Agave Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von magicred
the neverending story....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Nachdem ich vor kurzem bereits einen Bericht über die Venusfliegenfalle verfasst habe, möchte ich euch heute eine weitere Pflanze vorstellen, die ich seit einigen Jahren besitze.
Es geht um die
***** Agave*****
Ich habe diese Pflanze vor ein paar Jahren als kleines Pflänzchen in einem Gartencenter gekauft.
Mir war damals bereits bewußt, dass diese Größe nicht bleiben würde, denn die Agaven können gewaltig groß werden. Viele Hobbygärtner haben die größeren Pflanzen dann im Sommer in einem Kübel im Garten oder dem Balkon stehen.
Diese Pflanzen gehören zu den sogenannten Fettpflanzen oder Sukkulenten.
Die Farbe der Blätter, falls man überhaupt Blätter zu diesen \"Auswüchsen\" sagt, sind meist blau-grün, wobei es auch hier verschiedene Abweichungen in der Farbe geben kann. Da die Kanten der Blätter mit kleinen scharfkantigen Stacheln besetzt sind, muß man bei der Pflege aufpassen, dass man daran nicht hängen bleibt. Dies kann sehr schmerzhaft sein bzw. werden.
Die Agave ist in der Pflege sehr anspruchslos. Sie verträgt sehr viel Sonne, so dass ein Platz am Südfenster optimal ist. Da dieser Pflanze direkte Sonnenbestrahlung nichts ausmacht, gebe ich meiner Agave im Sommer immer \"Urlaub\" von meiner Wohnung und stelle sie auf den Balkon.
Agaven benötigen auch sehr viel Wasser. Im Sommer giesse ich sie täglich, im Winter genügt es, wenn man so einmal in zwei Wochen giesst.
Im Winter wollen die Agaven jedoch kühl, aber auch hell stehen. Ich stelle sie deshalb bei uns in den Keller, der nicht beheizt ist.
Im Frühjahr wird dann die Pflanze wieder an ihren angestammten Platz am Fenster gestellt.
Ältere Pflanzen bilden ohne Mühe unten am Fuß junge Pflänzchen. Sobald diese Jungpflanzen eine Größe von um die 10 cm haben, nehme ich sie vorsichtig mit der Wurzel von der Mutterpflanze ab und topfe sie ein.
Ich nehme hier normale Blumenerde, der ich etwas Tonerde beifüge. Wichtig ist auch hier, dass man auf den Boden des Topfes eine Tonscherbe legt, damit das überschüssige Wasser gut abfliessen kann und keine Staunässe entsteht.
Da meine damals kleine Agave mittlerweile so groß geworden ist, dass sie keinen Platz mehr auf meiner Fensterbank hat, habe ich sie meinen Eltern für deren Garten gegeben. Da die Pflanze jedes Jahr Jungpflanzen hervorbringt, habe ich ständig eine kleine Agave an meinem Fenster stehen. So ist mein Bedarf für die kommenden Jahre gedeckt(deshalb auch der Titel meines Berichts).
Ich kann diese Pflanze somit nur jedem empfehlen. Sie ist besonders auch für Personen interessant, die wahrlich mit Pflanzen nix am Hut haben und die jede noch so sicher geglaubte Pflanze in den Pflanzentod treiben können. Mit Agaven dürfte das sehr schwer möglich sein, aber man weiss ja nie.... :-)
Vielen Dank fürs Lesen und einen schönen Abend wünscht Euch magicred
Es geht um die
***** Agave*****
Ich habe diese Pflanze vor ein paar Jahren als kleines Pflänzchen in einem Gartencenter gekauft.
Mir war damals bereits bewußt, dass diese Größe nicht bleiben würde, denn die Agaven können gewaltig groß werden. Viele Hobbygärtner haben die größeren Pflanzen dann im Sommer in einem Kübel im Garten oder dem Balkon stehen.
Diese Pflanzen gehören zu den sogenannten Fettpflanzen oder Sukkulenten.
Die Farbe der Blätter, falls man überhaupt Blätter zu diesen \"Auswüchsen\" sagt, sind meist blau-grün, wobei es auch hier verschiedene Abweichungen in der Farbe geben kann. Da die Kanten der Blätter mit kleinen scharfkantigen Stacheln besetzt sind, muß man bei der Pflege aufpassen, dass man daran nicht hängen bleibt. Dies kann sehr schmerzhaft sein bzw. werden.
Die Agave ist in der Pflege sehr anspruchslos. Sie verträgt sehr viel Sonne, so dass ein Platz am Südfenster optimal ist. Da dieser Pflanze direkte Sonnenbestrahlung nichts ausmacht, gebe ich meiner Agave im Sommer immer \"Urlaub\" von meiner Wohnung und stelle sie auf den Balkon.
Agaven benötigen auch sehr viel Wasser. Im Sommer giesse ich sie täglich, im Winter genügt es, wenn man so einmal in zwei Wochen giesst.
Im Winter wollen die Agaven jedoch kühl, aber auch hell stehen. Ich stelle sie deshalb bei uns in den Keller, der nicht beheizt ist.
Im Frühjahr wird dann die Pflanze wieder an ihren angestammten Platz am Fenster gestellt.
Ältere Pflanzen bilden ohne Mühe unten am Fuß junge Pflänzchen. Sobald diese Jungpflanzen eine Größe von um die 10 cm haben, nehme ich sie vorsichtig mit der Wurzel von der Mutterpflanze ab und topfe sie ein.
Ich nehme hier normale Blumenerde, der ich etwas Tonerde beifüge. Wichtig ist auch hier, dass man auf den Boden des Topfes eine Tonscherbe legt, damit das überschüssige Wasser gut abfliessen kann und keine Staunässe entsteht.
Da meine damals kleine Agave mittlerweile so groß geworden ist, dass sie keinen Platz mehr auf meiner Fensterbank hat, habe ich sie meinen Eltern für deren Garten gegeben. Da die Pflanze jedes Jahr Jungpflanzen hervorbringt, habe ich ständig eine kleine Agave an meinem Fenster stehen. So ist mein Bedarf für die kommenden Jahre gedeckt(deshalb auch der Titel meines Berichts).
Ich kann diese Pflanze somit nur jedem empfehlen. Sie ist besonders auch für Personen interessant, die wahrlich mit Pflanzen nix am Hut haben und die jede noch so sicher geglaubte Pflanze in den Pflanzentod treiben können. Mit Agaven dürfte das sehr schwer möglich sein, aber man weiss ja nie.... :-)
Vielen Dank fürs Lesen und einen schönen Abend wünscht Euch magicred
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