Alberto Steinofen-Pizza Diavolo Testbericht

Alberto-steinofen-pizza-diavolo
ab 23,99
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  durchschnittlich

Erfahrungsbericht von ernie3001

Das Huhn ist weg

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Einleitung:
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Meine Vorliebe zu Tiefkühlpizza ist trotz des kürzlich gezeigten Berichtes im Fernsehen über die Herstellung solcher Gerichte nicht gesunken. Ganz im Gegenteil. Ich erfreue mich immer wieder über den wachsenden Bestand im Tiefkühlfach und wenn sie auch nur etwas gesünder wer, die Tiefkühlpizza, dann würde sich sie sicherlich auch öfter kaufen und essen. Heute möchte ich Dir mal meine Erfahrungen zu der

*** Alberto Pizza Diavolo ***

mitteilen.

Zunächst einmal gehe ich auf die optischen Erfahrungen ein.

Optik der Verpackung:
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Als ich die Pizza da so im Tiefkühlregal liegen sah und mir dem Namen nach die Pizza kaum eine Vorstellung gab, musste ich sie mir kurz näher anschauen. Aha, die Sorte schien mir zu gefallen und ich nahm sie mit. Die Pizza trägt ein Gewicht von 320 g. Darauf fallen nur 37 g Fleischeinwaage. Mhm, bei Diavolo könnte man glatt auf den Gedanken kommen, dass es sich um eine Salami Pizza handelt und bei näherer Betrachtung der Abbildung der Pizza auf der vorderen Seite des Pappkartons, wird dies sogar Wirklichkeit. Die Pizza, welche dort abgebildet ist, zeigt neben Salami aber auch noch andere Bestandteile wie Huhn, Peperoni und natürlich Käse und Tomatensoße. Das gehört für mich auf eine gute Pizza drauf, und was ich dazu zu sagen haben, dass erfährst Du selbstverständlich auch noch.

Die Alberto Pizza hat einen Durchmesser von ca. 22 cm. Ich habe schön größere gegessen, doch besser 22 cm als weniger. Auf der Vorderseite kann man den Hersteller, nämlich Alberto“ und den Namen der Sorte gut ablesen. Auf der Rückseite schließlich werden Angaben zu der Zubereitungsempfehlung gegeben und da ist mir was Neues aufgefallen. Die Verpackung ließ sich zudem gut an der Seite aufreißen und neben der Pappschachtel ist sie sogar noch mal in Folie eingeschweißt, die sich etwas schwerlich von der Pizza entfernen ließ. Es machte mir Probleme, überhaupt einen Anfang zu finden und so musste ich doch etwas heftiger reißen, um überhaupt einmal einen Beginn zu fassen. Dann war es einfach......

Der Pappkarton ist recht groß und darum auch sehr sperrig für ein 2 Sterne Fach zum Verstauen. Es empfiehlt sich dann, den Karton gleich vor dem Einfrieren zu entnehmen und die Pizza lediglich in ihrer Folie dort hineinzulegen. Das hält die Pizza genauso lange haltbar, denn ich habe das früher, als ich noch keinen separaten Gefrierschrank besaß, immer so gemacht.

Unten rechts habe ich nach Betrachtung ein Aufschrift entdeckt, auf der „Neu“ abzulesen war. Mhm, was war neu? Das hatte doch bestimmt was mit der Zubereitung zu tun, die sich im Grunde der Backzeit doch etwas verändert für mich darstellte. Ich hatte aber auch wirklich schon lange keine Alberto Pizza mehr gegessen.

Das Stück, welches abgebildet war jedenfalls, machte mir Appetit und ich freute mich schon auf den ersten Genuss dieser Pizza.

Teig bzw. Boden:
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Der Boden dieser Pizza ist extrem dünn. Eigentlich mag ich es lieber dicker, doch dieser schmeckt mir trotzdem sehr gut, weil er nicht zu hart ist. Oft nämlich hatte ich da schon lechte Erfahrungen. Er ist deswegen auch ungemein kross und sicher, zumindest von außen. Innen ist er schön locker und weich. So muss der Teig schmecken. Der Rand ist auch nicht dick und man hätte vielleicht den Belag etwas näher an den Rand führen können, doch alles in allem hat der Teig einen guten neutralen Geschmack.

Belag:
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An Belag gibt es auch reichlich Auswahl, wenn ich auch das Huhn, welches auf dem Bild zu sehen ist, nur spärlich und rar auf meiner Pizza platziert sehen. Diejenigen Stückchen Huhn, die sich dennoch auf der Pizza rumtummeln schmecken zart und gut dezent gewürzt, was auch gut so ist, denn daneben gibt es noch Peperoniestückchen, die in ihrer Größe auch varieren und nicht ganz so groß sind, wie auf der Abbildung, was ich auch als einen Vorteil ansehen, denn sie sind so schon scharf genug. Richtig feurig. Die Salami überwiegt an Anteilen auf der Pizza, mal vom Käse und der Tomatensoße abgesehen. Es handelt sich hierbei auch um die schärfere Version, nämlich Peperonisalami. Sie ist ungemein würzig und ein wenig salzig. Außerdem kann ich Paprika sehen und schmecken, was auch hervorragend zu den anderen Zutaten passt. Der Käse hingegen ist eher der mildere unter den Käsesorten und zwar handelt es sich hier um Mozzarellakäse. Mag ich persönlich sehr gut und die Alternative zu anderen Käsesorten passt zu dieser Pizza ausgesprochen gut. Was die Tomatensoße anbetrifft, so ist hier reichlich vorhanden. Sie schmeckt so ähnlich wie jene von Al Gusto, habe ich das Gefühl. Sie macht die Pizza erst so richtig schön saftig.

Insgesamt ist die Pizza gut belegt, mal ausgenommen der Anteile von Huhn. Salami gibt es satt, auch Käse ist reichlich drauf und die übrigen Zutaten sind eh nur Nebensache.

Geschmack Allgemein:
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Insgesamt muss ich festhalten, dass diese Pizza wirklich genau nach meinem Geschmack zubereitet wurde. Die fruchtige Tomatensoße, die scharfe Salami und Peperoni zu mildem Mozzarella und Paprika sind eine hervorragende Kombination. Die Pizza ist so schön scharf, dass man auf jeden Fall etwas zu Trinken parat haben sollte. Ich bekomme jedenfalls hier immer einen ungemeinen Durst. Am besten auch was ohne Kohlensäure bereit halten. Die Pizza schmeckt großartig.

Geruch:
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Die Pizza bekommt schon in kürzester Zeit im Ofen einen wahrlich tollen Geruch. Dieser verbreitet sich schnell in der gesamten Küche. Es riecht schon ein bisschen scharf und dominieren tun die Salami und der Käse.

Zutaten:
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Aufgrund der Beläge habe ich ja schon überwiegend die Zutaten erwähnt, die für diese Pizza benötigt werden. Laut Hersteller erfahren wir aber folgendes: Mit dabei sind Weizenmehl, Tomaten, 15 % Mozzarella, Wasser, Peperoni-Salami, 7% Paprika, 4 % Peperoni, 3 % Huhnfleisch (das war bestimmt weniger), Pflanzliches Öl, Speisesalz, Hefe, Tomatenketchup, Zwiebeln, Zucker, Brühe, Tomatenmark, Knoblauch, Gewürze, Kräuter und Stärke. Ach übrigens. 100 g dieser Pizza haben 217 kcal.

Preis:
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Diese Pizza ist etwas billiger als die Ristorante von Dr. Oetker. Trotzdem muss man noch 1,75 % dafür zahlen.

Zubereitung:
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Hier ist auch die Veränderung, die ich eben kurz angesprochen habe. Die Zubereitung nämlich erfolgt ausschließlich auf dem Rost und dauert nur 6 – 8 Minuten.

Fazit:
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Auch wenn die Pizza nicht groß genug ist, um sie zu teilen, denn dafür erscheint sie mir sichtlich zu klein, so ist sie dennoch sättigend und schnell fertig gebacken. Sie ist allerdings nur was für Liebhaber scharfer Gerichte, denn wer´s nicht gerne scharf mag, dem wird diese Pizza bestimmt auch nicht liegen.

15 Bewertungen