf dem Schuhkarton von Adidas stehen, nur für Langläufer mit Normalfuß geeignet.
Da nach Auskunft des Sportgeschäfthändlers vor einem Jahr Adidas eine Null-Umtausch-Toleranz bei allen -ausser den allerteuersten Spitzenprodukten- fährt und alle von Käufern angetragene Mängel bestreitet, kaufe ich die Schuhe nicht mehr.
Das ist schade, den bei 100 Euro und mehr teuren Sportschuhen kann man mehr erwarten.
In Amerika könnte man vermutlich bei einer solchen Geschäftspolitik viel Geld mit einer Sammelklage herausschlagen, weil Adidas Probleme mit seinen Schuhen verschweigt und
unzählige Blutblasen von Läufern in Kauf nimmt. Ich wäre schon froh, wenn ich die Schuhe für mich persönlich austesten könnte, ohne gleich das Spitzenmodell für 200 Euro und mehr kaufen zu müssen.
Im übrigen muss meines Erachtens der Schuh fürs Laufen nur eine vernünftige Dämpfung haben, alles andere ist nach meiner Meinung teurer Schnickschnack, den nur Spitzenathleten benötigen.
Ich hatte mir vor 4 Jahren ein Toplaufmodell gekauft, da trat das Blasenproblem schon nach 10 km auf. Da sie schick waren, hatte ich so getragen. Später legte ich mir ein Modell zu, das war in Ordnung, mit dem laufe ich noch manchmal kurze Strecken. Die hervorragende Dämpfung war aber nach einem Jahr verbraucht. Dämpfungsverbrauch ist normal und der Verschleiß nach einem Jahr heute leider schon Durchschnitt, um den Schuhabsatz zu fördern. Für mittellange Strecken von 10-20 km sind die Schuhe aber immer noch gut.
Das dritte Paar Adidas vor 3 Jahren kaufte ich unter Vorbehalt des Rücktausches bei Blasen. Der Rücktausch erfolgte auch problemlos. Tauschte gegen ein Paar Nikes, die gingen problemlos, wie alle Nikes bisher. Sie fühlen sich bloß nicht so toll am Fuß an.
Vor ca. 1,5 Jahren wollte ich es mal wieder mit Adidas probieren, die Verkäuferin sagte ein Umtauschrecht zu, da es Top Schuhe seien, nur ein Vorgängermodell daher mit 60 Euro so billig. Bei einem 25 km Lauf musste ich dann die Schuhe wechseln, weil sich bereits eine dicke Blutblase gebildet hatte. Das Sportgeschäft sendete die Schuhe nach Addidas ein.
Addidas verweigerte einen Umtausch, weil die Schuhe in Ordnung seien, ich sollte mal zum Orthopäden gehen. Die Verkäuferin bekam dann einen Rüffel, wegen ihrem eingeräumten Rücktauschrecht vom Inhaber.
Schuld daran dürften die Stützungssysteme für den Schuh sein, die Adidas für den Normalfuß optimiert hat. Daher fühlen sich Adidas Schuhe beim Kauf auch so gut an.
Wer aber von dem Normalfuß abweicht und das sind nach Auskunft meines Orthopäden viele Menschen, kann Schwierigkeiten mit Blasen bekommen, da die Stützungssysteme drücken.
Bei Rebock traten die gleichen Probleme auf, bei Nike und Ascis bisher nicht.
Eigentlich müsste auf dem Schuhkarton von Adidas stehen, nur für Langläufer mit Normalfuß geeignet.
Da nach Auskunft des Sportgeschäfthändlers vor einem Jahr Adidas eine Null-Umtausch-Toleranz bei allen -ausser den allerteuersten Spitzenprodukten- fährt und alle von Käufern angetragene Mängel bestreitet, kaufe ich die Schuhe nicht mehr.
Das ist schade, den bei 100 Euro und mehr teuren Sportschuhen kann man mehr erwarten.
In Amerika könnte man vermutlich bei einer solchen Geschäftspolitik viel Geld mit einer Sammelklage herausschlagen, weil Adidas Probleme mit seinen Schuhen verschweigt und
unzählige Blutblasen von Läufern in Kauf nimmt. Ich wäre schon froh, wenn ich die Schuhe für mich persönlich austesten könnte, ohne gleich das Spitzenmodell für 200 Euro und mehr kaufen zu müssen.
Im übrigen muss meines Erachtens der Schuh fürs Laufen nur eine vernünftige Dämpfung haben, alles andere ist nach meiner Meinung teurer Schnickschnack, den nur Spitzenathleten benötigen.
Ich hatte mir vor 4 Jahren ein Toplaufmodell gekauft, da trat das Blasenproblem schon nach 10 km auf. Da sie schick waren, hatte ich so getragen. Später legte ich mir ein Modell zu, das war in Ordnung, mit dem laufe ich noch manchmal kurze Strecken. Die hervorragende Dämpfung war aber nach einem Jahr verbraucht. Dämpfungsverbrauch ist normal und der Verschleiß nach einem Jahr heute leider schon Durchschnitt, um den Schuhabsatz zu fördern. Für mittellange Strecken von 10-20 km sind die Schuhe aber immer noch gut.
Das dritte Paar Adidas vor 3 Jahren kaufte ich unter Vorbehalt des Rücktausches bei Blasen. Der Rücktausch erfolgte auch problemlos. Tauschte gegen ein Paar Nikes, die gingen problemlos, wie alle Nikes bisher. Sie fühlen sich bloß nicht so toll am Fuß an.
Vor ca. 1,5 Jahren wollte ich es mal wieder mit Adidas probieren, die Verkäuferin sagte ein Umtauschrecht zu, da es Top Schuhe seien, nur ein Vorgängermodell daher mit 60 Euro so billig. Bei einem 25 km Lauf musste ich dann die Schuhe wechseln, weil sich bereits eine dicke Blutblase gebildet hatte. Das Sportgeschäft sendete die Schuhe nach Addidas ein.
Addidas verweigerte einen Umtausch, weil die Schuhe in Ordnung seien, ich sollte mal zum Orthopäden gehen. Die Verkäuferin bekam dann einen Rüffel, wegen ihrem eingeräumten Rücktauschrecht vom Inhaber.
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