Akte X Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Unterhaltungswert:
- Informationsgehalt:
- Präsentation:
- Spaß:
- Spannung:
- Romantik:
Erfahrungsbericht von colorwasser
WOW ist das spannend
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mulder: „ Dieses Wesen ist nicht irdischen Ursprungs.“
Scully: „ Woher wollen Sie das wissen, Mulder?“
Mulder: „ Scully, kein Mensch kauft Chips und bezahlt mit
>Meteoritenstaub Mulder: „ Dieses Wesen ist nicht irdischen Ursprungs.“
Scully: „ Woher wollen Sie das wissen, Mulder?“
Mulder: „ Scully, kein Mensch kauft Chips und bezahlt mit
>Meteoritenstaub<.“
Scully: „ Ob er/sie/es noch hier ist?“
Knirsch, knarks (Scheunentor ist etwas verquollen)
Wesen: „ Hal-hal-lo-lo Leu-heu-te-te, Scheiß-heiß Ü-hü-ber-
ber-setz-setz-ungs-hungs-mo-mo-dul-dul!“
Schüttel, schüttel, klick.
Wesen: „So, jetzt funkionierts. Also, was gibt’s?“
Mulder: „Wie heißt du, woher kommst du, was bist du und
was willst du hier?“
Wesen: „ Hey, langsam! Ich heiße nicht Alf, komme nicht
vom Melmac, bin kein Katzenfresser und mach hier
nur ne Zwischenlandung.“
Scully: „ Ich würde dich gern ein wenig untersuchen, um
etwas über deine organische Zusammensetzung zu
erfahren.“
Wesen: „ Diesen Termin müssen wir leider verschieben.
Planmäßig wäre ich erst im Jahre 2452 hier, aber ich
bin im Andromedanebel falsch abgebogen.“
Mulder: „ Bleib doch noch ein wenig hier, vielleicht können
wir was voneinander lernen.“
Wesen: „ Geht nicht, hab ne Verabredung mit einer hübschen
grünen Marsianerin --- in Nebraska, da geht grade
der Karneval los.“
Ausblenden.
So oder ähnlich könnte das Skript zu einer Folge der beliebten
Serie über die X-Akten aussehen.
Zugegeben, die Reihe läuft schon ne ganze Weile.
Aber für Freaks ist klar: Die außergewöhnliche Schöpfung von Chris Carter, die von übernatürlichen Ereignissen handelt, ist selbst schon ein Phänomen für sich.
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI ist keine Sience-Fiction.
Die Spezialagenten Dana Scully (Gillian Anderson; großartige Frau) und Fox Mulder (David Duchovny; lt. Gerüchten leider bald nicht mehr dabei) versuchen Fälle zu lösen, an denen ihre „normalen“ Kollegen scheitern bzw. kein Interesse zeigen (dürfen?).
Es geht um unerklärliche Phänomene, um Epedemien, Geister und Magie, um rätselhafte Todesfälle, um Menschen mit unge- wöhnlichen Fähigkeiten (Mutanten) und nicht zuletzt um Beziehungen und Verstrickungen innerhalb des Federal Buro of Investigation.
Mulder führt einen ewigen Kampf mit seinen Erinnerungen (bislang unbeendete Entführung seiner Schwester Samantha durch große graue Männchen, Reticulaner), die ihm die ständige Anwesenheit des Extraterrismus suggerieren, als auch gegen den sogenannten Krebskandidaten, welcher ihm abwechselnd ans Leben und mit internen Infos überhelfen will und sich zu guter Letzt auch noch als angeblicher leiblicher Vater von Fox und Samantha Mulder entpuppt.
Scully ist Mulders intelektueller Gegenpol. Sie versucht, alles mit wissenschaftlichen Methoden und totalitärem Realismus zu klären. Doch selbst sie muß sich oft genug geschlagen geben, wenn alle konventionelle Wissenschaft nicht zur Lösung von Problemen wie z.B. Froschregen in der Folge „Satan“ beiträgt.
Die Macher von Akte X verstehen es blendend, Realität und Fantasie perfekt zu mischen. Fast alle Fälle sind bis ins Detail im Vorfeld recherchiert und durch echte Begebenheiten belegbar. Der Zuschauer hat selbst die Wahl, wie weit er sich in seinem Glauben darauf einläßt. Die Spannung bleibt in jedem Fall erhalten. In den meisten Folgen wird am Ende die Option einer Fortsetzung freigehalten.
Alle Vorgänge in dieser Welt haben eine Erklärung. Man muß sie nur finden. Hoffentlich gelingt es den beiden Serienhelden, jedem auf seine Weise.
Übriegens, für Fans lesenswert, „Die Wahrheit über Akte X - Geheimnisse, Verschwörungen, Hintergründe“, erschienen im Heyne-Verlag, erhältlich im Buchhandel . (Preis unbekannt; mein Taschenbuch-Sonderangebot-Exemplar hat nur 3,95 DM gekostet.)
Scully: „ Woher wollen Sie das wissen, Mulder?“
Mulder: „ Scully, kein Mensch kauft Chips und bezahlt mit
>Meteoritenstaub Mulder: „ Dieses Wesen ist nicht irdischen Ursprungs.“
Scully: „ Woher wollen Sie das wissen, Mulder?“
Mulder: „ Scully, kein Mensch kauft Chips und bezahlt mit
>Meteoritenstaub<.“
Scully: „ Ob er/sie/es noch hier ist?“
Knirsch, knarks (Scheunentor ist etwas verquollen)
Wesen: „ Hal-hal-lo-lo Leu-heu-te-te, Scheiß-heiß Ü-hü-ber-
ber-setz-setz-ungs-hungs-mo-mo-dul-dul!“
Schüttel, schüttel, klick.
Wesen: „So, jetzt funkionierts. Also, was gibt’s?“
Mulder: „Wie heißt du, woher kommst du, was bist du und
was willst du hier?“
Wesen: „ Hey, langsam! Ich heiße nicht Alf, komme nicht
vom Melmac, bin kein Katzenfresser und mach hier
nur ne Zwischenlandung.“
Scully: „ Ich würde dich gern ein wenig untersuchen, um
etwas über deine organische Zusammensetzung zu
erfahren.“
Wesen: „ Diesen Termin müssen wir leider verschieben.
Planmäßig wäre ich erst im Jahre 2452 hier, aber ich
bin im Andromedanebel falsch abgebogen.“
Mulder: „ Bleib doch noch ein wenig hier, vielleicht können
wir was voneinander lernen.“
Wesen: „ Geht nicht, hab ne Verabredung mit einer hübschen
grünen Marsianerin --- in Nebraska, da geht grade
der Karneval los.“
Ausblenden.
So oder ähnlich könnte das Skript zu einer Folge der beliebten
Serie über die X-Akten aussehen.
Zugegeben, die Reihe läuft schon ne ganze Weile.
Aber für Freaks ist klar: Die außergewöhnliche Schöpfung von Chris Carter, die von übernatürlichen Ereignissen handelt, ist selbst schon ein Phänomen für sich.
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI ist keine Sience-Fiction.
Die Spezialagenten Dana Scully (Gillian Anderson; großartige Frau) und Fox Mulder (David Duchovny; lt. Gerüchten leider bald nicht mehr dabei) versuchen Fälle zu lösen, an denen ihre „normalen“ Kollegen scheitern bzw. kein Interesse zeigen (dürfen?).
Es geht um unerklärliche Phänomene, um Epedemien, Geister und Magie, um rätselhafte Todesfälle, um Menschen mit unge- wöhnlichen Fähigkeiten (Mutanten) und nicht zuletzt um Beziehungen und Verstrickungen innerhalb des Federal Buro of Investigation.
Mulder führt einen ewigen Kampf mit seinen Erinnerungen (bislang unbeendete Entführung seiner Schwester Samantha durch große graue Männchen, Reticulaner), die ihm die ständige Anwesenheit des Extraterrismus suggerieren, als auch gegen den sogenannten Krebskandidaten, welcher ihm abwechselnd ans Leben und mit internen Infos überhelfen will und sich zu guter Letzt auch noch als angeblicher leiblicher Vater von Fox und Samantha Mulder entpuppt.
Scully ist Mulders intelektueller Gegenpol. Sie versucht, alles mit wissenschaftlichen Methoden und totalitärem Realismus zu klären. Doch selbst sie muß sich oft genug geschlagen geben, wenn alle konventionelle Wissenschaft nicht zur Lösung von Problemen wie z.B. Froschregen in der Folge „Satan“ beiträgt.
Die Macher von Akte X verstehen es blendend, Realität und Fantasie perfekt zu mischen. Fast alle Fälle sind bis ins Detail im Vorfeld recherchiert und durch echte Begebenheiten belegbar. Der Zuschauer hat selbst die Wahl, wie weit er sich in seinem Glauben darauf einläßt. Die Spannung bleibt in jedem Fall erhalten. In den meisten Folgen wird am Ende die Option einer Fortsetzung freigehalten.
Alle Vorgänge in dieser Welt haben eine Erklärung. Man muß sie nur finden. Hoffentlich gelingt es den beiden Serienhelden, jedem auf seine Weise.
Übriegens, für Fans lesenswert, „Die Wahrheit über Akte X - Geheimnisse, Verschwörungen, Hintergründe“, erschienen im Heyne-Verlag, erhältlich im Buchhandel . (Preis unbekannt; mein Taschenbuch-Sonderangebot-Exemplar hat nur 3,95 DM gekostet.)
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