Age of Empires (PC Strategiespiel) Testbericht
ab 13,65 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2009
Auf yopi.de gelistet seit 08/2009
Erfahrungsbericht von Paladin18
Auf dem Weg zur Weltmacht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Spielablauf:
~~~~~~~~~~~~
Am Anfang des Spieles Age of Empires übernimmt man die Führung übern ein Volk. Zur Auswahl stehen zum Beispiel die Griechn, die Babylonier oder die Japaner. Für jedes Volk gibt es eine Kampagne, die in verschiedene Missionen untergliedert ist. Am Anfang einer Kampagne beginnt man in der Steinzeit mit einigenen Bauern, die Stine abbauen, Fische fangen, Bäume abholzen oder nach Gold schürfen. Mit steigenden Ressourcen baut man immer mehr Häuser, entwickelt neue Einheiten und Gebäude und steigt schließlich ein ein höheres Zeitalter auf. Dies alles alleine aber wäre sicher nicht so spannend wenn nicht die bösen Nachbarvölker wären. Diese gönnen ihnen die Ressourcen nicht und versuche sie zu überfallen und zu vernichten. Also hat man neben dem eigenen Bauvorhaben auch die Verteidigung und im Endeffekt auch die Vernichtung der Nachbarvölker im Auge.
Im Verlauf der Missionen werden aus Barbaren mit Speeren schwer bewaffnete Armbrustschützen, die Verbiindung zwischen Aufbau und Kriegsgeschehen funktioniert.
Technik:
~~~~~~~~
Die Grafik ist für heutige verhältnisse nicht so der Hit, jetzt kommt ja schlielich bald schon Age of Empires 3 in die Läden. Der Sound ist in Ordung. Die Sicht ist schräg in ISO-3D, wie es von Spielen wie C&C oder Warcraft bekannt ist.
Anforderungen: Ein Pentium mit 133 Mhz und 32 MB Ram und 32Bit-Betriebssystem(win95 oder höher)
Fazit:
~~~~~~
Das Spiel an sich ist recht lustig, die Kampagnen abwechslungsreich und für Echtzeit-Startegie-Fans sicher gut investiertes Geld. Die Mischung aus Command& Conquer und Civilisation ist ein gelungener Mix, der stundenlang vor den PC fesseln kann.
~~~~~~~~~~~~
Am Anfang des Spieles Age of Empires übernimmt man die Führung übern ein Volk. Zur Auswahl stehen zum Beispiel die Griechn, die Babylonier oder die Japaner. Für jedes Volk gibt es eine Kampagne, die in verschiedene Missionen untergliedert ist. Am Anfang einer Kampagne beginnt man in der Steinzeit mit einigenen Bauern, die Stine abbauen, Fische fangen, Bäume abholzen oder nach Gold schürfen. Mit steigenden Ressourcen baut man immer mehr Häuser, entwickelt neue Einheiten und Gebäude und steigt schließlich ein ein höheres Zeitalter auf. Dies alles alleine aber wäre sicher nicht so spannend wenn nicht die bösen Nachbarvölker wären. Diese gönnen ihnen die Ressourcen nicht und versuche sie zu überfallen und zu vernichten. Also hat man neben dem eigenen Bauvorhaben auch die Verteidigung und im Endeffekt auch die Vernichtung der Nachbarvölker im Auge.
Im Verlauf der Missionen werden aus Barbaren mit Speeren schwer bewaffnete Armbrustschützen, die Verbiindung zwischen Aufbau und Kriegsgeschehen funktioniert.
Technik:
~~~~~~~~
Die Grafik ist für heutige verhältnisse nicht so der Hit, jetzt kommt ja schlielich bald schon Age of Empires 3 in die Läden. Der Sound ist in Ordung. Die Sicht ist schräg in ISO-3D, wie es von Spielen wie C&C oder Warcraft bekannt ist.
Anforderungen: Ein Pentium mit 133 Mhz und 32 MB Ram und 32Bit-Betriebssystem(win95 oder höher)
Fazit:
~~~~~~
Das Spiel an sich ist recht lustig, die Kampagnen abwechslungsreich und für Echtzeit-Startegie-Fans sicher gut investiertes Geld. Die Mischung aus Command& Conquer und Civilisation ist ein gelungener Mix, der stundenlang vor den PC fesseln kann.
13 Bewertungen, 2 Kommentare
-
21.02.2002, 17:15 Uhr von anonym
Bewertung: weniger hilfreichrecht kurz! und wo ist deine meinung zu dem spiel?
-
21.02.2002, 16:59 Uhr von MikeStar
Bewertung: weniger hilfreichnet so find ich, mehr eigene meinung über das spiel fehlt!
Bewerten / Kommentar schreiben