Adobe Acrobat 4.0 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Benutzerfreundlichkeit:
- Updatemöglichkeit:
Erfahrungsbericht von Stoewi
So lebenswichtig wie das tägliche Brot
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eigentlich nutzte ich dieses Utility ja täglich und ich denke viele von euch
wären genauso wie ich ohne den Acrobat Reader aufgeschmissen. Insbesondere
bei meinen Recherchen im Internet stoße ich auf PDF files, die ich nur mit
dem Adobe Reader betrachten und ausdrucken kann.
Für alle Eonsteiger unter euch (soviele dürften es ja wohl nicht sein, oder?)
hier nochmals ein kleiner Crash Kurs zum Thema PDF: Was ist eigentlich PDF?
PDF steht für Portable Disk Format also übersetzt ungefähr "tragbares format".
PDF ist ein unabhängiges Format für Textfiles (das auch Grafiken enthalten
kann). Es gibt doch schon "doc" Dateien, also wieso jetzt noch PDF als weiteres
Foramt? Dafür gibt es mehrere Gründe:
1. PDF-Dateien schützen vor Makro-Viren, die sich in Word Dokumenten befinden
können und außerdem kann man nicht so einfach in diesen Dateien herumfuschen,
was letztendlich denjenigen gelegen kommt, die etwas veröffentlichen wollen.
2. PDF-Dateien sind meißt kleiner als die Original Dokumente. So nimmt eine
eingescannte Farb Bröschüre in WinWord mehrere MB ein. Im PDF-Format reduziert
sich die Dateigröße dann auf wenige hundert KB - deshalb "tragbares" Format.
3. PDF-Dateien können auf jedem Rechner gelesen werden, egal ob UNIX, LINUX, MAC
oder PC. Und man benötigt auch nicht immer die aktuellste Word Version um das
neueste Dokument lesen zu können. Somit ist immer eine gewisse Kompatibilität
gewährleistet.
So, genug der Vorrede, kommen wir zum Programm selbst: das kann ich recht kurz
abhandeln - man gehe zu www.adobe.de und lade sich die neueste Version einfach
kostenlos herunter (hat ca. 7 MB glaub ich). Die Installation gestaltet sich
dann kinderleicht und schon nach wenigen Sekunden ist man bereit PDF-Dateien
zu lesen. Wenn man sich nun PDF-Dateien aus dem Internet herunterlädt, so
werden diese Automatisch mit dem Reader geöffnet und man kann sie sich anschauen.
Wurden die Dokumente mit der neuesten Distiler-Version erzeugt (das ist das
kostenpflichtige Programm, mit dem man seine Word Dokumente in PDF umwandelt),
so hat man nicht nur eine wirklich komfortable Suchmaske, Scroll- und
Zoommöglichkeiten, sondern es ist auch möglich innerhalb des Dokumentes hin
und her zu springen (ähnlich wie beim Internetbrowser).
Also, um es nochmal deutlich zu sagen: Ich glaube dieser Klassiker sollte sich
einfach auf jedem Rechner finden, ansonsten kann man wirklich mal Probleme
bekommen, wenn man sich ein paar Infos aus dem Web ziehen will. Ich benutze den
Reader jedenfalls mehrmals am Tag und bin mit ihm vollkommen zu frieden.
Bis bald und lest schön viel
euer Stoewi
wären genauso wie ich ohne den Acrobat Reader aufgeschmissen. Insbesondere
bei meinen Recherchen im Internet stoße ich auf PDF files, die ich nur mit
dem Adobe Reader betrachten und ausdrucken kann.
Für alle Eonsteiger unter euch (soviele dürften es ja wohl nicht sein, oder?)
hier nochmals ein kleiner Crash Kurs zum Thema PDF: Was ist eigentlich PDF?
PDF steht für Portable Disk Format also übersetzt ungefähr "tragbares format".
PDF ist ein unabhängiges Format für Textfiles (das auch Grafiken enthalten
kann). Es gibt doch schon "doc" Dateien, also wieso jetzt noch PDF als weiteres
Foramt? Dafür gibt es mehrere Gründe:
1. PDF-Dateien schützen vor Makro-Viren, die sich in Word Dokumenten befinden
können und außerdem kann man nicht so einfach in diesen Dateien herumfuschen,
was letztendlich denjenigen gelegen kommt, die etwas veröffentlichen wollen.
2. PDF-Dateien sind meißt kleiner als die Original Dokumente. So nimmt eine
eingescannte Farb Bröschüre in WinWord mehrere MB ein. Im PDF-Format reduziert
sich die Dateigröße dann auf wenige hundert KB - deshalb "tragbares" Format.
3. PDF-Dateien können auf jedem Rechner gelesen werden, egal ob UNIX, LINUX, MAC
oder PC. Und man benötigt auch nicht immer die aktuellste Word Version um das
neueste Dokument lesen zu können. Somit ist immer eine gewisse Kompatibilität
gewährleistet.
So, genug der Vorrede, kommen wir zum Programm selbst: das kann ich recht kurz
abhandeln - man gehe zu www.adobe.de und lade sich die neueste Version einfach
kostenlos herunter (hat ca. 7 MB glaub ich). Die Installation gestaltet sich
dann kinderleicht und schon nach wenigen Sekunden ist man bereit PDF-Dateien
zu lesen. Wenn man sich nun PDF-Dateien aus dem Internet herunterlädt, so
werden diese Automatisch mit dem Reader geöffnet und man kann sie sich anschauen.
Wurden die Dokumente mit der neuesten Distiler-Version erzeugt (das ist das
kostenpflichtige Programm, mit dem man seine Word Dokumente in PDF umwandelt),
so hat man nicht nur eine wirklich komfortable Suchmaske, Scroll- und
Zoommöglichkeiten, sondern es ist auch möglich innerhalb des Dokumentes hin
und her zu springen (ähnlich wie beim Internetbrowser).
Also, um es nochmal deutlich zu sagen: Ich glaube dieser Klassiker sollte sich
einfach auf jedem Rechner finden, ansonsten kann man wirklich mal Probleme
bekommen, wenn man sich ein paar Infos aus dem Web ziehen will. Ich benutze den
Reader jedenfalls mehrmals am Tag und bin mit ihm vollkommen zu frieden.
Bis bald und lest schön viel
euer Stoewi
11 Bewertungen, 1 Kommentar
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12.02.2002, 14:56 Uhr von RudiRe
Bewertung: nicht hilfreichFalsche Kategorie. Du schreibst über den Acrobat Reader (Freeware), aber nicht über das DM 629,00 teure Programm Adobe Acrobat 4.0. Ändere meine bewertung gerne nach neuer Rubrizierung. Gruß RudiRe
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