Age of Empires (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2009
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Erfahrungsbericht von emilbulls
Age Of Empires -1 oder 2 egal beide ein Knueller
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Liebe Leser und Leserinnen,
Ich hab hier ein paar Tipps und Tricks für Age of Empires 1 und 2!! Einfach den Anweisungen folgen!!
Habt Spaß!
Drücke [Return] und tippe ein:
POLO - Kein Schatten
MARCO - Karte offengelegt
AEGIS - Sofortiges Bauen
ROCK ON - 1000 Einheiten Steine
LUMBERJACK - 1000 Einheiten Holz
ROBIN HOOD - 1000 Einheiten Gold
CHEESE STEAK JIMMY\'S - 1000 Einheiten Essen
NATURAL WONDERS - Kontrolle über die Natur
RESIGN - Schlage Dich selbst
WIMPYWIMPYWIMPY - Töte Dich selbst
I LOVE THE MONKEY HEAD - Du bekommst eine VDML
HOW DO YOU TURN THIS ON - Du bekommst ein Auto von Typ Cobra
TORPEDOx - Tötet Gegner x (x = Gegnernummer)
TO SMITHEREENS - Du bekommst einen Sabotuer
BLACK DEATH - Vernichte alle Gegner
I R WINNER - Sieg!
Probleme mit wilden Tieren braucht ihr bei AoE 2 nicht zu fürchten. Die Bestien greifen nämlich niemals Gebäude an - zu denen aber auch die Belagerungswaffen zählen. Daher könnt ihr den Onager oder Skorpion sehr gut zur Bekämpfung der Landplage verwenden, ohne ein Risiko einzugehen. Auch die gefährlichen Wildschweine lassen sich so gefahrlos schwächen, damit eure Siedler leichter an deren Schinken kommen.
Wenn ihr Verteidigungsanlagen braucht, aber keine Steine mehr besitzt, baut Dorfzentren. Die sind sehr wehrhaft, benötigen aber kaum Ressourcen. Außerdem bieten sie 15 Siedlern Schutz vor feindlichen Angriffen.
Gegnerische Farmen könnt ihr auch erobern. Bei selektiertem Siedler reicht ein Rechtsklick auf den feindlichen Acker, damit der in euren Besitz übergeht.
Versucht doch mal, eure Priester an wichtigen Punkten einzumauern. So sind sie extrem billig vor Angriffen geschützt, heilen und konvertieren aber trotzdem fleißig weiter.
Allgemeine Tipps:
Wenn ihr in Solopartien die Pause-Taste drückt, könnt ihr immer noch scrollen und euren Truppen Befehle erteilen. Nutzt das vor allem bei großen Schlachten und Küsteninvasionen, um einzelne Einheiten (besonders die Priester !) oder Armeen im Gewusel zu kommandieren.
AoE 2 belegt neben den üblichen Hotkeys für Armeen oder Geländepunkte weitere Tasten. Besonders nützlich: \"V\" - damit springt ihr von Kaserne zu Kaserne und müßt nicht umständlich herumscrollen. Legt große Flotten und Armeen immer auf eine Zifferntaste (mit CTRL und der gewünschten Ziffer speichern), um sie bei Bedarf nicht erst lange suchen und zusammenstellen zu müssen.
Im Diplomatiemenü könnt ihr bei Multiplayer-Partien euren Mitspielern 30 vorgefertigte gesprochene Sätze zukommen lassen, etwa die Forderung nach einer Goldzahlung. Die Sätze sind im Ordner \\TAUNT im AoE2-Hauptverzeichnis als MP3-Dateien abgelegt. Wenn ihr als Gag eigene Sprüche verwenden wollt, müßt ihr die lediglich mit einem beliebigen MP3-Recorder aufnehmen, die auszutauschende Datei unter anderem Namen speichern oder in einen anderen Ordner verschieben und euren neuen Text unter dem alten Dateinamen im \"Taunt\"-Verzeichnis speichern. Schon erklingen eure eigenen Sprüche, wenn ihr einen Mitspieler benachrichtigt.
Die Startphase:
Verteilt die zu Beginn vorhandenen Arbeiter sofort auf die Rohstoffelder, und rekrutiert umgehend neue. Falls die Wohnhäuser nicht ausreichen, muß einer der Startuntertanen weitere bauen, am besten gleich einen Haus-Überschuß.
Nahrung und Holz sind in den ersten beiden Entwicklungsstufen am wichtigsten, dann folgen Steine und schließlich Gold. Weist euren Arbeitern anfangs also primär Wälder und Beerensträucher, Wild oder Schafe zu. Etwa je zwei Untertanen sollten sich aber schon um Gold und Steine kümmern, damit ihr später einen guten Vorrat habt.
In Standard-Multiplayer- und Plänkelpartien steht ein berittener Aufklärer bereit, den ihr am besten gleich losschickt, um weitere Gold- und Steinvorkommen sowie Reliquien aufzuspüren.
Wirtschaft und Forschung:
Errichtet Minen- sowie Holzlager bei den Vorkommen und Äcker direkt an euren Mühlen, um die Transportwege zu verkürzen. Da die Holzfäller recht flott arbeiten und der Baumbestand immer weiter vom Depot \"wegwandert\", solltet ihr den Arbeitern ab und zu ein neues Lager spendieren.
Im Gegensatz zum ersten AoE können Äcker jetzt auch am Hang angelegt werden. Und sobald ein Feld abgeerntet ist, reicht bei angewähltem Bauern ein Rechtsklick auf den brachliegenden Acker, um einen neuen anzulegen. Allerdings könnt ihr nicht mehr mehrere Bauern zur gleichen Zeit auf einem Feld arbeiten lassen.
Erforscht möglichst schnell die Upgrades für bessere Ressourcengewinnung, die Icons findet ihr bei den entsprechenden Bauwerken (Mühle, Holz- und Minenlager, Dorfzentrum). Die Arbeiter-Technologien im Dorfzentrum (Schub- und Handkarre) bringen euch den größten Vorteil, weil sie für alle Arbeiter gelten und nicht nur für einen Rohstofftyp. Die beiden Line-of-Sight-Upgrades könnt ihr euch übrigens sparen - die bringen nicht viel.
Das regelmäßige Goldeinkommen durch Reliquien in euren Klöstern ist nicht zu unterschätzen. Gerade in Multiplayer-Partien können die Summen entscheidend sein, wenn die natürlichen Vorkommen erschöpft sind. Schnappt euch deshalb herrenlose Reliquienschreine sofort, und überfallt feindliche Mönche, die gerade einen schleppen. Eure eigenen Priester solltet ihr beim Transport zum nächsten Kloster dementsprechend eskortieren.
Handelsschiffe und -karren bringen ebenfalls Gold ein. Wieviel pro Fahrt, hängt von der Entfernung des anderen Docks oder Marktes ab; der Betrag wird angezeigt, wenn ihr das Zielgebäude anklickt. Wenn ein Gegner aufgegeben hat, solltet ihr seine Märkte und Docks stehenlassen, um mit ihnen zu handeln. Auch wenn der Feind noch aktiv ist, funktioniert der Handel. Ihr müßt aber mit Angriffen rechnen. Falls ihr das Risiko dennoch eingeht, sollten eure Schiffe und Karren gleichzeitig eintreffen, damit sie nicht der Reihe nach vernichtet werden. Übrigens könnt ihr untätige Handelseinheiten ebenfalls mit dem \"Arbeitslosen\"-Button aufspüren.
Truppentypen lassen sich auf zwei Arten upgraden: zum einen durch den kompletten Ersatz eines Typs durch einen besseren (etwa Bogen- zu Armbrustschützen), zum anderen durch die Erhöhung der Einzelwerte Rüstung, Bewaffnung, Schußweite und Tempo. Wählt möglichst immer zuerst die erste Methode - das geht schneller, weil mit dem neuen Truppentyp alle Werte gleichzeitig gesteigert werden. Erst danach die Einzelwerte verbessern.
Siedlungsbau:
Die billigen Palisaden (2 Holz pro Teilstück) halten zwar keinen massiven Angriff, aber neugierige Feindaufklärer ab. Umgebt eure Siedlung deshalb so früh wie möglich mit einem Schutzzaun. Dabei solltet ihr Engpässe, Wälder, Flüsse und Berge in die Barriere einbeziehen, um Baukosten zu sparen. Sobald genug Steine vorhanden sind, könnt ihr die Palisade durch einen Mauerring ergänzen oder ganz ersetzen.
Vorsicht bei Wäldern: Wenn eure Holzfäller zu eifrig Bäume umhacken, entstehen Lücken in der Barriere - kontrolliert die Bollwerke also regelmäßig, und schließt offene Stellen sofort.
Zum Rekrutieren unterschiedlicher Truppengattungen müßt ihr zwischen den diversen Kasernen wechseln. Das geht schneller, wenn sie nebeneinander stehen. Haltet aber immer ein Feld Abstand rund um Gebäude, damit die Krieger keine Umwege machen müssen oder gar eingesperrt werden - letzteres passiert leicht an Waldrändern.
Jedes Gebäude gleichzeitig immer nur einen Truppentyp rekrutieren oder ein Projekt erforschen. Das läßt sich umgehen, indem ihr das entsprechende Bauwerk zweimal errichtet. Lohnend vor allem beim Dorfzentrum, das durch den Aufstieg in eine neue Epoche für lange Zeit belegt ist. Bei gegnerischen Angriffen lassen sich mit Kasernen-Dubletten zudem schneller Verteidiger produzieren.
Mit der DEL-Taste könnt ihr zuvor angewählte Bauwerke abreissen, was sich vor allem bei Mauern lohnt, wenn ihr nachträglich ein Tor einbauen wollt oder euch schlichtweg verplant habt. Die verbauten Ressourcen bekommt ihr allerdings nicht zurück.
Ein neues Gebäude wird schneller fertig, wenn ihr mehrere Arbeiter darauf ansetzt. Das lohnt sich vor allem bei aufwendigen Bauten wie Burgen oder Weltwundern. Auch beim Reparieren von Bauwerken, Schiffen oder Belagerungsmaschinen bringen mehrere Untertanen einen Zeitvorteil. Übrigens: Auch die Kanoniere zählen als Belagerungsmaschine und können nur von euren Arbeitern repariert, aber nicht von Priestern geheilt werden.
Kämpfe:
Formationen sind in Multiplayer-Partien wichtiger, denn im Solomodus setzt der Computergegner sie nicht ein. Wählt die Karree-Formation, wenn ihr nicht wißt, aus welcher Richtung der Gegner angreift, etwa auf Märschen. Falls ihr selber angreift, nehmt ihr am besten die Reihenformation ein - die konzentriert die Nahkämpfer in Angriffsrichtung und läßt Schützen, Priester und Kriegsmaschinen dahinter. Wenn der Feind mit Katapulten attackiert, solltet ihr eure Armee \"gestaffelt\" aufbauen, damit ein eintiger Treffer nicht mehrere Soldaten auf einmal erwischt.
Von den Grundeinstellungen empfiehlt sich die defensive - dann verfolgen eure Nahkämpfer den Feind nur ein Stück und lassen sich nicht weglocken, die Formation bleibt erhalten. Vorsicht mit euren Katapulten: Die feuern in die eigenen Reihen, wenn die mit Gegnern kämpfen. Faßt due Wurfmaschinen am besten in einer seperaten Armee zusammen, und gebt ihr den \"Passiv\"-Befehl. Schützen könnt ihr die Katapulte immer noch, indem ihr der Begleitarmee den \"Eskort\"-Befehl erteilt.
Ein halbes Dutzend schneller Reiter sollte immer bereitstehen, um einzeln auftauchende Kriegsmaschinen, Priester oder Schützen anzugreifen. Bei größeren Schlachten kann diese flinke Eingreiftruppe dem Gegner zudem in die Flanke oder, noch besser, in den Rücken fallen. Speichert den Trupp am besten auf eine Zifferntaste.
Den indirekt, also im hohen Bogen anfliegenden Geschossen der Kanonen und Trebuchet-Katapulte können eure Truppen ausweichen. Vor allem beladene Transportschiffe und teure Einheiten solltet ihr abschnittsweise bewegen und beobachten, um bei Beschuß rechtzeitig ihre Richtung zu ändern (auf den Schatten des Geschosses achten). Das klappt noch besser, wenn ihr das Spieltempo im Optionsmenü auf \"normal\" setzt.
Trebuchet-Katapulte feuern auf Truppen nicht automatisch, sondern nur auf Befehl. Allerdings weichen vor allem die Computereinheiten den Felsbrocken geschickt aus. Stellt deshalb auf Sperrfeuer um (\"Ground Attack\"), um Brücken, Engpässe und Furten zu beharken. Denkt aber daran, das Feuer zu stoppen, wenn eure eigenen Truppen durchs Zielgebiet marschieren...
In der letzten Epoche könnt ihr in der Universität die Reichweite eurer Wurfmaschinen erhöhen. Tut das unbedingt, denn gerade bei Trebuchet-Angriffen gegen feindliche Pendants oder Türme ist die Feuerdistanz entscheidend.
Invasionen gehören zu den kniffligsten Momenten einer Partie. Nehmt neben Kampfeinheiten und Priestern unbedingt Arbeiter mit, um Kriegsmaschinen sowie Schiffe zu reparieren und nach der Landung Türme und Kasernen aufzubauen. Faßt die Transportschiffe schon vor der Abfahrt in eine Extraflotte zusammen, die ihr mit einer Eskorte sichert. Wenn ihr nämlich Kriegs- und Transportschiffe mischt, wird der \"Entladen\"-Button nicht mehr angezeigt, und ihr müßt jeden Truppentransporter einzeln ausladen.
Die Priester:
Mönche heilen verletzte Truppen in Reichweite automatisch, sobald die Beteiligten stillstehen. Legt deshalb nach Angriffen regelmäßig Heilpausen ein. Auch reine Schutztruppen (etwa an Engpässen) sollten einen Priester dabei haben.
Mehrere Priester beschleunigen die Konvertierung feindlicher Einheiten oder Gebäuden nicht. Weißt deshalb jedem Mönch ein eigenes Ziel zu (im Solomodus am besten pausieren). Eure Kämpfer sollten möglichst andere Gegner angreifen.
Schnelle Gegner wie Reiter sollten Mönchen nur zu konvertieren versuchen, wenn die Gottesmänner hinter einer sicheren Mauer oder auf einer Klippe stehen. Nehmt euch lieber langsame Ziele vor. Trebuchets sind ideal: Beim Anmarsch könnt ihr den Schüssen ausweichen, und wenn ein Mönch nah genug herankommt, kann das Katapult nicht mehr auf ihn feuern. Elefanten sind besonders anfällig gegen die Überlauf-Zauber.
Setzt bei starken Gegnern eure Mönche im Team ein. Einer konvertiert, die anderen heilen ihn. Das empfiehlt sich besonders bei Kriegsschiffen, Wachtürmen oder Wurfmaschinen, die eine recht niedrige Feuerrate haben - so bleibt nach einem Treffer genug Zeit, um den konvertierenden Priester zu verarzten. Bei einem Kanonensegler reichen beispielsweise drei Gottesmänner.
Haltet beim Upgraden der Mönche (im Kloster) möglichst folgende Reihenfolge ein. Burgenzeitalter: Gebäude- und Maschinenkonvertierung, höhere Reichweite, mehr Hitpoints, höheres Tempo, Übernahme feindlicher Mönche. Kaiserliche Epoche: Reichweite, Magie-Regenerierung, bessere Abwehr gegen feindliche Übernahme.
Mönche konvertieren Gegner auch dann, wenn ihr euer Bevölkerungslimit bereits erreicht habt. Dadurch könnt ihr mehr Truppen sammeln.
Wichtige Feindgebäude solltet ihr möglichst konvertieren, statt sie zu zerstören. Wenn ihr beispielsweise eine Kaserne \"erbeutet\", kann die fortan für euch Truppen rekrutieren. Auch das \"Umfärben\" feindlicher Türme lohnt sich; falls der Gegner die \"Murderholes\" noch nicht erforscht hat, kann ein direkt am Turm stehender Mönch nicht von oben angegriffen werden. Andernfalls heilt ihr den religiösen Angreifer mit anderen Priester oder schickt Truppen vor, die das Abwehrfeuer auf sich ziehen. Beachtet aber, daß Priester keine Klöster, Burgen und Dorfzentren konvertieren.
Feindpriester greift ihr am besten mit billigen Truppen an und zieht die teuren weg: So konvertiert der Gegner nur entbehrliche Einheiten.
Tastenkombinationen
Effekt - Tastenkombination
Unzerstörbare Bauwerke - CTRL+P
Ressourcen - CTRL+T
Schneller bauen - CTRL+Q
Endsequenz - CTRL+C
Im Spielmodus Königsmord werdet ihr auf jeden Fall irgendwann die Burg des gegnerischen Königs angreifen müssen. Wenn die genug Schaden genommen hat, wird der König ausquartiert. Brecht in diesem Moment den Angriff sofort ab, damit der feindliche Herrscher nicht zur nächsten Burg läuft, sondern stehenbleibt. Das ist der richtige Augenblick, um ihn direkt anzugreifen und damit das Spiel zu gewinnen.
Die billigen Fischreusen könnt ihr ideal zur Gegneraufklärung benutzen. Stellt einfach eine Reihe der Reusen in geringem Abstand Richtung Feind auf. Sobald dieser angreift werdet ihr nun gewarnt.
Wenn ihr alleine gegen den Computer im Modus \"Königsmord\" spielt, könnt ihr euch die Spionage sparen. Der Computergegner versteckt die Monarchen grundsätzlich in der Burg, die dem Stadtzentrum am nächsten ist.
Folgende Cheats funktionieren übrigens auch größtenteils auch mit \"Age of Empires 2: Age of Kings\" Beta Version.
Drückt Enter, gebt den Cheat ein und drückt nochmal Enter:
Cheat Wirkung
DIEDIEDIE - Alles stirbt
RESIGN - Ihr verliert
REVEAL MAP - Die gesamte Karte wird aufgedeckt
PEPPERONI PIZZA - Man bekommt 1000 Essenseinheiten
COINAGE - Man bekommt 1000 Goldeinheiten
WOODSTOCK - Man bekommt 1000 Holzeinheiten
QUARRY - Man bekommt 1000 Stein
NO FOG Der \"Fog of War\" (Nebel des Krieges) wird abgeschaltet
HARI KARI - Selbstmord
JACK BE NIMBLE - Katapult wirft Dorfbewohner
MEDUSA - Dorfbewohner werden zu medusen
DARK RAIN - Kompostie Bogenschützen werden zu Bäumen
BIGDADDY - Auto mit Bazooka
STEROIDS - alle Bauten sind sofort fertig
HOYOHOYO - Priester laufen schneller und sind stärker
PHOTON MAN - Ihr erhaltet einen Nuklearkämpfer
E=mc2 Trooper - Nuklearkämpfer mit Raketenwerfer
icbm - Heliopolis bekommt 100 Reichweite
big bertha - Katapult wird doppelt so stark
black rider - Schwarzer Reiter wird nach dem Tod zum Katapult
medusa - Bauer wird nach dem Tod zum schwarzen Reiter und nochmal nach dem Tod zum Katapult
steriods - Alles passiert sofort
flying dutchman - Kriegsschiff kann auf Land fahren
i love the monkey head - Schnelle Einheit
furious the monkey boy - Starker Affe
Pow - Baby auf Dreirad mit Raketenwerfer
convert this - Priester der Blitze vom Himmel jagt
Danke fuers Lesen
EMILBULLS
Ich hab hier ein paar Tipps und Tricks für Age of Empires 1 und 2!! Einfach den Anweisungen folgen!!
Habt Spaß!
Drücke [Return] und tippe ein:
POLO - Kein Schatten
MARCO - Karte offengelegt
AEGIS - Sofortiges Bauen
ROCK ON - 1000 Einheiten Steine
LUMBERJACK - 1000 Einheiten Holz
ROBIN HOOD - 1000 Einheiten Gold
CHEESE STEAK JIMMY\'S - 1000 Einheiten Essen
NATURAL WONDERS - Kontrolle über die Natur
RESIGN - Schlage Dich selbst
WIMPYWIMPYWIMPY - Töte Dich selbst
I LOVE THE MONKEY HEAD - Du bekommst eine VDML
HOW DO YOU TURN THIS ON - Du bekommst ein Auto von Typ Cobra
TORPEDOx - Tötet Gegner x (x = Gegnernummer)
TO SMITHEREENS - Du bekommst einen Sabotuer
BLACK DEATH - Vernichte alle Gegner
I R WINNER - Sieg!
Probleme mit wilden Tieren braucht ihr bei AoE 2 nicht zu fürchten. Die Bestien greifen nämlich niemals Gebäude an - zu denen aber auch die Belagerungswaffen zählen. Daher könnt ihr den Onager oder Skorpion sehr gut zur Bekämpfung der Landplage verwenden, ohne ein Risiko einzugehen. Auch die gefährlichen Wildschweine lassen sich so gefahrlos schwächen, damit eure Siedler leichter an deren Schinken kommen.
Wenn ihr Verteidigungsanlagen braucht, aber keine Steine mehr besitzt, baut Dorfzentren. Die sind sehr wehrhaft, benötigen aber kaum Ressourcen. Außerdem bieten sie 15 Siedlern Schutz vor feindlichen Angriffen.
Gegnerische Farmen könnt ihr auch erobern. Bei selektiertem Siedler reicht ein Rechtsklick auf den feindlichen Acker, damit der in euren Besitz übergeht.
Versucht doch mal, eure Priester an wichtigen Punkten einzumauern. So sind sie extrem billig vor Angriffen geschützt, heilen und konvertieren aber trotzdem fleißig weiter.
Allgemeine Tipps:
Wenn ihr in Solopartien die Pause-Taste drückt, könnt ihr immer noch scrollen und euren Truppen Befehle erteilen. Nutzt das vor allem bei großen Schlachten und Küsteninvasionen, um einzelne Einheiten (besonders die Priester !) oder Armeen im Gewusel zu kommandieren.
AoE 2 belegt neben den üblichen Hotkeys für Armeen oder Geländepunkte weitere Tasten. Besonders nützlich: \"V\" - damit springt ihr von Kaserne zu Kaserne und müßt nicht umständlich herumscrollen. Legt große Flotten und Armeen immer auf eine Zifferntaste (mit CTRL und der gewünschten Ziffer speichern), um sie bei Bedarf nicht erst lange suchen und zusammenstellen zu müssen.
Im Diplomatiemenü könnt ihr bei Multiplayer-Partien euren Mitspielern 30 vorgefertigte gesprochene Sätze zukommen lassen, etwa die Forderung nach einer Goldzahlung. Die Sätze sind im Ordner \\TAUNT im AoE2-Hauptverzeichnis als MP3-Dateien abgelegt. Wenn ihr als Gag eigene Sprüche verwenden wollt, müßt ihr die lediglich mit einem beliebigen MP3-Recorder aufnehmen, die auszutauschende Datei unter anderem Namen speichern oder in einen anderen Ordner verschieben und euren neuen Text unter dem alten Dateinamen im \"Taunt\"-Verzeichnis speichern. Schon erklingen eure eigenen Sprüche, wenn ihr einen Mitspieler benachrichtigt.
Die Startphase:
Verteilt die zu Beginn vorhandenen Arbeiter sofort auf die Rohstoffelder, und rekrutiert umgehend neue. Falls die Wohnhäuser nicht ausreichen, muß einer der Startuntertanen weitere bauen, am besten gleich einen Haus-Überschuß.
Nahrung und Holz sind in den ersten beiden Entwicklungsstufen am wichtigsten, dann folgen Steine und schließlich Gold. Weist euren Arbeitern anfangs also primär Wälder und Beerensträucher, Wild oder Schafe zu. Etwa je zwei Untertanen sollten sich aber schon um Gold und Steine kümmern, damit ihr später einen guten Vorrat habt.
In Standard-Multiplayer- und Plänkelpartien steht ein berittener Aufklärer bereit, den ihr am besten gleich losschickt, um weitere Gold- und Steinvorkommen sowie Reliquien aufzuspüren.
Wirtschaft und Forschung:
Errichtet Minen- sowie Holzlager bei den Vorkommen und Äcker direkt an euren Mühlen, um die Transportwege zu verkürzen. Da die Holzfäller recht flott arbeiten und der Baumbestand immer weiter vom Depot \"wegwandert\", solltet ihr den Arbeitern ab und zu ein neues Lager spendieren.
Im Gegensatz zum ersten AoE können Äcker jetzt auch am Hang angelegt werden. Und sobald ein Feld abgeerntet ist, reicht bei angewähltem Bauern ein Rechtsklick auf den brachliegenden Acker, um einen neuen anzulegen. Allerdings könnt ihr nicht mehr mehrere Bauern zur gleichen Zeit auf einem Feld arbeiten lassen.
Erforscht möglichst schnell die Upgrades für bessere Ressourcengewinnung, die Icons findet ihr bei den entsprechenden Bauwerken (Mühle, Holz- und Minenlager, Dorfzentrum). Die Arbeiter-Technologien im Dorfzentrum (Schub- und Handkarre) bringen euch den größten Vorteil, weil sie für alle Arbeiter gelten und nicht nur für einen Rohstofftyp. Die beiden Line-of-Sight-Upgrades könnt ihr euch übrigens sparen - die bringen nicht viel.
Das regelmäßige Goldeinkommen durch Reliquien in euren Klöstern ist nicht zu unterschätzen. Gerade in Multiplayer-Partien können die Summen entscheidend sein, wenn die natürlichen Vorkommen erschöpft sind. Schnappt euch deshalb herrenlose Reliquienschreine sofort, und überfallt feindliche Mönche, die gerade einen schleppen. Eure eigenen Priester solltet ihr beim Transport zum nächsten Kloster dementsprechend eskortieren.
Handelsschiffe und -karren bringen ebenfalls Gold ein. Wieviel pro Fahrt, hängt von der Entfernung des anderen Docks oder Marktes ab; der Betrag wird angezeigt, wenn ihr das Zielgebäude anklickt. Wenn ein Gegner aufgegeben hat, solltet ihr seine Märkte und Docks stehenlassen, um mit ihnen zu handeln. Auch wenn der Feind noch aktiv ist, funktioniert der Handel. Ihr müßt aber mit Angriffen rechnen. Falls ihr das Risiko dennoch eingeht, sollten eure Schiffe und Karren gleichzeitig eintreffen, damit sie nicht der Reihe nach vernichtet werden. Übrigens könnt ihr untätige Handelseinheiten ebenfalls mit dem \"Arbeitslosen\"-Button aufspüren.
Truppentypen lassen sich auf zwei Arten upgraden: zum einen durch den kompletten Ersatz eines Typs durch einen besseren (etwa Bogen- zu Armbrustschützen), zum anderen durch die Erhöhung der Einzelwerte Rüstung, Bewaffnung, Schußweite und Tempo. Wählt möglichst immer zuerst die erste Methode - das geht schneller, weil mit dem neuen Truppentyp alle Werte gleichzeitig gesteigert werden. Erst danach die Einzelwerte verbessern.
Siedlungsbau:
Die billigen Palisaden (2 Holz pro Teilstück) halten zwar keinen massiven Angriff, aber neugierige Feindaufklärer ab. Umgebt eure Siedlung deshalb so früh wie möglich mit einem Schutzzaun. Dabei solltet ihr Engpässe, Wälder, Flüsse und Berge in die Barriere einbeziehen, um Baukosten zu sparen. Sobald genug Steine vorhanden sind, könnt ihr die Palisade durch einen Mauerring ergänzen oder ganz ersetzen.
Vorsicht bei Wäldern: Wenn eure Holzfäller zu eifrig Bäume umhacken, entstehen Lücken in der Barriere - kontrolliert die Bollwerke also regelmäßig, und schließt offene Stellen sofort.
Zum Rekrutieren unterschiedlicher Truppengattungen müßt ihr zwischen den diversen Kasernen wechseln. Das geht schneller, wenn sie nebeneinander stehen. Haltet aber immer ein Feld Abstand rund um Gebäude, damit die Krieger keine Umwege machen müssen oder gar eingesperrt werden - letzteres passiert leicht an Waldrändern.
Jedes Gebäude gleichzeitig immer nur einen Truppentyp rekrutieren oder ein Projekt erforschen. Das läßt sich umgehen, indem ihr das entsprechende Bauwerk zweimal errichtet. Lohnend vor allem beim Dorfzentrum, das durch den Aufstieg in eine neue Epoche für lange Zeit belegt ist. Bei gegnerischen Angriffen lassen sich mit Kasernen-Dubletten zudem schneller Verteidiger produzieren.
Mit der DEL-Taste könnt ihr zuvor angewählte Bauwerke abreissen, was sich vor allem bei Mauern lohnt, wenn ihr nachträglich ein Tor einbauen wollt oder euch schlichtweg verplant habt. Die verbauten Ressourcen bekommt ihr allerdings nicht zurück.
Ein neues Gebäude wird schneller fertig, wenn ihr mehrere Arbeiter darauf ansetzt. Das lohnt sich vor allem bei aufwendigen Bauten wie Burgen oder Weltwundern. Auch beim Reparieren von Bauwerken, Schiffen oder Belagerungsmaschinen bringen mehrere Untertanen einen Zeitvorteil. Übrigens: Auch die Kanoniere zählen als Belagerungsmaschine und können nur von euren Arbeitern repariert, aber nicht von Priestern geheilt werden.
Kämpfe:
Formationen sind in Multiplayer-Partien wichtiger, denn im Solomodus setzt der Computergegner sie nicht ein. Wählt die Karree-Formation, wenn ihr nicht wißt, aus welcher Richtung der Gegner angreift, etwa auf Märschen. Falls ihr selber angreift, nehmt ihr am besten die Reihenformation ein - die konzentriert die Nahkämpfer in Angriffsrichtung und läßt Schützen, Priester und Kriegsmaschinen dahinter. Wenn der Feind mit Katapulten attackiert, solltet ihr eure Armee \"gestaffelt\" aufbauen, damit ein eintiger Treffer nicht mehrere Soldaten auf einmal erwischt.
Von den Grundeinstellungen empfiehlt sich die defensive - dann verfolgen eure Nahkämpfer den Feind nur ein Stück und lassen sich nicht weglocken, die Formation bleibt erhalten. Vorsicht mit euren Katapulten: Die feuern in die eigenen Reihen, wenn die mit Gegnern kämpfen. Faßt due Wurfmaschinen am besten in einer seperaten Armee zusammen, und gebt ihr den \"Passiv\"-Befehl. Schützen könnt ihr die Katapulte immer noch, indem ihr der Begleitarmee den \"Eskort\"-Befehl erteilt.
Ein halbes Dutzend schneller Reiter sollte immer bereitstehen, um einzeln auftauchende Kriegsmaschinen, Priester oder Schützen anzugreifen. Bei größeren Schlachten kann diese flinke Eingreiftruppe dem Gegner zudem in die Flanke oder, noch besser, in den Rücken fallen. Speichert den Trupp am besten auf eine Zifferntaste.
Den indirekt, also im hohen Bogen anfliegenden Geschossen der Kanonen und Trebuchet-Katapulte können eure Truppen ausweichen. Vor allem beladene Transportschiffe und teure Einheiten solltet ihr abschnittsweise bewegen und beobachten, um bei Beschuß rechtzeitig ihre Richtung zu ändern (auf den Schatten des Geschosses achten). Das klappt noch besser, wenn ihr das Spieltempo im Optionsmenü auf \"normal\" setzt.
Trebuchet-Katapulte feuern auf Truppen nicht automatisch, sondern nur auf Befehl. Allerdings weichen vor allem die Computereinheiten den Felsbrocken geschickt aus. Stellt deshalb auf Sperrfeuer um (\"Ground Attack\"), um Brücken, Engpässe und Furten zu beharken. Denkt aber daran, das Feuer zu stoppen, wenn eure eigenen Truppen durchs Zielgebiet marschieren...
In der letzten Epoche könnt ihr in der Universität die Reichweite eurer Wurfmaschinen erhöhen. Tut das unbedingt, denn gerade bei Trebuchet-Angriffen gegen feindliche Pendants oder Türme ist die Feuerdistanz entscheidend.
Invasionen gehören zu den kniffligsten Momenten einer Partie. Nehmt neben Kampfeinheiten und Priestern unbedingt Arbeiter mit, um Kriegsmaschinen sowie Schiffe zu reparieren und nach der Landung Türme und Kasernen aufzubauen. Faßt die Transportschiffe schon vor der Abfahrt in eine Extraflotte zusammen, die ihr mit einer Eskorte sichert. Wenn ihr nämlich Kriegs- und Transportschiffe mischt, wird der \"Entladen\"-Button nicht mehr angezeigt, und ihr müßt jeden Truppentransporter einzeln ausladen.
Die Priester:
Mönche heilen verletzte Truppen in Reichweite automatisch, sobald die Beteiligten stillstehen. Legt deshalb nach Angriffen regelmäßig Heilpausen ein. Auch reine Schutztruppen (etwa an Engpässen) sollten einen Priester dabei haben.
Mehrere Priester beschleunigen die Konvertierung feindlicher Einheiten oder Gebäuden nicht. Weißt deshalb jedem Mönch ein eigenes Ziel zu (im Solomodus am besten pausieren). Eure Kämpfer sollten möglichst andere Gegner angreifen.
Schnelle Gegner wie Reiter sollten Mönchen nur zu konvertieren versuchen, wenn die Gottesmänner hinter einer sicheren Mauer oder auf einer Klippe stehen. Nehmt euch lieber langsame Ziele vor. Trebuchets sind ideal: Beim Anmarsch könnt ihr den Schüssen ausweichen, und wenn ein Mönch nah genug herankommt, kann das Katapult nicht mehr auf ihn feuern. Elefanten sind besonders anfällig gegen die Überlauf-Zauber.
Setzt bei starken Gegnern eure Mönche im Team ein. Einer konvertiert, die anderen heilen ihn. Das empfiehlt sich besonders bei Kriegsschiffen, Wachtürmen oder Wurfmaschinen, die eine recht niedrige Feuerrate haben - so bleibt nach einem Treffer genug Zeit, um den konvertierenden Priester zu verarzten. Bei einem Kanonensegler reichen beispielsweise drei Gottesmänner.
Haltet beim Upgraden der Mönche (im Kloster) möglichst folgende Reihenfolge ein. Burgenzeitalter: Gebäude- und Maschinenkonvertierung, höhere Reichweite, mehr Hitpoints, höheres Tempo, Übernahme feindlicher Mönche. Kaiserliche Epoche: Reichweite, Magie-Regenerierung, bessere Abwehr gegen feindliche Übernahme.
Mönche konvertieren Gegner auch dann, wenn ihr euer Bevölkerungslimit bereits erreicht habt. Dadurch könnt ihr mehr Truppen sammeln.
Wichtige Feindgebäude solltet ihr möglichst konvertieren, statt sie zu zerstören. Wenn ihr beispielsweise eine Kaserne \"erbeutet\", kann die fortan für euch Truppen rekrutieren. Auch das \"Umfärben\" feindlicher Türme lohnt sich; falls der Gegner die \"Murderholes\" noch nicht erforscht hat, kann ein direkt am Turm stehender Mönch nicht von oben angegriffen werden. Andernfalls heilt ihr den religiösen Angreifer mit anderen Priester oder schickt Truppen vor, die das Abwehrfeuer auf sich ziehen. Beachtet aber, daß Priester keine Klöster, Burgen und Dorfzentren konvertieren.
Feindpriester greift ihr am besten mit billigen Truppen an und zieht die teuren weg: So konvertiert der Gegner nur entbehrliche Einheiten.
Tastenkombinationen
Effekt - Tastenkombination
Unzerstörbare Bauwerke - CTRL+P
Ressourcen - CTRL+T
Schneller bauen - CTRL+Q
Endsequenz - CTRL+C
Im Spielmodus Königsmord werdet ihr auf jeden Fall irgendwann die Burg des gegnerischen Königs angreifen müssen. Wenn die genug Schaden genommen hat, wird der König ausquartiert. Brecht in diesem Moment den Angriff sofort ab, damit der feindliche Herrscher nicht zur nächsten Burg läuft, sondern stehenbleibt. Das ist der richtige Augenblick, um ihn direkt anzugreifen und damit das Spiel zu gewinnen.
Die billigen Fischreusen könnt ihr ideal zur Gegneraufklärung benutzen. Stellt einfach eine Reihe der Reusen in geringem Abstand Richtung Feind auf. Sobald dieser angreift werdet ihr nun gewarnt.
Wenn ihr alleine gegen den Computer im Modus \"Königsmord\" spielt, könnt ihr euch die Spionage sparen. Der Computergegner versteckt die Monarchen grundsätzlich in der Burg, die dem Stadtzentrum am nächsten ist.
Folgende Cheats funktionieren übrigens auch größtenteils auch mit \"Age of Empires 2: Age of Kings\" Beta Version.
Drückt Enter, gebt den Cheat ein und drückt nochmal Enter:
Cheat Wirkung
DIEDIEDIE - Alles stirbt
RESIGN - Ihr verliert
REVEAL MAP - Die gesamte Karte wird aufgedeckt
PEPPERONI PIZZA - Man bekommt 1000 Essenseinheiten
COINAGE - Man bekommt 1000 Goldeinheiten
WOODSTOCK - Man bekommt 1000 Holzeinheiten
QUARRY - Man bekommt 1000 Stein
NO FOG Der \"Fog of War\" (Nebel des Krieges) wird abgeschaltet
HARI KARI - Selbstmord
JACK BE NIMBLE - Katapult wirft Dorfbewohner
MEDUSA - Dorfbewohner werden zu medusen
DARK RAIN - Kompostie Bogenschützen werden zu Bäumen
BIGDADDY - Auto mit Bazooka
STEROIDS - alle Bauten sind sofort fertig
HOYOHOYO - Priester laufen schneller und sind stärker
PHOTON MAN - Ihr erhaltet einen Nuklearkämpfer
E=mc2 Trooper - Nuklearkämpfer mit Raketenwerfer
icbm - Heliopolis bekommt 100 Reichweite
big bertha - Katapult wird doppelt so stark
black rider - Schwarzer Reiter wird nach dem Tod zum Katapult
medusa - Bauer wird nach dem Tod zum schwarzen Reiter und nochmal nach dem Tod zum Katapult
steriods - Alles passiert sofort
flying dutchman - Kriegsschiff kann auf Land fahren
i love the monkey head - Schnelle Einheit
furious the monkey boy - Starker Affe
Pow - Baby auf Dreirad mit Raketenwerfer
convert this - Priester der Blitze vom Himmel jagt
Danke fuers Lesen
EMILBULLS
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