Adobe Acrobat 4.0 Testbericht
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Erfahrungsbericht von schluhmi
PdF Dateien kostenlos erstellen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Viele von Euch kennen bestimmt das Datei-Format PdF. Es ist ein sehr weit verbreitetes Format, um Dokumente der verschiedensten Art einem großen Personenkreis zugänglich zu machen, denn nicht jeder hat Word - kann also doc-Dateien lesen. Ähnliches verhält es sich mit den meisten Programmen. Was brauch man also, um ein Schreiben, eine Grafik etc. vielen Personen zugänglich zu machen? Genau, ein einheitliches Format.
So, oder so ähnlich hat sich das die Firma Adobe wahrscheinlich auch gedacht. Sie haben das PdF-Format erfunden und einen Reader, nämlich den Adobe Acrobat Reader, weltweit kostenfrei verbreitet. Man bekommt den AAR an den verschiedensten Stellen im Internet; auch auf vielen Programm-CD's ist dieses Tool zu finden.
Durch diese weltweite Verbreitung ist PdF wohl das gängigste Format für Dokumente aller Art.
Ein weiterer Vorteil des PdF-Formats ist, dass sie eine relativ geringe Größe haben. Man kann also Dokumente bedenkenlos ins Netz stellen (die Downloadzeit ist dann sehr gering) oder per Email versenden.
Doch wie erstellt man eigentlich eine PdF-Datei? Der herkömmliche Weg ist, dass man sich das Programm Adobe Acrobat kauft. Mhh, das ist leider nicht billig, im Gegenteil ist richtig teuer. Ich hab's noch nie unter 300 € gesehen.
ABER, es gibt Abhilfe. Über einen kleinen Umweg, kann ich mir auch kostenlos PdF-Dateien erstellen.
Als erstes muss ich mir auf meinem Computer einen Postscript-Drucker installieren. (Postscript ist ein Format, was auch mal von der Firma Adobe entwickelt wurde.) Ich gehe also auf START, EINSTELLUNGEN, DRUCKER, NEUER DRUCKER, LOKALER DRUCKER. Dann klicke ich weiter, bis ich die Auswahl der Drucker habe. Nun suche ich mir einen Postscript-Drucker aus. Die meisten Postscript-Drucker finde ich bei HP. Achtet darauf, dass ihr einen Farbdrucker erwischt, sonst werden eure PdF's dann schwarz/weiß. (Ich habe den PaintJet XL300 Postscript installiert). Dann klickt weiter, die Windows-CD muss dazu im Laufwerk liegen. Bei Anschluß stellt ihr ein DRUCKT IN DATEI.
Nun braucht ihr noch ein Programm, was es als Freeware im Internet gibt. Es heist GSview, ihr findet es ziemlich schnell bei den bekannten Download-Centern. Dieses Programm müsst ihr nun installieren.
Jetzt zur Anwendung. Ihr erstellt wie bisher eure Dokumente (Funktioniert bei allen Windows-Programmen). Wenn ihr fertig seid, geht ihr auf DRUCKEN und wählt den soeben installierten Postscript-Drucker. Ihr werdet nun zum speichern aufgefordert. Der Drucker erzeugt eine prn-Datei. Diese Datei öffnet ihr dann in GSview. Dann geht ihr wiederrum auf DRUCKEN. In der linken Spalte müsst ihr dann nur noch pdfwriter einstellen und ERSTELLT EINE DATEI anklicken. Nach dem drücken der OK-Taste, werdet ihr zur Eingabe eines Datei-Namens aufgefordert. Ihr braucht jetzt nur noch den gewünschten Namen mit der Endung pdf eingeben.
Fertig ist Eure PdF-Datei.
14 Bewertungen, 6 Kommentare
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24.02.2002, 16:07 Uhr von RudiRe
Bewertung: weniger hilfreichSorry, daber Du schreibst über das Erstellen von pdf-Dateien über ein anderes Programm und nicht den Adobe Acrobat 4.0. Deshalb steht Dein Bericht für mich in der falschen Kategorie, ist aber ansonsten sehr gut. Gruß RudiRe
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21.02.2002, 19:36 Uhr von TheGreatMaster
Bewertung: sehr hilfreichToller Tipp werd ich mal ausprobieren! Gruß TheGreatMaster.
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20.02.2002, 14:03 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichCool, habe ich ja noch gar nicht gewusst. Werde mir das mal näher ansehen. lg Daniel
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14.02.2002, 13:57 Uhr von darkunit
Bewertung: sehr hilfreichWollen wir hoffen, dass Yopi jetzt nicht wieder blufft. Gruß Peggy
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14.02.2002, 09:46 Uhr von kangaroe
Bewertung: sehr hilfreichSau-cool! Das probier ich gleich aus!
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14.02.2002, 09:42 Uhr von pepsiman
Bewertung: sehr hilfreichSuper, wusste ich noch nicht.
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