Alberto Pizza Speciale Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von martinius
Viel besser als früher!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich erinnere mich noch gut. Vor ein paar Jahren, als Alberto Pizza neu war, habe ich es versucht. Klar, ich probiere sehr gerne neues aus. Aber wie die Werbung, war auch die Pizza damals nicht besonders toll. Obwohl ich mir die Werbung mit dem roten Lieferwagen bis heute merken kann, war also doch nicht so schlecht. Mehrere Sorten der Alberto Pizza habe ich sogar versucht und kam zu dem Entschluss, das sie ihr Geld nicht wert ist. Weder der Teig noch die Soße und auch nicht der Belag, waren gut.
Mehr durch Zufall, weil ausnahmsweise mal meine Frau einkaufen war, lagen vor kurzen dann mal wieder ein paar Pizzas von Alberto in der Tiefkühltruhe, und so kam es, daß ich irgendwann dann auch probierte.
Erstaunlich, wie sich ein Produkt (oder war es mein Geschmack) sich im laufe der Jahre ändert, aber liest doch selbst. Es geht hier übrigens um die Sorte Alberto Steinofen-Pizza Speziale!
Der Geschmack
Diese Pizza hat es geschafft, mich von der Idee zu lösen, eine gute Pizza bekommt man nur beim Italiener, oder von Wagner (Backfrisch). Nein, auch vorgebackene Pizzen können sehr lecker sein. Der Teig ist herrlich knusprig, die Soße nicht zu dick (darauf lege ich wert) und der Belag aus Schinken, Salami, Mozzarellakäse und Pfefferschoten ist ein Gedicht. Vor allen die großen Schinkenstücke, welche fast ein Achtel der Pizza bedecken sind optisch sehr anregend.
Die Soße ist ideal zubereitet (vielleicht ist es auch keine Soße, aber ich nenne das ganze mal so). Mit Kräutern abgeschmeckt wird aus ein paar zerkleinerten Tomaten eine gute Grundlage für einen Pizzabelag.
Dieser befindet sich auf einem sehr knusprigen Boden, was wohl mitunter auch am Olivenöl liegen dürfte.
Der Belag ist trotz der Pfefferschoten nicht zu scharf, und somit auch für Gegner der Schärfe zu empfehlen.
Die Zubereitung
Klar, der Punkt kommt vor dem Geschmack, aber die Reihenfolge ist bewusst so gewählt, damit man direkt erkennt wo die größten Vorteile liegen.
Also, man heizt den Ofen auf 225 Grad vor (Ober und Unterhitze), andere Öfen bitte der Verpackungsrückseite entnehmen oder selbst testen.
Während des Vorheizens Pizza leicht antauen lassen. Laut angaben des Herstellers, ich selbst überspringe diesen Schritt oft, ohne Qualitätseinbußen
Dann schiebt man die Pizza auf einem Gitter (das kann ruhig mit vorgeheizt werden) auf die mittlere Schiene des Backofens, wartet 8 Minuten und
fertig ist die leckere Pizza
Die Zutaten
Klar sind diese auf der Packung vermerkt und ich gebe sie hier gerne weiter.
Im einzelnen sind enthalten:
Weizenmehl
Tomaten, fein zerkleinert
Mozzarellakäse (20%)
Gekochter Hinterschinken (8%)
Salami aus Schweinefleisch (wohl ein Überbleibsel des Rinderwahns)(5%)
Pfefferschoten (3%)
Pflanzliches Öl
Speisesalz
Hefe
Zucker
Hefeextrakt
Kräuter
Olivenöl
Balsam-Essig
Gewürze
Stärke
Es fällt auf, daß ohne Geschmacksverstärker gearbeitet wurde, der heute in sehr vielen Fertigprodukten verwendet wird. Ein weiterer klarer Pluspunkt.
Nährwert
Auch wenn die Angabe etwas versteckt auf der Seite der Packung zu finden ist, so ist sie dennoch vorhanden, und sollte auch erwähnt werden:
100g Pizza enthalten im Durchschnitt 230 Kalorien, die sich aus 12 g Eiweiß, 23g Kohlenhydraten und 10g Fett zusammensetzen.
Damit hat eine Pizza (320g) 736 Kalorien. Da sie ausreicht, um satt zu werden, würde ich sagen nicht zu viel.
Verpackung und Preis
Wie fast alle Pizzas aus der Tiefkühltruhe, so ist auch diese zweifach verpackt. Mit einer Plastikhülle zum Schutz vor dem Austrocknen und mit einem Karton, der als Informationsfläche und Werbefläche (für andere Produkte aus dem Hause Alberto) dient.
eigentlich hat dieser aber den Zweck, die Tiefkühlkette auf dem Weg vom Geschäft nach Hause intakt zu halten.
Also kein unnötiger Müll, sondern sinnvoll durchdacht.
Der Preis für eine Pizza beträgt 1,69 bis 2,29 Euro. Damit ist sie auch nicht zu teuer. Ich würde sogar mehr dafür bezahlen, schließlich findet man solch gutes nicht alle Tage (hoffentlich liest das keiner von Alberto, die ihren Sitz übrigens in Berlin haben).
Weitere Infos über Produkte aus dem Hause Alberto unter WWW.ALBERTO.DE
So, damit will ich schließen.
Gruß Martinius
Auch erschienen bei Dooyoo.de
Mehr durch Zufall, weil ausnahmsweise mal meine Frau einkaufen war, lagen vor kurzen dann mal wieder ein paar Pizzas von Alberto in der Tiefkühltruhe, und so kam es, daß ich irgendwann dann auch probierte.
Erstaunlich, wie sich ein Produkt (oder war es mein Geschmack) sich im laufe der Jahre ändert, aber liest doch selbst. Es geht hier übrigens um die Sorte Alberto Steinofen-Pizza Speziale!
Der Geschmack
Diese Pizza hat es geschafft, mich von der Idee zu lösen, eine gute Pizza bekommt man nur beim Italiener, oder von Wagner (Backfrisch). Nein, auch vorgebackene Pizzen können sehr lecker sein. Der Teig ist herrlich knusprig, die Soße nicht zu dick (darauf lege ich wert) und der Belag aus Schinken, Salami, Mozzarellakäse und Pfefferschoten ist ein Gedicht. Vor allen die großen Schinkenstücke, welche fast ein Achtel der Pizza bedecken sind optisch sehr anregend.
Die Soße ist ideal zubereitet (vielleicht ist es auch keine Soße, aber ich nenne das ganze mal so). Mit Kräutern abgeschmeckt wird aus ein paar zerkleinerten Tomaten eine gute Grundlage für einen Pizzabelag.
Dieser befindet sich auf einem sehr knusprigen Boden, was wohl mitunter auch am Olivenöl liegen dürfte.
Der Belag ist trotz der Pfefferschoten nicht zu scharf, und somit auch für Gegner der Schärfe zu empfehlen.
Die Zubereitung
Klar, der Punkt kommt vor dem Geschmack, aber die Reihenfolge ist bewusst so gewählt, damit man direkt erkennt wo die größten Vorteile liegen.
Also, man heizt den Ofen auf 225 Grad vor (Ober und Unterhitze), andere Öfen bitte der Verpackungsrückseite entnehmen oder selbst testen.
Während des Vorheizens Pizza leicht antauen lassen. Laut angaben des Herstellers, ich selbst überspringe diesen Schritt oft, ohne Qualitätseinbußen
Dann schiebt man die Pizza auf einem Gitter (das kann ruhig mit vorgeheizt werden) auf die mittlere Schiene des Backofens, wartet 8 Minuten und
fertig ist die leckere Pizza
Die Zutaten
Klar sind diese auf der Packung vermerkt und ich gebe sie hier gerne weiter.
Im einzelnen sind enthalten:
Weizenmehl
Tomaten, fein zerkleinert
Mozzarellakäse (20%)
Gekochter Hinterschinken (8%)
Salami aus Schweinefleisch (wohl ein Überbleibsel des Rinderwahns)(5%)
Pfefferschoten (3%)
Pflanzliches Öl
Speisesalz
Hefe
Zucker
Hefeextrakt
Kräuter
Olivenöl
Balsam-Essig
Gewürze
Stärke
Es fällt auf, daß ohne Geschmacksverstärker gearbeitet wurde, der heute in sehr vielen Fertigprodukten verwendet wird. Ein weiterer klarer Pluspunkt.
Nährwert
Auch wenn die Angabe etwas versteckt auf der Seite der Packung zu finden ist, so ist sie dennoch vorhanden, und sollte auch erwähnt werden:
100g Pizza enthalten im Durchschnitt 230 Kalorien, die sich aus 12 g Eiweiß, 23g Kohlenhydraten und 10g Fett zusammensetzen.
Damit hat eine Pizza (320g) 736 Kalorien. Da sie ausreicht, um satt zu werden, würde ich sagen nicht zu viel.
Verpackung und Preis
Wie fast alle Pizzas aus der Tiefkühltruhe, so ist auch diese zweifach verpackt. Mit einer Plastikhülle zum Schutz vor dem Austrocknen und mit einem Karton, der als Informationsfläche und Werbefläche (für andere Produkte aus dem Hause Alberto) dient.
eigentlich hat dieser aber den Zweck, die Tiefkühlkette auf dem Weg vom Geschäft nach Hause intakt zu halten.
Also kein unnötiger Müll, sondern sinnvoll durchdacht.
Der Preis für eine Pizza beträgt 1,69 bis 2,29 Euro. Damit ist sie auch nicht zu teuer. Ich würde sogar mehr dafür bezahlen, schließlich findet man solch gutes nicht alle Tage (hoffentlich liest das keiner von Alberto, die ihren Sitz übrigens in Berlin haben).
Weitere Infos über Produkte aus dem Hause Alberto unter WWW.ALBERTO.DE
So, damit will ich schließen.
Gruß Martinius
Auch erschienen bei Dooyoo.de
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