Agave Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von !!!Flöckchen!!!
Eine robuste Pflanze
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Agaven stammen aus Amerika und von den Westindischen Inseln. Die bekannteste Art ist Agave ameicana, die im englischen Sprachraum Jahrhundertpflanze genannt wird, weil es heißt, sie würde nicht eher blühen, als sie 100 Jahre alt ist. Die Wahrheit ist, daß sie Pflanze nach etwa 10 bis 15 Jahren blüht, dann aber so groß geworden ist, daß sie kaum mehr im Haus gehalten werden kann.
Pflege im Frühling und Sommer:
Die großen Agaven sollten jedes Jahr im Frühling umgetopft werden, die kleineren jedes zweite Jahr, und zwar in gute Kakteenerde. Gegossen wird regelmäßig, aber nur soviel, daß die Erde feucht bleibt, niemals darf man die Pflanze durchnässen! Agaven werden von April bis Oktober alle drei Wochen mit einem speziellen Kakteendünger, der alle lebenswichtigen Elemente enthält, gedüngt, dies garantiert Gesundheit und stetiges Wachstum. Agaven lieben es in der prallen Sonne zu stehen, man muß sie aber erst langsam daran gewöhnen, wenn sie von ihrem schattigen Überwinterungsplatz kommen. Am liebsten mögen sie im Sommer ihren Platz im Freien. Gegen Ende des Sommers haben die meisten Agaven an ihrer Basis Ableger produziert, die man wachsen läßt, bis sie groß genug sind, um sie zu verpflanzen.
Pflege im Herbst und Winter:
Die älteren Blätter im äußeren Kreis der Rosette sollten im Herbst entfernt werden, und zwar dann, wenn sie verblaßt und unansehenlich geworden sind. Auch während des Winters benötigen diese Pflanzen viel Licht. Die meisten Arten sind hart genug, um auch Temperaturen von 7 bis 10°C auszuhalten.
Vermehrung
Wenn die Baby-Agaven etwa 7 bis 10 cm groß sind, sind sie kräftig genug, um von der Elternpflanze abgelöst zu werden. Man trennt sie mit einem scharfen Messer vorsichtig ab und pflanzt sie einzeln in Töpfe mit Kakteenerde. In der ersten Zeit nach dem Verpflanzen sollte man sie in nicht zu sonniger Umgebung halten.
Agaven sind leicht zu halten, nur wenige Schädlinge behelligen sie. Schildläuse sitzen manchmal ähnlich kleinen Warzen an der Blattunterseite. Mit einem Pinsel, der in Brennspiritus getaucht wird, kann man sie Schädlinge benetzen und damit töten; diese Behandlung sollte wiederholt werden!
Häufiges Gießen bildet für die Agave dann eine ständige Gefahr, wenn sich das Gießwasser bei kühler Witterung im Zentrum der Rosette über längere Zeit ansammelt (Fäulnis!) Sieht die Pflanze krank aus, so nimmt man sie aus dem Topf und läßt den Ballen eine Woche lang an einem warmen Platz trocknen - danach wird er wieder eingetopft.
Pflege im Frühling und Sommer:
Die großen Agaven sollten jedes Jahr im Frühling umgetopft werden, die kleineren jedes zweite Jahr, und zwar in gute Kakteenerde. Gegossen wird regelmäßig, aber nur soviel, daß die Erde feucht bleibt, niemals darf man die Pflanze durchnässen! Agaven werden von April bis Oktober alle drei Wochen mit einem speziellen Kakteendünger, der alle lebenswichtigen Elemente enthält, gedüngt, dies garantiert Gesundheit und stetiges Wachstum. Agaven lieben es in der prallen Sonne zu stehen, man muß sie aber erst langsam daran gewöhnen, wenn sie von ihrem schattigen Überwinterungsplatz kommen. Am liebsten mögen sie im Sommer ihren Platz im Freien. Gegen Ende des Sommers haben die meisten Agaven an ihrer Basis Ableger produziert, die man wachsen läßt, bis sie groß genug sind, um sie zu verpflanzen.
Pflege im Herbst und Winter:
Die älteren Blätter im äußeren Kreis der Rosette sollten im Herbst entfernt werden, und zwar dann, wenn sie verblaßt und unansehenlich geworden sind. Auch während des Winters benötigen diese Pflanzen viel Licht. Die meisten Arten sind hart genug, um auch Temperaturen von 7 bis 10°C auszuhalten.
Vermehrung
Wenn die Baby-Agaven etwa 7 bis 10 cm groß sind, sind sie kräftig genug, um von der Elternpflanze abgelöst zu werden. Man trennt sie mit einem scharfen Messer vorsichtig ab und pflanzt sie einzeln in Töpfe mit Kakteenerde. In der ersten Zeit nach dem Verpflanzen sollte man sie in nicht zu sonniger Umgebung halten.
Agaven sind leicht zu halten, nur wenige Schädlinge behelligen sie. Schildläuse sitzen manchmal ähnlich kleinen Warzen an der Blattunterseite. Mit einem Pinsel, der in Brennspiritus getaucht wird, kann man sie Schädlinge benetzen und damit töten; diese Behandlung sollte wiederholt werden!
Häufiges Gießen bildet für die Agave dann eine ständige Gefahr, wenn sich das Gießwasser bei kühler Witterung im Zentrum der Rosette über längere Zeit ansammelt (Fäulnis!) Sieht die Pflanze krank aus, so nimmt man sie aus dem Topf und läßt den Ballen eine Woche lang an einem warmen Platz trocknen - danach wird er wieder eingetopft.
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