Age of Empires (PC Strategiespiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von droehn
Geschichtsunterricht zum nachspielen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Age of Empire ist ein bekannteres 2D Echtzeitstrategiespiel, welches zeitlich von der Steinzeit bis zur Antike reicht. Ich hab mir das Spiel 2001 für 15DM in einen Vobis gekauft, daran kann ich mich sehr gut erinnern den 1 Woche später gab es das Spiel samt Addon beim Karstadt für 10DM man was hab ich mich damals geärgert.
Anforderungen:
Für das Spiel bracht man mindestens einen Pentium mit 90 Mhz, 16MB Ram, auf der Festplatte 80 MB freien Speicher und ein CD bzw. DVD Laufwerk.
Laut USK sollte man 12 Jahre alt sein.
Installation:
Die Installation funktioniert über die üblichen Standard von Windows man kann während der Installation noch wählen wie viel man auf die Festplatte kopiert in der größten Fassung benötigt das Spiel 180 MB Speicherplatz, die CD muss aber unabhängig davon immer im Laufwerk zu Spielen sein. Ich hab das Spiel bei mir unter Windows 95, ME, XP und auch Vista installiert gehabt ohne das es dabei Probleme gab.
Hersteller:
Der Hersteller von Age of Empire ist Ensemble Studios und wurde von Mattel Interactive und Microsoft Anfang 1998 herausgebracht.
Inhalt:
Im Spiel gibt es 4 Einspielerkampagnen, und Zufallskarten, wenn einen die Kampagne langweilig wird und einen Mehrspielermodus. Auch gibt es einen Karteneditor welchen den Spiel bei liegt. Die Anleitung lag bei mir nur auf der CD bei.
In den Kampagne schlüpft man in die Rolle von einen Antiken Volk wie den Griechen, Ägyptern, den Babylonern und dem Yamato Königreich. Hier muss man in verschiedenen Missionen sein Volk vorantreiben, dabei erfährt man vor den Missionen etwas zu den geschichtlichen Hintergrund.
Die Kampagne mit den Ägyptern dient dabei als eine Art Tutorial in der man viele Funktionen einmal ausprobieren kann, so muss man Handel oder Einheiten mit den Priester bekehren um eine Mission abzuschließen, oder auch ein paar Bauernhöfe bauen.
Im Spiel muss man den üblichen Basisbau betreiben und Rohstoffe sammeln. Wie bei War Craft müssen Arbeiter wieder alles erledigen, sie müssen Wälder abholzen, Stein und Gold aus Felsbrocken abbauen, Essen besorgen und Gebäude bauen und reparieren und Schiffe auch reparieren, und wenn es nicht anders geht müssen sie zur Keule greifen und sich gegen angreifende Truppen wehren. Die Besorgung von Nahrung geht auf vielfältige Weisen es können Sträucher abgeerntet werden, Fische über Arbeiter geangelt werden oder gleich von einen Fischerboot einsammelt werden, Tiere können von den Arbeitern gejagt werden, dabei versuchen einige Tiere zu fliehen und andere Tiere wie Löwen und Krokodile versuchen sich ihrer Haut zu schützen und gehen zum Gegenangriff über. Löwen und Krokodile greifen eigentlich schon an wenn man ihnen zu nahe kommt. Nahrung kann auch über Landwirtschaft erzeugt werden, indem man Felder aus Holz baut, klingt komisch ist aber hier so. Einheiten müssen selbst nicht mit Nahrung versorgt werden, die Nahrung wird für Forschung und Produktion von Einheiten benötigt.
Es gibt in Age of Empire die Möglichkeit Handelt über Handelsschiffe zu betreiben indem diese an anderen Häfen ansteuern dort tauschen sie ihre Ladung, welche aus Holz, Nahrung und Steinen bestehen kann gegen Gold. Man kann auch Handel mit feindlichen Völkern betreiben und wenn der Hafen nicht gut bewacht ist kommen die schnellen Handelsschiffe auch an einer leichten Verteidigung vorbei ohne großartig beschädigt zu werden.
Es gibt ein strenges Einheitenlimit bei den Missionen kann man meist nur 50 Einheiten haben, sonst kann man keine Einheiten mehr produzieren. Auch muss man Wohnhäuser bauen um mehr Einheiten zu bauen in jeden Haus können vier Einheiten „leben“, die absolute Obergrenze kann man aber damit nicht umgehen.
Wie in anderen Strategiespielen in der Art gibt es einen Nebel des Krieges in zwei Stufen, nicht entdecktes Land ist schwarz und will erst aufgedeckt werden, wenn es aufgedeckt ist kann man aber nur andere Einheiten im Sichtbereich der eigenen Einheiten sehen, der Sichtbereich der Einheiten unterscheidet sich dabei sehr stark und Fernkampfeinheiten haben meist die höchste Sichtweite.
Es in Age of Empire verschiedene Einheiten von einfachen Keulenträger über Schwertkämpfer und Bogenschützen gibt es noch berittene Einheiten, welche Pferde und sogar Elefanten haben. Es gibt auch Katapulte und Kriegsgaleeren und eine nicht zu unterschätzende Einheit den Priester.
In den Missionen stehen einen zum Teil auch KI verbündete zur Seite, welche von einen Tribut verlangen könne oder man über eine gewissen Forschungsfortschritt die Sicht teilen kann.
Die Forschung ist in Age of Empire ein wichtiger Punkt es gibt viel Eingenschaften von Einheiten und Gebäuden die sich mit einer Forschung verbessern lassen. Voraussetzung für viele Entwicklungen ist die Entwicklung der nächsten Epochenstufe im Dorfzentrum, für die man relativ viel Nahrung und in späteren Epochenstufen auch viel Gold investieren muss. In einer neuen Epoche stehen einen neue Gebäude, Einheiten und Entwicklungen zur Verfügung. In den Missionen stehen einen nicht immer alle Epochen und Entwicklungen zur Verfügung.
Es gibt Gruppierungsbefehle aber keine Formationsbefehle.
Grafik:
Die Grafik ist in 2D aus einer isometrischen Perspektive. Anders als viele der besseren Spiel in der Zeit von Ende 1997 und Anfang 1998 unterstützt Age of Empire Bildschirmauflösungen bis 1024x768 in dieser Auflösungen hat man den besten Überblick auf der Karte und damit einen strategischen Vorteil. Die Karte bei Age of Empire ist in viele kleine Rechtecke eingeteilt. Die Landschaft ist wie in Sim City 2000 mit einfachen Steigungen versehen so das es Höhen und Ebenen gibt.
Die Animationen der Einheiten sind größtenteils in Ordnung die Leute, vor allen bei den Kriegsgaleeren habe ich den Eindruck das hier Animationen fehlen, z.B. bewegen sich die Ruder nicht. Etwas komisch wirken zum Teil die Flugbahnen von Pfeilen und Sperren wenn diese Diagonal fliegen kommt es vor das ihre Ausrichtung nicht ganz mit der Flugbahn übereinstimmt.
Meinung & Erfahrung:
Wer War Craft den ersten oder zweiten Teil kennt wird sich mit der Steuerung und dem Spielsystem sofort vertraut sein, da Age of Empire in vielen Punkten fast gleich ist.
Etwas enttäuschen war ich von der Präsentation des Spiels zu beginn und am Ende einer ganzen Kampagne gibt es jeweils eine sehr einfache Rendervideos die zumindest mir sehr wenig gesagt haben und auch nicht zur Motivation beigetragen haben. Vor den Missionen gibt es ein einfaches Missionsbriefing in Textform auf eine Sprachausgabe wurde hier verzichtet. Der Text ist zwar hilfreich man bekommt gesagt was zu tun ist kann Hinweise zu Mission erhalten und erfährt etwas über den geschichtlichen Hintergrund.
Die Musik liegt als CD-Audiotrack und Mididatei bei. Die Musik kann man dadurch mit jeder Stereoanlage mit CD-Spieler anhören, wenn man das möchte. Die Musik, auch vom der CD-Spur, ist einfache etwas klassisch angehauchtes Midigedudel, sprich es spielt ein Orchester mit ein paar verschiedenen Instrumente, wobei von jeden Instrumenttyp eins Instrument vorhanden ist.
Etwas Komisch ist, was man in welchen Gebäuden erforschen kann z.B. kann man in der Kornkammer Forschung für Mauerwerk und die Türme betreiben und in einer Lagergrube betreibt man Waffen und Rüstungsforschung, auf den Marktplatz betreibt man Forschung für die Landwirtschaft und den Ressourcenabbau. Ich hab fast den Eindruck, dass dies den Entwicklern aus versehen passiert ist und die Entwicklungen einfach auf die falschen Gebäude gelandet sind. Nach ein paar Spielstunden bin ich auch damit dann auch klar gekommen.
Ein großer Pluspunkt sind die Abwechslungsreichen Missionen auch kann man vor jeder Karte den Schwierigkeitsgrad wählen und während den Spiel jederzeit speichern. In den meisten aber nicht allen Missionen betreibt man Basisbau in der Kampagne sind meist Gold und Steine etwas seltener Gehalten oder oft nur schwer zugänglich.
Eine meiner Lieblingsmissionen war wie man einfach nur einen Priester am Anfang hatte und kein Dorfzentrum, und die Mission zu bestehen muss man sich Arbeiter einfach vom Gegner bekehren und dann mit den Basisbau beginnen, nebenbei nützt man seinen Priester um sich Truppen vom Gegner auch noch zu akquirieren.
Mit den Mauern kann man keine Burgen bauen wie in Stronghold, man kann sie nicht mit Männer besetzten noch kann man Tore einbauen um zu bestimmen wer eine Festung betritt. Aber man kann mit Mauern gut die gegnerischen Truppen leiten und jeder Stratege weiß das eine Engstelle, welche mit einigen Türmen verteidigt wird leichter zu schützten ist als eine breite Ebene. Ich verwende gern Wälder und die Kartengrenzen um meine Verteidigungsmauern zu erweitern. Wälder können nicht Durchgangen werden, können aber abgeholzt werden, daher sollte man gelegentlich einen Blick zu ihnen riskieren wenn man sie als natürlicher Wall nützt.
Große Geschützte wie Steinebrocken und große Sperre fliegen relativ langsam und so das man mit flinken Einheiten ausweichen kann, wer sich mühe gibt bei der Navigation kann mit einer Kriegsgaleere eine ganze gegnerische Armada versenken selbst wenn diese technisch weiterentwickelt ist, aber dabei muss man sich viel Zeit nehmen für 5 gegnerische Schiffe hab ich rund 10 Minuten gebraucht um sie mit meiner Kriegsgaleere zu versenken. Wie ich dann einmal nicht auf sieh geschaut hab wurde sie dann aber schnell vom Gegner versenkt.
Es gibt eine einfache Diplomatiefunktion auf der man mehr oder minder seinen eigenen Einheiten sagen kann wie sie auf andere Einheiten reagieren sollen, also sind sie freundlich, neutral oder feindlich gegenüber. Es ist hin und wieder Situationen wo es besser ist seinen Einheiten zu sagen dass der Feind neutral ist, hier wehren zwar sich die Einheiten wenn sie angegriffen werden, aber sie rennen nicht jeden Arbeiter hinterher, wodurch sich eine Verteidigungsarmee wenn man nicht auf sie achtet sehr schnell zerstreuen kann.
Hauptschwäche des Spiels dürfte die schlechte Wegfindung der Einheiten sein, Einheiten stehen sich hin und wieder so in Weg das sich Einheiten einfach weigern weiter zu bewegen bis man ihnen neue Befehle gibt. Auch bleiben sie an Küsten und Waldrändern gerne hängen, wenn sie diese umgehen müssten um ans Ziel zu gelangen. Um dies etwas zu umgehen kann man den Einheiten den Pfad grob vordefinieren den sie ablaufen sollen was oft weniger Zeit benötigt als die Einheiten an den verschiedenen Orten, wo sie sie hängen geblieben sind wieder aufzugabeln. Das Problem kann man auch Geschickt gegen den KI Gegner anwenden, dieser hat zwar nicht das Problem beim Navigieren seiner Einheiten das sie hängen bleiben aber wenn man Einheiten in den Weg stellt kommt es gelegentlich vor das die gegnerischen Einheiten in ihrer Bewegung stecken bleiben und sich eine Zeitlang nicht mal gegen Angriffe verteidigen, diese Taktik ist besonders gut und wichtig bei Transportschiffen, da diese selbst an größeren Flotten vorbei fahren können ohne versenkt zu werden, da sie relativ schnell sind.
Es gibt nur eine Möglichkeit das Einheitenlimit zu umgehen mit den Priestern könnt ihr Einheiten bekehren auch wenn das Limit erreicht ist. Die Priester sind dadurch sehr wichtige Einheiten was sie fast noch wichtiger mach ist ihre Fähigkeit Einheiten zu heilen daher kann ich nur jeden Strategen empfehlen sich bevor er das Einheitenlimit erreicht mindestens 2 Priester zu bauen.
Aber auch die Priester haben ihre schwächen sie sind langsam und eine Bekehrung dauert auch unterschiedlich lange hin und wieder kann man auf die Art in 2 Sekunden ein Schiff zu seinen eigen machen aber beim nächsten mal dauert es zu lange, so das die Kriegsgaleere den Priester zu Brei verwandelt hat.
Age of Empire komm mir mit den Türmen sehr meinen Strategietyp entgegen ich kann fast überall auf der Karte Türme bauen. Womit ich meine Angriffsarmeen auch direkt vor und in den feindlichen Festungen schützten kann oder gar mit Türmen mit hoher Reichweite die Türme des Gegners vernichten kann, was zugeben lange dauert aber möglich ist.
Insgesamt finde ich, trotz der zuvor beschrieben Schwächen, den Suchtfaktor von Age of Empire ähnlich hoch wie bei War Craft, es ist mir schon ein paar mal vorgekommen das ich nur eine Mission nur kurz zu Ende spielen wollte und dann 3,5 Stunden später kaum aufhören konnte.
Sonstiges:
Zu Age of Empire gibt es meines Wissens ein offizielles Addon 2 Nachfolger zu denen es auch jeweils ein Addon gibt. Der 2 Teil spielt mehr im Mittelalter und erweitert viele Punkte des ersten Teils. Der dritte Teil geht einen etwas anderen Weg, das Geschehen spielt im Amerika zu beginn der Kolonisierung und den Konflikten mit den Indianern, hier ist die Grafik dann in 3D.
83 Bewertungen, 24 Kommentare
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20.07.2010, 19:42 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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20.09.2009, 00:23 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichGruss und ein schönes WE noch! Talulah
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11.09.2009, 11:27 Uhr von Sommergirl
Bewertung: sehr hilfreichmit etwas Luft zwischen den Abschnitten wäre der Bericht weniger komakt
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03.09.2009, 11:16 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, liebe Grüße
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01.09.2009, 22:24 Uhr von Fullow
Bewertung: sehr hilfreichtoller bericht!! freue mich auf gegenlesungen :)
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28.08.2009, 02:51 Uhr von El_Corno
Bewertung: sehr hilfreichEin absoluter Klassiker.
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26.08.2009, 21:49 Uhr von sunrise67
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße von Beate
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25.08.2009, 22:17 Uhr von Kleinnightwish
Bewertung: sehr hilfreichganz viele liebe grüße von der angi ;)
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22.08.2009, 19:50 Uhr von marti22
Bewertung: sehr hilfreichwas soll ich sagen?? Supi Spiel... LG Tina
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22.08.2009, 19:44 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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21.08.2009, 00:15 Uhr von tina08
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße .... Tina
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20.08.2009, 22:57 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse aus dem schrecklich warmen Berlin
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20.08.2009, 11:57 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichViele Gruesse, mima007
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19.08.2009, 16:00 Uhr von rainbow90
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht! LG
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19.08.2009, 15:29 Uhr von xphinx
Bewertung: sehr hilfreichSehr ausführlicher Bericht. LG xphinx
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19.08.2009, 12:01 Uhr von jens811983
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Bericht. Einige Leerzeilen mehr bringen eine bessere Übersicht.
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19.08.2009, 11:29 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichGruss aus der Heimat von telestrada.it
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19.08.2009, 11:24 Uhr von Cuchulainn1981
Bewertung: sehr hilfreichVerbesserungsvorschlag: Mehr Leerzeilen zwischen den Abschnitten erhöhen die Lesbarkeit enorm. Aber dennoch sehr hilfreich.
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19.08.2009, 09:55 Uhr von willma1984
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht. LG willma1984 :)
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19.08.2009, 05:13 Uhr von Solaija
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße, Solaija
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19.08.2009, 01:21 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichwünsche dir einen schönen abend lg. petra
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18.08.2009, 23:35 Uhr von geligiraffe
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut Liebe Grüße Angelika
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18.08.2009, 22:37 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichInteressanter Bericht....Lg Sigi
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18.08.2009, 22:32 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichSehr interessanter Bericht. Freue mich über Gegenlesung. LG
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