Alberto Microssa Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von suwesmile
Iih! Bäh! Bäh!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Es gibt Produkte, die lassen mich echt ins Grübeln kommen. Nämlich ins Grübeln darüber, ob ich an meiner Einstellung arbeiten sollte, oder aber einfach einsehen sollte, dass es Produkte gibt, die ich lieber nicht kennen möchte.
Wieso an meiner Einstellung arbeiten??
Nun, ich bin öfter auf der Suche nach etwas Essbarem, das schnell zuzubereiten ist, womit ich meine Kinder begeistern kann und!!!! wichtig!!!, etwas, das schmeckt.
Und ich denke nicht, dass meine Ansprüche zu hoch liegen. Mittags ist die Zeit immer knapp. Meine kleine Tochter begrüßt mich fast immer mit den Worten: Mann, habe ich einen Hunger! Und ich stehe zu diesem Zeitpunkt normalerweise noch in \"Hut und Mantel\" da, weil eben auch just frisch eingeflogen. Eile ist also geboten.
Nicht, dass ich hier den Eindruck erwecke, dass es nur Schnellgerichte gibt, aber mitunter ist das ganz praktisch. Und das sind die Zeitpunkte, in denen es mich beruhigt, wenn ich einen Blick in die Kühltruhe werfen kann und etwas finde, das den Hunger meiner Tochter recht schnell stillt.
Die Pizza an sich ist immer ein Favorit, also passte die Microssa hervorragend in meinen Schnell-Speiseplan ;)))
Bevor ich mich total versabbele, berichte ich doch erst einmal über das Produkt:
Ein formschöner rechteckiger Karton mit einer Pizzaecke (jawohl: dreieckig!) aufgedruckt, die einfach nur lecker aussieht. Das fiel mir als erstes ins Auge beim (üblichen ;)) Schlendergang in der Kühlecke bei Marktkauf.
Als zweites stach mir ins Auge: das Wort Microwelle.
Interessant,murmelte ich vor mich hin. Drehte die Packung und las weiter:
Für den schnellen italienischen Genuss.
Faltschachtel und Folie entfernen
Microssa im Tray (das ist die Schale, in der die Pizzaecke liegt) in die Microwelle stellen
Wichtig: Microssa bei höchster Leistungsstufe backen
(ich schreibe von nun an Mikrowelle mal mit k, auch wenn es auf der Packung kontinuierlich mit c geschrieben wird.)
Die Zubereitungszeit liegt zwischen 4 und 6 Minuten, je nach Watt der Mikrowelle.
Ferner noch der Hinweis, dass die Pizza sehr heiß ist und man soll sie noch eine Minute stehen lassen, bevor man sie aus dem Tray löst.
Erwartungsvoll schaute meine Tochter mir zu, als ich das tolle Dreieck aus der Verpackung holte. Und ich schaute erwartungsvoll, als sich dieses dreieckige Ding in der Mikrowelle befand.
Auf Höchststufe eingestellt ließ ich die Pizza 5 Minuten garen. \"Ping\" machte es, ich wartete die geforderte Minute und als ich die Tür öffnete, dachte ich mir so: Na, die ist aber noch nicht fertig.
Meine Tochter scharte schon ungeduldig mit den Füßen. Hunger! Ist sie fertig?
Nein, meine Süße, die sieht irgendwie noch nicht so \"formschön\" aus, wir geben ihr noch einen kleinen Nachschub. Noch eine halbe Minute und dann bestand meine Tochter auf ihr Essen.
Ich legte ihr das Dreieck auf einen Teller. Allerdings mit einem sehr skeptischen Blick. Tochter probierte ein Stück und meinte: na jaaaa....., aber ich habe so doll Hunger.
Lass mich mal probieren, sagte ich. Iih! Bäh! Das schmeckt ja wie Pappe.
Dann leg es doch noch einmal in die Mikrowelle, so meine Kleine.
Okay, ich gab dem Dreieck eine weitere Chance.
Nach einem erneuten \"Ping\" landete das Pizzateil wieder auf dem Teller. Beide probierten wir noch einmal. Den Rand konnte ich selbst mit einem scharfen Messer nur mühsam schneiden, so hart war er. In der Mitte war es immer noch pappig. Es schmeckte einfach wie Pappe.
Ich mache dir schnell etwas anderes, meinte ich. Nein! Ich habe Hunger, ich esse das jetzt.
Aber das schmeckt doch gar nicht!
Stimmt, aber vielleicht gewöhne ich mich ja dran! Solche Worte aus dem Munde einer 7jährigen!!!!!!
Das fand ich heftig! Mit all meiner Überzeugungskraft konnte ich meine Kleine dann überreden, dass ich bestimmt noch etwas anderes finde, das ihr schmeckt und wo ich nicht befürchten muss, dass sie sich den Magen \"verkorkst\".
Wir überbrückten die Zeit mit einem leckeren Joghurt und es gab noch etwas anderes, aber das nur nebenbei.
Dieses Pizzadreieck, das ich kaufte, war belegt mit Spinat, Käse und Schinken. An sich genau die Zutaten, die bei uns gerne gegessen werden, vor allem, wenn sie sich auf einer Pizza befinden.
~~~~~~~Zurück zu den Anfängen:~~~~~~~
Grübeln war das Stichwort. Wenn es um meine Einstellung geht. Da grübele ich immer noch.
Meine Einstellung: erst einmal das Kind satt kriegen und warum nicht mal nach neuen Sachen fahnden, die das Angebot so hergibt.
Da bin ich jetzt doch ein bisschen vorsichtiger geworden. Die Verpackung der Microssa lässt vermuten, dass man hier ein ganz tolles Produkt gekauft hat, denn das Dreieck lässt (zumindest bei mir) einem das Wasser im Munde zusammen laufen.
Als mein Herzallerliebster hörte, dass ich über das Produkt \"Microssa\" schreiben möchte, meinte er:
Vergiss bitte nicht, zu erwähnen, dass das ein Produkt von Alberto ist. Und die sind mir eh suspekt. Denn die werben ja dafür, dass sie ihre Rezepte von anderen klauen. Finde ich nicht gut.
Und du siehst ja, was denn dabei heraus kommt. Eine Pizza kann man nicht in der Mikrowelle machen. Die gehört in den Backofen!
~~~~~Fazit:~~~~~
Wer seinen Magen aufs härteste testen möchte, zudem seine Zähne einem Test aussetzen möchte, wie viel sie noch \"können\" und dem zuletzt noch seine Geschmacksnerven flöten gegangen sind, der soll sich man ruhig an die Microssa halten.
Ich habe im Nachhinein noch einmal die Wattstufe kontrolliert wegen der Höchstleistungsstufe. Schaute auch noch einmal nach, ob ich mich in der Zeitwahl vertan hatte. Daran kann das schlechte Ergebnis nicht gelegen haben.
Was ich dafür bezahlt habe, weiß ich nicht mehr, aber jeder Euro, auch jeder Cent wäre eh zu viel!
Wieso an meiner Einstellung arbeiten??
Nun, ich bin öfter auf der Suche nach etwas Essbarem, das schnell zuzubereiten ist, womit ich meine Kinder begeistern kann und!!!! wichtig!!!, etwas, das schmeckt.
Und ich denke nicht, dass meine Ansprüche zu hoch liegen. Mittags ist die Zeit immer knapp. Meine kleine Tochter begrüßt mich fast immer mit den Worten: Mann, habe ich einen Hunger! Und ich stehe zu diesem Zeitpunkt normalerweise noch in \"Hut und Mantel\" da, weil eben auch just frisch eingeflogen. Eile ist also geboten.
Nicht, dass ich hier den Eindruck erwecke, dass es nur Schnellgerichte gibt, aber mitunter ist das ganz praktisch. Und das sind die Zeitpunkte, in denen es mich beruhigt, wenn ich einen Blick in die Kühltruhe werfen kann und etwas finde, das den Hunger meiner Tochter recht schnell stillt.
Die Pizza an sich ist immer ein Favorit, also passte die Microssa hervorragend in meinen Schnell-Speiseplan ;)))
Bevor ich mich total versabbele, berichte ich doch erst einmal über das Produkt:
Ein formschöner rechteckiger Karton mit einer Pizzaecke (jawohl: dreieckig!) aufgedruckt, die einfach nur lecker aussieht. Das fiel mir als erstes ins Auge beim (üblichen ;)) Schlendergang in der Kühlecke bei Marktkauf.
Als zweites stach mir ins Auge: das Wort Microwelle.
Interessant,murmelte ich vor mich hin. Drehte die Packung und las weiter:
Für den schnellen italienischen Genuss.
Faltschachtel und Folie entfernen
Microssa im Tray (das ist die Schale, in der die Pizzaecke liegt) in die Microwelle stellen
Wichtig: Microssa bei höchster Leistungsstufe backen
(ich schreibe von nun an Mikrowelle mal mit k, auch wenn es auf der Packung kontinuierlich mit c geschrieben wird.)
Die Zubereitungszeit liegt zwischen 4 und 6 Minuten, je nach Watt der Mikrowelle.
Ferner noch der Hinweis, dass die Pizza sehr heiß ist und man soll sie noch eine Minute stehen lassen, bevor man sie aus dem Tray löst.
Erwartungsvoll schaute meine Tochter mir zu, als ich das tolle Dreieck aus der Verpackung holte. Und ich schaute erwartungsvoll, als sich dieses dreieckige Ding in der Mikrowelle befand.
Auf Höchststufe eingestellt ließ ich die Pizza 5 Minuten garen. \"Ping\" machte es, ich wartete die geforderte Minute und als ich die Tür öffnete, dachte ich mir so: Na, die ist aber noch nicht fertig.
Meine Tochter scharte schon ungeduldig mit den Füßen. Hunger! Ist sie fertig?
Nein, meine Süße, die sieht irgendwie noch nicht so \"formschön\" aus, wir geben ihr noch einen kleinen Nachschub. Noch eine halbe Minute und dann bestand meine Tochter auf ihr Essen.
Ich legte ihr das Dreieck auf einen Teller. Allerdings mit einem sehr skeptischen Blick. Tochter probierte ein Stück und meinte: na jaaaa....., aber ich habe so doll Hunger.
Lass mich mal probieren, sagte ich. Iih! Bäh! Das schmeckt ja wie Pappe.
Dann leg es doch noch einmal in die Mikrowelle, so meine Kleine.
Okay, ich gab dem Dreieck eine weitere Chance.
Nach einem erneuten \"Ping\" landete das Pizzateil wieder auf dem Teller. Beide probierten wir noch einmal. Den Rand konnte ich selbst mit einem scharfen Messer nur mühsam schneiden, so hart war er. In der Mitte war es immer noch pappig. Es schmeckte einfach wie Pappe.
Ich mache dir schnell etwas anderes, meinte ich. Nein! Ich habe Hunger, ich esse das jetzt.
Aber das schmeckt doch gar nicht!
Stimmt, aber vielleicht gewöhne ich mich ja dran! Solche Worte aus dem Munde einer 7jährigen!!!!!!
Das fand ich heftig! Mit all meiner Überzeugungskraft konnte ich meine Kleine dann überreden, dass ich bestimmt noch etwas anderes finde, das ihr schmeckt und wo ich nicht befürchten muss, dass sie sich den Magen \"verkorkst\".
Wir überbrückten die Zeit mit einem leckeren Joghurt und es gab noch etwas anderes, aber das nur nebenbei.
Dieses Pizzadreieck, das ich kaufte, war belegt mit Spinat, Käse und Schinken. An sich genau die Zutaten, die bei uns gerne gegessen werden, vor allem, wenn sie sich auf einer Pizza befinden.
~~~~~~~Zurück zu den Anfängen:~~~~~~~
Grübeln war das Stichwort. Wenn es um meine Einstellung geht. Da grübele ich immer noch.
Meine Einstellung: erst einmal das Kind satt kriegen und warum nicht mal nach neuen Sachen fahnden, die das Angebot so hergibt.
Da bin ich jetzt doch ein bisschen vorsichtiger geworden. Die Verpackung der Microssa lässt vermuten, dass man hier ein ganz tolles Produkt gekauft hat, denn das Dreieck lässt (zumindest bei mir) einem das Wasser im Munde zusammen laufen.
Als mein Herzallerliebster hörte, dass ich über das Produkt \"Microssa\" schreiben möchte, meinte er:
Vergiss bitte nicht, zu erwähnen, dass das ein Produkt von Alberto ist. Und die sind mir eh suspekt. Denn die werben ja dafür, dass sie ihre Rezepte von anderen klauen. Finde ich nicht gut.
Und du siehst ja, was denn dabei heraus kommt. Eine Pizza kann man nicht in der Mikrowelle machen. Die gehört in den Backofen!
~~~~~Fazit:~~~~~
Wer seinen Magen aufs härteste testen möchte, zudem seine Zähne einem Test aussetzen möchte, wie viel sie noch \"können\" und dem zuletzt noch seine Geschmacksnerven flöten gegangen sind, der soll sich man ruhig an die Microssa halten.
Ich habe im Nachhinein noch einmal die Wattstufe kontrolliert wegen der Höchstleistungsstufe. Schaute auch noch einmal nach, ob ich mich in der Zeitwahl vertan hatte. Daran kann das schlechte Ergebnis nicht gelegen haben.
Was ich dafür bezahlt habe, weiß ich nicht mehr, aber jeder Euro, auch jeder Cent wäre eh zu viel!
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